{"id":1335,"date":"2012-05-22T19:02:21","date_gmt":"2012-05-22T19:02:21","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1335"},"modified":"2014-04-18T06:53:35","modified_gmt":"2014-04-18T06:53:35","slug":"waltraud-anne-emma-jensen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen","title":{"rendered":"Waltraud Anne Emma Jensen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stettin, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1336\" title=\"Waltraud-Anne-Emma-Jensen\" alt=\"Mormon Deutsch Waltraud Anne Emma Jensen\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\" width=\"221\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg 221w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1.jpg 317w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a>Mein Name ist Waltraud Anne Emma Jensen<\/strong>, geborene Klingbeil. Ich bin in Stettin in Pommern am 3. Januar 1924 geboren. Mein Vater hie\u00df Carl Klingbeil, er ist in Lauenburg in Hinterpommern geboren; und meine Mutter ist Wally Klingbeil, geborene Jargow. Meine Kindheit war herrlich. Die Eltern, das Zuhause, ich denke voller Dankbarkeit und Freude zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wir lebten in Stettin, das war eine Gro\u00dfstadt. Dann zogen wir 1932 nach Hammer, das war ein Dorf im Kreis Ueckerm\u00fcnde, auch in Pommern. Mein Vater war dort Holzkaufmann in leitender Stellung in einem S\u00e4gewerk. Das Leben auf dem Land war herrlich. Und ich lernte vieles. Ich ging auf ein Lyzeum, das in Pasewalk lag, mit dem Zug. Morgens um f\u00fcnf Uhr drei\u00dfig begann das Unternehmen.<\/p>\n<p>Meine Eltern zogen 1935 nach Ostpreu\u00dfen. Hier konnte sich mein Vater beruflich wesentlich verbessern Rudczanny war ein kleiner Kurort am Niedersee, gelegen mitten in Masuren. Im Wald wurde f\u00fcr uns ein sch\u00f6nes gro\u00dfes Holzhaus gebaut. Wir lebten dort in unserer Welt. Das war die Atmosph\u00e4re des Hauses, die t\u00e4gliche Bahnfahrt zum Gymnasium nach Johannisburg [heute Pisz]. Es das waren auch Muttis H\u00fchner. Sie hatten alle einen Namen. Wir hatten einen Dackel, der hie\u00df Lumpi. Rudern, schwimmen, angeln, jeden Sonntag zur Waldkirche. Auf eigenem Pfad sind wir gegangen. Schlittschuhlaufen, Skilaufen, einmal im Jahr verreisen \u201eins Reich\u201c. Das war so, wenn wir von Ostpreu\u00dfen durch den polnischen Korridor fuhren, dann hie\u00df es \u201ewir fahren ins Reich \u201c. Freundschaft mit Jungen und M\u00e4dchen, Einladungen, Vorbereitungen auf einen Beruf, \u00c4ngste und Sorgen des drohenden Krieges, guter Schulabschluss mit dem Einj\u00e4hrigen.<!--more--><\/p>\n<p>Dann folgt das Muss im Dritten Reich: Das Pflichtjahr. Im Haushalt mit anderen Kindern, Zwillingen, in Labiau. Dann kommen erste Erfahrungen: Man wird von einem jungen Mann verehrt. Dann eine Ausbildung zur Laborantin in abgek\u00fcrzter Zeit, wegen des Krieges im Jahre 1940 in K\u00f6nigsberg bei Doktor R\u00f6der. In Nordenburg \u00fcbte ich eine erste T\u00e4tigkeit als Laborantin aus. Das war 1941. Die Trennung vom Elternhaus fiel schrecklich schwer.<\/p>\n<p>In Nordenburg lebte mein Ernst, die Jensen Familie. Ich habe ihn 1942 geheiratet. Ich war achtzehn Jahre alt und liebte diesen Ernst Jensen, der elf Jahre \u00e4lter als ich war, wie man nur lieben kann. Ich lie\u00df mich von ihm heiraten, weil ich wusste, er wird schon alles recht machen. Dann folgten zwei Jahre Paradies. Im Jahre 1944 wurde Christian geboren. Etwa sieben Monate nach der Geburt ging es Schlag auf Schlag in ein anderes Leben, in eine andere Welt. Die Flucht nach Th\u00fcringen, Ernst im Krieg, weltlicher Besitz in vier Kisten, Erinnerungen, neunzehn Jahre alt. Ich hatte einen lieben Christian, f\u00e4llte B\u00e4ume im Wald, sammelte Brennnessel f\u00fcr Spinat und brachte Jugend in ein Haus voller siebzigj\u00e4hriger Damen. Mein Ernst war immer noch im Krieg.<\/p>\n<p>Das war im November 1944. Wir hatten vorher schon herumtelefoniert und gefragt: \u201eSollen wir fort aus diesem Gebiet\u201d? Mein Mann war als Soldat in Ungarn und Rum\u00e4nien und an der Ostfront im Krieg. Er hatte Gelegenheit einmal dienstlich nach Wien zu kommen. Und von Wien aus konnte er mit mir telefonieren. Er sagte: \u201eDu musst weg! Es ist h\u00f6chste Zeit. Du musst weg\u201d! Ich hatte eine Tante in Th\u00fcringen. Mein Vater war zweimal verheiratet und seine erste Frau stammte aus diesem kleinen sch\u00f6nen K\u00f6nigssee in Th\u00fcringen. Dort fragte ich an, ob ich kommen k\u00f6nnte. Und so bin ich nach K\u00f6nigssee mit meinem sieben Monate alten Christian gefahren. Die Eltern gaben mir noch ein Hausm\u00e4dchen mit.<\/p>\n<p>In Nordenburg waren wir eine anerkannte Familie durch die Molkerei, die uns geh\u00f6rte. Wir hatten Personal genug. Die Eltern gaben mir das M\u00e4dchen mit, damit ich Hilfe hatte bei meinem sieben Monate alten Sohn, den Koffern und Kisten, die zu packen waren. Die Kisten haben wir uns bei einem Tischler machen lassen, richtig sch\u00f6ne, feste Holzkisten, die alle nach Th\u00fcringen geschickt wurden. Geschirr, Daunendecken und alles, was man hinein tun konnte, sandten wir nach K\u00f6nigssee zu dieser Tante. Ich fuhr dann mit Christian dorthin, und das Hausm\u00e4dchen fuhr wieder zu meinen Eltern. W\u00e4re sie nur bei mir geblieben. Denn auf der gro\u00dfen Flucht, die dann begann, ist sie verschollen, wahrscheinlich gestorben.<\/p>\n<p>November ging ich nach K\u00f6nigssee. Die Amerikaner r\u00fcckten in Th\u00fcringen ein, nahmen mir den Fotoapparat, den ich f\u00fcr Ernst gerettet hatte. Und ich hatte eine Wut auf sie, weil sie so gr\u00e4ssliche Lederriemen an der Seite baumeln hatten, als ob sie uns damit z\u00fcchtigen sollten, meinte ich. In dieser trostlosen Zeit des Alleinseins in Th\u00fcringen erhielt ich die Nachricht, dass meine Mutter auf der Flucht gestorben war. Danach gab es keine Verbindung mehr mit den Lieben. Sie waren alle unterwegs in ein neues Leben von Ost nach West.<\/p>\n<p>Im Mai kehrte mein Mann aus dem Krieg zur\u00fcck. Er war wirklich toll. Mein Mann war Unteroffizier und nie in Gefangenschaft. Pl\u00f6tzlich erschien er bei uns mit einem gro\u00dfen Lastwagen vom Milit\u00e4r. Mit diesem Lastwagen haben wir dann Th\u00fcringen verlassen. Zuerst war Th\u00fcringen ja von den Amerikanern besetzt. Aber dann kam es, dass die Russen das Sagen \u00fcber dieses Gebiet bekamen. Und da sagte mein Mann: \u201eJetzt m\u00fcssen wir hier fort. Das wollen wir hier nicht erleben \u201c. Dann sind wir Richtung Hamburg, weil die ganze Jensen Sippschaft sich dorthin begeben hatte, eigentlich mehr L\u00fcbeck\u2013Bad Schwartau, weil die eine Tochter meiner Schwiegereltern dort verheiratet war. Dort sind wir dann mit dem Lastwagen hingefahren. Wir waren vierzehn Tage auf der Landstra\u00dfe. Mit dem kleinen Christian auf dem Scho\u00df sind wir gefahren und konnten alles mitnehmen, was ich nach Th\u00fcringen gerettet hatte. Als es klar war, dass wir Th\u00fcringen verlassen wollten, kamen morgens verschiedene Frauen und sagten zu meinem Mann: \u201eHerr Jensen, nehmen sie uns doch bitte mit \u201c. Ich glaube, wir haben f\u00fcnf oder sechs Frauen mit ihren Kindern mitgenommen. Sie fanden Platz hinten auf dem Lastwagen, mit dem vorher Gesch\u00fctze transportiert worden waren. Unterwegs baten die Frauen, an den Orten ihrer Wahl abgesetzt zu werden. Einmal ist mein Mann sogar bis nach Leipzig gefahren. Wobei man bemerken muss, dass Leipzig so gar nicht auf unserem Wege lag. Aber mein Mann hat diese Familie dorthin gebracht.<\/p>\n<p>Wenn ich gefragt wurde, welcher Religion ich angeh\u00f6re, sagte ich: \u201eIch versuche, ein Christ zu sein \u201c. Wir waren evangelisch. Meine Eltern lehrten mich beten, Ehrfurcht und Gehorsam zu Gottes Geboten. Ich sprach laut mit dem \u201eLieben Gott\u201c wie mit einem Menschen. Im Februar 1948 kam unser Eckehart noch zu uns. Wir lebten in Osnabr\u00fcck, ziemlich \u00e4rmlich, aber immer unser Selbst bewusst, und daher nie ungl\u00fccklich. Wir wussten immer etwas mit uns anzufangen. Eckeharts Taufzeremonie regte mich innerlich schon auf.<\/p>\n<p>Ich war gleichg\u00fcltig all dem Gerede gegen\u00fcber. In Oldenburg, fuhr ich sieben Kilometer mit dem Fahrrad zur Kirche. Und fand es schrecklich. So brodelte es in mir. Ich bekam Lessings Leinenbibel f\u00fcr katholische Christen in die Hand. Wollte das der Herr? Sollte so sein Wort frisiert werden? In mir revoltierte es. Ich wollte nicht evangelisch, nicht katholisch sein. Ich wollte Christ sein. So war der Boden vorbereitet, als die Missionare der wahren Kirche uns fanden. Ich h\u00f6rte zu, wunderte mich, dass ein Prophet Joseph Smith hei\u00dfen solle und wusste, dass ich das Geh\u00f6rte nicht vergessen w\u00fcrde. Wenn ja, w\u00fcrde ich den Herrn beleidigen. Die Ehrfurcht und der Gehorsam, wie meine Eltern es mich gelehrt hatten, waren fest in mir.<\/p>\n<p>In Himmelst\u00fcr standen diese zwei jungen M\u00e4nner, sch\u00f6n in dunkle Anz\u00fcge gekleidet, und damals trugen sie noch einen Hut. Sie stellten sich vor als Missionare \u201eDer Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage\u201c. \u201eSie sind Missionare und kommen hier nach Himmelst\u00fcr\u201d? war meine Frage. \u201eIch m\u00f6chte ja ausf\u00fchrlicher von ihnen h\u00f6ren, aber mein Mann ist nicht da. Bitte kommen Sie, wenn mein Mann zu Hause ist \u201c. Und von dem Tag an hatten wir regelm\u00e4\u00dfig Termine ausgemacht, an denen sie uns besuchen kamen. Wir waren damals gerade beim Umbau in unserem Haus in Himmelst\u00fcr. Wir vergr\u00f6\u00dferten es. Und sie kamen getreulich. Soweit ich es erinnere waren es ein Bruder Crandall, ein Bruder Jepsen, Bruder Freimann und ein Bruder Robert Petersen, der Kinderarzt geworden ist.<\/p>\n<p>Als die Missionare uns belehrten, habe ich erkannt, dass es dar\u00fcber nichts zu diskutieren gab. Es war mir alles so heilig, was sie uns sagten. Ich kann nur sagen, dass es nichts Anderes war, als wie der Herr es wollte. Mein Mann war immer dabei und hat immer zugeh\u00f6rt. Aber er sagte immer: \u201eMach du mal, ich bin nicht gut genug f\u00fcr diese Kirche\u201c. Die Kinder und ich sind dann getauft worden. Mein Mann ist drei oder vier Jahre sp\u00e4ter getauft worden. Eckehart wurde von James Lyons getauft. Der war 1956 hier als Missionar t\u00e4tig. Dieser Missionar half Ernst sehr bei seinem geistigen Fortschritt. Er kam sogar von Berlin zu uns zur\u00fcck, als er dorthin versetzt worden war, 1958. James Lyons sagte zu Ernst: \u201eSie sitzen auf dem Zaun. Sie brauchen nur zu springen \u201c. Ernst wurde dann am 12. September 1959 morgens um 4.00 Uhr in den Giesener Teichen getauft. Wir fuhren mit dem Fahrrad dorthin. Es war ein sehr feuchter Weg entlang dem Innersten. Unsere R\u00e4der sanken tief in die Fahrfurchen ein. Ernst war nach der Taufe p\u00fcnktlich um 5.30 Uhr an seinem Arbeitsplatz in der Molkerei.<\/p>\n<p>Nun war die ganze Familie getauft. Das war auch Ernsts Ansto\u00df und ein wichtigster Schritt in seinem Leben. Er sagte sp\u00e4ter immer wieder, dass er das Evangelium mit all seinen Kostbarkeiten, Geheimnissen und Lehren erst viel sp\u00e4ter, nach und nach, in vielen Jahren des Lernens und des T\u00e4tigseins begriffen habe. Seit dem Tag unserer Taufe hat keiner von uns irgendwann gezweifelt oder gez\u00f6gert. Wir \u201emarschierten\u201c und waren \u00fcberzeugt. Nat\u00fcrlich beteten wir viel f\u00fcr unsere Jungen in den Jahren ihrer Pubert\u00e4t und des langsamen Erwachsenenwerdens. Manche kleinen Entscheidungen und Unternehmungen bereiteten uns Unbehagen. Ich \u00fcberlegte und beobachtete im Stillen, wie und wann ich das Richtige dazu sagen musste. Einmal war ich so traurig, dass ich meine Sorgen \u00fcber Christian ihm in einem Brief schrieb. Ich gab Christian aber nie diesen Brief. Doch ich habe ihn aufgehoben. Christian und Eckehart fuhren tapfer zur PV nach Hildesheim mit dem Bus oder mit dem Rad. Zwei Missionare empfingen sie am Torweg der \u201eFreiherr von Stein Schule\u201c. Dort in der Schule fanden die Sonntage und die GFV-Versammlungen statt. Christian fuhr Sonntag fr\u00fch um acht Uhr zur Priesterschaftversammlung als er zw\u00f6lf Jahre alt war, immer an dem Innersten entlang. Ernst konnte nicht mitfahren, weil er Dienst in der Molkerei hatte.<\/p>\n<p>Eine Woche nach meiner Taufe wurde ich zur Lehrerin in der FHV berufen. Wir hatten damals die Kirchenr\u00e4ume in der Marienstra\u00dfe im Gartenhaus des Besitzers M\u00fcller Rosendorf. Zuerst waren es nur zwei R\u00e4ume, sp\u00e4ter bekamen wir noch zweieinhalb R\u00e4ume hinzu. Die waren \u00fcber einen Flur zu erreichen. Dort hielten wir die FHV und die PV Versammlungen ab. Geheizt wurde mit \u00d6l\u00f6fen. Das \u00d6l musste in Kannen aus dem schrecklich dunklen Keller geholt werden. Trotz der Bescheidenheit der R\u00e4ume pflegten wir kleine Herde ein munteres Gemeindeleben: GFV-Veranstaltungen mit Tanz und tollen B\u00fcfetts, Basaren mit sehr guten Handarbeiten und Theaterauff\u00fchrungen. Wir zeigten anschaulich, was man mit den Weizenvorr\u00e4ten in Notzeiten machen kann. Sp\u00e4ter, als wir in die Bahnhofsallee umzogen, veranstalteten wir sogar einen Tag der offenen T\u00fcr. Da habe ich auf einer Karte Anschauungsmaterial wie ein Weltmeister entworfen und gemalt, geschnitten, geklebt und geschrieben.<\/p>\n<p>So waren Ernst und ich immer sehr ausgef\u00fcllt durch unsere Verantwortungen und unsere Verpflichtungen. Ernst war sehr bald in der Gemeinde und im Distrikt zu \u00c4mtern berufen. Er diente im Distriktvorstand als Ratgeber. Dann wurde er im Jahre 1964 von Pr\u00e4sident Garret Meyers, dem damaligen Missionspr\u00e4sidenten der Mission Hamburg, zum Gemeindepr\u00e4sidenten berufen. Ernst leitete die Gemeinde vier Jahre, und daneben war er noch im Distrikt t\u00e4tig. Im Jahre 1968\/69 wurde Christian f\u00fcnfundzwanzig Jahre alt und der Nachfolger von Ernst in der Gemeindeleitung in Hildesheim. Danach war Ernst im Distriktsrat. Er musste viel reisen: G\u00f6ttingen, Braunschweig, Salzgitter, Goslar, Celle und so weiter.<\/p>\n<p>Von Michael Schulze wurde Eckehard 1976 zum zweiten Ratgeber in der Distriktspr\u00e4sidentschaft berufen. In diesem Jahr tat sich unheimlich viel in unserem Kirchenleben. Ernst erhielt im August 1976 in Dortmund von Pr\u00e4sident Kimball, dem Propheten der Kirche die siegelnde Vollmacht. Danach fuhren wir gleich von Dortmund nach Zollikofen zu einer Sonderkonferenz in den Tempel. Durch die Arbeit im Tempel reisten wir oft nach Zollikofen, alle acht Wochen f\u00fcr vierzehn Tage. Am 2. Juni 1977 wurde der Distrikt Hannover ein Pfahl; und Eckehart wurde zweiter Ratgeber zu Michael Schulze, dem Pr\u00e4sidenten. Christian wurde in das Hohe Priesterkollegium berufen und arbeitete im Hohen Rat.<\/p>\n<p>Ernst wurde am 9. September 1977 von Elder Monson in Hamburg zum Patriarchen in den neugegr\u00fcndeten Pfahl Hannover berufen. Daraufhin flogen mein Ernst und ich im Oktober 1977 nach Salt Lake City zur Generalkonferenz und zur Einweisung von Ernst in seine hohe Berufung. Drei Wochen in den USA haben wir verbracht, drei Wochen Salt Lake City, drei Wochen zu empfangen, was zu empfangen m\u00f6glich war. Wir machten Tempelbesuche in Salt Lake, Provo und Manti, sowohl als auch t\u00e4gliche Arbeit in der genealogischen Abteilung vor den Filmger\u00e4ten, stundenlanges Aussuchen im Deseret Bookstore, viele bekannte Treffen, liebevolle Aufnahme bei Geschwistern Davidsen. Ansprachen haben wir gegeben, halb englisch halb deutsch, in dem Olympus Ward, und ich gab Zeugnis in der FHV Versammlung.<\/p>\n<p>Ernst wurde von zwei Aposteln belehrt, nach Stunden bekam er den Patriarchalischen Segen. (Der kr\u00f6nende Abschlussbesuch im administrativen Geba\u00fcde der Kirche bei Pr\u00e4sident Kimball, angemeldet bei Apostel Monsen. Gespr\u00e4ch mit ihm. Ja, das sind alles Erlebnisse, besser gesagt, gro\u00dfe Segnungen. Im Oktober 1978 wurde ich noch zur ersten Ratgeberin in die Pfahl Hannover FHV berufen. Vier Beamte des Pfahles in unserer Familie: drei Hohe Priester, Ernst als Patriarch, Christian als Hoher Rat, Eckehart als Ratgeber in der Pfahlpr\u00e4sidentschaft. Segnungen und ungeheure Verantwortungen, Strapazen, Opfer, Freude, Weisheit, Beweglichkeit des Geistes. Sp\u00e4ter wurde ich auch zu Ratgeberin in der PV berufen und Lehrerin in den Studiengruppen f\u00fcr das Religionsinstitut und nat\u00fcrlich Besuchslehrerin.<\/p>\n<p>Durch meine Berufung in der Pfahl FHV Leitung hatte ich die Gelegenheit, die Gemeinden in G\u00f6ttingen, Wolfsburg, Braunschweig und sp\u00e4ter auch Kassel zu besuchen und zu betreuen. Unsere. Planungsversammlungen fanden in Hameln bei Erika Hartmann statt. Als Besuchslehrerinnen betreuten wir, Erna Zimmermann und ich, die Familie Pink und Schnurr. Bei Pinkes haben wir immer drei Stunden Praxisw\u00e4sche geb\u00fcgelt. Die Schwestern in Goslar besuchten wir auch. Schwester Winkel, Schwester Heske, Schwester Janssen, Schwester Onigkeit. Ich war damals f\u00fcnfundf\u00fcnfzig Jahre alt, und noch war nichts zu merken von Arthrose und Venenleiden. Ich war gut belastbar. Ernst fuhr uns getreulich \u00fcberall hin. Er erf\u00fcllte noch viele Aufgaben in der Kirche, zum Beispiel bei Umz\u00fcgen der Geschwister und dergleichen Hilfsdienste. Auch sprang Ernst noch oft in der Molkerei als Vertretung ein. Wir fuhren regelm\u00e4\u00dfig alle acht Wochen f\u00fcr vierzehn Tage in den Tempel nach Zollikofen in die Schweiz. Ich nahm immer f\u00fcr die Zeit unbezahlten Urlaub.<\/p>\n<p>Ernst musste zu unserem himmlischen Vater am 6. Mai 1998 zur\u00fcckgehen. Er war f\u00fcnfundachtzig Jahre alt. Seine Zeit war zu Ende. Ich f\u00fchlte mich so einsam ohne ihn. Alleine ist es nicht unser Leben. Es ist nur noch ein Ausharren hier bis ich wieder bei Ernst bin. Aber es ist auch segensreich, dieses Ausharren bis zum Schluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stettin, Pommern Mein Name ist Waltraud Anne Emma Jensen, geborene Klingbeil. Ich bin in Stettin in Pommern am 3. Januar 1924 geboren. Mein Vater hie\u00df Carl Klingbeil, er ist in Lauenburg in Hinterpommern geboren; und meine Mutter ist Wally Klingbeil, geborene Jargow. Meine Kindheit war herrlich. Die Eltern, das Zuhause, ich denke voller Dankbarkeit und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[15,56],"tags":[],"class_list":["post-1335","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-j","category-polen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Stettin, Pommern Mein Name ist Waltraud Anne Emma Jensen, geborene Klingbeil. Ich bin in Stettin in Pommern am 3. Januar 1924 geboren. Mein Vater hie\u00df Carl Klingbeil, er ist in Lauenburg in Hinterpommern geboren; und meine Mutter ist Wally Klingbeil, geborene Jargow. Meine Kindheit war herrlich. Die Eltern, das Zuhause, ich denke voller Dankbarkeit und [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Mormonengeschichte\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-05-22T19:02:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-04-18T06:53:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Guest Author\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Guest Author\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"13 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen\"},\"author\":{\"name\":\"Guest Author\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"headline\":\"Waltraud Anne Emma Jensen\",\"datePublished\":\"2012-05-22T19:02:21+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T06:53:35+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen\"},\"wordCount\":2623,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2012\\\/05\\\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\",\"articleSection\":[\"J\",\"Polen\"],\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen\",\"name\":\"Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2012\\\/05\\\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\",\"datePublished\":\"2012-05-22T19:02:21+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T06:53:35+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-AT\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2012\\\/05\\\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/files\\\/2012\\\/05\\\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/1335\\\/waltraud-anne-emma-jensen#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Waltraud Anne Emma Jensen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/\",\"name\":\"Mormonengeschichte\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-AT\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287\",\"name\":\"Guest Author\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-AT\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Guest Author\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/de.elds.org\\\/mormonengeschichte-de\\\/author\\\/guestauthor\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte","og_description":"Stettin, Pommern Mein Name ist Waltraud Anne Emma Jensen, geborene Klingbeil. Ich bin in Stettin in Pommern am 3. Januar 1924 geboren. Mein Vater hie\u00df Carl Klingbeil, er ist in Lauenburg in Hinterpommern geboren; und meine Mutter ist Wally Klingbeil, geborene Jargow. Meine Kindheit war herrlich. Die Eltern, das Zuhause, ich denke voller Dankbarkeit und [&hellip;]","og_url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen","og_site_name":"Mormonengeschichte","article_published_time":"2012-05-22T19:02:21+00:00","article_modified_time":"2014-04-18T06:53:35+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Guest Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Guest Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen"},"author":{"name":"Guest Author","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"headline":"Waltraud Anne Emma Jensen","datePublished":"2012-05-22T19:02:21+00:00","dateModified":"2014-04-18T06:53:35+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen"},"wordCount":2623,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg","articleSection":["J","Polen"],"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen","name":"Waltraud Anne Emma Jensen - Mormonengeschichte","isPartOf":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg","datePublished":"2012-05-22T19:02:21+00:00","dateModified":"2014-04-18T06:53:35+00:00","author":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#breadcrumb"},"inLanguage":"de-AT","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#primaryimage","url":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg","contentUrl":"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Waltraud-Anne-Emma-Jensen1-221x300.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1335\/waltraud-anne-emma-jensen#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Waltraud Anne Emma Jensen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#website","url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/","name":"Mormonengeschichte","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-AT"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/#\/schema\/person\/2f08098376d74987f0d6018bdee47287","name":"Guest Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-AT","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a76c74959b3508e6532b88b40960929d9bf763b58289888963534a1a8daff98a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Guest Author"},"url":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/author\/guestauthor"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1335","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1335"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1335\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1995,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1335\/revisions\/1995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1335"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1335"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1335"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}