{"id":1107,"date":"2012-05-14T16:56:55","date_gmt":"2012-05-14T16:56:55","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1107"},"modified":"2014-04-18T06:20:45","modified_gmt":"2014-04-18T06:20:45","slug":"rosemarie-karin-drese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1107\/rosemarie-karin-drese","title":{"rendered":"Rosemarie Karin Drese"},"content":{"rendered":"<p><strong>Plauen, Vogtland<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rosemarie-Karin-Drese1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1108\" title=\"Rosemarie-Karin-Drese\" alt=\"Mormon Deutsch Rosemarie Karin Drese\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rosemarie-Karin-Drese1-220x300.jpg\" width=\"220\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rosemarie-Karin-Drese1-220x300.jpg 220w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rosemarie-Karin-Drese1.jpg 308w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a>Mein Name ist Rosemarie Karin Drese<\/strong>. Ich wurde am 9. Mai 1940 in der Stadt Plauen im Vogtland in Sachsen geboren. Mein Vater war der Konditormeister Rudi Reinhard Riedel. Meine Mutter ist die Ilse Ida Dorn. Mein Vater wurde am 30. Mai 1909 und meine Mutter am 9. April 1912 in der gleichen Stadt geboren. Ich bin das zweite Kind und die einzige Tochter meiner Eltern. Mein \u00e4lterer Bruder hei\u00dft Klaus und ist acht Jahre \u00e4lter. Mein j\u00fcngerer Bruder hei\u00dft Wolfgang und ist viereinhalb Jahre j\u00fcnger. Auch sie sind geb\u00fcrtige Plauener. Meine Kindheit war liebevoll und beh\u00fctet. Ich hatte eine sehr liebe Mutter und einen g\u00fctigen Vater. Ich war der Liebling meines Vaters.<\/p>\n<p>Mein Vater wurde 1944 eingezogen. Er kam nach Italien. Dies rettete ihm das Leben. Im Jahre 1945 kam Schlimmes auf uns zu. Die Bombenangriffe wurden immer schlimmer. Einmal sa\u00dfen wir bei einem Angriff im Keller unseres Wohnhauses und alle Hausbewohner waren still und verst\u00f6rt und meine Freundin Ursula aus dem Haus, sie war ein Jahr \u00e4lter als ich, schrie: \u201eIch will nicht sterben, ich will nicht sterben.&#8220; Und wir h\u00f6rten das Dr\u00f6hnen der Flugzeuge und die Einschl\u00e4ge um uns herum. Mein Vater schrieb in seinen Briefen an meine Mutter: \u201ePasse gut auf die Kinder auf, ich will sie alle drei lebend wieder sehen. Gehe bitte bei Luftangriffen immer in den Felsenkeller der Aktienbrauerei. Nur sie ist f\u00fcr euch sicher.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Dazu ist zu sagen, dass dieselbe etwa 20 Minuten von unserer Wohnung entfernt war. Zus\u00e4tzlich mussten wir von einer Br\u00fccke, die 90 Meter breit und etwa 50 Meter hoch war, etwa 100 Treppenstufen nach unten steigen und von dort waren es noch 30 Meter bis zu diesem Felsen, in dem sich Stollen befanden, die zur K\u00fchlung und Bevorratung des Bieres dienten. Meine Mutter rannte beim ersten Sirenenton mit uns Kindern los, mein j\u00fcngster Bruder lag im Kinderwagen, er war im Dezember 1944 geboren worden und, ich wurde vorne draufgesetzt und mein \u00e4lterer Bruder, er war 13 Jahre alt, begleitete uns. Er musste zusammen mit meiner Mutter den Kinderwagen die Treppen runter tragen. In der Aktienbrauerei standen die Menschen in den Stollen wie die Heringe dicht an dicht aneinander gepresst. Es war schlechte Luft und sehr warm. Meine Mutter musste darauf achten, dass wir nicht von den Menschen erdr\u00fcckt wurden. Als die letzten Angriffe auf Plauen geflogen wurden, ging meine Mutter vorher mit uns aufs Land zu Verwandten. Und zwar nach Dobareuth. Dies war ein Dorf an der Grenze zwischen Sachsen und Bayern. Es war 25 Kilometer von Plauen entfernt.<\/p>\n<p>Dort kamen die Tiefflieger, sogenannte J\u00e4ger, welche Jagd auf Menschen machten, d.h. sie beschossen. Dann kamen die Amis mit ihren Panzern. Wer keine wei\u00dfe Fahne zum Fenster hinaushing, wurde in Grund und Erdboden geschossen. Die Tochter unseres Verwandten wollte das nicht tun, weil ihr Vater Ortsgruppenleiter war. Meine Mutter hatte aber inzwischen eine wei\u00dfe Windel von meinem Bruder an einem Stab zum Fenster rausgeh\u00e4ngt. Vorher noch wurde ich dort sehr krank. Ich bekam die Masern mit doppelseitiger Mittelohrvereiterung. Meine Mutter legte sich zu mir ins Bett und w\u00e4rmte mich, weil das Zimmer eiskalt war und wir kein Heizmaterial bekamen.<\/p>\n<p>Dann kam am 10. April 1945 der schlimmste Bombenangriff auf Plauen. Es wurden dabei 75% der Stadt zerst\u00f6rt und Tausende von Menschen get\u00f6tet. Hier in Dobareuth bebte die Erde, und der Himmel war taghell und feuerrot, obwohl Nacht war. Man hatte \u00fcber Plauen viele Leuchtstoffbomben abgeworfen, sogenannte \u201eChristb\u00e4ume\u201c, damit die Ziele gut zu erkennen waren. Plauen erlebte ein Inferno. Es stand in Sachsen zusammen mit Chemnitz an zweiter Stelle in Bezug auf Verluste von Menschenleben und der Zerst\u00f6rung von H\u00e4usern. Danach ging meine Mutter mit uns wieder nach Hause, damit wir unsere Wohnung nicht verloren, weil inzwischen fremde Menschen bei uns einquartiert waren.<\/p>\n<p>Am 9. Mai 1945 war dann Gott sei Dank der Krieg zu Ende. Mein \u00e4ltester Bruder ging dann hamstern, d.h. er besorgte bei den Bauern etwas zu essen f\u00fcr uns. Er hatte dazu von meiner Mutter unsere Wertsachen zum Tausch mitbekommen. Mein Vater kam kurz nach Kriegsende aus italienischer Kriegsgefangenschaft nach Hause. Im gleichen Jahr kam ich im September in die Schule. Ich besuchte etwa sechs Wochen die Schule, als ich Diphtherie bekam. Ich kam ins Krankenhaus und war acht Wochen dort. Als ich wieder zu Hause war, dauerte es nicht lange, dass ich wieder erkrankte, ich bekam Scharlach. Wiederum kam ich von zu Hause fort und musste sechs Wochen im Krankenhaus bleiben. Ich war ein schlechter Esser und sehr d\u00fcnn. Hier zeigte sich schon die Hand des Himmlischen Vaters, der mich am Leben erhielt. Wieder zu Hause bekam ich noch Keuchhusten. Da schickten mich meine Eltern zur Erholung zu Freunden meines Vaters aufs Land.<\/p>\n<p>Danach wurde ich wiederum im September 1947 eingeschult. Jetzt ging es mir wieder gut, mir gefiel die Lehrerin und auch meine Klassenkameradinnen, was 1946 nicht der Fall war. Bis zu meinem zehnten Lebensjahr ist zu sagen, dass sich nichts Besonderes ereignete, d.h., es gab wenig zu essen und nichts zu heizen, es fehlte an allem. Es gab Lebensmittelmarken f\u00fcr den Bezug von Esswaren, die waren sehr knapp bemessen. Die Bev\u00f6lkerung hungerte. In meinem zehnten Lebensjahr kam ich zur Erholung sechs Wochen an die Ostsee und zwar nach Sellin auf der Insel R\u00fcgen.<\/p>\n<p>Als mich meine Mutter am Oberen Bahnhof in Plauen wieder von der Kur abholte, sagte sie mir, dass mein Vater eine andere Frau liebe. Der Schreck fuhr mir in alle Glieder. Mit den anderen Frauen ging es so bis zu meinem 16. Lebensjahr. Dann wurden meine Eltern geschieden. Ich stand daher in diesen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes zwischen meinen Eltern. Mein \u00e4lterer Bruder war aus der Familie, er war jung verheiratet und mein j\u00fcngerer Bruder war noch zu klein. Er verstand nicht, was vor sich ging. Von meinem zw\u00f6lften Lebensjahr ab lebte und arbeitete mein Vater in einem anderen Ort. Bis zu meinem 14. Lebensjahr kam er alle acht Tage \u00fcbers Wochenende nach Hause. Dann kam er nicht mehr. Mein Bruder Wolfgang und ich mussten ihn alle vier Wochen f\u00fcr ein Wochenende bei seiner Freundin besuchen. Meine Eltern waren nun geschieden und mein Vater ging \u00fcber die Grenze in die BRD. Er arbeitete in Friedrichshafen am Bodensee als Konditor. Ich durfte ihn dort in den Schulferien besuchen. Das war 1955. Ein Jahr sp\u00e4ter arbeitete er in Wei\u00dfenhorn bei Ulm in einem Caf\u00e9 als Konditormeister. Seine Freundin folgte ihm nach. Mein Bruder und ich durften ihn dort 1956 in den Schulferien besuchen. Meine Mutter musste sich aber bei meinem Schuldirektor f\u00fcr mich verb\u00fcrgen, dass ich wieder nach Plauen zur\u00fcckkomme, sonst h\u00e4tte ich nicht fahren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ich besuchte in jener Zeit die 10. Klasse der Diesterweg &#8211; Oberschule. Das war das letzte Jahr, dass ich in die BRD fahren durfte, dann bekam ich vom Direktor auf Anordnung des Staates keine Genehmigung mehr. Anfang der 11. Klasse wurde meine beste Freundin von der Schule gewiesen, weil ihr Stiefvater in N\u00fcrnberg arbeitete. Nur der Scheidung meiner Eltern hatte ich es zu verdanken, dass mich nicht das gleiche Schicksal ereilte.1959 legte ich dann das Abitur ab und nahm dann ein Studium an der Ingenieurschule f\u00fcr Textilindustrie in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) auf. Nach drei Jahren legte ich dort eine Ingenieurpr\u00fcfung ab. Das war 1962.Anschlie\u00dfend trat ich in Frohburg (Sachsen) meine erste Stelle an.<\/p>\n<p>Im gleichen Jahr, d.h., im Oktober 1962 heiratete ich meinen langj\u00e4hrigen Jugendfreund Hansj\u00fcrgen Meinhold. Im Januar 1963 kam unser Sohn Stefan auf die Welt. Aber dann kam ein Tiefschlag. Mein Mann, mit dem ich sechs Jahre zusammen war, davon drei Jahre verlobt, hatte in der Zwischenzeit mich des \u00d6fteren betrogen, so dass es im Oktober 1963 zur Scheidung kam. Nur mein kleiner Sohn gab mir in jener Zeit die Kraft, alles durchzustehen. Auf einer Stippvisite nach Leipzig lernte ich dann sp\u00e4ter einen jungen Mann kennen, Gerd Drese, der im Februar 1965 mein Mann wurde. Uns wurden noch zwei S\u00f6hne geboren, n\u00e4mlich Rene und Ulf. Nach viereinhalb Jahren gingen wir von Frohburg weg und zogen nach Leipzig. Ulf war im Februar 1967 geboren und so blieb ich erst einmal dreieinhalb Jahre zu Hause, um mich den Kindern zu widmen. Dann ging ich wieder arbeiten und zwar im Fachbuchverlag Leipzig. Ich wollte der Kinder wegen nur halbtags arbeiten, aber das wurde mir nicht genehmigt, da man mich als Verlagslektorin den ganzen Tag brauchte. Ich arbeitete nun 22 Jahre in dieser Eigenschaft, und es war eine sehr sch\u00f6ne Arbeit. Sie hat mir sehr viel gegeben. Meine Kinder waren im Kindergarten bzw. im Schulhort untergebracht. Sobald ich nachmittags zu Hause war, widmete ich mich ihnen. Auch mein Mann entlastete mich sehr.<\/p>\n<p>Ich war 22 Jahre im Verlag. 1992 wurde mir dann gek\u00fcndigt, weil die B\u00fccher, die wir herausgaben nicht mehr ben\u00f6tigt wurden. Von ehemals 225 Mitarbeitern blieben 60, dann 25 und sp\u00e4ter etwa f\u00fcnf. Bevor ich nun zur Kirche komme, will ich noch eine wichtige Begebenheit erz\u00e4hlen. Es war im Jahre 1976. Meine Gro\u00dfmutter lebte in Oberbayern bei meiner Tante und wurde 85 Jahre. Hierzu muss ich vielleicht Folgendes sagen. Diese Gro\u00dfmutter war zeit ihres Lebens bei uns in Plauen gewesen und hatte uns mit aufgezogen. Sie war wie eine zweite Mutter. Im Alter wurde sie pflegebed\u00fcrftig und meine Mutter konnte sie nicht betreuen, weil sie noch keine Rentnerin war und noch arbeiten musste. Deshalb siedelte meine Oma zu ihrer j\u00fcngeren Tochter nach Bayern \u00fcber. Ich hatte nun die Eingebung, meine Oma zu ihrem hohen Geburtstag zu besuchen. Dies war in einer Zeit der tiefsten politischen Finsternis in der DDR eine Vermessenheit, und ich wusste nicht, ob ich im Gef\u00e4ngnis landen w\u00fcrde. Ich stellte also mein Gesuch an Honecker und hatte ein mulmiges Gef\u00fchl. Nach acht Wochen wurde ich ins Polizeipr\u00e4sidium zu einer Aussprache gebeten. Au\u00dferdem hatte man sich bei uns im Haus nach unseren Familienverh\u00e4ltnissen erkundigt. Auch im Verlag wurde ich befragt und zus\u00e4tzlich musste ich noch in die Bezirksparteileitung zum Gespr\u00e4ch. Ich wusste nicht, ob ich verhaftet werde. Ich muss hierzu sagen, dass ich immer zum Himmlischen Vater gebetet hatte.<\/p>\n<p>Schon von klein auf hatte mich meine Mutter das Beten gelehrt. Ich bin als Kind mit meinem Bruder zum Kindergottesdienst in der evangelischen Kirche gegangen und wurde dort auch konfirmiert. Wenn ich auch sp\u00e4ter nicht mehr zur Kirche ging, so hatte ich doch meinen Glauben an den Himmlischen Vater und seinen Sohn Jesus Christus. Ich habe mein Leben lang immer fr\u00fch und abends gebetet. Nun hatte ich Gott gebeten, dass ich fahren d\u00fcrfte, denn ich hatte meine Gro\u00dfmutter sehr lieb und wollte sie vor ihrem Tode noch einmal sehen. Und niemand dachte, dass ich Erfolg h\u00e4tte. Und was soll ich sagen, ich durfte f\u00fcr zehn Tage zu ihr reisen. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, so ersch\u00fcttert war ich. Ich fuhr also \u00fcber den Grenzort Gutenf\u00fcrst nach Bayern und war die einzige junge Frau in einem Zug voller Rentner.<\/p>\n<p>Mir war es immer so, als ob ich tr\u00e4ume. Ich war wie aufgezogen. Meine Verwandten weinten, als sie mich in M\u00fcnchen abholten. Es war eine wunderbare Zeit, und sie verging viel zu schnell. Als ich Abschied nahm, sah meine Gro\u00dfmutter mich so voller Innigkeit an, sie sagte mir Lebewohl mit ihren Augen. Acht Wochen sp\u00e4ter ist sie gestorben. Ich durfte nicht zu ihrem Begr\u00e4bnis.<\/p>\n<p>Nun komme ich zur Kirche. Es geht mit dem Jahre 1992 los. Es war eins der schwersten Jahre meines Lebens. Im Januar hatte mein Mann einen schweren Autounfall. Das Auto hatte zwar nur noch Schrottwert, aber gl\u00fccklicherweise war ihm nichts passiert. Am 9. April hatte meine Mutter ihren 80. Geburtstag, und eine Woche sp\u00e4ter musste sie ins Krankenhaus. Die Zehen ihres linken Fu\u00dfes hatten sich blau gef\u00e4rbt. Dies war eine Folge ihrer Zuckerkrankheit. Zuerst wurde ihr der vordere Fu\u00df amputiert, und weil der Brand noch weiter ging, sechs Wochen sp\u00e4ter das linke Bein bis zum Knie. Bei jeder Operation betete ich inbr\u00fcnstig zu Gott, dass sie am Leben bliebe. Sie \u00fcberstand beide Eingriffe, und ich dankte Gott daf\u00fcr. In der Klinik lernte sie dann mit einer Prothese zu laufen. Sie wurde dann bald nach Hause entlassen. Ich pflegte sie. Leider musste ich f\u00fcr kurze Zeit nach Leipzig zu meinem Mann. Sie blieb zwischenzeitlich in der Obhut meines Bruders sowie einer Krankenschwester. Ich war kaum fort, da st\u00fcrzte sie. Nun musste sie wieder ins Krankenhaus, da sie sich beim Sturz einen Haarriss im Becken zugezogen hatte. Von da an stand sie nicht mehr auf. Etwa zur gleichen Zeit wurde mir zur Jahreswende im Verlag gek\u00fcndigt. Damit gingen 22 Jahre erfolgreiche Lektorent\u00e4tigkeit zu Ende. Gleichzeitig erhielt ich die Nachricht, dass die einzige Schwester meiner Mutter in Oberbayern schwer erkrankt war. Sie hatte Krebs und verstarb nach kurzer Zeit. Sie war der gute Engel unserer Familie und meine Lieblingstante. Als ich wiederum meine Mutter pflegte, sah ich, wie sie litt. Trotzdem hatte ich Angst, sie zu verlieren, denn ich liebte sie sehr.<\/p>\n<p>Eines Tages wollte ich in Plauen (Wohnort meiner Mutter) Wege erledigen. Es war mir sehr schwer ums Herz, und ich war so richtig verzweifelt. Meine seelische Kraft war fast am Ende. Da flehte ich zu Gott: \u201eHilf mir bitte, ich kann nicht mehr.\u201c Kurz darauf traten an der Zentralhaltestelle im Zentrum der Stadt eine junge Frau sowie ein junger Mann an mich heran. Es waren Missionare unserer Kirche. Die junge blonde Frau fragte mich, ob ich das Buch Mormon kenne. Ich verneinte und war etwas misstrauisch. Da sah ich auf dem Einband die Zeilen ein weiterer Zeuge f\u00fcr Jesus Christus und das war das Schl\u00fcsselwort f\u00fcr mich. Da wollte ich das Buch umgehend lesen. Denn, wenn mir einer helfen konnte, dann war es Jesus Christus. Ich teilte den Missionaren meine Anschrift in Leipzig mit. Als ich wieder in Leipzig war, suchten mich die Missionare auf. Es kamen Elder M\u00f6llemann und Elder Clement. Sie lehrten mich das wiedererstandene Evangelium Gottes und ihre gro\u00dfe Fr\u00f6mmigkeit r\u00fchrte mir ans Herz. Au\u00dferdem hatte ich das Gef\u00fchl, als ich das Buch Mormon las, dass alles wahr ist. Ich glaubte sofort alles. Der Heilige Geist war mein Begleiter. Im Dezember starb meine Mutter, und ich habe alles dank der Hilfe Gottes einigerma\u00dfen \u00fcberstanden. Das Evangelium und die Missionare gaben mir Kraft und Trost zugleich. Am 7. Februar 1993 lie\u00df ich mich taufen. Ich habe erkannt, dass Gott mich gef\u00fchrt hat und das Beste f\u00fcr mich getan hat. Ich bin nun schon 16 Jahre in der Kirche und mein Zeugnis ist immer st\u00e4rker geworden. Ohne Gott ist der Mensch nur ein Strohhalm, der im Winde geknickt wird. Man ist nur auf der sicheren Seite, wenn man ihn in sein Leben einbezieht. Seit ich in der Kirche bin, habe ich viele Segnungen f\u00fcr mich und meine Familie erhalten. Uns wurden sechs Enkelkinder geschenkt, mein Mann hat seinen Herzinfarkt gut \u00fcberstanden, die Enkel sind gesund und gehen einen guten Weg. Wir haben genug zu leben. Zwei Autounf\u00e4lle gingen glimpflich aus, ich habe in der Kirche eine gute Freundin gefunden. Es geht mir trotz Diabetes gut usw. Das, was mir noch Kummer macht, ist die Tatsache, dass ich bis jetzt die Einzige in der Familie bin, die das Evangelium angenommen hat. Dadurch ist manches f\u00fcr mich nicht so einfach. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass der Himmlische Vater im Verborgenen arbeitet und meine Familie das Evangelium noch annimmt. Ich war auch schon im Tempel und habe dort das Endowment empfangen und bin an meine Eltern gesiegelt worden. In der Kirche war ich etliche Jahre Redakteurin der Gemeindezeitung, acht Jahre Lehrerin in der FHV und jetzt bin ich Chronistin der Gemeinde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plauen, Vogtland Mein Name ist Rosemarie Karin Drese. Ich wurde am 9. Mai 1940 in der Stadt Plauen im Vogtland in Sachsen geboren. Mein Vater war der Konditormeister Rudi Reinhard Riedel. Meine Mutter ist die Ilse Ida Dorn. Mein Vater wurde am 30. Mai 1909 und meine Mutter am 9. 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