{"id":1280,"date":"2012-05-16T21:50:04","date_gmt":"2012-05-16T21:50:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1280"},"modified":"2014-04-18T06:34:12","modified_gmt":"2014-04-18T06:34:12","slug":"hildegard-hellriegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1280\/hildegard-hellriegel","title":{"rendered":"Hildegard Hellriegel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Emmerich am Rhein<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Hildegard-Hellriegel1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1281\" title=\"Hildegard-Hellriegel\" alt=\"Mormon Deutsch Hildegard Hellriegel\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Hildegard-Hellriegel1-226x300.jpg\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Hildegard-Hellriegel1-226x300.jpg 226w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Hildegard-Hellriegel1.jpg 308w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a>Mein Name ist Hildegard Hellriegel<\/strong> ich bin eine geborene Reinke, ich bin am 9.Januar 1926 in Emmerich am Rhein geboren, ich war das \u00e4lteste Kind meiner Eltern. Ich bin in Emmerich zur Schule gegangen und hatte da so eine sch\u00f6ne Kindheit, bis dann der Krieg kam. Wir in Emmerich haben eigentlich die ersten Folgen des Krieges so sch\u00f6n mitgekriegt, weil wir eine Stadt sind, die direkt an Holland grenzt. Da ist direkt am ersten Tag haben die Bomber Bomben auf Emmerich geschmissen und zwar auf das Krankenhaus. Da ist eine Mutter Allgemein, deren Haus ist getroffen worden, zu der Kinder gerne hingingen, die hatte so Leckereien, da konnte man f\u00fcr wenig Geld Bonbons und so weiter bekommen.<\/p>\n<p>Wir haben den Krieg richtig mitgekriegt, wir mussten bald jede Nacht in den Luftschutzkeller rennen und zwischendurch hat meine Mutter uns einmal liegen lassen und hat am Fenster geguckt, ob Flugzeuge kamen, und man sah ja schon ob die Licht anmachten. Im Grunde genommen war in Emmerich nicht viel kaputt zu machen. Das war eine kleine Stadt. Da die dann anschlie\u00dfend nach Holland flogen, haben die immer ihre letzten Bomben in Emmerich gelassen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich bin dort zur h\u00f6heren Schule gegangen. Ich h\u00e4tte dort auch mein Abitur gemacht, Emmerich wurde dann auch ganz ausgebombt, ich habe dann nur den Reifevermerk gekriegt und habe dann im Herbst das Abitur gemacht. Es war eine unangenehme Zeit. Meine Mutter schickte mich dann schon einmal zum Einkaufen. Wenn ich dann das Gesch\u00e4ft erreichte, musste ich wieder zur\u00fcck. Da waren auf den Stra\u00dfen ausgehobene Stellen. Wenn dann Flieger kamen, dann schmissen wir uns auf den Boden, damit die uns nicht sahen, dass wir uns bewegten. Wir wohnten eigentlich in Emmering, mehr in der Stadt. Wir sind da ausgebombt worden und sind zu Bekannten, die ein St\u00fcckweiter nach Holland wohnten. Das waren Kollegen von meinem Vater. Da kam nachher der gro\u00dfe Angriff, da war alles kaputt und die Amerikaner oder die Engl\u00e4nder kamen und wir wurden umquartiert.<\/p>\n<p>Als der Luftangriff war, haben wir da wo wir wohnten auch Bomben abgekriegt. Dann hatten sie Busse und mit der Bahn sind wir weitergefahren und sind dann bis in die Gegend von Magdeburg gefahren. Nach dem Krieg wohnten wir da. Da mein Vater nach dem Krieg nach Hause kam, sind wir Zerbst gezogen und da hatte mein Vater dann wieder sein Baugesch\u00e4ft. Aber wir haben eigentlich immer sehr hungern m\u00fcssen und wir waren da in Zerbst ganz gut dran, weil da zu dem Baugesch\u00e4ft ein Garten geh\u00f6rte. Den haben wir beackert und so dass wir da ein bisschen mehr zu essen hatten. Aber sonst, wir waren ja immer die \u201eFremden\u201c, die haben uns nicht gerne aufgenommen. Das waren zwar auch Deutsche, aber die sagten: \u201eWas wollen die hier, wir m\u00fcssen Zimmerabgeben und so was alles.\u201c Das haben die nicht gerne getan.<\/p>\n<p>Ich habe dann in Zerbst mein Abitur gemacht. Dann habe ich in K\u00f6then gewohnt, da war ein Lehrerseminar. Ich wollte Lehrerin werden und bin es auch geworden. Meine Eltern sind nachher \u00fcber die Grenze in den Westen gezogen. Mich haben sie dann als Letzte dann auch noch geholt. Ich war zwei Jahre Lehrerin in Zerbst, aber ich bin dann schwarz auch \u00fcber die Grenze gegangen. Da gab es so Menschen, die einen f\u00fcr Geld f\u00fchrten. Freunde meiner Eltern, die wohnten in Westdeutschland, ziemlich nahe an der Grenze, da fuhr ich dann hin. Die hatten f\u00fcr mich die Fahrkarte besorgt, meine Eltern hatten das bezahlt und so. Wir machten das denn immer und dann bin ich nach Krefeld gekommen. In Krefeld wohnten meine Gro\u00dfeltern v\u00e4terlicherseits. Deswegen sind wir dann immer nach Krefeld gekommen. Da haben wir zuerst in einer sehr kleinen Wohnung gewohnt, wo es noch durchregnete. Wir haben alle im Schlafzimmer geschlafen und dazu hatten wir nur noch eine K\u00fcche.<\/p>\n<p>Ich habe zwei Br\u00fcder. Der eine ist f\u00fcnf Jahre j\u00fcnger und der andere ist zehn Jahre j\u00fcnger als ich. Da waren wir zusammen, meine Mutter war froh. Wir haben viel Gl\u00fcck gehabt. Aus meiner Familie direkt ist niemand im Krieg geblieben. Mein Vater war zwar im Krieg, aber der war bei der OT. Der war Bauingenieur und er wurde dann bei Bauprojekten eingesetzt. Er war beim Bau des Westwalles, er war in Norwegen an einem Bauprojekt. Er kam nat\u00fcrlich nur selten nach Hause. So hatten wir immer nur unsere Mutter. Ich fand das eigentlich sehr sch\u00f6n unsere Mutter allein f\u00fcr sich zu haben, ohne Vater. Er war im ersten Weltkrieg Soldat, im zweiten Weltkrieg war er Bauingenieur und wurde als solcher entlassen.<\/p>\n<p>Ich war dann im BDM, aber da waren ja alle drin, andererseits war das auch sch\u00f6n und man hatte eine Gemeinschaft. Mir hat das ganz gut gefallen. Wo ich nicht so gerne war, war so viel Sport und ich war sportlich eine ziemliche Niete, das gefiel mir nicht so gut, aber sonst mochte ich das schon. Besonders als wir dann nachher, \u201eGlaube und Sch\u00f6nheit\u201c waren, das war die Gruppe mit den Erwachseneren, da wurde vieles gelesen und besprochen, mir hat das gefallen. Ich habe jeden Abend gebetet, dass wir doch endlich den Krieg gewinnen m\u00f6chten. Ich bin ja froh, dass das nicht erh\u00f6rt worden ist. Aber das war meine Meinung, dass wir den Krieg ja gewinnen m\u00fcssten. Das kam erst in den letzten Jahren 1944\/45, dass ich das Beten dran gegeben habe. Die Uniform war eine braune Kletterweste, eine Bluse und einen schwarzen Rock.<\/p>\n<p>Ich brauchte nicht in den Arbeitsdienst. Meine Mutter, die hatte Geschwister, Br\u00fcder, die studiert hatten und meine Mutter hat gesagt, sie hat gewollt, dass ich nicht in den Arbeitsdienst brauchte, sondern, dass ich weiter zur Schule gehen konnte. Mein Vater war der Meinung, ein M\u00e4dchen, wenn die die mittlere Reife hat, dann hat die genug, die heiratet ja, was soll das. Mehrere. Da mein Vater nicht zu Hause war, hat meine Mutter sich durchgesetzt und hat mich weiter zur Schule geschickt, dass ich nachher Abitur machen konnte. Ich habe in Emmerich den Reifevermerk bekommen, dann war je Emmerich kaputt, da konnte kein Abitur gemacht werden. Wir haben uns alle getroffen und die in Emmerich geblieben sind, haben sp\u00e4ter das Abitur gemacht. Ich habe sp\u00e4ter in Zerbst das Abitur gemacht. Zerbst war in der DDR. Wir sind dann nach Magdeburg umquartiert worden. In K\u00f6then war ich zwei Jahre Volksschullehrerin. Da war ich auch alleine und meine Eltern waren in Westdeutschland und meine Mutter wollte, dass ich zu ihnen sto\u00dfe, damit wir wieder zusammen waren.<\/p>\n<p>Ich bin dann \u00fcber die gr\u00fcne Grenze gegangen und habe Schreibmaschineschreiben gelernt. Dann war ich bei einer Farbenfabrik und war da Stenotypistin. Da war mein Mann auch als Hilfskraft besch\u00e4ftigt und da habe ich meinen Mann Walter kennengelernt. Wir haben uns l\u00e4ngere Zeit gekannt. Vorher ist meine Mutter an Krebs gestorben mit 49 Jahren. Ich war zwar nicht alleine, ich hatte ja meinen Vater und die beiden Br\u00fcder, f\u00fcr die ich kochen musste, aber ich war ja doch nicht so richtig gl\u00fccklich damit. Dann haben wir uns entschlossen zu heiraten. Wir haben zuerst keine Wohnung bekommen. Nachher haben wir eine winzige Wohnung bekommen, mit zwei Zimmern, Wohnzimmer und Schlafzimmer zugleich und einer K\u00fcche.<\/p>\n<p>Mein Vater hatte dann auch eine Frau kennengelernt, die er geheiratet hat, so dass auch mein Vater versorgt war, denn eine Zeit lang war ich alleine der Verdiener und mein Vater war arbeitslos. Zu der Zeit ging es uns recht schlecht, aber so langsam wurde das besser. Mein Mann war dann bei dieser Firma weiter besch\u00e4ftigt, er war von Beruf Seemann. Er ist in Mainz geboren. Er fuhr auch zur See im Krieg, zuerst auf Handelsschiffen, da ich er auch bombardiert worden, dann ist er auf ein Kriegsschiff gekommen. Er hatte keine entsprechende Stelle gehabt. Dann hat er vom Arbeitsamt her eine Umschulung gemacht, so dass er auch al Offizier arbeiten konnte. Zuerst ist er Matrose gewesen, dann musste er auf die Schule, da hat er seinen Offizier gemacht. Das hat er w\u00e4hrend unserer Ehe gemacht, da habe ich gearbeitet. Das war eine schlechte Zeit f\u00fcr uns, aber dann hat er die Pr\u00fcfung bestanden und fuhr dann zur See. Von da an ging es uns dann etwas besser, aber ich habe dann nie eine rechte Ehe gef\u00fchrt, denn er war ja immer weg. Einmal im Jahr hatte er Urlaub. Da hatte er nat\u00fcrlich lange Urlaub, weil er ja die ganzen Sonntage immer als Urlaubstage bekamen. Die konnten ja nicht, wenn Sonntag war, sagen, jetzt machen wir Feiertag, da musste immer gearbeitet. So hatte er ziemlich lange Urlaub. Ich hatte nie lange Urlaub. Das war ja ganz sch\u00f6n. Ich bin kleine Strecken von Hamburg bis Bremen \u00f6fter mitgefahren. Ich musste meinen Mann st\u00e4ndig besuchen, wenn er europ\u00e4ische H\u00e4fen anlief. Das war so weit ganz sch\u00f6n, aber dann habe ich oft meine Stelle verloren. Dann haben die mich nicht weg gelassen und dann habe ich gesagt, dann muss ich k\u00fcndigen und insofern habe ich oft die Stelle gewechselt. Das war meist zu meinem Vorteil, denn an der n\u00e4chsten Stelle habe ich mehr verdient. Damals war das kein Problem als Stenotypistin.<\/p>\n<p>Dann habe ich versucht, als Lehrerin zu arbeiten, im Westen, aber das ging nicht, denn die haben gedacht, ich w\u00fcrde aus den Kindern Kommunisten machen, deshalb ging das nicht. Der Lehrberuf, der war sinnlos, er wurde nicht anerkannt, wenn man gr\u00fcn \u00fcber die Grenze kam. 1970\/71 bin ich ein ganzes Jahr lang mit zur See gefahren. Es ist von der Reederei nur einmal erlaubt worden, nur ich durfte ein ganzes Jahr mitfahren und kriegte da auch noch ein bisschen bezahlt, weil ich dann Listen schreiben musste. Es war so, wenn man einen Hafen anl\u00e4uft muss man Mannschaftslisten, Steuerlisten, was an Vorrat da war, wenn jemand zum Arzt musste. Das war das sch\u00f6nste Jahr meines Lebens. Ein ganze Jahr lang war ich mit meinem Mann zusammen. Sonst waren wir ehelich getrennt und ich habe sonst nie eine richtige Ehe gef\u00fchrt. Dann kam eines Tages die Zeit, wo die Reederei Schiffe mit Deutscher Besatzung aussortiert wurden. Die gab es nicht mehr.<\/p>\n<p>Es gibt jetzt auch kaum noch Schiffe mit deutscher Besatzung. Die wurden alle entlassen und man fuhr dann mit Filipinos, weil das billiger war. Da wurde mein Mann vorzeitig pensioniert. Wir haben uns zwar dann auch noch, ich musste bis 65 Jahren arbeiten. Aber mein Mann hat sich dann eine Freundin gesucht und wollte schieden werden. Ich habe immer darum gebetet, dass er doch wieder kommen sollte. Aber ich bin der \u00dcberzeugung, ich w\u00e4re nie zur Kirche gekommen, wenn ich nicht geschieden worden w\u00e4re. Ich glaube nicht dass mein Mann, wenn er zu Hause geblieben w\u00e4re, er das geduldet h\u00e4tte. Das h\u00e4tte er nicht gewollt. Ich meine zuerst sieht man das nat\u00fcrlich nicht so. Man denkt: Warum, wenn du betest, dass er zur\u00fcckkommen soll, warum kommt er nicht zur\u00fcck. Ich h\u00e4tte ihm das ja verziehen, wenn er eine Freundin gehabt h\u00e4tte. Ganz abgesehen davon, dass ich ja damit rechnen musste, dass mein Mann so wie so, wenn er ein ganzes Jahr weg ist, dass er irgendwie eine Freundin hat. Das hatten die ja alle. In dem Jahr, als ich da mitfuhr, da hatten ja alle Offiziere irgendwie. Ich wei\u00df, dass sie oft gesagt haben: \u201cSagen sie das doch nicht meiner Frau\u201c. Aber das war ja f\u00fcr mich selbstverst\u00e4ndlich, dass ich nicht dar\u00fcber rede und eine Ehe kaputt mache. Aber zu Hause habe ich gedacht, mein Mann w\u00e4re da anders, aber er sah das nicht anders. Das war eine Freundin von mir, die er kennengelernt hatte und mit der er schon eine ganze Zeit zusammen gewesen war und die er dann geheiratet hatte und mit der er nach Kiel gezogen ist. Ich bin wirklich davon \u00fcberzeugt, wenn er zu Hause geblieben w\u00e4re, ich glaube nicht, dass er das erlaubt h\u00e4tte, oder die Missionare kommen. Bei meiner Bekehrung ist das so gewesen. Ich kannte die Frau Dreschmann; sie lebt auch nicht mehr. Wir waren beide in der Fachhochschule besch\u00e4ftigt, als mein Mann nun dann wegging, da war ich richtig deprimiert. Da hat sie sich so ein bisschen um mich gek\u00fcmmert und hat mich einmal eingeladen zu sich, ohne dass ich etwas ahnte. Da hatte sie auch Missionare eingeladen. Wir hatten damals in Krefeld keine Missionare, die kamen aus D\u00fcsseldorf. Die Missionare fingen dann von der Kirche an. Ich wusste nicht, dass sie das wollte. Das war so weit ganz nett. Als sie dann gingen, haben die gefragt: \u201cK\u00f6nnen wir sie denn noch einmal besuchen?\u201c Und dann habe ich gesagt: \u201eIn meine Wohnung kommt kein Mann\u201c. Das kam durch die Scheidung, nicht weil ich etwas gegen die Missionare hatte. Damit haben sie sich zufrieden gegeben. Kurze Zeit sp\u00e4ter, kamen nach Krefeld Missionarinnen, die sind direkt gekommen, haben geklingelt und die habe ich nat\u00fcrlich herein gelassen. Mit denen habe ich mich sehr gut verstanden. Sp\u00e4ter gab es nat\u00fcrlich auch Missionare. Das ging ziemlich lange, ehe ich mich entschlossen habe, mich taufen zu lassen. Ich ging dann schon immer mit in die Kirche, aber ich habe da niemand gefunden, der sich so ein bisschen um mich gek\u00fcmmert h\u00e4tte, au\u00dfer der Frau Dreschmann nat\u00fcrlich<\/p>\n<p>Der Reeder hat meinem Mann erlaubt, dass ich ein ganzes Jahr mitfahren durfte. Ich war in anderen Umst\u00e4nden und das Kind ist bei der Geburt gestorben. Das war ein gro\u00dfes Entgegenkommen, die haben Mitleid mit mir gehabt und haben gesagt: \u201eLassen wir sie mitfahren\u201c die Besatzung. Das war ein gro\u00dfes Entgegenkommen von dem Reeder, dass ich mit konnte, die ganze Strecke. Ich bin immer von S\u00fcdamerika nach Nordamerika gefahren. Dadurch bin auch sehr gut dar\u00fcber hinweg gekommen. Das war nat\u00fcrlich schlimm, weil ich ja alleine war. Er hatte den ersten Brief in Kapstadt in S\u00fcdafrika bekommen. Dann liest er, dass ich das beerdigt habe und so was alles, da musste er sich bis zum ersten Brief durchlesen, wo ich dann geschrieben habe, was passiert war. Insofern hatte ich zwar ein Kind, oder h\u00e4tte das kriegen k\u00f6nnen, aber. .<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emmerich am Rhein Mein Name ist Hildegard Hellriegel ich bin eine geborene Reinke, ich bin am 9.Januar 1926 in Emmerich am Rhein geboren, ich war das \u00e4lteste Kind meiner Eltern. Ich bin in Emmerich zur Schule gegangen und hatte da so eine sch\u00f6ne Kindheit, bis dann der Krieg kam. 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