{"id":1067,"date":"2012-05-14T15:39:56","date_gmt":"2012-05-14T15:39:56","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1067"},"modified":"2014-04-18T06:01:35","modified_gmt":"2014-04-18T06:01:35","slug":"ursula-elisabeth-buntfus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1067\/ursula-elisabeth-buntfus","title":{"rendered":"Ursula Elisabeth Buntfu\u00df"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursula-Elisabeth-Buntfub1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1068\" title=\"Ursula-Elisabeth-Buntfub\" alt=\"Mormon Deutsch Ursula Elisabeth Buntfub\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursula-Elisabeth-Buntfub1-216x300.jpg\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursula-Elisabeth-Buntfub1-216x300.jpg 216w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ursula-Elisabeth-Buntfub1.jpg 308w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a>Mein Name ist Ursula Elisabeth Buntfu\u00df<\/strong>, geborene T\u00f6ppner, geboren am 16.Oktober,1937 in Dresden. Meine Eltern sind Johannes T\u00f6ppner und Emma, geborene Heller. Ich bin die J\u00fcngste von drei Kindern. Mein Bruder Karlheinz ist ein Jahr und mein Bruder Wolfgang ist zwei Jahre \u00e4lter als ich. An meinen Vater kann ich mich gar nicht erinnern. Ich war noch zu klein, als er in den Krieg eingezogen wurde. F\u00fcr meine Mutter war es sehr schwer, sie stand mit drei kleinen Kindern allein da und ich war eine gro\u00dfe Last f\u00fcr sie. Ich war mit ausgerenkten H\u00fcften ge\u00acboren und es wurde erst festgestellt, als ich bereits ein Jahr alt war. Ich bekam dann einen Spreizgips, der in gewissen Abst\u00e4nden neu gemacht werden musste. Die H\u00fcftpfannen haben sich aber nicht mehr so geformt, wie es n\u00f6tig ist, damit die Gelenke in der Pfanne bleiben. Ich lernte sehr sp\u00e4t laufen und hatte sp\u00e4ter immer Probleme. In der Schule durfte ich keinen Sport und keine Wanderungen mitmachen. Ich konnte aber schon als Kind sch\u00f6ne Handarbeiten machen, das hat mir \u00fcber vieles hinweggeholfen und ich konnte Anderen Freude damit machen. Ich bekam bereits mit achtzehn Jahren einen Schwerbesch\u00e4digten-Ausweis, weil die H\u00fcften schon kaputt waren.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6nste Erlebnis in meiner Kindheit war, als ich im Alter von neun Jahren von einer \u00e4lteren Nachbarin mit zur Kirche genommen wurde. Ich war manchmal mit einer Freundin bei dieser Frau um ein bisschen im Haushalt zu helfen, so entstand eine Freundschaft und sie lud mich ein mit zur Kirche zu kommen. Als ich an diesem Sonntag nach Hause kam, war ich so voller Freude, dass ich mich an unser Fenster kniete (wir wohnten in einer Kellerwohnung) und hineinrief: \u201eEs war wundersch\u00f6n, da gehe ich jetzt immer hin!&#8220;<\/p>\n<p>Wir wohnten in Dresden in der Neustadt und das Gemeindehaus war nur ca. f\u00fcnfhundert Meter entfernt. Die Gemeinde war eine ehemalige Kaserne. Die R\u00e4ume, die wir zugewiesen bekommen hatten, waren kaputt und mussten erst ausgebaut werden. Den Ausbau habe ich miterlebt, es war lange Zeit eine gro\u00dfe Baustelle. Meine Erinnerung ist sehr l\u00fcckenhaft. Ich habe sehr viel vergessen, aber die Jahre von 1946 \u2013 1957, die ich in Dresden in der Gemeinde verbracht habe waren wundersch\u00f6n. Ich habe dort viel Liebe bekommen. Die Liebe untereinander war einfach wunderbar. Zu Hause habe ich das einfach vermisst. Meine Mutti ist mit all den Schwierigkeiten nicht fertig geworden. Sie musste allein f\u00fcr uns drei Kinder aufkommen, musste also st\u00e4ndig arbeiten gehen und wir waren oft allein. Mein Vater hatte etwas gesagt, was als Landesverrat ausgelegt wurde. Deshalb wurde er nach Sibirien strafversetzt. Er wurde einige Zeit sp\u00e4ter als vermisst gemeldet. Wir bekamen nie Halbwaisenrente und so war es f\u00fcr unsere Mutter wirklich schwierig, uns zu versorgen.<!--more--><\/p>\n<p>Am 22.05.1948 wurden meine Mutti, mein Bruder Karlheinz und ich getauft. Wolfgang lie\u00df sich am 04.09.1948 taufen. Und eine gewisse Zeit kam unsere Mutti auch mit zur Kirche, aber sie blieb dann bald wieder weg. Sie war bis zu ihrem Lebensende ziemlich verbittert, was mir sehr Leid getan hat. Ich hatte durch das Evangelium viel Freude in mir und hab mir immer gew\u00fcnscht, sie k\u00f6nnte diese Freude auch sp\u00fcren. Ich war deshalb auch oft, besonders am Sonntag, bei Geschwistern, z.B. bei Familie Beck, wo auch immer die Missionare eingeladen waren und viel gesungen wurde. Da habe ich mich geborgen gef\u00fchlt. Ich hatte auch eine gute Freundin. Wir haben viel zusammen gebetet und haben uns gegenseitig Mut gemacht<\/p>\n<p>Nach der Grundschule habe ich bei der Reichsbahn Bau Union in Dresden eine Lehre als Industriekaufmann gemacht. Als ich achtzehn Jahre alt war, wurde unser Betrieb mit der Reichsbahn Bau Union Berlin zusammengelegt. Ich war damals gerade als Maschinenbuchhalterin t\u00e4tig und sollte deshalb zur \u00dcberbr\u00fcckung f\u00fcr ein Jahr mit nach Berlin gehen. So verlie\u00df ich mein Zuhause und bin auch nicht wieder zur\u00fcckgekehrt. Ich wohnte damals in einer Baracke auf dem Betriebsgel\u00e4nde in Berlin- Karlshorst und fuhr dann t\u00e4glich zur Friedrichsstra\u00dfe zur Arbeit. Die Kirche habe ich in Berlin- Friedrichshain besucht. Obwohl alle sehr nett zu mir waren, bekam ich nicht den Kontakt wie in Dresden. Ich hatte mehr Kontakt zu Menschen au\u00dferhalb der Kirche und ich war nicht mehr so stark im Glauben. Eines Tages fand in der Gemeinde Leest bei Potsdam ein Tanzabend statt. Die Jugendlichen von der Gemeinde Friedrichshain fuhren nach Leest, ich fuhr auch mit und lernte dort meinen zuk\u00fcnftigen ersten Ehemann kennen. Er hie\u00df Manfred Schwabe und kam mich oft in Berlin-Karlshorst besuchen. Meine Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr Berlin war bald abgelaufen und so beschlossen wir , dass ich nach Leest ziehe. Ich konnte aber weiterhin in Berlin arbeiten. Dadurch hatte ich nat\u00fcrlich einen weiten Arbeitsweg. Sp\u00e4ter wurde ich auf eine Au\u00dfenstelle in Saarmund versetzt.<\/p>\n<p>Im April 1958 haben wir geheiratet. Wir bekamen innerhalb von sechs Jahren vier Kinder. Nach Ansicht der \u00c4rzte sollte ich wegen der H\u00fcften keine Kinder bekommen. Aber ich hatte schon immer den gro\u00dfen Wunsch, Kinder zu haben. Es gab f\u00fcr mich nichts Sch\u00f6neres. Meinem Mann waren aber die Kinder bald im Wege und die Ehe war nicht so, wie ich es mir gew\u00fcnscht hatte. Ich habe sehr darunter gelitten und die Kinder auch. Die ersten Jahre gingen wir noch zur Kirche, aber allm\u00e4hlich blieben wir dann weg. Ich habe es immer als ein Wunder gesehen, dass ich vier Kinder zur Welt bringen konnte und daf\u00fcr bin ich noch heute dankbar.<\/p>\n<p>In den Jahren der Schwangerschaft haben sich meine H\u00fcften auch gut gehalten, aber durch die viele Belastung bekam ich oft Schmerzen und hatte ab dem Jahre 1972 mehrere H\u00fcftoperationen. 1985 bekam ich das erste k\u00fcnstliche H\u00fcftgelenk und 1990 das zweite k\u00fcnstliche H\u00fcftgelenk. Vor zwei Jahren hatte ich den ersten Wechsel und jetzt muss ich im Juli den n\u00e4chsten Wechsel vornehmen lassen.<\/p>\n<p>Wir sind seit 1958 in Leest geblieben, es ist ein kleiner, wundersch\u00f6ner Ort und die Gemeinde ist ganz in der N\u00e4he unserer Wohnung. Dennoch habe ich einige Zeit die Gemeinde nicht besucht und habe die Kinder leider nicht so belehrt, wie ich es h\u00e4tte tun m\u00fcssen. Mein Mann hat eine Zeit lang au\u00dferhalb gearbeitet und war nur am Wochenende zu Hause. Dann wollte er, dass ich mir Zeit f\u00fcr ihn nahm. Die Kinder durften zur Kirche gehen und haben es auch eine Zeit lang getan. Unsere Tochter Rosemarie blieb wirklich treu und wollte sich mit siebzehn Jahren taufen lassen, was aber ihr Vater nicht zulie\u00df. Kurz bevor sie achtzehn Jahre wurde gab er dann doch die Zustimmung.<\/p>\n<p>Eines Tages bat mich meine Tochter, doch mit zur Kirche zu kommen. Sie trug immer die Anwesenheit der Mitglieder ein und wollte gerne, dass ich auch komme Ich tat es und ging mit zur Kirche, von diesem Tag an ging ich regelm\u00e4\u00dfig zur Kirche bis zum heutigen Tag. Ich konnte einfach nicht anders. Ich wusste wieder, dass die Kirche wahr ist.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter, im Jahre 1976 kam die Scheidung. Mein Mann war nicht bereit. mit zur Kirche zu kommen. Und er wollte seine Freiheit. So war ich mit den vier Kindern allein. Der J\u00fcngste war zw\u00f6lf Jahre, die \u00c4lteste achtzehn Jahre. In dieser Zeit hat mir die Kirche gro\u00dfe Kraft gegeben. Zwei Jahre sp\u00e4ter heiratete unsere Tochter und zog nach Karl-Marx-Stadt. Peter unser \u00e4ltester Sohn musste bald zum Armeedienst, Horst unser zweiter Sohn lernte mit vierzehn Jahren seine sp\u00e4tere Frau kennen. Das M\u00e4dchen war ebenfalls 14 Jahre alt und sie kam aus Veckenstedt bei Wernigerode im Harz. Unser Horst fuhr dann sehr oft nach Veckenstedt und wurde dort wie ein Sohn aufgenommen. Mit achtzehn Jahren hat er Birgit Donner geheiratet. Zu dieser Zeit war er noch kein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Horst konnte nicht verstehen, warum ich trotz meines Glaubens krank war. Einige Zeit nach der Geburt seiner zweiten Tochter wurde er selbst ernsthaft krank. Er bekam in dieser Zeit auch Besuch von der Gemeinde Halberstadt. Elder Siegfried M\u00fcller, zu dieser Zeit Missionar in Halberstadt, hat ihm liebevoll das Evangelium gelehrt. Er sp\u00fcrte, dass es doch die wahre Botschaft Gottes war und lie\u00df sich am 16.07 1988 mit seiner Frau Birgit taufen. Sie haben ihre beiden T\u00f6chter das Evangelium nicht nur gelehrt sondern vor allem vorgelebt. Sie f\u00fchren heute noch eine gl\u00fcckliche Ehe. Die \u00e4ltere Tochter hat im Tempel geheiratet und hat zwei S\u00f6hne im Alter von zwei und vier Jahren.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Jahre 1978. Jetzt stand ich mit meinem j\u00fcngsten Sohn Harald allein da. Harald war zu dieser Zeit 14 Jahre alt. Wir bewohnten sehr abseits, am Waldrand ein kleines, allein stehendes H\u00e4uschen. Gerade 1978 war der Winter besonders kalt, dadurch froren die schlecht isolierten Wasser- und Abflussleitungen ein. Das n\u00e4chste Nachbarhaus war ca. 200 m von uns entfernt. Der Feldweg war verschneit und oft nicht begehbar. Ich kam mit diesen und anderen Schwierigkeiten in Haus und Garten nicht klar. So bat ich meine Tochter mit ihrem Mann zur\u00fcck nach Leest zu kommen Sie taten es. Im Jahre 1979 wurde ihr erster Sohn geboren. Sie bekamen in den n\u00e4chsten sechs Jahren weitere vier Kinder. Nun konnten wir uns gegenseitig helfen<\/p>\n<p>Als meine Kinder klein waren, war ich zw\u00f6lf Jahre zu Hause, danach habe ich zw\u00f6lf Jahre gearbeitet und seit 1983 bekomme ich Arbeitsunf\u00e4higkeitsrente. So war ich zu Hause und konnte f\u00fcr die Enkelkinder da sein. Das war sehr sch\u00f6n. Wir haben bis 1986 zusammen gewohnt. Ohne die Hilfe meiner Tochter und meines Schwiegersohnes h\u00e4tte ich sicherlich das H\u00e4uschen aufgeben m\u00fcssen, denn ich war ja auch einige Male im Krankenhaus.<\/p>\n<p>1986 fand ich meinen Mann f\u00fcr die Ewigkeit. Bruder Alfred Buntfu\u00df, damals wohnhaft in Hennigsdorf bei Berlin, geh\u00f6rte zum Zweig Staaken. Dieser kleine Zweig wurde in den 1980iger Jahren aufgel\u00f6st und die Mitglieder dieses Zweiges kamen jetzt zum Zweig Leest. Lange Zeit nahm ich ihn nicht weiter zur Kenntnis. Ich war freundlich zu ihm, wie zu allen anderen Geschwistern. Ich hatte keine Ahnung, dass er in mich verliebt war, aber sich nicht traute mich anzusprechen. An einem Sonntag im April 1986 hatte ich pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl ich sollte ihn zum Essen einladen. Ich fragte meine Tochter ob es geht, denn wir a\u00dfen ja gemeinsam. Sie sagte: \u201eJa, das geht schon.&#8220; Nach dem Mittagessen haben wir uns unterhalten. Ich kann meine Gef\u00fchle, die ich zu dieser Zeit hatte, nicht beschreiben, aber wir f\u00fchlten beide, dass wir zusammen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Am 22. September 1986 heirateten wir in Potsdam standesamtlich und am 23.September 1986 wurde unsere Ehe im Freiberg-Tempel gesiegelt. Heute wei\u00df ich, dass uns der Herr zusammen gef\u00fchrt hat. Es ist f\u00fcr uns beide ein gro\u00dfer Segen. Es war anfangs nicht leicht. Mein Mann war bei der Heirat bereits 60 Jahre alt und ich 48 Jahre. Wir mussten uns ja erst kennen lernen. Da mein Mann anfangs noch in Hennigsdorf bei Berlin arbeitete, waren wir nur am Wochenende zusammen. Wenn es in dieser Zeit Schwierigkeiten gab, haben wir uns gegenseitig Briefe geschrieben und haben so L\u00f6sungen gefunden. Unsere gr\u00f6\u00dfte Hilfe war das Wissen, dass unsere Ehe im Tempel f\u00fcr die Ewigkeit gesiegelt ist. Heute f\u00fchren wir eine gl\u00fcckliche Ehe. Wir wissen beide, dass wir in der wahren Kirche sind, dass Gott uns liebt und uns in allen Schwierigkeiten beisteht. Wir sind dankbar, dass wir regelm\u00e4\u00dfig die Gottesdienste besuchen k\u00f6nnen und im Werke Gottes mithelfen d\u00fcrfen. Meine Berufungen waren: 1977-1981 Lehrerin im FHV; 1977-1992 FHV-Leiterin; 1992-1995 Ratgeberin im PV; 1995-1999 FHV-Leiterin 1999-2007 Institutslehrerin und Besuchslehrerin.<\/p>\n<p>Ein ganz kurzer R\u00fcckblick auf die Kriegszeit. Unsere Kindheit ist ja durch die Kriegsjahre gepr\u00e4gt wurden. Unsere M\u00fctter verloren ihre M\u00e4nner. Wir Kinder verloren unsere V\u00e4ter. Wir lebten durch die Fliegeralarme in h\u00e4ufiger Angst. Obwohl wir in Dresden in einer Kellerwohnung lebten, mussten wir doch bei Alarm in die Luftschutz-Kellerr\u00e4ume gehen. Unsere Wohnung war in der Neustadt, dort fielen nicht so viele Bomben wie in der Altstadt. Im Februar 1945 bei der gro\u00dfen Zerst\u00f6rung Dresdens, sa\u00dfen wir auch voller Angst im Luftschutzkeller. In unserer unmittelbaren Umgebung fielen keine Bomben, aber meine Mutti machte sich gro\u00dfe Sorgen um ihre Schwester und ihren kleinen Sohn. Sie wohnten in dem Gebiet, wo alles zerst\u00f6rt worden ist, in der Altstadt von Dresden. Ich sehe noch das Bild vor mir, als meine Mutti mit mir am n\u00e4chsten Tag meine Tante in den Tr\u00fcmmern suchte. Wir fanden sie zwischen den Tr\u00fcmmer mit ihrem kleinen Jungen sitzen. Sie hatten alles verloren, aber sie selbst waren unverletzt und am Leben. Es war ein Wunder, dass sie am Leben waren und wir ihnen nun helfen konnten. Uns verband auch in den Jahren bis zu ihrem Tod ein besonderes Band der Liebe.<\/p>\n<p>Mein Vater blieb vermisst, er ist nicht aus dem Krieg zur\u00fcckgekommen Meine Mutter hat, nachdem wir drei Kinder ausgezogen waren, allein in Dresden gewohnt und war sehr einsam. Sie war durch den Krieg und das schwere Leben danach, verbittert. Der Krieg hat nur Leid gebracht und die Familien zerst\u00f6rt. Ich bin von Herzen dankbar, dass ich meine Kinder in Friedenszeiten gro\u00df ziehen konnte. Ich bin von Herzen dankbar f\u00fcr das wahre Evangelium von Jesu Christi und f\u00fcr die vielen Segnungen die der Herr uns t\u00e4glich gibt. Ich bin von Herzen dankbar f\u00fcr meine gro\u00dfe Familie. Wir haben elf Enkelkinder und f\u00fcnf Urenkel. Vier unserer Enkelkinder haben im Tempel geheiratet. Ich bin sehr gl\u00fccklich und habe nur den Wunsch immer im Evangelium treu zu bleiben. Mein gr\u00f6\u00dfter Wunsch ist die Familie in der Ewigkeit um mich zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, Sachsen Mein Name ist Ursula Elisabeth Buntfu\u00df, geborene T\u00f6ppner, geboren am 16.Oktober,1937 in Dresden. Meine Eltern sind Johannes T\u00f6ppner und Emma, geborene Heller. Ich bin die J\u00fcngste von drei Kindern. Mein Bruder Karlheinz ist ein Jahr und mein Bruder Wolfgang ist zwei Jahre \u00e4lter als ich. 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