{"id":1073,"date":"2012-05-14T15:44:09","date_gmt":"2012-05-14T15:44:09","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1073"},"modified":"2014-04-18T06:00:39","modified_gmt":"2014-04-18T06:00:39","slug":"erna-anna-lisbeth-burkert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1073\/erna-anna-lisbeth-burkert","title":{"rendered":"Erna Anna Lisbeth Burkert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kreisau, Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erna-Anna-Lisbeth-Burkert1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1074\" title=\"Erna-Anna-Lisbeth-Burkert\" alt=\"Mormon Deutsch Erna Anna Lisbeth Burkert\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erna-Anna-Lisbeth-Burkert1-226x300.jpg\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erna-Anna-Lisbeth-Burkert1-226x300.jpg 226w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erna-Anna-Lisbeth-Burkert1.jpg 308w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a>Mein Name ist Erna Anna Lisbeth Burkert<\/strong>, geborene Weidner. Geboren bin ich am 25. Oktober 1920 in Kreisau, Kreis Militsch, Trachenberg, Breslau. Mein Vater hie\u00df Oskar Otto Wilhelm Weidner und meine Mutter Anna Ida Keller. Meine Geschwister sind: Erika Else Weidner, Charlotte Frieda Weidner, Margot Liesbeth Weidner und Ernst Eberhard Weidner, der in Russland gefallen ist. Mein Bruder war 6 Jahre sp\u00e4ter, den 25. Oktober 1926 geboren. Wir hatten am gleichen Tag Geburtstag,<\/p>\n<p>Mein Vater ist 1888 geboren in Brauchitschdorf, Kreis L\u00fcben. Meine Mutter ist geboren in Kreisau, Kreis Welitsch Trachenberg und geheiratet haben sie in Freyhan, Kreis Militsch Trachenberg. Ich habe das Werk f\u00fcr meine Eltern im Schweizer Tempel getan.<\/p>\n<p>Mein Vater war beim Grenzschutz an der polnischen Grenze. Als Soldaten hatten sie ja nichts zu essen. Dann sind sie \u00fcber die D\u00f6rfer gegangen und haben um Essen gebeten. Und da kam mein Vater auch in das Haus, wo meine Mutter wohnte.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfmutter hatte auf dem Hof selbst gebuttert und Quark gemacht. Da hatte sie meinem Vater, so ein kleines Tuch mit Quark mitgegeben, damit er auf Brot was zu essen habe. Da hat damals Papa zur Mama gesagt: \u201eAber das S\u00e4ckl (den Beutel) bring ich wieder \u201c. Und so haben sie sich kennengelernt und am 16. Mai 1920 in Freyhan, Kreis Militsch-Trachenberg geheiratet. Meine Oma hie\u00df Karoline Zeugner, verheiratete Keller und mein Gro\u00dfvater hie\u00df Gustav Keller.<!--more--><\/p>\n<p>Der Name meines Mannes ist Ernst Karl Burkert. Er ist am 25. Januar 1910 in Gr\u00fcneiche, Kreis Krotoschin geboren. Am 15. M\u00e4rz 1942 haben mein Mann und ich durch \u201eFerntrauung\u201c geheiratet. Mein Mann bekam ja keinen Urlaub. Aber ich musste zuerst zum Standesamt gehen und dann erst wurde die Urkunde an die Kompanie geschickt, erst daraufhin wurden wir getraut, vorher nicht. Wir waren 10 Jahre auseinander.<\/p>\n<p>Ich bin in der Landwirtschaft gro\u00df geworden. Mein Vater hatte einen Hof von 48 Morgen (12 ha). Ich war zu Hause der erste Kutscher und habe in der Landwirtschaft gearbeitet. Mit 18 Jahren bin ich in einen st\u00e4dtischen Haushalt gegangen, um noch etwas dazu zu lernen. Nachher hatte ich meine eigene Wohnung in Liegnitz, sechs Kilometer entfernt von meinem Elternhaus. 1945 mussten wir aber alles stehen und liegen lassen, weil der Russe kam und wir fl\u00fcchten mussten. Es brannte schon \u00fcberall und wir mussten nachts um zwei raus aus den Wohnungen, quer \u00fcber die Eisenbahnschienen zum Zug.<\/p>\n<p>Auf die Flucht nahm ich nur einen Kinderwagen mit, weil ich ja wusste, dass unser Kind im Februar geboren werden sollte. Mein Sparbuch von zu Hause war auch damit drin, aber in der Bahn ist alles weggekommen. Da hatten wir gar nichts mehr in den H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Da haben mich die [deutschen] Soldaten \u2013 ich war ja hochschwanger \u2013 auf den Lkw aufsitzen lassen und sind mit mir weggefahren. Ich war ja in anderen Umst\u00e4nden und hatte als Schwangere nichts anzuziehen, da hat mir ein Soldat seinen Pelzmantel geliehen. Das deutsche Wehrmachtsauto hat mich bis nach Hoyerswerda gebracht, in der Oberlausitz, in Sachsen. Von Hoyerswerda bin ich aber wieder von meinem Onkel nach Liegnitz gebracht worden, ins Krankenhaus. Am 10. Februar habe ich dann in Neustadt entbunden. Sechzig Stunden hat es gedauert. Ja, es war keine Hilfe da. Nur die Panzerf\u00e4uste standen neben meinem Bett. Das Kind hat nur ganz kurz gelebt und starb bald darauf. Es liegt nun in Neustadt an der Spree begraben. Ich hatte ihm den Namen Detlef gegeben.<\/p>\n<p>Alle mussten weg, weil der Russe kam. Drei Mal hatte man mich zur Bahn gebracht. Ich war nicht transportf\u00e4hig. Beim dritten Mal musste ich aber doch weg, sie waren ja schon in L\u00fcben. So kam ich mit der Bahn nach Steppach, Landkreis H\u00f6chststadt an der Aisch in Oberfranken.<\/p>\n<p>Da war ich von Februar bis Oktober in Steppach bei einer Familie Hack; die hatten auch vier Kinder und das F\u00fcnfte ist im April geboren worden. Am 15. April kamen gerade die Amerikaner durch das Dorf.<\/p>\n<p>Weil mein Mann Soldat war, hatte ich immer an die alte Feldpostnummer geschrieben. So habe ich auch Post von meinem Mann bekommen, worin er berichtete, dass er verwundet war und im Lazarett in Elmshorn lag (Schleswig-Holstein). Das war bis zum November so, dann schrieb ich ihm, dass ich ihn besuchen w\u00fcrde. Von Steppach bin ich dann mit dem Zug nach Elmshorn gefahren, doch da war mein Mann bereits beim Bauern in Gr\u00fcneiche, nicht weit von Itzehoe.<\/p>\n<p>Aber o Schreck, o Graus. Andere L\u00e4nder, andere Sitten. Wir waren doch ganz was anderes gewohnt. Mein Vater war streng doch sehr ordentlich, aber so etwas kannte ich nicht. Wo war ich da nur hingekommen? Ich war so entt\u00e4uscht! Ich komme auch aus der Landwirtschaft, aber so eine Wirtschaft, wie ich sie bei diesem Bauern gesehen habe, kenne ich nicht. Da standen die K\u00fche bis zum Bauch im Wasser und mein Mann musste im Schweinestall schlafen. Ich war ganz aus dem H\u00e4uschen, wie ich das gesehen habe. Kein Mensch hat sich um ihn gek\u00fcmmert. Er war nur da und musste sehen, wie er fertig wurde. Ich kam da hin und sie hatten mir gesagt, ich solle die K\u00fche melken. Da hab ich gesagt: \u201eDie K\u00fche melke ich nicht; das sind fremde Tiere f\u00fcr mich. Wenn mich eine kaputtschl\u00e4gt, wer haftet daf\u00fcr\u201d? In Bayern war es auch eine Landwirtschaft gewesen, da habe ich auch geholfen. Die hatten die K\u00fche als Zugtiere, wir hatten bei uns zu Hause ja Pferde daf\u00fcr. In der Landschaft wusste ich gut Bescheid, da konnten sie mich \u00fcberall gebrauchen. Ich konnte ja auch alles.<\/p>\n<p>Mein Vater war kriegsbesch\u00e4digt gewesen, hatte einen Lungensteckschuss bekommen im Ersten Weltkrieg und im Laufe der Jahre Leberverwachsungen. Er konnte nicht mehr alles machen. Ich war die \u00c4lteste und deshalb hatte ich mit den Pferden Ackerbau gemacht. Ich hatte das ganze Getreide mit der Sense gem\u00e4ht. Beide Pferde hatten sie uns ja genommen f\u00fcr die Wehrmacht, obwohl mein Vater eine Fl\u00fcgelmaschine hatte, die die Garben vom Tisch raffte und ablegte. Aber ohne Pferde ging das nicht. Da habe ich das ganze Getreide mit der Sense gem\u00e4ht. Das ging dann bis zum Januar. Im Januar musste mein Vater zum Volkssturm. Er war ja schon 1888 geboren und 1945 war er somit 57 Jahre alt.<\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg war er in Gefangenschaft gewesen bei den Russen. Im Januar 1945 kam mein Vater dann zum Volkssturm und meine Mutter ist mit dem Pferdegespann und den beiden Schwestern nach Meltewitz, Kreis Oschatz, Sachsen gefahren. Ich bin da mit dem Zug hingefahren und traf dort meinen Vater. Ihm war nichts geschehen.<\/p>\n<p>In Meltewitz haben wir dann versucht wieder eine Wirtschaft aufzubauen. Dabei hat sich meine Mutter kaputt gemacht. Und dann ist sie auch noch TB krank geworden (Lungentuberkulose). In den Sechziger Jahren habe ich meine Eltern dann hier nach Stade geholt, denn in der Ostzone bekamen sie ja keine Rente. Meine Mutter war am 21. Januar1896 geboren und starb 1969. Drei Jahre sp\u00e4ter, ist mein Vater 1972 ebenfalls in Stade verstorben.<\/p>\n<p>Das werde ich nie vergessen. Ich habe mich mit meinem Vater immer gut verstanden, ja ich habe ihn verehrt. Zu meiner Schwester Erika hatte er gesagt: \u201eIch bin schon so lange bei der Erna, aber noch nie ist ein b\u00f6ses Wort \u00fcber ihre Lippen gekommen\u201c. Ich habe ihm auch von der Kirche erz\u00e4hlt. Er war ja auch schon \u00fcber 80, als er zu uns kam. Und er sagte zu mir: \u201cWei\u00dft du, was ihr da macht, ist nicht verkehrt \u201c.und es war herauszuh\u00f6ren, dass er \u00fcber irgendetwas traurig war. Da er sich aber nicht taufen lassen wollte, sagte ich ihm er solle nur nicht auf dumme Gedanken kommen, das ist nicht gut. Ich wei\u00df bis heute nicht, warum er so fr\u00fch starb.<\/p>\n<p>In Bassenfleth, bei Stade, war ein Kriegskamerad von meinem Mann. Bei Milit\u00e4r war mein Mann Futtermeister gewesen und dieser Mann war zu der Zeit Gefreiter und so hatte er ihn besucht. Er sollte auch Fl\u00fcchtlinge aufzunehmen und hat deshalb zu meinem Mann gesagt: \u201eWei\u00dft du was Ernst, da komm du doch zu uns \u201c. Sie kannten sich ja. Er war ein Obstbauer und so sind wir nach Bassenfleth gekommen. Da waren wir auch von Februar bis zum September, dann ist mein Mann nach Stade gekommen.<\/p>\n<p>In Stade hat mein Mann als Heizer angefangen in der Gummifabrik. Der Besitzer hat ihn auf einen Lehrgang nach Cuxhaven geschickt, um das Heizsystem zu erlernen, weil es sich hier ja um Kohle handelte. So war mein Mann vier oder f\u00fcnf Jahre bei \u201eGummischmidt\u201c als Heizer t\u00e4tig. Dann ist er zur \u201eEDEKA\u201c gegangen und hat da die Waren ausgefahren \u2013 die Kaufh\u00e4user mit Waren zu beliefern.<\/p>\n<p>1947 bin ich nach B\u00fctzfleth gegangen, da wohnten meine Tante, die Schwester meiner Mutter und mein Neffe, den ich als Kind ja nicht kannte. Wie ich da hinkomme, da ist auch eine Fl\u00fcchtlingsfrau da, eine gro\u00dfe Frau aus Pommern. Die kannte aber die Kirche Jesu Christi schon und war Mitglied. Da hat sie mir so allerhand von der Kirche erz\u00e4hlt und dann sagte sie zu mir: \u201cFrau Burkert, am Sonntag ist Gottesdienst, ich komme Sie abholen.\u201c Und das hat sie dann auch gemacht. Da war der Kirchenraum noch in der \u201eGro\u00dfen Schmiedestra\u03b2e\u201c. Es waren zwei so gro\u00dfe R\u00e4ume nebeneinander. Der Gemeindevorsteher war der Bruder Gellersen und das schon seit 13 Jahren.<\/p>\n<p>Die haben mich alle ganz freundlich begr\u00fc\u00dft. Der Gemeindevorsteher hatte den Tag gerade eine Ansprache \u00fcber den Zehnten gehalten. In der Schule im Religionsunterricht hatten wir damals Maleachi gelesen und zwar etwas \u00fcber den Zehnten. Und dann am n\u00e4chsten Sonntag hatte ich schon einen Teil vom Zehnten mitgenommen. Ja, nicht den vollen Zehnten; ich wusste ja nicht, wie mein Mann darauf reagieren w\u00fcrde, wenn ich das tat.<\/p>\n<p>In der ersten Zeit sagte mein Mann zu mir: \u201eSag mal, was macht ihr denn da eigentlich in der Kirche?\u201c Worauf ich sagte: \u201eDu brauchst nicht \u00e4ngstlich zu sein, wir rutschen nicht auf den Knien herum \u201c Und da hab ich ihm so einiges \u00fcber die Kirche erz\u00e4hlt. Von einer Schwester der Gemeinde hatte ich \u201eLehre und B\u00fcndnisse\u201c bekommen und in L&amp;B 1:1-5 gelesen, und als ich das las, habe ich gesagt: \u201eIch lass mich sofort taufen\u201d! Das hat mich so begeistert und dann hab ich den Zehnten mitgenommen. Eine ganze Zeit lang habe ich das Buch mit nach Hause bekommen und morgens sind wir nicht so zeitig aufgestanden und ich habe meinem Mann aus dem Buch Lehre und B\u00fcndnisse Abschnitte vorgelesen, die mich so sehr interessiert haben.<\/p>\n<p>Ich musste damals nach der Gemeinde ja auch immer noch wieder zur\u00fcck ins Alte Land fahren. Aber oft hat mich mein Mann auch abgeholt und so ging das bis 1948. Die Frau des Gemeindevorstehers hat das oft beobachtet und eines Tages sagte sie mir, wie sie meinen Mann wieder einmal sah: \u201eAch, der kommt nie zur Kirche\u201d! Solche Aussagen sollte man lieber nicht machen, man wei\u00df das nicht. Es hat allerdings eine ganze Zeit gedauert.<\/p>\n<p>Mein Mann konnte nicht immer kommen; er war ja Heizer. Er hatte Sp\u00e4tschicht, er hatte Nachtschicht und er hatte Fr\u00fchschicht. Und wenn er Fr\u00fchschicht hatte, dann hatte er Dienst bis nachmittags um 2 Uhr. Und die Versammlung begann bereits am Nachmittag um 2 Uhr. Und wenn er nach Hause kam, da war ich ja schon weg. Eine Zeit ging das ja ganz gut so, aber einen Sonntag war ihm das alles zu viel. Und er hat mich angeschrien: \u201eImmer, wenn ich nach Hause komme, bist du weg\u201c. Und da sagte ich: \u201eHeute bleibe ich zu Hause, auf Deine Verantwortung\u201c!<\/p>\n<p>Und wissen Sie, wie ich das gesagt habe, ist mein Mann bald umgefallen. Der hat nie wieder was gesagt und ist ab dem ersten Januar 1948 mitgekommen zur Kirche. Jedenfalls hat ihn das so ber\u00fchrt, dass er gar nicht anders konnte. Von da an kam er immer mit, aber erst im August 1948 ist er hier in der \u201eWeddern\u201c getauft worden; wo auch ich getauft worden bin. (\u201eWeddern\u201c ist ein alter Plattdeutscher Ausdruck f\u00fcr einen kleinen Entw\u00e4sserungsgraben.)<\/p>\n<p>Ich war schon ein Jahr vorher Mitglied, doch dann sind wir regelm\u00e4\u00dfig gemeinsam zur Kirche gegangen. Als er 14 Tage getauft war, kam damals der Bruder Gellersen zu ihm &#8211; wir waren zu der Zeit ja nicht so viele Mitglieder. Die meisten waren ja noch in Kriegsgefangenschaft. Da sagte Bruder Gellersen zu ihm: \u201eK\u00f6nnen Sie nicht eine Ansprache geben, n\u00e4chsten Sonntag\u201c? Da hat er jedenfalls nicht \u201eNein\u201c gesagt.<\/p>\n<p>Ich habe ihm seine Ansprache aufgeschrieben, dann ging er auf das Podium, und hat sie gegeben. Und dann war das Eis gebrochen, er konnte das ohne weiteres. Wir hatten ja als Kind auch nicht die freie Rede gelernt. Mir ging es ja auch so. Ich bin getauft worden. Wir hatten mittwochs FHV und die FHV-Leiterin beauftragte mich gleich zum Gebet. Mich hatte das so bedr\u00fcckt. Ich wollte schon sagen. \u201eich kann das nicht\u201c. Aber ich hab zwei S\u00e4tze gesagt und seitdem konnte ich immer beten.<\/p>\n<p>Mein Mann hatte die Arbeit zuletzt in der Edeka, bis er 63 Jahre alt war. Dann hatte er sich in der Firma noch das Bein gebrochen und ist zum Arzt gegangen. Wir hatten einen vern\u00fcnftigen Arzt und der sagte: \u201eWas hast Du denn gemacht?\u201c \u201eIch hab mir das Bein gebrochen\u201c. \u201eDu arbeitest nun nicht mehr, bis Du 65 Jahre alt bist! Du hast monatlich nur eine Mark Rente mehr, da bleibst du ab jetzt lieber zu Hause und schonst Dich \u201c. Da ist mein Mann zu Hause geblieben.<\/p>\n<p>Dann war hier ein Grundst\u00fccksmakler K\u00f6fer, der suchte einen Mann, der immer in seinem B\u00fcro war. Und da sagte ich zu meinem Mann, \u201egeh&#8216; doch einmal hin. Mehr wie \u201eNein\u201c kann er ja nicht sagen \u201c Mein Mann ging hin und er hat ihn sofort angenommen. Da war er drei Jahre im B\u00fcro und hat Grundst\u00fccke mit vermakelt und dadurch konnten wir uns \u00fcber Wasser halten. Wir hatten ja nichts zum Anziehen. Mein Mann ist in der Reithose der Wehrmacht, zum Taufen gegangen, weil wir ja nichts anderes hatten. Es gab ja nichts und Bezugscheine bekamen wir ja nicht. Dann war er beim Grundst\u00fccksmakler t\u00e4tig und da ging es uns besser. Wir hatten vorher ja \u00fcberhaupt nichts. Das war viel Geld f\u00fcr uns. Darauf haben wir uns erst ein bisschen eingekleidet. (Am 11. Januar 2002 ist mein lieber Mann dann in Stade verstorben.)<\/p>\n<p>1951 war unsere Volckardt Oskar Ernst Burkert geboren, der \u00e4lteste Sohn. Heute hat Volckardt es bis zum Justizinspektor beim Amtsgericht gebracht. Und am 21 August 1955 ist unser Gilbrecht geboren; er ist Schichtleiter beim Kraftwerk Brockdorf dr\u00fcben in Holstein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kreisau, Breslau, Schlesien Mein Name ist Erna Anna Lisbeth Burkert, geborene Weidner. Geboren bin ich am 25. Oktober 1920 in Kreisau, Kreis Militsch, Trachenberg, Breslau. Mein Vater hie\u00df Oskar Otto Wilhelm Weidner und meine Mutter Anna Ida Keller. 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