{"id":1149,"date":"2012-05-14T20:43:17","date_gmt":"2012-05-14T20:43:17","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1149"},"modified":"2014-04-18T06:17:31","modified_gmt":"2014-04-18T06:17:31","slug":"erika-sigrid-faber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1149\/erika-sigrid-faber","title":{"rendered":"Erika Sigrid Faber"},"content":{"rendered":"<p><strong>Domhardtfelde Kreis Labiau, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Sigrid-Faber1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1150\" title=\"Erika-Sigrid-Faber\" alt=\"Mormon Deutsch Erika Sigrid Faber\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Sigrid-Faber1-212x300.png\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Sigrid-Faber1-212x300.png 212w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Sigrid-Faber1.png 267w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a>Ich, Erika Sigrid Faber<\/strong>, geborene Wittke, bin in Domhardtfelde Kreis Labiau in Ostpreu\u00dfen am 6. September 1941 geboren Meine Mutter ist Frau Anna Wittke, geborene Kraft, geboren am 3 Mai 1907 in Ostpreu\u00dfen, von Beruf K\u00f6chin. Es waren in ihrer Familie 16 Kinder und weitere 6 Kinder brachte der zweite Ehemann mit in die Ehe, sodass sie dann 22 Kinder waren. Mein Vater ist Fritz Gustav Wittke, geboren am 25 Mai 1912 in Ostpreu\u00dfen und von Beruf Ofensetzer. Mein Vater hatte nach meinen Informationen noch einen Bruder. Meine Eltern hatten 2 Kinder \u2013 eine noch 6 Jahre \u00e4ltere Schwester von mir und mich.<\/p>\n<p>Mein Ehemann ist Helmut, Friedrich-Wilhelm Faber, geboren am 8 M\u00e4rz 1931 in Stettin und verstorben am 20 August 2006 in Hamburg. Er war ein Hohepriester der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und wir waren mit unseren Kindern aktive Mitglieder der Gemeinde Altona. Unsere Kinder sind: 1) Susanne Monika Tabea Faber, (Verheiratete Bensch) geboren am 7. Dezember 1965 und verstorben bei der Geburt eines Kindes am 7. November 2000; 2) Uwe, Jens, Hartmut Faber, geboren am 29. November 1966; 3) J\u00f6rn Norbert Oliver Faber, geboren am 31. M\u00e4rz 1970<!--more--><\/p>\n<p>Dieser Bericht ist nur ein sehr unvollkommener, ja st\u00fcmperhafter Versuch, ein paar Geschehnisse und entstandene Empfindungen des Herzens und des Verstandes wiederzugeben. Der heute russische Staat hat mein kleines Geburtsdorf einfach verschwinden lassen, so kann ich diesen nicht einmal mehr auf der Landkarte finden. Eine ehrlich tiefe Bewunderung und Dankbarkeit f\u00fchle ich in meinem Herzen f\u00fcr meine Eltern, wenn ich an mein Geburtsdatum und die damalige Zeit denke.<\/p>\n<p>Wir schrieben das Jahr 1941. Der 2. Weltkrieg tobte heftig und war auch bereits in meinem Geburtsort Domhardtfelde zu sp\u00fcren. Nach Angaben meiner Mutter gab es zu jener Zeit einige Lebenseinschr\u00e4nkungen. So durften zu diesem Zeitpunkt bereits die Bewohner im Ort keinerlei Kontakte mehr zu den j\u00fcdischen Mitbewohnern pflegen, sonst wurde es der Partei gemeldet, worauf dann f\u00fcr denjenigen Nachteile entstanden. Zudem war es gleichfalls untersagt in j\u00fcdischen Gesch\u00e4ften einzukaufen. Au\u00dferdem hatte die j\u00fcngste Schwester meiner Mutter ganz viel M\u00fche und Schwierigkeiten den Konfirmanden-Unterricht zu besuchen, da der Glaube in Deutschland bereits staatlich unterdr\u00fcckt wurde.<\/p>\n<p>Ende des Jahres 1944 Anfang 45 suchte meine Mutter mit uns Kindern Schutz bei ihrer Schwiegermutter in K\u00f6nigsberg \u2013 und wir wurden w\u00e4hrend eines Bombenangriffs versch\u00fcttet. Was immer dies auch bedeutete, ich wei\u00df heute nur, dass meine Schwester und ich durch wochenlange Finsternis in dunklen Kellerr\u00e4umen unser Augenlicht verloren. Noch heute f\u00fchle ich zeitweilig den Schmerz in meinen Augen, obgleich mir das Augenlicht \u2013 ohne jede \u00e4rztliche Hilfe \u2013 erhalten geblieben ist.<\/p>\n<p>Ende Januar 1945 \u2013 der Russe war schon am Kanonendonner zu h\u00f6ren \u2013 mussten wir Ostpreu\u00dfen verlassen. Am Anfang unserer Flucht hatte meine Mutter noch mit einer Nachbarin zusammen ein Pferdegespann mit einigen Habseligkeiten beladen, die wir f\u00fcr wichtig hielten mitzunehmen. Die ostpreu\u00dfische K\u00e4lte, die in diesem Winter bis zu 28 \u00b0 Minus betrug, der tiefe Schnee, die am Wegesrand schon liegen gebliebenen zerst\u00f6rten Wagen mit ihrem vielen Gep\u00e4ck, die Tierkadaver und die vielen Toten am Wegesrand nahmen meiner Mutter die Illusion vom Weiterkommen mit dem Pferdegespann. So beschr\u00e4nkten wir uns schlie\u00dflich auf das, was wir und unsere F\u00fc\u00dfe tragen konnten. Meine Schwester war damals neun Jahre alt und ich drei Jahre. Selbst der kleine Koffer wurde uns zu schwer, so dass nur das am K\u00f6rper getragene Zeug unser Schutz und Eigentum blieb bei Tag und bei Nacht.<\/p>\n<p>Die Flucht \u00fcber den Landweg war nicht mehr m\u00f6glich. So wurde meine Mutter mit uns Kindern gezwungen auf das Schiff \u201eWilhelm Gustloff\u201c zu gehen. Mit ca. 9000 anderen Fl\u00fcchtlingen waren wir auf diesem Schiff zusammengepfercht, das uns nun sicher nach D\u00e4nemark bringen sollte. Meine Mutter aber wurde von irgendetwas wieder von diesem Schiff herunter gezogen. Man muss sich die Situation einmal vorstellen, dass tausende von Menschen auf dieses Schiff rauf wollten. Die Menschen wurden sogar zum Teil zertreten, weil es zu dieser Zeit der einzige Hoffnungsschimmer war, dem Russen zu entkommen \u2013 und da wollten wir wieder herunter \u2013 was sich als wesentlich schwieriger gestaltete, als es war, auf dieses Schiff herauf zu kommen. Viele unserer Verwandten und Nachbarn waren auf dieses Schiff gekommen und hatten irgendwie auf dem Scho\u00df eines anderen Menschen Platz gefunden, nur meine Mutter wollte mit uns Kindern unbedingt wieder von Bord gehen. Auf die Zurufe und Ermahnungen der anderen Passagiere: \u201eWohin wollen Sie mit Ihren Kindern, der Russe ist doch schon zu h\u00f6ren und zu sehen!&#8220; erwiderte meine Mutter: \u201eIch lasse mich mit meinen Kindern lieber vom Russen erschie\u00dfen, als in der eiskalten Ostsee zu ertrinken!&#8220; Meine Mutter hat es mir oft unter Tr\u00e4nen so erz\u00e4hlt. Was f\u00fcr ein Mut! Was f\u00fcr eine Inspiration! Meine Mutter ist zu Lebzeiten kein Mitglied unserer Kirche geworden, aber sie f\u00fchlte die Anweisung vom \u201eLieben Gottche\u201c dieses Schiff mit uns zu verlassen. Soweit mir bekannt ist, war es der 30. Januar 1945 als die \u201eWilhelm Gustloff\u201c von sowjetischen U-Booten versenkt wurde und mit ihr viele unserer Verwandten, Nachbarn und Freunde im eiskalten Wasser ertranken.<\/p>\n<p>Manchmal bin ich traurig, manchmal bin ich froh und dankbar \u00fcber mein geringes Alter von drei Jahren zu jener Zeit. Mein Glaube an Gott wuchs bei jeder sp\u00e4teren Erz\u00e4hlung meiner Mutter \u00fcber dieses Ereignis. Wir haben dann ca. vier Wochen sp\u00e4ter mit dem Schiff \u201eMarburg\u201c die gefrorene Ostsee \u00fcberquert. Auch hier hat es Einschl\u00e4ge gegeben von sowjetischen U-Booten, aber keine, die zum Versenken des Schiffes f\u00fchrte. Wir kamen so in D\u00e4nemark an und blieben dort bis 1948.<\/p>\n<p>Das Lager &#8222;Oksb\u00f8l&#8220; (heute eine Erinnerungsst\u00e4tte und Touristenanziehungspunkt) sollte f\u00fcr diese Zeit unsere Heimat werden. Mit bis zu 3000 Menschen haben wir dort zusammen in einem Barackenlager gelebt. Unter vielen anderen Eindr\u00fccken habe ich erlebt, dass Ratten, haupts\u00e4chlich Nasen und Ohren von Menschen angefressen haben. Aus diesem Grunde wurden Wachdienste eingerichtet um das zu verhindern. Das Lagergebiet war ringsum mit Stacheldraht eingez\u00e4unt, ich habe miterlebt, dass Menschen erschossen wurden, weil sie Tannennadeln vom Boden aufsammelten um zu heizen. Wir haben in D\u00e4nemark sehr gehungert und gefroren. Auch wir w\u00e4ren verhungert, wenn ich nicht so viel krank gewesen w\u00e4re und im Krankenhaus gelegen h\u00e4tte, denn dort gab es gen\u00fcgend zu Essen. Au\u00dferdem stopfte, n\u00e4hte und wusch meine Mutter f\u00fcr einen K\u00fcchenhelfer, der uns wiederum heimlich den Abfall aus der K\u00fcche gab, und wir so \u00fcberlebten. Meine Schwester erz\u00e4hlte mir erst k\u00fcrzlich noch, dass wir oft auf und im M\u00fcllhaufen gesucht und auch etwas gefunden haben.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch ein besonders positives Erlebnis, das mein Leben sehr beeinflusst hat. Ich war ca. f\u00fcnf Jahre alt und hatte aus einem angelegten Gem\u00fcsebeet ganz junge Karotten in Stricknadelgr\u00f6\u00dfe gezogen. Vielleicht war es Hunger, vielleicht aber auch nur Neugier, jedenfalls musste ich zu dem Lagerkommandanten. Meine Mutter schrie, weil sie um die harte Bestrafung wusste, aber ich kam mit zwei St\u00fcckchen Schokolade wieder heraus. Nie habe ich das vergessen \u2013 statt Bestrafung eine Belohnung erhalten zu haben. Ob es auch bei unserem himmlischen Vater so sein wird?<\/p>\n<p>1948 wurden s\u00e4mtliche Lager in D\u00e4nemark aufgel\u00f6st. Auf einem offenen Lkw kamen wir nach Bingum, Kreis Leer\/Ostfriesland. Dort wurden wir \u201ezwangseingewiesen\u201c, das hei\u00dft, Eigent\u00fcmer von H\u00e4usern oder Wohnungen mussten uns aufnehmen, ob sie nun wollten oder nicht. Die ersten Jahre in Bingum haben wir weiter gefroren und auch noch sehr gehungert. Wir hatten keine eigenen Schuhe, ich konnte nur entweder barfu\u00df gehen, oder wenn ein anderes M\u00e4dchen nicht raus wollte, ihre Schuhe benutzen. Kein eigenes Lese- oder Rechenbuch, aber meine Mutter, meine Schwester und ich waren am Leben.<\/p>\n<p>Meinen Vater habe ich durch die verworrenen Kriegsverh\u00e4ltnisse leider nie kennen gelernt. Der Krieg hat ihn uns weggenommen, wie auch unsere Gro\u00dfeltern, die noch nach Sibirien verschleppt wurden \u2013 Tanten, Onkel, Cousinen und Freunde.<\/p>\n<p>Ich habe vor einiger Zeit eine sehr passende Beschreibung f\u00fcr uns ostpreu\u00dfische B\u00fcrger gelesen: Der ostpreu\u00dfische Mensch hatte in seinem Wesen etwas von der Weite der ostpreu\u00dfischen Landschaft. Ihm war eine gewisse Gro\u00dfz\u00fcgigkeit eigen. Man nahm es dem anderen nicht \u00fcbel, wenn er so ganz anders war als man selber. Darum schien er auch eins zu sein mit der ihm umgebenden Welt, mit der Wirklichkeit seines pers\u00f6nlichen Lebens. Er konnte sich in das schicken, was ihm in seiner Welt widerfuhr, in das Schicksal, und das hei\u00dft ja \u2013 recht verstanden \u2013 in das, was Gott schickt. Er wusste: Jeder muss sein eigenes Schicksal erf\u00fcllen, wie uns auch schon Paulus im R\u00f6merbrief, Kapitel 12,11, auffordert: Schickt euch in die Zeit! Wir k\u00f6nnen es auch so ausdr\u00fccken: Der ostpreu\u00dfische Mensch wollte eins sein mit Gott und seinem Willen, der oft so unbegreiflich ist.<\/p>\n<p>1961 habe ich auf wunderbare Weise die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen gelernt. Nur ein paar Monate sp\u00e4ter durfte ich eine Vollzeitmission erf\u00fcllen. Noch heute beeinflusst diese Mission mein Denken, Handeln und Erleben und gibt mir Kraft. Auf viele existenzielle Lebensfragen habe ich Antworten gefunden \u2013 auf einige andere bisher noch nicht, aber ich wei\u00df, dass in meinem bisherigen Leben an bedeutenden Einschnitten der Herr seine Wachen aufgestellt hatte und daf\u00fcr bin ich Ihm sehr dankbar und es verleiht mir Hoffnung und Zuversicht f\u00fcr den kleinen Rest meines Lebens.<\/p>\n<p>Unsere Ehe und unsere Kinder sind f\u00fcr mich ein Ausdruck der unendlichen Liebe unseres himmlischen Vaters f\u00fcr Seine Kinder. Mein Zeugnis von der Wahrheit des wiederhergestellten Evangeliums war bis jetzt ehrlich und unumst\u00f6\u00dflich und ich bete oft darum, bis ans Ende ausharren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Domhardtfelde Kreis Labiau, Ostpreu\u00dfen Ich, Erika Sigrid Faber, geborene Wittke, bin in Domhardtfelde Kreis Labiau in Ostpreu\u00dfen am 6. 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