{"id":1161,"date":"2012-05-14T20:59:22","date_gmt":"2012-05-14T20:59:22","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1161"},"modified":"2014-04-18T06:30:32","modified_gmt":"2014-04-18T06:30:32","slug":"asnath-berthilde-frenzel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1161\/asnath-berthilde-frenzel","title":{"rendered":"Asnath Berthilde Frenzel"},"content":{"rendered":"<p><strong>N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Asnath-Berthilde-Frenzel1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1162\" title=\"Asnath-Berthilde-Frenzel\" alt=\"Mormon Deutsch Asnath Berthilde Frenzel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Asnath-Berthilde-Frenzel1-228x300.jpg\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Asnath-Berthilde-Frenzel1-228x300.jpg 228w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Asnath-Berthilde-Frenzel1.jpg 342w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/a>Mein Name ist Asnath Berthilde Frenzel<\/strong>. Geboren bin ich in N\u00fcrnberg. Mein Vater hei\u00dft Hans Albert Frenzel und meine Mutter Frieda Babette Frenzel. Im Jahr 1919 wurde mein Vater als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger von einer Nachbarfamilie in N\u00fcrnberg eingeladen, in die Sonntagsschule der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mitzukommen. Mit zwanzig Jahren lie\u00df sich mein Vater am 21. September 1927 in der Pegnitz, am Rande der Stadt N\u00fcrnberg, taufen. Die Pegnitz flie\u00dft durch die Mitte der Stadt. Dieser Tag war f\u00fcr ihn ein ganz besonderer Tag. Es wurde ein Foto von ihm gemacht, als er das Buch Mormon in der Hand hielt. Mein Vater hat uns viele Male an seinen Tauftag erinnert und besonders Wert darauf gelegt, dass sein Tauftag nie in Vergessenheit ger\u00e4t. Einige Jahre sp\u00e4ter erf\u00fcllte mein Vater eine Stadtmission, obwohl er noch kein \u00c4ltester war. Zu dieser Zeit musste jeder Mann lange warten und sich bew\u00e4hren, um \u00c4ltester zu werden. Er ist von Haus zu Haus gelaufen, abends nach der Arbeit und an Samstagen, um das wahre Evangelium zu lehren.<\/p>\n<p>Mein Vater hatte ein sehr starkes Zeugnis, das er sein ganzes Leben lang behalten hat. Nachdem er das Evangelium lehrte, lie\u00dfen sich mehrere Personen und Familien taufen. Darunter auch eine Familie, dessen Tochter, Frieda Babette, mein Vater nach einigen Jahren, am 3. M\u00e4rz 1934, geheiratet hat. So hat mein Papa meine Mama kennengelernt. Meine Mutter wurde am 3. Januar 1932 getauft, mit mehreren anderen Personen und auch mit den zwei Br\u00fcdern meines Vaters. In diesen Jahren forschte mein Vater nach seinen Ahnen. Seine beiden Br\u00fcder haben anfangs mitgeholfen und Ahnenlisten geschrieben. Sp\u00e4ter hat mein Vater mit meiner Mutter weitergesucht. Er hat viele Briefe an Pfarr\u00e4mter geschrieben, um Daten zu bekommen. Auch hat er seinen ganzen Urlaub jedes Jahr nur f\u00fcr die Forschung verwendet, bis der Krieg anfing. Dann war es nicht mehr m\u00f6glich zu forschen. Zu dieser Zeit hatte mein Vater das Gef\u00fchl, das Ergebnis seiner Forschungen zu sichern und verwahrte es mit anderen Sachen in Burgthann, einem kleinen Ort, ungef\u00e4hr 20 km von N\u00fcrnberg, im Haus seines Bruders auf. Die Forschungen mit dem ganzen Briefwechsel und allen anderen Sachen sind erhalten geblieben.<!--more--><\/p>\n<p>In der April-Konferenz 1936 wurde das Ziel des Sicherheitsplans bekanntgegeben von Pr\u00e4sident Joshua Reuben Clark Jr. (1871-1961), Ratgeber in der Ersten Pr\u00e4sidentschaft der Kirche (1918-1945). Erst war er das bei Pr\u00e4sident Heber J. Grant (1856-1945) und zuletzt bei Pr\u00e4sident David O. McKay (1873-1970). Es wurde gesagt, dass der Sicherheitsplan, den die Kirche einsetzen wird, das Ziel hat, dass niemand verhungern soll oder unerf\u00fcllte Bed\u00fcrfnisse habe. Dieser Sicherheitsplan wurde sp\u00e4ter umbenannt zum Wohlfahrtsplan der Kirche. Pr\u00e4sident J. Reuben Clark hat allen Mitgliedern Anweisungen gegeben, Lebensmittel zu sammeln und mehrere Monate aufzubewahren. Meine Eltern h\u00f6rten das und gehorchten. Wir wohnten im ersten Stock eines vierst\u00f6ckigen Mietshauses in der Mitte von N\u00fcrnberg, Tucherstrasse 2. Jeder Mieter hatte einen Kellerraum. In unserem Kellerraum waren Kartoffeln in einer gro\u00dfen Kartoffelkiste aufbewahrt sowie Oliven\u00f6l und andere Lebensmittel, auch Holz und viele Kohlen zum Kochen und Heizen. Neben der K\u00fcche gab es einen kleinen Abstellraum, in dem kein Fenster war und keine Heizung. Dort waren Weizen, Weizenflocken, Haferflocken, Mehl, Zucker, Linsen, Zwiebeln, usw. gelagert. Im Abstellraum war auch eine Zinkbadewanne, die Samstagnachmittags in die Mitte der K\u00fcche gestellt und mit warmem Wasser aus einem gro\u00dfen Topf, der auf dem Herd stand, gef\u00fcllt wurde.<\/p>\n<p>In den Jahren 1936 und 1937 hat mein Vater bei einer Gro\u00dfhandlung Lindenberg B. Koehler, Lebensmittel Import in Berlin, mehrere Bestellungen f\u00fcr Kisten mit Oliven\u00f6l aufgegeben. Diese wurden weiter nach N\u00fcrnberg geschickt, zur Bezirksvertretung der Firma Sasso Figli, Oneglia. Eine Kiste Oliven\u00f6l mit 5 x 10 kg-Kannen kostete Reichs Mark 135,00, minus 2% Erm\u00e4\u00dfigung = RM 132,30. Dadurch war das Oliven\u00f6l billiger. Mein Vater hat das \u00d6l zu dem Preis an Mitglieder weiterverkauft.<\/p>\n<p>Einige Jahre vor Kriegsanfang mieteten meine Eltern einen kleinen Garten in einer Gartensiedlung in N\u00fcrnberg. Mein Vater ist jeden Tag nach der Arbeit mit dem Fahrrad hingefahren, um den Garten in Ordnung zu halten. Er hat die H\u00fchner gef\u00fcttert und Eier und Gem\u00fcse mit nach Hause gebracht. W\u00e4hrend des Krieges bekam jede Person w\u00f6chentlich oder monatlich Lebensmittel-Marken, mehr konnte man nicht einkaufen. F\u00fcr viele Monate hatten wir vom Vorrat zu essen. Auch hatte mein Vater, neben seiner Vollzeitbesch\u00e4ftigung im B\u00fcro, abends und samstags eine Nebenbesch\u00e4ftigung. Er erledigte die ganze Buchhaltung f\u00fcr eine B\u00e4ckerei. Dadurch bekamen wir Extra-Brot ohne Lebensmittel-Marken.<\/p>\n<p>Mein Vater hat seinen vollen Zehnten bezahlt und wir erhielten die verhei\u00dfenen Segnungen. Mehrere Male bekam mein Vater Telegramme und musste sich an einem bestimmten Tag f\u00fcr den Soldatendienst melden. Jedes Mal hat mein Vater gefastet und gebetet. Dadurch war er sehr geschw\u00e4cht und wurde nach der Vorstellung wieder nach Hause geschickt. Er arbeitete auch f\u00fcr die Firma Vereinigte Papierwerke, die notwendige Gebrauchsartikel herstellten, und so wurde er vom Kriegsdienst befreit.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Krieges bekam mein Vater einmal ein Telegramm mit dem Befehl, sich an einem bestimmten Tag zur Milit\u00e4rausbildung f\u00fcr drei Wochen in der Kaserne in Schwabach zu melden. Er hatte keine Wahl, er musste sich melden. Ich erinnere mich noch, dass Mama und ich Papa in Schwabach besuchten. Leider war es nur f\u00fcr eine sehr kurze Zeit und im Hof vor der Kaserne. Nach der Ausbildung wurde mein Vater f\u00fcr einige Tage nach Hause beurlaubt und er hatte den Befehl, sich am Bahnhof in N\u00fcrnberg an einem bestimmten Tag, Zeit und Zug zu melden. Als er Urlaub vom Milit\u00e4r hatte, hat mein Vater gefastet und gebetet. Er hatte einen starken Glauben. Mein Vater musste sich melden, aber er meldete sich erst Stunden sp\u00e4ter nach Abfahrt des Zuges, auf die Gefahr hin, dass er ins Gef\u00e4ngnis kommt oder erschossen wird oder sonstige Bestrafung bekommt. Seine Entschuldigung war, dass er zu schwach war, sich am Bahnhof zu der bestimmten Zeit zu melden. Mein Vater wurde ausgeschimpft und schlecht behandelt. Aber nachdem der Arzt ihn untersuchte sagte er: \u201eDer Mann kann nicht helfen den Krieg zu gewinnen.&#8220; Mein Vater wurde f\u00fcr einige Zeit vom Soldatendienst befreit. Der Soldaten-Transportzug ging nach Prag und die Soldaten hatten den Befehl, dort zu k\u00e4mpfen. Aber an der Grenze wurde der Zug gesprengt und die meisten oder alle Soldaten wurden get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Mein Vater ist vom Himmlischen Vater besch\u00fctzt worden, damit er weiter auf dieser Erde leben konnte. Dadurch sind und werden f\u00fcr viele tausende verstorbene Menschen die Tempel-Verordnungen gemacht.<\/p>\n<p>Der Traum meiner Gro\u00dftante Anna war, einhundert Jahre alt zu werden. Sie hatte keine gro\u00dfen gesundheitlichen Beschwerden. Eines Tages ging sie mit einer Erk\u00e4ltung ins Krankenhaus und starb mit achtzigeinhalb Jahren. Damals wurde wenig f\u00fcr alte Menschen getan, sie waren nicht willkommen, so mussten sie sterben.<\/p>\n<p>N\u00fcrnberg war auch eine der St\u00e4dte, in der es gro\u00dfe Soldatenaufm\u00e4rsche gab und lange, laute Propagandareden von den politischen F\u00fchrern gesprochen wurden. Diese Zusammenk\u00fcnfte waren am Hauptmarkt in der Mitte der Stadt N\u00fcrnberg. Wir wohnten gleich daneben. Wenn eine Zusammenkunft stattfand, sind Soldaten durch die Stra\u00dfe zum Hauptmarkt marschiert und die Menschen mussten teilnehmen. Die Soldaten-Polizei ging in die H\u00e4user und man konnte die schweren Stiefel h\u00f6ren, wenn die Soldaten die Treppen auf und ab gingen und an alle T\u00fcren klopften. Unsere T\u00fcr war abgesperrt, aber die Soldaten haben sie nicht aufgebrochen. Angsterf\u00fcllt versteckten wir uns in der Wohnung, damit wir nicht gehen mussten, es musste ganz still sein, keinen Laut durften wir machen. Wenn die Soldaten vermutet h\u00e4tten, dass wir in der Wohnung sind, h\u00e4tten sie die T\u00fcr aufgebrochen.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn des Krieges mussten alle Fenster total verdunkelt sein in der Nacht. Es durfte nicht einmal ein ganz kleines Licht durchscheinen und es gab auch keine Stra\u00dfenbeleuchtung. Zu bestimmten Zeiten durfte niemand auf der Stra\u00dfe sein, au\u00dfer es ert\u00f6nten die Sirenen, dann mussten die Leute in der finsteren Nacht in den Bunker gehen. Der Hauptmarkt war zu klein, deshalb wurde ungef\u00e4hr im Jahr 1940 begonnen, am Rande der Stadt ein gro\u00dfes Stadium zu bauen. Dort war Platz f\u00fcr tausende Menschen und f\u00fcr die Soldaten zum Aufmarschieren.<\/p>\n<p>Um einen F\u00fchrerschein zu erhalten, musste man eine Fahrschule absolvieren. Der Fahrlehrer hat mir in dem gro\u00dfen Stadium das Autofahren gelernt.<\/p>\n<p>Mein erster Schultag im August in der ersten Klasse war ein besonderer, erlebnisreicher Tag. Mama hat meine Hand gehalten und wir sind ungef\u00e4hr f\u00fcnfzehn Minuten zum Schulhaus gelaufen. Die Bekanntmachungen wurden im Hof vor dem Schulhaus abgehalten. Die Schullehrerin und der Schulleiter haben gesprochen, die politische Fahne wurde hochgezogen und der politische Gru\u00df wurde gesprochen. Das alles war neu f\u00fcr mich. Meine Eltern hatten uns vor der Welt besch\u00fctzt. TV war noch nicht erfunden. Wir hatten nur ein Radio, das mein Vater gewonnen hatte, als er der tausendste Besucher bei der Weltausstellung in Berlin vor dem zweiten Weltkrieg war. Das Schulhaus hatte einen gro\u00dfen Bunker im Keller ausgebaut. Wenn w\u00e4hrend der Schulzeit Sirenen ert\u00f6nten, mussten wir alle der Reihe nach schnell und ordentlich die tiefe schmale Treppe hinab gehen und auf Holzb\u00e4nken ohne Lehne sitzen, bis die Gefahr vor\u00fcber war. In dem Mietshaus, in dem wir wohnten, wurde im Keller ein Raum mit Backsteinen gemauert und eine schwere Metallt\u00fcr angebracht f\u00fcr die Hausbewohner.<\/p>\n<p>Zu Anfang des Krieges wurde ein gro\u00dfer Bunker unter dem Obstmarkt gebaut. Nur Personen, die in der N\u00e4he wohnten, bekamen einen Ausweis. Mama bekam einen Ausweis und die Namen von uns Kindern waren auf der R\u00fcckseite darauf geschrieben. Jedes Mal mussten wir uns am Eingang des Bunkers anstellen und den Ausweis vorzeigen, bevor wir hineingehen durften. Der Bunker war haupts\u00e4chlich nur f\u00fcr Frauen und Kinder. Papa hatte keine Genehmigung in den Bunker zu gehen. Die Sirenen ert\u00f6nten, wenn Bomben-Flugzeuge in die N\u00e4he kamen. Oft sind diese dr\u00fcber geflogen, ohne Bomben abzuwerfen, wahrscheinlich war das Ziel woanders. An manchen Tagen wurden aber auch einige Bomben abgeworfen. Wenn die Gefahr vor\u00fcber war, ert\u00f6nte wieder die Sirene, und das war ein langer Ton. Wenn Sirenen am Tag ert\u00f6nten, mussten wir schnell rennen. Wenn die Sirenen nachts ert\u00f6nten, mussten wir schnell aus dem Bett raus und uns anziehen. Die Kleidung lag auf einem Stuhl neben dem Bett und die Schuhe standen unter dem Stuhl bereit, damit alles gleich erreichbar war. Als es schlimmer wurde und die Sirenen \u00f6fters ert\u00f6nten, haben wir oft mit der Kleidung geschlafen, damit wir schneller in den Bunker kamen. Im Bunker waren mehrere R\u00e4ume mit Etagenbetten und St\u00fchlen. Es gab nichts zu trinken oder zu essen.<\/p>\n<p>Als wir einmal wieder im Bunker waren, gab es einen Krach, der wie ein Erdbeben war. Es wurde bekannt gegeben, dass das gro\u00dfe vierst\u00f6ckige Mietshaus, mit einem Pelzmantel-Gesch\u00e4ft darin, total zusammen gefallen sei. Eine Sprengbombe hat das ganze Haus zerst\u00f6rt. Das Haus war nur einige Meter vom Bunker entfernt. Wir sind besch\u00fctzt worden, indem die Sprengbombe nicht in Richtung Bunker gefallen ist. Trotz totaler Dunkelheit und schlechtem Wetter haben die Piloten durch die neue Erfindung Radar-Navigation das Ziel genau gefunden. N\u00fcrnberg war bereits seit dem Jahre 1941 Ziel von Luftangriffen. Es begann mit kleinen Gelegenheitstreffern auf verschiedene H\u00e4user und endete mit planm\u00e4\u00dfiger Fl\u00e4chenzerst\u00f6rung. Am Dienstag, 2. Januar 1945, sank N\u00fcrnberg in Schutt und Asche. Es war 19:00 Uhr, als rund 900 Flugzeuge \u00fcber N\u00fcrnberg flogen und \u00fcber eine Million Brandbomben, 100 Minen und 6000 Sprengbomben auf die Mitte der Stadt fallen lie\u00dfen. Innerhalb einer Stunde sind \u00fcber 100 000 Personen obdachlos geworden. \u00dcber 1800 Personen sind umgekommen. Jedes Haus brannte und in dem Haus uns gegen\u00fcber, in dem meine Tante wohnte, brannte es auch, obwohl keine Brandbombe in das Haus gefallen war.<\/p>\n<p>Das vierst\u00f6ckige Backsteinhaus, in dem wir im ersten Stock wohnten, ist total verbrannt. Vier Brandbomben sind durch das Dach gefallen. Papa war im Haus und hat schnell Matratzen auf die Bomben geworfen und versuchte, das Feuer zu l\u00f6schen, aber es war unm\u00f6glich. Mama ging zur\u00fcck zum brennenden Haus, um ihren Mann zu finden. Wir Kinder blieben im Bunker. Bald danach musste der Bunker ger\u00e4umt werden, denn wegen dem starken Rauch wurde das Atmen sehr schwierig. Ich stand vor dem Bunker mit meinen zwei j\u00fcngeren Br\u00fcdern Zenos und Peter, umh\u00fcllt mit Rauch und schwarzen Rauchwolken \u00fcber uns. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Wir mussten die Rauchluft einatmen. Zum Gl\u00fcck kamen bald danach meine Eltern. Sie haben uns gefunden und meine Sorge war vor\u00fcber, denn ich f\u00fchlte mich bei meinen Eltern geborgen. Bevor meine Eltern das brennende Haus verlie\u00dfen, haben sie schnell f\u00fcnf Handt\u00fccher nass gemacht, die wir \u00fcber Nase und Gesicht hielten, um zu atmen. Es war eine bitterkalte Nacht und die feuchten Handt\u00fccher sind gefroren.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, dass Mama gro\u00dfe Sorge um meinen kleinen Bruder Peter hatte. Er hatte gro\u00dfe Schwierigkeiten zu atmen. Man kann das Gef\u00fchl nicht beschreiben, auch nicht die Angst, die man f\u00fchlte. Wir sind in der Mitte der Stra\u00dfe gelaufen, brennende H\u00e4user auf beiden Seiten, durch die rauchige Luft und mit brennenden Funken in der Luft. So sind wir von den brennenden H\u00e4usern weggelaufen. Wir fanden Unterkunft im Haus der Zeitungsdruckerei. Der Speisesaal dieses Hauses und die Nebenh\u00e4user haben nicht gebrannt. Auf Holzst\u00fchlen und Tischen sitzend und liegend warteten wir, bis das Tageslicht anbrach. Soweit ich mich erinnern kann, hatten wir nichts zu trinken und zu essen. Wir hatten nur die Kleidung, die wir getragen hatten, das war alles.<\/p>\n<p>Am Morgen ist mein Vater zu seiner Arbeit gelaufen. Die Vereinigten Papierwerke waren in N\u00fcrnberg, aber die Fabrik, in der die Gebrauchsartikel hergestellt wurden, war in Heroldsberg, 10 Kilometer von N\u00fcrnberg entfernt. Die Firma hat in Heroldsberg Behelfsheime mit Toilette im Freien f\u00fcr ihre Angestellten gebaut, f\u00fcr den Fall, dass jemand durch Bombenangriffe obdachlos w\u00fcrde. Wir wurden in einem Lastkraftwagen nach Heroldsberg zu der Fabrik gefahren. In der Cafeteria konnten wir uns aufw\u00e4rmen und warme Suppe essen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit haben M\u00e4nner Holzbetten aufgestellt und mit Strohs\u00e4cken und Decken belegt. Das war unser Bett f\u00fcr lange Zeit. Es gab einen Holztisch, zwei Holzb\u00e4nke, Holzst\u00fchle, einen Kleiderschrank und einen Geschirrschrank. Alle Fichtenholzm\u00f6bel waren ohne Farbe. Der Kleiderschrank und Geschirrschrank waren eine Zeitlang leer, denn wir hatten nichts hinein zu tun. Jedenfalls hatten wir ein Dach \u00fcber uns, zwei Zimmer, Wasser, Kohlenofen zum Heizen und Kochen. Wir sind jeden Tag zu der Fabrik gelaufen, um warme Suppe zu essen. Dann haben wir Geschirr von der Cafeteria geliehen und konnten selber kochen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging mein Vater zur\u00fcck zum zusammengefallenen Haus. Der Keller war ein hei\u00dfes gl\u00fchendes Loch mit brennenden hei\u00dfen Kohlen. Ein weiter weg stehender Mann hat meinem Vater zugerufen: \u201eGehen sie keinen Schritt weiter.&#8220; Mein Vater h\u00f6rte auf den Befehl. Der Mann war vielleicht ein Schutzengel. Wenn mein Vater einen Schritt weiter gegangen w\u00e4re, w\u00e4re er in das Loch gefallen und verbrannt. Meine Mama und wir Kinder h\u00e4tten niemals erfahren, was mit unserem Vater geschehen ist. Der Mann hat meinem Papa das Leben gerettet. Als der Schutt kalt war, suchten viele Leute dort, wo Verkaufsl\u00e4den waren, um brauchbare Sachen und Geschirr zu finden. Mein Vater hat T\u00f6pfe, eine Puddingform, einen Herrenschuh und andere Sachen mit nach Hause gebracht und wir freuten uns sehr dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Der Krieg war noch nicht vorbei, aber es ging dem Ende zu. Jeder Mann, ob jung oder alt, sollte helfen, den Krieg zu gewinnen. Mein Vater hat uns f\u00fcr einige Wochen alleine gelassen und ist \u00fcber zwanzig km zu seinem Bruder in Burgthann gelaufen. Das Haus stand am Berg neben dem Wald. Da die Familie seines Bruders Angst hatte, sind sie ins n\u00e4chste Dorf gegangen, wo sie Unterkunft gefunden haben. Ein Telefongespr\u00e4ch war nicht m\u00f6glich. Mein Vater war allein im Haus mit dem Hund. Die amerikanischen Soldaten waren im Wald und die Kugeln flogen \u00fcber das Haus. Auf der anderen Seite ist eine Burg, dort waren die deutschen Soldaten und haben zur\u00fcckgeschossen. Als mein Vater in der Au\u00dfentoilette war, kam eine Kugel ganz nahe an ihm vorbei. Im April 1945, als der Krieg sehr schlimm war, schrieb mein Vater seinen letzten Willen. Sein Wunsch war, wenn er sterben sollte, dass meine Mama einen Weg finde, in den Tempel des Herrn zu gehen und dass wir alle zusammen gesiegelt werden. Es gab keinen Tempel in Europa zu dieser Zeit. Mein Vater \u00fcberlebte und meine Eltern wurden 1956 im Schweizer Tempel gesiegelt und wir Kinder an unsere Eltern.<\/p>\n<p>Meine Mama und wir versteckten uns f\u00fcr mehrere Stunden bei einer Nachbarfamilie, die einen gro\u00dfen Kartoffel- und Gem\u00fcsekeller hatte, w\u00e4hrend die US-Soldaten vom Wald her einmarschierten. Kein Soldat hat geschossen, sie sind friedlich gewesen. Neben unserem Haus stellten die Soldaten ihre Kanonen, Maschinengewehre und Zelte auf und sind mehrere Tage geblieben. Die Soldaten schossen Richtung N\u00fcrnberg, um die Stadt zu \u00fcbernehmen. Wir hatten gro\u00dfe Angst, mussten aber vom Kartoffelkeller zur\u00fcck zu unserem Haus gehen. Die Soldaten waren gut zu uns, haben uns kein Leid angetan. Ein Soldat gab uns eine lange Stange Salami. Wir konnten nicht so viel essen und wir hatten keinen Eisschrank, nur kaltes Wasser. Das Abwasser floss in einem Rohr durch die Wand nach drau\u00dfen. Dort war es etwas k\u00fchler und da haben wir die Salami aufgehoben. Eine Maus knabberte daran, das wurde abgeschnitten und die Salami wurde gegessen. Nachdem die Soldaten weg waren, fanden wir auf dem Boden einen Berg mit verschiedenen Dosen. Wir haben alles gegessen, das war ein gutes Geschenk f\u00fcr uns. Der Krieg ging im Mai 1945 zu Ende.<\/p>\n<p>Mit Glauben, Fasten und Gebeten haben meine Eltern uns Kinder besch\u00fctzt. Unsere Familie und unsere Verwandtschaft sind alle am Leben geblieben. Es dauerte noch Jahre, bis wir alles kaufen konnten. Nach einiger Zeit wurden zwei Zimmer angebaut und darunter ein Kartoffelkeller. Dadurch hatte ich mein eigenes Zimmer. Wir hatten abgefallene Zweige aus dem Wald gesammelt und kleine B\u00e4ume abgehauen, weil wir jeden Tag den kleinen Herd zum Kochen und f\u00fcr W\u00e4rme heizen mussten.<\/p>\n<p>Nach \u00fcber einem Jahr ging ich wieder in die Schule, allerdings nur an Tagen mit sch\u00f6nem Wetter, weil ich keine Winterschuhe und Winterkleidung hatte. F\u00fcr die Pause in der Schule hatte ich zwei Scheiben trockenes Brot, sonst nichts. Wenn wir zuhause Milch warm machten, bildet sich darauf eine Milchhaut, die haben wir auf das Brot gelegt. Im Wald sammelten wir Himbeeren, Blaubeeren, Pilze und manche Kr\u00e4uter. Wir mussten durch eine gro\u00dfe Wiese laufen bis wir zum Wald kamen. Auf dieser Wiese habe ich viel L\u00f6wenzahnbl\u00e4tter und G\u00e4nsebl\u00fcmchenbl\u00e4tter gesammelt, das war unser Salat. Gleich im ersten Sommer hat meine Mama einen Garten angelegt und auch einen Pfirsichbaum gepflanzt. Als der Baum die ersten Pfirsiche trug, durften wir sie nicht pfl\u00fccken und essen. Sie sagte, dass in der Bibel stehe, dass die erste Frucht eines Baumes dem Herrn geh\u00f6re. Aber nach einiger Zeit waren die Pfirsiche verschwunden. Die Nachbarkinder haben sich daran erfreut. Meine Mama liebte Blumen. Vor dem Eingang war ein Blumengarten mit Stiefm\u00fctterchen, L\u00f6wenmaul, Margeriten, Sonnenblumen, Ringelblumen, Studentenblumen und Nelken, das waren ihre Lieblingsblumen und sind auch meine Lieblingsblumen. Wir hatten dann auch H\u00fchner und somit Eier.<\/p>\n<p>Die Haus- und Gartenarbeit war schwer und schwierig zu dieser Zeit, ohne elektrische K\u00fcchenmaschine und Waschmaschine. F\u00fcnf Jahre wohnten wir im Behelfsheim. Es wurden dann wieder H\u00e4user gebaut und wir sind nach N\u00fcrnberg, Mathildenstra\u00dfe 32, in den zweiten Stock gezogen.<\/p>\n<p>Mehrere Jahre nach dem Krieg wurden noch scharfe Bomben bei der Schuttbeseitigung gefunden, die entsch\u00e4rft werden mussten. Auch das Haus, in dem ein Saal f\u00fcr die Kirchenversammlungen gemietet war, war zerst\u00f6rt. Nach Monaten wurde ein Haus in der Guntherstra\u00dfe 56 in N\u00fcrnberg gemietet, dort wurden dann die Kirchenversammlungen abgehalten. Ich wurde in der Pegnitz getauft, an derselben Stelle, wo mein Papa getauft wurde. Es war schwierig, zu diesem Taufplatz zu kommen. Viele Br\u00fccken waren gesprengt und es lagen nur 15 x 15 cm Balken \u00fcber dem Fluss. Der Gemeindevorsteher und die Ratgeber haben meinen Eltern geholfen, auf den Balken \u00fcber den Fluss zu laufen. Meine zwei Br\u00fcder und mich hat man \u00fcber den Fluss getragen. Es war Sonntag, 25. Mai, sehr fr\u00fch am Morgen, als ich von meinem Vater getauft und dann am Ufer von ihm konfirmiert wurde. Ich war die Einzige, die an diesem Tag getauft wurde, und es waren nur meine Eltern, Br\u00fcder, Gemeindevorsteher und Ratgeber anwesend.<\/p>\n<p>Das gemietete Gemeindehaus hatte einen Hinterhof, dort wurden Taufbilder gemacht. Die Soldaten, die Mitglieder waren, hatten auch Versammlungen dort. Weihnachten, ungef\u00e4hr im Jahr 1947, haben die Soldaten uns zur Weihnachtsfeier in die Kaserne eingeladen. Nach dem sehr guten Essen und Trinken hat Santa Claus jedem Kind ein Geschenk gegeben. Mein Geschenk war ein Teddyb\u00e4r. Zu dieser Zeit war es die einzige, sehr sch\u00f6ne, unvergessliche Weihnachtsfeier meiner Jugend. Ich habe nicht vergessen, was die guten LDS-Soldaten f\u00fcr uns getan haben.<\/p>\n<p>Weihnachten, ungef\u00e4hr 1942, bekam ich von Knecht Ruprecht eine Puppenstube mit drei W\u00e4nden, Boden, kein Dach und keine Wand vorne. Meine Mama hat lange daran gearbeitet um mir eine gro\u00dfe Freude zu bereiten. Sie ging zum Zigarren-Gesch\u00e4ft und kaufte kleine Zigarren-Holzk\u00e4stchen. Sie hat das Holz ges\u00e4gt, zusammengeklebt und hat alle Puppenm\u00f6bel angefertigt. Ich w\u00fcnschte mir auch einen Puppenwagen mit einer Puppe, aber das konnte man w\u00e4hrend des Krieges nicht kaufen.<\/p>\n<p>Es war schwierig, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen, weil nur zwei Z\u00fcge am Sonntag gefahren sind. An einem Sonntag ist mein Vater mit mir von Heroldsberg nach N\u00fcrnberg 10 km bis zur Stra\u00dfenbahn gelaufen, um in die Kirchenversammlungen zu gehen. Wir sind die Stra\u00dfe entlang gelaufen und dort in der N\u00e4he hatten die US-Soldaten ihre Zelte aufgestellt. Mit Angst sind wir vorbeigelaufen. Ein schwarzer Soldat hat mir eine Orange zugeworfen. Das war das erste Mal, dass ich eine Orange sah. Mein Papa hat die Orange gesch\u00e4lt und wir haben sie gegessen.<\/p>\n<p>Wir lebten in gro\u00dfer Armut. Zu unserer gro\u00dfen \u00dcberraschung wurden viele Kartons aus Amerika im Gemeindehaus angeliefert. Lebensmittel, B\u00fcchsen, Kleidung, Decken, und andere Gebrauchswaren, kamen aus dem Wohlfahrtsprogramm der Kirche aus Salt Lake City, Utah. Ich habe noch Kleider aufbewahrt, zur Erinnerung an die gro\u00dfen Spenden und Segnungen, die uns zuteilwurden. Reis war in Stoffs\u00e4ckchen. Mama hat diese S\u00e4ckchen aufbewahrt und verwendet. Ich habe auch einige S\u00e4ckchen aufbewahrt. Mama mischte Maiscremesuppe mit Rindfleisch und Wasser, und das hat sehr gut geschmeckt. Manchmal kochte ich dasselbe. Auch die sehr guten in B\u00fcchsen eingemachten Pfirsiche und Birnen, Gem\u00fcse, Suppen, Eint\u00f6pfe Fleisch, auch die guten Tomaten, usw. haben uns sehr geholfen. Bevor wir eine B\u00fcchse aufmachten, habe ich das Papier abgemacht und aufgehoben. Das habe ich als Lesezeichen verwendet. Es war eine sehr gro\u00dfe Auswahl und vieles war neu f\u00fcr uns. Wir freuten uns dar\u00fcber und waren sehr dankbar f\u00fcr die gro\u00dfen Gaben und Segnungen, die uns zuteilwurden. Das Leben wurde besser f\u00fcr uns, denn wir hatten nach langer Zeit Verschiedenes und Gutes zu essen. Auch die Decken waren willkommen, und ich hatte mehr Kleider zum Anziehen, als vorher. Vorher hatten wir meisten nur Kartoffeln und was wir \u00fcber die Lebensmittelmarken bekamen, auch etwas Brot, und im Sommer Gem\u00fcse vom Garten.<\/p>\n<p>Viele arbeiten freiwillig und ohne Gehalt im Wohlfahrtsprogramm. Denen m\u00f6chte ich \u201eDankesch\u00f6n\u201c sagen, f\u00fcr alles, was sie tun, f\u00fcr Leute, die sie nicht kennen. Das ist N\u00e4chstenliebe. Die Schwestern des Frauenhilfsvereins haben sehr sorgf\u00e4ltig alles an die Mitglieder ausgeteilt. Ich erinnere mich noch daran, dass alle Sachen in Zimmern verteilt waren. Mein Vater bekam einen Anzug. In der Tasche war der Name Beutler und eine Adresse in Logan, Utah. Mein Vater schrieb einen Dankesbrief dorthin und hat die Adresse aufgehoben.<\/p>\n<p>1968 kamen meine Eltern zum ersten Mal zu Besuch nach Amerika. Wir haben Familie Beutler geschrieben und wurden eingeladen, nach Logan zu kommen. Meine Eltern und meine Familie besuchten die Familie Beutler in Logan. Wir haben uns kennengelernt, hatten eine sehr gute Zeit und bekamen Rootbeer float zu trinken.<\/p>\n<p>Nachdem die Ahnenforschung wieder m\u00f6glich war, haben meine Eltern weiter daran der gearbeitet. Sie waren in vielen Orten und auf Pfarr\u00e4mtern, oft in kalten Zimmern. Auch waren viele Kosten damit verbunden, denn Pfarr\u00e4mter verlangen Geld daf\u00fcr und sie hatten auch Fahrtkosten. Obwohl vor 1956 kein Tempel in Europa war, sahen es meine Eltern als Notwendigkeit an, an der Forschung zu arbeiten. Mein Vater war Mitglied beim Landeskirchlichen Archiv und hatte einen Ausweis als Genealoge. Diesen Ausweis zeigte er in den Pfarr\u00e4mtern vor. Nachdem der Schweizer Tempel offen war, waren meine Eltern viele Male im Tempel, und der Wunsch, den meine Eltern hatten, in das Haus des Herrn zu gehen, ging in Erf\u00fcllung. Meine Eltern waren auch in den Tempeln in London, Frankfurt, Freiberg, Salt Lake, Ogden und Mesa. Wir sind von unserem Himmlischen Vater besch\u00fctzt worden, damit wir unsere Mission auf dieser Erde erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Meine Eltern haben ihre Mission auf dieser Erde schon vollendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00fcrnberg Mein Name ist Asnath Berthilde Frenzel. Geboren bin ich in N\u00fcrnberg. Mein Vater hei\u00dft Hans Albert Frenzel und meine Mutter Frieda Babette Frenzel. Im Jahr 1919 wurde mein Vater als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger von einer Nachbarfamilie in N\u00fcrnberg eingeladen, in die Sonntagsschule der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mitzukommen. 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