{"id":1230,"date":"2012-05-16T15:21:33","date_gmt":"2012-05-16T15:21:33","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1230"},"modified":"2014-04-18T06:40:20","modified_gmt":"2014-04-18T06:40:20","slug":"christel-auguste-minna-gluck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1230\/christel-auguste-minna-gluck","title":{"rendered":"Christel Auguste Minna Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gingst auf R\u00fcgen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christel-Auguste-Minna-Gluck1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1231\" title=\"Christel-Auguste-Minna-Gluck\" alt=\"Mormon Deutsch Christel Auguste Minna Gluck\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christel-Auguste-Minna-Gluck1-218x300.jpg\" width=\"218\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christel-Auguste-Minna-Gluck1-218x300.jpg 218w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Christel-Auguste-Minna-Gluck1.jpg 288w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a>Mein Name ist Christel Auguste Minna Gl\u00fcck<\/strong>, geborene Apolke. Ich wurde am 20. M\u00e4rz 1933 in Gingst auf R\u00fcgen geboren. Meine Eltern hie\u00dfen Kurt und Elisabeth Apolke. Meine Mutter war eine geborene Rachow. Ich hatte eine wunderbare Kindheit. Mein Vater war F\u00f6rster von Beruf und wir lebten auf einem Gut in Dusvitz, einem kleinen Ort, sieben Kilometer entfernt von Gingst. Als ich f\u00fcnf Jahre alt war, zogen wir in die Stadt Bergen auf R\u00fcgen, weil mein Vater eine Arbeitsstelle im Katasteramt (Vermessungsbeh\u00f6rde) angeboten bekam.<\/p>\n<p>Im Jahre 1939 brach der Krieg aus. Wir waren sehr traurig und \u00e4ngstlich, weil mein Vater zum Wehrdienst in die Armee eingezogen wurde. Wie viele andere Kinder und Frauen auch, mussten wir uns von unserem Vater und Mann verabschieden. Unsere einzige Hoffnung war, dass er gesund zur\u00fcckkommen m\u00f6ge. Er wurde als Soldat nach Belgien geschickt, wo seine Einheit als Besetzer eines annektierten Land diente. Im letzten Kriegsjahr wurde er an die Westfront geschickt. Dort wurde er in N\u00f6rwenich, Kreis D\u00f6ren im Rheinland, als er mit seinem Fallschirm absprang, schwer verwundet. Am 12. Dezember 1944 erlag er seinen Verletzungen und starb.<\/p>\n<p>Meine Mutter war nun eine Witwe und hatte die m\u00fchsame Aufgabe, mich und meine Geschwister Christian, Erika und Helga, alleine gro\u00dfzuziehen. Ich vermisste meinen Vater sehr oft. Schlie\u00dflich war ich gerade mal 11 Jahre alt, als ich ihn zum letzten Mal \u2013 bei einem Urlaub zu Hause \u2013 sah und in die Arme schlie\u00dfen durfte.<!--more--><\/p>\n<p>Als die Russen kamen und die Insel besetzten, war ich 12 Jahre alt. Meine Mutter musste f\u00fcr die russischen Soldaten arbeiten, weil mein Vater ein so genannter \u201eParteigenosse\u201c war. Viele Frauen mussten bei den Russen schwere Arbeiten verrichten. Sie wurde daf\u00fcr eingeteilt, Munitionslager auszur\u00e4umen und die nun nicht mehr gebrauchten Waffen auf LKWs zu verladen. Das war sehr zerm\u00fcrbend f\u00fcr sie, weil sie immer wieder daran erinnert wurde, wodurch mein Vater den Tod fand.<\/p>\n<p>Wenn meine Mutter bei der Arbeit war, waren meine Geschwister und ich immer alleine zu Hause. Wir waren froh, dass wir mitten in der Stadt an einer Hauptstra\u00dfe wohnten. Denn in der Stadt wurde mehr als in den D\u00f6rfern darauf geachtet, dass Soldaten nicht einfach loszogen und pl\u00fcnderten und vergewaltigten. Wir h\u00f6rten oft von Familien, die viel Leid erlitten, weil sie von russischen Soldaten heimgesucht wurden. Wir waren sehr froh, dass wir derartige Erfahrungen nicht machen mussten. Wir hatten sogar das Gl\u00fcck, dass sich ein russischer Soldat in meine Mutter verliebt hatte. Er versorgte uns regelm\u00e4\u00dfig mit Lebensmitteln, die in der Zeit nach dem Krieg sehr knapp waren, womit er uns half, am Leben zu bleiben. Im Nachhinein betrachtete ich es immer als Wunder, dass es diesen netten Soldaten gab, der sich \u2013 was nicht selbstverst\u00e4ndlich war \u2013 um eine deutsche Familie k\u00fcmmerte, obwohl ihm meine Mutter deutlich gemacht hatte, dass er sich bez\u00fcglich einer Liebesbeziehung keine Hoffnung machen sollte.<\/p>\n<p>Ab November 1945 konnten wir wieder zur Schule gehen. Ich besuchte die f\u00fcnfte Klasse der Volksschule in Gingst. Weil Stadtkinder nicht so leicht Arbeitsstellen bekamen wie Bauernkinder, entschloss ich mich, freiwillig noch ein Jahr l\u00e4nger zur Schule zu gehen. Ich besuchte also mit 15 anderen Sch\u00fclern noch die 9. Klasse, bevor ich auf einem Hof eine landwirtschaftliche Ausbildung begann. Auf dem Hof war ich von 1949 bis 1951. Zwischendurch half ich in dem Laden aus, den meine Mutter von meinen Gro\u00dfeltern \u00fcbernommen hatte. Sie verkaufte dort Spirituosen und Tabakwaren. Langsam normalisierte sich unser Leben. Nach meiner landwirtschaftlichen Ausbildung, arbeiteten meine Schwester Erika und ich ganztags mit im Laden meiner Mutter. Da wir nicht so beg\u00fctert waren, mussten wir alle mit anpacken, um gemeinsam den Lebensunterhalt f\u00fcr die Familie zu verdienen. Ich war sehr froh, als ich eine Arbeitsstelle als Verk\u00e4uferin in einem Textilgesch\u00e4ft angeboten bekam. Mit dem Gehalt, welche ich dort erhielt, konnte ich dazu beitragen, dass es meiner Familie ein wenig besser ging. Eine Sache allerdings, die sehr belastend war, war die politische Schulung, die jeden Morgen vor Gesch\u00e4ftser\u00f6ffnung stattfand. Die sozialistische Partei der DDR war darauf bedacht, Jugendliche f\u00fcr die FDJ zu gewinnen. Ich wollte mit diesen politischen Dingen nichts zu tun haben. Deshalb gefielen mir die Schulungen nicht und machten mich sehr ungl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Etwas, was mich dagegen immer ausf\u00fcllte, war die Religion. Mit meinen Freunden, war ich Mitglied der evangelischen jungen Gemeinde. Gemeinsam unternahmen wir dort viele Dinge. Unser Pastor, Kurt Liermann, \u00e4u\u00dferte oft sein Erstaunen, mit welcher Hingabe ich die Geschichten der Heiligen Schrift kannte und erz\u00e4hlte. Er schlug mir vor, mich als Katechetin, bzw. als Religionslehrerin ausbilden zu lassen. Sp\u00e4ter sollte ich tats\u00e4chlich so etwas wie eine Religionslehrerin werden \u2013 nur in einem etwas anderen Rahmen, als mein ehemaliger Pastor das gedacht hatte.<\/p>\n<p>Eines Tages erhielt ich von meiner Gro\u00dftante Margarete Wetzel einen Brief, in dem sie mich einlud, nach Heide zu kommen. Das nahm ich als Anlass, meinen Wohnsitz nach Westdeutschland zu verlegen. Ich ging mit meinem Pass zur Polizei und beantragte eine (Urlaubs-) Ausreisegenehmigung, um nach Heide fahren zu k\u00f6nnen. 1954 verlie\u00df ich mit 21 Jahren die Insel R\u00fcgen. In einem Gesch\u00e4ft fand ich auch sofort eine Anstellung als Verk\u00e4uferin. So konnte ich alleine f\u00fcr meinen Lebensunterhalt sorgen. Wohnen durfte ich bei meiner Tante Margarete.<\/p>\n<p>Dann traten die Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in mein Leben. Ich war gerade bei der Arbeit, als es an der T\u00fcr klopfte, und die jungen M\u00e4nner mir etwas \u00fcber Gott erz\u00e4hlen wollten. Da ich nur wenig Zeit hatte \u2013 und eigentlich auch kein Interesse daran hatte, eine andere Religion kennen zu lernen \u2013 schlug ich den armen Missionaren die T\u00fcr vor der Nase zu. Nicht wirklich entmutigt, gingen die Missionare einfach weiter und zogen zur n\u00e4chsten T\u00fcr. Meine Gro\u00dftante, die nur ein paar H\u00e4user von meiner Arbeitsstelle entfernt wohnte, \u00f6ffnete jedoch den beiden jungen Herren die T\u00fcr und h\u00f6rte zu, was sie zu sagen hatten. Am Abend, erz\u00e4hlte sie mir davon. Ich war ein wenig ungehalten. Unwissend wie ich war, wollte ich nichts davon h\u00f6ren. Meine Gro\u00dftante zog mich zur Rechenschaft, indem sie mir liebevoll sagte, dass ich doch nicht alles sofort verurteilen solle, sondern mir nur ein Urteil erlauben k\u00f6nne, wenn ich zuh\u00f6rte, was die Missionare zu sagen hatten. Nachdem ich die Worte meiner Tante im Herzen bewegt hatte und zu dem Schluss kam, dass sie Recht hatte, lie\u00df ich mich beim n\u00e4chsten Mal, als die Missionare bei uns waren, darauf ein, ihnen zuzuh\u00f6ren. Nach einer Weile fing ich an zu sp\u00fcren, dass die Botschaft der Beiden etwas Besonderes war. Die Missionare sagten mir, dass ich auf die Knie gehen und beten solle, um heraus zu finden, ob das, was sie erz\u00e4hlt hatten, wahr sei. Da ich es nicht gewohnt war so zu beten, wie die Missionare es mir gezeigt hatten, schob ich es auf die lange Bank. Au\u00dferdem zweifelte ich, trotz der guten Gef\u00fchle, die ich zuweilen versp\u00fcrte. Nach einiger Zeit k\u00fcndigten die Missionare an, dass ein deutscher Missionar, Elder Rolf Gl\u00fcck, nach Heide versetzt werden w\u00fcrde. Bruder Gl\u00fcck sprach viel mit mir. Er konnte mir in deutscher Sprache viele meiner Fragen beantworten. Die Missionare fragte mich oft, ob ich mich denn nicht taufen lassen wollte. Ich hatte Angst davor. Au\u00dferdem verstand ich nicht, warum ich noch einmal getauft werden musste. Ich war doch schon evangelisch getauft.<\/p>\n<p>Eines Nachts, wachte ich gegen 00.30 Uhr auf. Ich hatte das Gef\u00fchl einen beinahe unertr\u00e4glich schweren und hei\u00dfen Kopf zu haben. Immer wieder h\u00f6rte ich in meinem Kopf die Worte: \u201eKnie dich hin und bete!\u201c Ich folgte der Stimme, doch es ging nicht. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass alles um mich herum schwarz und schwer war. Mein Herz raste. Dennoch sagte ich: \u201eVater im Himmel. Hilf mir!\u201c Die Missionare hatten mir zuvor erkl\u00e4rt, dass, wenn ich auf diese Weise beten w\u00fcrde, ich herausfinden k\u00f6nne, ob ihre Worte wahr waren. Und es klappte tats\u00e4chlich. Nachdem ich die Worte \u201eHilf mir!\u201c an den Vater im Himmel gerichtet hatte, sp\u00fcrte ich, wie die Schwere von mir abfiel. Ich sp\u00fcrte ein Brennen in meinem Herzen und hatte die pl\u00f6tzliche Gewissheit, dass es wahr ist, was die Missionare mir erz\u00e4hlt hatten. Der Geist ber\u00fchrte mich so stark, dass ich mitten in der Nacht laut ausrief: \u201eJetzt wei\u00df ich, dass es wahr ist!\u201c<\/p>\n<p>Begeistert berichtete ich beim n\u00e4chsten Treffen den Missionaren Bruder Gl\u00fcck und Bruder Davenport von meinem Erlebnis. Ich wurde am 08. Juli 1956 in der Heider Badeanstalt von Bruder Gl\u00fcck getauft. Ich war nun ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre habe ich sehr viel gelernt und gro\u00dfen Fortschritt machen d\u00fcrfen. Ich habe in vielen \u00c4mtern gedient und dadurch viele Segnungen erhalten. Ich bin gl\u00fccklich, damals auf meine Gro\u00dftante geh\u00f6rt zu haben, die mir geraten hatte, den Missionaren zuzuh\u00f6ren. Es hat mein Leben ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Mission, hatte Bruder Gl\u00fcck sich in mich verliebt. Er lie\u00df sich versetzen, schrieb mir aber weiterhin Briefe. In einem Brief fragte er mich, ob ich nicht nach Hamburg kommen wolle, damit wir uns, wenn er von Mission zur\u00fcckk\u00e4me, n\u00e4her kennen lernen k\u00f6nnten. Weil ich sp\u00fcrte, dass auch ich etwas f\u00fcr ihn empfand, zog ich kurzer Hand um und suchte mir eine Arbeitsstelle in Hamburg. Als Rolf am 16. Februar 1957 von Mission entlassen wurde, war ich bereits vor Ort und wartete auf ihn. Schnell stand f\u00fcr uns beide fest, dass wir heiraten wollten. Ich nahm ihn mit nach R\u00fcgen, wo ich ihm meine Familie vorstellte.<\/p>\n<p>Am 24. August 1957 haben wir standesamtlich geheiratet. Da wir nicht viel Geld hatten, mussten wir noch ein paar Jahre sparen, bis wir uns die Fahrt zum Schweizer Tempel leisten konnten. Im Mai 1960 wurden wir dann endlich f\u00fcr Zeit und alle Ewigkeit aneinander gesiegelt.<\/p>\n<p>Aus unserer Ehe stammen vier wunderbare Kinder. Wir haben zwei S\u00f6hne und zwei T\u00f6chter. Unsere \u00e4lteste Tochter, Christiane wurde am 27. April 1958 geboren. Michael wurde am 23. Juli 1959 und Heide am 22. Juni 1960 geboren. Unser Nesth\u00e4kchen Reimer erblickte am 14. April 1969 das Licht der Welt. Ich bin sehr dankbar, dass alle Kinder w\u00fcrdig waren, ihre Ehen im Tempel siegeln zu lassen. Neben den Aufgaben als Ehefrau und Mutter, hatte ich au\u00dferdem immer Berufungen in der Gemeinde. Meist war ich in der PV als Lehrerin, in der Leitung oder als Gesangsleiterin t\u00e4tig. Zudem war ich bem\u00fcht, Rolf in seinen Berufungen zu unterst\u00fctzen. Wir waren eine lange Zeit f\u00fcr die Jugendlichen zust\u00e4ndig. Ich hatte viel Freude daran, als Leiterin mit auf Jugendfahrten zu fahren.<\/p>\n<p>1979 zog Christiane mit ihrem Mann nach Schaumburg. Erich hatte dort eine Arbeitsstelle gefunden. Sie kauften in Kathrinhagen, in der N\u00e4he von Stadthagen, ein Haus. Als sie sich aus beruflichen Gr\u00fcnden direkt in Stadthagen ein Haus kaufen wollten, fragten sie uns, ob wir nicht in das Haus in Kathrinhagen ziehen wollten. Da wir gerne in der N\u00e4he unserer Kinder und Enkelkinder sein wollten, und Rolf sowieso Arbeit suchend war, willigten wir ein. 1983 zogen wir also von Hamburg nach Schaumburg. Wir wohnten 13 Jahre in Kathrinhagen. 1996 sind wir dann auch direkt nach Stadthagen gezogen, wo wir bis heute wohnen. Wir f\u00fchlen uns hier sehr wohl.<\/p>\n<p>Inzwischen haben auch unsere Kinder wieder Kinder bekommen. Und von diesen Kindern haben ein paar auch schon wieder eigene Kinder. Rolf und ich haben insgesamt 24 Enkelkinder und vier Urenkel (bis jetzt), um die wir uns immer gerne k\u00fcmmern, wenn Not am Mann ist.<\/p>\n<p>Neben unseren allt\u00e4glichen Aufgaben und den Berufungen, die wir tragen, haben wir immer viel zu tun. Aber wir f\u00fchlen uns dadurch auch sehr geliebt und gesegnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gingst auf R\u00fcgen Mein Name ist Christel Auguste Minna Gl\u00fcck, geborene Apolke. Ich wurde am 20. M\u00e4rz 1933 in Gingst auf R\u00fcgen geboren. Meine Eltern hie\u00dfen Kurt und Elisabeth Apolke. Meine Mutter war eine geborene Rachow. Ich hatte eine wunderbare Kindheit. 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