{"id":1092,"date":"2012-05-14T16:10:08","date_gmt":"2012-05-14T16:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1092"},"modified":"2014-04-18T05:57:34","modified_gmt":"2014-04-18T05:57:34","slug":"armin-cziesla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1092\/armin-cziesla","title":{"rendered":"Armin Cziesla"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Armin-Cziesla1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1093\" title=\"Armin-Cziesla\" alt=\"Mormon Deutsch Armin Cziesla\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Armin-Cziesla1-219x300.jpg\" width=\"219\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Armin-Cziesla1-219x300.jpg 219w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Armin-Cziesla1.jpg 325w\" sizes=\"(max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/a>Mein Name ist Armin Cziesla<\/strong>, geboren bin ich am 20 Februar 1935 in Ostpreu\u00dfen. In Januar 1945 befand sich mein Vater befand sich im Krieg im Norden. Durch die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges hatten sich meine Eltern entschieden, zu Hause zu bleiben und der Heimat treu zu bleiben. Aber da unser Dach am 29. Januar zerschossen wurde, sah Mutter keine Chance mehr und sie wollte mit uns fliehen. Wir hatten nur einen Handwagen zur Verf\u00fcgung und taten das Lebensnotwendigste darauf und schoben unseren Wagen durch den hohen Schnee. Wir waren 10 Tage unterwegs, da kaufte meine Mutter einen Marktwagen, so dass wir Heu f\u00fcr das Pferd hatten und dass wir es ein bisschen komfortabler hatten. Wir fuhren durch Ostpreu\u00dfen, kamen an Danzig vorbei und wollten die Stra\u00dfe \u00fcberqueren, da die Russen uns eingeziegelt hatten. Das war am 19. Februar 1945. Wir \u00fcberquerten das Eis. W\u00e4hrend der Nacht kamen die russischen Kampfflugzeuge und erleuchteten die Trecks und schossen mit ihren Flugzeugen dorthinein. Viele Wagen brachen ein, Pferde versanken in den eisigen Fluten, viele Menschen rannten um ihr Leben, um zu entkommen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, am 20. Februar, war mein 10. Geburtstag und ich konnte nicht mehr auf meinen F\u00fc\u00dfen stehen. Da war das Deutsche Rote Kreuz. Zum ersten Mal nach 3 Wochen Flucht gab es eine warme Suppe, eine Nudelsuppe mit Sternchennudeln. Einige Fettaugen schwammen drauf. Das war mein sch\u00f6nstes Geburtstagsessen, an das ich mich erinnern kann. Von dort aus fuhren wir mit unserem Wagen weiter nach Gotenhafen [heute Gdynia in Polen], denn die Russen lie\u00dfen uns nicht vorbei.<!--more--><\/p>\n<p>Wir hatten in unserer Familie durch meine Mutter die Gewohnheit, dass wir miteinander sangen, wann immer das m\u00f6glich war. Die Kirchenlieder und die sch\u00f6nen Geschichten aus dem Buch<\/p>\n<p>Mormon, die sie kannte. Wir lagen also in der Markthalle in Gotenhafen und sangen unsere Lieder. Als die Menschen um uns herum merkten, dass da Singstimmen waren, wurden sie leiser und wir sangen lauter. Und nachdem wir einige Lieder gesungen hatten, h\u00f6rten wir auf und ein italienischer Soldat, der unter den Fl\u00fcchtlingen war, kam zu uns mit einem Teller Suppe und sagte: \u201eBisschen Suppe, bisschen mehr singen\u201c. Und wir nahmen die Suppe gerne und sangen noch einige Lieder. Dann mussten wir mit dem Schiff weiter fahren, weil \u00fcber Land kein Entkommen war.<\/p>\n<p>Mutter hatte die Besonderheit, dass sie in Gefahrensituationen sehr deutlich zum Vater im Himmel betete. Auf unserem Weg kamen Flugzeuge geflogen und es war freies Feld, wir hatten keine M\u00f6glichkeit, uns zu verstecken. So betete Mutter daf\u00fcr, dass der Vater im Himmel uns besch\u00fctzen m\u00f6ge oder uns alle drei sterben lassen m\u00f6ge. Wir hatten unsere K\u00f6pfe zusammengestellt, so dass beides gut geschehen konnte.<\/p>\n<p>Wir kamen zum Hafen in Gotenhafen und da dann auf das gro\u00dfe Schiff, das drau\u00dfen auf dem Meer eingenebelt lag, und ein kleines Versetzboot sollte uns dort rausfahren aufs Meer. Wieder einmal kamen die russischen Flugzeuge. Mutter betete laut. Es waren vielleicht 100 Menschen an Bord und die erste Bombe fiel hinter das Schiff, die N\u00e4chste vor das Schiff und wir fuhren unbesch\u00e4digt durch und kamen zu dem Schiff und sind dort dann ca. 10 Tage mit dem Schiff unterwegs gewesen, da es nur nachts fahren konnte und am Tag eingenebelt lag.<\/p>\n<p>Dann kamen wir in die Stettiner Bucht und das Schiff entlud dort seine Ladung. Von dort aus ging es weiter mit Viehwagen, die in Richtung Westen fuhren. Vielleicht 100 Leute wurden in einen Viehwagen hineingezw\u00e4ngt. Es gab nichts zu essen und nichts zu trinken. Es ist mir unerkl\u00e4rlich, wie wir \u00fcberlebten.<\/p>\n<p>Ab und zu sprangen wir raus und a\u00dfen ein bisschen schmutzigen Schnee und schlie\u00dflich musste der Zug wieder einmal stoppen, weil die Schienen kaputt gebombt waren und es hie\u00df, dort sei ein Bauer, wo man Karotten bekommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ich lief dorthin mit meinen 5 Hosen und 4 Pullovern und versuchte dort etwas zu finden. Als ich mich umblickte, fing der Zug zu fahren an. Ich rannte so schnell ich konnte, aber ich hatte keine Chance. Meine Mutter stand an der offenen Schiebet\u00fcr und schrie: \u201eMein Sohn, mein Sohn\u201c und sie betete laut zum Vater im Himmel. Ein deutscher Soldat sah das, kam angelaufen, schnappte mich und brachte mich in letzter Sekunde in die Arme meiner Mutter, und so wurde ich gerettet.<\/p>\n<p>Wir kamen von dort aus mit dem Zug nach Rendsburg in Schleswig-Holstein und wurden von dort auf unterschiedliche D\u00f6rfer verteilt. Wir waren also jetzt, Anfang April, inzwischen im Westen angekommen. Seit 29. Januar ohne unsere W\u00e4sche zu wechseln, voll von L\u00e4usen und von Ungeziefer. Man packte uns in einen Kuhstall, denn man wollte uns nicht in die Wohnung lassen. Unsere Kleider wurden entlaust und Haare wurden geschnitten, und dann bekamen wir ein feines Zimmer. Und dort ging abends die B\u00e4uerin um 8\/9 Uhr noch einmal runter, um sich etwas zu essen zu holen. Und uns knurrte der Magen. Am Morgen, wenn die Bauernmagd die Brotkanten in die Pferdekrippe brachte, hatten wir uns versteckt, um dann schnell diese Brotkanten aus den Pferdekrippen zu holen und unter unser Kopfkissen zu packen, damit wir etwas zu essen haben w\u00fcrden, wenn die Bauern abends um 9 Uhr wieder in die Speisekammer gingen. Es war f\u00fcr uns eine schlimme Zeit. Wenn man lange wenig gegessen hat, ist der Hunger nicht zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Es war im August 1945, als wir in unserem kleinen Zimmer sa\u00dfen und miteinander unsere Lieder sangen und die Geschichten h\u00f6rten, als es an unser Fenster klopfte und Mutter sagte, das sei die Hausmagd, die soll das lassen, aber sie lie\u00df es nicht. Sie \u00f6ffnete die Vorh\u00e4nge und sie sah meinen Vater, der zu Fu\u00df etwa 100 Kilometer gekommen war, der von Norwegen zur\u00fcckgekommen war, und wusste, wo wie geblieben waren, weil meine Mutter ihm immer geschrieben hatte und er so gut informiert war.<\/p>\n<p>Zehn Jahre nach dem Krieg, ich war inzwischen evangelisch konfirmiert worden, war ich in meiner Berufsausbildung und musste einmal in der Woche nach Rendsburg zur Berufsschule. Eines Nachmittags sah ich das Schild an der T\u00fcr an dem Altst\u00e4dter Markt, mit der Bezeichnung: Kirche Jesu Christi. Ich erinnerte mich daran, dass es Mutters Kirche war, und erz\u00e4hlte es ihr bei n\u00e4chster Gelegenheit. Mutter war sehr begeistert und sagte: \u201eDu hast die Kirche gefunden\u201c. Es war ein Samstag und sie sagte: \u201eK\u00f6nnen wir morgen dorthin fahren?\u201c Es waren 40 Kilometer mit den Fahrr\u00e4dern und ich hatte untersch\u00e4tzt, wie langsam Mutter fuhr. Als wir dort in Rendsburg ankamen, war die Sonntagsschule zu Ende und Mutter war sehr entt\u00e4uscht. Aber eine \u00e4ltere Schwester, die Schwester Sauer, kam zu uns und sagte, es gibt nachmittags um 17:30 Uhr eine Abendmahlsversammlung. So bin ich Mutter zum Gefallen dort geblieben und auch Mutter zum Gefallen in die Kirche gegangen. Es war eine sehr \u00e4rmliche Situation. Ich hatte mich in die letzte Reihe gesetzt. Es waren 5 alte Frauen dort anwesend. Und die beiden Missionare leiteten die Versammlung, Gebete, Abendmahl, Ansprachen, alles, alles sprachen sie. Und ich war entschlossen, einmal und nie wieder! Das war genug f\u00fcr mich!<\/p>\n<p>Aber ich hatte eines untersch\u00e4tzt: Der Vater im Himmel hat es so gelenkt, dass die Lieder gesungen wurden, die meine Mutter uns als Kinder beigebracht hatte. Und ich konnte diese Lieder ohne Gesangbuch mitsingen. Meine Kehle war zugeschn\u00fcrt und ich sp\u00fcrte sofort, dass das die wahre Kirche war. All meine Bedenken waren verflogen. Ich wurde ohne Belehrung 3 Wochen sp\u00e4ter gemeinsam mit meinem Vater und meiner Schwester getauft. Das waren 2 Tage nach der silbernen Hochzeit, die seinerzeit nicht gefeiert wurde, dass wir alle getauft wurden. Das war am 25. September 1945.<\/p>\n<p>In der Zeit des 2. Weltkrieges hat Hitler alle seine Ressourcen f\u00fcr sein Milit\u00e4r verwandt. Es gab nichts zu kaufen in den Gesch\u00e4ften. Wir hatten nur alte Zeitungen und holten uns aus unserem Feuerofen Kohle, um damit auf den Zeitungen zu malen. Mein Vater war in Norwegen im Krieg und hatte uns ein Paket geschickt, das im Herbst 1944 ankam. Die Kinder waren sehr begeistert und dachten, das ist lieb von Papi, dass er uns ein Paket schickt.<\/p>\n<p>\u201eMama, kannst du das \u00f6ffnen?\u201c Mutter \u00f6ffnete das und es kamen heraus Buntstifte, Tuschk\u00e4sten und Zeichenbl\u00f6cke. Wir fragten, ob wir was davon haben k\u00f6nnte und Mutter verneinte und sagte: \u201eDas kommt in den Schrank. Das ist wichtig, wenn der Krieg zu Ende ist, damit man etwas zum Eintauschen hat, um etwas zu essen zu bekommen\u201c. Und so kam es in den Schrank und wir wagten nicht, dabei zu gehen.<\/p>\n<p>Dann war der R\u00fcckzug der deutschen Armee aus Russland. Die Soldaten waren sehr ausgehungert. Mutter dachte an ihren Mann, der auch im Krieg war, ging in den Stall eines Nachts und schlachtete eine Kuh, um den Soldaten etwas Nahrhaftes zum Essen zu bereiten. Es war verboten, so etwas zu tun. Sie h\u00e4tten die H\u00e4lfte der Kuh abgeben m\u00fcssen. Aber sie versteckte diese Teile des Fleisches im Stroh, dass sie etwas hatte f\u00fcr ihre Soldaten.<\/p>\n<p>Es kam Weihnachten und der Hof war \u00fcberf\u00fcllt mit Milit\u00e4rfahrzeugen und wir hatten nur noch unser Schlafzimmer f\u00fcr uns. Im Wohnzimmer stand der Weihnachtsbaum und \u00fcberall lagen Soldaten auf den Fu\u00dfb\u00f6den. Es war aber viel besser f\u00fcr sie, in einem Haus zu sein, als drau\u00dfen in dem sehr kalten Winter 1945.<\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtstag fragten meine Schwester und ich meine Mutter, ob sie nicht etwas vergessen h\u00e4tte. Sie sagte: \u201ena was denn?\u201c \u201eDie Buntstifte, die Zeichenbl\u00f6cke und die Tuschk\u00e4sten\u201c. Mutter antwortete: \u201eIch habe euch doch gesagt, das bleibt da liegen, bis der Krieg vorbei war\u201c. Somit war keine Chance. Als wir dann im Vogtland waren am 29. Januar, kamen die Buntstifte, die Zeichenbl\u00f6cke und die Tuschk\u00e4sten mit auf die Vogt und als wir dann das Kurische Haff \u00fcberqueren mussten, Ende Februar 1945, und man uns sagte, wir m\u00fcssten alles abladen, was nicht lebensnotwendig sei, wurden auch die Tuschk\u00e4sten, die Buntstifte und die Zeichenbl\u00f6cke weggeworfen. Das war der 19. Februar. Ich kann mich so genau erinnern, weil ich darauf gehofft hatte, am 20. Februar, zu meinem Geburtstag, etwas von diesen sch\u00f6nen Sachen benutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Meine Frau, Irmtraud, ist auf eine eigenartige Weise zur Kirche gekommen. Ihr Onkel war Prisoner of War nach dem Zweiten Weltkrieg und war in Utah. Und er hatte die Menschen dort kennen gelernt, was f\u00fcr charakterstarke Menschen sie waren. Er hatte sie lieben gelernt. Als er in Neum\u00fcnster, Irmtrauds Heimatstadt, durch die Stra\u00dfen ging, sah er zwei Missionare und erinnerte sich an diese Erlebnisse, die er vor einer Reihe von Jahren hatte. Ging auf sie zu und sagte: \u201eIhr seid Mormonen\u201c. Sie kamen ins Gespr\u00e4ch und sie belehrten ihn. Eines Tages wollte Irmtraud ihren Onkel, den Onkel Erich besuchen und die Missionare waren gerade, da, und er sagte: \u201eSetz dich doch dazu und h\u00f6r zu\u201c. Und sie tat das und es gefiel ihr und er lud sie ein, um zur Kirche zu kommen. Der Onkel Erich spielte in der kleinen Gemeinde Neum\u00fcnster das Harmonium und Irmtraud war auch da. Aber die Frau von Onkel Erich sagte ihm, er m\u00fcsse sich entscheiden, entweder die Kirche oder sie. So er entschied sich f\u00fcr seine Frau und nahm von der Kirche Abstand. Aber Irmtraud besuchte weiter die Kirche in Neum\u00fcnster. Ihre Mutter war sehr dagegen und verbot ihr, dorthin zu gehen. Hat ihr gesagt: \u201eWir sind evangelisch und ich m\u00f6chte, dass du zum evangelischen Konfirmandenunterricht gehst. Wenn du das getan hast, kannst du tun, was du m\u00f6chtest\u201c. Und sie tat das und Mutter hatte gehofft, dass sie nach dem Konfirmandenunterricht ihr Interesse an der Mormonen-Kirche verloren haben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber ganz anders war\u2019s. Irmtraud versuchte weiterhin zur Kirche zu gehen. Mutter stand vor der Eingangst\u00fcr der Kirche, um sie zu empfangen, um ihr einige Ohrfeigen zu geben. Aber es gab einen Hinterausgang. Durch den lief Irmtraud schnell nach Hause, um dann fr\u00fcher da zu sein als ihre Mutter.<\/p>\n<p>Es war damals so, dass man erst mit 21 selber entscheiden konnte, getauft zu werden. Vorher brauchte man die Unterschrift seiner Eltern. Irmtraud konnte nicht getauft werden. Sie war bereits Lehrerin in der Sonntagsschule, aber kein Mitglied.<\/p>\n<p>Eines Tages kam der Zweigpr\u00e4sident zu ihr und sagte: \u201eIrmtraud, hier hast du ein Erlaubnis-Formular f\u00fcr deine Taufe\u201c. Irmtraud sagte: \u201eDas brauchst du mir gar nicht mitgeben, das wird meine Mutter nie erlauben\u201c. Am Montag dieser Woche hatte sich ihre Mutter ein neues Kleid gekauft und sie wollte es unbedingt anziehen, musste aber noch ge\u00e4ndert werden. Irmtraud hatte Schneiderin gelernt und war an diesem Tag sehr m\u00fcde und sagte: \u201eDas mache ich an einem anderen Tag, nicht heute\u201c. Mutter sagte: \u201eDu kannst dir w\u00fcnschen, was du m\u00f6chtest, aber bitte mache mir das heute noch\u201c. W\u00fcnschen, was ich will \u2013 das brachte Irmtraud auf die Idee, und sie erf\u00fcllte sofort den Wunsch ihrer Mutter. Nach ein\/zwei Tagen fragte ihre Mutter sie: \u201eWas w\u00fcnschst du dir denn?\u201c Sie ging schnell zu ihrem Schrank und holte diese Bescheinigung, die Genehmigung zur Taufe, und Mutter war \u00fcberhaupt nicht einverstanden. Aber Irmtraud sagte: \u201eDu hast versprochen, was immer ich mir w\u00fcnschte\u201c. Sie unterschrieb widerwillig. Und so wurde Irmtraud mit 19 Jahren am n\u00e4chsten Sonntag getauft, wie der inspirierte Zweigpr\u00e4sident es vorausgesehen hatte.<\/p>\n<p>Ich war also schon einige Jahre in der Kirche und lernte Irmtraud kennen. Bei einer Feier war mein Vater anwesend und er sah, dass Irmtraud eine sehr geschickte junge Frau war. Und er sagte zu mir: \u201eArmin, diese Irmtraud, das wird mal eine tolle Frau\u201c. Und ich habe als 19-J\u00e4hriger gedacht, Vater, das wei\u00df ich doch besser. Aber ich habe doch ein bisschen \u00fcberlegt und habe mir sie etwas besser angeschaut. Dann sp\u00e4ter habe ich festgestellt, dass Vater Recht hat. Ich bin so dankbar f\u00fcr Vaters Rat! Nachdem ich 1960 auf Mission war, ein Jahr sp\u00e4ter ging Irmtraud auch auf Mission, und sie war Missionarin in meinem Distrikt in Hannover. Und ich war sehr nerv\u00f6s, denn ich wollte nicht, dass irgendjemand merkt, dass es da ein Verh\u00e4ltnis zwischen ihr und mir gab. Ich dachte, das Einzige, was du machen kannst, ist taufen. Ich ging durch die goldene Box und fand eine Adresse von einer Schwester, die von amerikanischen Missionaren belehrt worden war, und habe dann mit ihr gesprochen und habe sie dazu gebracht, dass sie getauft werden konnte.<\/p>\n<p>Zu Weihnachten wurden wir eingeladen zu einem Ehepaar, etwa 65 Jahre alt, Bruder und Schwester Polesche. Wir kamen dorthin und da sa\u00df Irmtraud auf der Couch und ich sollte mich daneben setzen. Ich sagte mir, jetzt musst du ein Missionar sein, so nicht an meine Irmtraud denken. Ich habe den Gastgeber gefragt: \u201eHaben Sie eine Empfehlung f\u00fcr mich?\u201c \u201eJa\u201c, sagte er, \u201ees gebe einen Bruder, der hat sich gew\u00fcnscht, in diesem Jahr getauft zu werden\u201c. Ich sagte: \u201eWann war das?\u201c das muss Januar\/Februar gewesen sein und ich sagte: \u201eBitte schreiben sie einen Brief, ich komme morgen am ersten Weihnachtstag vorbei und hole mir den Brief. Wo wohnt der Bruder?\u201c \u201eIn Besinghausen\u201c, das sind etwa 40 Kilometer s\u00fcdwestlich von Hannover.<\/p>\n<p>Wir sind also am ersten Weihnachtstag dorthin gefahren, haben uns vorgestellt und sagten: \u201eBruder Podemad (so hie\u00df er), wir sind gekommen, um ihnen ihren Wunsch zu erf\u00fcllen, noch in diesem Jahr getauft zu werden. Wie w\u00e4re es am n\u00e4chsten Mittwoch?\u201c Er sagte: \u201ewarum nicht?\u201c Und so bereiteten wir alles vor. Das war Winter, zwischen Weihnachten und Neujahr, die Taufbeckenwasserleitung war eingefroren, und so haben wir dann einen Wagen gemietet an diesem Morgen \u2013 und der Bruder Polesche, der uns diese Empfehlung geben sollte, der sollte die Taufe durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Bruder Podemad kam mit langen wei\u00dfen M\u00e4nnerunterhosen rein, wir konnten ihn nicht \u00fcberzeugen, die Taufhose anzuziehen. Er sagte: \u201eKann nichts passieren\u201c. Bruder Polesche f\u00fchrte ihn in das Taufbecken und fasste ihn an den \u00c4rmel, hob seine Hand und sprach das Gebet. Wir sagten, was kommt jetzt? Er nahm ihn an beiden H\u00e4nden, warf ihn \u00fcber die Schulter ins Wasser rein und hat ihn nach untergehalten und wieder herausgeholt und wir guckten uns an, ja, es war doch Taufen durch Untertauchen. Er prustete sehr, weil das nat\u00fcrlich ziemlich lange gedauert hatte. Und ein Tag sp\u00e4ter wurde ich versetzt von Hannover nach Hamburg zum neugegr\u00fcndeten Pfahl Hamburg, um dort Distriktleiter zu sein, nachdem ich die Aufgabe in Hannover gehabt hatte.<\/p>\n<p>Zehn Jahre danach war ich einmal wieder in Hannover und fragte einen Bruder Meisner, den ich kennen lernte, was aus Bruder Podemad geworden ist. Er sagte: \u201einteressant, dass sie mich fragen, was hatten sie mit ihm zu tun?\u201c Ich sagte: \u201eIch war etwas daran beteiligt, mit seiner Taufe\u201c, er sagte: \u201einteressant, unser Bischof hat uns letzte Woche gesagt: Br\u00fcder, Heimlehrer, ihr fahrt diese Woche zu Bruder Podemad, wir haben ihn f\u00fcr zehn Jahre vergessen.\u201c Sie kamen hin, stellten sich vor und er sagte: \u201esch\u00f6n, Br\u00fcder, dass sie kommen\u201c, ging zu einer Schublade, \u00f6ffnete sie, holte eine zusammengefaltete Zeitung raus und sagte: \u201eDies sind zehntausend so und so viel DM, das ist mein Zehnter f\u00fcr die letzten zehn Jahre. Braucht ihr nicht nachz\u00e4hlen, stimmt\u201c.<\/p>\n<p>Etwa drei Wochen sp\u00e4ter arbeitete ich an einem besonderen Ort im Schweizer Tempel, wo ich Bruder Podemad nicht sehen konnte. Aber der Vater im Himmel hat es so organisiert, dass er an diesem Tag sein Endowment empfing und ich auf der anderen Seite sein konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Armin Cziesla, geboren bin ich am 20 Februar 1935 in Ostpreu\u00dfen. In Januar 1945 befand sich mein Vater befand sich im Krieg im Norden. Durch die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges hatten sich meine Eltern entschieden, zu Hause zu bleiben und der Heimat treu zu bleiben. Aber da unser Dach am 29. 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