{"id":1193,"date":"2012-05-14T21:56:32","date_gmt":"2012-05-14T21:56:32","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1193"},"modified":"2014-04-18T06:28:58","modified_gmt":"2014-04-18T06:28:58","slug":"rupert-fuchshofer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1193\/rupert-fuchshofer","title":{"rendered":"Rupert Fuchshofer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Waidhofen an der Ybbs, Nieder\u00f6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rupert-Fuchshofer1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1194\" title=\"Rupert-Fuchshofer\" alt=\"Mormon Deutsch Rupert Fuchshofer\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rupert-Fuchshofer1-211x300.jpg\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rupert-Fuchshofer1-211x300.jpg 211w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Rupert-Fuchshofer1.jpg 327w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Ich bin Rupert Fuchshofer<\/strong>. Ich bin in Waidhofen an der Ybbs in Nieder\u00f6sterreich am 6. September 1924 geboren. Meine Eltern sind Karl und Theresa Fuchshofer, geborene Laggner.<\/p>\n<p>Mit sechs Jahren kam ich in die erste Klasse Volksschule und fand dort bald einen Freund, Hansl Aigner, der nicht in der gleichen Bank sa\u00df, wir hatten aber denselben Schulweg und wir beide interessierten uns sehr f\u00fcr die Religionsstunde, nachdem ich katholisch war, gl\u00e4ubig, aber Religion stand nicht im Vordergrund des Lebens meiner Familie. An unserem Schulweg gingen wir an einer Kirche vorbei. Manchmal kehrten wir nach der Schule dort ein, um unsere frisch gelernten Gebete dort aufzusagen. Einmal lernten wir von Maria, der Mutter Jesu, die dort auch Himmelmutter genannt wurde und wir wussten, dass in dieser Kirche in einer Seitennische eine wundersch\u00f6ne gro\u00dfe Marienstatue war, die wollten wir besuchen. And\u00e4chtig betraten wir die Kirche, aber schon nach der zweiten Bankreihe b\u00fcckte sich mein Freund Hansl und hielt dann ein Zehngroschenst\u00fcck in der Hand. Das war f\u00fcr uns Knirpse viel Geld, daf\u00fcr bekam man damals eine Semmel oder eine kleine Schokolade, um 10 Groschen eine T\u00fcte Eis, um einen Schilling konnte man im Gasthaus ein Men\u00fc essen. Ich ging einige Schritte weiter und sah in einer Ritze etwas glitzern und dann zeigte ich dem Hansl ein F\u00fcnfziggroschenst\u00fcck. Nun hatten wir gemeinsam ein Kapital von sechzig Groschen. Fl\u00fcsternd berieten wir, wem dieses Geld eigentlich geh\u00f6re. Wir wurden uns aber dann einig, wir fragen Maria. So knieten wir uns dort hin und schauten fest auf die Statue. Nach einiger Zeit fl\u00fcsterte ich: \u201eSag etwas Hansl\u201d! \u201eNein, Du sagst etwas\u201d! Wieder sahen wir gespannt hinauf und dann fasste ich Mut und sagte: \u201eLiebe Himmelmutter, der Hansl und ich haben Geld gefunden, d\u00fcrfen wir uns das behalten\u201d? Gespannt sahen wir auf das Gesicht der Staue hinauf und dann geschah es, gl\u00fccklich sahen wir uns gegenseitig mit glitzernden Augen an, denn wir hatten die Marienstatue nicken gesehen. Viel sp\u00e4ter, als erwachsener Mensch, verstand ich, was es hei\u00dft. Suggestion und Autosuggestion und ich wusste auch, dass sich ein Steingebilde sich nicht selbst bewegen konnte.<!--more--><\/p>\n<p>Aber wenn ich heute genau an diese Situation denke, muss ich sagen, dass ich als Knirps diese Staue habe nicken sehen. Das ist so ein Erlebnis, wo man wei\u00df, wie es mit dem Verstand ausschaut und wie es mit so einem kindlichen Gem\u00fct aussieht. Aber es war ein wichtiger Teil meines zuk\u00fcnftigen religi\u00f6sen Lebens. Denn als ich vierzehn Jahre alt war, kam ich von Waidhofen an der Ybbs nach Klagenfurt in K\u00e4rnten zu meiner verheirateten Schwester, um dort meine Berufsausbildung, Schlosser, zu absolvieren.<\/p>\n<p>Mit achtzehn Jahren wurde ich zum Kriegsdienst eingezogen. Von dieser Zeit spreche ich nicht unbedingt sehr gern, aber es gibt ein paar Stationen auf meinem Weg zur Taufe, m\u00f6chte ich sagen. Unsere Einheit war von den Russen komplett eingeschlossen. Vorne und hinten wurde schon gek\u00e4mpft, meine Kompanie war in der Mitte, da wurde noch nicht geschossen, aber uns war klar, dass wir aus diesem Kessel nicht lebend herauskommen. Ich war zu dieser Zeit mehr oder weniger gottlos, ich glaubte nicht. Aber Soldaten gingen auf die Knie und ich sagte zu einem: \u201eIch habe bisher mich nicht um Gott bem\u00fcht, warum soll ich jetzt um Hilfe betteln. Mir tun nur meine Eltern leid, wenn sie erfahren, dass ihr j\u00fcngster Sohn gefallen ist\u201d! Nun es kam alles anders.<\/p>\n<p>Dann war der Krieg zu Ende. Ich fuhr mit anderen Gefangenen auf einem Schiff von Nordnorwegen in Richtung Deutschland. Im Hafen der Vollzerbombten Stadt Bremerhaven, wurden wir ausgeladen und kamen auf die Eisenbahn. Ich kam mit anderen auf einen offenen Waggon und fuhr drei Tage bei str\u00f6mendem Regen, ohne etwas zu essen, nach Salzburg. In Villach, in K\u00e4rnten, wurde ich endg\u00fcltig entlassen und befreit. Befreit von wertvollen Dingen, die ich noch im Rucksack trug. Die englischen Soldaten konnten scheinbar alles gebrauchen, sogar meinen Kamm. Was mir dann noch blieb war die W\u00e4sche, die Uniform und die Schuhe, die ich am Leibe trug und mein Rasierzeug in einer Decke eingewickelt unter dem Arm. Aber ich war guten Mutes. Ich dachte, drei\u00dfig Kilometer Bahnfahrt, dann bin ich in Klagenfurt, dort habe ich alles. Und dieser Gedanke war richtig, denn ich hatte in dem Jahr, zwischen Gesellenpr\u00fcfung und Einberufung sehr gut verdient. Die \u00e4lteren Gesellen waren schon alle einger\u00fcckt und wir hatten viel Arbeit im Betrieb. Mein Chef bat mich, so viele \u00dcberstunden wie m\u00f6glich zu machen. W\u00e4sche und Kleidung waren damals auf Marken.<\/p>\n<p>Ich hatte Bekannte, die ihre Kleiderkarten nicht ausnutzen konnten, denen kaufte ich Punkte ab und kleidete mich sehr gut ein. Ich konnte noch einige M\u00f6belst\u00fccke f\u00fcr mein Junggesellenzimmer kaufen wo ich dachte, die k\u00f6nnte ich noch verwerten, wenn ich einmal verheiratet bin im Wohnzimmer. So fuhr ich nach Klagenfurt. Zu Fu\u00df vom Bahnhof hatte ich nicht sehr weit zuerst in die Bahnhofstra\u00dfe und dann in die Miestalerstra\u00dfe und dann bog ich ein in die Enzenbergstra\u00dfe, da war ich zu Hause. Aber da stand ich vor einem riesigen Bombenkrater, wo das Haus stand, wo ich gewohnt hatte. Entt\u00e4uscht und entmutigt setzte ich mich auf einen der herumliegenden Mauersteine.<\/p>\n<p>Man sagt allgemein, wenn der Mensch ganz unten ist, dann findet er wieder zu Gott. Zu diesem Zeitpunkt ich nicht. Interessant ist aber, als ich etwas sp\u00e4ter mich wieder hochgerappelt hatte und einen winzig kleinen Wohlstand lebte, entwuchs in mir ein Dankesgef\u00fchl zu meinem Sch\u00f6pfer. Und ich fand f\u00fcr mich Gott als Geistwesen, das sich in der Natur offenbarte. Jetzt mache ich einen Sprung zum Jahr 1957 im Fr\u00fchjahr. Ich war inzwischen l\u00e4ngst verheiratet und Vater einer siebenj\u00e4hrigen Tochter und beruflich hatte ich einiges nachgeholt im zweiten Bildungsweg, was mir in der Jugend, au\u00dferdem Schlosserhandwerk nicht m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>Ich arbeitete schon einige Jahre in Linz in einer Fabrik im technischen B\u00fcro gemeinsam mit zwei Kollegen. Mit einem, Walter Angermayer, verstand ich mich besonders gut. Wir r\u00fcckten unsere Schreibtische zusammen und erg\u00e4nzten uns in Konstruktion und Entwicklung. Und teilten uns auch die Aufsicht \u00fcber die Meister in der Werkst\u00e4tte. Er war evangelischer Lutheraner, auf dem Papier, so wie ich Katholik. Er hatte aber eine sehr gl\u00e4ubige Schwiegermutter, eine Siebententagesadventistin. Die hat ihn so weit gebracht, dass er die Bibel gelesen hat. In der Arbeitspause sagte er zu mir, ich sollte auch die Bibel lesen, zu mindest die f\u00fcnf B\u00fccher Mose. Die lesen sich spannend wie ein Kriminalroman. Meine Antwort war: \u201eH\u00f6r mir doch mit der Bibel, mit dem M\u00e4rchen auf\u201c. Damit war das Thema beendet. Ich schlief immer gut, aber in der folgenden Nacht wachte ich pl\u00f6tzlich auf, ich wurde sofort ganz wach und dachte an das Gespr\u00e4ch mit meinem Freund und sagte gedanklich zu mir: \u201eWas bist Du doch f\u00fcr ein ungerechter Mensch, nennst die Bibel ein M\u00e4rchenbuch, nur weil du andere M\u00e4nner so sprechen h\u00f6rtest. In Wahrheit habe ich noch nie eine Bibel in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen\u201c.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sagte ich das meinem Freund und entschuldigte mich bei ihm. Sofort bot er mir wieder an, eine Bibel zu lesen. Seine Schwiegermutter hat mehrere und w\u00fcrde mir eine borgen. Darauf ging ich ein. Ich m\u00f6chte nicht erz\u00e4hlen \u00fcber die vielen Schwierigkeiten, die ich hatte, beim Lesen des Alten Testamentes. Aber als ich zum Neuen Testament kam, erkannte ich, dass sich so manches erf\u00fcllt hatte, was hunderte Jahre vorher Propheten offenbart haben. Und allm\u00e4hlich wuchs mein Glaube und ich glaubte an den Gott der Bibel. Als ich weiter las, war es klar, dass Jesus von Nazareth der vorhergesagte Messias war, dass er gelitten hat, gestorben ist und get\u00f6tet wurde und sicher auferstanden ist. Ich erkannte auch, dass er den Aposteln und J\u00fcngern das Priestertum \u00fcbertragen hat. Das hat mich damals sehr ber\u00fchrt. Er hat ihnen die g\u00f6ttliche Vollmacht im Priestertum \u00fcbertragen und hat sie angewiesen, die Gemeinde, die er gegr\u00fcndet hat als missionarische Kirche, weiter zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Als ich die Bibel wieder zur\u00fcckgegeben hatte, war ich bereit zu untersuchen. Und zwar besuchte ich eben eine Versammlung der Siebententagesadventisten. Diese guten Leute glaubten an eine b\u00fcrgerliche Sechstagesch\u00f6pfungszeit. Das war f\u00fcr mich nichts. Wir hatten gute Bekannte, Zeugen Jehovas. Ich besuchte auch dort eine Versammlung. Ich fand, dass diese Menschen an eine Gesamtsch\u00f6pfung von sechstausend Jahren glaubten, weil in den Psalmen zu lesen ist, dass bei Gott tausend Jahre wie ein Tag ist. Das war auch nichts f\u00fcr mich, weil ich mich vorher sehr viel mit Geschichte und sehr alter Geschichte der \u00c4gypter und Sumerer interessiert hatte. Ich war offen und sagte, jeder kann glauben, wie er meint. F\u00fcr mich war das noch nichts. Ich las auch \u00fcber andere Glaubensgemeinschaften und wusste, dass es viele christliche Kirchen, Gemeinschaften und Sekten gibt, und fragte mich, ob die alle dieses Priestertum haben. Das stand f\u00fcr mich sehr im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Ich fand dann heraus, dass sie alle, wenn man sie zur\u00fcckverfolgt, in der katholischen Kirche landen, in ihrem Ursprung. Ich besorgte mir eine katholische Kirchengeschichte, die sehr ehrlich geschrieben war. Aber als ich zum gro\u00dfen abendl\u00e4ndischen Schisma im vierzehnten Jahrhundert kam und dort sah, dass zuerst zwei P\u00e4pste, dann drei P\u00e4pste sich gegenseitig befehdeten und mit dem Kirchenbann belegten, sodass es kein Priestertum mehr geben konnte und es \u00fcbernahm dann Kaiser Sigismund die Reform in die Hand, der kein Priestertum hatte, der keine Vollmacht daf\u00fcr hatte, dann war f\u00fcr mich klar, da ist kein Priestertum mehr da. Ich gab die Suche auf und dachte mir, ich werde nach den Geboten leben, so wie ich es verstehe. Die Kirche kann nur geistig vorhanden sein, die von Jesus ausging. Das dauerte aber nicht lange. Im J\u00e4nner 1958 wurden meine Frau und ich von Missionaren der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage besucht. Und als ich sah, dass diese Kirche von keiner anderen abgespaltet ist, sondern dass eigentlich alles durch Offenbarung, durch Visionen und Engelsbesuch zustande kam, fing ich an, mich sehr zu interessieren. Ich las damals alles, was an Mormonenschriften deutsch \u00fcbersetzte war. Ich ging auch zu den Versammlungen, zur Sonntagsschule der Kirche, diskutierte mit.<\/p>\n<p>Beim vielen Lesen habe ich eines zustande gebracht. Ich habe zu viel Zeit f\u00fcr die Religion aufgewendet und zu wenig Zeit f\u00fcr meine Frau er\u00fcbrigt. Sie kam mit in die Diskussionen der Missionare nicht mehr mit, denn sie hatte keine schulm\u00e4\u00dfige Religionsstunde gehabt. Die Missionare reagierten rechtzeitig und k\u00fcmmerten sich um sie und so wurde der eheliche Frieden wieder hergestellt und am 9.November 1958 wurden wir getauft, in Linz in der Hessenplatzsauna.<\/p>\n<p>Am kommenden 9.November ist es genau f\u00fcnfzig Jahre her, dass wir getauft wurden. Der Missionar, der uns getauft hat hei\u00dft Mac Watkins. Mit ihm und seiner Familie sind wir bis zum heutigen Tag gut befreundet. Ich wurde als erster im Wasser untergetaucht und stellte mich dann an den Rand des Beckens, um zuzusehen, wie meine Frau getauft wird. Als sie herauskam stand pl\u00f6tzlich der Ratgeber des Gemeindepr\u00e4sidenten neben mir, der auch Sonntagsschulleiter war und berief mich noch in meiner nassen Taufkleidung gleich zum Lehrer in der Evangeliumsklasse der Sonntagsschule. Die Gabe des Heiligen Geistes kam sp\u00e4ter. Was dann kam wissen alle. Berufung auf Berufung. Stufe um Stufe, an Wissen und Erkenntnis.<\/p>\n<p>Vielleicht soll ich jetzt noch nachholen, was ich zuerst nicht gesagt habe. Ich war das elfte Kind der Familie. Drei Kinder sind als Kleinkinder gestorben. Vier Buben und vier M\u00e4dchen sind erwachsene Menschen geworden. Heute ist es so, dass ich der einzig \u00dcberlebende der Familie bin, als Vierundachtzigj\u00e4hriger.<\/p>\n<p>Weil es gew\u00fcnscht wird, noch etwas aus der Kriegszeit zu erz\u00e4hlen, tue ich es. Obwohl ich es damals nicht gewusst habe, dass es der Herr ist, er hat mir ja so viel geholfen. Denn es h\u00e4tte gen\u00fcgend Gelegenheit gegeben, dass ich l\u00e4ngst nicht mehr am Leben w\u00e4re. Auf der Fahrt zur Front am n\u00f6rdlichen Eismeer, (ich war in der finnischen und russischen Tundra eingesetzt) habe ich mir gew\u00fcnscht, ich m\u00f6ge niemals mit dem Gewehr auf einen einzelnen Menschen zielen m\u00fcssen und abdr\u00fccken und Gott hat mir das gew\u00e4hrt, obwohl ich damals an Gott kaum dachte. Es waren da andere F\u00e4lle noch, wo es auch darum ging, lebt man, ist man verwundet oder tot.<\/p>\n<p>Ich kam von der Wache zur\u00fcck in den Unterstand und half einem Kollegen Stiefelausziehen. Ich stand neben dem Eingang, bei dieser Hilfe und legte mich dann auf meine Pritsche, die Visasvis von der T\u00fcr war. Kaum lag ich, ging eine Granate los, die die Russen her\u00fcber geschossen hatten und genau \u00fcber mir gingen die Splitter hinein. Die konnte man nachher sehen. Eine halbe Minute fr\u00fcher beim Stiefelausziehen h\u00e4tte ich einen Volltreffer gehabt, ich w\u00e4re nicht mehr am Leben. Ein anderes Mal. Musste ich einen Offizier zu einem Gespr\u00e4ch in eine andere Kompanie f\u00fchren mit dem Fahrzeug und ich wartete auf ihn im Fahrzeug. W\u00e4hrend dessen sah ich pl\u00f6tzlich feindliche Flugzeuge, die sie kleinere Bomben fallen lie\u00dfen. Es gab keine Explosion. Ich sa\u00df so dort und habe meine Gedanken und auf einmal explodieren viele nacheinander, die waren mit Zeitz\u00fcndern. Ein faustgro\u00dfer kam genau auf mein Fahrzeug herein, riss mir meine Hose beim Unterschenkel auf und landete dann vorne, so dass ich ihn liegen sehen konnte. Meine Hose war kaputt, aber die Haut hatte nicht einmal einen Ritzer. Das sind so Sachen, wo man dann, wenn man religi\u00f6s geworden ist zur\u00fcckdenkt. Der Herr besch\u00fctzt die Seinen mit denen er irgendetwas vorhat.<\/p>\n<p>Wenn ich heute zur\u00fcckdenke an das, was ich erlebt habe, so glaube ich der Herr hat mich zur\u00fcckbehalten, weil er einige wichtige Aufgaben f\u00fcr mich bereit hatte, n\u00e4mlich als ich dann in der Kirche mit doch relativ guten Erkenntnissen, war ich berufen Gemeindepr\u00e4sident zu sein, Distriktspr\u00e4sident zu sein, drei Missionspr\u00e4sidenten als Ratgeber zu dienen, siebenundzwanzigeinhalb Jahre als Pfahlpatriarch, vielen Geschwistern einen Segen geben konnte , der ihnen geholfen hat in ihrem Leben , und zweiunddrei\u00dfig Jahre als Siegler, das war eine Arbeit, die der Herr f\u00fcr mich wahrscheinlich hatte.<\/p>\n<p>Aber wenn ich zur\u00fcckgehe zu der Zeit , wo ich erz\u00e4hlt habe, dass ich alles verloren hatte in Klagenfurt durch Bomben, dass ich mich hochgerappelt habe, da bekam ich von meinen Eltern aus Waidhofen einen Brief. Sie schrieben mir, ich m\u00f6ge doch zu ihnen kommen, sie sind schon alt, es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn ich bei ihnen w\u00e4re und k\u00f6nnte manches tun, was sie im Alter nicht mehr machen konnten. So entschloss ich mich, k\u00fcndigte meine Arbeit dort bei meinem Chef und fuhr nach Waidhofen an der Ybbs zu meinen Eltern. Dort aber lernte ich meine sp\u00e4tere Frau kennen und lieben. Es war 1947 da war eine gro\u00dfe Wohnungsnot, viele Menschen viele junge Leute, waren verheiratet und hatten ein Kind, trotzdem musste er bei seinen und sie bei ihren Eltern wohnen. Und um diese Zeit wussten wir beide, dass wir heiraten wollten und wir brauchten auch eine Wohnung. Ich hatte die Gelegenheit bei mir im Betrieb, selbst M\u00f6bel zu bauen mit Hilfe anderer. Nur brauchte ich dann einen Platz, die M\u00f6bel abzustellen.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he von unserer Fabrik war eine schlossartige Villa, mit einem gro\u00dfen sch\u00f6nen Schlosspark und Schlossteich. Ich habe mir gedacht, wir k\u00f6nnten vielleicht einen Raum am Dachboden oder im Keller haben, wo ich meine M\u00f6bel einstellen kann. Ich bin hin\u00fcber gegangen um zu fragen. Man sagte mir, ja wir haben hier einen Raum .Da sind schon viele Leute gekommen, die eine Wohnung suchten, dass sie wenigstens ein Zimmer haben, aber niemand hat das genommen. Sie hat mir den Raum gezeigt, es hat wirklich furchtbar ausgeschaut. Ich aber sagte, Ja ich r\u00e4ume das aus, ich richte es mir her. Hauptsache ich kann meine M\u00f6bel hineinstellen und wir wurden uns einig. Interessanterweise, als ich dann anfing den Fu\u00dfboden zu s\u00e4ubern, kam ein wundersch\u00f6ner Holzboden hervor. Mein Vater war Maler von beruf, der hat mir den Raum ausgemalt, ich habe eine Doppelwand aufgestellt, wo gleich Schr\u00e4nke drinnen waren. Ich konnte eine Wohnung daraus machen. Als es in der Stadt bekannt geworden war, dass ich da eine Wohnung habe, habe ich vom B\u00fcrgermeister ein Schreiben bekommen, ich d\u00fcrfte nichts mehr anr\u00fchren, es g\u00e4be viele andere, die Kinder haben und sie brauchen diese Wohnung .Gemeinsam mit der Hausfrau haben wir dann an die Landesregierung geschrieben, dass niemand diese Wohnung haben wollte, nur weil ich es jetzt gereinigt und sch\u00f6n gemacht habe, jetzt will es der B\u00fcrgermeister wegnehmen. Dann habe ich vom B\u00fcrgermeister ein Schreiben bekommen, ich darf diese Wohnung behalten. Statt M\u00f6bel einzustellen, haben wir die Wohnung eingerichtet; wir haben geheiratet und zogen sofort in eine m\u00f6blierte Wohnung ein. Das war eine Seltenheit damals. Das war auch ein wundersch\u00f6nes Erlebnis f\u00fcr uns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Waidhofen an der Ybbs, Nieder\u00f6sterreich Ich bin Rupert Fuchshofer. Ich bin in Waidhofen an der Ybbs in Nieder\u00f6sterreich am 6. 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