{"id":1095,"date":"2012-05-14T16:12:33","date_gmt":"2012-05-14T16:12:33","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1095"},"modified":"2014-04-18T05:57:13","modified_gmt":"2014-04-18T05:57:13","slug":"georg-j-danklefsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1095\/georg-j-danklefsen","title":{"rendered":"Georg J. Danklefsen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Friedrichstadt, Schleswig-Holstein<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Georg-J-Danklefsen1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1096\" title=\"Georg-J-Danklefsen\" alt=\"Mormon Deutsch Georg J Danklefsen\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Georg-J-Danklefsen1-241x300.png\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Georg-J-Danklefsen1-241x300.png 241w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Georg-J-Danklefsen1.png 342w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a>Mein Name ist Georg J. Danklefsen<\/strong>. Ich bin geboren am 31. Mai.1928 in Friedrichstadt. Wir waren f\u00fcnf Kinder in der Familie. Zwei Schwestern sind vor mir geboren, sowie zwei Schwestern nach mir. Wir hatten eine schone Kinderzeit Doch mussten, wir Kinder, schon fr\u00fch mit helfen, besonders in unseren gro\u00dfen Garten. Trotzdem, hatten wir Zeit zum Spielen.<\/p>\n<p>Da die Grachten durch unsere Stadt gehen, haben wir viel Wassersport getrieben. Die Stadt ist sehr bekannt f\u00fcr den Angelsport. Mit dem Motorboot kann man durch die Treene bis nach Schwabstedt fahren. Es ist eine herrliche Fahrt. Im Winter, wenn die Grachten und die Treene zu gefroren sind, beginnt der Wintersport. Da kann man mit Schlittschuhen weite Strecken laufen. Auch sieht man kleine Segelboote von Schlittschuhen herum fahren. Die sch\u00f6nste Zeit war, wenn wir konnten mit unseren Eltern am Eiderdeich spazieren gehen. Es war meistens am Sonntagnachmittag, da wir morgens in der Kirche waren. Mussten dann auch von dem Sparziergang rechtzeitig zur\u00fcck sein, da wir abends die Abendmahlversammlung hatten.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Eltern wurden Mitglieder der Kirche im Jahre 1930. Meine Taufe mit acht Jahren, war in einem Teich in Hude, wo Bruder Andreas Andresen wohnte Er war unser Gemeindepr\u00e4sident. Getauft und gesegnet wurde ich von zwei amerikanischen Missionaren, die Namen waren, Carlyle Pack und Raymond E. Widdisson. Die Ruth Petersen von unserer Gemeinde wurde auch getauft von den beiden Missionaren. Es war so schon in Friedrichstadt. Doch dann mit zehn Jahren wurde ich Mitglied der Hitlerjugend. Auch am Sonntag mussten wir oftmals zum Dienst gehen. So konnten wir dann nicht zur Kirche gehen. Da unsere Kirche von Amerika kommt, hatten die Nationalsozialisten ein Auge auf unserer Kirche. Zum Beispiel, durften wir die Lieder nicht singen, was mit Jerusalem und Jehova zu tun hatten.<\/p>\n<p>In Friedrichstadt wohnten viele j\u00fcdische Familien. Darunter waren auch ein j\u00fcdisches Gem\u00fcse und Obstgesch\u00e4ft, Tabakwaren, sowie Altwaren. Da kam dann die Nachricht, dass wir konnten nicht mehr in den j\u00fcdischen Gesch\u00e4ften einkaufen. Wir konnten nicht verstehen, dass die Partei so verhasst auf die Juden war. Wir, B\u00fcrger, hatten nichts gegen die Juden. Meine Eltern waren sehr befreundet mit einer j\u00fcdischen Familie. Ich spielte \u00f6fters mit der Tochter, ihr Name war Myriam. Ihr Vater war der Rabbi von der Synagoge, gegen\u00fcber an der Ecke. Dann kam die Judenverfolgung in November, 1938. Die Nacht werden wir nie vergessen. Es war schrecklich mit anzusehen, wie die Leute aus ihren Wohnungen heraus geschleppt wurden. Die Leute weinten und die Kinder schrien. Die S.A. Soldaten hatten keinen Erbarmen. Diese hilflosen Menschen wurden auf gro\u00dfe Lastwagen geladen. Und wie wir sp\u00e4ter erfuhren, wurden sie nach Hamburg verfrachtet. Danach gingen diese verbrecherischen SA Banden zu der Synagoge und schlugen mit Axten die prachtvolle Eichen T\u00fcr ein. Die schlugen alles entzwei in der Kirche. Die Gesangb\u00fccher, sowie auch andere B\u00fccher, wurden drau\u00dfen auf einen Haufen getan und verbrannt. Dach haben sie den Kristall Kronleuchter von der Decke beschossen und herunter gerissen. Sp\u00e4ter, kurz vor dem Kriegsende, haben wir erfahren, dass alle unsere j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger im K-Z Lager umgekommen sind.<\/p>\n<p>Anfang Monat Mai 1940 sind wir von Friedrichstadt nach Norddeich verzogen was ist ungef\u00e4hr eine Entfernung von f\u00fcnf Kilometern. Meine Eltern haben dort ein Haus gekauft mit viel Gartenland. Es war zwischen den Bauern an der Landstra\u00dfe Norddeich. Da ich der einzige Junge war, musste ich meinen Vater helfen im Garten, was ich auch gerne tat. Ich liebe Gartenarbeit und wusste, dass ich es sp\u00e4ter auch anwenden wurde. Es war eine schwere Arbeit das Grasland zu einem Garten zu machen. Doch es lohnte sich. Wir hatten Kartoffeln, so wie auch Gem\u00fcse. Kartoffeln hatten wir im Keller f\u00fcr den Winter. Da man sp\u00e4ter weniger auf die Lebensmittelmarken bekamen, versuchten wir den Bauern zu helfen, damit wir daf\u00fcr Milch bekamen. Doch unser Nachbar mit Namen John Dau, hatte herausgefunden. Dass wir Mormonen sind. Hier auf dem Lande und in dem kleinen Dorf Koldenbuttel, geh\u00f6ren die Einwohner zu der evangelischen Kirche. Unser Nachbar Dau hat irgendein Amt, in der evangelischen Kirche. So wollte er von uns nichts wissen. Da, die beiden Leute sehr alt sind, haben wir versucht sie in der Bauernwirtschaft zu helfen, doch ohne Erfolg. Am Weihnachtsabend, wo wir so schon zusammen waren und die schonen Weihnachtslieder sangen, dachte meine Mutter an den Nachbarn. Sie sagte zu meiner j\u00fcngeren Schwester und zu mir, dass wir Beide zu ihnen gehen sollten. Sie gab uns einen Teller mit Kuchen und sollten Ihnen ein frohes Weihnachtsfest w\u00fcnschen. Dazu sollten wir dann auch einige Weihnachtslieder vor dem Tannenbaum singen. Die Frau hat uns hinein gelassen. Der Bauer sa\u00df am Sofa, die Bibel auf geschlagen. Wie wir anfingen die Weihnachtlieder zu singen, sa\u00dfen Beide zusammen auf dem Sofa. Zum Schluss sangen wir das Lied, \u201eStille Nacht, Heilige Nacht\u201c, Wir m\u00fcssen wohl gut gesungen haben, denn die Beiden hielten sich die H\u00e4nde und die Tr\u00e4nen kamen nur so herunter. Danach haben sie uns immer wieder die Hand gedr\u00fcckt, und haben gesagt, dass wir wie Engel gesungen haben, und diesen Weihnachtsabend nie vergessen werden. Von da an waren wir die besten Nachbarn. Die Beiden kamen \u00f6fters zu uns. An den warmen Sommerabends sa\u00dfen wir zusammen und sangen die schonen deutschen Volkslieder. Wir haben Ihnen gezeigt, dass wir auch Christen sind.<\/p>\n<p>Um zur Kirche zu gelangen, mussten wir durch das kleine Dorf Koldenbuttel gehen. Hier treffen wir meistens um die Zeit, den evangelischen Pfarrer. Als wir mal wieder ihn trafen und Guten Morgen zu ihm sagten, frag er uns, wo wir so fr\u00fch morgens hin gehen jeden Sonntag? Da haben wir gesagt zur Kirche \u201eJa welche\u201c? Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, oder Mormonen. Er sagte, ja, wenn alle meine Mitglieder so regelm\u00e4\u00dfig zu Kirche kommen w\u00fcrden, wie sie, ach das w\u00e4re ja herrlich\u201d. Da wir Kinder die Schule in Koldenbuttel besuchten, lernten wir mit der Zeit die Leute kennen, in diesem Dorf. Die Einwohner waren alle freundlich mit uns. Das haben wir wohl den Pfarrer und unseren guten Nachbar zu verdanken.<\/p>\n<p>In Friedrichstadt hatten wir meisten zwei Missionare. Die hatten nicht viel Erfolg. Doch es war sch\u00f6n, sie in unserer Gemeinde zu haben. All die Jahre hatten wir Missionare, bis dann der Weltkrieg bevor stand und sie uns verlassen mussten.<\/p>\n<p>Dann im Jahre 1942, wie die Luftangriffe schlimmer wurden, kam eine Bekanntmachung f\u00fcr eine freiwillige Kinderlandverschickung nach \u00d6sterreich. Durch die Erlaubung meiner Eltern war ich von September 1942 bis M\u00e4rz 1943 in Prein an der Rax. Die hatten in dem kleinen Ort zwei Hotels f\u00fcr uns. Wir hatten nat\u00fcrlich dort auch Schulunterricht. Mir hatte es sehr gut gefallen dort. Wie ich zur\u00fcckkam von \u00d6sterreich, waren es nur noch vier Wochen bis zu meiner Schulentlassung. Hatte mich schon beworben, f\u00fcr eine Lehrstelle in Hamburg als Schiffsbauer. So begann ich meine Lehrstelle in die Howaldswerke.<\/p>\n<p>In Monat Mai und Juni hatten wir nur leichte Luftangriffe. Doch dann kam der Monat Juli mit den schlimmsten und schwersten Luftangriffen. Es war nur ein Flammenmeer. Wir konnten kaum atmen. Unser Hotel, wo wir mit hundert Lehrjungens wohnten, wurde auch schwer besch\u00e4digt. Viele Tausende mussten ihr Leben lassen. Es war grausam, es anzusehen. Wir Jungens haben geholfen, wo wir nur konnten. Viele starben von Verbrennungen und Andere liefen herum, wie brennende Fackeln. Diese Luftangriffe nahmen kein Ende, bis die Stadt in Asche war. Es war keine Verbindung mit der Au\u00dfenwelt. Meine Eltern wussten nicht, ob ich noch am Leben war. Es nahm eine Zeit bis ich endlich mit meinen Eltern in Verbindung war. Seit der Zeit habe ich es mit dem Nervenzutun. Wenn das Telefon ringt, oder jemand die T\u00fcr laut zu schlisst, schrecke ich zusammen.<\/p>\n<p>Ende 1944 musste ich meine Lehrzeit beenden. Am 8 Januar wurde ich eingezogen. Hatte nur einen kurzen Urlaub durch die Feiertage. Ich war nur sechzehn ein halb Jahre alt. Das, was mir bevor stand, k\u00f6nnte nicht schlimmer sein, denn die Luftangriffe in Hamburg. In Iserlohn war unsere Ausbildung stelle. Von dort kamen wir nach Bad Sassendorf. Der Ort ist ungef\u00e4hr f\u00fcnf Kilometern von Soest, Westfalen entfernt. Hier hatten wir die 88mm Gesch\u00fctze. Ich wurde ausgebildet an den Messger\u00e4ten. Mit den Ger\u00e4ten konnten wir die H\u00f6he und Geschwindigkeiten der feindlichen Flugzeuge messen. Auf der anderen Seite von Soest waren die 120mm Gesch\u00fctze. Sp\u00e4ter erfuhr ich, dass meine Schwester dort eingesetzt war. Ja, zwei Schwestern und einen Halbbruder wurden eingezogen. Es war nicht leicht, f\u00fcr meine Eltern, vier Kinder in den Krieg zu senden. Mit der Zeit kamen die Amerikanische Heere n\u00e4her zu uns. Dann, Anfang April war es soweit. Die Schlacht begann sp\u00e4t nachmittags.<\/p>\n<p>Die amerikanischen Soldaten kamen mit Panzern, die auf uns schossen, so wie auch die Tiefflieger. Auch hatten die amerikanischen Soldaten Maschinengewehren. So konnten wir nicht viel mit unseren Gesch\u00fctzen machen. Wir, die die Messger\u00e4te benutzten, bekamen eine Panzerfaust und waren in den Erdl\u00f6chern. Dass hat uns das Leben gerettet, denn wir waren mehr besch\u00fctzt, denn die Kanoniere an den Gesch\u00fctzen. Die waren die Ersten, die ihr Leben lassen mussten. Es wurde schon dunkel wenn die Amerikaner uns zehn Minuten Zeit gaben, uns zu ergeben.<\/p>\n<p>Wir waren vier Jungens, die die Zeit ausn\u00fctzten zu entkommen. Alle anderen, die noch am Leben waren, gingen in die Gefangenschaft. Wir haben uns dann bei dem Hauptquartier in Iserlohn gemeldet. Dort sagten sie, wir sollten uns in Wuppertal bei der SS Beh\u00f6rde melden. Wie wir dort ankamen, waren die Amerikaner dabei die Stadt Wuppertal zu umzingeln. Wir kamen an einen Luftschutzbunker vorbei. Die Leute riefen uns zu, herein zu kommen, was wir auch taten. Die gaben uns Zivilkleidung und damit war es f\u00fcr uns vorbei mit dem Krieg.<\/p>\n<p>Es war nicht lange, bis die Amerikanern zu den Luftschutzbunker kamen, nach Soldaten zu suchen. Niemand von den Leuten haben uns verraten. So blieben wir f\u00fcr gut zehn Tagen in den Bunker. Die Leute waren sehr gut zu uns. Wie wir von Ihnen gingen, gaben sie uns noch Verpflegung auf dem Weg. Wir kamen zu der Stadt Hagen, wo wir von der amerikanischen Milit\u00e4rpolizei angehalten wurden. Da wir keinen Ausweis hatten, steckten sie uns in einen Auffanglager mit \u00fcber hunderte andere Gefangenen. Den anderen Tag haben die Amerikaner uns auf Lastwagen geladen zu einem anderen Gefangenenlager, in der N\u00e4he von der Stadt Gummersbach. Hier kamen jeden Tag mehrere Gefangenen in dem Lager. Es m\u00fcssen \u00fcber tausend Gefangene gewesen sein. Alle \u201eSS\u201c Soldaten kamen in ein anderes Lager.<\/p>\n<p>Von dort brachten sie uns in der N\u00e4he von der Stadt Remagen. Die brachten uns mitten in den Obst Plantagen. Hier hatten die Amerikaner drei verschiedene Lager. Ein Lager war f\u00fcr die Weiblichen und das andere Lager, f\u00fcr die \u201e SS\u201c Soldaten. Dann war noch ein Lager, wo ich war. In unserem Lager war ein Landungsboot, gef\u00fcllt mit Wasser zum Trinken. Damit das Wasser nicht schlecht wurde, haben sie Chlor mit ins Wasser getan. Der Boden von dem Boot war voll von dem wei\u00dfen Chlor. Da es durch den Tag so warm war, wurde von dem Wasser viel getrunken. Viele Kameraden bekamen dadurch Durchfall. Da wir keine Toiletten hatten, wurden schmale Gr\u00e4ben gegraben. Der Gestank war f\u00fcrchterlich. Man versuchte sich weit fern zu halten. Manche waren so krank und schwach, dass sie halb in den Graben fielen. F\u00fcr drei Tage hatten wir nichts zu essen bekommen, da immer mehr Gefangene dazu kamen. Darum tranken viele Gefangene mehr, denn sie sollten. Ich selbst, habe nur sehr wenig getrunken und blieb gesund. Ich habe viel gebetet, dass der Herr mich besch\u00fctzen w\u00fcrde. Da die Raucher nichts zu rauchen hatten, nahmen sie die jungen Bl\u00e4tter von den B\u00e4umen, zum Trocknen. Auch Viele wurden davon krank. Da waren auch Etliche, die von dein Durchfall und Rauchen gestorben sind. Viele wurden auch krank durch Erk\u00e4ltung und Magenschmerzen. Wie wir die Dosenverpflegung bekamen, nahmen wir die leeren Dosen als Schaufeln. Wir haben uns eingegraben. Wir lagen mit zwei oder drei Personen zusammen, um uns nachts warm zu halten Wenn es regnete, waren wir alle sehr nass. Die jungen B\u00e4ume gaben uns keinen Schutz. So waren wir froh, wenn die Sonne wieder schien.<\/p>\n<p>Da wir in der franz\u00f6sischen Zone waren, haben die Franzosen die Gefangenen Lagern \u00fcbernommen. Das war einesteils sehr gut, denn die hatten eine Feldb\u00e4ckerei und eine Feldk\u00fcche. Doch gab es nicht viel zu Essen. Dann kam die Nachricht, dass alle Jugendliche konnten sich freiwillig zu der franz\u00f6sischen Fremdenlegion melden. Die Anderen wurden nach Frankreich ins Bergwerk geschickt. Wie ich das horte, habe ich gebetet, dass ich davon verschont werden wurde. Wenn dann der morgen kam, konnte ich nicht laufen. Meine F\u00fc\u00dfe waren so geschwollen, dass der Sanit\u00e4ter eine Arbeit hatte, meine Stiefeln von meinen F\u00fc\u00dfen zu bekommen. Er hatte dann festgestellt, dass ich gefrorene F\u00fc\u00dfe hatte. Die Fu\u00dfsohlen waren voll Blasen und die Zehen sehr geschwollen. Der Sanit\u00e4ter sagte mir, dass die F\u00fc\u00dfe keine Luft bekamen, da ich Tag und Nacht die Stiefeln an hatte. Von vielen Gefangenen waren durch die Nacht die Stiefeln gestohlen worden. Das was der Grund, warum ich nie die Stiefel ausgezogen habe. Da haben sie mir und einige anderen Jugendlichen zu einen Lazarett gebracht, nicht zu weit weg, von unserem Lager, Wie waren in dem Lazarett bis Mitte August.<\/p>\n<p>Wir wurden dann wieder zur\u00fcck gebracht ins Lager, wo sie uns endlich am 22. August entlassen haben. Wir bekamen kein Entgelt, oder Verpflegung. Wir waren so auf uns selbst angewiesen. Wie ich in die n\u00e4chste Stadt kam, ich denke es war die Stadt Linz. Ich wurde gleich freundlich von einer jungen Frau mit zwei kleinen Kindern aufgenommen. Sie gab mir warmes Essen. Da es schon sp\u00e4t Nachmittag war, sollte ich unbedingt die Nacht unter ihrem Dach verbringen. Da sie eine Dusche Anlage hatte, konnte ich sie benutzen und f\u00fchlte endlich mal sauber und frisch. Sie gab mir saubere W\u00e4sche von ihren Mann, was ein bisschen zu gro\u00df war f\u00fcr mich. Ich konnte sogar in einem Bett schlafen. Bevor ich noch einschlief, h\u00f6rte ich noch, wie die Frau mit ihren zwei Kindern betete. Sie betete f\u00fcr ihren Mann, der noch nicht von dem Krieg zur\u00fcck war. Auch betete sie f\u00fcr mich. Mir kamen die Tr\u00e4nen, wie ich es h\u00f6rte. Den anderen Morgen hatten wir noch zusammen gefr\u00fchst\u00fcckt. Habe mich sehr bedankt und w\u00fcnschte ihr, dass sie bald Nachricht habe, von ihren Mann.<\/p>\n<p>Hier und dort wurde ich von dem Roten Kreuz verpflegt. Auch die amerikanischen Soldaten, haben mich \u00f6fters mitgenommen. Mit der Zeit fingen meine F\u00fc\u00dfe wieder an zu Schmerzen. Doch es war noch ein langer Weg nach der Heimat. Da ich mein Entlassungsschein von dem Gefangenenlager hatte, wurde ich viel vom Roten Kreuz versorgt. Doch \u00f6fters habe ich auch in den Feldern \u00fcbernachtet und rohe Kartoffeln gegessen. Ich war froh, wie ich von weiten meine Heimatstadt sah. Nun war es nur noch gut f\u00fcnf Kilometern zu meinem Elternhaus. Wie ich dann sp\u00e4t nachmittags durch Friedrichstadt ging, musste ich noch \u00fcber eine Br\u00fccke gehen. Hier war die britische Milit\u00e4rpolizei die nach meinen Ausweis verlangte. Ich gab ihnen meinen Entlassungsschein. Da haben sie gesagt \u201enicht gut, nicht gut\u201d. Da musste ich \u00fcbernachten, wo die britischen Soldaten ihr Lager hatten. Am n\u00e4chsten Morgen brachten sie mir zu dem Kommandantur. Er hat den Entlassungsschein angesehen und gesagt: \u201eW\u00fcrdest Du einen Tag fr\u00fcher geboren, musstest du wieder in einem Gefangenenlager f\u00fcr neue Papiere, aber so lassen wir dich gehen\u201d. Ich war so froh endlich die letzten Kilometern zu gehen, denn ich konnte kaum mehr laufen, da die fu\u00dfe wieder voll Blasen waren. So kam ich endlich zu Hause an.<\/p>\n<p>Die ganze Dienstzeit hatten meine Eltern von mir nichts geh\u00f6rt. So waren sie froh, mich wieder zu sehen. Ich war der Letzte, der nach Hause kam. Den anderen Tag, war ich gleich in \u00e4rztliche Behandlung. Es nahm fast ein Jahr, bis meine F\u00fc\u00dfe vollkommen geheilt waren. Meine Eltern, Geschwistern und ich sind unsern Vater im Himmel sehr dankbar, dass er uns durch den ganzen Krieg so gut besch\u00fctzt hat.<\/p>\n<p>Hier, in meiner Heimatstadt, habe ich meine zuk\u00fcnftige Frau Charlotte R\u00e4der kennen gelernt. Ihre Eltern und zwei Br\u00fcdern, kamen als Fl\u00fcchtlinge von der Stadt Sagan, Niederschlesien. In der Zwischenzeit fand ich Arbeit bei der Bundesbahn in K\u00f6ln, war dann nur am Wochenende zu Hause. Nach ungef\u00e4hr zwei Jahren, zogen meine zuk\u00fcnftige Frau und Familie nach Ehrenstetten, in der N\u00e4he von der Stadt Freiburg Schwarzwald. Ihr Vater bekam eine Arbeit als Maurer in Freiburg. Am 27 Dezember 1949 hatten ihre Eltern den 25. Hochzeitstag. An diesen Tag hatten wir auch unseren Hochzeit festgesetzt. Wir wurden getraut von den Freiburger Gemeindepr\u00e4sident Kurt Schneider. Auch anwesend war \u00c4ltester Karl Becker.<\/p>\n<p>Mitte Juli 1953 hatten wir die Papiere f\u00fcr die Auswanderung nach Amerika eingereicht. Da eine gro\u03b2e Wohnungsknappheit war, mussten wir bei meinen Elter, oder ihre Eltern wohnen. Hatten nur einen Zimmer zum Schlafen und Kochen, mit zwei kleine Kinder. Meine Schwester und Schwager ging es auch so. Die wanderten aus, zwei Jahre vor uns. Auch habe ich Halbgeschwistern in Chicago Illinois, die wanderten aus in den Jahren 1920.<\/p>\n<p>Es dauerte nicht lange und wir hatten die Papiere f\u00fcr die Auswanderung. Am 1. Dezember 1953 verabschiedeten wir uns, von unseren Lieben in der Heimat. F\u00fcr meine Frau, war es besonders sehr schwer. Ihre Mutter war im Krankenhaus mit einer schweren Krankheit. Der Arzt verbot uns, ihr wissend zulassen. So war der Abschied besonders schwer f\u00fcr uns. In Cuxhaven gingen wir, mit unseren kleinen Jungen und M\u00e4dchen, an Bord auf dem gro\u00dfen Passagierschiff Homeland. Am 13. Dezember, mit zwei Tagen Versp\u00e4tung wegen eines schweren Sturms, kamen wir an, in New York. Von hier ging es \u00dcbernacht mit dem Zuge nach Chicago, wo wir von meiner Schwester begr\u00fc\u00dft wurden.<\/p>\n<p>Die Stadt Chicago wurde unsere Heimat f\u00fcr neunzehn Jahre. Wir waren alle sehr t\u00e4tig in der Gemeinde Logan Square. Ich hatte in der Zeit, viele verschiedenen \u00c4mter in der Kirche. Kurz bevor wir nach Idaho Falls, Idaho zogen, war ich der erste Ratgeber von Gemeinde Pr\u00e4sident L. Glenn Turner. Wir mussten Chicago verlassen, da meine Frau sehr an Rheuma leidet. Der Arzt meinte, dass der Westen besser f\u00fcr Sie w\u00e4re. So leben wir nun in der N\u00e4he von Idaho Falls. In der Zeit haben wir f\u00fcnf Kinder, die alle verheiratet sind. Die haben uns 26 Enkelkinder und 27 Urenkelkinder gegeben. Wir sind daf\u00fcr unseren Vater im Himmel sehr dankbar, f\u00fcr unsere Lieben alle und freuen uns auf sie jeden Tag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrichstadt, Schleswig-Holstein Mein Name ist Georg J. Danklefsen. 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