{"id":1214,"date":"2012-05-16T14:34:39","date_gmt":"2012-05-16T14:34:39","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1214"},"modified":"2014-04-18T06:28:12","modified_gmt":"2014-04-18T06:28:12","slug":"christa-gensch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1214\/christa-gensch","title":{"rendered":"Christa Gensch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hermsdorf, Waldenburg, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christa-Gensch1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1215\" title=\"Christa-Gensch\" alt=\"Mormon Deutsch Christa Gensch\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christa-Gensch1-218x300.jpg\" width=\"218\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christa-Gensch1-218x300.jpg 218w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christa-Gensch1.jpg 327w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a>Ich bin Christa Gensch<\/strong>, geborene Busse. Mein Vater ist Paul Busse, und meine Mutter hie\u00df Emma Kleinw\u00e4chter. Ich bin am 17.M\u00e4rz.1939 in Hermsdorf, Kreis Waldenburg, Schlesien, als 6. Kind eines Landschaftsg\u00e4rtners, geboren. Wir hatten ein Haus in Schlesien mit einem sch\u00f6nen gro\u00dfen Garten.<\/p>\n<p>1945 kam ein Beauftragter von der Regierung zu meiner Mutter und sagte: \u201eNur eine Vorsichtsma\u00dfnahme \u2013 gro\u00dfe Familien sollen au\u00dfer Landes gebracht werden. Es ist nur f\u00fcr kurze Zeit, nur vielleicht f\u00fcr acht Wochen. Sie brauchen nichts Besonderes mitzunehmen. Es ist nur eine Vorsichtsma\u00dfnahme.\u201c Wir konnten nie wieder in unsere Heimat zur\u00fcck. Mein Vater war schon zu dieser Zeit im Krieg.<\/p>\n<p>Meine Mutter hat uns sechs Kindern doppelte Kleidung angezogen. Wir wurden in einen Lazarettzug gebracht, der auf freier Strecke immer wieder anhalten musste. Wir fuhren durch die Tschechoslowakei und irgendwann, nach vielen Tagen, sind wir in Bayern angekommen. Dort kamen wir in ein gro\u00dfes Auffanglager. Das waren gro\u00dfe Tanzs\u00e4le eines Hotels. Da kamen sehr viele Familien hin, und wir verbrachten dort viele Wochen, und lagen dicht an dicht a neben einander.<!--more--><\/p>\n<p>Dann kamen mit der Zeit die Bauern aus der Umgebung, und wir mussten uns als Familien aufstellen. Die Bauern musterten uns, um zu sehen, wen sie als Arbeitskr\u00e4fte, auf dem Feld, gebrauchen konnten.<\/p>\n<p>Ich hatte drei Br\u00fcder, der \u00e4lteste war 14 Jahre alt, der n\u00e4chste war 13 und der j\u00fcngste 10 Jahre alt, dazwischen war noch eine Schwester. Der Bauer sah uns als gute Arbeitskr\u00e4fte an, und nahm uns in einem Pferdewagen mit in eine Ein\u00f6de, weit weg von der Stadt. Dort bekamen wir einen Raum und schliefen auf Stroh. Wir hatten viel Hunger in der Zeit und kaum Kleidung. Der Krieg war noch im Gange. Die Fenster in diesem Bauernhof waren mit langen N\u00e4geln, die gekr\u00fcmmt waren, festgehalten. Wenn Flugzeuge \u00fcber uns flogen, klirrten sie sehr. Wir Kinder hatten st\u00e4ndig Angst. War meine Mutter mal weg, um etwas f\u00fcr uns einzuholen, und es gingen Bomben nieder, und wir sahen Rauchschwaden, hatten wir immer sehr viel Angst, ob unsere Mutter wieder kommt.<\/p>\n<p>Auch wurde von den Flugzeugen oft etwas abgeworfen, was wie Lametta aussah. Die Kinder nahmen es auf und wurden dadurch verletzt oder get\u00f6tet. Unsere Mutter sagte immer: \u201eHebt nichts auf, was Ihr seht oder findet. Das ist alles gef\u00e4hrlich in dieser Zeit\u201c.<\/p>\n<p>Wir arbeiteten alle auf dem Bauernhof mit. Auch ich, ich war 6 Jahre alt und musste die Ochsen und K\u00fche in einer Scheune antreiben, wo gedroschen wurde. Ich bekam immer den Schwanz der Tiere in mein Gesicht und musste barfu\u00df durch diese Kuhfladen laufen. Ich hatte keine Schuhe an.<\/p>\n<p>Meine Br\u00fcder, die als Knechte und auf dem Feld arbeiteten, bekamen eine Mahlzeit am Tag. Die bestand aus trockenem Brot und einer Suppe. Das war saure Milch, die etwas angedickt war. Da stand der Topf in der Mitte des Tisches, und jeder bekam einen L\u00f6ffel, und alle sch\u00f6pften daraus, und es gab immer eine Spur von diesem L\u00f6ffel. Meine Br\u00fcder hatten so eine Abneigung dieses Essen zu sich zu nehmen, dass sie mit ihrem trockenen Brot zu meiner Mutter kamen, und wir haben das dann zusammen verspeist. Meine Mutter versuchte immer etwas im Haus zu haben, einen kleinen Aufstrich aufs Brot, vielleicht etwas Leberwurst oder etwas. Sie schaute immer sehr auf uns.<\/p>\n<p>Wir waren so knapp mit dem Essen. Wenn wir ein St\u00fcck Brot hatten, haben meine gr\u00f6\u00dferen Geschwister ein Muster in das Brot geschnitzt, damit keiner dran gehen konnte.<\/p>\n<p>So ging das jahrelang. Von dem Bauern bekamen wir keine Milch, keine Kartoffeln und auch kein Obst. Wir mussten viele Kilometer in die Stadt laufen, um unser karges Essen zu kaufen. Der Bauer war so egoistisch und geizig. Der alte Bauer steckte uns Kinder manchmal einen Apfel zu, den er unter seinem Stroh, er schlief auch auf Stroh, heraus holte, der sch\u00f6n gereift war.<\/p>\n<p>Ich habe sp\u00e4ter eine Geschichte geschrieben \u00fcber ein Erlebnis in dieser Zeit. Sie hei\u00dft: Die abgetragenen Schuhe.<\/p>\n<p>An einem schw\u00fclen Sommertag waren Mutter und ich, auf unserem kilometerlangen Weg, zu unserem sp\u00e4rlichen, w\u00f6chentlichen Einkauf. Ich war acht Jahre alt, und unser Einkauf glich oft einem Lottospiel. Wir wussten n\u00e4mlich nicht, was wir bekommen konnten. Fleisch -und Wurstwaren sahen a\u00dfen wir in dieser Nachkriegszeit kaum, und wenn, dann kauften wir sie 100 Gram weise, was reichen musste zum W\u00fcrzen der Eint\u00f6pfe. Das gab dem Essen immerhin etwas Geschmack und ein wenig Fett.<\/p>\n<p>Auf dem Markt suchten wir g\u00fcnstiges Gem\u00fcse und Obst und trugen schlie\u00dflich Kohl und Kartoffeln, und anderes erstandenes, samt unserer gef\u00fcllten Milchkanne, den ganzen weiten Weg heim. Ich begleitete Mutter fast immer, weil ich gerne mit ihr zusammen war. Zudem, eines von uns 6 Kindern musste Mutter doch beim Tragen helfen.<\/p>\n<p>Ab und zu fiel dabei auch etwas f\u00fcr mich ab. So bekam ich manchmal eine d\u00fcnne Scheibe Wurst vom Metzger oder im Lebensmittelladen ein Bonbon. Dadurch f\u00fchlte ich mich reich beschenkt. Das Bonbon zerbiss ich nicht. Ich wollte die S\u00fc\u00dfe \u00fcber l\u00e4ngere Zeit schmecken.<\/p>\n<p>Der Heimweg f\u00fchrte entlang einer hei\u00dfen, staubigen Teerstra\u00dfe. Nur ab und zu fuhr ein Lastauto oder ein Bauernfahrzeug. So geh\u00f6rte die Stra\u00dfe fast uns. Im kindlichen Bewegungsdrang pendelte ich oft von einer Stra\u00dfenseite zur anderen. Pl\u00f6tzlich entdeckte ich am Wegesrand etwas, das nat\u00fcrlich sofort genauer untersucht sein musste. Ein paar getragene Herrenschuhe! \u201eMutter\u201c rief ich aufgeregt, \u201eSchuhe! Die w\u00fcrden meinen Br\u00fcdern passen, die doch keine haben!\u201c \u201eSie geh\u00f6ren uns aber nicht\u201c fand Mutter, \u201ewir d\u00fcrfen sie nicht einfach mitnehmen. Die Schuhe wurden sicher nur kurz hier hingestellt oder sind vielleicht verloren gegangen\u201c.<\/p>\n<p>Weil ich jedoch weit und breit niemanden sehen konnte, dem sie vielleicht geh\u00f6rten, beugte ich mich nochmals hinab, um die Schuhe n\u00e4her zu betrachten. Wie wollte man wissen, ob sie jemand geh\u00f6rten? Pl\u00f6tzlich entdeckte ich einen Zettel in einem Schuh. Ich nahm ihn heraus und rannte zu meiner Mutter. Laut erregt las ich vor: \u201eDiese Schuhe geh\u00f6ren einem, der bisher barfu\u00df ging!\u201c \u201eDas stimmt! Das stimmt f\u00fcr unsere Familie\u201c, jubelte ich. Mutter nickte, still strich sie mir \u00fcber den Kopf, und ich sah, dass sie innerlich dem Herrn dankte, und ich sah Tr\u00e4nen in ihren Augen. Selig h\u00fcpfte ich, mit meinem Kohl im Netz in der Hand und den Schuhen in der anderen Hand, vor meiner Mutter nach Hause.<\/p>\n<p>Dann kam mein Vater 1947 aus Gefangenschaft zur\u00fcck. Der Amerikaner hatte zu ihm gesagt: \u201eBleib bei uns. Wir pflegen dich gesund in einem Milit\u00e4rkrankenhaus\u201c. Er war in Russland in Gefangenschaft, war herzkrank und hatte Malariaanf\u00e4lle. Mein Vater sagte darauf: \u201eNein, ich muss meine Familie finden. Ich habe sechs Kinder und ich wei\u00df nicht, wo sie sind\u201c.<\/p>\n<p>Er hat sich durch gefragt, wo die Fl\u00fcchtlinge hingekommen waren. Er war dann in M\u00fcnchen und hat sich auch dort durch gefragt, immer ein St\u00fcck weiter, bis er in der Stadt war, und man ihm sagen konnte, dass seine Familie bei einem Bauern wohnt.<\/p>\n<p>So kam er zu den Bauernh\u00f6fen und schaute durch das Fenster und sah meine Br\u00fcder am Tisch sitzen. Er sagte sich: \u201eDas sind nicht meine Kinder. Die sind nicht so gro\u00df und breitschultrig, wie ich sie in Erinnerung habe\u201c. Er ist dann weiter gelaufen zu einem anderen Bauernhof, wieder zur\u00fcck, und er kam durch Beschwernisse wieder zu uns zur\u00fcck und klopfte. Er kam, und wir haben uns erschrocken. Mein Vater war 1,76 m gro\u00df und wog nur 50 kg. Er hatte eine Russenm\u00fctze auf und zerrissene Kleidung an.<\/p>\n<p>Ich wollte nicht, dass meine Freunde in der Schule meinen Vater so sahen, dass das mein Vater ist, den ich ganz anders in Erinnerung hatte. Dann habe ich das Hochzeitsphoto meiner Eltern aus dem Album genommen, und habe es meinen Schulfreunden gezeigt und gesagt: \u201eDas ist mein Vater! Das ist mein Vater! Er ist zur\u00fcckgekommen!\u201c Damit sie ihn schon mal gesehen hatten, wie er ausgesehen hat. Ich wei\u00df nicht, ob ich mich gesch\u00e4mt habe damals als Kind.<\/p>\n<p>Dann schrieb mein Vater uns eine Entschuldigung f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag f\u00fcr die Schule. Das fand ich gro\u00dfartig. Wir mussten viele Kilometer in die Schule laufen. Er schrieb, dass er aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckgekommen ist. Dieses Erlebnis war gro\u00dfartig f\u00fcr ein Kind.<\/p>\n<p>Dann hat mein Vater sehr viel Hunger gehabt und hat nachts oft Brot gegessen. Wir schliefen ja alle zusammen in dem einen Zimmer. Ich schlief mit meinen Eltern auf dem Strohbett, und ich wachte immer auf. Dadurch, dass die Z\u00e4hne meines Vaters sehr gelitten hatten, konnte er die Rinde von Brot nicht essen. Die habe ich bekommen, weil ich wach war. Meine Geschwister haben das als Vorteil gesehen, dass ich in der Nacht von meinem Vater Brot bekam.<\/p>\n<p>Dann haben wir miterlebt, als mein Vater Malariaanf\u00e4lle bekam. Er wurde durch gesch\u00fcttelt und hatte hohes Fieber. Wir hatten nat\u00fcrlich Angst, weil wir so etwas noch nie gesehen hatten, und \u00fcberlegten, ob er vielleicht sterben m\u00fcsste, wo wir ihn gerade erst gefunden hatten.<\/p>\n<p>Er musste jeden Tag 6 km zum Arzt laufen und bekam eine Herzspitze \u2013 Strophanthin. Dann musste er wieder zur\u00fcck laufen, und es war bergig. Das machte er, ich wei\u00df nicht wie lange. Er bekam Wasser, und das wurde durch das Strophanthin heraus geschwemmt. Auch die Malariaanf\u00e4lle nahmen dann langsam ab.<\/p>\n<p>Wir zogen dann von der Ein\u00f6de ins Dorf. Mein Vater bekam eine Arbeitsstelle, wo wir wohnten. Die hatten ein Kolonialwarengesch\u00e4ft. Sie buken Brot und Br\u00f6tchen. Es gab auch eine S\u00e4gerei. Und dadurch, dass er Landschaftsg\u00e4rtner war, hat er auch noch den gro\u00dfen Garten genommen. Das hie\u00df, wir haben Brot zu essen bekommen, und mein Vater erhielt einen kleinen Lohn. So hatten wir als Familie nicht mehr diesen gro\u00dfen Hunger. Aber Kleidung echt. haben wir nicht gehabt. Das Dorf hie\u00df Mietraching, die n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfere Stadt hie\u00df Deckendorf. In Klein-Walding wohnten wir.<\/p>\n<p>Meine Tante Clara Seifert wohnte in Berlin. Sie war Mitglied der Kirche Jesu Christi. Sie wusste von unserer Drangsal und unserem Leid. Sie gab unsere Adresse in Amerika an Mitglieder weiter, und die schickten uns Carepakete mit Nahrung. Wir bekamen Eipulver, Trockenspeisen und Kleidung. Meine Schwester, die auch viele Kilometer zur Schule nach Deckendorf laufen musste, bekam pl\u00f6tzlich ein Kost\u00fcm, das es erst 20 Jahre sp\u00e4ter in Bayern gab. Sie ging mit dem Kost\u00fcm in die Schule und mit Pomps, die vorne ge\u00f6ffnet waren. Das waren ihre einzigen Schuhe im Winter, und ihre Zehen sind erfroren. Das sind Dinge, die man einfach behalten hat. Ihre Zehen jucken und sind heute noch taub. Aber sie erz\u00e4hlte, wie sie bestaunt wurde von den bayrischen Kindern.<\/p>\n<p>In Bayern gab es keine Arbeitsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr meine Br\u00fcder. Dann hat der westf\u00e4lische Staat ein Angebot gemacht: Schickt uns eure S\u00f6hne f\u00fcr den Bergbau, dann d\u00fcrft ihr nachziehen. Dann sind meine beiden Br\u00fcder, Friedrich und Karl-Heinz, nach Westfalen gezogen. Sie arbeiteten dann unter Tage im Bergbau, damit wir sp\u00e4ter eine Wohnung in Westfalen bekamen. In Bayern gab es als Arbeitsm\u00f6glichkeit nur Schornsteinfeger und B\u00e4cker, und da wurden die eigenen S\u00f6hne genommen.<\/p>\n<p>1951 sind wir dann nach Westfalen gezogen. Dann haben wir endlich mal unsere Tante Clara kennen gelernt. Durch meine Tante Clara bin ich zur Kirche gekommen Es gibt ein Lied, das hei\u00dft: \u201eO Donna Clara\u201c. Das Lied wurde nach meiner Tante gedichtet. Sie hat in Berlin bei einer Herrschaft gedient. Sie musste servieren. Sie kam in das Zimmer, wo der Komponist sa\u00df, und dann sagte er: \u201eO Donna Clara, ich hab dich tanzen gesehn\u201c. Sie war tanzen, aber durfte f\u00fcr ihre Herrschaft eigentlich nicht weg gehen. Nun dachte sie, der Komponist h\u00e4tte das gesehen. Das war eine heikle Geschichte f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Sie kam nach Westfalen mit ihrem Mann, der aussah, wie der Schauspieler Hans Moser. Sie wurde immer auf der Stra\u00dfe angehalten, weil die Leute ein Autogramm von ihm haben wollten. Wir haben unsere Tante geliebt. Sie hat uns Geschenke mitgebracht. Sp\u00e4ter hat meine Tante Clara zu mir gesagt: \u201eChrista, ich m\u00f6chte Dich einmal in Wei\u00df sehen!\u201c Ich wei\u00df nicht, was sie dabei gedacht hat, ob sie m\u00f6chte, dass ich heirate. Vom Tempel wusste ich ja nicht, dass man dort ganz in wei\u00df ist, oder von der Taufe.<\/p>\n<p>1969 bekam mein Mann den Auftrag, als Reiseleiter, die Berliner Gemeinde in den Tempel nach Zollikofen zu f\u00fchren. Meine Tante Clara war auch dabei. Ich arbeitete in Z\u00fcrich. Ich dachte, Berlin ist so weit, Bern ist nicht so weit f\u00fcr mich von Z\u00fcrich, ich besuche meine Tante in Bern. Dann habe ich sie besucht. Es war ein Wochenende und die Gemeinde Berlin hat einen Ausflug mit dem Schiff auf dem See gemacht. Ich war dann bei meiner Tante Clara. Da habe ich auch die Br\u00fcder von der Gemeinde Berlin gesehen. Ich war aber zu meiner Tante gekommen.<\/p>\n<p>Die alten Leute konnten in ein Restaurant gehen und Kaffee trinken und so. Die j\u00fcngeren Leute haben einen Waldspaziergang gemacht. Da war mein Mann dabei, und mit ihm konnte ich mich so gut unterhalten, wie mit sonst niemanden bis dahin. Er war so ernsthaft und klar.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter habe ich meine Tante angerufen und habe gesagt: \u201eKann Herr Gensch nicht, wenn er nach Hause f\u00e4hrt, \u00fcber Z\u00fcrich kommen? Ich k\u00f6nnte ihm Z\u00fcrich zeigen.\u201c Mein Mann hatte aber die Reiseleitung. Die Mitglieder haben aber gesagt: \u201eKarl-Heinz, mach das!\u201c Ich habe an nichts gedacht, aber so haben wir uns kennen gelernt. Er ist dann von Berlin gekommen und hat mich 1975 getauft. Aber es war noch ein langer Weg bis dahin.<\/p>\n<p>Ich hatte eine gro\u00dfe, lange Berufung. Ich war 18 Jahre in der PV. Wozu ich mich berufen sehe in der Kirche, ist, die Kinder zu beobachten. Wenn ich an ihnen M\u00e4ngel sehe, z.B. motorische Ungeschicklichkeiten oder Sprachschwierigkeiten, dann spreche ich die Eltern an. Ich bin Heilp\u00e4dagogin. Ich trage es ihnen vor und sage: \u201eKommen Sie zu mir, ich schaue mir das Kind etwas genauer an.\u201c Dann sage ich, was man machen kann, oder wir leiten eine Therapie ein. Das mache ich die ganzen Jahre, seit ich in der Kirche bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hermsdorf, Waldenburg, Schlesien Ich bin Christa Gensch, geborene Busse. Mein Vater ist Paul Busse, und meine Mutter hie\u00df Emma Kleinw\u00e4chter. Ich bin am 17.M\u00e4rz.1939 in Hermsdorf, Kreis Waldenburg, Schlesien, als 6. Kind eines Landschaftsg\u00e4rtners, geboren. 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