{"id":1168,"date":"2012-05-14T21:37:38","date_gmt":"2012-05-14T21:37:38","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1168"},"modified":"2014-04-18T06:30:17","modified_gmt":"2014-04-18T06:30:17","slug":"zenos-frenzel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1168\/zenos-frenzel","title":{"rendered":"Zenos Frenzel"},"content":{"rendered":"<p><strong>N\u00fcrnberg, Mittelfranken Bayern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Zenos-Frenzel1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1169\" title=\"Zenos-Frenzel\" alt=\"Mormon Deutsch Zenos Frenzel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Zenos-Frenzel1-207x300.jpg\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Zenos-Frenzel1-207x300.jpg 207w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Zenos-Frenzel1.jpg 335w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a>Mein Name ist Zenos Frenzel<\/strong>. Zenos ist ein Buch Mormon Name. Es zeigt, dass ich in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage geboren bin. Mein Vater hei\u00dft Hans-Albert Frenzel und meine Mutter Frieda Babette Frenzel. Ich habe eine Schwester Asnath Berthilde und zwei j\u00fcngere Br\u00fcder Peter Mahonri und Gabriel Eugen. In der N\u00fcrnberger Gegend in Deutschland bin ich 1940 geboren und aufgewachsen. Mit 18 Jahren bin ich 1958 alleine nach Amerika ausgewandert. In den ersten sechs Jahren habe ich in Los Angeles gewohnt. Von dort bin ich auf eine Mission nach \u00d6sterreich von 1960 bis 1962 berufen worden. In 1964 bin ich nach Utah umgezogen. Hier habe ich meine Frau Renate Bergmann von Deutschland, kennen gelernt, die ich am 29. Juni 1967 im Salt Lake Tempel geheiratet habe. Wir haben drei Kinder.<\/p>\n<p>Mein Vater war 1907 in Deutschland geboren und hat sich mit seinen beiden Br\u00fcdern oft in seinen Teenagerjahren damit besch\u00e4ftigt, verschiedene Kirchen anzuschauen und dabei ist er auch zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gekommen. Mit 20 Jahren wurde er am 21. September 1927 getauft. Seine Br\u00fcder wurden einige Jahre sp\u00e4ter getauft. Er war der mittlere von seinen drei Br\u00fcdern gewesen. Der Erste hie\u00df Karl Artur Frenzel (drei Kinder), der Zweite hie\u00df Hans-Albert Frenzel (sechs Kinder) und der Dritte hie\u00df Friedrich Frenzel (acht Kinder). Alle Br\u00fcder haben Buch Mormon oder Bibel Namen ihren Kindern gegeben, und daher kam der Name Zenos.<!--more--><\/p>\n<p>Nachdem mein Vater Hans-Albert getauft worden ist, wurde zur damaligen Zeit verlangt, dass alle Neugetauften der Kirche das Evangelium lernten und auch im Evangelium dienten, um sich im Priestertum vorw\u00e4rts zuarbeiten Und es dauerte mehrere Jahre bis man \u00c4ltester geworden ist. Aber bevor Hans-Albert, \u00c4ltester geworden ist, wurde er auf eine Stadtmission geschickt, den Leuten in N\u00fcrnberg das Evangelium zu predigen. W\u00e4hrend dieser Zeit hatte er mehrere Familien getauft, unter anderen auch eine Familie Burkhardt. Von dieser Familie hat er im M\u00e4rz 1934 die Tochter Frieda Babette Burkhardt geheiratet.<\/p>\n<p>Als meine Eltern verheiratet waren, ist Hitler an die Macht gekommen. Zur gleichen Zeit in 1936 hat der Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage den Wohlfahrtsplan herausgegeben, er hat den Mitgliedern gesagt, sie sollen Nahrungsmittel und andere Sachen sammeln, weil ein Notstand entstehen k\u00f6nnte. Mein Vater war ein sehr gl\u00e4ubiger Mann gewesen und hatte diese Warnung und Rat sehr ernst angenommen. Er hat auch in anderen Dingen der Kirche Gehorsamkeit ausge\u00fcbt. Mein Vater ist zum Kaufmann um die Ecke gegangen, wo ein kleiner Lebensmittelladen war, und kaufte extra Kartons mit Bohnen oder Dosenmilch und alles was man an Vorrat kaufen konnte. So kaufte er w\u00f6chentlich extra Kartons mit Dosen. Der Verk\u00e4ufer war so gro\u00dfz\u00fcgig und hat meinem Vater oft geholfen, die Sachen gleich zwei Stra\u00dfen weiter nach Hause zu tragen. F\u00fcr viele Monate hatten meine Eltern Vorrat nach Hause gebracht.<\/p>\n<p>Wir haben im ersten Stock in einem drei stockigen Mietshaus in der Tucherstrasse 2 gewohnt, dort wurde ich auch geboren. Da war nat\u00fcrlich auch das Problem, wo bringt man das Essen unter. Mein Vater hat im Gang zu den Zimmern, Regale eingebaut und hat in den Regalen Essenvorrat untergebracht, wie Reis und Weizen und Dosen, und was sie alles finden konnten. Auch hat man Sachen unter dem Bett verstaut. Nachdem wir keinen Garten hatten, hat mein Vater am Rande der Stadt N\u00fcrnberg einen Schrebergarten gemietet, dort wurde Gem\u00fcse gepflanzt und H\u00fchner gehalten. Am Weg zur Arbeit oder am Weg von der Arbeit ist mein Vater jeden Tag mit dem Fahrrad am Schrebergarten vorbeigefahren und hat Eier und Gem\u00fcse mitgenommen. Das hat nat\u00fcrlich auch geholfen den Nahrungsmittelstand zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1939 als der Krieg angefangen hat, konnte man nur noch Nahrungsmittel mit Lebensmittelmarken kaufen. Die Lebensmittelmarken sind nat\u00fcrlich jeden Monat kleiner geworden und man konnte nicht mehr viel einkaufen. In dieser Zeit hatten wir zus\u00e4tzlich von unserem Vorrat genommen, denn man konnte vieles nicht mehr kaufen, und so hatten wir ein einigerma\u00dfen normales Essen gehabt. In der kalten Winternacht, am 2. Januar 1945, als die Alliierten die Innenstadt N\u00fcrnberg vollst\u00e4ndig bombardiert hatten, wurden wir ausgebombt und hatten alle weltlichen Sachen verloren. Bis zu dieser Stunde hat unser ein Jahr Vorrat \u00fcber sechs Jahre gereicht.<\/p>\n<p>Nach 1940 ist der Krieg in Deutschland immer schlimmer geworden. Viele Bombenangriffe sind auf N\u00fcrnberg ausge\u00fcbt worden. Ich bin 1940 geboren und ich bin praktisch in den ersten f\u00fcnf Jahren im Krieg aufgewachsen. Ich erinnere mich als Kind, dass meine Mutter, besonders, als ich so drei bis vier Jahre alt war, uns Kinder, mit Kleidung angezogen, ins Bett f\u00fcr die Nacht gesteckt hat. Wenn die Sirenen in der Nacht anfingen zu heulen, weil Flugzeuge mit Bomben angeflogen sind, haben wir schnell unsere Schuhe und Jacken angezogen und sind zwei Stra\u00dfen zum Luftschutzkeller gerannt.<\/p>\n<p>N\u00fcrnberg war bekannt, Spielsachen und Lebkuchen zu produzieren und nicht Kriegsmaterialien. N\u00fcrnberg war eine Musterstadt, die Hitler gebaut hatte, wo gro\u00dfe Aufm\u00e4rsche durchgef\u00fchrt worden sind. Dadurch ist N\u00fcrnberg oft w\u00e4hrend des Krieges bombardiert worden. In einer Nacht vom 2. zum 3. Januar 1945 zerst\u00f6rten und besch\u00e4digten 525 British Lancaster Bombers vollkommen die Altstadt, einschlie\u00dflich die Stadtmauern, die Burg und 13. Jahrhunderte alte Gotische Kirchen. Die Flugzeuge haben hundert Tausend Brandbomben und sechs Tausend explosive Bomben abgeworfen. \u00dcber 1800 Einwohner sind get\u00f6tet, \u00fcber 3300 Leute sind verletzt und \u00fcber 100000 haben ihre Wohnungen verloren. Zu dieser Zeit im Krieg war es der gr\u00f6\u00dfte Bombenangriff an die Zivilbev\u00f6lkerung einer Stadt. Ein Monat sp\u00e4ter wurde in Dresden mehr Schaden angerichtet und mehr Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Als die Alliierten durch Deutschland zogen, sind viele St\u00e4dte besch\u00e4digt worden. In der Nacht vom 2. bis 3. Januar 1945 (5 Monate vor dem Ende des 2. Weltkrieges) ist die Innenstadt von N\u00fcrnberg durch Bombenangriffe total vernichtet worden. Es war eine bitter kalte Nacht. Ich war 4\u00bd Jahre alt gewesen. Wir hatten in der Innenstadt gewohnt. Als die Sirenen geheult haben, sind wir wie immer zum Bunker schnell gerannt. Als wir einige Zeit im Bunker waren, hat es gehei\u00dfen, der Bunker hat eine Brandbombe bekommen und wir mussten den Bunker r\u00e4umen, weil so viel Rauch hereingekommen ist. Als wir aus dem Bunker kamen, sahen wir in der Innenstadt von N\u00fcrnberg alle Geb\u00e4ude vollst\u00e4ndig brennen. Alle Wohnh\u00e4user, die oft vier Stockwerke hoch waren, waren vollkommen in Feuer eingeh\u00fcllt. Als wir an unserer Wohnung vorbei gekommen sind, war alles vernichtet. Wir konnten nur Feuer sehen, was niemand l\u00f6schen konnte. So hatten wir in dieser Nacht alle unsere weltlichen G\u00fcter verloren, nur die Kleidung, die wir drei Kinder anhatten war uns geblieben. Meine Mutter hatte noch ihre Handtasche gerettet, in der nur ein paar Bilder und ein Ausweis waren. Die leichte Winterkleidung, die wir angehabt hatten, war nicht der K\u00e4lte gewachsen. Wegen des starken Rauches, hat meine Mutter jedem Kind ein feuchtes Taschentuch um die Nase gebunden, damit wir besser atmen konnten, aber durch die K\u00e4lte ist das Taschentuch angefroren, und hat nicht viel geholfen.<\/p>\n<p>Wir hatten uns auf den Weg gemacht aus der brennenden Stadt heraus zu kommen. Wir sind in der Nacht zu dem Zeitungsverlag &#8222;N\u00fcrnberg Nachrichten&#8220; gekommen. Das Geb\u00e4ude war nicht viel zerst\u00f6rt. Viele Menschen, die in dieser Nacht nicht ums Leben gekommen sind, oder verletzt waren, haben sich dort gesammelt. In der Kantine haben die Menschen den Rest der Nacht verbracht. Man hat sich mit Zeitungen zugedeckt und am Boden oder Tischen geschlafen. Am n\u00e4chsten Tag hat mein Vater versucht, mit seiner Firma die &#8222;Vereinigten Papierwerke Werke&#8220;, wieder Kontakt aufzunehmen. Die Beamten der Firma hatten geahnt, dass durch den Krieg, die Stadt N\u00fcrnberg besch\u00e4digt werden k\u00f6nnte und haben deshalb Holzbehelfsheime, in Heroldsberg, etwa Zehn Kilometer n\u00f6rdlich von N\u00fcrnberg gebaut. Dort in Heroldsberg war die Camelia Fabrik der Vereinigten Papierwerke. In den Behelfsheimen, die aus zwei Zimmern bestanden, (circa 4&#215;4 und 4&#215;3 Meter gro\u00df waren), gab es kein Licht, kein Wasser, kein Gas, kein Telefon, keine Toilette (nur ein Aborth\u00e4uschen), und keinen Herd. Im Schlafraum waren zwei Bettgestelle mit strohgef\u00fcllten S\u00e4cken, die als Matratzen dienten. Im anderen Raum waren in der Ecke ein Tisch mit einer Eckbank und ein paar St\u00fchle und eine kleine Sch\u00fcssel, in der man sich waschen konnte. Die Holzm\u00f6bel waren aus Fichte gebaut und waren nicht angemalt oder lackiert. Eine Kerosine Lampe war das Licht in der Nacht. Und so hatten wir die zweite Nacht im kalten Winter \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Die Camelia Werke produzierte Zellstockbinden f\u00fcr Frauen und wurde deshalb als &#8222;Kriegswichtiger Betrieb&#8220; bezeichnet. Viele Frauen mussten die Arbeitsstellen \u00fcbernehmen, weil die M\u00e4nner an die Front geschickt wurden. Das Camelia Werk hat daf\u00fcr gesorgt, dass die Arbeiterinnen w\u00e4hrend ihrer Regelzeit nicht zuhause bleiben mussten. Dies hat auch dazu beigetragen, dass mein Vater nicht in den Krieg eingezogen wurde, weil er in der Verwaltung gearbeitet hatte. Als wir in Heroldsberg in dem Behelfsheim wohnten, konnten wir am Tage in die Kantine der Camelia Werke gehen um uns dort aufzuw\u00e4rmen und zu essen. Wir hatten durch den Bombenangriff alles verloren. Wir konnten nur das kaufen, was man auf Lebensmittelmarken bekam. was nat\u00fcrlich sehr wenig war. Meine Eltern haben versucht die Spirituosen- und Zigarettenmarken zu tauschen um mehr Essen zu bekommen. Mein Vater versuchte in kurzer Zeit einen Herd und Hackbeil zum Holz hauen ausfindig zu machen, damit wir W\u00e4rme in unserem kleinen Heim hatten und Essen kochen konnten. Bei Nacht haben wir in den danebengelegenen Wald, B\u00e4ume geklaut, um zu heizen und hei\u00dfes Wasser zu machen. Wir haben kein Werkzeug und nichts gehabt. Es war eine ganz schwere Zeit. Man musste sich alles neu anschaffen durch Tausch oder kaufen mit Marken. Die B\u00fcros der &#8222;Vereinigten Papier Werke&#8220; waren in N\u00fcrnberg und dort konnte mein Vater seine Arbeit fortsetzen und hatten ein Einkommen. Er musste 10 Kilometer nach N\u00fcrnberg mit dem Zug fahren und dann mit der Stra\u00dfenbahn weiter in die Arbeit fahren. Oft musste er laufen weil keine Eisenbahn fuhr oder andere Transportm\u00f6glichkeiten waren.<\/p>\n<p>Um zur\u00fcckzukommen auf die Zeit vor dem Anfang des Krieges. N\u00fcrnberg war eine Musterstadt, die Hitler geh\u00f6rig war und in dieser Stadt ist Hitler oft gekommen und hatte gro\u00dfe Aufm\u00e4rsche abgehalten. Wenn Hitler kam, mussten alle B\u00fcrger zum Zeppelin Feld gehen, da mussten alle Leute dem F\u00fchrer \u201eSieg Heil\u201c (treue schw\u00f6ren) und haben dabei den Arm hochheben m\u00fcssen. Mein Vater hat vom Anfang an kein gro\u00dfes Interesse gezeigt von der Regierung mit Hitler. Wenn die B\u00fcrger am gro\u00dfen Aufmarschfeld die Arme hochhoben und im &#8222;Nazi Salut&#8220; schrien &#8222;Sieg Heil&#8220;, hat Hans-Albert mit Gott ein B\u00fcndnis gemacht. Er sagte \u201eGott ich bitte Dich, mich zu unterst\u00fctzen, dass ich von diesen Sachen frei bleibe\u201c. Denn er wollte nichts mit der Nazi Regierung zu tun haben, weil es teuflisch war, und versuchte sich herauszuhalten. Er hat alles gemacht, was man von ihm in der Kirche verlangt hat. Auf Grund seines starken Zeugnis, Treue und Glauben zum Evangelium, ist er auch tats\u00e4chlich w\u00e4hrend des ganzen Krieges verschont geblieben. Obwohl er zur Musterung gehen musste, hat er nie in der Armee k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten Kriegsjahre hat mein Vater noch eine andere Sache gemacht bez\u00fcglich des Wohlfahrtsplanes. Sein Bruder Karl hatte in einem kleinen Dorf Burgthann bei Altdorf, etwa 20 km \u00f6stlich von N\u00fcrnberg entfernt, in einer kleinen H\u00fctte gewohnt. Dort hat mein Vater viele Nahrungsmittel, Kleidungen, Handt\u00fccher, Geschirre, Decken und viele andere lebenswichtige Sachen in Kartons untergebracht, damit man noch eine zweite Stelle hatte, falls etwas passieren sollte. Von Januar 1945 an sind wir dann viele Male von Heroldsberg nach Burgthann hinaus gefahren, wenn immer es m\u00f6glich war mit den Zug und Omnibus. Das war eine 60 km Tagesfahrt. Wir haben versucht, alle unsere Sachen von Burgthann nach Heroldsberg zubringen, damit wir besser leben konnten. Kurz vor dem Kriegsende im Mai 1945 sind die Amerikaner nach Heroldsberg mit Panzern und viele Gesch\u00fctze gekommen. Sie haben sich in der N\u00e4he von unserer Behelfsheim niedergelassen, von dort aus haben die Amerikaner nach N\u00fcrnberg geschossen bis die Nazis aufgegeben haben. Wir hatten Angst gehabt, dass sie uns was antun k\u00f6nnten und haben versucht viele Sachen zu vergraben und uns in einen Keller in der Nachbarschaft versteckt. Selbst das Geschirr haben wir gleich neben dem Behelfsheim vergraben. Als die Amerikaner mit ihren Panzern \u00fcber das Gebiet so nahe am Haus vorbeifuhren, sind manche Geschirrst\u00fccke kaputtgegangen.<\/p>\n<p>Mein Vater hatte mir sp\u00e4ter im Leben zwei Geschichten erz\u00e4hlt. Als er sich vorbereitete an einem Sonntagmorgen um 8 Uhr fr\u00fch in 1944 zur Kirche in die Priesterschaftversammlung zu gehen, bekam er ein Telegramm, (das zur der damaligen Zeit auch am Sonntag zugestellt wurde). Das Telegramm beschrieb, das er am Donnerstag zum Hauptbahnhof in N\u00fcrnberg als Soldat hingehen muss, um sich dort mit seiner Einheit zu sammeln. Das Battalion wurde nach der Tschechoslowakei versandt. Er hatte das Telegramm genommen und hat es meiner Mutter gegeben und ging in die Kirche. Von Sonntag bis Freitag hat er gefastet und gebetet. Am Donnerstag ist er nicht hingegangen, sondern erst am Freitag hatte er sich der Einheit gestellt und wurde sehr schlecht von den \u00c4rzten der Armee behandelt. Auf die Frage, warum er so sp\u00e4t kommt, hat er gesagt, \u201eIch bin zu schwach daf\u00fcr gewesen und konnte es nicht schaffen&#8220;. Dann haben sie ihn noch einmal untersuchen m\u00fcssen, weil alle seine Papiere mit der Battallion abgesandt waren. Einer der \u00c4rzte, der ihn untersucht hatten sagte: \u201eDer Mann ist zu schwach, der schafft es nicht mehr den Krieg zu retten.&#8220; Nat\u00fcrlich war er sehr schwach vom Fasten, was ihm geholfen hat, dass er sich aus dieser Sache befreien konnte. Gott hatte ihn wieder besch\u00fctzt auf Grund seiner Glaubenstreue und das Halten der Gebote. Viele Soldaten von dieser Einheit sind nicht mehr zur\u00fcckgekommen.<\/p>\n<p>Mein Vater hatte Freunde gehabt, die j\u00fcdisch waren, diese Leute haben Informationen gehabt, die nicht \u00f6ffentlich bekannt waren und so hatte er auch vieles geh\u00f6rt. W\u00e4hrend der letzten Tage des Krieges hat ihn jemand gesagt: \u201ePass auf, die Alliierten werden durch Deutschland kommen, Das Land wird sein wie ein Pferd, das im Sterben liegt und noch einmal kr\u00e4ftig ausschl\u00e4gt. viele Menschen k\u00f6nnen dadurch verletzt und get\u00f6tet werden&#8220;. Aufgrund dessen ist mein Vater geflohen und hat sich drau\u00dfen in der N\u00e4he bei seinem Bruder Karl in Burgthann versteckt. Am Wege dorthin hatte er noch seinen Bruder Friedrich gefunden. Als sie bei ihren Bruder Karl Artur angekommen sind, hatte dieser mit seiner Familie schon das Haus verlassen und sich versteckt. Beide haben sich im Haus vom Bruder Karl versteckt. Das Haus stand am H\u00fcgel in Burgthann. Auf der anderen Seite des kleinen Tales war eine Burg. Die Alliierten sind oben vom H\u00fcgel, wo das Holzhaus am Berg stand, gekommen, Von dort oben aus haben die Amerikaner auf die gegen\u00fcberliegende Burg hin\u00fcber geschossen. Dort hat die SS zur\u00fcck auf die Alliierten geschossen. Der B\u00fcrgermeister von Burgthann versuchte die wei\u00dfe Fahne zu flaggen, wurde aber von der SS von hinten erschossen. Hans-Albert musste aufs Klo gehen, dass ein kleines Holzh\u00e4uschen ohne Wasser einige Meter vom Haus gestanden hat. Als er auf dem Klo sa\u00df, h\u00f6rte er wie die Kugeln von beiden Seiten an ihn vorbei heulten. Die Kugeln sind so nahe an ihm vorbeigeschossen. Er dachte es w\u00e4re sein Ende. Mit Bleistift hat er auf dem Toilettenpapier dort seinen letzten Willen und Testament geschrieben, weil er nicht wusste, ob er am Leben bleibt. Er wollte besonders meiner Mutter und Kindern sein Zeugnis des Evangelium geben und dass sie uns Kinder im Evangelium aufziehen soll. Nach einigen Tagen haben die Amerikaner die Burg besiegt und die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Das ist wirklich gut ausgegangen.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Kirche. Die Kirche hatte R\u00e4ume gemietet in der Herschelgasse in der Innenstadt von N\u00fcrnberg, denn wir hatten noch kein Gemeindehaus gehabt. Diese R\u00e4ume wurden in der Nacht vom 2. zum 3. Januar vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Es konnten keine Versammlungen f\u00fcr einige Zeit abgehalten werden. Die Br\u00fcder der Gemeinde haben nach dem Ende des Krieges im Mai 1945 versucht ausfindig zu machen welche Mitglieder noch lebten und wo. Die Gemeindeleitung suchte nach einem Platz wo sie Versammlungen abhalten konnten. Sie haben eine Villa (Ruine) in der Gunderstra\u00dfe 56 gefunden, das einem Juden geh\u00f6rte, der Jude musste in den drei\u00dfiger Jahren alles in Deutschland lassen und ist nach Amerika ausgewandert. Auf jeden Fall haben die Br\u00fcder etwas gefunden was man wieder aufbauen konnte. Obwohl alles daran kaputt war, haben die Geschwister Backsteine genommen und den M\u00f6rtel abgeschlagen, und begonnen aufzumauern, auszubessern und zu streichen usw. und alles gemacht, was zu machen war. Das Material war nicht leicht zu bekommen, aber mein Vater hatte durch seinen Arbeitgeber die &#8222;Vereinigten Papierwerke&#8220; oft M\u00f6glichkeiten gehabt, Baumaterial in Richtung Kirchenbau umzuleiten. Selbst M\u00f6belst\u00fccke wie Tische und viele St\u00fchle, sind auch zur Gunderstra\u00dfe 56 \u00fcberf\u00fchrt worden. Die Mitglieder sind freiwillig zusammengekommen und bauten die Kirche auf. Als ich ein 6 oder 7 J\u00e4hriges Kind war, habe ich auch dabei mitgeholfen die Backsteine abzukratzen, und hinzutragen. So wurden in der Gunderstra\u00dfe 56 die Versammlungen in diesem Geb\u00e4ude von 1946 bis 1954 abgehalten.<\/p>\n<p>Von Heroldsberg aus mussten wir 14 km weit zur Kirche gehen. 1945 und 1946 fuhr kein Zug, es fuhr gar nichts. Die einzige M\u00f6glichkeit in die Kirche zu kommen war, dass wir die 14 km hin- und zur\u00fcck gelaufen sind. Oft hat mein Vater an manchen Sonntagmorgens fr\u00fch um 6 Uhr uns aufgeweckt und gesagt: &#8222;Ich gehe jetzt in die Kirche, m\u00f6chte jemand mit mir in die Kirche gehen\u201c. Ich erinnere mich als Kind von 6 bis 8 Jahren, dass ich \u00f6fters mitgegangen bin. Wir sind nicht jeden Sonntag in die Versammlungen gekommen, aber ab und zu. Sp\u00e4ter haben wir die Gelegenheit gehabt, dass ein Zug fr\u00fch um 6 Uhr von Heroldsberg nach N\u00fcrnberg fuhr und abends um 6 Uhr zur\u00fcckfuhr. Da mussten wir uns den ganzen Tag in der Stadt aufhalten. Wir sind 1950 von Heroldsberg wieder nach N\u00fcrnberg zu einer ausgebauten Wohnung in die Mathildenstrasse 32 gezogen. Wir hatten eine gro\u00dfe sieben Zimmer Wohnung im 2. Stock eines 4 stockigen Haus.<\/p>\n<p>Eines was uns sehr viel geholfen hatte, war der Wohlfahrtsplan der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Nach Kriegsende konnte man sehr wenig bekommen in Bezug auf Nahrung und Kleidung. Viele Sendungen sind von den Mitgliedern in Amerika nach Deutschland ins Gemeindehaus Gunderstra\u00dfe 56 abgeliefert worden. In dieser Zeit haben wir viele Kleidungsst\u00fccke und viel Kartons mit Dosen bekommen. Vor allem haben wir viel Gr\u00fctze bekommen. All das war Lebensrettend. Nat\u00fcrlich haben sich in dieser Zeit viele Menschen taufen lassen, damit sie auch etwas bekamen. Als diese Hilfe langsam aufh\u00f6rte, sind auch die B\u00fcchsen Mitglieder, (wie man diese Mitglieder genannt hatte) verschwunden,<\/p>\n<p>Nach dem Kriegsende im Mai 1945 konnten die amerikanischen Soldaten ihre Familien von Amerika nach Deutschland bringen. Viele davon waren Mitglieder der Kirche gewesen. Sie haben sich auch in der Gunderstra\u00dfe 56 versammelt. Dadurch haben wir sehr viel Kontakt mit den Amerikanischen Mitgliedern bekommen, was uns deutsche sehr viel geholfen hatte. Die Amerikaner haben unser Leben viel leichter gemacht. Einer meiner besten Weihnachtsfeiern war 1948 und 1949 von den Amerikanern organisiert worden. Alle Kinder haben sich beim Hauptbahnhof in N\u00fcrnberg versammelt. Dort wurden wir mit US Armee Lastwagen abgeholt und nach F\u00fcrth zur Kaserne gebracht. Ein weihnachtlich geschm\u00fcckter Saal war f\u00fcr uns vorbereitet. Es gab ein wunderbares Essen mit viel Eiscream als Nachspeise (was wir gar nicht kannten). Der Santa Claus hat uns Kindern alle ein sch\u00f6nes Geschenk gemacht. Nach einer wunderbaren Feier sind wir dann wieder zum Hauptbahnhof in N\u00fcrnberg zur\u00fcck gefahren worden. Von dort aus sind wir nach Hause gelaufen, oder wenn man Geld hatte, mit der Bahn gefahren.<\/p>\n<p>Bis 1953 wurde das Geb\u00e4ude in der Gunterstra\u00dfe 56 f\u00fcr unsere Versammlungen benutzt. Als in Deutschland das Gesetz der Wiedergutmachung kam, mussten die Mitglieder das Gemeindehaus innerhalb einer Woche r\u00e4umen, weil es einem Juden geh\u00f6rt hat und er es sofort zur\u00fcck haben wollte. Die Kirche hatte keine Verg\u00fctung f\u00fcr den Ausbau des Geb\u00e4udes bekommen. In einer Woche mussten wir neue R\u00e4ume finden und eine Wohnung f\u00fcr die sechs Missionaren, die im Gemeindehaus gewohnt hatten. Mein Vater, zusammen mit dem Gemeindepr\u00e4sidenten Willy Eysser, haben versucht einen neuen Versammlungsraum zu finden. Mein Vater hatte durch seinen gro\u00dfen Glauben an Gott, R\u00e4ume im Germanischen National Museum in N\u00fcrnberg gefunden. Vier von den sechs Missionaren sind in unserer Wohnung in der Mathildenstrasse 32 in zwei Zimmern untergebracht worden. Dort sind die letzten zwei Missionare in 1959 woanders hingezogen.<\/p>\n<p>Ende 1954 hatte die Missionsleitung in Frankfurt bewilligt, das N\u00fcrnberg sein eigenes Gemeindehaus haben soll. Wieder hat sich Hans-Albert Frenzel eingesetzt. Er hat sich mit den Grundst\u00fccksvermittlern von seiner Firma auf den Weg gemacht, ein passendes Grundst\u00fcck f\u00fcr die N\u00fcrnberger Gemeinde zu finden. Sie hatten zwei Grundst\u00fccke gefunden. Der Missionspr\u00e4sident Kenneth B Dyer kam schnell nach N\u00fcrnberg, entschied sich f\u00fcr das Grundst\u00fcck Kesslerplatz 8 in N\u00fcrnberg und unterzeichnete den Vertrag am gleichen Tag. Elder Spencer W. Kimball kam zum Spatenstich im Mai 1955. Einige Wochen danach wurde mit dem Bau des Gemeindehauses angefangen. Im Oktober 1956 wurde das N\u00fcrnberger Gemeindehaus er\u00f6ffnet, was heute nach 50 Jahren noch besteht.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil dieser Mitglieder sind nach Amerika ausgewandert. Und da war eine Zeit in den Vierziger und F\u00fcnfziger Jahren, dass viele Mitglieder von N\u00fcrnberg nach Salt Lake City auswanderten. Eine Zeitlang haben mehr N\u00fcrnberger Mitglieder in Salt Lake City gewohnt, als in N\u00fcrnberg. Es war zu der damaligen Zeit normal, dass ein oder zweimal im Monat eine Familie Abschied nahm und zum letzten Mal in der Abendmahlversammlung gesprochen haben. Als ich 18 Jahre alt war, hat Pr\u00e4sident David O. McKay gesagt, die Mitglieder sollen in ihrem Lande bleiben und dort die Kirche aufbauen und nicht nach Amerika auswandern. Ich hatte zu der Zeit schon meine Papiere zum Auswandern gehabt und bin 1958 alleine nach Amerika ausgewandert.<\/p>\n<p>Ich bin in der N\u00fcrnberger Gemeinde w\u00e4hrend des Krieges und nach dem Krieg aufgewachsen. Mit neun Jahren bin ich in den Pegnitz Fluss getauft worden. Man hat gewartet bis mehrere Kinder alt genug waren und hat sie alle zur gleichen Zeit getauft. Der Fluss floss durch N\u00fcrnberg. Einige Kilometer vor der Stadt war ein guter Platz zum Taufen gewesen und dort wurden dann alle getauft. Seit meiner Jugend war ich immer aktive gewesen. Ich habe bei allem mitgemacht. In N\u00fcrnberg hatte ich in meiner Jugend das Evangelium gelernt, gelebt und die Gelegenheiten gehabt, in den verschiedenen Organisationen der Kirche zu wirken. In der Gemeinschaftlichen Fortbildungs- Vereinigung (Junge M\u00e4nner und junge M\u00e4dchen) habe ich mit 16 Jahren schon in der Leitung gedient. In der N\u00fcrnberger Gemeinde hatten wir zu dieser Zeit \u00fcber 300 Mitglieder gehabt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00fcrnberg, Mittelfranken Bayern Mein Name ist Zenos Frenzel. Zenos ist ein Buch Mormon Name. Es zeigt, dass ich in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage geboren bin. Mein Vater hei\u00dft Hans-Albert Frenzel und meine Mutter Frieda Babette Frenzel. 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