{"id":1133,"date":"2012-05-14T20:25:42","date_gmt":"2012-05-14T20:25:42","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1133"},"modified":"2014-04-18T06:19:01","modified_gmt":"2014-04-18T06:19:01","slug":"lilly-rosa-auguste-eloo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1133\/lilly-rosa-auguste-eloo","title":{"rendered":"Lilly Rosa Auguste Eloo"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hamburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lilly-Rosa-Auguste-Eloo1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1134\" title=\"Lilly-Rosa-Auguste-Eloo\" alt=\"Mormon Deutsch Lilly Rosa Auguste Eloo\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lilly-Rosa-Auguste-Eloo1.png\" width=\"201\" height=\"257\" \/><\/a>Mein Name ist Lilly Rosa Auguste Eloo<\/strong>, geborene Koch. Ich bin am 20. M\u00e4rz 1923 in Hamburg geboren: Mein Vater hei\u00dft Emil Martin Wilhelm Koch (seine Mutter stammte aus Litauen). Meine Mutter hei\u00dft Lilli Seehusen (Erzeuger \u201eHaberecht\u201c, ein altes Bauerngeschlecht) Meine Eltern wohnten in Hamburg-Horn. Ich habe folgende Schwestern: Carla (20. August 1924, verstorben 1981 in den USA), Ruth (10. Januar 1928), Irmgard (10 Januar 1928) und Astrid (2 August 1932, wohnt in den USA).<\/p>\n<p>Die Kriegsjahre 39-45 erlebten wir in Hamburg. 1941, gleich nachdem ich 18 geworden war, hat man mich in einem R\u00fcstungsbetrieb, in Moorfleet in der Lackiererei dienstverpflichtet. Als junges M\u00e4dchen war ich dort mit anderen jungen M\u00e4dchen zusammen und so war das ganz nett.<\/p>\n<p>1941-42 fing das an mit der Judenverfolgung und meine Schwester Irmgard \u2013 damals 13 \u2013 sah ein bisschen j\u00fcdisch aus. An der Nase erkennt man das ja meistens, da hat ihre Lehrerin zu ihr gesagt: \u201eDeine Mutter, muss mal kommen\u201c und meine Mutter ging dann zum Direktor und der sagte ihr: \u201eJa, die Mutter sieht ja auch ganz j\u00fcdisch aus. Jetzt m\u00fcssen Sie mir aber einmal einen arischen Nachweis bringen\u201c. Da musste mein Vater \u2013 der ja bei der Stadt besch\u00e4ftigt war \u2013 Nachforschungen anstellen und da stellte sich heraus, dass meine Mutter ein uneheliches Kind ist, weil ihr leiblicher Vater ihre Mutter nicht geheiratet hatte.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eIch war ja nun schon erwachsen\u201c, sagte meine Mutter, \u201eda musste ich doch wirklich zu meiner Gro\u00dfmutter gehen und meinen Erzeuger ausfindig machen, weil ich den arischen Nachweis bringen musste, denn meine Gro\u00dfmutter war eine geborene Seehusen und zu der Zeit nicht verheiratet, hatte aber zwei Kinder. \u201eAch\u201c, sagte meine Gro\u00dfmutter \u201eden Nachweis gebe ich dir\u201d. Und da hat sich herausgestellt, dass der Erzeuger aus einem ganz alten Bauerngeschlecht \u201eHaberecht\u201c stammte. Dann war das von den Beh\u00f6rden auch alles so akzeptiert und in Ordnung. Nur in der Schule wurde meine kleine Schwester weiter \u201egeh\u00e4nselt\u201c indem sie beim Spiel ausgeschlossen wurde und dabei sagten sie: \u201eNee, du bist ja J\u00fcdin\u201d. Man durfte ja mit den Juden nichts zu tun haben. Und meine Schwester hat oft geweint, weil sie nie mitspielen durfte. Und in den Gesch\u00e4ften hat man ihr nichts verkauft, weil die Leute an Juden nichts verkaufen durften. Das war so furchtbar, weil wir das alles so hautnah in der Familie miterlebt haben.<\/p>\n<p>Um die Zeit 1943 sind wir auch noch mal weggefahren, nach. Pulsnitz zwischen Dresden und Bautzen, in Sachsen. Meine j\u00fcngste Schwester Astrid kam zur Kinderlandverschickung weil sie es wirklich n\u00f6tig brauchte und ich hatte sie dort hingebracht. Aber kaum war ich von Dresden wieder zu Hause angekommen, heulten die Sirenen und es gab Fliegeralarm und wir sind in den Keller gefl\u00fcchtet, da sind wir dann auch an der Horner Rennbahn ausgebombt und abgebrannt. Es war der zweite Tag der Angriffswelle auf Hamburg. Teilweise waren auch Soldaten mit in den Bunkern oder Kellern, aber die hatten auch Angst und sind \u00fcber uns hinweg gesprungen, wenn die W\u00e4nde wackelten oder der Putz von den W\u00e4nden rieselte. Die sagten immer: \u201eNee, da gehen wir lieber an die Front, da haben wir den Feind direkt vor uns, aber hier in den Kellern ist das ja f\u00fcrchterlich\u201c.<\/p>\n<p>Mein Onkel war zu der Zeit gerade hier in Urlaub von der Ostfront und hat das alles miterlebt, die Bombenn\u00e4chte, die ganze Zerst\u00f6rung und das Feuer. Der sagte auch \u00f6fters: \u201eOh, wie ist das blo\u00df schrecklich. Woanders kann man weglaufen, aber hier muss man im Keller sitzen und warten\u201c. Wir hatten im dritten Stock eine drei Zimmer Wohnung mit Narak-Heizung. Das waren alles ganz moderne und neue H\u00e4user in Horn. Die waren noch nicht einmal ganz fertig. In den B\u00e4dern waren noch die Thermen nicht angebracht und standen in den B\u00e4dern noch eingepackt. Wir konnten aber schon im Keller ganz durchlaufen von einem Haus zum anderen. Das war extra so gebaut f\u00fcr den Fliegeralarm. Unser Haus war getroffen worden. Wir kamen nun aus dem Luftschutzkeller im Nachbarhaus und konnten von der Stra\u00dfe aus sehen, dass unser Haus in Flammen stand. Eine Brandbombe war da oben rein gegangen und alles brannte lichterloh. Und als wir nun auf der Stra\u00dfe standen, sagte meine Mutter ganz traurig: \u201eJetzt hab&#8216; ich kein Bett mehr, wo ich schlafen kann! Wo gehen wir denn nun hin\u201c? &#8211; da sagte mein Vater: \u201eEs kommen jetzt so viele Lastautos hier vorbei, komm, die nehmen uns mit\u201d.<\/p>\n<p>Ich hatte doch meine j\u00fcngste Schwester Astrid Anfang Juli nach Pulsnitz in Sachsen gebracht, und war gerade wieder zu Hause angekommen, da sagte ich also: \u201eWisst ihr was, da fahren wir wieder hin\u201c. Ich hatte ja immer noch meinen gro\u00dfen Koffer mit meinen Sachen bei mir, der war noch nicht einmal wieder ausgepackt worden. So sind wir dann wieder hingefahren und da hat die Frau gesagt, von der wir das Zimmer hatten: \u201eWissen Sie, Fr\u00e4ulein Koch, das Zimmer, das sollten mal Ausgebombte kriegen\u201c. Und so kamen wir da rein. Diese Leute haben uns sehr gut aufgenommen und uns Zeug und alles Notwendige gleich gegeben. Meine Mutter ist dort geblieben, aber wir mussten ja eines Tages wieder zur\u00fcck. Mein Vater war ja bei der Stadt besch\u00e4ftigt und ich im R\u00fcstungsbetrieb. Der war allerdings ab Januar 1943 nach Br\u00fcnn in Tschechien verlegt worden und es war schon nichts mehr zu tun, doch hatte ich da im B\u00fcro noch zu helfen f\u00fcr einige Arbeiten mit der Abwicklung der Verlegung.<\/p>\n<p>Wir bekamen eine Wohnung in Harburg, und ab dann haben wir in Harburg gewohnt. Meine Mutter war nur mit nach Hamburg gekommen, um uns die Wohnung einzurichten und ist wieder zur\u00fcckgefahren, sie wollte nicht hier in diesem Elend verbleiben. Sie hat uns allerdings Carla geschickt uns zu helfen mit allem zu Recht zu kommen, aber Carla war 19 und das klappte nicht so ganz. Sie war immer unterwegs.<\/p>\n<p>Der Krieg war furchtbar. Wir sind immer wieder nur um unser Leben gerannt. Die H\u00e4lfte unserer Zeit verbrachten wir im Luftschutzkeller oder einem Bunker. Gelebt haben wir dabei immer nur vom Notd\u00fcrftigsten. Der Notrucksack war dabei immer gepackt und stand griffbereit. Aber was wir damals zu der Zeit wirklich gefahrlos machen konnten \u2013 wir konnten da abends im Dunkeln auf die Stra\u00dfen gehen und es passierte uns nichts. Da wurde keiner \u00fcberfallen oder falsch angesprochen und es war wirklich Frieden und Sicherheit auf den Stra\u00dfen. Das war wirklich sch\u00f6n. Solche T\u00e4ter wurden immer sehr hart bestraft! Meine Mutter hatte gesagt: \u201eMir ging es mit meinen f\u00fcnf Kindern nie so gut wie zur Hitlerzeit\u201c. Das muss man dieser Zeit aber auch wirklich als gut anrechnen. Der Krieg aber, der h\u00e4tte nicht kommen d\u00fcrfen, das war nicht richtig, und was er so alles gemacht hat mit den Juden und so. Aber heute wird immer nur von unserem Land gesprochen, aber was die anderen L\u00e4nder gemacht haben \u2013 und das tun sie jetzt noch \u2013 das wird nicht gerechnet. Da haben sie Millionen von Menschen umgebracht. Die normale Bev\u00f6lkerung hat das damals bei uns ja \u00fcberhaupt nicht gewusst. Dass hier in Hamburg [Neuengamme] auch so ein Lager existierte, war uns v\u00f6llig unbekannt. Wir f\u00fchlten uns alle sicher in der bestehenden Ordnung. Bevor Hitler an die Macht kam gab es ja t\u00e4glich Stra\u00dfenk\u00e4mpfe in Hamburg mit vielen Toten. Bis zu 80 Tote im Jahr und mehr. Man konnte nicht aus dem Haus gehen, ohne Angst haben zu m\u00fcssen nicht wieder zur\u00fcck zu kommen. Da hatte Hitler wirklich Ordnung und Sicherheit geschaffen, das machte ihn ja zu Anfang auch so beliebt, weil er f\u00fcr Ordnung sorgte. Wir k\u00f6nnen uns wirklich freuen, dass unsere ganze Familie \u2013 selbst durch den Krieg hindurch \u2013 heil geblieben ist und alle noch am Leben sind.<\/p>\n<p>Mein sp\u00e4terer Mann, (Hans Theodor Eloo) geboren am 10. August 1915 in Hamborn-Duisburg und verstorben 1983 in Hamburg) war 1946 noch in der englischen Kriegsgefangenschaft gewesen, doch hatte ich ihn schon heiraten k\u00f6nnen. Er war in Harburg in der Kaserne, die Gefangenen konnten aber frei herumlaufen. 1947 bekam ich mein erstes Kind \u201eHorst\u201c, 1949 das zweite, \u201eHarry\u201c und 1950 das dritte, \u201eJoachim\u201c. Da war ja in Wilhelmsburg die Gemeinde noch in der Schule in der die Kirche ein paar R\u00e4ume gemietet hatte. Mit drei Kindern und dem Kinderwagen kam ich sehr schlecht dort hin und dann noch das Fahrgeld, dass wir nicht hatten. Das ging einfach alles nicht. 1954 aber sind meine Eltern dann von Wilhelmsburg nach Amerika ausgewandert. Mein Vater war im Wilhelmsburger Rathaus Hausmeister gewesen. Ich war seit 1954 ein ganz aktives Mitglied geworden. Das Gemeindehaus war in der N\u00e4he wo ich wohnte und da habe ich meine drei Kinder immer mitgenommen. Die sind auch immer mitgegangen. Zwei sind getauft worden. Nur der eine nicht, Harry \u2013 er wurde nur gesegnet.<\/p>\n<p>Und dann wurde 1962 in Wilhelmsburg das neue Gemeindehaus gebaut, als die gro\u00dfe Flutkatastrophe in Hamburg war und ganz Wilhelmsburg unter Wasser stand. Das hat viele Tote gegeben. Da war das Gemeindehaus schon ausgeschachtet gewesen, aber durch die Flut trotzdem kein Wasser rein gelaufen. Da hat der Herrgott f\u00fcr aufgepasst, dass da nichts rein l\u00e4uft. Und wie das Gemeindehaus in Wilhelmsburg dann fertig war, da mussten wir von Harburg aus nach Wilhelmsburg und mein Mann hat mich da auch immer hingebracht. Da hatten wir schon ein Auto. Da hat er von Harburg noch die Familie von G\u00fcnther Wendt mit abgeholt. Der war zu der Zeit in der Bischofschaft und seine Frau hatte viel mit ihren Zwillingen zu tun.<\/p>\n<p>Jetzt bin ich 85 Jahre alt und das sind nun 50 Jahre her, da kann man nicht mehr alles so gut behalten. Mein Neffe Klaus Buchholz fragt mich auch immer wieder nach Ereignissen von damals. Der will eine Chronik schreiben und ich habe ihn immer wieder an meine j\u00fcngste Schwester Astrid verwiesen. Die hat von meinen Eltern noch das Buch der Erinnerung, das mein Vater geschrieben hat. Meine Eltern hatten doch \u00fcber tausend Totentaufen gemacht und mein Vater hatte alles schriftlich. Das Buch gibt mir meine Schwester aber nicht raus.<\/p>\n<p>Seit 60 Jahren (seit 1948) besteht nun die Gemeinde Wilhelmsburg und wir hatten dieses Jahr die 60. Jahrfeier. Wir sind von Anfang an, also jetzt seit 60 Jahren in der Wilhelmsburger Gemeinde. Mein Mann ist 1983 gestorben und ich bin jetzt 25 Jahre schon Witwe. Mein Mann war ja nicht in der Kirche, aber er hat so viel f\u00fcr mich getan. Er hat immer gesagt: \u201eIch glaub das alles! Und wenn ihr nicht den Zehnten h\u00e4ttet, w\u00e4re ich schon lange Mitglied\u201c. Er wusste, dass ich von meinem Anteil immer den Zehnten gab. Seit 1954 bin ich auch ganz aktiv. Ich bin in der FHV immerhin zweite Ratgeberin gewesen und Besuchslehrerin. Das habe ich noch gemacht bis ich 80 wurde. 50 Jahre hab ich jetzt aktiv Besuchslehre gemacht und jetzt am 6.September habe ich meinen 77 j\u00e4hrigen Tauftag. Ich bin mit 8 Jahren getauft worden. Meine Eltern sind schon in der Kirche gewesen und meine Gro\u00dfeltern auch schon.<\/p>\n<p>Meine Kinder: Horst, Harry und Joachim habe ich gut erzogen, aber zwei von ihnen k\u00f6nnen schon gar nichts mehr machen. Horst: hatte einen Schlaganfall mit 49 Jahren und ist schon 12 Jahre zu Hause, Harry hatte einen schweren Herzinfarkt und w\u00e4re beinahe von uns gegangen und Joachim kann zwar noch arbeiten, hat aber bereits seine Frau verloren und ist schon Witwer. Das sind Schicksalsschl\u00e4ge und man fragt sich h\u00e4ufig warum, aber das muss wohl alles so sein. Wir sind ja hier auf der Erde um zu lernen.<\/p>\n<p>Mein Mann hatte den Sekundentod und f\u00fcr mich war das furchtbar. Da habe ich aber gleich gesagt zu Oliver M\u00f6ssner: \u201eUnd jetzt mache ich alles f\u00fcr meinen Mann! Jetzt warte ich das Jahr ab und dann mach ich alles f\u00fcr ihn\u201c. Er hat auch immer alles f\u00fcr mich getan. Er hat mich immer zur Kirche gebracht und wieder abgeholt. Er hat gesagt \u2013 was soll ich Bohnenkaffee trinken \u2013 ich trinke deinen Karo-Kaffee mit (Getreide-Kaffee), er hat den Tisch gedeckt und uns Frauen wieder abgeholt und alles getan, was er tun konnte\u201d. 1947 war mein Mann beim Engl\u00e4nder besch\u00e4ftigt und hat die englischen Trucks bei Milit\u00e4r gefahren. Als dann die Lieferung der Wohlfahrts Carepakete aus Amerika kam, hat er bei den Engl\u00e4ndern daf\u00fcr gesorgt, dass er die Sachen mit dem Truck ausfahren konnte. Die Sachen sollten so aufgeteilt werden, dass je zu einem Drittel der katholischen Kirche etwas geliefert wurde, ein Drittel der evangelischen Kirche und das letzte Drittel unserer Kirche. Und dann h\u00f6rte er hinterher h\u00e4ufig in der Bev\u00f6lkerung, dass die katholische und evangelische Kirche den Mormonen etwas abgegeben haben, da hat er sich aber immer aufgeregt und das richtig gestellt, das das ja alles von den Mormonen gekommen ist und nicht umgekehrt.<\/p>\n<p>In meinem patriarchalischen Segen wurde mir gesagt, dass ich in absehbarer Zeit im Tempel an meinen Mann gesiegelt werden w\u00fcrde und er sich dar\u00fcber sehr freute. Nachdem er dann 1984 ein Jahr verstorben war, ist er mir im Traum erschienen und hat mir gesagt: \u201eDas Jahr ist jetzt um\u201c, damit ich auch die Arbeiten f\u00fcr ihn im Tempel machen konnte. Jetzt bin ich endlich in der Schweiz an meinen Mann gesiegelt worden und nun habe ich eine Tempelehe. Deshalb habe ich auch keine Angst mehr zu gehen. Ich bitte nur noch darum noch ein wenig zu bleiben f\u00fcr die Kinder, f\u00fcr die ich immer noch gerne da bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg Mein Name ist Lilly Rosa Auguste Eloo, geborene Koch. Ich bin am 20. M\u00e4rz 1923 in Hamburg geboren: Mein Vater hei\u00dft Emil Martin Wilhelm Koch (seine Mutter stammte aus Litauen). Meine Mutter hei\u00dft Lilli Seehusen (Erzeuger \u201eHaberecht\u201c, ein altes Bauerngeschlecht) Meine Eltern wohnten in Hamburg-Horn. Ich habe folgende Schwestern: Carla (20. 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