{"id":1263,"date":"2012-05-16T15:53:18","date_gmt":"2012-05-16T15:53:18","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1263"},"modified":"2014-04-18T06:35:38","modified_gmt":"2014-04-18T06:35:38","slug":"elly-gerda-hanspach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1263\/elly-gerda-hanspach","title":{"rendered":"Elly Gerda Hanspach"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elly-Gerda-Hanspach1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1264\" title=\"Elly-Gerda-Hanspach\" alt=\"Mormon Deutsch Elly Gerda Hanspach\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elly-Gerda-Hanspach1-211x300.jpg\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elly-Gerda-Hanspach1-211x300.jpg 211w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Elly-Gerda-Hanspach1.jpg 323w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>Mein Name ist Elly Gerda Hanspach<\/strong>, geborene Rinkefeil. Ich bin in Dresden am 20. September 1924 geboren. Mein Vater war Paul, Martin Rinkefeil. Er war von Beruf Tierarzt. Meine Mutter war Olga, Ella Georgi, Hausfrau und Mutter. Mein Vater ist fr\u00fch verstorben, wahrscheinlich an den Folgen eines Unfalls. Ich war damals sieben Jahre alt, und mein Bruder war vier Jahre alt. Wir waren sehr arm, weil mein Vater erst wenige Jahre beruflich t\u00e4tig war und noch nicht lange genug in die bayrische \u00c4rzteversorgung eingezahlt hatte. Somit hatte meine Mutter keinen Anspruch auf Witwenrente. Da hat mein Gro\u00dfvater, der Vater meines Vaters, eine einmalige Summe eingezahlt, dass meine Mutter wenigstens eine Mindestrente bekam. Die Waisenrente betrug pro Kind RM 5.00, und es gab RM 160.00 Witwenrenten. Mein Vater hatte eine Praxis in Bayern, in Unterfranken.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Mutter hat dann mit sehr viel Strenge, aber auch mit sehr viel Liebe, uns gro\u00dfgezogen. Vieles habe ich erst verstanden, als ich selbst erwachsen war. Sie hat uns viel erm\u00f6glicht. Sie hat zum Beispiel von dem wenigen Geld gespart, um mir ein Klavier zu kaufen und mir Unterricht geben zu lassen. Sie hat uns auch beide auf die h\u00f6here Schule geschickt. Wir hatten nat\u00fcrlich ein Stipendium, aber DM 5.oo mussten trotzdem an Schulgeld gezahlt werden. Das war viel Geld damals. Ein drei Pfund Brot kostete zu der Zeit 39 Pfennige. Ein Pfund Butter kostete 90 Pfennige. Ein Liter Vollmilch kostete 24 Pfennige. Doch wenn der Monat um war, fehlte auch oft dieses Geld, um einzukaufen. Dann hie\u00df es: \u201eHabt ihr noch etwas in der Sparb\u00fcchse?\u201c Im Jahre 1938 hat sie wieder geheiratet, wieder einen Tierarzt, der ein Kommilitone meines verstorbenen Vaters gewesen war. Er war auch Witwer und brachte ebenfalls zwei Kinder mit in diese Ehe. So waren wir dann vier Kinder. Er hie\u00df Karl Arthur Rudert. Durch diese Heirat sind wir nach Sachsen ins Lengenfeld, Vogtland, Sachsen gezogen. Dort gingen wir weiter auf die h\u00f6here Schule. Wir mussten mit dem Bus fahren, der schon um sechs Uhr morgens losfuhr. Nachmittags um drei Uhr kamen wir nach Hause zur\u00fcck.<\/p>\n<p>1933 begann die Hitlerzeit. Ab 1936 war es Pflicht, in den Jugendorganisationen aktiv zu sein. Das war f\u00fcr die M\u00e4dchen der Bund Deutscher M\u00e4dchen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich begeistert war. Jede Woche einmal am Nachmittag traf man sich. Es wurden Lieder gelernt, gesungen, politisch erzogen, Wanderungen gemacht, Theater gespielt, Literatur nahe gebracht. Ja, ich war begeistert.<\/p>\n<p>Nach dem \u201eEinj\u00e4hrigen\u201c bin ich von der Schule abgegangen, weil die englische Sprache mir zum Verh\u00e4ngnis wurde. Ich bin aus Bayern gekommen und hatte Franz\u00f6sisch gelernt. Dann kam ich nach Sachsen und musste drei Jahre Englisch nachholen. Dann kamen noch drei Jahre Latein hinzu, die ich auch nachlernen sollte. Ich hatte wohl Nachhilfeunterricht. Aber ich war Fahrsch\u00fclerin, das hei\u00dft, dass ich viel Zeit auf dem Schulweg verbrachte. Und dann hatte ich noch Konfirmandenunterricht. Die BDM-Dienste kamen auch noch dazu. Es war einfach zu viel auf einmal. Ich w\u00e4re wohl zum Abitur zugelassen worden, denn ich konnte zwar das, was ich jetzt gelernt hatte, aber ich hatte keine Grundlage. Im Zeugnis gab man mir eine \u201evier\u201c, damit mein Zeugnis nicht so schlecht aussah. Dann kam das Pflichtjahr, das jedes M\u00e4dchen und Jungen zum Arbeitsdienst bei Hitler gehen musste. Die einen kamen zum Bauern, und ich kam in einen privaten Haushalt mit zwei Kindern, f\u00fcr ein Jahr. Danach musste ich in den Arbeitsdienst gehen. Hier habe ich beim Bauern gearbeitet. Normalerweise musste man nach dem Arbeitsdienst in der Munitionsfabrik arbeiten. Aber w\u00e4hrend meines Arbeitsdienstes habe ich einen Beruf kennen gelernt, der sich damals \u201eKrankengymnastik\u201c nannte. Mit dem \u00e4ltesten Sohn der Familie, bei der ich t\u00e4tig war, musste ich zur Krankengymnastik gehen. Dieser Beruf gefiel mir so gut, dass ich gesagt habe: \u201eDas m\u00f6chte ich auch werden.\u201c<\/p>\n<p>Hitler brauchte im Lazarett diese Leute, und daher brauchte ich nicht in die Munitionsfabrik zu gehen, sondern konnte mein Studium beginnen. Von 1942-1944 hatte ich meine Ausbildung in Leipzig. Im Jahre 1943 wurden wir in Leipzig ausgebombt. Dann kam ich nach Chemnitz in ein Lazarett, weil die Ausbildungsklinik zerbombt war, und 1944 habe ich das Staatsexamen gemacht. Danach begann meine Arbeit in einer privaten orthop\u00e4dischen Praxis in Halle an der Saale. In dem Lazarett, in dem wir vorl\u00e4ufig untergebracht waren, habe ich auch meinen sp\u00e4teren Mann kennengelernt. Er war Mediziner und war in diesem Lazarett Famulus. Kurz vor Kriegsende im Jahre 1945 haben wir geheiratet. Der Name meines Mannes ist Ernst Wolfgang Hanspach. Mein Mann hatte durch den Krieg das Notabitur gemacht. Er ist 1920 geboren und kam 1939 gleich nach Polen, als der Krieg ausbrach. Er durfte aber im Krieg studieren. Er hat sein Studium erst nach dem Krieg beendet.<\/p>\n<p>Lengenfeld war zuerst von den Amerikanern besetzt worden. Wenige Wochen sp\u00e4ter wurde dieser Teil des Landes gegen Teile von Berlin ausgetauscht. Ohne Voranmeldung wurden wir \u00fcber Nacht russisch. Dadurch haben Amerika und Frankreich und England den anderen Teil von Berlin erhalten. Sonst w\u00e4re Berlin vollkommen den Russen zugesprochen worden. Mein Mann war gerade fertig mit der Ausbildung und bekam zun\u00e4chst keine Anstellung. Der Russe hatte einen Beruf erfunden, der sich \u201eHygienearzt\u201c nannte.<\/p>\n<p>Mein Mann kontrollierte Gastst\u00e4tten, Caf\u00e9s, M\u00fchlen, Metzgereien, also alles, was besonderen Sauberkeitsvorschriften unterliegt. Durch diese T\u00e4tigkeit meines Mannes zogen wir nach Altenburg in Th\u00fcringen. Ich war in Halle in einer Privatpraxis t\u00e4tig gewesen. Im August 1945 bekam ich mein erstes Kind, 1947 mein zweites und 1948 im September mein drittes. Meine Tochter, die 1945 geboren wurde, hei\u00dft Gerda Angela, mein Sohn hei\u00dft Ernst Frank, und die J\u00fcngste hei\u00dft Martina Gerlinde, Martina nach meinem Vater Martin.<\/p>\n<p>Bis 1954 wohnten wir in Altenburg. Im Jahre 1949 hatte mich mein Mann verlassen, und ich war mit den Kindern alleine. Mit der Familie, in der ich mein Pflichtjahr absolviert hatte, bestand noch freundschaftlicher Kontakt. Diese Familie ging nach Berlin und sagte: \u201eWas willst du alleine hier, komm mit uns.\u201c Und so bin ich mit drei Kindern, drei Koffern und drei Rucks\u00e4cken nach Berlin gegangen.<\/p>\n<p>Es war ja schwierig, aus der russisch besetzten Zone in den Westen zu gehen. Aber am 17. Juni 1953 war der Arbeiteraufstand in Berlin gewesen, der mit Panzern niedergeschlagen wurde, und danach war es leichter. Ich war also kein Fl\u00fcchtling, sondern ich bin wirklich zur Polizei gegangen, habe meinen Ausweis abgegeben, meine Lebensmittelkarten und habe gesagt: \u201eIch mache eine Fortbildung im Westen\u201c, was auch stimmte. Und ich habe die Genehmigung bekommen und konnte ganz legal ausreisen. Allerdings bin ich dann nicht zur\u00fcckgegangen. Es war ein Wunder, dass das damals m\u00f6glich war. Eine Folge des 17. Juni. Auch dort erhielt ich eine Anstellung als Angestellte in einer Praxis. Dort arbeitete ich ein Jahr lang, und dann machte ich mich selbst\u00e4ndig. Das hei\u00dft, ich kaufte eine Praxis und er\u00f6ffnete diese in Westberlin. Diese f\u00fchrte ich von 1955 bis 1975. Dann bin ich im Angestelltenverh\u00e4ltnis in ein Krankenhaus gegangen und bekam dort eine leitende Position, in der ich die physikalische Abteilung \u00fcbernahm. Dort blieb ich bis 1985 bis ich in Rente ging. Damals war es noch m\u00f6glich, mit sechzig Jahren in Rente zu gehen. Dieses Krankenhaus wurde von der Arbeiterwohlfahrt unterhalten.<\/p>\n<p>Bei Hitler bekamen wir schon Lebensmittelkarten, aber die waren im Vergleich, zu denen nach dem Krieg, gut. Als werdende Mutter bekam man wirklich ausreichend Milch und N\u00e4hrmittel, man war gut versorgt. Aber nach dem Krieg war es sehr schlimm. Ich wei\u00df nicht mehr alle Werte. Aber f\u00fcr den Normalverbraucher gab es t\u00e4glich f\u00fcnf Gramm Fett, einhundert Gramm Brot und f\u00fcnfundzwanzig Gramm Fleisch. Es war sehr wenig von allem. Hinzu kam das Anstehen, wenn es etwas zum Kaufen gab. Wenn man dann endlich an der Reihe war, konnte es sein, dass alles ausverkauft war. Der Schwarzmarkt bl\u00fchte. Jeder versuchte, auf irgendeine Weise zu Lebensmitteln zu kommen. In der Zeit wurde auch f\u00fcrchterlich geklaut auf den Feldern. Wir haben unter die Erde gegriffen, die Kartoffeln herausgeholt und das Gr\u00fcne stehen lassen. Auch R\u00fcben haben wir geholt. Was sollten wir machen?! In den Wald sind wir auch gegangen und haben B\u00e4ume umgelegt. Wir brauchten ja auch Brennholz. Auch unser Gartenzaun wurde verheizt. Alles, was brennbar war, wurde verheizt. Der Winter 1946\/1947 war furchtbar kalt gewesen. Ich habe meine Tochter im Hause angezogen mit M\u00fctze und Handschuhen und in eine Decke eingewickelt. Es war so furchtbar kalt. Das Wasser ist im Eimer eingefroren, der im Hause stand. Es blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als zu stehlen. Aber es war Mundraub. Ich glaube, dass Gott es verziehen hat. Es war eine sehr schlimme Zeit. Normal Verbraucher erhielten t\u00e4glich 800 Kalorien. Die Kinder bekamen in der Woche ein halbes Pfund Obst oder Gem\u00fcse. Das war wirklich sehr wenig. Auch der halbe Liter Milch pro Tag.<\/p>\n<p>Mein Mann war so d\u00fcnn, dass man dachte, dass er das Ganze nicht \u00fcberstehen wird. Er war Arzt und musste auch in den Nachtdienst in der Klinik. Er wurde gerufen und hat es wohl nicht geh\u00f6rt, weil er so ersch\u00f6pft war. Die Folge war, dass er entlassen wurde. Als der Schichtwechsel kam, war der Notfall nicht versorgt. Es war nicht seine Schuld. Er war einfach total ersch\u00f6pft. Es war eine furchtbare Zeit, eine wirklich furchtbare Zeit.<\/p>\n<p>Hier in Berlin habe ich die Kirche kennengelernt. Es ist eine sehr lange Geschichte. Wenn ich zur\u00fcckblicke, ist mir die Kirche zum ersten Mal mit neunzehn Jahren begegnet. Ich habe in Leipzig studiert. Wenn ich durch eine bestimmte Stra\u00dfe ging, kam ich an einem Haus vorbei, an dem ein Emailleschild an der Haust\u00fcr war, auf dem stand: Rinkefeil, Steuerberater.<\/p>\n<p>Dort bin ich hineingegangen und habe gefragt, ob wir verwandt sind. Die Antwort war: \u201eDas wei\u00df ich nicht, gehen sie zu dem alten Buchh\u00e4ndler, der betreibt Ahnenforschung, der wei\u00df es.\u201c Zu dem bin ich hingegangen. Der schenkte mir einen Stammbaum, der bis 1595 zur\u00fcckging. Diesen Buchh\u00e4ndler sehe ich noch wie heute vor mir stehen. Er hatte die H\u00e4nde erhoben und sagte: \u201eUnd dann kam ein Engel vom Himmel.\u201c Das wei\u00df ich noch. Und da dachte ich: \u201eGeh blo\u00df fort, der Mann ist verr\u00fcckt.\u201c Wenn ich sp\u00e4ter dar\u00fcber nachdachte, kam mir in den Sinn, dass er Mormone gewesen sein muss. Als ich dann begann, mich mit der Genealogie zu befassen, musste ich feststellen, dass schon viele getauft worden waren. Ich nehme an, dass dieser Mann daf\u00fcr gesorgt hat.<\/p>\n<p>Als mein Mann mich dann verlassen hatte, meine j\u00fcngste Tochter war noch kein Jahr alt, suchte ich nat\u00fcrlich nach Hilfe. Mein Mann konnte uns auch nicht viel Geld geben, da er selber keines hatte. Da war zum Beispiel eine Religionslehrerin \u2013 evangelisch \u2013 die mich ein bisschen aufgebaut hat. Aber ich habe immer gesucht. Ich habe wieder Anschluss gefunden an die evangelische Kirche. Ich nahm auch an Seminaren teil. Es gab eine sogenannte \u201eRuferbewegung\u201c. Diese Leute haben versucht, Menschen zu Christus zu bringen, \u00fcberkonfessionell. Auch da habe ich mitgemacht und habe dort auch Halt gefunden.<\/p>\n<p>Dann ist aber folgendes eingetreten. Meine \u00e4lteste Tochter hat Krankenschwester gelernt. Sie lernte im Krankenhaus einen arabischen Arzt kennen, einen Moslem. Diesen Mann wollte sie heiraten. Ich war nat\u00fcrlich au\u00dfer mir und habe alles versucht, um diese Heirat zu unterbinden. Alles, was ich ihr geschrieben habe, das hat sie nicht einmal gelesen. Und da war der einzige Ausweg, mich an Gott zu wenden, damit ich mehr Ruhe und Trost erhielt. Das geschah 1967. Zu dem Zeitpunkt bekam ich auch Zweifel an der Richtigkeit der evangelischen Kirche. Hier wurde immer zu Jesus gebetet, von Gott war \u00fcberhaupt nicht die Rede. Ich suchte dann die Kirche Gottes. Vielleicht geschah dieses auch durch meinen Schwiegersohn, der sehr gl\u00e4ubig ist. Er behauptete, dass seine Kirche die Kirche Gottes sei. Ich wusste einfach nicht, was ich machen sollte. Und da habe ich gebetet. Es war Silvester als ich darum betete, dass der Vater im Himmel mir doch zeigen m\u00f6ge, wohin ich mich wenden soll.<\/p>\n<p>Da kamen zwei junge Menschen an meine T\u00fcr, und die waren Mormonen. Die habe ich fortgeschickt. Ich sagte mir: \u201eNein, so etwas nicht.\u201c Dann hatte ich pl\u00f6tzlich eine Patientin, die Mormonin war. Danach folgten zwei weitere Patientinnen gleichen Glaubens, und dann hatte ich zwei Angestellte, die ebenfalls Mormonen waren. Ich war pl\u00f6tzlich eingekreist von Mormonen. Es war richtig lustig. Na ja, dann habe ich wieder gebetet: \u201eVater, der jetzt kommt, zu dem gehe ich.\u201c Und wer kam? Mormonen. Und der Missionar, der zuerst bei mir war, der war einer davon. Im August 1971 habe ich mich dann taufen lassen. Meine Kinder sind sogar mitgegangen.<\/p>\n<p>Meine gro\u00dfe Tochter ist Muslimin geworden. Meine beiden anderen Kinder lehnen alles total ab. Aber trotz allem sind wir nicht zerstritten. Die Kinder haben gesagt: \u201eLass uns in Ruhe. Wir respektieren was du tust, aber lass uns in Ruhe.\u201c Und ich musste nat\u00fcrlich auch das annehmen, was meine Gro\u00dfe f\u00fcr sich entschieden hatte. F\u00fcr die Familie war es gut, dass sie Muslimin geworden ist. Es ist eine wunderbar intakte Familie. Ich habe einen wunderbaren Schwiegersohn, ich k\u00f6nnte mir keinen besseren w\u00fcnschen. Sie sind alle sehr gl\u00e4ubig, wenn auch Muslime.<\/p>\n<p>Seit 1985 bin ich Rentnerin. In der Kirche hatten wir einen sehr klugen Bischof, der mir sofort eine Berufung gegeben hat. Ich war Sekret\u00e4rin in der Sonntagsschule. Er sagte, dass ich durch meine Arbeit mit Patienten ein gutes Namensged\u00e4chtnis haben m\u00fcsse. Bis auf eine leitende Berufung habe ich fast alles gemacht. Als Kind hatte ich das Klavier spielen gelernt, hatte dann aber keine Gelegenheit mehr zum Spielen. Dann habe ich wieder ge\u00fcbt, und da wir keine Organistin hatten, habe ich in der Gemeinde Klavier gespielt. Ich war erste Ratgeberin, ich war zweite Ratgeberin, ich war Sekret\u00e4rin, ich war Lehrerin in der PV und auch in der FHV und ich war Pfahlbeauftragte, ich habe die Lehrerfortbildung gemacht, ich war fast alles. Jetzt bin ich nur noch Besuchslehrerin. Ich habe den Tempel in der Schweiz besucht. Wir sind elf Stunden mit dem Sonderzug dorthin gefahren. Jetzt gehe ich in den Tempel in Freiberg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, Sachsen Mein Name ist Elly Gerda Hanspach, geborene Rinkefeil. Ich bin in Dresden am 20. September 1924 geboren. Mein Vater war Paul, Martin Rinkefeil. Er war von Beruf Tierarzt. Meine Mutter war Olga, Ella Georgi, Hausfrau und Mutter. Mein Vater ist fr\u00fch verstorben, wahrscheinlich an den Folgen eines Unfalls. 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