{"id":1298,"date":"2012-05-22T16:17:14","date_gmt":"2012-05-22T16:17:14","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1298"},"modified":"2014-04-18T06:58:24","modified_gmt":"2014-04-18T06:58:24","slug":"lieselotte-erika-hiemer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1298\/lieselotte-erika-hiemer","title":{"rendered":"Lieselotte Erika Hiemer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Floriansdorf, Schweidnitz, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lieselotte-Erika-Hiemer1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1299\" title=\"Lieselotte-Erika-Hiemer\" alt=\"Mormon Deutsch Lieselotte Erika Hiemer\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lieselotte-Erika-Hiemer1-222x300.jpg\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lieselotte-Erika-Hiemer1-222x300.jpg 222w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Lieselotte-Erika-Hiemer1.jpg 331w\" sizes=\"(max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a>Ich bin Lieselotte Erika Hiemer<\/strong>, geborene Guzinski, geboren am 22. Oktober 1929 in Floriansdorf, Kreis Schweidnitz, in Schlesien. Mein Vater war Bernhard Guzinski und meine Mutter Hildegard Guzinski, geborene Br\u00fcckner. Ich war das einzige Kind meiner Eltern und hatte eine sch\u00f6ne Kindheit, bis der Krieg ausbrach und mein Vater in den Krieg ziehen musste.<\/p>\n<p>Im Januar 1945 kam die russische Front in Richtung meines Heimatdorfes voran. Am 13. Februar 1945 mussten meine Mutter und ich Floriansdorf verlassen. Wir waren vorbereitet und begannen mit allem was wir tragen konnten unsere Flucht in den Westen \u2013 weg von unserer Heimat. Zun\u00e4chst wurden meine Mutter und ich mit einem Auto mitgenommen. Wir sind in Richtung Waldenburg\/Schweidnitz gefahren. In der N\u00e4he von Waldenburg sind wir erst einmal geblieben, weil wir im Moment sicher waren. Es waren sehr viele Menschen auf der Flucht. Wir haben in einer Gastst\u00e4tte \u00fcbernachtet. Oben war ein gro\u00dfer Saal, in dem sehr viele Doppelstockbetten aufgestellt waren. Jeder Familie war ein kleines Areal \u00fcberlassen worden, dass mit T\u00fcchern abgetrennt war. In der N\u00e4he gab es ein Lager, in dem fr\u00fcher Fremdarbeiter lebten. In diesem Lager haben wir eine Zeit gewohnt. Als es unsicherer wurde sind wir \u00fcber Hirschberg nach Glabonz und Bautzen an die tschechische Grenze gezogen. Wir wollten anschlie\u00dfend mit dem Zug weiter nach Bad Schandau, das in der N\u00e4he von Dresden liegt.<!--more--><\/p>\n<p>In Bad Schandau hatte mein Vater einen Kriegskameraden, Herrn Uhlig. Er sagte einmal zu meinem Vater: \u201eWenn der Krieg zu Ende ist, musst du unbedingt mit deiner Familie zu uns kommen.\u201c In Bad Schandau, einem Erholungsgebiet, hatte der Kamerad eine Pension in der man Urlaub machen konnte. Weil wir im Westen keine Verwandten hatten, haben wir uns gefragt wo wir hingehen sollen. Meine Mutter und ich entschlossen uns in die Pension nach Bad Schandau zu gehen. Wir mussten ein paar Mal mit dem Zug umsteigen. Abends sind wir in Bad Schandau angekommen und haben im Bahnhofsgeb\u00e4ude im Wartesaal \u00fcbernachtet. Am n\u00e4chsten Morgen machten wir uns, ohne unser Gep\u00e4ck, auf den Weg und fanden die Pension. Die Familie nahm uns begeistert auf. Obwohl sie das Haus voll mit \u00dcbernachtungsg\u00e4sten hatten, sagten sie: \u201eIhr k\u00f6nnt bei uns bleiben!\u201c Wir haben unsere Sachen vom Bahnhof geholt und sind bei der Familie Uhlig geblieben. Herr Uhlig war kurz vorher verwundet worden und konnte aus diesem Grund zum Gesunden zu Hause bleiben. Er ist auch nicht mehr zur\u00fcck an die Front gegangen. Mein Vater war zu dieser Zeit als Soldat in Jugoslawien. Herr Uhlig sagte zu uns: \u201eBleibt bei uns, so lange ihr k\u00f6nnt.\u201c Wir mussten uns bei der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rde anmelden. Wir bekamen lediglich einen Aufenthalt von sechs Wochen genehmigt. Herr Uhlig sagte zu mir: \u201eLass Deine Mutter doch fahren, Du bleibst bei uns.\u201c Diese Bitte schlug ist ab. Der Krieg war noch nicht zu Ende und es bestand die Gefahr, dass ich meine Mutter nicht wieder sehen w\u00fcrde. Ich blieb also bei ihr, denn ohne mich w\u00e4re sie ganz alleine gewesen.<\/p>\n<p>Wir sind dann nach Blankenburg im Harz gegangen, wo wir auch das Kriegsende erlebten. Erst kamen die amerikanischen Soldaten, dann kamen die Engl\u00e4nder und dann die Russen. Bei den Russen hat es uns nicht gefallen. Wir haben dort bis zum Herbst 1945 gewohnt. Ein Bekannter, der in D\u00fcsseldorf wohnte, hatte zu meiner Mutter gesagt: \u201eVersucht \u00fcber die Grenze zu kommen.\u201c Das haben wir dann versucht. Beim ersten Mal hat es nicht geklappt, so dass wir wieder zur\u00fcck mussten. Die Russen haben uns erwischt und \u00fcber Nacht eingesperrt. Beim zweiten Mal sind wir mit dem Zug in einen anderen Ort gefahren und abends mit Fluchthelfern durch den Grenzwald gegangen. Dieses zweite Mal waren wir bei der Flucht eine Gruppe von ca. 10 \u2013 15 Leuten. Als wir endlich dr\u00fcben \u2013 im Westen \u2013 waren, wurde auf andere fl\u00fcchtende Menschen im Wald geschossen.<\/p>\n<p>In unserer ersten Nacht im Westen durften wir nicht raus, weil Sperrstunde war. Am anderen Tag sind wir zu dem Sammellager nach Osterode im Harz gefahren. Wir mussten uns melden und registrieren lassen. Von dort aus wurde ein Sonderzug zusammengestellt, der uns am 01. November 1945 in den Westen, nach Soest in Westfalen, brachte. Da es sehr kalt war, wurden wir vom Roten Kreuz mit warmer Milchsuppe versorgt. In Soest wurden wir auf einzelne Bauerh\u00f6fe verteilt. Meine Mutter und ich kamen zum Bauern Johannes Koch in Theiningsen. Meiner Mutter hat es bei dem Bauern nicht gefallen. Sie versuchte in Soest Arbeit und eine Wohnung zu finden. Ich bin erst einmal dageblieben. Die Bauernh\u00f6fe in der Soester B\u00f6rde lagen sehr verstreut und einsam. Man musste sehr aufpassen, weil immer wieder eingebrochen wurde. Tags\u00fcber schauten sich die Diebe um und nachts brachen sie ein, weil es wenig zu essen gab. Wenn jemand am Tage vorbeikam wusste man nie so recht mit wem man es zu tun hatte.<\/p>\n<p>Auf dem Bauernhof arbeiteten zwei M\u00e4dchen und drei junge M\u00e4nner. Die Zusammensetzung wechselte immer wieder. Eines Tages kam Georg Hiemer, mein (damals zuk\u00fcnftiger) Mann in Theiningsen an. Er kam in das Bauernhaus und sah gar nicht gut aus. Er war sehr d\u00fcnn, da er nach dem Krieg wenig zu essen bekommen hatte. Es war eine schwierige Zeit. Ich habe ihn n\u00e4her kennengelernt, aber es war nichts zwischen uns. Er war gekommen, weil seine Mutter in Werl lebte und seine Gro\u00dfmutter in Deiringsen.<\/p>\n<p>Von dem Bauernhof Koch bin ich zu meiner Mutter, die in Opm\u00fcnden bei Soest wohnte, gezogen. In Soest konnte ich in einer Pension als Hilfe arbeiten. Zwischenzeitlich hatte ich mich in Georg verliebt.<\/p>\n<p>Als wir die Aussicht hatten, eine Wohnung in Hagen in Westfalen zu bekommen, haben wir geheiratet. Wir bekamen ein Zimmer. Man konnte keine Wohnung normal mieten, weil die Innenstadt zu 80 Prozent zerst\u00f6rt worden war. Es gab nichts. Viele haben so geheiratet, dass die Frau dann bei ihren Eltern wohnte und der Mann bei seinen Eltern. Wir beide haben aber gesagt, dass wir das nicht machen. Wenn, dann wollten wir auch zusammen ziehen. In Hagen haben wir dann in der Behringstra\u00dfe 13 und einige Jahre sp\u00e4ter in der Berghofstra\u00dfe 16 gewohnt.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1958, im Laufe des Vormittags, schellten zwei M\u00e4nner und stellten sich als Missionare vor. Es waren Elder Allen Reinhold und ein anderer dessen Namen ich nicht mehr kenne. Sie fragten, ob sie mich und meinen Mann sprechen k\u00f6nnten. Ich antwortete, dass mein Mann nicht da sei und sie abends wieder vorbeikommen k\u00f6nnten. Sie haben sich das notiert und sind wieder gegangen.<\/p>\n<p>1958 hatten wir schon zwei Kinder, zwei Jungen \u2013 Rainer und Wolfgang. Als die Missionare anschellten war ich gerade im Begriff wegzugehen. Ich habe noch lange \u00fcber den Besuch nachgedacht: \u201eMissionare (sie hatten die Kirche nicht erw\u00e4hnt), wer war denn das?\u201c Mir sagte der Begriff \u201eMissionare\u201c nichts. Als mein Mann, meine Kinder und ich am Abendbrottisch sa\u00dfen, schellte es an der Wohnungst\u00fcr. Es waren die Missionare, sie waren tats\u00e4chlich wiedergekommen.<\/p>\n<p>Die beiden freundlichen und nicht aufdringlichen M\u00e4nner gaben meinem Mann ein paar Traktate und erkl\u00e4rten, dass sie von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage seien. Mein Mann lie\u00df die Missionare in unsere Wohnung ein und h\u00f6rte zu. Von diesem Tag an wurden wir belehrt und lie\u00dfen uns am Samstag, den 26. Juli 1958 in Hagen-Bathey, im Hengsteysee, das ist ein See zwischen den Ortsgrenzen Hagen und Dortmund, taufen.<\/p>\n<p>Es begann ein neues Leben f\u00fcr mich und meine Familie. Bald bekam ich eine Aufgabe: Ich wurde Leiterin der Heim-Primarvereinigung f\u00fcr meine Kinder. Die Missionare waren am Anfang noch dabei, sp\u00e4ter sagten sie, dass ich meine Aufgabe auch sehr gut alleine schaffen k\u00f6nne. Im Verlauf meiner Mitgliedschaft war ich Gemeinde-Primarvereinigungsleiterin, Lehrerin in verschiedenen Organisationen, Ratgeberin in der Gemeinde-Frauenhilfsvereinigung und der Pfahl-Frauenhilfsvereinigung und Bibliothekarin.<\/p>\n<p>Ich habe sechs Kinder, f\u00fcnf Jungen und ein M\u00e4dchen. Im Januar 1972 fuhren mein Mann und ich zum Bern Tempel in die Schweiz. Wir erhielten unser Endowment und wurden aneinander gesiegelt. Am 24.M\u00e4rz 1972 fuhren wir mit unseren sechs Kindern erstmalig als Familie zum Schweizer Tempel und lie\u00dfen unsere Kinder an uns siegeln.<\/p>\n<p>Ich bin seit vielen Jahren Tempelarbeiterin im Frankfurt-Tempel und sehr gerne an diesem Ort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Floriansdorf, Schweidnitz, Schlesien Ich bin Lieselotte Erika Hiemer, geborene Guzinski, geboren am 22. Oktober 1929 in Floriansdorf, Kreis Schweidnitz, in Schlesien. Mein Vater war Bernhard Guzinski und meine Mutter Hildegard Guzinski, geborene Br\u00fcckner. 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