{"id":1158,"date":"2012-05-14T20:55:57","date_gmt":"2012-05-14T20:55:57","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1158"},"modified":"2014-04-18T06:16:50","modified_gmt":"2014-04-18T06:16:50","slug":"rotraud-freimann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1158\/rotraud-freimann","title":{"rendered":"Rotraud Freimann"},"content":{"rendered":"<p><strong>Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rotraud-Freimann1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1159\" title=\"Rotraud-Freimann\" alt=\"Mormon Deutsch Rotraud Freimann\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rotraud-Freimann1-209x300.jpg\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rotraud-Freimann1-209x300.jpg 209w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rotraud-Freimann1.jpg 348w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a>Mein Name ist Rotraud Freimann<\/strong>, geborene Wagner. Ich wurde am 24. November 1937 in Breslau, Schlesien, geboren. Mein Vater hei\u00dft Bruno Josef Wagner, meine Mutter Helene Karola Maria Wyrtki. Ich habe einen Zwillingsbruder Reinhard und eine 6 Jahre j\u00fcngere Schwester Heidrun, verheiratete Wendt.<\/p>\n<p>Dass ich der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angeh\u00f6re, h\u00e4ngt ein wenig mit meinen Verwandten m\u00fctterlicherseits zusammen. Meine Gro\u00dfmutter, also die Mutter meiner Mutter, hatte 6 Geschwistern, von denen sich drei recht fr\u00fch, so um 1920 herum, der Kirche anschlossen. Wegen dieser Tatsache und auch wegen einiger Erbstreitigkeiten entzweiten sich die Geschwister, und wir \u2013 die katholische Seite \u2013 hatten fast keinen Kontakt mit der Seite der \u201eMormonen&#8220;. Lediglich meine Mutter ging ab und zu mit zu den Versammlungen, weil ihr als junges M\u00e4dchen nat\u00fcrlich die Missionare so gut gefielen.<\/p>\n<p>Meine Eltern haben katholisch geheiratet, und wir drei Kinder wurden auch in der katholischen Kirche als Babys getauft und auch belehrt. Jedoch sagte mein Vater, dass er sich nach dem Krieg mit seiner Familie eine andere, eine richtige Kirche suchen wolle. Dazu kam es f\u00fcr ihn jedoch nicht. 1939 wurde er gleich eingezogen, er geh\u00f6rte der SA an und nahm von Anfang an am Krieg teil. Deshalb kann ich mich auch nur auf ganz wenige Begebenheiten erinnern, an denen ich ihn sah und erlebte, eben nur dann, wenn er auf Urlaub war. Einmal wurde er verwundet und hat einige Tage nach seinem Lazarett-Aufenthalt zu Hause verbracht.<!--more--><\/p>\n<p>Am 24. Januar 1945 sind wir aus Breslau gefl\u00fcchtet. Das war der gleiche Tag, an dem auch mein Mann aus K\u00f6nigsberg gefl\u00fcchtet ist. Unser Nachbar konnte \u00fcber seine Firma einen offenen Lastwagen organisieren und nahm uns, meine Mutter, uns drei Kinder und meine beiden Gro\u00dfm\u00fctter mit. Mein Bruder und ich waren damals 7 Jahre alt, meine Schwester ein Jahr und noch im Kinderwagen. Wir fuhren im tiefen Winter bei hohem Schnee zun\u00e4chst von Ort zu Ort, \u00fcbernachteten in Heimen und Schulen in Massenquartieren und konnten bald mit der Eisenbahn weiterfahren, weil wir uns von den Nachbarn getrennt hatten. Sie wollten \u00fcber Dresden weiter reisen und sind sp\u00e4ter in die schrecklichen Bombenangriffe, die auf Dresden niedergingen, geraten, jedoch unversehrt entkommen. Meine Gro\u00dfmutter v\u00e4terlicherseits blieb in Langenbielau in Schlesien bei ihren Br\u00fcdern, sie war schon ziemlich alt, und es war ihr sicherlich zu beschwerlich, weiter zu reisen. Sie kam jedoch einige Zeit sp\u00e4ter dann doch nach Westdeutschland.<\/p>\n<p>Die Z\u00fcge, in denen wir weiterfuhren, waren oft Soldatenz\u00fcge, und das war f\u00fcr uns gut, denn so wurden wir aus deren \u201eGulasch-Kanone&#8220; mit verpflegt. Meine Mutter kochte f\u00fcr die kleine Schwester \u00fcber einer Kerze Milch f\u00fcr das Fl\u00e4schchen und lie\u00df das Baby fast nur auf einem T\u00f6pfchen sitzen, weil es ja keine Gelegenheit zum Windelnwaschen gab. W\u00e4hrend der Fahrt war der Zug nachts verdunkelt, damit man kein Ziel f\u00fcr die Tiefflieger abgab.<\/p>\n<p>Wir fuhren weiter in die Tschechoslowakei (das heutige Tschechien), wo wir einmal auf einer Br\u00fccke \u00fcber die Eger stehen blieben, weil ein feindliches Flugzeug im Tiefflug auf uns zukam. Wir f\u00fcrchteten wirklich um unser Leben, aber das Flugzeug wurde von der Flak (der Flugabwehr) vor unseren Augen abgeschossen und st\u00fcrzte brennend in die Eger. In dem deutschen Grenzst\u00e4dtchen F\u00fcrth im Wald in der Oberpfalz, einem Landesteil von Bayern, war unsere Flucht zu Ende. Dort durften wir den Zug verlassen und erfuhren, dass man nur die H\u00e4lfte der Fl\u00fcchtlinge aufnehmen k\u00f6nne. Die andere H\u00e4lfte musste wieder in die Tschechoslowakei zur\u00fcckfahren. Sie kamen einige Wochen sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck nach Bayern und erz\u00e4hlten schreckliche Dinge von den Racheakten der Tschechen an ihnen. Wir durften bleiben und wurden auf verschiedene D\u00f6rfer in Bauernh\u00f6fe aufgeteilt. Wir fuhren mitten in der Nacht mit einem Pferdefuhrwerk weiter in einen kleinen Ort, in dem es nur 11 H\u00e4user gab, kein elektrisches Licht und kein flie\u00dfendes Wasser. Dort wohnten wir bei einem Bauern, der uns eigentlich nicht haben wollte, fast 5 lange Jahre in einem Zimmer. Darin mussten wir wohnen, kochen, schlafen, uns in einer Sch\u00fcssel waschen, Schularbeiten machen und auf einer \u201eKochhexe&#8220;, einem kleinen \u00d6fchen mit Holz, unser Essen zubereiten. Die einzige Beleuchtung bestand aus einer Petroleumlampe, Wasser holten wir mit der Pumpe aus dem Brunnen im Hof, die Toilette war ein &#8222;Herzh\u00e4uschen&#8220; neben dem Misthaufen. Das Holz f\u00fcr den kleinen Ofen suchten wir uns in den W\u00e4ldern ringsum zusammen, die W\u00e4sche sp\u00fclten wir im Bach und konnten sie manchmal nur mit Sand waschen, weil es nicht immer Seife gab. Im Winter war es abends so schnell dunkel, dass wir ab 7 Uhr nur noch im Bett liegen konnten und mit Mutter R\u00e4tselfragen beantworten, denn bei Petroleumlicht konnte man nicht lesen, und wir hatten auch fast keine B\u00fccher. Wir gingen &#8222;hamstern&#8220;, wir halfen bei der Feldarbeit, um ein bisschen etwas zus\u00e4tzlich zu den schmalen Angeboten an Lebensmitteln, die man auf Marken (also rationiert) kaufen konnte, zu haben. Wir sammelten Beeren, \u00c4pfel und Pilze und mein Bruder, 10-11 Jahre alt, \u201ajagte&#8220; und fischte, was sich in den W\u00e4ldern ringsum fangen lie\u00df, kleine Hasen, Raben, Aale, Krebse und andere Tiere. So haben wir eigentlich nicht gehungert, wenn auch alles nur in kleinen Mengen vorhanden war. Bald gab es f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingskinder auch Schulspeisung, und so haben wir die ersten Dosenpfirsiche aus Kalifornien kennen gelernt, die in dem Grie\u00dfbrei, den wir bekamen, wundervoll schmeckten. Und manchmal gab es auch Bananen, die wir bis dahin \u00fcberhaupt nicht kannten.<\/p>\n<p>Im Mai kamen die Amerikaner nach Bayern, eigentlich als Eroberer, aber die Bauern hatten sich schon ergeben, sie h\u00e4ngten wei\u00dfe Bettlaken an die Fenster und freuten sich \u00fcber die Befreiung. F\u00fcr uns war es eine gute Zeit mit den Amerikanern. Meiner Mutter ist nichts von dem passiert, was die Russen in der russischen Zone mit den Frauen anstellten. Die Amerikaner waren freundlich und freigebig, wir bekamen oft von ihren Mahlzeiten, die sie f\u00fcr die Besatzungssoldaten kochten, etwas ab. Sie legten in den W\u00e4ldern ringsum die ersten Abfallhaufen an, die ich je zu Gesicht bekam, und das waren wirkliche \u201eFundgruben&#8220; f\u00fcr uns. Was konnte man da nicht alles finden: noch verschlossene Beutel mit Zucker, Kaffee, anderen leckeren Sachen, Dosen und \u00e4hnliches. Ich habe den Verdacht, dass sie es absichtlich so anlegten, damit wir davon genie\u00dfen konnten. Als sie ankamen, mussten wir vor\u00fcbergehend unser Zimmer r\u00e4umen und woanders schlafen. Nach einigen Tagen durften wir wieder zur\u00fcck in unser Zimmer gehen, und meine Mutter entdeckte auf allen Fl\u00e4chen ringsum Dosen und T\u00fcten mit Lebensmitteln. Als sie einen Offizier darauf ansprach, blickte er sich scheinbar suchend um und sagte dann, er k\u00f6nne \u00fcberhaupt nichts sehen. Und wir lernten durch sie, dass man Kaugummi kauen kann.<\/p>\n<p>Unser Vater schrieb noch zwei Jahre aus der Gefangenschaft in Russland, wo er in einem Bergwerk arbeiten musste, dann bekamen wir ein Jahr lang keine Post und schlie\u00dflich, Anfang Januar 1949 schrieb einer seiner Kameraden, dass Vater verungl\u00fcckt sei und w\u00e4hrend seines Krankenlagers verhungert und verstorben ist. Das war ein furchtbarer Schlag f\u00fcr meine Mutter, mit drei Kindern in einem Dorf sozusagen am \u201eEnde der deutschen Welt&#8220; allein, denn meine Gro\u00dfmutter war dort inzwischen auch verstorben. Ich glaube, sie wollte eigentlich selbst nicht mehr weiterleben. Die gesamte Verwandtschaft, Br\u00fcder, Schwester, Cousinen und Tanten waren \u00fcber ganz Deutschland verstreut, kaum einer wusste vom anderen und man musste m\u00fchsame Wege in Kauf nehmen, um einander ausfindig zu machen. Das war durch das Deutsche Rote Kreuz m\u00f6glich geworden Suchmeldung \u00fcber Verwandte wurden aufgegeben, an den Bahnh\u00f6fen standen die Menschen mit gro\u00dfen Schildern, auf denen die Suchmeldungen aufgeschrieben waren.<\/p>\n<p>Durch das Rote Kreuz und Verwandte, die bereits mehr erfahren hatten, machten uns unsere mormonischen Verwandten, die in Hannover gelandet waren, ausfindig. Sie setzten sich mit uns in Verbindung, h\u00f6rten vom Tod unseres Vaters und versuchten nun, uns nach Hannover zu holen. Das war nicht ganz einfach, denn Hannover lag in der britischen Zone, Bayern in der amerikanischen. Man musste Kontakte und Wohnung, wenn m\u00f6glich sogar Arbeit in einer anderen Zone nachweisen, um dort unterzukommen. Unsere Verwandten, die Familie Nolte, schaffte es, und so konnten wir Ende 1949 in das sehr zerst\u00f6rte, ausgebombte Hannover umziehen, wo wir mit der gro\u00dfen Familie Nolte in einer kleinen Drei-Zimmer-Wohnung unterm Dach wohnten, wieder in einem Zimmer. Aber wir waren nicht mehr allein, und unsere Verwandten nahmen uns gleich mit zur Kirche, wo wir liebevoll aufgenommen wurden.<\/p>\n<p>Die Gemeinde Hannover hatte kein Gemeindehaus mehr, auch das war ausgebombt, sondern man versammelte sich in einer Schule. Der Raum f\u00fcr die Abendmahlsversammlung war so voll, dass die jungen M\u00e4nner ringsum an den W\u00e4nden stehen mussten, jedoch wanderten sehr viele nach und nach in die \u201eFelsenberge&#8220; nach \u201eZion&#8220; aus. 1950 dann bekamen wir von Bruder Stover aus Salt Lake City ein Haus geschenkt, das eigentlich eine Ruine war, aber mit Hilfe der Geschwister in ein sch\u00f6nes eigenes Gemeindehaus verwandelt und von Pr\u00e4sident David 0. McKay eingeweiht wurde. Ich war inzwischen mit meinen Geschwistern getauft worden und habe diese Einweihungsfeier als ein besonderes Erlebnis in wacher Erinnerung. Meine Mutter hat sich mit ihrer Taufe noch 18 Jahre Zeit gelassen, ist dann aber endlich nach unseren vielen Gebeten auch der Kirche beigetreten und ein sehr t\u00e4tiges Mitglied geworden. So konnten wir im Tempel an unseren Vater gesiegelt werden, und wir wissen durch das pers\u00f6nliche Zeugnis unserer Mutter, dass er sehr darauf gewartet hat.<\/p>\n<p>Ich kann sagen, dass wir trotz der schrecklichen Erlebnisse des Krieges, trotz Flucht und den Verlust unserer Heimat und unseres H\u00e4uschens doch sehr gesegnet wurden. Es ist uns nichts wirklich Schlimmes geschehen, Mutter hat uns zu fr\u00f6hlichen, optimistischen Menschen erzogen, obwohl wir bitter arm waren. Wir haben die Kirche kennen gelernt, ich habe dadurch meinen Mann gefunden und es hat sich alles zum Guten f\u00fcr uns ausgewirkt. Ich werde dem Vater im Himmel immer dankbar sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breslau, Schlesien Mein Name ist Rotraud Freimann, geborene Wagner. Ich wurde am 24. November 1937 in Breslau, Schlesien, geboren. Mein Vater hei\u00dft Bruno Josef Wagner, meine Mutter Helene Karola Maria Wyrtki. 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