{"id":1254,"date":"2012-05-16T15:46:54","date_gmt":"2012-05-16T15:46:54","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1254"},"modified":"2014-04-18T06:37:02","modified_gmt":"2014-04-18T06:37:02","slug":"gerwin-edgar-gust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1254\/gerwin-edgar-gust","title":{"rendered":"Gerwin Edgar Gust"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stolp, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerwin-Edgar-Gust1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1255\" title=\"Gerwin-Edgar-Gust\" alt=\"Mormon Deutsch Gerwin Edgar Gust\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerwin-Edgar-Gust1-217x300.jpg\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerwin-Edgar-Gust1-217x300.jpg 217w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerwin-Edgar-Gust1.jpg 323w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a>Mein Name ist Gerwin Edgar Gust<\/strong>, ich bin geboren am 16. Juli 1939 in Stolp in Pommern. Mein Vater hie\u00df Friederich Wilhelm Gust und meine Mutter Elfriede Theresia Panne. Meine Eltern haben sich in Solingen kennen gelernt und haben dort 1935 geheiratet. Sie sind dann nach Stolp in Pommern gezogen, wo ich geboren wurde. Mein Vater stammte aus dem kleinen Ort Lebenke, in der N\u00e4he von Schneidem\u00fchl und Deutsch Krone in Pommern. Meine Mutter ist in Iserlohn geboren. Ich bin das einzige Kind meiner Eltern, da wenige Monate nach meiner Geburt der zweite Weltkrieg ausbrach und mein Vater als Soldat im September 1939 zur Armee eingezogen wurde.<\/p>\n<p>Mein Vater ist Uhrmachermeister gewesen, und er hatte den Wunsch, sp\u00e4ter einmal ein kleines eigenes Gesch\u00e4ft zu haben; und so hatte er auch ein Angebot, bei der Flugzeugfabrik Junkers als Uhrmacher und Feinmechaniker zu arbeiten ausgeschlagen, weil er glaubte, es w\u00fcrde bald wieder Frieden sein im Land.<!--more--><\/p>\n<p>So ist er als Soldat in Polen, in Frankreich und sp\u00e4ter in Russland gewesen. In Russland war er in Sankt Petersburg und ist auf dem R\u00fcckzug am 1. M\u00e4rz 1945 in Kurland gefallen. Er hatte 1944 in einem Brief an meine Mutter geschrieben, wenn die russische Armee kommt, sehen wir uns in Iserlohn, das ist die Heimat meiner Mutter. So wusste meine Mutter, als die russische Armee in unserer Stadt Stolp einmarschierte, dass wir von dort weggehen mussten, um nach Iserlohn zu gelangen. Das ist Mitte M\u00e4rz 1945 gewesen. Wir haben viereinhalb Monate gebraucht, um bis nach Iserlohn zu kommen. Meine Mutter hatte f\u00fcr diese Flucht nur Handgep\u00e4ck vorbereitet, da keine Eisenbahn mehr fuhr und wir selbst kein Fahrzeug hatten, um von dort wegzukommen. Wir gingen zu Fu\u00df, und uns wurde bereits am ersten Tag unser Koffer weggenommen von irgendwelchen M\u00e4nnern. Wir wissen nicht wer sie waren. Vielleicht waren es fr\u00fchere Kriegsgefangene. Unser Problem war es, dass wir damals nicht wussten, dass die russische Armee unsere Stadt \u00fcber Nacht besetzen w\u00fcrde. Niemand hatte in Radio etwas gesagt davon, und so konnten wir nicht mit der Eisenbahn weg fahren von dort, sondern wir waren hinter der Front.<\/p>\n<p>Die russische Armee ging nach Berlin, und wir mussten zur\u00fcck. Meine Mutter musste ungef\u00e4hr vier Wochen lang f\u00fcr die russische Armee arbeiten. Sie haben dort alles demontiert an der Eisenbahn. Es gab zwei Linien der Eisenbahn, und eine davon wurde komplett demontiert mit Signalen und allem was dazu geh\u00f6rte, um sie danach in Richtung Osten zu bringen, um dort die zerst\u00f6rten Eisenbahnlinien wieder aufzubauen. Wir sind dann der russischen Armee in Richtung Berlin gefolgt. Wir sind im Mai, als der Krieg zu Ende war, erst in Berlin angekommen. Meine Mutter hat mir erz\u00e4hlt (ich war damals gerade sechs Jahre alt) dass die ganze Stadt zerst\u00f6rt war und in Tr\u00fcmmer lag. Ich selbst habe gar keine Erinnerungen daran, wie es gewesen war. Ich wei\u00df nur, dass wir sp\u00e4ter in Richtung Westen gegangen sind und zu dem gro\u00dfen Fluss Elbe kamen. Es gab dort keine intakte Br\u00fccke. Und so mussten wir vier Wochen warten, um \u00fcber diesen Fluss zu gelangen in Richtung Westen. Die russische Armee hatte Pontonbr\u00fccken gebaut, aber nicht f\u00fcr Zivilisten. Sie wollten die Leute festhalten im Osten.<\/p>\n<p>Man erz\u00e4hlte, dass bestimmte Soldaten, wenn sie Wachtdienst hatten in der Nacht, gegen Wertgegenst\u00e4nde, zum Beispiel Uhren, Ringe oder irgendetwas anderes Wertvolles Leute \u00fcber diese Br\u00fccke gelassen haben. Und in einer Nacht wurde gesagt: \u201e In dieser Nacht k\u00f6nnt ihr \u00fcber die Br\u00fccke in den Westen gehen\u201c. Alle Leute, die dort waren, sind in der Nacht hingegangen. Und ich, als kleiner Junge, bin zwischen den Erwachsenen hindurch gegangen, an den Soldaten vorbei und bin alleine \u00fcber diese Br\u00fccke gelaufen. Ich wusste, mein Ziel ist die andere Seite. Dort habe ich dann ganz brav gewartet. Meine Mutter war in Panik, weil viele Kinder verloren gegangen sind in dieser Zeit. Aber ich habe dort gewartet, bis sie gekommen ist. Sie hat ein wenig geschimpft mit mir, aber in erster Linie war sie gl\u00fccklich, dass wir wieder zusammen waren.<\/p>\n<p>Und so sind wir weiter gekommen bis an eine Demarkationslinie zwischen der amerikanischen, englischen und russischen Zone. Das war in der N\u00e4he von Magdeburg und Halberstadt. Wir sind dann auch in einer Nacht durch einen Wald gegangen. Und dann waren wir im richtigen Westen, in der N\u00e4he Braunschweig Hannover. Von Hannover aus konnten wir mit einem Transportzug nach Dortmund ins Ruhrgebiet fahren. Da meine Mutter diese Wege alle kannte, sind wir von dort ebenfalls mit einem offenen G\u00fcterzug nach Hagen gefahren und von Hagen dann nach Iserlohn. Wir kamen am 3. August 1945 hier bei meinen Gro\u00dfeltern an. Wir haben unterwegs viele Tage unter freiem Himmel schlafen m\u00fcssen. Es gab kein Dach \u00fcber dem Kopf. Wir haben manchmal in einem Stall geschlafen auf Stroh und Heu, wenn wir Gl\u00fcck hatten, und manchmal auch in zerst\u00f6rten Armeefahrzeugen. Ich wei\u00df nicht, wie es im Einzelnen ausgesehen hat. Ich war mit meinen sechs Jahren nur gl\u00fccklich, wenn meine Mutter bei mir war. Das gab mir Sicherheit. Und daher habe ich nicht so viele Erinnerungen an diese Zeit.<\/p>\n<p>Wir haben am f\u00fcnfzehnten M\u00e4rz unsere Wohnung mit zwei Koffern verlassen. Beide wurden uns ein paar Stunden sp\u00e4ter von M\u00e4nnern entrissen, so dass wir mit leeren H\u00e4nden und nur mit einem kleinen Rucksack mit etwas W\u00e4sche, Seife und Handtuch auf der Flucht waren. Wir h\u00e4tten all diese Dinge anders regeln k\u00f6nnen, wenn die Nachbarin, die Tochter eines Parteimenschen, uns gewarnt h\u00e4tte. Doch sie ist nur mit ihren Koffern weg gegangen, in das Auto ihres Vaters eingestiegen und fort gefahren. Deshalb wurden wir am anderen Morgen von der russische Armee in der Stadt \u00fcberrascht und somit hinter der Frontlinie. Es gab keine Autos f\u00fcr Zivilisten. Es gab keine Eisenbahn, und so mussten wir uns zu Fu\u00df auf den Weg machen. Ich wei\u00df, dass meine Mutter versucht hat, irgendwo etwas zum Essen zu bekommen. Ich wei\u00df nicht, wie es ihr gelungen ist. Es war so, dass sie die M\u00fctter auch manchmal etwas gestohlen haben, um zu \u00fcberleben. Sie haben auch auf den Feldern Kartoffeln ausgegraben. Die Stadt Stolp selber ist nicht direkt angegriffen worden, sondern sie ist von den russischen Soldaten erobert worden. Sie sind dort einfach einmarschiert. Auch hat es keine Flugzeugangriffe w\u00e4hrend des ganzen Krieges auf die Stadt gegeben. Das ist darauf zur\u00fcck zu f\u00fchren, dass die Stadt Stolp keine Industrie hatte, die in irgendeiner Weise kriegswichtig war. Es ist zwar dazu gekommen, dass mehrere alte H\u00e4user in der Altstadt gebrannt haben. Aber warum das geschehen ist, das wei\u00df niemand. Es hat aber nachweislich keinen Bombenangriff gegeben. Es gab in Pommern nur Ackerland und keine gro\u00dfen Fabriken, und so haben wir w\u00e4hrend des ganzen Krieges eigentlich keine Not leiden m\u00fcssen. Meine Mutter ist h\u00e4ufig zu meiner Gro\u00dfmutter auf den kleinen Bauernhof gegangen, um dort zu helfen, und ich konnte als Kind ebenfalls dort sein. Wir haben eigentlich w\u00e4hrend des Krieges nicht leiden m\u00fcssen. Meine Mutter musste auch w\u00e4hrend des Krieges Dienst leisten. Viele Frauen wurden gegen Ende des Krieges dazu abgestellt, Sch\u00fctzengr\u00e4ben auszuheben und Panzersperren zu bauen.<\/p>\n<p>Als wir dann unsere Wohnung verlassen und alles zur\u00fcck lassen mussten, ist es mir wegen meines Alters gar nicht so bewusst geworden, und ich kann mich auch nicht daran zur\u00fcck erinnern. Ich wei\u00df also nur von der Zwangsarbeit meiner Mutter f\u00fcr die russische Armee, dass die Russen Eisenbahnstrecken aufgenommen und Signale demontiert und verladen haben, um dann alles in Richtung Osten abzutransportieren. Wir sind immer hinter der russischen Front zu Fu\u00df weiter vorangekommen. Ich kann mich erinnern, dass wir Kinder einmal von einer russischen Soldatin, die mit einem Pferdewagen zu einem Punkt gekommen ist, wo viele Frauen und Kinder waren, uns Kindern eine Scheibe Brot mit Butter gegeben hat. Als meine Mutter mit den anderen jungen M\u00fcttern vom Kartoffeln organisieren zur\u00fcck kamen, konnten wir ihnen ganz stolz erz\u00e4hlen, dass wir jeder eine gro\u00dfe Scheibe Brot bekommen hatten; denn es war etwas Besonderes, was wir dort zu essen bekommen hatten. Aber was wir an den anderen Tagen gegessen haben, das wei\u00df ich nicht. Einmal haben wir bei Leuten nach einem Schlafplatz gefragt, und wir konnten in einem Stall auf Stroh schlafen. Aber wir hatten nichts zum Essen. Da hat mich meine Mutter gebeten, zu einem anderen Haus zu gehen, um dort zu fragen, ob sie f\u00fcr uns etwas zum Essen haben. Als ich dort klingelte, wurde mir nicht ge\u00f6ffnet. Ich ging dann um das Haus. Es gab einen Garten dort, und in dem Garten war eine Frau. Sie arbeitete dort. Ich habe sie gefragt, ob sie f\u00fcr meine Mutter und mich etwas zum Essen h\u00e4tte. Sie sagte: \u201e Komm mit\u201c, und sie ist dann mit mir in den Keller gegangen und hat mir ein Glas mit eingekochtem Fleisch geschenkt. Das war eine besondere Delikatesse f\u00fcr die damalige Zeit. Aus einer anderen Situation erinnere ich, dass da Leute gewesen sind, die uns Brot geschenkt haben, ich meine sogar, dass es Br\u00f6tchen mit etwas darauf gewesen sind. An viel mehr kann ich mich nicht erinnern, dass es etwas zu essen gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicherseits wohnten hier in Iserlohn, und als wir hierher kamen, hatten meine Gro\u00dfeltern mich noch nie gesehen. Sie kannten mich nur von Bildern. Als wir in die N\u00e4he des Hauses kamen, kam eine Tante meiner Mutter und erkannte uns. Sie hat mich mitgenommen zu meiner Gro\u00dfmutter und sagte: \u201eGuck mal, wen ich dir mitgebracht habe\u201c. Meine Gro\u00dfmutter hat geguckt. Sie erkannte mich nicht, sah dann aber hinter mir meine Mutter, und ihre Freude war gro\u00df. Wir konnten zuerst bei meinen Gro\u00dfeltern, Theresia und Hugo Panne wohnen. Nach einiger Zeit bekamen wir dann ein Zimmer zugewiesen vom Wohnungsamt, welches damit betraut war, Wohnraum f\u00fcr ankommende Fl\u00fcchtlinge bereitzustellen. Meine Mutter hat dann eine Arbeitsstelle auf dem Bahnhof angenommen. Sie hat dort die B\u00fcros geputzt. Danach konnte sie eine Stelle als K\u00f6chin in einem Restaurant bekommen. Dadurch hatten wir das gro\u00dfe Gl\u00fcck, auch in der damals schlechten Zeit immer etwas zum Essen zu haben. Es gab in dem Restaurant auch viele Dinge, die man privat nicht in einem Gesch\u00e4ft kaufen konnte. So konnten wir, und auch meine Gro\u00dfeltern, von der Arbeit meiner Mutter leben. Das Geld, das sie verdiente, war zwar nicht viel Wert, aber wichtig war, dass wir etwas zum Essen hatten. Wir hatten einen Tisch, ein Bett und einen Schrank geschenkt bekommen. So hatten wir eine kleine Einzimmerwohnung, die wir so nach und nach eingerichtet hatten.<\/p>\n<p>Dann gab es Jahre sp\u00e4ter in Deutschland die W\u00e4hrungsreform. Es gab das neue Geld. Und pl\u00f6tzlich konnte man \u00fcber Nacht in den Gesch\u00e4ften viele Dinge wieder kaufen. Fast alle Dinge, die man lange entbehrt hatte, konnte man nun wieder kaufen. Meine Mutter hat dann eine Arbeit in einer Fabrik angenommen, wo sie etwas mehr Geld verdienen konnte. Zu der Zeit ging ich noch zur Schule. Danach habe ich dann eine Lehre begonnen als Maschinenbauer und Maschinenschlosser. Nach Abschluss der Ausbildung und als ich dann selber Geld verdiente, habe ich meiner Mutter gesagt, dass sie nicht mehr arbeiten gehen solle. Da mein Vater im Krieg gefallen war, bekam meine Mutter eine kleine Rente, die so gerade zum Leben reichte. Aber ich verdiente jetzt Geld, und wir konnten zusammen wohnen und leben. Als junger Mann habe ich dann vier Jahre eine Abendschule besucht und eine Technikerausbildung f\u00fcr Metallverarbeitung gemacht. Ich habe nach dieser Fortbildung das erste Jahr in einer gro\u00dfen Fabrik, die Melkmaschinen und Zentrifugen herstellten, gearbeitet. Sp\u00e4ter dann habe ich in den verschiedensten Metallverarbeitungsfabriken als Techniker gearbeitet. Ich habe dann auch begonnen, mich nach einem Baugrundst\u00fcck umzusehen, und nach erfolgreicher Suche auch ein Haus gebaut. Ich bin dort mit meiner Mutter eingezogen. Doch nach wenigen Wochen ist meine Mutter schwer krank geworden und musste in einem Krankenhaus operiert werden. Sie ist dort an Herzversagen gestorben. Da war ich nun allein mit meinem neuen Haus, welches noch nicht ganz fertig war. Nach dem beruflichen Tagewerk habe ich dann an dem Haus weiter gearbeitet.<\/p>\n<p>Eines Tages, als ich zur Mittagszeit zu Hause war, klopfte es an die T\u00fcr, und es standen zwei Missionare der Kirche vor mir. Das war im Dezember 1980. Sie wohnten ganz in der N\u00e4he meines Hauses. Ich hatte diese jungen M\u00e4nner schon fr\u00fcher mit ihren Fahrr\u00e4dern gesehen und habe mich gewundert, dass sie im wei\u00dfen Hemd, mit Krawatte und dunklem Anzug auf dem Fahrrad fuhren. Aber zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es Missionare waren. Und jetzt standen sie bei mir vor der T\u00fcr. Ich hatte in diesem Moment wenig Zeit, da ich wieder zur Arbeit musste und sagte zu ihnen: \u201eKommen sie bitte am Abend wieder\u201c. Sie kamen dann am Abend, und wir hatten ein gutes Gespr\u00e4ch. Da sie, wie schon erw\u00e4hnt, nicht weit von hier wohnten, kamen sie jeden Abend, je nachdem wie sie Zeit hatten, vorbei.<\/p>\n<p>Im Februar 1981 bin ich getauft worden, und habe im Dezember 1981 in Herne meine Frau Bernadette Josephine Anna Ernst kennen gelernt. Wir haben uns das erste Mal bei einer Kirchenveranstaltung getroffen. Ich habe dann versucht, sie wiederzufinden, wusste aber nicht, wo sie wohnte. Ich wusste nur, dass sie zur Gemeinde Herne geh\u00f6rte. So hat es einige Zeit gedauert, bis ich sie wieder getroffen habe. Und da wir uns f\u00fcreinander interessierten, haben wir eine Verabredung getroffen. Es ist im M\u00e4rz 1982 gewesen, als wir uns bei Bernadettes Mutter in der Wohnung trafen. Im April wussten wir, dass wir heiraten wollten. So haben wir dann im August 1982 geheiratet. Meine Frau Bernadette ist 1975 getauft worden. Und sie geh\u00f6rte zur Gemeinde Herne. Das Ganze war sozusagen F\u00fcgung; denn Iserlohn hatte keine eigene Gemeinde mehr, und wir geh\u00f6rten zur Gemeinde Hagen. Hagen wiederum hatte kein Gemeindehaus, also auch kein Taufbecken. Und alle Taufen der Gemeinde Hagen mussten in Dortmund durchgef\u00fchrt werden. Doch als ich getauft werden sollte, war in Dortmund die Heizung defekt, und man traf die Entscheidung, mich in Herne zu taufen. So bin ich durch meine Taufe im Februar das erst Mal in Herne gewesen. Ich bin noch nie zuvor in meinem Leben in Herne gewesen. Doch als eine Aktivit\u00e4t im Dezember in Herne angek\u00fcndigt war, wusste ich, wo das Gemeindehaus in Herne zu finden ist und bin dort hingefahren. Dort lernte ich dann meine Frau kennen. Wenn ich nicht in Herne getauft worden w\u00e4re, w\u00e4re ich wahrscheinlich gar nicht dorthin gegangen. Das war f\u00fcr mich als F\u00fchrung erkennbar.<\/p>\n<p>In Hagen bin ich dann zum Ratgeber des Zweigpr\u00e4sidenten Georg Hiemer berufen worden. Zusammen mit meiner Frau haben wir dann als Pfahlmissionare gearbeitet. Dann erhielt ich die Berufung als Gemeindemissionsleiter und sp\u00e4ter zum Pfahlmissionspr\u00e4sidenten. Zu der Zeit gab es noch eine Siebzigerpr\u00e4sidentschaft in den Pf\u00e4hlen. Ich bin dann 1987 zu den Tagen der offenen T\u00fcr des Frankfurt-Tempels dort vierzehn Tage im Einsatz gewesen. Eine Woche war ich direkt im Tempel, und die andere Woche sind wir von hier aus mit Untersuchern und weniger aktiven Mitgliedern jeden Tag dorthin gefahren.<\/p>\n<p>Als wir zur\u00fcckkamen, gab es eine Buch Mormon Aktion f\u00fcr alle, die den Tempel besichtigt hatten. Ich wurde zum Pfahlpr\u00e4sidenten gerufen, um ihm Bericht zu erstatten. Wir haben beraten, wie wir das Ganze zum Nutzen der Missionsarbeit einsetzen k\u00f6nnen. Die Besucher hatten im Tempel ihre Adressen hinterlassen. Von dort aus gingen sie in die Zweige und Gemeinden. Die Missionare und Pfahlmissionare sollten dann diese Besucher aufsuchen und ihnen ein Buch Mormon \u00fcberreichen. Sie sollten Kontakt herstellen und versuchen, sie zu halten, nat\u00fcrlich nur, wenn Interesse vorlag, sie auch belehren. Zu diesem Beratungsgespr\u00e4ch hatte der Pfahlpr\u00e4sident auch meine Frau mit eingeladen, da er wusste, dass sie an all den Tempelaktionen mit teilgenommen hatte. Wir haben hin und her beraten, wie wir das Ganze in die Tat umsetzen wollten. Doch dann sagte er: \u201eIn Hagen wird es einen neuen Bischof geben\u201c. Wir wussten, dass der erste Bischof der Gemeinde Hagen, der das neue Gemeindehaus mit gebaut hatte, der Bruder Wolfgang Hiemer gewesen war. Er wurde dann nach einem Jahr in die Pfahlpr\u00e4sidentschaft als F\u00fchrungssekret\u00e4r berufen. Danach kam ein junger Bruder. Er hatte ein Ingenieurstudium in Hagen gemacht und bekam eine Anstellung in Essen. Er ging auch nach einem Jahr fort von Hagen. Daher wussten wir, dass es einen neuen Bischof geben w\u00fcrde. Wir hatten uns aber keine Gedanken dar\u00fcber gemacht. Wir waren voll und ganz mit unserer Arbeit beim Tempel besch\u00e4ftigt gewesen. Nach dieser Ank\u00fcndigung des Pfahlpr\u00e4sidenten, n\u00e4mlich dass es einen neuen Bischof in Hagen geben w\u00fcrde, fiel dann mein Name. Wir waren ganz lange still und sehr dem\u00fctig und konnten es gar nicht so recht fassen. Der Name des Pfahlpr\u00e4sidenten ist Daniel Roark Er kommt aus Kalifornien. Zurzeit hat er eine Berufung als Hoher Rat im Pfahl.<\/p>\n<p>So wurde ich also zum Bischof berufen. Ich bin vier Jahre in der Gemeinde Hagen als Bischof t\u00e4tig gewesen. Danach hatte ich verschiedene andere Berufungen: Junge M\u00e4nner Leiter, PV-Lehrer, Hoher Rat und vier Jahre Pfahlsekret\u00e4r zum Pfahlpr\u00e4sidenten Wolfgang Hiemer, danach wieder als Hoher Rat. Dann waren meine Frau und ich 1995\u20131996 im Winter f\u00fcr sechs Monate das erste Mal auf einer Tempelmission. Wir hatten dann die Absicht, den darauf folgenden Winter wieder auf eine Tempelmission zu gehen; aber es gab keinen Platz f\u00fcr uns. So waren wir jetzt den letzten November und Dezember im Tempel. Dann bin ich erkrankt und musste operiert werden. Der Tempelpr\u00e4sident hat uns dann empfohlen, die Mission abzubrechen, damit ich gesunden konnte. So sind wir nicht bis Ende geblieben. Nach dem Krankenhausaufenthalt und nach einer Anschlussbehandlung in Bad Nauheim in einer Spezialklinik f\u00fcr Urologie, sind meine Frau und ich im Mai berufen und eingesetzt worden als Missionare im Outreach Zentrum in Dortmund. Letzten Sonntag sind wir nach vier Monaten entlassen worden; ich bin wieder als Hoher Rat berufen und meine Frau ist als FHV Leiterin der Gemeinde Hagen berufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stolp, Pommern Mein Name ist Gerwin Edgar Gust, ich bin geboren am 16. Juli 1939 in Stolp in Pommern. Mein Vater hie\u00df Friederich Wilhelm Gust und meine Mutter Elfriede Theresia Panne. Meine Eltern haben sich in Solingen kennen gelernt und haben dort 1935 geheiratet. 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