{"id":1080,"date":"2012-05-14T15:53:06","date_gmt":"2012-05-14T15:53:06","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1080"},"modified":"2014-04-18T05:59:16","modified_gmt":"2014-04-18T05:59:16","slug":"otto-georg-burkhardt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1080\/otto-georg-burkhardt","title":{"rendered":"Otto Georg Burkhardt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bobrek, Oberschlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Otto-Georg-Burkhardt1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1081\" title=\"Otto-Georg-Burkhardt\" alt=\"Mormon Deutsch Otto Georg Burkhardt\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Otto-Georg-Burkhardt1-211x300.png\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Otto-Georg-Burkhardt1-211x300.png 211w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Otto-Georg-Burkhardt1.png 344w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Ich, Otto Georg Burkhardt<\/strong>, wurde am 29. Februar 1924 in Bobrek [heute Sosnowiec, Polen] Oberschlesien als zweites Kind in die Familie von Oswald Burkhardt und Agnes geborene Zeckei geboren.<\/p>\n<p>Meine Schulzeit verlief normal. Ich ging nicht gern zur Schule und war froh, als die acht Jahre endlich zu Ende waren. Umso mehr war ich \u00fcberrascht, als ich als bester Sch\u00fcler mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. Anschlie\u00dfend kam ich in ein Landschulheim in die Rh\u00f6n \u2013 auch das war ein Vorrecht. Aber bevor ich zu einem \u201eMuster-Nazi\u201c geformt wurde, wurde ich krank und wurde wieder heimgeschickt.<\/p>\n<p>Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg, meine Familie war nach Peiskretscham\/Oberschlesien umgezogen und ich bekam eine Anstellung bei der Deutschen Reichsbahn. Mein Vater war eingezogen und lag vor Moskau. Auch ich wollte mitsiegen und bewarb mich als Kriegsfreiwilliger. Am 20. April 1941 wurde ich nach Arsweiler bei Metz (Frankreich) eingezogen. Nach kurzer Zeit sollte ich auf die Offiziersschule nach Wien, ich aber wollte k\u00e4mpfen und nicht nach Wien. So ging mein Wunsch, den ich hinterher oftmals verw\u00fcnschte, in Erf\u00fcllung und ich kam im Juni 1941 an die Front nach Russland. Im Januar 1942 wurde ich n\u00f6rdlich von Scharkow eingesetzt und als 1. MG-Sch\u00fctze von einer russischen Panzergranate schwer verwundet, meine Sch\u00fctzen 2 und 3 wurden get\u00f6tet. Meine Einheit glaubte mich ebenfalls tot und benachrichtigte bereits meine Angeh\u00f6rigen. Ich konnte mich aber, vorbei am russischen Panzer, der nicht wieder auf mich schoss \u2013 ein Wunder \u2013 zum Hauptverbandsplatz durchschlagen. Aufgrund der K\u00e4lte, -34 Grad, konnte ich nicht richtig versorgt werden, so dass ich durch Erfrierung einen gro\u00dfen Teil meiner Fu\u00dfzehen verlor. Dazu kam die Verwundung in beiden Armen. Die Schmerzen waren so stark, dass ich gebetet habe, sterben zu d\u00fcrfen. Diesen Wunsch erf\u00fcllte mir aber mein Vater im Himmel nicht, wof\u00fcr ich ihm heute sehr dankbar bin. Ich will es kurz machen, f\u00fcr mich war der Krieg zu Ende. Die n\u00e4chsten zwei Jahre verbrachte ich im Lazarett in Oberbayern.<!--more--><\/p>\n<p>Im Oktober 1944 wurde ich als wehruntauglich entlassen. Ich fing wieder bei der Reichsbahn an und verfolgte den Krieg im Radio. Zwischenzeitlich habe ich meine zuk\u00fcnftige Ehefrau Leni kennen und lieben gelernt.<\/p>\n<p>Die Rote Armee kam immer n\u00e4her nach Oberschlesien, ich als Eisenbahner und Schwerbesch\u00e4digter sollte evakuiert werden, raus aus Oberschlesien; aber nicht ohne meine Leni. Unverheiratet lie\u00dfen es ihre Eltern nicht zu. Als ehemaliger Soldat mit Wehrpass bekam ich schnell eine beh\u00f6rdliche Genehmigung zur Eheschlie\u00dfung, die am 16. Januar 1945 vor dem Standesamt in Peiskretscham erfolgen konnte. Flitterwochen fielen aus, am 21. Januar 1945 wurde Peiskretscham von den Russen eingenommen. Es gab Pl\u00fcnderungen und Vergewaltigungen, von denen wir gl\u00fccklicherweise verschont wurden. Alle M\u00e4nner zwischen 16 und 60 \u2013 auch mein Vater \u2013 wurden nach Russland deportiert, als Schwerbesch\u00e4digter wurde ich verschont. Im April \u00fcbernahmen die Polen die Verwaltung, sie vergewaltigten zwar nicht, waren aber ansonsten schlimmer als die Russen.<\/p>\n<p>Vor unserem Haus marschierten tausende deutsche Kriegsgefangene vorbei. Ich schaute dem Treiben aus dem Toilettenfenster zu, als ein russischer Offizier mit einer Pistole in der Hand heraufst\u00fcrmte und nach mir suchte. Wahrscheinlich hielt er mich f\u00fcr einen geflohenen Kriegsgefangenen. Er machte die T\u00fcr zur Toilette auf, ich blieb regungslos stehen, er sah mich an, machte die T\u00fcr wieder zu und setze seine Suche fort. Die katholischen Mitbewohner sagten, die Madonna von Tschenstochau habe ihn geblendet, so dass er mich nicht sehen konnte. Ich aber wusste, dass Gott mich bewahrt hatte, doch warum? Warum gerade mich, bereits zum zweiten Mal? Er musste etwas mit mir vorhaben.<\/p>\n<p>Sie Situation verbesserte sich nicht f\u00fcr uns, so dass wir am 15. Mai 1946 beschlossen zu fl\u00fcchten, was uns unter vielen M\u00fchen und \u00c4ngsten gelang, so dass wir nach Winsen\/Luhe in Niedersachsen gelangten. Wir waren bereits in einen Bus eingestiegen, der uns in unseren neuen Wohnort bringen sollte, als Leni sagte, der Bus w\u00e4re falsch und wir sollten umsteigen. Zum Gl\u00fcck, denn so kamen wir nach Stelle, einem Ort an der Bahnhauptstrecke nach Hamburg, ansonsten w\u00e4ren wir in einem von der Welt abgeschlossenem Fischerdorf an der Elbe gelandet.<\/p>\n<p>In Stelle bekamen wir eine Unterkunft zugewiesen \u2013 wir warfen uns aufs Bett und heulten los, und befreiten uns von den Lasten der Vergangenheit. Wir waren in Deutschland, brauchten weder Russen noch Polen zu f\u00fcrchten und konnten deutsch sprechen. Trotz der Freiheit litten wir Not, es gab wenig zu essen und noch weniger zu heizen. Ganz schlimm war es im Winter 1947\/48, wir f\u00e4llten B\u00e4ume und pl\u00fcnderten sogar einen Kohlenzug, der nachts um 0:30 Uhr in der N\u00e4he unserer Wohnung halten musste.<\/p>\n<p>Am 2. Januar 1948 brachte Leni unser erstes Kind Gerd zur Welt. Mangels geeigneter Transportm\u00f6glichkeiten fuhr sie ein uns bekannter Gem\u00fcseh\u00e4ndler mit einem LKW nach Maschen\/Kreis Harburg in eine Ausweichklinik. Hier hatte sie ohne \u00e4rztliche Hilfe eine Stei\u00dfgeburt und schwor sich, niemals mehr zu einer Entbindung in eine Klinik zu gehen. Trotz aller M\u00fchen und Schwierigkeiten haben wir uns aber in Stelle schnell eingelebt. Wir bekamen eine neue Wohnung, ein ausgebauter Dachboden, zwei R\u00e4ume getrennt durch eine Bretterwand, Plumpsklo und Wasser aus der Waschk\u00fcche.<\/p>\n<p>Von September 1946 bis Februar 1948 hatte ich Arbeit in einer ehemaligen Maschinenfabrik, die allerdings nur noch Kinderspielzeug herstellen durfte. Ich erhielt als Lohn 100,&#8211; bis 120,&#8211; Reichsmark, gerade ausreichend, um die Lebensmittelkarten einzul\u00f6sen. Als ehemaliger Reichsbahnangeh\u00f6riger bewarb ich mich wieder dort, und wurde im April 1948 beim Bahnhof Hamburg-Harburg eingestellt. Im Herbst 1952 zogen wir nach Hamburg-Harburg in eine Neubauwohnung mit 40m\u00b2, eigener Toilette und Dusche, heute vielleicht mickrig, f\u00fcr uns das Paradies. Am 7. Dezember 1952 wurde dann unser Sohn Wolfi nachts gegen 4:00 Uhr geboren.<\/p>\n<p>Beruflich ging es weiter voran, ich machte meinen Realschulabschluss nach, bewarb mich f\u00fcr die mittlere Beamtenlaufbahn bei der Bahn, machte eine entsprechende Ausbildung und begann 1957 meine Laufbahn als Bundesbahnassistent.<\/p>\n<p>Ich war \u00fcberzeugt, dass es au\u00dfer Essen und Arbeiten noch mehr im Leben gab, denn dies konnte doch nicht alles sein, was das Erdenleben ausmacht. Ich glaubte wieder an Gott und an ein Weiterleben nach dem Tod und suchte in fast allen mir bekannten Religionsgemeinschaften nach der Antwort auf meine Fragen. Im August 1957 kamen morgens um 10:00 Uhr zwei junge M\u00e4nner an unsere Wohnungst\u00fcr und fragten mich, was ich von Religion hielt. Ich lie\u00df sie in die Wohnung und durchl\u00f6cherte sie mit Fragen. Meine Hauptrage war: Welche Kirche hat Recht? Sie waren die ersten, die sagten: \u201eWir, alle anderen sind im Irrtum\u201c. Die Antwort war sehr mutig und das sagte ich ihnen auch, fragte aber gleichzeitig, wie sie dazu k\u00e4men, dies zu behaupten. Ich stellte ihnen Fragen aus der Bibel und ihre Antworten diesbez\u00fcglich befriedigen mich ebenfalls. Wir vereinbarten einen neuen Termin. Ihre Belehrungen waren logisch, vern\u00fcnftig und entsprachen meinen Vorstellungen. Nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern h\u00f6rte sich auch Leni die Lektionen der Missionare an. Im Oktober las ich das Buch \u201eEin seltsames und wunderbares Werk\u201c. Es beantwortete alle meine Fragen und mein Verstand sagte mir, dass dies die Wahrheit sein m\u00fcsste. Nur mein Herz war noch nicht vollst\u00e4ndig dabei. Ich las in Lehre und B\u00fcndnisse, Kapitel 8, Vers. 2, die Worte \u201eJa siehe, ich werde es dir im Verstand und im Herzen durch den Heiligen Geist sagen&#8230;\u201c. Ich betete und k\u00e4mpfte um die Best\u00e4tigung im Herzen, es war ein schwerer Kampf, aber endlich waren Verstand und Herz \u00fcberzeugt, wir wollten uns taufen lassen. Am 11. November 1957 wurden wir getauft. Ich dachte, jetzt w\u00e4re alles geschafft, doch der damalige Distriktspr\u00e4sident, Johannes Kindt, belehrte mich, dass es jetzt erst richtig losginge.<\/p>\n<p>Im August 1959 wollten wir Lenis Eltern in Oberschlesien, jetzt Polen, besuchen. \u00dcber das zust\u00e4ndige Reiseb\u00fcro in Berlin wollten wir alle Einreiseformalit\u00e4ten abwickeln, zumal die m\u00fcndliche Zusage vorlag, dass es alles problemlos klappen w\u00fcrde, Wir fuhren nach Berlin, um die Unterlagen in Empfang zu nehmen. Etwa 100 Personen warteten dort auf die Papiere und bekamen sie, nur wir nicht. Trotz aller Versuche, wir bekamen keine Einreise. Voller Entt\u00e4uschung fuhren wir wieder nach Hause.<\/p>\n<p>Im Oktober 1959 wurde ich v\u00f6llig \u00fcberraschend w\u00e4hrend einer Distriktskonferenz zur Ordination zum \u00c4ltesten vorgeschlagen. Kein Interview vorher, kein Hinweis, kein Gespr\u00e4ch, v\u00f6llig unvorbereitet. Am 9. November 1959 wurde ich zum Gemeindepr\u00e4sidenten der Gemeinde Harburg eingesetzt. Nun war ich Distriktsmissionar und Gemeindepr\u00e4sident. Da ich beide Berufungen voller Eifer erf\u00fcllen wollte, war ich total \u00fcberfordert und mein Familienleben litt darunter, so dass ich schlie\u00dflich um Entlassung als Distriktsmissionar bat, der die Distriktspr\u00e4sidentschaft schweren Herzens folgte. Sie war aufgrund der guten Berichte von der Arbeit \u00fcberzeugt und hielt eine Entlassung eigentlich nicht f\u00fcr notwendig.<\/p>\n<p>Ende November versuchten wir noch einmal die Einreisegenehmigung nach Polen zu erhalten. Diesmal wollten wir alles schriftlich abwickeln, um uns die Reise nach Berlin zu sparen. Bereits nach 14 Tagen erhielten wir alle kompletten Unterlagen f\u00fcr die Einreise. Vom Missionsb\u00fcro der Kirche erhielt ich Namen und Anschriften von Geschwistern in Oberschlesien mit der Bitte, diese aufzusuchen. So besuchten wir kurz vor Weihnachten eine Schwester Gatzka in Gleiwitz. Wir stellten uns der Schwester vor und ihre erste Frage war \u201eBruder, sind Sie \u00c4ltester, k\u00f6nnen Sie mich salben?\u201c. Jetzt wusste ich, warum wir im August kein Einreisevisum erhalten hatten. Ich war damals nur Priester. Sie erz\u00e4hlte uns, dass sie monatelang gebetet und oft gefastet hatte, der Herr m\u00f6ge ihr zum Salben einen \u00c4ltesten schicken. Dieser \u00c4lteste war ich. Wir haben im August gebetet, die Schwester hatte gebetet, unser Gebet musste warten, weil eben dieser Auftrag zu erf\u00fcllen war. Dieses Ereignis hat mein Zeugnis sehr gest\u00e4rkt und mir die Gewissheit gegeben, dass mein Leben durch den Heiligen Geist beeinflusst wurde und das die Rechte des Priestertums untrennbar mit den M\u00e4chten des Himmels verbunden sind. Ich habe sie gesalbt, es war meine erste Salbung, und sie wurde geheilt. Wir haben zusammen mit etlichen Nachbarn einen Abendmahlsgottesdienst durchgef\u00fchrt. Es war einer meiner ergreifendsten Gottesdienste.<\/p>\n<p>Am 9. Oktober 1960 kam das gew\u00fcnschte \u201eM\u00e4dchen\u201c Holger zur Welt, vorsichtshalber hatten wir aber auch einen Namen f\u00fcr einen Jungen ausgesucht. Im Dezember des gleichen Jahres bezogen wir eine gro\u00dfe sch\u00f6ne Wohnung in Harburg. Im Dezember 1961 wurde der Distrikt Hamburg ein Zionspfahl. Ich wurde in den Hohen Rat berufen und zum Hohen Priester ordiniert. Leider wurde die Gemeinde Harburg geschlossen und der Gemeinde Wilhelmsburg zugeschlagen, damit diese Bischofsgemeinde werden konnte. Ich war deswegen sehr betr\u00fcbt, zumal doch etliche Geschwister dann der Kirche fernblieben.<\/p>\n<p>Am 17. Februar 1962 hat eine gro\u00dfe Sturmflut Hamburg heimgesucht. D\u00e4mme brachen, Stadtteile wurden \u00fcberschwemmt, fast 300 Menschen verloren ihr Leben. Da auch Wilhelmsburg \u00fcberschwemmt war, k\u00fcmmerten wir uns um Mitglieder der Gemeinde und organisierten Hilfsma\u00dfnahmen. Sp\u00e4ter wurde ich vom Bischof und der Pfahlpr\u00e4sidentschaft daf\u00fcr ger\u00fcgt, da ich meine Kompetenzen \u00fcberschritten h\u00e4tte. Das w\u00e4re ihre Aufgabe gewesen. W\u00e4re es, aber aufgrund der Situation waren sie meines Erachtens dazu gar nicht in der Lage gewesen. Ich habe darunter lange gelitten. Ich wollte helfen und wurde daf\u00fcr ger\u00fcgt, begreifen konnte ich es nicht.<\/p>\n<p>Am 20.Juli 1962 wurde die Familie im Schweizer Tempel gesiegelt. Nun waren wir untrennbar verbunden.<\/p>\n<p>1965 wurde ich beauftragt, im Pfahl die Pfadfinderarbeit aufzubauen, hatte aber davon keine Ahnung, habe es mit gutem Willen und Begeisterung aber geschafft. Im gleichen Jahr, wurden wir auch Mitglieder der Gemeinde Hamburg, 1968 wurde ich 1. Ratgeber des Bischofs. Im Mai 1969 von Hartmann Rector jun. zum Bischof der Gemeinde Hamburg ordiniert. Das war eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich, denn Hamburg war damals die gr\u00f6\u00dfte Gemeinde Kontinentaleuropas. 1974 wurde ich als Bischof entlassen und aufgefordert, wieder die Gemeinde Wilhelmsburg zu besuchen, was wir auch gehorsam taten.<\/p>\n<p>Beruflich wurde ich 1977 vom Bahnhof Hamburg-Harburg zum Bahnhof Hamburg-Altona versetzt. Dort wurde eine F\u00fchrungskraft gesucht, die in der Lage war, insbesondere die Alkoholprobleme eines Teils des Personals in den Griff zu kriegen. Aufgrund meines guten Rufes als Mitglied der Kirche erhielt ich diese Position.<\/p>\n<p>In der Kirche war ich weiterhin aktiv. Nach meiner Entlassung als Bischof wurde ich wieder in den Hohen Rat berufen. Im April 1978 wurden wir schwer gepr\u00fcft. Ich wurde zum Bischof der Gemeinde Altona berufen mit der Ma\u00dfgabe, in den Gemeindebereich umzuziehen. Obwohl wir uns in Harburg einen guten Bekanntenkreis aufgebaut hatten, folgten wir doch dieser Aufforderung. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten mit einigen Mitgliedern lief es dann doch in Altona gut. Nach einigen Jahren wurde ich entlassen und zum Ratgeber in der Pfahlpr\u00e4sidentschaft berufen. Leider gab es wieder Probleme in der Gemeinde Altona, so dass ich erneut am 2. Juli 1989 dort zum Bischof berufen wurde. Im Juli 1999 wurde ich dann erneut entlassen.<\/p>\n<p>Es gab aber auch noch ein Leben au\u00dferhalb der Kirche. Am 1. Mai 1984 wurde ich in den Ruhestand versetzt. Leni und ich wollten jetzt vieles nachholen, wozu wir vorher keine Zeit hatten. Aber es kam ganz anders. Am 25. Juni 1984 erlitt Leni ihren ersten Schlaganfall. Im Schlaf rief sie laut: \u201eIch will nicht, ich will nicht!\u201c Sie tr\u00e4umte, ihre Mutter wollte sie zu sich holen. Wir konnten uns daraus keinen Reim machen, verstanden es aber, als wir erfuhren, dass ihre Mutter in derselben Nacht verstorben war. Leni erlitt noch f\u00fcnf weitere Schlaganf\u00e4lle und bedurfte in Zukunft meiner Pflege.<\/p>\n<p>Im Januar 1994 musste ich mich einer schweren Blasenkrebsoperation unterziehen. Ich im Krankenhaus und Leni im Rollstuhl. Aber meine Schwiegertochter Heidi \u00fcbernahm die Pflege in dieser Zeit, obwohl sie auch erst vor einem Monat mit ihrer Familie aus Niedersachsen nach Sachsen-Anhalt umgezogen war. Meine Operation war sehr schwer und dauerte \u00fcber 8 Stunden. Leider war sie nicht so erfolgreich wie gedacht. Zwar wurde der Krebs entfernt, daf\u00fcr wurden Nerven besch\u00e4digt, so dass ich nicht mehr richtig gehen konnte. Am 20. Februar wurde ich auf eigenem Wunsch aus dem Krankenhaus entlassen und Heidi konnte sich wieder ihrer Familie widmen. Jetzt waren Leni und ich auf einen Rollstuhl angewiesen. In dieser Zeit war die FHV der Gemeinde Altona eine gro\u00dfe Hilfe. Jeden Tag kam eine Schwester, um Essen zu kochen und andere Hausarbeiten zu erledigen. Langsam gelang es mir, wieder selbst\u00e4ndiger zu werden und mit der Zeit konnte ich wieder etwas gehen, Auto fahren und den Haushalt versorgen. Leider ging es Leni zunehmend schlechter, so dass sie am 28. Oktober 1994 verstarb. Es hat fast ein ganzes Jahr gedauert, ehe ich richtig begriff, dass ich jetzt in der Wohnung allein war. Die Arbeit in der Kirche half mir \u00fcber vieles hinweg.<\/p>\n<p>Im Herbst 2006 habe ich dann meine Wohnung in Hamburg-Altona verlassen und bin zu meinem Sohn Gerd in die N\u00e4he von Magdeburg in Sachsen-Anhalt gezogen. Ich bin dankbar, alle meine Kinder in der Kirche gro\u00dfgezogen zu haben und alle die M\u00f6glichkeit gehabt haben, im Tempel an ihre Ehepartner gesiegelt zu werden. Ich habe neun Enkelkinder, die ebenfalls in der Kirche treu sind und bereits 11 Urenkel.<\/p>\n<p>Otto Burkhardt verstarb am 23. Februar 2008 im Krankhaus Haldensleben, in das er wegen eines Oberschenkelhalsbruches eingewiesen worden war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bobrek, Oberschlesien Ich, Otto Georg Burkhardt, wurde am 29. Februar 1924 in Bobrek [heute Sosnowiec, Polen] Oberschlesien als zweites Kind in die Familie von Oswald Burkhardt und Agnes geborene Zeckei geboren. Meine Schulzeit verlief normal. 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