{"id":1260,"date":"2012-05-16T15:50:52","date_gmt":"2012-05-16T15:50:52","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1260"},"modified":"2014-04-18T06:36:11","modified_gmt":"2014-04-18T06:36:11","slug":"winfried-hanke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1260\/winfried-hanke","title":{"rendered":"Winfried Hanke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Breslau, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Winfried-Hanke1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1261\" title=\"Winfried-Hanke\" alt=\"Mormon Deutsch Winfried Hanke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Winfried-Hanke1-214x300.jpg\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Winfried-Hanke1-214x300.jpg 214w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Winfried-Hanke1.jpg 306w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a>Ich bin Winfried Hanke<\/strong> und wurde am 12. M\u00e4rz 1940 in Breslau geboren. Ich bin der Sohn und das zweite Kind von Herbert Hanke und Anna Konschak. Ich hatte noch eine vier Jahre \u00e4ltere Schwester, sie hie\u00df Rita. An meinem dritten Geburtstag kam die Nachricht, dass mein Vater im Krieg gefallen sei, so dass meine Mutter mit ihren zwei Kindern alleine blieb.<\/p>\n<p>Im Januar 1945 mussten wir Breslau verlassen und sind in eine ungewisse Zukunft gezogen. Die erste Etappe ging bis nach G\u00f6rlitz. Dort lebten wir ein paar Tage, dann mussten wir mit dem Zug weiterfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir noch keine Mitglieder der Kirche.<\/p>\n<p>Auf diesem Treck, der nach Osten weiterging, hatte ich, als vierj\u00e4hriger Junge, Hunger. Ich sa\u00df in einem Sportwagen und habe geweint. Eine junge Dame, die mit in dem Waggon war, kam und gab mir ihr Brot. Meine Mutter war sehr erstaunt, dass in dieser ungewissen Zeit, in dem Zug, wo keiner wusste, wann der n\u00e4chste Halt sein wird, jemand sein letztes Brot weggab. Meine Mutter erkundigte sich, warum sie das tat und bekam zur Antwort, dass sie fastete. So hatten wir die erste Bekanntschaft mit der Kirche. Auf dieser Bahnfahrt konnte meine Mutter von der Kirche erfahren und freundete sich mit dieser jungen Dame an.<!--more--><\/p>\n<p>Da meine Mutter nicht wusste, wohin sie fahren sollte, sagte diese junge Dame zu ihr: \u201eKommen sie mit nach Halberstadt, dort wohnt mein Schwager und meine Schwester. Wir werden f\u00fcr sie sicherlich auch einen Platz finden\u201c. So sind wir mit nach Halberstadt gefahren, wo ich dann meine Kindheit verbrachte. Als wir in Halberstadt ankamen, waren laufend Angriffe. In Halberstadt bekamen wir eine Wohnung, ein Zimmer, bei einer Tier\u00e4rztin. Dort lebten wir vielleicht vier Wochen, bis der gro\u00dfe Angriff kam und wir in den Keller mussten. Alles bebte und zitterte, man h\u00f6rte die Bomben pfeifen und das Schreien in den Nachbarh\u00e4usern. Pl\u00f6tzlich kam die Nachricht in den Keller, dass die ganze Stra\u00dfe brenne. Meine Mutter wollte mit uns raus. Die anderen Leute, die auch im Keller waren, riefen: \u201eBleiben sie drin, bleiben sie drin, sie \u00fcberstehen das nicht\u201c. Aber meine Mutter hatte ein Gef\u00fchl, sie musste raus. Wir waren die Einzigen, die rausgegangen sind. Mit einem Tuch vor dem Mund sind wir durch Phosphorbomben brennende Stra\u00dfen gelaufen und wurden irgendwie besch\u00fctzt, so dass wir die Stadt verlassen konnten. Wir waren die einzigen \u00dcberlebenden aus diesem Haus. Nach diesem Angriff, als sich alles beruhigt hatte, gingen wir zur\u00fcck und versuchten Unterkunft zu finden. Wir haben in Gastst\u00e4tten auf Fu\u00dfb\u00f6den geschlafen, bis eine Schwester der Kirche sagte, dass sie Platz h\u00e4tte, dass sie ein Kinderzimmer frei h\u00e4tte, wo wir reinziehen k\u00f6nnten. Wir lebten viele Jahre bei dieser Schwester. Das haben wir bis zum heutigen Tag nicht bereut.<\/p>\n<p>Diese Freundin, Johanna Schmidt (Hannchen), die uns das Evangelium zuerst erkl\u00e4rte, ist nicht lange in Halberstadt geblieben, sie ist weitergezogen. Wir wohnten ja nun bei Tante Mieze, Schwester K\u00fchne. Dort hatten wir ein gutes Auskommen und wir haben uns mit ihr gut vertragen. Wir hatten wenig Geld gehabt. Meine Mutter musste arbeiten gehen, obwohl sie krank war. Wir sind aber gut zurechtgekommen.<\/p>\n<p>Als wir nach Halbestadt kamen, war Bruder Anton Larisch Gemeindepr\u00e4sident. Sp\u00e4ter wurde Bruder P\u00f6cker Gemeindepr\u00e4sident und danach kam Bruder J\u00fcrgen Pawelke als Gemeindepr\u00e4sident. Bruder Pawelke war viele Jahre mein Gemeindepr\u00e4sident. Von Bruder P\u00f6cker wurde ich getauft, als Missionar ordiniert von Bruder Henry Burkhardt und von Bruder Pawelke wurde ich zum \u00c4ltesten ordiniert.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter gingen meine Schwester auf Mission und ich ein paar Jahre sp\u00e4ter auch, in der Ostdeutschen Mission. Meine Missionszeit war von 1959 bis 1961. Wir hatten etliche Missionspr\u00e4sidenten, wir hatten verschiedene Missionen gehabt, Norddeutsche Mission, Berliner Mission, das hat immer gewechselt. Bis dann zum Schluss die Dresdner Mission kam. Bruder Burkhardt war unser Ansprechpartner.<\/p>\n<p>Ich bin zuerst nach Mittweida auf Mission berufen worden. Das war damals, in unseren Augen, eine selbst\u00e4ndige Gemeinde. Sonst waren Missionare nur in Gemeinden gekommen, die nicht alleine existieren konnten, die Verst\u00e4rkung brauchten. Mit Bruder Zwirna waren wir in Mittweida die ersten Missionare. Bruder Zwirna hat sich m\u00e4chtig gefreut, dass er das erste Mal in seinem Leben richtig Missionarsarbeit machen konnte, von T\u00fcr zu T\u00fcr gehen \u2013 das haben wir auch getan. Uns wurde gesagt, dass wir in den Betrieben Gespr\u00e4chsthema Nummer Eins waren. Sehr viele Menschen haben uns angeh\u00f6rt. Das ging ungef\u00e4hr ein viertel Jahr lang, bis dann ein Polizist an unsere T\u00fcr klopfte und uns aufforderte, innerhalb vierundzwanzig Stunden die DDR zu verlassen. Da wir B\u00fcrger der DDR waren und wir das Recht auf Glaubensfreiheit hatten, haben wir gesagt, dass wir das nicht machen werden. Wir kamen in das B\u00fcro zu einer Aussprache und dort wurde uns mitgeteilt, dass wir gar keinen Zutritt hatten und dass wir doch die Stadt verlassen sollen.<\/p>\n<p>Wir sind dann nach D\u00f6beln gegangen und dort wurden wir auch von zwei M\u00e4nnern in Zivil verfolgt, die uns auch einluden, in ihr B\u00fcro zu kommen. Uns wurde mitgeteilt, dass wir die Stadt verlassen sollten und dass es in zwei Jahren in der DDR keine Kirchen mehr geben w\u00fcrde, das sagte der dortige Beamte. Wir waren anderer Meinung was nicht von Gott ist wird kl\u00e4glich vergehen, das haben wir deutlich kennengelernt.<\/p>\n<p>Mein n\u00e4chstes Arbeitsfeld war Gotha. Dort war ich mit Bruder Schumann zusammen. Dann wurde ich nach Mecklenburg versetzt. Mit Bruder Frank Apel haben wir dort die inaktiven Mitglieder besucht und sind Empfehlungen nachgegangen. Mein letztes Arbeitsfeld war Weimar. Ich geh\u00f6rte zu den letzten Missionaren, die in der DDR t\u00e4tig waren.<\/p>\n<p>Ich bin nicht in Halberstadt geblieben. Als meine Mission zu Ende war, kam die n\u00e4chste Mission, eine Ehefrau suchen. In Mittweida habe ich ein M\u00e4dchen kennengelernt, f\u00fcr das ich mich interessiert habe. Sie hat damals bei ihrem Schwager im Haushalt geholfen. Wir haben uns weiter angefreundet und so bin ich dann nach Gro\u00dfhartmannsdorf gekommen, weil sie dort wohnte. Dort haben wir geheiratet und unser Wohnsitz hie\u00df Gro\u00dfhartmannsdorf. Wir haben drei Kinder bekommen.<\/p>\n<p>Einen Monat nach unserer Eheschlie\u00dfung wurde ich zur Armee einberufen und habe eineinhalb Jahre dort gedient, was mir gar nicht gefallen hat. Wir haben diese Trennung aber doch irgendwie \u00fcberstanden.<\/p>\n<p>In der Armee wurde ich als Funker beim Stabschef eingesetzt. Als der Stabschef mitbekam, dass ich nicht in der FDJ war und auch nicht in der Partei, sagte er, dass wir uns trennen m\u00fcssen, er d\u00fcrfte mich nicht bei sich behalten. So bem\u00fchten sich sechs Offiziere, mich in die Partei zu bringen. Aber ich gab mein Zeugnis und habe gesagt: \u201eIch bin ein Mitglied der Kirche, ich stehe zu meiner Sache, und ich habe in meiner Missionszeit erfahren, dass alle, die in der Partei waren, nicht in die Kirche gehen durften. Aus diesem Grund werde ich nicht in die Partei eintreten.\u201c Eineinhalb Stunden hat man mich bearbeitet, bis man dann sagte: \u201e\u00dcberlegen sie es sich doch noch einmal\u201c. Ich habe gesagt: \u201eJa, ich kann es mir \u00fcberlegen.\u201c Ich habe gemerkt, dass alle tief durchgeatmet haben. Sie haben mir einen Antrag gegeben und sich freundlich von mir verabschiedet. Niemand mehr hat nach diesen Antrag gefragt. Ich bin bis zum letzten Tag beim Stabschef geblieben und wir hatten ein sehr gutes Verh\u00e4ltnis gehabt.<\/p>\n<p>Ich war in M\u00fchlhausen bei Eisenach in der Armee. Das westlichste Objekt, also an der Staatsgrenze. Als die Frage vom Stabschef kam: \u201eAn der Staatsgrenze West, w\u00fcrden sie schie\u00dfen?\u201c Ich habe geantwortet: \u201eIch bin ein Christ, ich kann nicht schie\u00dfen\u201c. Alle, die vor mir gefragt wurden, haben gesagt, dass sie schie\u00dfen w\u00fcrden. Und alle, die nach mir gefragt wurden, haben gesagt, nein, sie w\u00fcrden auch nicht schie\u00dfen. In dem Gespr\u00e4ch, das er hinterher mit mir f\u00fchrte, sagte ich, dass ich ein Christ bin. In den zehn Geboten hei\u00dft es auch, dass wir nicht t\u00f6ten sollen. Dann erkl\u00e4rte ich, dass mein Vater im Krieg gefallen sei und dass es in der Nationalhymne hei\u00dft: \u201eDamit nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint\u201c. Ich f\u00fchrte einige Gr\u00fcnde an, warum ich nicht schie\u00dfen w\u00fcrde. Seltsamerweise nahm er mir diese \u00c4u\u00dferung nicht \u00fcbel und sagte: \u201eWir werden uns am Ende ihrer Dienstzeit weiter dar\u00fcber unterhalten\u201c. Ich hatte nie Probleme deswegen gehabt. Im Gegenteil, als ich mich mit ihm dann in seinem Arbeitszimmer \u00fcber eine Stunde lang \u00fcber die Kirche unterhalten habe, sagte er zu mir: \u201eWenn sie einmal Probleme wegen ihrer Kirche w\u00e4hrend ihrer Dienstzeit haben, kommen sie zu mir, ich helfe ihnen\u201c.<\/p>\n<p>Ich habe in meinem Leben gemerkt, dass der Herr und ich immer in der Mehrheit waren, in jeder Situation. In der Armeezeit hatte ich \u00fcber meinem Bett ein Bild von meiner Frau und eine Postkarte vom Schweizer Tempel h\u00e4ngen. Man rief mich \u201eTempeldiener\u201c. Eigentlich ein sch\u00f6ner Name. Mein Zugf\u00fchrer hat es den anderen verboten, mich so zu nennen. Er stand mir bei. Ich hatte einen guten Stand bei der Armee. Als ich entlassen wurde, sagten sie zu mir: \u201eSolche wie sie h\u00e4tten wir gerne noch mehr bei uns\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Politunterrichts in der Armeezeit gab es oft Selbststudium und alle mussten in Armeezeitschriften lesen. Zu mir kam der Zugf\u00fchrer immer mit der Bibel der Kommunisten, mit der Grundlage des marxistischen Leninismus. Er zeigte mir, was Lenin \u00fcber die Kirchen gesagt hat, dass Kirchen Opium f\u00fcr das Volk sei, dass die Kirchen sagen, die Welt wurde aus nichts geschaffen usw. Alle Punkte konnte ich ihm widerlegen, dass das unsere Kirche gar nicht lehrt. Er stand da, sch\u00fcttelte mit dem Kopf und hat gesagt: \u201eEs ist komisch, bei anderen Christen kommt ein Punkt, wo sie nicht weiter wissen. Den gibt es bei ihnen nicht\u201c. Ich sagte ihm, dass wir auch an das Weiterleben glauben und dass Einstein das auch behauptet, dass keine Energie verloren gehen kann. Er sagte: \u201eDa haben sie eigentlich recht. Dar\u00fcber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht\u201c. So habe ich wegen meines Glaubens und meiner Einstellung keine Probleme gehabt.<\/p>\n<p>Von Beruf bin ich Elektriker. Ich hatte in einer PGH \u2013 Produktionsgenossenschaft \u2013 gearbeitet. Sp\u00e4ter bin ich in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft als Betriebs-Elektriker gewesen. Kurz vor der Wende habe ich dort gek\u00fcndigt. Meine Kollegen sagten zu mir: \u201eDu bist ganz gescheit. Bevor alles unter geht, h\u00f6rst du hier auf\u201c. Ich habe dann im Tempel als G\u00e4rtner angefangen. Bis dahin wusste aber noch niemand etwas von der Wende. Man hat geahnt, dass irgendetwas kommen muss, aber keiner wusste etwas.<\/p>\n<p>Der Tempel ist etwas Besonderes. Es war eigentlich f\u00fcr uns ein Traum, in den Tempel zu gehen. Einige Geschwister hatten die M\u00f6glichkeit, in die Schweiz zu fahren. Das wurde sp\u00e4ter auch wieder verboten. Es war f\u00fcr uns immer ein Traum gewesen.<\/p>\n<p>Am Vorabend der Pfahlgr\u00fcndung waren die Beamten zu Interviews ins Regionsb\u00fcro eingeladen worden. Dort hatte ich das k\u00fcrzeste Interview in meinem Leben. Elder Hales fragte mich damals: \u201eBruder Hanke, bereiten Sie sich auf den Besuch des Tempels vor?\u201c Niemand wusste, dass in der DDR ein Tempel gebaut werden sollte. Ich war ein bisschen schockiert und sagte: \u201eJa\u201c. \u201eHalten Sie zu ihrer Frau?\u201c \u201eJa\u201c Mehr Fragen kamen nicht bei dem Interview. Das k\u00fcrzeste Interview meines Lebens. Dann wurde ich Pfahl-Finanzsekret\u00e4r.<\/p>\n<p>Es ging dann weiter mit dem Tempel. Damals habe ich in der LPG gearbeitet. Eines Tages rief mich der LPG-Vorsitzende zu sich ins B\u00fcro und sagte: \u201eMit dir muss ich einmal reden. Wir haben in der Parteiversammlung davon gesprochen, dass ihr in Freiberg einen Tempel bauen wollt\u201c. Wir als Mitglieder wussten noch nichts. Er sagte: \u201eWir wurden gefragt, ob wir etwas dagegen haben. Aber da gibt es doch gar nicht dagegen zu sagen\u201c. So habe ich erfahren, dass in Freiberg ein Tempel gebaut werden soll, hintenherum.<\/p>\n<p>Meine Frau hat eine Cousine, die zu ihr sagte: \u201eDu, ich arbeite in der Stadt und wir haben die Unterlagen f\u00fcr einen Tempel in Freiberg von eurer Kirche\u201c. Wir als Mitglieder wussten noch nichts. Die \u00c4mter hatten die Unterlagen schon. Wir haben uns dann gefreut, dass wir diesen Tempel hatten, dass er gebaut wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breslau, Schlesien Ich bin Winfried Hanke und wurde am 12. M\u00e4rz 1940 in Breslau geboren. Ich bin der Sohn und das zweite Kind von Herbert Hanke und Anna Konschak. Ich hatte noch eine vier Jahre \u00e4ltere Schwester, sie hie\u00df Rita. 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