{"id":1237,"date":"2012-05-16T15:25:26","date_gmt":"2012-05-16T15:25:26","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1237"},"modified":"2012-05-16T15:25:26","modified_gmt":"2012-05-16T15:25:26","slug":"heinz-gruhn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1237\/heinz-gruhn","title":{"rendered":"Heinz Gr\u00fchn"},"content":{"rendered":"<p><strong>Selbongen, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Heinz-Gruhn1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1238\" title=\"Heinz-Gruhn\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Heinz-Gruhn1-241x300.jpg\" alt=\"Mormon Deutsch Heinz Gruhn\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Heinz-Gruhn1-241x300.jpg 241w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Heinz-Gruhn1.jpg 329w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a>Mein Name ist Heinz Gr\u00fchn<\/strong>; ich bin am 6. Januar 1934 in Selbongen geboren, und meine Eltern sind: Vater, Otto Gr\u00fchn und Mutter, Anna Gr\u00fchn, geborene Fischer. Ich glaube meine Eltern sind 1923 in Selbongen getauft worden, so ganz genau wei\u00df ich das nicht.<\/p>\n<p>Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist in Selbongen durch meinen Onkel, Fritz Fischer, einen der Br\u00fcder meiner Mutter, entstanden. Er selbst hat eine Kaufmannslehre in Berlin angetreten, dort lernte er eine junge Frau kennen, die Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage war und ihn zur Kirche brachte. Er ist dann auf eine Mission gegangen, als er von dieser Kirchenmission zur\u00fcck kam, hatte er in Berlin keine Arbeit und ist nach Selbongen zur\u00fcckgekehrt. Dort fragte er zuerst seine Familie und auch die anderen Einwohner Selbongens, ob er eine Sonntagsschule mit den Kindern durchf\u00fchren d\u00fcrfe, um die Kinder im Evangelium zu unterrichten. Die Eltern der Kinder waren nat\u00fcrlich interessiert und begleiteten sie zur Sonntagsschule und fanden Gefallen und Glauben an den vermittelten Glaubensgrunds\u00e4tzen, so dass viele von ihnen sich sp\u00e4ter taufen lie\u00dfen. Auch die Eltern von Fritz Fischer haben sich dann sp\u00e4ter taufen lassen und ebenso die \u00fcbrige Verwandtschaft und auch meine Eltern z\u00e4hlten zum Kreis derer, die sich taufen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Als Kind hatte ich nicht sehr viel vom Evangelium verstanden; doch ich hatte von jeher eine gute Verbindung zum Himmlischen Vater. Ich habe den Himmlischen Vater schon als Kind gesucht, in dem ich Ihn im Gebet fragte: Lieber Gott, wo bist Du, ich m\u00f6chte Dich gerne kennen lernen. Er hat sich mir zu erkennen gegeben und mir immer wieder geholfen. Er hat mich nie allein gelassen. Und das Vertrauen und das Zeugnis, das ich von Ihm habe, haben mich nie verlassen. Im R\u00fcckblick erkenne ich auch, dass ich einiges in meinem Leben nicht richtig gemacht habe; doch auch hier hat der Himmlische Vater mir immer den Weg gezeigt, um die jeweilige Situation meistern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>1929 hat Adolf Kruska \u2013 das ist ein Schwager meiner Mutter \u2013 ein Grundst\u00fcck der Kirche zur Verf\u00fcgung gestellt, auf dem dann ein Gemeindehaus gebaut werden konnte. Unter der Leitung von August Fischer, ein Bauunternehmer und Landwirt, ebenfalls einer von den Br\u00fcdern meiner<\/p>\n<p>Mutter, konnte dann das Gemeindehaus durch Eigenleistung und Eigenmittel der dort ans\u00e4ssigen Mitglieder erstellt werden. Dieses Kirchengeb\u00e4ude wurde 1929 fertig gestellt und war das erste Kirchengeb\u00e4ude der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Europa.<\/p>\n<p>Dies war auch die einzige Kirche in unserem Dorf; es gab keine andere Kirche. Die Menschen, die der evangelischen oder katholischen Kirche angeh\u00f6rten, mussten dann von Selbongen aus in den f\u00fcnf Kilometer entfernten Ort Nikolaiken, mit dem Zug, mit dem Fahrrad oder mit dem Pferdefuhrwerk fahren. Aber die Selbonger sind dann sonntags zu uns in die Kirche gekommen und zwar das ganze Dorf. Zu Weihnachten am Heiligen Abend hatten wir dann immer eine Weihnachtsfeier ausgerichtet, die etwa zwei bis zweieinhalb Stunden dauerte, und es kamen so viele Menschen, dass das Gemeindehaus fast aus allen N\u00e4hten platzte.<\/p>\n<p>Ich selbst bin dann mit acht Jahren getauft worden. Mein Vater war Waldarbeiter, und er hat vom Bruder oder der Schwester meiner Mutter ein altes Haus gekauft und es dann v\u00f6llig neu gestaltet. Es war so gelegen, dass wir es von dort aus nicht weit zur Kirche hatten, wir brauchten nur schr\u00e4g \u00fcber die Stra\u00dfe zu gehen und waren dann auch schon im Gemeindehaus.<\/p>\n<p>Ich habe noch vier Geschwister, noch zwei Br\u00fcder und eine Schwester. Die \u00e4lteste Schwester ist Gertrud, verheiratete Todebusch in Dortmund, und der \u00e4ltere Bruder ist Gerhard. Er ist kein Mitglied, er ist ausgeschlossen worden, er lebt heute in einem Altersheim und ist dem Alkohol verfallen. Dann habe ich noch einen Bruder Siegfried Gr\u00fchn, der wohnt und lebt in L\u00fcbeck. Dann sind da noch zwei weitere Geschwister: Herta und Kurt, die aber als Kleinkinder verstorben sind.<\/p>\n<p>Vom Krieg selbst haben wir in Selbongen bis 1944 \u2013 1945 nicht sehr viel mitbekommen. Zu dem Zeitpunkt war in der Kreisstadt einmal eine Bombe gefallen. Von der Zeit an wurden wir auch von der Schule aus verpflichtet, auf den Kartoffelfeldern beim Ernten, die Kartoffeln zu sammeln. Dabei sahen wir, wie ein feindliches Flugzeug in der N\u00e4he von Nikolaiken abgeschossen wurde, und wir h\u00f6rten den heulenden Ton des abst\u00fcrzenden Flugzeugs und anschlie\u00dfend den Aufprall. Das war das Einzige, was wir miterlebt haben. Als dann die letzten deutschen Soldaten auf dem R\u00fcckmarsch durch unser Dorf zogen, empfahlen sie uns, dass wir uns doch aus Sicherheitsgr\u00fcnden lieber au\u00dferhalb des Dorfes auf den gro\u00dfen H\u00f6fen sammeln sollten. Aber wir mussten zwischendurch immer wieder ins Dorf, um das Viehzeug zu versorgen.<\/p>\n<p>Mein Vater ist nie beim Milit\u00e4r gewesen. Er hatte sich als kleines Kind den linken Arm verbr\u00fcht, und der Heilungsprozess ist so ung\u00fcnstig verlaufen, dass er in der Bewegung sehr eingeschr\u00e4nkt war und somit untauglich f\u00fcr die Wehrmacht. Jedoch 1940 hat man ihn dann zur Polizei eingezogen. Der Grund daf\u00fcr war, bei uns gab es gro\u00dfe G\u00fcter, und dort waren Kriegsgefangene untergebracht, um dort die anfallenden Arbeiten zu verrichten. Vater musste diese Gefangenen betreuen und beaufsichtigen. Das hatte zur Folge, dass wir unseren Namen von Grzybienski auf Gr\u00fchn \u00e4ndern mussten, weil Grzybienski sehr polnisch klingt, alles, was mit ska und ski endete, wurde als polnisch eingestuft. Die meisten Kriegsgefangenen waren Polen, aber es gab auch Russen.<\/p>\n<p>Mein Vater ist dann 1945 in den Westen nach Iserlohn im Sauerland geflohen, weil es f\u00fcr Aufsichtspersonen und Polizisten gef\u00e4hrlich war, dort weiterhin unter den Polen und Russen zu leben, die jetzt dort die Regierungsgewalt hatten. Der deutsche B\u00fcrgermeister des Dorfes, ein Bauer, der auf seinem gro\u00dfen Hof ebenfalls Kriegsgefangene besch\u00e4ftigt hatte, die auch nicht immer, wenn sie aufm\u00fcpfig waren, ganz sanft behandelt wurden; ist nach Kriegsende von denselben Gefangenen, die jetzt als polnische Miliz zur\u00fcckgekommen waren, verschleppt worden, und man hat nie wieder etwas von ihm geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wir aber wussten nicht, wo mein Vater war bis 1947, da bekamen wir Post von ihm. Meine Mutter, meine Geschwister und ich, sind dann am 20. August 1947 mit einem G\u00fctertransport, aus Seilbongen in den Westen. Das Ganze in einem G\u00fcterwagon mit ein wenig Stroh auf dem Boden, mit 31 Personen zusammen gepfercht, von Russen Tag und Nacht bewacht und verpflegt. Das war der erste Transport, der raus ging.<\/p>\n<p>Im Dorf lebte bei einer Familie Fladda, ein Wei\u00dfrusse, der aber nicht wie ein Gefangener behandelt wurde, sondern wie ein eigener Sohn. Er konnte sich v\u00f6llig frei bewegen, a\u00df mit der Familie am selben Tisch und unterlag keinen Einschr\u00e4nkungen, weder im Dorf noch auf dem Feld. Als die Russen ins Dorf einr\u00fcckten und es besetzten, haben sie diesen noch im Dorf lebenden Russen im Januar 1945 festgenommen, ihn auf einen Schlitten gefesselt, durchs Dorf gef\u00fchrt und anschlie\u00dfend verh\u00f6rt. Sie fragten ihn: \u201eWarum bist du nicht gefl\u00fcchtet, als du die M\u00f6glichkeit dazu hattest\u201c? Und er antwortete ihnen: \u201eNein, warum sollte ich, ich wurde wie einer der ihren behandelt, wurde geachtet und konnte mich \u00fcberall frei bewegen und hatte keinen Grund zu fl\u00fcchten. Au\u00dferdem war die Gefahr sehr gro\u00df, auf der Flucht erschossen zu werden\u201c. Danach stellte sich auch noch heraus, dass es sein eigener Bruder war, der ihn gefangen genommen und verh\u00f6rt hatte. Doch nach Beendigung des Verh\u00f6rs wurde er dann frei gelassen.<\/p>\n<p>In der Dorfmitte, lebte ein Bauer, der auch Kriegsgefangene auf seinem Hof hatte, diese aber nicht immer f\u00fcrsorglich behandelt hatte, und die Russen hatten davon erfahren. Als die Russen dann auf den Hof kamen, lag der Bauer in seinem Bett. Als erstes wollten sie ihm seine Taschenuhr abnehmen, aber als der Bauer dies nicht zulassen wollte, haben sie ihn erschossen. Seine Frau ist daraufhin weggelaufen und zwar \u00fcber einen der drei zugefrorenen Seen, die um unser Dorf lagen und hat sich dann ganz in der N\u00e4he von uns im Bienenwinterlager des Bauern, bei dem wir waren, versteckt. Die Russen haben die Frau verfolgt und kamen so zu dem Bauernhof, auf dem wir waren. Doch wir konnten den Russen nur sagen, dass die Frau nicht hier sei, weil wir ja auch nicht wussten, dass die Frau sich im Bienenwinterlager des Bauern versteckt hatte. Die Russen glaubten uns aber nicht, schossen erst einmal in die Decke des Raumes, in dem wir waren und wollten uns dann alle mit einer Handgranate t\u00f6ten. Doch der Wei\u00dfrusse, der zuerst von den Russen gefangen genommen worden war, wusste, dass die Familie Fladda, bei der er gelebt hatte, ebenfalls unter uns war.<\/p>\n<p>So kam es, dass er genau zu diesem Zeitpunkt, als die Russen die Absicht hatten, uns zu t\u00f6ten, mit Pferd und Kutschwagen, im Frack und mit Zylinder auf den Hof kam, um sich von uns, aber vor allem von seiner Familie Fladda zu verabschieden. Er fragte die Russen, nat\u00fcrlich auf Russisch, was ist hier los? Sie berichteten ihm daraufhin den Vorfall, woraufhin er zu ihnen sagte, wenn diese Leute sagen, diese Frau ist nicht hier, dann k\u00f6nnten sie es mit Sicherheit glauben; denn er h\u00e4tte es selbst erfahren, diese Menschen w\u00fcrden nicht betr\u00fcgen, und er w\u00e4re immer gut von ihnen behandelt worden. Durch die Aussage dieser Person, die von einer Familie unseres Dorfes gut behandelt wurde, wurden wir verschont und nicht get\u00f6tet. Es wurden durch die russische Armee auch einige verschleppt und vergewaltigt. Auch meine Schwester wurde verschleppt. Auch mein Bruder wurde mitgenommen, um den Viehtransport zu begleiten. Beide kamen sp\u00e4ter wieder zu uns zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, 1947 sind wir dann in den Westen nach Wolfen, von da aus sind wir dann nach Iserlohn zu meinem Vater, um als Familie wieder zusammen zu sein. Meine Schwester heiratete dann nach Dortmund. Mein \u00e4lterer Bruder war lange Zeit Junggeselle, und mein j\u00fcngerer Bruder heiratete ebenfalls und zog nach L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>In Iserlohn gab es keine Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wir mussten, um die Versammlungen zu besuchen, nach Dortmund fahren. Mein Vater war mit 50 Jahren schon Invalide, und unsere finanzielle Situation war so, dass wir es uns einmal im Monat erlauben konnten, die Versammlungen zu besuchen. In Dortmund selbst gab es auch noch kein eigenes Kirchengeb\u00e4ude, aber es waren Schulr\u00e4ume f\u00fcr die Versammlungen angemietet worden.<\/p>\n<p>Im Dezember 1955 habe ich geheiratet und bin dann im Januar berufsbedingt nach Aachen gezogen. In Aachen haben wir dann von 1955\u20131973 gelebt.<\/p>\n<p>Mit Pr\u00e4sident Benson gab es leider nur eine Versammlung, da die Polen uns gro\u00dfe Schwierigkeiten machten. Der Michael Fischer, der zu der Zeit Zweigpr\u00e4sident in Selbongen war, wohnte in Nikolaiken und man hatte mich und den Dieter Piatrowski gebeten, meinen Onkel von Nikolaiken zu holen, wir hatten noch keine Fahrr\u00e4der und mussten die f\u00fcnf Kilometer zu Fu\u00df laufen. Doch als wir dort ankamen, war Pr\u00e4sident Benson mit einem Jeep bereits dort eingetroffen. Dieses hatte man uns aber nicht gesagt. Wir konnten mit dem Jeep nicht zur\u00fcckfahren und mussten so auch die ganze Strecke wieder zu Fu\u00df bew\u00e4ltigen und wurden unterwegs auch noch von Polen beschossen. Wir mussten uns verstecken und Schutz im Stra\u00dfengraben suchen. Als wir in Selbongen ankamen, war die Versammlung zu Ende.<\/p>\n<p>Aber noch zu Pr\u00e4sident Benson, er hat alle Namen der Mitglieder und Nichtmitglieder auf Listen erfassen lassen und ihre Umsiedelung in den Westen von den polnischen Beh\u00f6rden erwirkt, so dass alle ausgesiedelt werden konnten. Als Pr\u00e4sident Benson am n\u00e4chsten Tag nach Warschau fuhr, fingen die Mitglieder an zu zweifeln und fragten sich, wo sie im Westen wohl hinkommen w\u00fcrden und was mit ihnen geschehen w\u00fcrde. Sie sagten sich: Hier haben wir ein Zuhause, ein Dach \u00fcber dem Kopf, etwas zum Essen und k\u00f6nnen uns durch die Landwirtschaft erhalten. Eigentlich verhielten sich die Menschen hier so wie damals die Israeliten bei ihrem Auszug aus \u00c4gypten. Sie hatten kein Vertrauen in den Herrn. Es gab doch einige, die diesen Einfl\u00fcsterungen des Widersachers nachgaben und dort blieben. Doch viele hatten einen starken Glauben und waren voller Zuversicht und zogen mit in den Westen.<\/p>\n<p>Aber was ich noch berichten wollte: Ein oder zwei Monate, nachdem Pr\u00e4sident Benson nach Amerika zur\u00fcckgekehrt war, bekamen wir einen ganzen G\u00fcterwaggon voll Hilfsg\u00fctern aus Amerika. Wir mussten die Sachen per Handkarren von Hofebeck vom Bahnhof abholen, weil in Nikolaiken die Bahnbr\u00fccke zerst\u00f6rt worden war.<\/p>\n<p>Auch in Iserlohn und in Dortmund haben wir viel Gutes durch das Wohlfahrtsprogramm der Kirche gehabt. Es gab auch viele Taufen zu diesem Zeitpunkt, ausgel\u00f6st durch das Wohlfahrtsprogramm. Aber als das Programm auslief, blieben auch viele der Neugetauften der Kirche wieder fern. Das waren die so genannten \u201eB\u00fcchsen\u2013Mormonen\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deutsch-\u00d6sterreichische Mission: Eine Kapelle unsrer Kirche in Selbongen eingeweiht<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der 14. Juli 1929 war f\u00fcr Selbongen ein viel bedeutender Tag; denn an ihm konnte man die dem Herrn errichtete Kapelle einweihen. Am 27. April 1929 hatte man unter Leitung von Bruder August Fischer auf dem der Kirche von Bruder Adolf Kruska geschenkten Landstuck den Grundstein f\u00fcr den Bau dieses Versammlungshauses gelegt. 600 Personen wohnten der Handlung bei. Und in der kurzen Zeit von 2\u00bd Monaten war mit der Unterst\u00fctzung der Mission und der Mitglieder der Bau vollendet. Der 14. Juli 1929 wurde mit einer Priesterschafts-Versammlung eingeleitet. Um 10 Uhr fand sodann die Sonntagsschule statt, in der von den Sch\u00fclern ein gutes Programm gegeben wurde. 207 Personen besuchten diese Versammlung und erfreuten sich eines Geistes \u2014 \u201egleich Feuer und Flammen&#8220;.<\/p>\n<p>Zur eigentlichen Einweihungsfeier versammelten sich die Teilnehmer um 2 Uhr nachmittags. Missionspr\u00e4sident Valentin e weihte das Haus mit einem inbr\u00fcnstigen Gebet zur Freude der Mitglieder ein. Der Geist des Herrn ruhte in reichem Ma\u00dfe auf der Versammlung, und Ihr Opfer wurde anerkannt. Auf 163 Personen belief sich die Zahl derer, die sich zur Einweihungsfeier eingefunden hatten. Im Verlaufe des Nachmittags wurde auch in einem der sch\u00f6nen Masurischen Seen eine Taufe abgehalten, durch welche zwei Seelen sich der Kirche anschlossen.<\/p>\n<p>Nachdem fand eine Missionarversammlung statt, zu der au\u00dfer den Missionaren des K\u00f6nigsberger Distrikts auch noch Pr\u00e4sident Wayland Hand, entlassener Distriktpr\u00e4sident von Weimar. Pr\u00e4sident William Mottet vom Schneidem\u00fchler Distrikt, sowie Bruder Kurt Schulzke, der in seine Heimat zur\u00fcckreiste, anwesend war. Auch die Abendversammlung war von dem Geiste des Tages getragen, und verschiedene Br\u00fcder bekamen Gelegenheit ihren Gef\u00fchlen Ausdruck zu verleihen.<\/p>\n<p>Zur Versch\u00f6nerung aller Versammlungen trug der Chor viel bei. Auch der aufopfernden Liebe der Selbonger Geschwister soll an dieser Stelle besonders gedacht werden. Es war ein ereignisreicher Tag, der nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbongen, Ostpreu\u00dfen Mein Name ist Heinz Gr\u00fchn; ich bin am 6. Januar 1934 in Selbongen geboren, und meine Eltern sind: Vater, Otto Gr\u00fchn und Mutter, Anna Gr\u00fchn, geborene Fischer. Ich glaube meine Eltern sind 1923 in Selbongen getauft worden, so ganz genau wei\u00df ich das nicht. 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