{"id":1146,"date":"2012-05-14T20:41:20","date_gmt":"2012-05-14T20:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1146"},"modified":"2014-04-18T06:18:01","modified_gmt":"2014-04-18T06:18:01","slug":"gottfried-rolf-fischer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1146\/gottfried-rolf-fischer","title":{"rendered":"Gottfried Rolf Fischer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Oberhausen, Rheinland<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gottfried-Rolf-Fischer1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1147\" title=\"Gottfried-Rolf-Fischer\" alt=\"Mormon Deutsch Gottfried Rolf Fischer\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gottfried-Rolf-Fischer1-217x300.jpg\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gottfried-Rolf-Fischer1-217x300.jpg 217w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gottfried-Rolf-Fischer1.jpg 317w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a>Mein Name ist Gottfried Rolf Fischer<\/strong>. Ich wurde am 12. Oktober 1936 in Oberhausen Rheinland, Dellwiger Str.11, als sechstes Kind \u2013als f\u00fcnfter Sohn des Metzgers: Joseph Fischer geboren 5 Januar 1898 in Koblenz am Rhein, und seiner Ehefrau Helene Auguste Guddat geboren 29 August 1898 in Kaukehmen, Ostpreu\u00dfen. Meine Mutter war vor dieser Ehe schon einmal verheiratet mit einem Johann Johannes Petersen. Dieser war verschollen. Zwischenzeitlich lernte meine Mutter meinen Vater kennen und aus dieser Verbindung wurde dann ein M\u00e4dchen geboren am 26. Dezember 1920. Da die Ehe mit dem Herrn Petersen noch nicht geschieden war, bekam das M\u00e4dchen den Namen Hildegard Petersen. Der Zeuger war aber Joseph Fischer. Meine Mutter bekam dann sp\u00e4ter die Nachricht, dass der Herr Petersen am 3. April 1920 in Oberhausen gestorben war. Da die erste Ehe noch nicht annulliert war, aber zwischendurch schon meine Br\u00fcder Ernst Hermann geboren am 21 Dezember 1921 in Oberhausen\/Rheinland und Erwin Erich geboren am 24 Juli 1923 in Labben, Niederung, Ostpreu\u00dfen konnten sie den Namen Fischer tragen. Nach der Annullierung der ersten Ehe heiratete mein Vater meine Mutter am 3. Januar 1926 in Oberhausen\/Rheinland. Danach wurde dann mein Bruder Walter Rudolf am 9.Juli 1926 in Oberhausen\/Rheinland geboren und er starb nach 2\u00bd Jahren durch eine Geschwulst im Bauch am 11. Dezember 1928 in Oberhausen. Am 27. Februar 1931 wurde mein Bruder Horst Joseph in Oberhausen geboren. Dann kam ich wie oben angegeben zur Welt. Meine Mutter sagte mir sp\u00e4ter, dass die Hebamme so begeistert von mir war und zu ihr sprach &#8222;Er sieht so friedlich aus wie ein kleiner Gott, wollen sie ihn nicht Gottfried nennen?&#8220; &#8212; So gew\u00fcnscht, so getan. Als Erinnerung an den verstorbenen Rolf bekam ich seinen Namen als Zweitnamen. Da ich aber urspr\u00fcnglich ein M\u00e4dchen sein sollte, bekam ich den Spitznamen Friedel. \u00dcberall war ich nun als Friedel bekannt. Gottfried stand nur auf dem Papier. Ich bekam auch eine kleine Sch\u00fcrze, sodass ich zuhause wie ein M\u00e4dchen behandelt wurde.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Kindheit verbrachte ich auf der Dellwiger Str. 11 in Oberhausen. 1941 fuhren wir, in Ferien, meine Mutter, mein Bruder Horst und ich, sechs Wochen nach Tilsit in Ostpreu\u00dfen, wo meine Gro\u00dfmutter Ida Guddat wohnte. Ernst und Erwin waren schon in den zweiten Weltkrieg eingezogen worden. Es war eine sch\u00f6ne Zeit in Ostpreu\u00dfen. Wir waren auch in Kaukehmen, wie ich noch in Erinnerung habe bin ich zum Russstrom angeln gegangen, wo ich Pl\u00f6tze gefangen habe. Horst und ich, wir hatten uns St\u00f6cke geschnitzt, vorne ziemlich spitz, mit denen wir immer warfen. Bei einem Wurf hatte Horst ein Huhn getroffen, das sofort tot war. Was sollten wir nun tun? Horst hatte die Idee das Huhn in das Moor zu dr\u00fccken. Am n\u00e4chsten Tag fragte uns Gerda, meine sp\u00e4tere Schw\u00e4gerin die unseren Ernst 1945 heiratete, ob wir ein bestimmtes Huhn gesehen h\u00e4tten? Nat\u00fcrlich hatten wir es gesehen, aber wir schwiegen. Da das Moor arbeitet, war das Huhn einige Tage sp\u00e4ter wieder an der Oberfl\u00e4che und Gerda hatte es gesehen. Es war uns sehr peinlich und wir mussten eingestehen, was wir gemacht hatten. Sie war nicht b\u00f6se, sagte nur: &#8222;Wenn ihr das Huhn gebracht h\u00e4ttet, dann h\u00e4tten wir noch eine sch\u00f6ne H\u00fchnersuppe machen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Als wir wieder in Oberhausen waren begannen heftige Bombenangriffe. Wir wohnten gleich am H\u00fcttenwerk Oberhausen und an der Eisenbahnstrecke die von S\u00fcddeutschland nach Norddeutschland f\u00fchrte. Etwa hundert Meter von unserem Haus entfernt war ein Berg, der aus Schlackenmaterial bestand, dass man aus der Kohlenzeche herausgef\u00f6rdert hatte. Auf diesem Berg hatte das Milit\u00e4r eine Vierlingflack aufgebaut, mit der sie die angreifenden feindliche Flugzeuge unter Beschuss nahmen. Wir konnten auch einige Absch\u00fcsse sehen. Ich habe ein Flugzeug gesehen, das sich in die Erde gebohrt hatte, in dem in der Pilotenkanzel noch zwei Tote Piloten sa\u00dfen. Ich wurde 1942 eingeschult, konnte aber nur ein Jahr durchgehend die Schule besuchen. Danach hielten wir uns fast nur noch im Schutzbunker auf, der als Stollen in einen Schlackenberg getrieben war. Dieser war aus den Schlacken der Eisenverh\u00fcttung entstanden, darum war es in diesem Bunker auch so angenehm warm, dass keine zus\u00e4tzliche Heizung ben\u00f6tigt wurde. Die Bombenangriffe wurden immer st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Bei unserem Haus floss ein kleiner Wassergraben, der bei Hochwasser ungef\u00e4hr 1,50 Meter tief war. Ich spielte mit einem Stock am Wasser, als ich pl\u00f6tzlich abrutschte und ins Wasser fiel. Mit einer Hand konnte ich mich an einem Grasb\u00fcschel festhalten. Da ich nicht schwimmen konnte, wei\u00df ich heute noch nicht, wie ich da herausgekommen bin, die Hand Gottes war wohl mit im Spiel, mein Leben war noch nicht am Ende. Meine Eltern waren nicht zuhause, und so hatte ich mich unter meinem Bett, so nass wie ich war, versteckt. Als meine Mutter nachhause kam, sah sie die Wasserspur, verfolgte sie und fand mich halberfroren unter meinem Bett. Schnell ausziehen, trockene Sachen anziehen und aufw\u00e4rmen. Sie war froh, nachdem ich ihr alles erz\u00e4hlt hatte, dass ich noch am Leben war.<\/p>\n<p>Ich hatte eine wunderbare Kinderzeit bei meinen Eltern. Weihnachten 1943 hatte meine Mutter die Bescherung gemacht, sie hatte sich als Weihnachtsmann verkleidet, und war dann wieder in normaler Kleidung erschienen. Wir freuten uns \u00fcber unsere Geschenke. Ich bekam immer dasselbe, ein Pferdestall mit einem Pferdewagen und zwei geschnitzte Pferde. Im November waren diese Sachen immer verschwunden. Mein Vater hat sie dann bis Weihnachten \u00fcberholt, neu gestrichen und Weihnachten waren sie als Geschenk wieder da. Pl\u00f6tzlich war ein Gepolter an der Haust\u00fcr und meine Mutter sagte, jetzt kommt noch ein Weihnachtsmann zu uns. Sie \u00f6ffnete die T\u00fcr und da stand mein Bruder Ernst in voller Marschausr\u00fcstung in Milit\u00e4rzeug, vor der Brust hielt er den Karabiner und auf dem R\u00fccken der gro\u00dfe Rucksack. Er trug eine Brille, mit der wir ihn noch nie gesehen hatten. Meine Mutter hatte ihn nicht erkannt, erst als er sie ansprach erkannte sie ihn. Er war aus Russland auf Heimaturlaub gekommen. Dass war das sch\u00f6nste Weihnachten, dass ich erlebte.<\/p>\n<p>Mein Vater hatte mich in handwerklichen Arbeiten gut unterwiesen. Ich wollte auch alles wissen, was mir sp\u00e4ter im Leben zugutekam. Wir hatten einen kleinen Gem\u00fcsegarten, wodurch ich auch die Gartenarbeit kennen gelernt habe.<\/p>\n<p>1944 wurde unser Haus durch Bomben getroffen und total zerst\u00f6rt. Da die Soldaten vom Schlackenberg abgezogen waren, nahmen wir unsere wenigen Habseligkeiten und zogen in die Flackbaracken. Mein Vater hatte f\u00fcr Silvester 1944\/45 einen Braten gekauft und schon in einem gro\u00dfen Bratentopf, der aus Gusseisen war, gef\u00fcllt, damit er am n\u00e4chsten Tag gebraten werden konnte. In dieser Nacht trafen zwei Brandbomben unsere Baracke und alles ging in Flammen auf. Die Nachbarn hatten uns im Bunker, in dem wir uns manchmal tagelang aufhielten, darauf aufmerksam gemacht, dass unsre Baracke in Flammen aufgegangen sei. Alle unsere letzten Habseligkeiten waren verbrannt. Als wir am n\u00e4chsten Tag die Asche durchw\u00fchlten fanden wir den Brater. Das Fleisch war gar und wir konnten ihn noch essen. Die Nachbarn im Schutzbunker halfen uns, und jeder gab uns, was er entbehren konnte .Wir nahmen uns eine leerstehende Baracke und brachten die Kleinigkeiten dort unter.<\/p>\n<p>Da unser Schutzbunker gleich an einem H\u00fcttenwerk lag, waren wir unter st\u00e4ndigem Beschuss der Angreifer. Ein vorbeifahrender Urlauberzug wurde von den Bomben voll getroffen und ging in Flammen auf. Ich konnte sehen wie der Lockf\u00fchrer bei lebendigem Leibe verbrannte. Sein Schreien werde ich nie vergessen. Viele Schwerverletzte Soldaten brachte man in den Schutzbunker, die hier durch das Rote Kreuz behandelt wurden. Bei einem Soldaten war die ganze Sch\u00e4deldecke abgetrennt, sodass das Gehirn sichtbar frei lag. Er ist kurz nachdem er fragte, ob er bald zuhause sei, gestorben.<\/p>\n<p>Bei einem Voralarm verlie\u00df ich schon die Baracke, in der wir eine Notunterkunft gefunden hatten, und wollte zum Schutzbunker. Ich war nur ein kurzes St\u00fcck gegangen, da wurde ich von einem Tiefflieger angegriffen, der mich beschoss. Er nahm wohl an, dass ich ein Soldat w\u00e4re. Ich war nicht getroffen und rannte so schnell ich konnte. Den Berg rollte ich runter und dann rannte ich auf der Strasse weiter. Das Flugzeug hatte gewendet und nahm mich weiter unter Beschuss. Die Splitter der aufschlagenden Geschosse besch\u00e4digten aber nur meine Haut. Ich kam im Schutzbunker an und brach sofort durch \u00dcberanstrengung zusammen. Drei Tage lag ich im Koma. Die deutschen \u00c4rzte hatten keine Medikamente mehr. Im hinteren Teil des Schutzbunkers befanden sich Gefangene, die von einem italienischen Arzt betreut wurden. Dorthin brachte man mich und er behandelte mich mit Herzmittel. Hier lag ich dann einige Wochen, bis die Amerikaner 1945 einmarschierten und das Land besetzten. Dann wurde ich in das evangelische Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose: Herzfehler, doppelseitige Lungenentz\u00fcndung und Kr\u00e4tze an beiden H\u00e4nden. Ich lag mehrere Monate im Krankenhaus.<\/p>\n<p>1947 ging es wieder in die Schule mit der ich nur schlecht zurechtkam. Altersm\u00e4\u00dfig war ich richtig eingeschult, aber mir fehlten drei Schuljahre. Ich musste alles nachholen. So manche Tr\u00e4ne habe ich vergossen, weil ich nicht immer mitkam. Da mein Herz immer noch nicht in Ordnung war, kam ich 1948 sechs Wochen zur Kur auf die Insel Norderney. Da ich bei meiner Mutter das Stopfen der Str\u00fcmpfe gelernt hatte, durfte ich f\u00fcr die Anderen, die mit zur Kur waren, die Str\u00fcmpfe stopfen und dadurch abends l\u00e4nger aufbleiben, Radio h\u00f6ren und sonstige Dinge miterleben. Von dem Herzfehler und der Lungenentz\u00fcndung ist nichts zur\u00fcckgeblieben.<\/p>\n<p>Gleich nach Ende des Krieges bekamen wir eine Zweizimmerwohnung in der Essener Str. 232 in Oberhausen, wieder gleich am H\u00fcttenwerk. Mein Vater hatte eine Zeitlang in der Grubenzeche vor Steinkohle als Hauer gearbeitet. Beim H\u00fcttenwerk suchten sie Maurer f\u00fcr die Wiederherstellung der H\u00e4user. Er meldete sich und wurde auch angenommen. Wir Kinder holten uns aus den zerbombten H\u00e4usern, die noch guten Ziegelsteine, s\u00e4uberten sie mit einem kleinen Beil vom Putzm\u00f6rtel und verkauften sie zu hunderten und tausenden an die Bauunternehmer. So verdienten wir uns etwas Geld nebenbei. Ich nutzte die M\u00f6glichkeiten in den zerbombten H\u00e4usern herumzuklettern.<\/p>\n<p>Wir wohnten in der 3. Etage und so benutzte ich oft das Treppengel\u00e4nder als Rutschbahn. Im Herbst 1949 blieb ich bei einer Rutschtour mit dem Fu\u00df in den Sprossen h\u00e4ngen und st\u00fcrzte dabei hinunter. Als ich wieder wach wurde, lag ich im Krankenhaus mit verletztem Kinn und einer Gehirnersch\u00fctterung, zwei Wochen Krankenhausaufenthalt. Das war aber noch nicht genug. Bei einer Klettertour 1950 in unserem Schuppen, fiel ich vom Dachboden auf den Steinboden. Als ich wach wurde lag ich im Krankenhaus mit einem Schl\u00fcsselbeinbruch in der linken Schulter, drei Wochen Krankenhausaufenthalt.<\/p>\n<p>Meine Mutter war eine sehr religi\u00f6se Frau. Sie hat uns gelehrt: &#8222;Mit Gott fang an mit Gott h\u00f6r auf, dass ist der beste Lebenslauf!&#8220; Zum Essen wurde immer gebetet. Auch abends wenn wir zu Bett gingen wurde gebetet. Es waren immer Standardgebete, wie beim Essen: &#8222;Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast.&#8220; Und abends: &#8222;M\u00fcde bin ich geh zur Ruh, schlie\u00dfe beide \u00c4uglein zu. Wache \u00fcber meine Betteleien, denn ich bin noch klein, soll niemand drin wohnen, als Jesus allein.&#8220; Auch das Vaterunser wurde bei bestimmten Anl\u00e4ssen gebetet. Mein Vater war von der Kirche entt\u00e4uscht. Er war katholisch und als er meine Mutter heiratete \u2013 sie war evangelisch \u2013wurde er von seiner Sippe ausgesto\u00dfen. Er trat aus der katholischen Kirche aus und blieb konfessionslos, lie\u00df aber die Kinder durch meine Mutter evangelisch erziehen.<\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr 1947 besuchten uns zwei M\u00e4nner, ein Elder Scheel und ein Elder Grob, von der &#8222;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#8220; um uns eine Botschaft zu bringen. Sie fanden bei uns Einlass und besuchten uns jede Woche in unserer Zweizimmerwohnung. Auch mein Vater war begeistert und nahm am Unterricht teil. Die Nachbarn erfuhren davon und wollten auch mehr wissen. Sonntags trafen wir uns in einer Schule. In der Woche wurden bei uns Hausversammlungen abgehalten. Mein Vater r\u00e4umte das eine Zimmer aus, es wurden Holzkisten aufgestellt und diese dann mit Holzbrettern belegt, damit B\u00e4nke entstanden. Diese wurden dann mit Wolldecken \u00fcberzogen und so waren bis zu 30 Personen bei den Versammlungen anwesend \u2013 alles Nachbarn.<\/p>\n<p>Als geeignete R\u00e4ume gefunden wurden, fanden alle Versammlungen des Sonntags und in der Woche dort statt. Es war soweit, am 3. Oktober 1948 wurden meine Mutter, mein Bruder Horst und Ernst mit seiner Frau Gerda und ich im Hallenbad Oberhausen, nach der Sonntagsschule, getauft .Mich taufte der \u00c4lteste Anton Pyta, der auch unser Gemeindepr\u00e4sident war. Bruder Pyta hatte f\u00fcr mich ein Gedicht geschrieben:<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit fanden noch am Sonntagvormittag von 10,00 bis 11,30 Uhr die Sonntagsschule und am Sonntagnachmittag von 17,00 bis 18,30 Uhr die Abendmahlversammlung statt. Die GFV (Gemeinschaftliche Fortbildungsvereinigung) fand am Mittwochabend, von 19,00 bis 20,30 Uhr statt. Meine Oma, Ida Guddat, war in Ostpreu\u00dfen gefl\u00fcchtet und kam mit 86 Jahren zu uns nach Oberhausen. Sie lernte das Evangelium kennen, bekam ein Zeugnis und lie\u00df sich am 12. Dezember 1948 taufen. Wir hatten gemeinsam eine sch\u00f6ne Zeit, sie war sehr streng aber gerecht. 1951 ist sie gestorben. Mein Opa Hermann Guddat war schon bei einem Besuch in Oberhausen am 13.M\u00e4rz 1928 verstorben.<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte viele geistige Erlebnisse. Eines Morgens stand sie auf und sagte, die Nachbarin ist heute Nacht gestorben. Wir fragten, woher sie das wisse, sie antwortete: &#8222;Sie war heute Nacht an meinem Bett und hat sich verabschiedet.&#8220; &#8212; Nicht lange nach dem sie uns das mitteilte kam der Nachbar und teilte uns ebenfalls mit, dass seine Frau letzte Nacht verstorben sei. Ein weiteres Erlebnis hatte sie, als sie des Nachts tr\u00e4umte, dass sie mit mir in einem Zug fuhr, der pl\u00f6tzlich an einem gro\u00dfen Kornfeld hielt. Wei\u00dfgekleidete M\u00e4nner \u00f6ffneten die T\u00fcr. Ein junger Mann reichte meiner Mutter die Hand und sagte, Mutter komm bitte heraus. Sie sagte: &#8222;Mutter? Wieso, ich kenne Sie nicht!&#8220; Er gab zur Antwort: \u201eIch bin dein Sohn Walter.&#8220; \u201eWieso? Walter ist als kleines Kind verstorben.&#8220; Ja&#8220; sagte er &#8222;Aber hier sind wir alle gro\u00df.&#8220; &#8212; Es war wunderbar dort. Meine Mutter sah meinen Vater und meine anderen Geschwister au\u00dferhalb des Kornfeldes sitzen. Sie rief, Joseph komm mit den anderen hierher. Aber er gab zur Antwort, wir k\u00f6nnen nicht. Nach einiger Zeit mussten wir wieder weiter fahren. Meine Mutter bat den Walter doch bleiben zu d\u00fcrfen, aber er sagte: &#8222;Eure Zeit ist noch nicht gekommen!&#8220; &#8212; Diesen Traum hatte meine Mutter einige Jahre sp\u00e4ter wieder. Sie fragte dann den Walter, ob sie jetzt hier bleiben d\u00fcrfe, &#8222;Nein&#8220; &#8212; sagte er &#8212; &#8222;noch nicht&#8220; &#8212; aber wenn du das n\u00e4chste Mal kommst, dann darfst du hier bleiben.<\/p>\n<p>Es ist interessant, mein Vater hatte sich nicht taufen lassen, weil er Probleme mit dem Rauchen hatte, und meine anderen Geschwister und Schw\u00e4gerin sind wieder aus der Kirche ausgetreten weil sie pers\u00f6nliche Schwierigkeiten hatten. Meine beiden Br\u00fcder Ernst und Erwin waren schon sehr fr\u00fch nach Ende des Krieges aus der Kriegsgefangenschaft gekommen. Sie wohnten kurze Zeit mit in der 2 Zweizimmerwohnung. Sie heiraten und gr\u00fcndeten eine eigene Familie.<\/p>\n<p>Aus der 8. Schulklasse wurde ich 1951 entlassen. Nach Abschluss der Schule wollte ich gerne eine Ausbildung als Feinmechaniker oder Uhrmacher beginnen. Aber leider war keine Lehrstelle zu bekommen. Ich bewarb mich beim H\u00fcttenwerk Oberhausen als H\u00fcttenjungmann. Insgesamt wurden 50 Sch\u00fcler f\u00fcr das Jahr 1951 angenommen. 25 Sch\u00fcler im Fr\u00fchjahr und 25 Sch\u00fcler im Herbst. Da ich einer der j\u00fcngsten war, wurde ich erst im Herbst angenommen zur Ausbildung, aber wir 25 Sch\u00fcler zum Herbst durften f\u00fcr ein halbes Jahr in der Werksg\u00e4rtnerei arbeiten. W\u00e4hrend des halben Jahres durfte ich auf dem Werksbauernhof dazulernen.<\/p>\n<p>Im Herbst begann ich dann die Lehre als H\u00fcttenjungmann. Zwischendurch musste ich 1951 noch 3 Monate ins Krankenhaus wegen Geschw\u00fcre am Zw\u00f6lffingerdarm. Als geheilt konnte ich das Krankenhaus verlassen. Zuerst musste ich ein halbes Jahr in die Lehrwerkstatt. Wo ich allerhand Fertigkeiten lernte wie Feilen, Schwei\u00dfen, Nieten usw. Nach dieser Zeit ging es ins Werk. Siemensstahlwerk, Thomasstahlwerk, Hochofen, Drahtwalzwerk, Profilwalzwerk und Blechwalzwerk. Mein Vater war von den Reparaturen an den H\u00e4usern als Maurer ins H\u00fcttenwerk Oberhausen als Kokillenmaurer ins Siemensstahlwerk \u00fcbergewechselt. Dadurch konnte ich ihn oft w\u00e4hrend meiner Ausbildung im H\u00fcttenwerk besuchen. Zwei Jahre dauerte die Ausbildung. In den letzten Monaten musste ich mich entscheiden wo ich in Zukunft bleiben und arbeiten wollte. Ich entschied mich f\u00fcr das Blechwalzwerk. Die Pr\u00fcfung bestand aus einem praktischen und theoretischen Teil. Bei dem praktischen Teil gab mir ein Pr\u00fcfer den Auftrag das Walzger\u00fcst zu berechnen und er m\u00f6chte die Aufl\u00f6sung nachmittags beim theoretischen Unterricht von mir h\u00f6ren. Da ich die Aufl\u00f6sung und den Rechenvorgang nicht wusste, ging ich zu meinem Meister und fragte ihn, wie ich das machen sollte? Er sagte nur: &#8222;das ist dein Problem.&#8220; Was nun tun? Ich betete, aber bekam keine Antwort. Der Nachmittag kam, wir sa\u00dfen mit 25 Sch\u00fcler im Pr\u00fcfungsraum und der Pr\u00fcfer fragte: &#8222;Wem habe ich die Aufgabe gegeben das Walzger\u00fcst zu berechnen?&#8220; Ich rutschte tief in meinen Stuhl und wollte nicht aufstehen. Ich betete, und dann bekam ich das Gef\u00fchl &#8222;Steh auf!&#8220; Ich meldete mich und musste nach vorne an die Tafel kommen. Er stellte nochmals die Pr\u00fcfungsfrage. Als ich beginnen wollte, h\u00f6rte ich ganz laut eine Stimme sagen: &#8222;L\u00e4nge mal Breite mal H\u00f6he!&#8220; Dies gab ich dann zur Antwort: &#8222;L\u00e4nge mal Breite mal H\u00f6he! Richtig!&#8220;, sagte der Pr\u00fcfer und ich durfte mich hinsetzen. Mein Mitsch\u00fcler fragte mich, woher ich das wusste? Ich fragte ihn, wer so laut in den Raum gerufen h\u00e4tte? Er sagte mir daraufhin: &#8222;Hier war alles ganz ruhig.&#8220; Denn keiner wusste die Antwort. Das war f\u00fcr mich ein ganz starkes Zeugnis, wenn wir die Gebote Gottes halten wird der Herr unsere Gebete erh\u00f6ren und uns helfen. Irgendwann w\u00e4hrend der Ausbildung habe ich bestimmt mal die Formel geh\u00f6rt, aber bei der Pr\u00fcfung wusste ich sie nicht mehr. Am Schluss des theoretischen Teils wurde uns das Ergebnis der Pr\u00fcfung mitgeteilt. Es hie\u00df, drei Personen haben mit Auszeichnung bestanden, Werner Buil, Gottfried Fischer und Friedhelm Schink. Ich glaubte nicht richtig geh\u00f6rt zu haben. Ich konnte es kaum glauben, denn ich z\u00e4hlte mich zu den mittleren Sch\u00fclern und nicht im oberen Bereich. Ich habe mich bei meinem Vater im Himmel f\u00fcr diese Segnungen bedankt. Die Abschlusspr\u00fcfung fand am 30. September 1953 statt. Bei der Lossprechung in der Stadthalle Oberhausen wurden 348 Sch\u00fcler losgesprochen die ihre Pr\u00fcfung bestanden hatten, davon sieben mit Auszeichnung. Ich bekam 100,00 DM und ein Buch \u201eMetall\u201c zur Belohnung f\u00fcr die Auszeichnung. Ich arbeitete im Blechwalzwerk als Revisor und musste von den Blechen Proben nehmen die in der Versuchsanstalt auf Qualit\u00e4t gepr\u00fcft wurden.<\/p>\n<p>1954 bekam ich das Aaronische Priestertum \u00fcbertragen und wurde zu den \u00c4mtern Diakon und etwas sp\u00e4ter 1956 zum Lehrer und danach 1957 zum Priester ordiniert. In der Gemeinde wurde ich zum Sonntagschulsekret\u00e4r berufen und eingesetzt. 1955 machte ich meinen F\u00fchrerschein. Da mein Vater sehr unter Asthma zu leiden hatte, kaufte er 1955 einen alten DKW Meisterklasse von 1937, mit dem ich ihn mehrmals in der Woche zum Arzt fahren musste.<\/p>\n<p>1956 lernte ich ein h\u00fcbsches M\u00e4del, Maja Elfriede Hempel, die aus der DDR gekommen war, in der Gemeinde Oberhausen kennen. Im Fr\u00fchjahr 1958, nach der Distriktkonferenz in Dortmund fragte ich den Missionspr\u00e4sidenten, was ich tun muss um \u00c4ltester im Melchisedekischen Priestertum zu werden? Ich sagte ihm, dass ich die Gebote alle halte, 21 Jahre alt bin und bald heiraten m\u00f6chte. Daraufhin sprach er mit dem Gemeindepr\u00e4sidenten, ein Missionar aus Amerika, warum ich nicht zum \u00c4ltesten vorgeschlagen wurde? Er gab schlicht zur Antwort: &#8222;Habe ich vergessen.&#8220; Daraufhin musste ich am n\u00e4chsten Sonntag nach D\u00fcsseldorf zu einer anderen Distriktkonferenz kommen, wo ich dann zum \u00c4ltesten vorgeschlagen wurde und anschlie\u00dfend bekam ich das Melchizedekische Priestertum \u00fcbertragen und wurde von einem Bruder Messner aus Stuttgart zu einem \u00c4ltesten ordiniert. Am 31. Mai 1958 heirateten wir. Kurz danach wurde ich zum Gemeindepr\u00e4sidenten in der Gemeinde Oberhausen\/Rheinland eingesetzt und meine Frau zur FHV-Leiterin.<\/p>\n<p>Wir bekamen eine sch\u00f6ne Wohnung im ersten erbauten Hochhaus in Oberhausen. Da ich noch meine Eltern finanziell unterst\u00fctzen musste, weil mein Vater fr\u00fchzeitig in den Ruhestand gehen musste, waren wir oft schlecht bei Kasse. An einem Sonntag sagte ich zu meiner Frau, wir m\u00fcssen noch den Zehnten zahlen. Sie gab mir ihr restliches Geld, und sagte, das ist alles. Es war die Summe die ich brauchte. Meine Frau fragte, wovon sollen wir in den n\u00e4chsten Tagen leben? Ich sagte zu ihr, glaubst du daran, dass der Herr uns seinen Segen gibt? Sie bejahte und ich hatte auch ein Zeugnis davon, dass wir die Hilfe bekommen, die der Herr uns versprochen hatte. Am Montagnachmittag klingelte ein Herr an unserer T\u00fcr und fragte mich, ob ich der Gottfried Fischer sei, den er schon seit Wochen sucht. Meine Mutter hatte f\u00fcr mich eine kleine Lebensversicherung abgeschlossen, die jetzt zur Auszahlung kam. Am n\u00e4chsten Tag brachte er das Geld, dass ein Vielfaches von unserem Zehnten war. Da erhielt ich das erste starke Zeugnis vom Zehnten, dass der Herr seine Versprechungen wahr macht.<\/p>\n<p>Mein Vater starb im Januar 1960. Im November 1960 wurde unsere erste Tochter geboren. Danach 1962 unsere Zweite Tochter, und 1963 unser erster Sohn geboren. 1964 wurden meine Frau und ich im Schweizer Tempel aneinander gesiegelt, und unsere drei Kinder an uns gesiegelt. Es war ein wunderbarer Anblick, als die drei Kleinen wei\u00df gekleidet zu uns an den Altar gef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Im Beruf ging es stetig aufw\u00e4rts, wie es mir der Patriarch in meinem patriarchalischen Segen offenbart hatte: \u201eDu wirst in deinem Beruf Fortschritte machen. Deine Vorgesetzten werden dich erkennen, sie werden dich sch\u00e4tzen, achten und lieben und dich f\u00f6rdern.\u201c So ist diese Verhei\u00dfung auch in Erf\u00fcllung gegangen. Im Blechwalzwerk gaben mir die verschiedenen Abnehmer der Bleche, ihren Pr\u00fcfstempel, den ich in die Ecke der Bleche einstempeln musste. Ich hatte mir ein System ausgedacht n\u00e4mlich die Bleche abgestuft hinzulegen, so dass ich in einem Arbeitsgang die Bleche hintereinander stempeln konnte. Pl\u00f6tzlich klopfte ein Mann auf meine Schulter, der mich fragte, ob ich mit einem Automaten die Bleche stempeln w\u00fcrde? Ich zeigte ihm meinen Stempel und meinen Hammer mit dem ich die Bleche stempelte. Er fragte nach meinem Namen, ich fragte nach seinem Namen und er ging weiter. Nach einiger Zeit kam mein Meister und fragte, was der Mann von mir wollte? Ich gab ihm die Antwort und fragte ihn wer er sei? Er sagte mir, es sei der Werksdirektor. Einige Tage sp\u00e4ter wurde ich zum Werksdirektor bestellt. Ich fragte mich, was soll ich als Arbeiter beim Werksdirektor? In dem Gespr\u00e4ch teilte er mir mit, dass ich ab sofort ihm unterstehe und f\u00fcr eine bestimmte Art von Blechen zust\u00e4ndig sei. Von der Walzung \u00fcber die Verarbeitung bis zu den Kunden sollte ich alles verfolgen. Alle Werksingenieure und Meister wurden schriftlich von ihm benachrichtigt mir ihre volle Unterst\u00fctzung zu geben. Das hat einigen gar nicht gefallen, weil sie in ihrem Kompetenzbereich eingeschr\u00e4nkt wurden. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde ich als Technischer Angestellter \u00fcbernommen mit einer gro\u00dfen Gehaltsaufbesserung. 1965 wechselte ich meine Arbeitsstelle von Oberhausen nach Duisburg.<\/p>\n<p>Nach dem f\u00fcnften Kind teilte uns der Arzt mit, dass meine Frau keine weiteren Kinder mehr bekommen darf, da ihr Leben in Gefahr ist, wenn sie noch weitere Kinder bekommt. Wir hatten uns dann entschlossen, dass meine Frau sich sterilisieren lassen wollte. Wir haben gebetet und gefastet und unsere Entscheidung dem Vater im Himmel vorgetragen. Meine Frau bekam einen Termin im Krankenhaus und sollte am n\u00e4chsten Tag operiert werden. Als sie auf dem Operationstisch lag, und der Arzt beginnen wollte, stellte er fest, dass sie hohes Fieber hatte, was vorher im Zimmer nicht der Fall war. Die Behandlung wurde abgebrochen und sollte am n\u00e4chsten Tag wiederholt werden. Am n\u00e4chsten Tag war alles in Ordnung im Zimmer. Sie kam auf den OP-Tisch und als der Arzt beginnen wollte, wieder hohes Fieber. Die OP wurde abgebrochen. Als ich ins Krankenhaus kam, sagte ich zu meiner Frau, dass dies die Antwort auf unser Gebet ist, wir sollen den Eingriff abbrechen.<\/p>\n<p>Im Juni 1972, bei der Pfahlkonferenz in Dortmund wurde ich von F. Enzio Busche zum Hohenpriester ordiniert, und sp\u00e4ter als Ratgeber in der Bischofschaft in Duisburg eingesetzt. 1972 ging es mir gesundheitlich nicht gut und so beschloss ich eine Umschulung zum Masseur und medizinischen Bademeister. Im Ruhrgebiet bekam ich keinen Ausbildungsplatz, weil ich anscheinend als Sechsunddrei\u00dfigj\u00e4hriger schon zu alt war. Im selben Jahr machten wir Urlaub in Bremerhaven an der Nordseek\u00fcste. Hier bekam ich einen eingeklemmten Leistenbruch der sofort operiert werden musste. Auf dem Weg der Besserung bekam ich nachts eine Offenbarung, dass mein Wohnplatz hier oben sei. Ich lie\u00df meine gesamten Unterlagen ins Krankenhaus nach Oldenburg in Oldenburg schicken, wo eine Ausbildungsst\u00e4tte war. Hier waren 180 Bewerber, von denen 10 angenommen wurden. Durch Fasten und Gebet konnte ich einen Ausbildungsplatz erhalten. Ich hatte Gunst in den Herzen des Pr\u00fcfungskomitees erlangt. Unser Vertrauen in Gott wurde erf\u00fcllt, sodass im Fr\u00fchjahr 1974 unser vierter Sohn, sechstes Kind, noch in Duisburg geboren wurde. Mitte des Jahres 1974 zogen wir dann nach Bremerhaven, wo ein Bruder aus der Gemeinde uns in Langen ein Haus verschaffte.<\/p>\n<p>Im selben Jahr begann ich meine Umschulung in Oldenburg die ich dann 1977 mit &#8222;Gut&#8220; abschloss. Im selben Jahr am 7. 7. 1977 wurde unser siebtes Kind, ein Junge, geboren. In der Gemeinde Bremerhaven wurde ich als Gemeindepr\u00e4sident eingesetzt. Am 22. Januar 1978 weihte Elder Joseph B. Wirthlin, als Gebietsbeauftragter f\u00fcr Europa, das Gemeindehaus in Bremerhaven. 1981 zogen wir nach Oldenburg, wo ich mit meinem ehemaligen Ausbildungsleiter im Oldenburger Krankenhaus, eine Praxis f\u00fcr physikalische Therapie er\u00f6ffnete. In der Gemeinde wurde ich als 2. Ratgeber entlassen und im M\u00e4rz 1981 als Distriktpr\u00e4sident im Distrikt Bremen eingesetzt.<\/p>\n<p>Im September 1981 wurde der Distrikt Bremen aufgel\u00f6st, der Pfahl Hamburg geteilt, sodass der Pfahl Neum\u00fcnster gegr\u00fcndet wurde. Ich wurde als Distriktpr\u00e4sident entlassen und als Hoher Rat im Pfahl Hamburg eingesetzt. Im Januar 1982 wurde ich aus dem Hohen Rat entlassen und als Pfahlbeauftragter f\u00fcr das Seminarwesen eingesetzt. 1984 wurde ich im Schweizer Tempel als Tempelarbeiter eingesetzt und bin das bis zum heutigen Tage auch im Frankfurt Tempel.<\/p>\n<p>Am 1. Juli 1985, auf dem Weg zum Schweizer Tempel, machte ich in Friedrichsdorf eine Zwischenstation, weil hier der erste Spatenstich f\u00fcr den ersten Westdeutschen Tempel stattfand. Das Wetter war schlecht und es regnete in Str\u00f6men. Es waren als besondere G\u00e4ste Pr\u00e4sident Gordon B. Hinckley, Thomas S. Monson, Joseph B. Wirthlin, Klaus E. Hasse und eine Stellvertreterin der Regierung des Hochtauernkreises anwesend. Auch 120 G\u00e4ste waren dort. Alle G\u00e4ste standen mit aufgespannten Regenschirmen. Als Elder Hasse die Versammlung er\u00f6ffnete, verzogen sich die Wolken \u00fcber dem Tempelplatz und die Sonne schien. Ringsherum standen die Wolken wie eine Wand. Als die Politikerin sprach, sagte sie, dass sie das Gef\u00fchl habe, wir h\u00e4tten mit Gott einen Pakt geschlossen, dass ausgerechnet jetzt nur hier die Sonne scheint. Als das Schlussgebet gesprochen war, zog sich die Wolkendecke wieder zusammen und es fing an zu regnen. F\u00fcr mich war es eine Best\u00e4tigung, dass der Herr diesen Tempelplatz angenommen hatte .Es war schon ein gro\u00dfes Erlebnis an diesem Wunder teilgenommen zu haben.<\/p>\n<p>Von unseren sieben Kindern hat eine Tochter ihre Mission in der &#8222;Schweiz Z\u00fcrich Mission&#8220; erf\u00fcllt, ein Sohn seine Mission in Alberta, Kanada, ein Sohn seine Mission Leeds England und einer in Salt Lake City, Utah. Die anderen drei Kinder haben es vorgezogen zu heiraten. Mittlerweile haben wir 23 Enkelkinder und einen Urenkel.<\/p>\n<p>In der Kirche habe ich fast alle \u00c4mter, die es in den Gemeinden, im Distrikt oder Pfahl gibt, durchlaufen. Durch die berufliche Laufbahn und den Aufstieg war es mir m\u00f6glich die Missionen unserer Kinder zu finanzieren. Die Praxis lief einige Zeit nicht gut. Bei der Einsetzung unserer ersten Tochter zu ihrer Mission, bat der Pfahlpr\u00e4sident den Vater im Himmel die Praxis zu segnen, dass gen\u00fcgend Patienten kommen, um alles zu finanzieren. Von dem Tag an, bis zu meinem Ausscheiden aus der Praxis, hatten wir immer gut zu tun und ich war gesundheitlich gesegnet.<\/p>\n<p>Am 20. Juni 2001 wurde mir vom Apostel Russel M. Ballard in Salt Lake City die Vollmacht \u00fcbertragen als Siegler f\u00fcr lebende und verstorbene Menschen im Frankfurt Tempel zu amtieren.<\/p>\n<p>Von Fr\u00fchjahr 1903 bis Herbst 1904 absolvierten wir, f\u00fcr 1 \u00bd Jahre, eine Servicemission in Wilhelmshaven.<\/p>\n<p>Ich habe ein starkes Zeugnis vom Evangelium Jesu Christi und sein Erl\u00f6sungswerk. Ich wei\u00df, dass Gott Vater, Jesus Christus und der Heilige leben. Sie f\u00fchren und leiten uns, wenn wir die Gesetze und Gebote halten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oberhausen, Rheinland Mein Name ist Gottfried Rolf Fischer. Ich wurde am 12. 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