{"id":1226,"date":"2012-05-16T14:54:27","date_gmt":"2012-05-16T14:54:27","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1226"},"modified":"2014-04-18T06:27:07","modified_gmt":"2014-04-18T06:27:07","slug":"ingeborg-gildner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1226\/ingeborg-gildner","title":{"rendered":"Ingeborg Gildner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ingeborg-Gildner1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1227\" title=\"Ingeborg-Gildner\" alt=\"Mormon Deutsch Ingeborg Gildner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ingeborg-Gildner1-220x300.jpg\" width=\"220\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ingeborg-Gildner1-220x300.jpg 220w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ingeborg-Gildner1.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a>Ich, Ingeborg Gildner<\/strong>, geborene Neugebauer, wurde am 17. Juli 1926 in Breslau, Schlesien geboren. Meine Eltern hie\u00dfen Fritz Hermann Neugebauer und Hedwig Maria Martha Neugebauer, geborene Wanke. Ich bin das vierte Kind meiner Eltern. Mein Vater ist Spediteur gewesen und in Konradwaldau im Kreis Brieg, Schlesien geboren. Meine Mutter ist in Breslau geboren. Am 16. September 1944 heiratete ich Arthur Gustav Paul Gildner, geboren in Langenbielau, der zu dieser Zeit noch kein Mitglied war. Seine Eltern hie\u00dfen Arthur Gustav Paul Gildner (genau gleicher Name) und Pauline, geborene Pabel. Sein Beruf war Fabrikexpedient und sie war Fabrikweberin in Langenbielau, im Eulengebirge, in Schlesien. Meine Eltern und Gro\u00dfeltern haben 1923 durch Missionare die Kirche kennengelernt und haben sich taufen lassen. Daher bin ich in der Kirche und im Glauben an Jesus Christus erzogen worden und hatte Gelegenheit viel durch meine Eltern zu lernen und war fr\u00fchzeitig t\u00e4tig in der Kirche. Wir hatten vier Gemeinden in Breslau mit ca. je 100 Anwesenden, (Zentrum, Ost, S\u00fcd und West). Ich war in der Gemeinde Breslau S\u00fcd, wo mein Vater bereits damals Gemeindepr\u00e4sident war.<\/p>\n<p>Die russischen Truppen hatten Breslau angegriffen und beschossen die Stadt schwer. In der Nacht vom 22. zum 23. Januar 1945 hatte ich eine Stimme geh\u00f6rt, die mir sagte: \u201eGeh hier raus, du h\u00e4ltst es nicht aus!\u201c, und dies dreimal. Am n\u00e4chsten Morgen ging ich zu meinen Eltern und meiner Gro\u00dfmutter, die im vierten Stock des gleichen Hauses wohnten und ich erz\u00e4hlte ihnen alles und sagte ihnen, dass ich noch heute gehe werde. Wenn sie mitgehen wollten, sollten sie sich schnell entschlie\u00dfen. Ich w\u00fcrde versuchen bei meinen Schwiegereltern in Langenbielau, im Eulengebirge, unterzukommen. Mein Vater war Volkssturmmann und mein Mann war noch immer beim Milit\u00e4r, wo er als Versehrter andere kriegsverletzte Soldaten zur Meisterpr\u00fcfung im Maschinenbau ausbildete. Beide mussten in der \u201eFestung Breslau\u201c bleiben (Festung hei\u00dft abgeschlossenes Widerstandsgebiet, das keiner verlassen und auch keiner mehr betreten durfte).<!--more--><\/p>\n<p>Paul wurde 1942 in Stalingrad verwundet. Er verlor seinen rechten Arm und hatte einige Splitter im R\u00fccken, was starke Schmerzen verursachte. Kurz nach seiner Verwundung lernten wir uns in der Arbeit in Breslau kennen. Paul machte seine Maschinenbau-Meisterpr\u00fcfung und ich meine Gesellenpr\u00fcfung als Technische Zeichnerin. Im September 1944 heirateten wir dann in Breslau. Durch ein Mitglied, Bruder Pollesche, hatten wir (meine Gro\u00dfmutter, meine Mutter und ich) die Gelegenheit mit einem \u201eMutter-Kind-Zug\u201c, nach dreimaligen Anlauf, Breslau zu verlassen, das schon zur Festung erkl\u00e4rt war. Ich war zu dieser Zeit bereits schwanger. Da mein Vater und Paul in Breslau bleiben mussten, um die Stadt zu verteidigen, war der Abschied nach Langenbielau schwer. Als wir in Langenbielau angekommen waren, waren meine Schwiegereltern \u00fcber unser pl\u00f6tzliches Erscheinen nicht sehr erfreut. Nach kurzer Zeit wollte ich wieder zur\u00fcck nach Breslau, konnte aber nicht, da ich Blutungen hatte und liegen musste. Ohne uns Bescheid geben zu k\u00f6nnen, wurde Paul mit seiner Abteilung von Breslau nach Dresden versetzt. Pauls Vorgesetzter gab ihm aus Gef\u00e4lligkeit einen Dienstauftrag, der es ihm erm\u00f6glichte, mich von seinen Eltern abzuholen. Ich war sehr \u00fcberrascht und erfreut.<\/p>\n<p>Wir wussten nicht, wie weit die russischen Truppen schon ins Land vorgedrungen waren. Wir machten uns noch nachts auf die Reise nach Dresden, wussten aber nicht wie alles gehen w\u00fcrde. In Langenbielau stiegen wir einfach in einen G\u00fcterzug. Da es finster war, konnten wir nicht sehen, dass wir in ein Bremserh\u00e4uschen, das zu einer Toilette umgebaut worden war, eingestiegen sind. Wir mussten einige Male in verschiedene Fl\u00fcchtlingsz\u00fcge umsteigen, da die guten Z\u00fcge und die noch wehrf\u00e4higen M\u00e4nner an der Kriegsfront gebraucht wurden. Die Fl\u00fcchtlingsz\u00fcge hielten immer wieder unterwegs an, um Tote auszuladen oder zu operieren. Pl\u00f6tzlich, kurz vor Dresden, wurde unser Zug von einem Tiefflieger bombardiert und wir stiegen auf freier Strecke in einen weiteren Zug nach Dresden um. Endlich dort angelangt gingen wir in irgendein Zimmer in der Kaserne, in der Paul sich melden musste, um etwas zu schlafen. Es waren viele Soldaten dort, die auch geschlafen haben. Aber das hat uns alles nichts ausgemacht. Kaum angekommen gingen die Sirenen schon wieder los und wir mussten in den Luftschutz-Keller. Trotz allem versuchten wir dort etwas zu schlafen, aber es gab keine Ruhe, die Luftangriffe gingen weiter.<\/p>\n<p>Als dann die Entwarnung kam, da sind wir mit unserem bisschen Gep\u00e4ck aus der Kaserne weggegangen. Es war unsere Absicht uns mit Bruder Sowada zu treffen, der leider bei einem dieser Luftangriffe umkam, als er gerade in der Stra\u00dfenbahn war. Alles irrte in der brennenden Stadt umher, Menschen und Tiere. Die Tiere waren aus einem Zirkus ausgebrochen; keiner tat dem anderen etwas zuleide, jeder fl\u00fcchtete. So versuchten wir Dresden zu verlassen, da Paul sich jetzt in Salzburg melden sollte. Ein Motorradfahrer mit Beiwagen nahm uns bis zu einem Bahnhof au\u00dferhalb von Dresden mit. Das Motorrad hatte hinten keinen Sitz mehr sondern nur noch die \u00fcbrig gebliebene Spirale, auf der mein Mann sitzen musste. Wir mussten mit dem Zug durch die Tschechei fahren, da es keine andere Verbindung gab, und uns so vermummen, dass niemand uns als Deutsche erkannte. Auch durften wir nicht sprechen, sonst h\u00e4tten sie uns ermordet, weil wir Deutsche waren.<\/p>\n<p>Nach all den Strapazen waren wir endlich wieder auf deutsch-\u00f6sterreichischen Boden angekommen und konnten zum ersten Mal seit Tagen uns wieder etwas zu essen kaufen. Das schmeckte wunderbar. Nie wieder habe ich so eine gute Wurst gegessen. Wir sind in den Zug nach Salzburg umgestiegen. Es war Ende Januar oder Anfang Februar. Wir waren sehr m\u00fcde und \u00fcbernachteten in Salzburg in der Kaserne. Am n\u00e4chsten Tag bekam ich die Zuweisung in eine Siedlung, wo ich ein kleines Kinderzimmer als Unterkunft erhielt und wo mein Mann nicht bei mir sein konnte. Die Menschen waren nicht nett zu mir, da der Hass gegen die Deutschen verst\u00e4ndlicher Weise in ihnen war und sie tagt\u00e4glich nicht wussten, ob ihre M\u00e4nner aus dem Krieg gesund heimkommen w\u00fcrden. Als dann die Tage des Krieges zu Ende gingen, zog ich zu einer anderen Familie, die uns Unterkunft gab. Es war die Familie der Putzfrau der Kaserne. Sie wollten uns als Tarnung benutzen, was wir damals aber nicht wussten und nicht erkannten, denn erst nach einigen Tagen st\u00fcrzte ein US-Soldat in das Haus und suchte einen Nazi-Mann. Ich kam gerade ahnungslos aus dem Keller und er wollte mich erschie\u00dfen, weil ich ihm keine Auskunft geben konnte.<\/p>\n<p>Da kam mein Mann und packte mit seiner einen Hand den US-Soldaten bei der Gurgel und erkl\u00e4rte ihm, in welchem Zustand ich bin. Irgendwie machte das Eindruck auf den betrunkenen US-Soldaten, denn er sperrte uns nur in ein Zimmer ein und verschloss es. Er suchte das Haus weiter nach dem Nazi-Mann ab. Pl\u00f6tzlich fand er den Mann im Parterre des Hauses, der das SS-Wahrzeichen eint\u00e4towiert in seiner Armh\u00f6hle hatte. Die Angeh\u00f6rigen des Mannes baten um dessen Leben, und nach langem hin und her opferte sich die Tochter des Mannes den sexuellen W\u00fcnschen des Soldaten gef\u00fcgig zu sein. Als er wieder ging fand er den Schl\u00fcssel zu unserer T\u00fcr nicht mehr und trat sie einfach ein. Sp\u00e4ter, auf der Stra\u00dfe, ging uns der US-Soldat immer aus dem Weg, wenn er uns sah. Wahrscheinlich war ihm bewusst geworden, was er uns angetan hatte.<\/p>\n<p>Als wir die Kirche endlich fanden, waren dort nur sieben Mitglieder anwesend. Es war ein Haus mit einem Anbau. Die Kirche hatte den Anbau mit zwei R\u00e4umen gemietet. Im Keller stand ein kleiner runder eiserner Ofen und in diesem Raum wohnte vor\u00fcbergehend der Gemeindevorsteher, weil seine Wohnung kriegsbesch\u00e4digt war. Mit Familie Guzik freundeten wir uns etwas an. Sie hatten Verst\u00e4ndnis f\u00fcr unsere Fl\u00fcchtlingssituation. Gemeinsam versuchten wir die Mitglieder zu vereinen. Am 7. Juli 1945 kam dann unser erster Sohn zu Welt. Wir vers\u00e4umten keine Versammlung, obwohl Paul kein Mitglied war. Er studierte viel im Buch Mormon. Er hatte als Kind viel mit seiner Gro\u00dfmutter in der Bibel gelesen. Mein Mann versuchte mit einer Hand dem alten Gemeindevorsteher zu helfen seine Wohnung wieder bewohnbar zu machen, damit wir dann in den unteren Gemeinderaum einziehen konnten. Salzburg geh\u00f6rte damals noch zum Distrikt M\u00fcnchen. Der Distriktsvorsteher kam verbotener Weise heimlich \u00fcber die Grenze aus Deutschland. Bruder Johann Thaller unterhielt sich eine Nacht lang mit meinem Mann und er beantwortete ihm noch die offenen Evangeliumsfragen. Er veranlasste auch seine Taufe. Am 29. Juli 1945 holten die fr\u00fcheren Missionare, jetzt US-Soldaten, meinen Mann zur Taufe ab. Es wurden eine Schwester und f\u00fcnf weitere Br\u00fcder getauft in Haag im Hausruck, Ober\u00f6sterreich. An jeder Stadtgrenze wurden die Soldaten gefragt was sie im Auto h\u00e4tten und sie antworteten: \u201eNazi-Schweine\u201c, denn sonst h\u00e4tten sie die Grenzen nicht \u00fcberschreiten d\u00fcrfen. Die US-Soldaten waren vor dem Krieg Missionare in Salzburg gewesen. Leider konnte ich zur Taufe nicht mit, da unser Sohn ja gerade geboren war. Mein Mann war seit damals immer t\u00e4tig in der Kirche, er ging in den Fu\u00dfstapfen meines Vaters und folgte dessen Vorbild.<\/p>\n<p>Eines Tages mussten sich alle M\u00e4nner, die keine \u00d6sterreicher waren, in einem Lager melden. Man munkelte, sie werden in ihre Heimat gebracht oder, wenn sie so wie wir aus Ostdeutschland stammten, nach Russland geschickt. Mein Mann ging sich auch melden. Wir wussten nicht, ob wir uns noch jemals wieder sehen w\u00fcrden. Unverhofft musste ein US-Soldat aus Hallein (Ort in \u00d6sterreich) dieses Lager \u00fcberpr\u00fcfen. Es war Bruder Bybee (siehe Artikel aus Deseret News ). Dieser Bruder sah meinen Mann pl\u00f6tzlich im Lager und erkannte ihn wieder als ein Mitglied der Salzburger Gemeinde. Er tat alles um meinem Mann die Freiheit zu geben, da er sehr viel N\u00e4chstenliebe f\u00fcr uns hatte. Er verbrannte die Milit\u00e4rpapiere meines Mannes und bat seinen Vorgesetzten, nach Dienstschluss noch die Freilassungspapiere auszustellen. Das alles h\u00e4tte ihn sein Leben kosten k\u00f6nnen. Bruder Bybee hatte zu dieser Zeit schon eine Frau und zwei Kinder. Dies wussten wir zu dieser Zeit noch nicht. Er veranlasste die Freilassung meines Mannes und so konnte mein Mann wieder nach Hause kommen. Bruder Bybee war Soldat bis zum Kriegsende.<\/p>\n<p>Im Oktober 1945 mussten wir als Deutsche \u00d6sterreich verlassen, sonst h\u00e4tten wir nichts mehr zu essen bekommen. Die amerikanischen Soldaten bauten das Verdeck f\u00fcr ihren Jeep auf, damit mein Baby besser gesch\u00fctzt war und fuhren uns dann nach Deutschland zu Geschwister Thaller, die keine Ahnung hatten, dass wir kamen. Leider verloren wir den Kontakt mit den Br\u00fcdern aus den USA, die uns w\u00e4hrend ihrer Soldatenzeit in Salzburg so gro\u00dfartig behilflich waren und uns mehr als einmal das Leben retteten. Bei Geschwister Thaller, ein Ehepaar mit f\u00fcnf Kindern, erhielten wir ein Durchgangszimmer und ich diente dort als Hausm\u00e4dchen. 1948 bekamen wir einen weiteren Sohn. Geschwister Thaller hatten schon immer den Gedanken auszuwandern und dr\u00e4ngten uns eine Wohnung zu suchen, was wir aber schon lange taten. Nach Kriegsende war es sehr schwer im zerbombten M\u00fcnchen eine Wohnung f\u00fcr eine ganze Familie zu finden. Andere Mitglieder halfen uns dabei und auf Umwegen erhielten wir eine Wohnung, die uns viele neue Schwierigkeiten und Sorgen brachte. Der Herr segnete uns jedoch immer, aber wir mussten auch viel k\u00e4mpfen. Als wir an einem Sonntag zur Kirche gingen (eine Stunde zu Fu\u00df mit zwei kleinen Kindern auf dem Arm oder in der Einkaufstasche) und bei einer Firma vorbei gingen, sagte mein Mann prophetisch: \u201eDort fange ich morgen zu arbeiten an\u201c. Und so war es dann auch.<\/p>\n<p>Meine Mutter und Gro\u00dfmutter, die ich in Langenbielau zur\u00fccklassen musste, wurden sp\u00e4ter in ein Fl\u00fcchtlingslager in Hohenelbe im Sudetengau eingewiesen. Dort ist meine Gro\u00dfmutter verstorben. Meine Mutter ist mit einem Kinderwagen, der sehr gro\u00dfe R\u00e4der hatte, den ganzen Riesengebirgskamm heimgelaufen bis nach Breslau. Vater war sehr entt\u00e4uscht, dass Mutter ohne mich kam. Mit der Gro\u00dfmutter hatte er ja gerechnet, da es ihr in ihrem Alter nicht mehr m\u00f6glich war zur\u00fcckzulaufen, aber dass sein j\u00fcngstes Kind nicht wieder kam, war schlimm f\u00fcr ihn, da bereits sein j\u00fcngster Sohn im Krieg gefallen war. Dazumal hatte er auch die Order von den Polen bekommen, das B\u00fcrgermeisteramt in Breslau zu \u00fcbernehmen. Das wollte er aber nicht, da er das kommunistische Regime nicht unterst\u00fctzen wollte.<\/p>\n<p>Mein Vater und meine Tante Elisabeth, geborene Wanke, die sp\u00e4ter nach USA ging, sowie Bruder Heinz Koschnicke, der damals noch ein Jugendlicher war, hielten \u00fcber die ganze schwierige Zeit in Breslau zusammen und hielten auch Hausversammlungen ab. Der Glaube an Gott gab ihnen die Kraft die tragische Zeit durchzustehen. Sp\u00e4ter mussten meine Eltern nach \u201eHolthusen\u201c (Ostfriesland) umsiedeln, weil er sonst B\u00fcrgermeister im polnisch besetzten Breslau h\u00e4tte werden m\u00fcssen. Holthusen war eine fr\u00fchere Zuchth\u00e4usler-Siedlung und die wenigen Bewohner dort kannten kein Auto und waren auch sonst sehr r\u00fcckst\u00e4ndig. Es war eine sehr schwere Zeit f\u00fcr meine Eltern, da sie so ein zur\u00fcckgezogenes Leben nicht kannten. Mein Vater betreute dort die weit abgelegenen Mitglieder im Auftrag der Kirche. Tante Elisabeth war mit ihren beiden Kindern ebenfalls in Holthusen gestrandet. Sie zogen dann nach Wilhelmshaven, wo es eine Gemeinde gab. Sp\u00e4ter zogen mein Vater und meine Mutter ebenfalls nach Wilhelmshaven, wo er auch in der Kirche diente. Als meine Mutter schwer krank und bettl\u00e4gerig wurde (mein Vater war bereits schwer herzkrank), mussten meine Eltern nach M\u00fcnchen \u00fcbersiedeln, wo ich sie bis zu ihrem Tod pflegen konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breslau, Schlesien Ich, Ingeborg Gildner, geborene Neugebauer, wurde am 17. Juli 1926 in Breslau, Schlesien geboren. Meine Eltern hie\u00dfen Fritz Hermann Neugebauer und Hedwig Maria Martha Neugebauer, geborene Wanke. Ich bin das vierte Kind meiner Eltern. Mein Vater ist Spediteur gewesen und in Konradwaldau im Kreis Brieg, Schlesien geboren. Meine Mutter ist in Breslau geboren. 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