{"id":1140,"date":"2012-05-14T20:33:42","date_gmt":"2012-05-14T20:33:42","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1140"},"modified":"2014-04-18T06:18:28","modified_gmt":"2014-04-18T06:18:28","slug":"elfriede-agnes-johanna-anna-franziska-enenkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1140\/elfriede-agnes-johanna-anna-franziska-enenkel","title":{"rendered":"Elfriede Agnes Johanna Anna Franziska Enenkel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rossatz, Nieder\u00f6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elfriede-Agnes-Johanna-Anna-Franziska-Enenkel1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1141\" title=\"Elfriede-Agnes-Johanna-Anna-Franziska-Enenkel\" alt=\"Mormon Deutsch Elfriede Agnes Johanna Anna Franziska Enenkel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elfriede-Agnes-Johanna-Anna-Franziska-Enenkel1-207x300.jpg\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elfriede-Agnes-Johanna-Anna-Franziska-Enenkel1-207x300.jpg 207w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elfriede-Agnes-Johanna-Anna-Franziska-Enenkel1.jpg 321w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a>Mein Name ist Elfriede Agnes Johanna Anna Franziska Enenkel<\/strong>. Ich bin am 6 August 1923 in Rossatz, Nieder\u00f6sterreich geboren. In bin etwas zu fr\u00fch, im Urlaub meiner Eltern, geboren. Mein Vater ist erst sp\u00e4t und krank aus dem Krieg zur\u00fcck gekommen. Das Gesch\u00e4ft seiner Eltern war kaputt, und da hat er als Kellner gearbeitet. Da er Englischkenntnisse besa\u00df, war er nie arbeitslos, und hat immer in den ersten Wiener Caf\u00e9s gearbeitet. Wir hatten immer unser Auskommen, aber es war ein bescheidenes Leben. Meine Gro\u00dfmutter hat bei uns gewohnt. Wir waren drei lebende Kinder.<\/p>\n<p>Meine Eltern waren bewusste Deutsche. In Wien sind fast alle Leute von ausw\u00e4rts zugezogen. Die dritte Generation gibt es fast nicht mehr. Meine v\u00e4terlichen Vorfahren sind aus Deutschland gekommen. Sie sind gefl\u00fcchtet, wie mein Urgro\u00dfvater, weil sie sonst als Soldaten nach Amerika verkauft worden w\u00e4ren. Das wollten sie nicht.<\/p>\n<p>Meine m\u00fctterlichen Vorfahren stammen aus Wien, so lange man Wien nachweisen kann. Das habe ich noch nie bei Jemandem erlebt, au\u00dfer bei unserer Familie. Mein Vater hie\u00df Johann Wallner, meine Mutter Agnes war eine geborene Neubauer. Meine Mutter war die erste Frau, die in einem M\u00e4nnerberuf eine Meisterpr\u00fcfung gemacht hat. Auch sie ist Meisterin geworden. Meine Gro\u00dfmutter ist Agnes Neubauer, geborene Wallner. Da wird es kompliziert, meine Eltern waren Cousin und Cousine. Sie hat das Gesch\u00e4ft gef\u00fchrt, mein Gro\u00dfvater war Meister, und sie hat eine kleine Kunsthandlung in Wien gef\u00fchrt. Mein Gro\u00dfvater, Franz Neubauer, ist gestorben, als ich 6 Jahre alt war.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Eltern waren sehr deutsch bewusst, und so war es f\u00fcr sie nicht schlimm, als Hitler kam. Das dauerte aber nicht lange. Mein Vater hat die Juden Stra\u00dfen waschen gesehen. Er hat gesehen, wie die SA-Leute die Juden auf der Stra\u00dfe gedem\u00fctigt haben. Und er war so entsetzt und sagte, so h\u00e4tte es nicht kommen d\u00fcrfen. Er war also praktisch, obwohl er sich gefreut hatte darauf, nie aktiv. Er konnte es nicht, aber auch gar nicht. Meine Mutter hat das nie verstanden und hat immer gesagt: \u201eWir sind doch deutsch, und pl\u00f6tzlich bist Du dagegen\u201c. Und er hat gesagt: \u201eSo ist es nicht richtig. So kann es nicht gut gehen.\u201c<\/p>\n<p>Mein Vater ist ganz kurze Zeit sp\u00e4ter bettl\u00e4gerig geworden. Er hatte Speiser\u00f6hrenkrebs. Er war einer der ersten, bei dem man Bestrahlung versucht hat. Sie war aber zu stark. Da haben sie ihm die Speiser\u00f6hre ausgel\u00f6st. Er hat dann ein Loch im Magen gehabt, da wurde das Essen hinein gesch\u00fcttet. Die \u00c4rzte haben gesagt, dass er noch 4-6 Wochen leben wird, aber er hat noch 28 Monate gelebt.<\/p>\n<p>Meine Schwester war noch keine zwei Jahre alt, als er bettl\u00e4gerig wurde. Ich hatte einen Bruder, der drei Jahre j\u00fcnger war. Dann hatten wir eine Schwester, die leider mit einem Jahr gestorben ist. Erst 13 Jahre sp\u00e4ter ist meine Schwester Edeltraut zur Welt gekommen. Wir haben in einfachen Verh\u00e4ltnissen gelebt, aber haben trotzdem eine beh\u00fctete Kindheit gehabt. Ich habe die M\u00f6glichkeit bekommen ein Gymnasium zu besuchen. Dazu bin ich jeden Tag in die Stadt gefahren und wieder aus der Stadt hinaus.<\/p>\n<p>Es war eine eigenartige Zeit f\u00fcr mich. In meiner ersten Klasse im Gymnasium waren wir 16 J\u00fcdinnen und 14 Christinnen. Die J\u00fcdinnen waren zum Teil sehr reich, zum Teil aber auch sehr arm. Als Hitler einmarschierte, sind die reichen J\u00fcdinnen alle mit ihren Eltern schon im Ausland gewesen oder flohen innerhalb der n\u00e4chsten 14 Tage.<\/p>\n<p>Was in Wien \u00fcbrig geblieben ist an Juden, das waren arme Juden, und die hat es dann erwischt. Sie haben dann all\u00b4 die schrecklichen Dinge erlebt. Die reichen Juden waren alle rechtzeitig weg. Sie haben kaum etwas von der Schwierigkeit, das das j\u00fcdische Volk erlebt hat, mit gemacht.<\/p>\n<p>Da meine Eltern sehr deutsch bewusst waren, damals gab es die Hitlerjugend, ist es selbstverst\u00e4ndlich gewesen, dass man zur Hitlerjugend gegangen ist. F\u00fcr mich war das BDM \u2013 Bund deutscher M\u00e4dchen. Da ich das Gymnasium besucht habe und in einem Au\u00dfenbezirk gewohnt habe mit vielen Arbeiterkindern, bin ich sogar BDM-F\u00fchrerin geworden. Das hei\u00dft, ich habe mich jede Woche mit 10 \u2013 12 M\u00e4dchen, manchmal waren es auch 8, getroffen. Wir haben Lieder gesungen, sehr viel gesungen. Wir haben erz\u00e4hlt, wie erfolgreich unsere deutschen Soldaten an der Front k\u00e4mpften am Anfang. Sp\u00e4ter konnte man das nicht mehr erz\u00e4hlen. Wir haben auch ein bisschen deutsche Geschichte gehabt, wie gut wir Deutschen waren und wie stark. Wir haben aber sonst nichts Besonders gemacht. Es ist auch niemand unter Druck gesetzt worden.<\/p>\n<p>Was mich dann dort weggebracht hat, waren zwei Dinge. Das eine &#8211; wir hatten einmal einen Vortrag, da hat ein Hitlerf\u00fchrer, oder sonst ein Politiker, \u00fcber die M\u00f6glichkeit geredet, wenn ein junges Paar Kinder zeugt, und wenn der Mann an der Front ist, die Mutter das Kind zur Welt bringen soll, dass sie dann in Heimen abgeben kann. Da gab es sogar ein Schiff in Hamburg, wo diese M\u00fctter entbinden konnten. Die Kinder kamen dann in besondere Erziehungsanstalten, wo sie nationalsozialistisch erzogen werden sollten. Das war eine Aufforderung bekommt die Kinder und gebt sie ab. Das war f\u00fcr mich so absto\u00dfend. Von da an habe ich gewusst, dass ist nicht meine Zukunft, so will ich nicht leben. Das zweite war \u2013 dass eine meiner besten Freundinnen, die unsere vorgesetzte F\u00fchrerin war, die sozusagen f\u00fcr den ganzen Bezirk zust\u00e4ndig war, auch nicht mehr hingegangen ist. Ich wei\u00df nicht, was es bei ihr war, was ihr passiert ist. Ich wei\u00df nur, dass sie eines Tages, sie war das Hauptamt beruflich, auch nicht mehr hingegangen ist.<\/p>\n<p>Wir waren eigentlich vier Freundinnen, die sehr zusammen gehalten haben. Wir sind jeden Sonntag gemeinsam in der alten Donau schwimmen gegangen, oder haben im S\u00fcden von Wien an den Kletterw\u00e4nden herum geturnt, oder sind gewandert.<\/p>\n<p>Ich bin in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen. Von der Schule war ich verpflichtet gewesen, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich muss sagen, ich hatte in der Volksschule einen sehr lieben Religionslehrer. Im Gymnasium gab es einen Religionsprofessor, der sehr versucht hat mit uns ehrlich zu reden. Wie gesagt, ich war angehalten jeden Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich habe aber, als wir im Au\u00dfenbezirk wohnten, die Genehmigung bekommen, in Meidlingen, im Au\u00dfenbezirk, die katholische Kirche zu besuchen. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Eines Tages hatten wir eine gro\u00dfe Familienfeier, ein Familientreffen, und ich konnte nicht in die Kirche gehen. Ich musste nach der Kirche immer von dem Pfarrer, der die Messe gehalten hatte, eine Unterschrift bekommen, damit ich meinem Religionslehrer beweisen konnte, dass ich in der Kirche war.<\/p>\n<p>Wegen des Familienfestes konnte ich aber nicht in die Kirche gehen. Ich habe gesagt: \u201eWas zeige ich denn morgen meinem Religionslehrer? Jetzt habe ich ja keine Best\u00e4tigung, dass ich in der Kirche war\u201c. Mein Vater hat mich angeschaut, hat das Buch genommen und hat dasselbe Kraxel gemacht, was dieser Pfarrer gemacht hat. Ich war so entsetzt. Wie konnte mein Vater das machen. Er hat gesagt: \u201eDie S\u00fcnde nehme ich auf mich\u201c.<\/p>\n<p>Dann habe ich sehr bewusst versucht meinen Vater zu beobachten. Und mir ist zum Beispiel eingefallen, dass er am Anfang eines Schuljahres, meine Schulb\u00fccher sehr sorgf\u00e4ltig mit mir eingepackt hat. Er hat dann auf die erste Seite in jedem Schulbuch geschrieben: Mit Gott. Aber er ging nie in die katholische Kirche. Er hat auch mal gesagt: Diese Pfaffen! Das ist eigentlich ein Schimpfwort f\u00fcr die katholischen Priester. Das war f\u00fcr mich so eigenartig. Er schrieb: Mit Gott, schaute mich dabei an und wollte, dass ich mit Gott lebe, aber ging nicht in die Kirche. Ich konnte damals nicht mit ihm dar\u00fcber reden, weil ich noch zu jung war. Ich glaube, er war der erst Mormone in meiner Familie. Da gab es drei Erlebnisse.<\/p>\n<p>Mein Bruder Gottfried ist im Krieg umgekommen, get\u00f6tet von den eigenen Leuten in einer Strafkompanie. Was wirklich passiert ist, haben wir nie erfahren. Er ist eigentlich freiwillig in M\u00fcnchen einger\u00fcckt. Er hat uns dann einen privaten Brief geschrieben \u2013 keinen Feldpostbrief. Er schrieb: \u201eIch dachte alle deutschen Offiziere sind Ehrenm\u00e4nner, aber hier stelle ich fest, dass sie Dr\u00fcckeberger sind, dass die meisten Offiziere keine Ehrenm\u00e4nner sind.\u201c Was passiert ist, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass er in eine Strafkompanie gekommen ist und von einem Deutschen, nicht von den Russen, erschossen worden ist. Das haben wir durch Zufall auf der Flucht erfahren.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfmutter bekam, als meine Bruder einr\u00fccken musste, zwei Tage vor Weihnachten, einen Schlaganfall. Sie hatte sich so aufgeregt. Sie hat \u00fcber ein Jahr im Bett gelegen. Meine Mutter musste ins Gesch\u00e4ft, weil ja Jemand im Gesch\u00e4ft sein musste. Es hat damals kaum eine Rente gegeben. Meine Gro\u00dfmutter ist zwischendurch versorgt worden.<\/p>\n<p>In dieser Zeit hatte bereits das Bombardement in Wien begonnen. Ich habe in der Stadt gearbeitet und habe einen unglaublichen Segen gehabt. Wenn die Bomben am Stadtrand gefallen sind, wo wir wohnten, war ich in der Stadtmitte, sind die Bomben in der Stadtmitte gefallen, war ich am Stadtrand. Ich bin den Bomben nahezu entkommen.<\/p>\n<p>Ich habe maturiert und war nachher beim Arbeitsdienst. Dazu wurde man eingezogen. Ich habe ein Fachstudium als Sozialarbeiterin gemacht, und habe in diesem Fach in Wien gearbeitet. Zu der Zeit ist Wien schon stark bombardiert worden.<\/p>\n<p>Meine Mutter und meine Schwester waren im Keller, mein Bruder war zu diesem Zeitpunkt schon einger\u00fcckt, da sind die ersten Bomben gefallen. Wir haben im zweiten Stock gewohnt. Meine Gro\u00dfmutter war gel\u00e4hmt. Sie wollte auch gar nicht in den Keller. Sie hat die ganzen Glasscherben im Bett gehabt, und ein gro\u00dfer Ziegelstein war, von oben in den zweiten Stock, auf ihr Bett gefallen. Sie selber hatte keine Verletzungen. Nur von da an gab es kein Wasser und Licht in der Wohnung. Man konnte sie nicht mehr pflegen, sie nicht mehr waschen. Wir mussten das Wasser nachts von weit weg, von einem Stra\u00dfenhydranten, holen.<\/p>\n<p>So ist meine Gro\u00dfmutter ins Pflegeheim gekommen, weil wir einen Onkel hatten, der Beziehungen hatte, sonst h\u00e4tte das nicht geklappt. Meine Gro\u00dfmutter war dann 3 Monate in einem Pflegeheim. Sie ist dort gestorben, und man hat festgestellt, dass sie Magenkrebs hatte. Drei Tage nach ihrem Tod ist dieses Pflegeheim bombardiert worden und alle, die mit ihr im Zimmer lagen, waren auch tot. Sie durfte noch sterben, ohne durch die Bomben umgekommen zu sein. Ein paar Wochen sp\u00e4ter sind wir dann wieder bombardiert worden, und es war so, dass die Wohnung total kaputt war. Das Stiegenhaus ist stehen geblieben. Wir konnten in die K\u00fcche gehen, und das, was an der Wand im Zimmer gestanden hat, konnten wir rausholen, aber das normale Esszimmer, das Schlafzimmer und die Nebenr\u00e4ume. Die waren alle bombardiert. Da hatten wir auch kein Zuhause mehr.<\/p>\n<p>Dann haben wir in der Stadt gelebt, in einem Zimmer, das einem Arzt geh\u00f6rte, der gestorben war. Eine ehemalige Mitarbeiterin von mir hat uns das vermittelt. Da haben meine Schwester, meine Mutter und ich die letzten Monate des Krieges, das war nur noch ein halbes Jahr, in dieser Stadtwohnung gelebt.<\/p>\n<p>Meine Mutter hat ihren Mann, ihre Mutter, ihren Sohn und ihre Wohnung verloren. Sie hatte nur noch ihre zwei T\u00f6chter. Meine Schwester war ungef\u00e4hr 8 und ich 21 oder 22 Jahre alt. Sie wollte unbedingt, dass wir fliehen, weil die Russen sehr, sehr gef\u00fcrchtet waren. Das ist interessant, die Amerikaner waren genauso unsere Feinde, wenn man das Wort gebrauchen will, wie die Russen, aber vor den Russen hat man sich gef\u00fcrchtet. Vor den Amerikaners als Menschen hat man sich nicht gef\u00fcrchtet. Sie sind mit ihren Geschwadern gekommen und haben bombardiert. Die Bomben sind ja von amerikanischen Flugzeugen gekommen.<\/p>\n<p>Ich kann mich erinnern, ich war mit meinen Freundinnen am Sonntag gerne drau\u00dfen. Wir waren in der Felswand. Wenn dann die amerikanischen Flieger kamen, und wir sahen sie im blauen Himmel und mit der Sonne, war das direkt ein sch\u00f6ner Anblick. Als wir dann aber nach Wien kamen und ganze Stra\u00dfenz\u00fcge glatt waren, und viele ihre Wohnungen nicht mehr gefunden haben, das war nat\u00fcrlich nicht mehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Aber ich und meine drei Freundinnen sind eigentlich unverletzt durch den Krieg gekommen. Meine Mutter und meine Schwester sind im Keller versch\u00fcttet worden, konnten aber unverletzt ausgegraben werden. Meine Schwester hat kaum einen normalen Schulunterricht gehabt. Immer wenn Fliegeralarm war, sind die Kinder in den Keller geschickt worden. Einen normalen Schulunterricht hatte sie h\u00f6chstens in der ersten Klasse. In der zweiten und dritten Klasse hat sie fast \u00fcberhaupt keinen Unterricht gehabt. Da war sie nur noch im Luftschutzkeller.<\/p>\n<p>Wir wohnten am Stadtrand. Mein Vater war nie arbeitslos, obwohl er nur als Kellner arbeiten konnte, aber durch seine Englischkenntnisse hat er immer gute Jobs gehabt. Meine Kindheit war eigentlich trotz alledem beh\u00fctet. Wir sind von der Gro\u00dfmutter betreut worden, da meine Mutter zuerst lange im Gesch\u00e4ft meiner Gro\u00dfeltern gearbeitet hat.<\/p>\n<p>Wir haben l\u00e4nger gebraucht, weil wir Beide sehr vorsichtig waren. Dann haben wir beschlossen zu heiraten. Mein Mann hie\u00df Adolf Enenkel. Als wir 1\u00bd Jahre verheiratet waren, bekam ich das erste Kind, eine Totgeburt. Aber 1\u00bd Jahre danach ist unser Sohn Gottfried auf die Welt gekommen. Wir haben dann eine ganz kleine Kellerwohnung gehabt, wo wir 7 Jahre wohnten.<\/p>\n<p>Als ich mit dem 2. Kind schwanger war, kamen die Missionare zu uns. Ich hatte mich mit der katholischen Kirche auseinander gesetzt, aber es gab viele Fragen, und als ich meine Matura hatte, bin ich aus der katholischen Kirche ausgetreten. Wir wollten unsere Kinder aber religi\u00f6s erziehen. Mein Mann war katholisch und ich religionslos, aber auf der Suche. Wir haben dann beschlossen Beide in die evangelische Kirche einzutreten.<\/p>\n<p>Ein junger Vikar kam aus der Kriegsgefangenschaft zur\u00fcck, und da hat er gesagt: Luther hat die Reformation begonnen, und wir m\u00fcssen sie fortf\u00fchren. Dann waren wir, einen ganzen Winter lang, jeden Sonntag in der Kirche. Einmal hat der Vikar gepredigt, einmal hat der Senior Moore gepredigt, und sie haben sich jede Woche gegenseitig widerlegt. Reformation etwas Einmaliges \u2013 Reformation muss fortgef\u00fchrt werden. Diesen Streit jeden Sonntag von der Kanzel zu h\u00f6ren, war grausam. Mein Mann hat dann gesagt: \u201eAm Berg ist Klarheit. Die haben keine Klarheit, die wissen nicht, was sie wollen\u201c. Also sind wir nicht mehr in die evangelische Kirche gegangen, sondern sind jeden Sonntag in die Berge gestiegen.<\/p>\n<p>Mein Mann hatte angefangen im Au\u00dfendienst f\u00fcr den Vermessungsdienst zu arbeiten und war im Sommer immer viele Wochen unterwegs. Dann gab es ein Weihnachtsfest in der evangelischen Kirche, wo Schweizer gesungen und ein Weihnachtsprogramm gemacht haben. Zwei junge M\u00e4nner klopften an meine T\u00fcr, und ich habe gedacht, die kommen von der evangelischen Kirche, weil ich einen Tag vorher da Schweizer kennen gelernt hatte, sonst h\u00e4tte ich sie nicht rein gelassen. Durch diesen Irrtum konnten sie rein kommen. Es war ein Bruder Mettler aus der Schweiz und ein frisch importierter Amerikaner, der Kaufmann hie\u00df.<\/p>\n<p>Die Missionare haben damals nur Fragen gestellt und eigentlich nicht belehrt. Der Schweizer hat mich gefragt, ob ich von einem Streit im Himmel w\u00fcsste. Das wusste ich nicht. Ich kannte nur die Geschichte von Goethe und dem Mephisto. Dar\u00fcber habe ich mit ihm gesprochen. Die Missionare haben Literatur da gelassen und sind wieder gegangen. Aber dieser einfache Missionar hatte mir Fragen gestellt, die in mir gearbeitet haben. Mein Mann hat die Traktate gelesen und gesagt: \u201eDas sind ja Mormonen!\u201c Wir hatten ein altes gro\u00dfes Lexikon, und mein Mann hat gelesen \u201eWas sind die Mormonen\u201c. Da gab es eine exakte Beschreibung. Er hat auch etwas von den Mormonen gewusst. Er kannte die Geschichte vom M\u00f6wendenkmal in Salt Lake City. Er hat gewusst, dass die M\u00f6wen den Mormonen die Ernte gerettet haben. Dass war das einzige, was er von den Mormonen wusste. Ich habe gar nichts gewusst dar\u00fcber. Dann haben wir gemeinsam alles gelesen.<\/p>\n<p>Da mein Mann die Sommermonate beruflich unterwegs war, wollte ich nicht in unserer Kellerwohnung bleiben und habe mit den Kindern, im Sommer, in K\u00e4rnten auf einer Alm, in einer kleinen Jagdh\u00fctte gelebt. Die Missionare haben mich belehrt und w\u00e4hrend der ersten Belehrung, hatte ich die ersten Kindsbewegungen meines zweiten Kindes. Ich habe sp\u00e4ter gesagt: \u201eDa freute sich das Kind in ihrem Leib.\u201c Ich hatte das Buch Mormon mit auf die Alm genommen und habe darin gelesen, aber nur bis zu einer bestimmten Stelle, dann habe ich es nicht mehr verstanden und es weggelegt. Nach ein paar Wochen bin ich wieder von vorne angefangen. Dreimal habe ich den ersten Teil gelesen.<\/p>\n<p>Nach dem Sommer bin ich nach Wien zur\u00fcck gefahren, aber die ersten Missionare waren nicht mehr da, und man hatte uns verloren. Knapp bevor ich das n\u00e4chste Mal auf die Alm gegangen bin, sind wieder Missionare gekommen. Meine Mutter hat sich das auch mit angeh\u00f6rt. Sie war neugierig geworden. Dann haben mein Mann und ich das Buch Mormon ganz gelesen. Im Sommer bin ich wieder rauf auf meine Alm. Meine Kinder bekamen Masern in der Zeit, und meine Mutter kam, um mir zu helfen. Ich bin dann, weil sie sowieso da war, zu einer H\u00fctte gegangen, um Freunden zu helfen. Ein Freund kam da in die T\u00fcr rein und sagt: \u201eDer Golz bekommt einen Hut. Du solltest schnell zu Deiner Familie gehen\u201c. Der Golz, das war ein Berg am Ende des Tales, wenn auf ihm eine Fahne wehte, dann kam ganz schnell ein schweres Gewitter. Ich habe alles stehen und liegen lassen. Kurze Zeit sp\u00e4ter hat es f\u00fcrchterlich geblitzt, gedonnert und gesch\u00fcttet. Hinter mir schlug der Blitz in zwei B\u00e4ume ein, und von zwei Seiten brannte es hinter mir. Ich wollte den Weg nicht gehen, sondern bin \u00fcber eine Steinhalde runter gerutscht. Wie ich da runter gerutscht bin, dachte ich: \u201e So, Du da oben, Du hast so viel Gewalt. Soll ich jeden Sonntag mit 20 Mormonen in der Seitengasse sitzen? Oder ist das alles Einbildung und Unsinn? Zeig\u00b4 mir Deine Kraft, zeig\u00b4 mir Deine Macht! Lass\u00b4 es einschlagen in meiner H\u00fctte, dann wei\u00df ich, dass Du willst, dass ich zu dieser Kirche gehe\u201c! Im n\u00e4chsten Moment habe ich gedacht: Du bist verr\u00fcckt! Deine Mutter, deine Kinder und dein Hund sind in der H\u00fctte, und du sagst, lass es einschlagen in meiner H\u00fctte. Ich dachte, ich habe sie nicht mehr alle.<\/p>\n<p>Ich bin v\u00f6llig durchn\u00e4sst in die H\u00fctte gekommen. Meine Mutter hat mir frische Kleidung hingelegt, und ich habe mich auf mein Bett gesetzt, um mich umzuziehen. Meine Mutter kniete vor dem Herd und wollte einheizen, damit mir warm wurde, weil ich durch und durch nass war. Und in dem Augenblick krachte es. Ein Blitz war in den Ofen herein gekommen, zur Ofent\u00fcr wieder heraus und nebenbei wieder in die Ableitung hinein.<\/p>\n<p>Meine Mutter kniete im Zimmer auf dem Fu\u00dfboden und sagte: \u201eDas war ein Blitz! Mitten in unserer H\u00fctte war ein Blitz, und wir leben alle noch und niemandem ist etwas passiert\u201c! Ich habe viele Zeugnisse erhalten, bevor ich getauft wurde.<\/p>\n<p>Dann war es soweit, mein Mann und ich beschlossen, uns taufen zu lassen. Wir sind im Winter getauft worden. Meine Mutter wurde ein halbes Jahr sp\u00e4ter getauft und meine Schwester ein Jahr sp\u00e4ter. Mein Mann ist leider unt\u00e4tig geworden, weil es Dinge gab, die nicht gut waren, aber innerlich war er immer treu. Meine Tochter wurde geboren, als wir schon 1\u00bd oder 2 Jahre getauft waren. Meine Mutter ist das erste Mal mit zur Kirche gekommen, als wir schon getauft waren und unsere Kinder gesegnet wurden. Das erste Lied, das gesungen wurde, war: \u201eN\u00e4her mein Gott zu dir\u201c. Das war ihr Lieblingslied, und sie hatte es das erste Mal vierstimmig geh\u00f6rt und war so weg, dass sie es ab dem Tag ernst genommen hatte.<\/p>\n<p>Drei Monate sp\u00e4ter war ich schon Lehrerin in der Jugendklasse, aber nur f\u00fcr zwei Monate. Dann bin ich in der Evangeliumslehreklasse gewesen. Abends habe ich immer eine Stunde f\u00fcr meine Sonntagsschulaufgabe gearbeitet.<\/p>\n<p>Mein Mann ist vor 30 Jahren gestorben. Wir sind gemeinsam am 27. Februar 1956 getauft worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rossatz, Nieder\u00f6sterreich Mein Name ist Elfriede Agnes Johanna Anna Franziska Enenkel. Ich bin am 6 August 1923 in Rossatz, Nieder\u00f6sterreich geboren. 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