{"id":1177,"date":"2012-05-14T21:43:39","date_gmt":"2012-05-14T21:43:39","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1177"},"modified":"2014-04-18T06:29:49","modified_gmt":"2014-04-18T06:29:49","slug":"harald-fricke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1177\/harald-fricke","title":{"rendered":"Harald Fricke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hamburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Harald-Fricke1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1178\" title=\"Harald-Fricke\" alt=\"Mormon Deutsch Harald Fricke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Harald-Fricke1-219x300.jpg\" width=\"219\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Harald-Fricke1-219x300.jpg 219w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Harald-Fricke1.jpg 394w\" sizes=\"(max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Harald Fricke<\/strong> und bin geboren 1926 in Hamburg. Meine Eltern sind 1901 in Hamburg geboren. Meine Mutter hie\u00df Brunhilde Meyer und mein Vater war Henry Ernst Fricke. Meine Mutter wurde am.6 September 1910 getauft. Mein Vater wurde etwas sp\u00e4ter getauft. Meine Mutter selber starb mit 58 und war ebenso 48 Jahre Mitglied in der Kirche.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfmutter, Emilie Meyer, die wurde auch genau vor 99 Jahren getauft, auch in Hamburg. Mein Gro\u00dfvater wollte auswandern nach Amerika, er hat auch seinen Bruder; der war schon in Amerika in Alabama und sein Bruder sagte \u201ekomm mal r\u00fcber, guck das an, dass du auch nach Amerika kommst \u201c. Aber mein Opa ist dann nach Amerika gegangen, f\u00fcr circa \u00bd Jahr, aber das war in der Gegend Alabama, waren sehr viel Afrikaner und auch sehr hei\u00df und da hat er sich doch nicht so wohlgef\u00fchlt und dann hat sein Bruder die Tageskasse genommen. Er hatte so ein Laden und dann ist mein Gro\u00dfvater wieder nach Deutschland zur\u00fcckgekommen und sind dann in Hamburg geblieben.<\/p>\n<p>Die Gemeinde, wo wir die Versammlungen besucht haben, das war die Sankt George Gemeinde in St. Georg. Der letzte Gemeindepr\u00e4sident war Bruder Arthur Zander. Also zu meiner Zeit, ich bin ja 1926 geboren, war\u2019s, sodass die Versammlungen regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrt wurden. Also wir hatten die Sonntagsschule, wir hatten die Abendmahlsversammlung, haben die Priestertumsklasse. Montags hatten wir die Priestertumsklasse, Mittwoch war die FHV [Frauenshilfsvereinigung] und die Gemeinschaftliche Fortbildungsvereinigung, sonntags waren dann morgens die Sonntagsschule und abends die Abendmahlsversammlung. St. Georg war damals die gr\u00f6\u00dfte Gemeinde in Deutschland, wir hatten 200 bis 250 Personen anwesend; es war eine sehr sch\u00f6ne Zeit.<!--more--><\/p>\n<p>Wie ich noch zur\u00fcckdenken kann, das war 1937, kam zum ersten Mal ein Prophet nach Deutschland ein Prophet; das war Heber G. Grant, der kam nach Deutschland. Die Gemeinde war brechend voll und der Chor hat \u201eDie M\u00e4rtyrer\u201c gesungen; es war ein einmaliges Erlebnis \u00fcberhaupt zum ersten Mal einen Propheten zu sehen. (Dann hatte ich das Gl\u00fcck, von Heber G. Grant bis zum heutigen Propheten alle Propheten pers\u00f6nlich gesehen zu haben, also das hei\u00dft in Amerika gesehen zu haben und das war eigentlich mein gro\u00dfes Erlebnis.)<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen wurden, also politisch gesehen ab 1933 ohne Probleme abgehalten. Das hei\u00dft, wir hatten im Grund genommen keinen \u00c4rger. Also wir hatten die Versammlung besucht, da war auch einmal die Gestapo und die haben die Versammlung beobachtet, aber die Glaubensartikel sagen, wir sollen jeder Regierung untert\u00e4nig sein, die \u00fcber uns herrscht.<\/p>\n<p>Aber nun war\u2019s so zu dieser Zeit war ein Bruder Helmut H\u00fcbner und ein Bruder Wobbe und auch ein Bruder Schnibbe und damit bin ich aufgewachsen mit diesen Br\u00fcdern und die haben uns im Grunde genommen Schwierigkeiten gemacht in der Gemeinde. Der Bruder H\u00fcbner, ich kannte ihn sehr gut, weil er in meinem Alter war, er war ein Jahr \u00e4lter. Er war Gemeindesekret\u00e4r, er hat die Schreibmaschine genommen und hat die Flugbl\u00e4tter damit geschrieben und hat den englischen Sender abgeh\u00f6rt und hat die Flugbl\u00e4tter in Telefonzellen und hier im Bieberhaus, wo er gearbeitet hat, vom Treppenhaus aus heruntergeworfen und die Leute konnten sie aufsammeln.<\/p>\n<p>Es war nun eine traurige Begebenheit, weil er selber hingerichtet wurde in Berlin Pl\u00f6tzensee. Und die anderen Br\u00fcder Bruder Wobbe und Schnibbe, die hatten ja dann ungef\u00e4hr zehn Jahre Gef\u00e4ngnis bekommen. Aber die wurden ja dann auch entlassen und sind nachher [in die Armee] eingezogen worden und sind dann wieder zur\u00fcckgekommen. Aber die Schwierigkeit kam ja dann, weil das ja ein Mitglied der Kirche war, dass der Gemeindevorsteher, Bruder Zander, zwei Wochen bei der Gestapo war, und wurde verh\u00f6rt. das hei\u00dft also, wie ist so etwas m\u00f6glich, ein Mitglied der Kirche. Und Bruder Zander selber kannte ich sehr gut, wir haben auch im Betrieb zusammengearbeitet und er hat sich sehr f\u00fcr die Gemeinde eingesetzt. Er wollte es nur machen, damit die Gemeinde praktisch politisch gesehen hier nicht verfolgt wurde, beziehungsweise, dass die Gemeinde hier weiter existieren konnte. Und er hat auch nachher eine Dummheit gemacht, wie man so sagt, Er hat vorne am Gemeindehaus angebracht \u201eJuden ist der Zutritt verboten \u201c. Und das war nat\u00fcrlich f\u00fcr uns nicht so gut als Kirche.<\/p>\n<p>Aber das ist ja genauso, die B\u00fcrger in der DDR, die unter dem Kommunismus waren, sie mussten so einiges machen, was eigentlich nicht so \u00fcbereinstimmt mit der Kirche. Also es ist ein zweischneidiges Schwert und es ist auch so, dass jeder nach seinem gewissen handeln muss, das ist auch richtig.<\/p>\n<p>Da kam die ganze Kriegsgeschichte 1939, der Krieg, ich selber wurde mit 16 Jahren zum SS Wehrert\u00fcchtigungslager eingezogen, das war Zwang, das war nicht die SS, sondern, die Waffen SS hat uns ausgebildet, das war so k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung, das war sechs Wochen; da bin ich wieder entlassen worden und anschlie\u00dfend kam ich zum Arbeitsdienst nach Polen, das war in Wartegau und haben dort eine vormilit\u00e4rische Ausbildung und Arbeitsdienst gemacht, bin ich entlassen worden.<\/p>\n<p>Dann kam 1943 diese gro\u00dfen Angriffe auf Hamburg, das hie\u00df Gomorrah, wo wir selber, das hei\u00dft, mein Gro\u00dfvater und ich, haben im Gemeindehaus immer Luftschutzwache gemacht. Das hei\u00dft, die Gemeinde war ja unten im Parterre und \u00fcber uns waren dann die Betriebe. Und jede Firma musste so und so viele Leute stellen, jeden Abend, wenn jetzt Brandbomben geworfen wurden, dass sie dann l\u00f6schen sollten. Und wir waren dann auch alle drei Wochen dran und mussten Luftschutzwache machen, weil wir dicht am Gemeindehaus wohnten. Mein Gro\u00dfvater und ich haben immer die Luftschutzwache gemacht.<\/p>\n<p>Und eines Tages, als diese gro\u00dfen Angriffe kamen, das war 1943, ist das Haus stehen geblieben, wo wir die Versammlungen hatten, da sagte ich zu meinen Gro\u00dfvater, nun wollen wir sehen, ich geh mal heim ,um zu sehen, was unser Haus macht . Und als ich dann dort ankam, war das Haus nicht mehr da, es war niedergebrannt. Na ja gut, da hatte ich nur das an, was ich auf dem Leib habe, alles andere war ja alles verbrannt.<\/p>\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter, haben wir ein Zimmer bekommen in der Olgastrasse in Rotenburgsort, und wir sind eben noch nicht mal eingeschlafen, da kam wieder ein Gro\u00dfangriff auch das Haus ist abgebrannt, denn diese Stra\u00dfe war ja so eng, die ging so l\u00e4ngs und es wurden ja so Phosphorbomben geworfen und das spritzte ja immer auseinander. Wir hatten das Gl\u00fcck, dass wir am Anfang auf der Stra\u00dfe waren, und wir konnten zum Luftschutzbunker r\u00fcber laufen. Es war gar nicht so ungef\u00e4hrlich, weil die Flak ja auch geschossen hat und es sind also Granatsplitter, die gl\u00fchend hei\u00df waren und wenn die runterkamen, die Dinger, das war nicht gerade angenehm. Na, ja, aber wir hatten Gl\u00fcck, dass wir am Anfang auf der Stra\u00dfe waren, denn die anderen Menschen, die in der Mitte der Stra\u00dfe waren, haben keinen Fluchtweg gehabt. Und diese Angriffe, das waren die schwersten Angriffe, die in Deutschland waren, da sind immerhin 40.000 Menschen verbrannt oder gestorben bei diesen ganzen Angriffen.<\/p>\n<p>Wir selber wurden ja evakuiert nach Pommern oder wir kamen nach Westpreu\u00dfen, in Marienwerder und dort haben wir uns erholt. Mein Vater war in der Bahnhofskommandantur in Neustettin und der hat gesagt, ja, ihr m\u00fcsst dahin. Da wurde alles gesammelt. Da war ich dann drei oder vier Wochen. Bin nach Hamburg zur\u00fcckgegangen und da wurde ich auch eingezogen, das hei\u00dft, da war ich 17 Jahre alt, wurde ich eingezogen zur Panzerj\u00e4gerabteilung. In Hamburg-Harburg war die Ausbildung und von da aus bin ich nach Russland gekommen, Richtung Leningrad.<\/p>\n<p>Ich kam nach Leningrad, da war praktisch der R\u00fcckzug. Und dann waren wir von September bis n\u00e4chsten Mai eingeschlossen, also eingekesselt. Und der Russe war schon in Berlin aber wir waren immer noch eingekesselt. Das hei\u00dft, wir hatten dazumal so f\u00fcnf Verteidigungslinien gemacht kam die erste mal ran, dann haben wir die n\u00e4chste wieder aufgemacht. Da haben wir Abwehrschlachten gemacht, ich war in der Heeresgruppeabteilung, das hei\u00dft, wo immer ein Durchbruch war, oder wo irgendetwas los war, da mussten wir hin. Da habe ich noch eine Verwundung hier oben, hab ich einen Stecksplitter in der Kieferh\u00f6hle, der Splitter ist immer noch drinnen, die Seite ist taub. Daf\u00fcr habe ich das Eiserne Kreuz bekommen.<\/p>\n<p>Und weil der Russe gesagt hat, da kommen wir nicht gegen an. Sagten wir, das kriegen wir schon vor Ende, das hei\u00dft, wenn Frieden ist. Dann hatte ich eine Auszeichnung bekommen, EK, das Eiserne Kreuz ja, und nachher haben wir das eingetauscht in Russland und daf\u00fcr haben wir Brot bekommen.<\/p>\n<p>Und so ist es gewesen, dann war ich nachher in russischer Gefangenschaft. Wir waren ja normalerweise keine Gefangenen, sondern der Krieg war ja aus, wir waren praktisch Internierte, das hei\u00dft, weil wir ja nicht gefangen genommen wurden. Trotz alle dem, ich bin dann runtergekommen, mit etlichen Kameraden nach Stalingrad. Ich wei\u00df nicht ob sie was geh\u00f6rt haben von Stalingrad. Die ganze Stadt ist ja ein Tr\u00fcmmerfeld gewesen und dort in Stalingrad mussten wir dann den Wiederaufbau machen. Das hei\u00dft Steine klopfen, M\u00f6rtel fahren, usw.<\/p>\n<p>Da waren im Gefangenenlager circa 2000 Leute. Das muss man sich so vorstellen, da war nichts Sanit\u00e4res oder so etwas. Wir waren immer noch Kriegsgefangene, wir mussten im Lager schlafen. Wir lagen ja praktisch auf dem Fu\u00dfboden wir hatten ja nichts gehabt. Dann ist ja so, wer in die Gefangenschaft kam, dem wurden s\u00e4mtliche Haare vom K\u00f6rper entfernt wurden, alles wurde abrasiert. Das haben die deshalb gemacht, da gab\u2019s diese Sackl\u00e4use und L\u00e4use, um dies zu vermeiden, haben selbst die Russen, die russischen Soldaten, um dies zu vermeiden alle Haare abrasiert.<\/p>\n<p>Ich hatte dann Gl\u00fcck und bin dann zur\u00fcckgekommen nach Kamaschin, s\u00fcdlich von Moskau, das war eine Glasfabrik ,da hatte ich so abends um 18 Uhr, bis andern Morgen um 8 Uhr musste ich arbeiten und die Einenachtgl\u00e4ser raus nehmen aus dem Ofen, und das ging dann auch ganz gut. Da mussten wir, weil wir ja nicht viel zu essen hatten, und die Aufseher, das hei\u00dft die russischen Soldaten, die auf uns aufgepasst hatten, die auch nicht viel zu essen hatten. Dann hie\u00df es schon so, \u201eKamerad davai\u201c, da waren Scheunen, da lagen so viel K\u00fcrbisse, da mussten wir klauen gehen, auch f\u00fcr die Aufseher und dann haben wir die K\u00fcrbisse zum Ofen gelegt und das konnten wir da backen und dann haben wir was zu essen gehabt.<\/p>\n<p>Dann war ich eine Zeit drau\u00dfen und da ist mein Zeh abgefroren oder halb abgefroren, durch Frost. Dann kam ich ins Hospital oder Lazarett, das war ein Raum so mit 180 Leute dort drinnen und da mussten jeden Morgen dann so 10 bis 15 Tote rausgetragen werden.<\/p>\n<p>Und Bundeskanzler Adenauer der war nachher in Moskau und der hat den die Verhandlungen gef\u00fchrt damit die letzten Kriegsgefangenen auch noch heimkamen und der wollte, das war noch Stalin. Er, der wollte das nicht und die haben ziemlich harte Verhandlungen gef\u00fchrt. Adenauer, der wollte schon abfahren, weil er keine Einigung und das wollte der Russe auch nicht und auf Grund dessen, sind die letzten Kriegsgefangenen 1949\/50 zur\u00fcckgekommen. Das waren die Sp\u00e4theimkehrer.<\/p>\n<p>Ich hatte insofern ein Gl\u00fcck. Meine Mutter, die hat immer gebetet, dass ich in guten H\u00e4nden bin, dass ich wieder zur\u00fcckkomme. Meine Eltern wussten ja nicht Bescheid, die dachten ich bin tot. Sie haben ja keinen Brief bekommen, wir konnten nichts schreiben, gar nichts. Und die haben lange nichts geh\u00f6rt, ob ich \u00fcberhaupt lebte. Und die Gebete wurden irgendwie erh\u00f6rt. Ich hatte eine \u00c4rztin dort, das war eine Wolgadeutsche, von der hatte ich immer Vitaminspritzen bekommen. Und das war meine im Grunde genommen meine \u00dcberlebenschance. Dann hatte ich einmal die Gelegenheit, das waren auch \u00c4rzte da, und ich war so Kalfakter, das hei\u00dft, ich musste die Bude sauber machen und dadurch hab ich wieder mehr zu essen bekommen.<\/p>\n<p>Ja und dann ist das so gewesen, dass alle viertel Jahr von Moskau eine Kommission kam, da mussten die ganzen Gefangenen l\u00e4ngs marschieren, nackend. Und da machte sie so, \u201edawai, poschli damoi\u201c, nach Hause. Ich hatte ja nur noch 75 Pfund gewogen. Nur noch Haut und Knochen. Und dann, wie gesagt hier, bin ich heimgefahren. Und dann, wie\u2019s so ist, meine Schwester ist nach drau\u00dfen gefahren, um Pilze zu sammeln, und ich hab den gleichen Zug genommen nach Hamburg &#8211; Wilhelmsburg rein, ich hab nat\u00fcrlich meine Schwester nicht gesehen. Ja auf jeden Fall ich bin so nach einer Stunde, auch k\u00f6rperlich gesehen, war ich ziemlich kaputt und da kam ich unten an und da wohnte noch ein Bruder Witt. Ich wusste ja nicht, ob meine Eltern noch oben wohnten oder was los ist, mein Bruder war ja auch Soldat und mein Vater, ob die noch lebten und da sagt er, komm erst mal rein. Und wir haben erz\u00e4hlt und erz\u00e4hlt und meine Eltern wohnten eine Etage h\u00f6her.<\/p>\n<p>Und dann sagt er \u201ewillst du raufgehen \u201c. Sagt er \u201eich, geh, ich geh erst mal rauf, damit die nicht ein Schreck bekommen \u201c. Und dann ist Hugo raufgegangen und mein Vater ist dann runtergekommen. Da war nat\u00fcrlich die Freude gro\u00df. Aber meine Mutter hat immer gesagt, bevor ich kam. Ich hab so ein komisches Gef\u00fchl, irgendwie stimmt was nicht, Harald muss doch irgendwie kommen, Und mein Vater und Meine Geschwister, was Du nicht wieder hast. Aber meine Mutter hat viel gebetet, war immer sehr glaubensvoll, und ich glaub das war schon Inspiration, dass sie so im Gef\u00fchl hatte. Denn wie ich in Erfurt Durchgangslager ankam, da hab ich auch nicht geschrieben, denn ich wusste ja nicht ob ich lebend dort ankam und da wollt ich vermeiden, dass ich unterwegs noch tot bin. Dann ist aber alles gut gegangen und ich bin heimgekommen. Na ja, das war so ungef\u00e4hr die Geschichte in Stichworten.<\/p>\n<p>In russischer Gefangenschaft war ich eineinhalb Jahre. Aufgrund der Unterern\u00e4hrung und dass ich nicht mehr arbeiten konnte, haben die Russen gesagt, hau ab, also weg damit. Und dann sind wir vier Wochen in Viehwaggon durch Russland gefahren und da sind ja auch im Viehwaggon etliche gestorben und so weiter, und dann sind wir trotzdem angekommen.<\/p>\n<p>Und das Eigenartige war, ich war ja immer in der Kirche t\u00e4tig. Ich hatte einen Traum, und das war die Zeit noch, 1941, 42 und da ging\u2019s ja noch vorw\u00e4rts, Norwegen wurde besetzt und Frankreich und so weiter und ich hatte einen Traum, dass englische Soldaten die Elbbr\u00fccke bewacht haben und die ging immer auf und runter. Und da dachte ich, was ist das denn. Da hab ich dann ungef\u00e4hr gedacht, Na, das wird schon so sein, dass die Amerikaner, beziehungsweise die Engl\u00e4nder irgendwie hier was vorhatten, oder dass wir verlieren und dass sie herkommen. Aber ich durfte diesen Traum ja keinen erz\u00e4hlen, sonst w\u00e4re ich ja auch, f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4rt worden oder ich w\u00e4re sonst wo gelandet. Aber das hab ich immer im Ged\u00e4chtnis behalten, Und nachher war\u2019s Tatsache, wie ich noch in Kurland war, habe ich an den Traum gedacht. Die Engl\u00e4nder haben zuerst Hamburg besetzt. Und dieser Traum ist im Grunde genommen dann auch in Erf\u00fcllung gegangen. Das war wirklich f\u00fcr mich auch ein Zeugnis.<\/p>\n<p>Meine Mutter und meine Schwester haben die Angriffe 1943 gut \u00fcberstanden. Die sind wirklich gesegnet worden. In Wilhelmsburg ist ja ein riesiger Betonklotz und Betonbunker, vielleicht haben Sie den auch gesehen, da passen ja immer, wenn die Luftangriffe waren, oben waren Vierlings Flakgesch\u00fctze und unten im Bunker waren die Menschen. Da passen ungef\u00e4hr 20.000 Leute hinein. Die haben Lazarett unten gehabt und eigene Wasserversorgung und die Betonmauern, die waren ja ungef\u00e4hr so dick. Und die sind dann dort immer hingelaufen. Die hatten schon einen Platz, wo sie immer gesessen hatten.<\/p>\n<p>Ich kam von Russland zur\u00fcck. Die Kirche wurde ja in Hamburg sch\u00f6n aufgebaut, das hei\u00dft hier war Bruder Benson glaub ich war der, der die ersten Carepakete und Lebensmittel nach Deutschland brachte und das habe ich noch nicht erlebt und mein Bruder und meine Mutter waren da und sie haben das erz\u00e4hlt. Da haben sie Lebensmittel bekommen und Kleidung bekommen und alles, was so ist, das wurde hier im Bunker eingelagert und auch zum Teil in der Rotenburgsort Kleinwesterstra\u03b2e. Und dann mussten die Mitglieder das Zeug immer bewachen, weil die sonst eingebrochen h\u00e4tten, da wurde ja viel geklaut.<\/p>\n<p>Das war eine ganz sch\u00f6ne Zeit, wo ganz sch\u00f6n geholfen wurde. Und da waren dann auch die Massentaufen. Denn viele lie\u00dfen sich taufen, weil sie hier nur \u2013 Dosenmormonen sagten wir \u2013 waren. Ich wei\u00df noch, als ich von Russland zur\u00fcckkam, da war ich ja ziemlich abgeh\u00e4rtet, ich wei\u00df noch genau in Olsdorf, einer Badeanstalt, wo 80 Leute getauft wurden. Das war aber drau\u00dfen, im Winter schon und jeder musste dann so zehn oder acht Leute taufen. Ich wei\u00df noch, ich hatte auch die Gelegenheit und konnte hier so sieben oder acht Leute taufen. Andere haben zwei Leute getauft und sind dann vor K\u00e4lte erstarrt und konnten nicht mehr. Ich hab gesagt, ich kann noch weiter. Weil es so kalt war, konnte ich dann noch weiter taufen. Ich hab das dann gut geschafft. Aber leider von diesen 80 Taufen, sind nicht viel geblieben.<\/p>\n<p>Das Tragische war hier, dass praktisch in Hamburg die Zeit kam. wo viele gute Mitglieder ausgewandert sind. Ich wei\u00df noch ganz genau, wir waren zuerst in der Gemeinde Reinbek mit Walter Menssen, da wurde die Gemeinde gegr\u00fcndet, und wir wohnten in Wilhelmsburg und da hat Bruder Menssen gesagt, Mensch Harald, ich brauch noch einen guten Ratgeber in der Zweigpr\u00e4sidentschaft und eine GFV Leiter, bist Du so gut und kommst mit. Ich sagte selbstverst\u00e4ndlich mach ich.<\/p>\n<p>Da musste ich, weil ja 1946\/47 waren die Verbindungen noch nicht so, da musste ich von Wilhelmsburg, zum Teil, zu Fu\u00df noch laufen, um dort zur Versammlung zu kommen. Beziehungsweise ich hab auch Heimlehrbezirke, gehabt in Friedrichsruh, da konnte ich eine Familie besuchen und dann bin ich oftmals zu Fu\u00df von Rotenburgsort nach Wilhelmsburg gegangen, weil keine Bahn mehr fuhr. Solche Sachen, da denkt man gar nicht dran, aber ich m\u00f6chte eins sagen. Den Zusammenhalt, den die Mitglieder w\u00e4hrend dieser schweren Zeit gemacht haben, das hei\u00dft diese br\u00fcderliche Hilfe, das war einmalig. Ich wei\u00df, meine Schwester, die ist von Wilhelmsburg zur Kleinwesterstra\u00dfe, dort war fr\u00fcher eine Freimaurerloge, dort haben wir die Versammlungen besucht, die ist dann zu Fu\u00df durch den Hafen gelaufen, wenn Fliegeralarm kam, ist sie in den Keller gelaufen und dann ist sie wieder weitergegangen. Das w\u00fcrde heute keiner mehr machen, unvorstellbar. Aber das waren die Zeiten, wo noch oftmals wo die Mitglieder zusammengeschwei\u00dft, wenn hier Not und Elend waren. Und da gab es noch die L\u00f6ffelspende. Und wenn man nur ein L\u00f6ffel Reis gegeben hat f\u00fcr die, die nichts hatten, haben wir getan. Ich wei\u00df noch meine Mutter war so abgemagert gewesen, die hat beinah nichts gegessen, nur dass die Kinder mehr Essen haben. Weil wir ja auch arbeiten gehen mussten.<\/p>\n<p>Ja nachher ging es in Hamburg bergauf. Die Versammlungen wurden nachher zum Teil zu Hause durchgef\u00fchrt, weil noch keine R\u00e4umlichkeiten da waren und dann, ging es nachher in Altona, das war die Gemeinde, wo die alle hinkamen und dann ist es so gewesen, dass hier praktisch die Gemeinden gegr\u00fcndet wurden, das hei\u00dft die Hamburger Gemeinde, dann kam die Wilhelmsburger Gemeinde, dann kam die Eppendorfer Gemeinde, dann kamen auch andere Gemeinden. Aber dann ging es los, 1948\/49, die Auswanderung. Also die ganzen Gemeinden, ob das Wilhelmsburg war, ob das Altona war, ob das Hamburg war, die ganzen F\u00fchrungsbeamten, das hei\u00dft die ganzen Zweigpr\u00e4sidenten und Ratgeber, die FHV-Leitung und alle sind ausgewandert. Das war eine schlimme Zeit, das war die Auswanderzeit. Und ich wei\u00df noch hier. Ich hatte selbst einen B\u00fcrgen in Amerika, mein Schwager, der ist ja schon 50 Jahre in St. Georg unten, der hat gesagt, Harald komm. Ich bin nicht r\u00fcbergegangen.<\/p>\n<p>Und da kam David O McKay, ich glaub, das war 1951, wenn ich das so entsinnen kann, der hat dann gesagt, das war hier in Holstenwall im Gewerbehaus, der hat gesagt, \u201eGeschwister bleiben sie hier in Deutschland, in Amerika haben wir genug Leute, die praktisch die Gemeinden aufbauen. Sie werden hier in Deutschland ben\u00f6tigt \u201c. Ich sagte zu meiner Frau, Ilse sagte ich, wir bleiben hier in Hamburg, hier haben wir was zu tun und wir werden auch hier zurechtkommen. Und meine Frau sagte, okay, wir bleiben jetzt hier.<\/p>\n<p>Und da hab ich jetzt hingeschrieben, Fritz wir bleiben jetzt hier. Und da sind wir hier in Hamburg geblieben. Und ich bin ganz froh gewesen; denn ich hab meine gute Arbeit gehabt. und es ist so gewesen in der Kirche gab es viel zu tun.<\/p>\n<p>Und dann kam ich in die Sonntagsschule in Wilhelmsburg, dann war ich Gemeindevorsteher f\u00fcnf Jahre, dann war ich in der Distriktspr\u00e4sidentschaft mit Bruder Torke, na ja und dann ist es so gewesen 1961 kam Elder Henry D. Moyle und Elder N. Eldon Tanner. Da wurde der Pfahl gegr\u00fcndet in Hamburg. Dann war es so, dass mindestens vier oder f\u00fcnf Bischofgemeinden im Pfahl sein mussten und nun war ich in Wilhelmsburg und wurde als Bischof eingesetzt. Wilhelmsburg hat dann noch die Harburger Zweiggemeinde bekommen, die Stader Gemeinde und die L\u00fcneburger Gemeinde und da musste ich als Bischof jeden Sonntag unterwegs sein und hab meine Gemeinden immer besucht, und abends war ich dann immer in Wilhelmsburg, weil wir abends Versammlung hatten.<\/p>\n<p>Ja und zur\u00fcck, da wurde ich wie gesagt als Bischof eingesetzt. Und nachher kam die Sturmflut in Wilhelmsburg. Bruder Tanner, wir hatten schon den Grundstein gelegt, das Gemeindehaus war schon, die Betondecke war schon gelegt und am 17. Februar 1962 kam die Sturmflut. Ich lag noch im Bett und auf einmal war mein Po nass und das Wasser war schon so hoch, ich habe gedacht, die Wasserleitung ist geplatzt. Und wie ich aus dem Bett spring, hab ich unsere Tochter Gabriele aus dem Bett geholt, das war noch ein bi\u00dfl h\u00f6her und zur Nachbarin gebracht.<\/p>\n<p>Na gut, auf jeden Fall war\u2019s so, die Sturmflut war da und da war nat\u00fcrlich das Problem ging mit mir. Wir hatten Gl\u00fcck, Wilhelmsburg lag am h\u00f6chsten, das Wasser ist dann zur\u00fcckgegangen. Und wies dann so ist muss man nicht nur f\u00fcr die Familie, sondern auch f\u00fcr die Gemeinde, sorgen. Meine Frau hat manchmal geweint, wir sind in Schlamm und Dreck und du bist immer unterwegs. Aber auf jeden Fall war alles gut gelaufen. Das Gemeindehaus wurde dann gebaut und es war alles sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Wir hatten dann das Gl\u00fcck, wie wir Pfahl wurden, dass dazumal die Bisch\u00f6fe nach Amerika fliegen konnten. Es war eine Zeit, wo jedes Jahr zwei Bisch\u00f6fe nach Amerika fliegen konnten. Und ich war 10 Jahre, also 15 Jahre war ich Bischof und Gemeindevorsteher. Und die ersten Jahre sind wir immer nach Amerika gefahren. Und wurden auch gut empfangen. Und da war ein Bruder, der gute Beziehung zur Verwaltung gehabt und wir hatten Gelegenheit, wir konnten mit David O. McKay ein Einzelinterview f\u00fchren. Das hei\u00dft jeder Bischof konnte mit dem Pr\u00e4sidenten sprechen. Und das war ein einmaliges Erlebnis und wenn ich bedenke, David O. McKay war damals schon 95 und da sagte ein Bruder, wir h\u00e4tten doch noch gerne ein Bild, eine Fotografie. Dann ist Pr\u00e4sident McKay durch den Flur vom Church Office gelaufen und wir haben ein Bild gemacht. Das war wirklich etwas Sch\u00f6nes.<\/p>\n<p>Und die ganzen Jahre waren wirklich einmalig, die Generalkonferenzen. Das Drollige war dabei, wenn die erste Konferenzversammlung um 12 zu Ende war, da war anschlie\u00dfend auf dem Tempelplatz die Assembly Hall [Versammlungshalle], da war die Deutsche Versammlung. Da haben sich die Deutschen noch getroffen. Und da war Pr\u00e4sident Monson und, er war schon immer deutsch angehaucht, positiv gemeint. Wenn wir sagten Bruder Monson, Sie m\u00fcssen noch zu den Deutschen r\u00fcber kommen. Und wenn er konnte, ist er noch zu den Deutschen r\u00fcber gekommen. Und was ich an Bruder Monson immer so sch\u00e4tze und liebe, selbst als Bischof, er war ja auch ganz jung, was er f\u00fcr die eigenen Geschwister getan hat.<\/p>\n<p>Und wie gesagt, es wurde Zeit, dass ich abgesetzt wurde, als Bischof, 15 Jahre ist eine lange Zeit, als Gemeindevorsteher und Bischof, 22 Jahre bin ich Hoher Rat, gewesen und dann die Hauptaufgabe die ich hatte, Beauftragter f\u00fcr die Grundst\u00fccke.<\/p>\n<p>Noch heute mach ich die Arbeit sehr gerne. Das hei\u00dft, wie ich 75 wurde, bin ich zum Pfahlpr\u00e4sidenten gegangen. Wissen Sie ich bin jetzt 75, es wird Zeit, dass J\u00fcngere diese Aufgabe \u00fcbernehmen\u201c, sagte ich zu Bruder Warnke, er sagte, \u201ene, ne, machen Sie weiter. Wissen sie, nur eine ganz kleine Begebenheit, was ich so sch\u00f6n f\u00e4nde, ich mach immer noch die Reinigungsarbeiten und Malerarbeiten. Und das war eine nette Begebenheit, da kam Bruder Perry, unser Apostel und der Missionspr\u00e4sidenten kommen, da sage ich nee, da geh ich nicht hin, in den Malerzeug usw. Ich hatte grad den Hohenratsraum gestrichen usw. Und da kam Bruder Perry an und hat sich bedankt f\u00fcr die Arbeit. Und er sagt, Sie sind ja auch schon 80 und so, und es war ungef\u00e4hr 1\u00bd Jahre her. Ich sag, wieso 80 und Sie, Sie sind auch 80, 82 und Sie sind auch noch nicht in der Rente sie arbeiten auch noch t\u00fcchtig. Und da hat er so gelacht.<\/p>\n<p>Ich will sagen die Apostel und Propheten, das sind besondere M\u00e4nner, wenn wir nur ein bisschen mehr Liebe auch so h\u00e4tten, wie diese Br\u00fcder. So, Bruder Ezra Taft Benson kenn ich auch pers\u00f6nlich. Er hatte hier in Wilhelmsburg die Einweihung gemacht. Das sind so kleine Erlebnisse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg Ich hei\u00dfe Harald Fricke und bin geboren 1926 in Hamburg. 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