{"id":1348,"date":"2012-05-22T22:01:58","date_gmt":"2012-05-22T22:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1348"},"modified":"2014-04-18T06:50:54","modified_gmt":"2014-04-18T06:50:54","slug":"gerda-klein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1348\/gerda-klein","title":{"rendered":"Gerda Klein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neustettin, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerda-Klein1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1349\" title=\"Gerda-Klein\" alt=\"Mormon Deutsch Gerda Klein\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerda-Klein1-213x300.png\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerda-Klein1-213x300.png 213w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Gerda-Klein1.png 306w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a>Mein Name ist Gerda Klein<\/strong>, geb. Klettke. Geboren wurde ich am 2. Dezember 1937 in Neustettin [heute Szczecinek] Landkreis Neustettin, Pommern. Mein Vater ist am 20. Januar 1909 in Deutsch Fier geboren und meine Mutter am 6. Juni 1915 in Petzin.<\/p>\n<p>Mein Vater war ein Feinmechaniker und meine Mutter war eine Hausfrau, wie das damals so war. Ich war ein sehr beh\u00fctetes Kind und f\u00fcr sieben Jahre das einzige. Meine Eltern h\u00e4tten gerne noch ein Kind gehabt, aber es kam einfach keines. Doch dann, als der Krieg wirklich schlimm wurde, da wurde sie noch einmal schwanger, und ich bekam eine kleine Schwester. Ihr Name ist Renate.<\/p>\n<p>Meine kleine Schwester wurde mit einem Leistenbruch geboren. Sie durfte sich nicht aufregen, bzw. laut weinen, weil dann der Leistenbruch aus der Bauchdecke herauskam und die Gefahr bestand, dass das Bauchfell rei\u00dfen k\u00f6nnte. In keinem Krankenhaus oder Lazarett konnte sie operiert werden, weil alles voller verwundeter Soldaten war, und kein Arzt konnte sich so einem Fall zuwenden.<!--more--><\/p>\n<p>Mein Vater war an der Front. Wir wussten nicht, wo er sich befand. In einem der letzten Briefe, die meine Mutter erhielt, schrieb mein Vater: Meta, du musst nicht fliehen, denn man wird dir und den T\u00f6chtern nichts antun. Das schrieb mein Vater, der an die Anst\u00e4ndigkeit im Menschen glaubte. Es waren aber schon viele Fl\u00fcchtlingstrecks durch unsere Stadt gekommen, und wir wussten von den Gr\u00e4ueltaten, die uns erwarten w\u00fcrden, wenn wir blieben. Die Freunde meiner Eltern hatten meine Mutter \u00fcberredet, mit ihnen zu fl\u00fcchten. Meine Mutter packte das N\u00f6tigste zusammen und fl\u00fcchtete mit ihnen. Das N\u00f6tigste war, was man tragen konnte. Die erste Station auf unserer Flucht war K\u00f6slin. K\u00f6slin war schon weitestgehend verlassen. Wir quartierten uns in einem verlassenen Haus am Stadtrand ein, von wo wir aber schon die russischen Panzer schie\u00dfen h\u00f6ren konnten<\/p>\n<p>Alle, mit denen wir bis hierher geflohen waren, gingen auf einen offenen Lastwagen, um weiter gen Westen zu fliehen. Meine Mutter sagte, dass sie mit dem Baby nicht auf einen offenen Lastwagen gehen k\u00f6nnte, denn das Baby w\u00fcrde ihr erfrieren. Es war ja erst ein paar Wochen alt. Wir blieben nun alleine zur\u00fcck in dem Haus und traten jeden Tag die Odyssee zum Bahnhof an, um in einen der Z\u00fcge zu kommen, die das Gebiet verlie\u00dfen. Aber wenn immer wir am Morgen losmarschierten, um endlich in dieser K\u00e4lte zum Bahnhof zu gelangen, waren alle Z\u00fcge besetzt, und niemand lie\u00df uns hinein. Auf diesen Wegen versuchte meine Mutter zu vermeiden, dass ich die toten Tiere und Anderes am Wege nicht wahrnahm.<\/p>\n<p>Das letzte Mal, als wir diesen Weg zum Bahnhof antraten, da sahen wir Jungen, nicht \u00e4lter als 12 Jahre alt, die Panzerf\u00e4uste in der Hand hatten. Ein Mann stand daneben und erkl\u00e4rte ihnen wahrscheinlich, wie diese zu z\u00fcnden seien. Diese Jungen hatten eine solche Angst in ihrem Gesicht. Bis heute habe ich dieses Bild nicht vergessen. Und ich dachte nur: Oh, was f\u00fcr ein Gl\u00fcck, dass meine Mutter bei uns ist. Als ich diese Situation sp\u00e4ter hier im Westen erz\u00e4hlte, hat mir das kein Mensch geglaubt. Aber es war so.<\/p>\n<p>Und als wir dann auf dem Bahnhof ankamen und wieder alles besetzt war, da kam ein Mann an vom Milit\u00e4r und sagte: Es wird doch wohl m\u00f6glich sein, diese Frau mit ihren Kindern mit zu nehmen. Dann hat er Druck gemacht, und wir konnten in den Zug einsteigen. Es war der letzte Zug, der K\u00f6slin verlassen hat. Wir waren sechs Tage unterwegs. Vor und zur\u00fcck, vor und zur\u00fcck, weil schon so viel zerschossen war. Und wenn man \u00fcber eine Br\u00fccke fuhr, so wusste man nicht, ob man auch hin\u00fcberkam oder mit dem Zug in die Tiefe ging. Einmal, als wir wieder einmal anhielten, verlie\u00df meine Mutter das Abteil, um von der Lokomotive Wasser zu holen f\u00fcr meine Schwester, damit sie etwas Wasser bekam. Ich hatte solche Angst, dass ich meine Mutter verlieren w\u00fcrde. Und ein anderes Mal kamen Kontrolleure durch den Zug, um die inzwischen Verstorbenen herauszuholen. Sie wollten meiner Mutter auch meine Schwester fortnehmen, weil sie dachten, sie sei schon tot. Aber meine Mutter wehrte sich nat\u00fcrlich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Zu der Zeit trugen viele Kinder ein Pappschild um den Hals geh\u00e4ngt, auf dem alle wichtigen Angaben aufgeschrieben waren, falls die Kinder von den M\u00fcttern getrennt w\u00fcrden. Ich wollte nicht so ein Schild tragen. Und so musste ich immer wiederholen, wann ich geboren war, wo ich wohnte, wie meine Eltern hie\u00dfen usw. So dass meine Mutter ganz sicher war, wenn immer ich verloren gehen sollte, dass ich w\u00fcsste, wer ich war.<\/p>\n<p>Nach 6 oder 7 Tagen kam dieser endlos lange Zug hier in Uetersen an. Uetersen hatte zu der Zeit noch einen Bahnhof. Alle aus dem Zug wurden dann zu einem Gasthof gebracht, und dort gingen dann die so genannten \u201eEinheimischen\u201c herum und suchten sich dann die Leute aus, die sie bereit waren, in ihren H\u00e4usern aufzunehmen. Wir sahen nach den vielen Tagen ohne Wasser und Seife nat\u00fcrlich nicht sehr ansprechend aus. Wir wurden dann von einer Lehrerfamilie aufgenommen. Wir bekamen ein Zimmer zugewiesen, und wir hatten nat\u00fcrlich nichts, kein Bett, keine Sachen zum Wechseln, nichts. Und die Puppe, die ich mir heimlich eingesteckt hatte, die war nat\u00fcrlich auch verloren gegangen.<\/p>\n<p>Ja, meine Mutter sa\u00df nun da, ohne Nachricht von meinem Vater, ohne jeden Besitz. Und wenn immer sie etwas erz\u00e4hlte von den Umst\u00e4nden, dann glaubte ihr niemand. Man bezweifelte, dass wir auch einmal ein Heim hatten. Oder je etwas besessen hatten. Wir waren die ungeliebten Fl\u00fcchtlinge. Es war eine grauenhafte Zeit. Und keine Nachricht von meinem Vater. Nichts.<\/p>\n<p>Ich lernte sehr fr\u00fch lesen. In der Waschk\u00fcche dieses Hauses, fand ich ein Buch, das zum Anheizen benutzt wurde. Wir lebten ja im Haushalt eines pensionierten Lehrers. Und dieses Buch war Heiliger Schrift, f\u00fcr Kinder oder Jugendliche geschrieben. Es war in diesem alten gotischen Druck. Und ich hatte so meine Schwierigkeiten es zu lesen. So sagte ich statt Saul Gaul und \u00e4hnliche Dinge. Und aus der Zeit resultiert mein gutes Verh\u00e4ltnis zur Bibel. Sie war f\u00fcr mich einfach wahr. Ich hatte nie den geringsten Zweifel. Aber meine Mutter sagte: Wenn es wirklich einen Gott gibt, h\u00e4tte er das nie zugelassen, dass was uns oder anderen geschehen ist. Sie war der Meinung, dass es keinen Gott geben k\u00f6nnte. Doch ich wusste f\u00fcr mich, dass es einen Gott gab.<\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich noch hinzuf\u00fcgen, was ich bei der Taufe meiner Schwester in Neustettin empfunden habe. Mein Vater wollte alles daran setzen, zu diesem Ereignis zu Hause zu sein. Wir warteten vergeblich. Wir befanden uns schlie\u00dflich schon in der Kirche, und der Pastor begann mittlerweile ungeduldig zu werden. Ich schaute mir das Taufbecken an. Es war so ein altert\u00fcmliches Gebilde auf einem hohen Sockel. Ich dachte: Oh, da passt Renate ja gar nicht hinein, und es ist ja auch viel zu wenig Wasser. Und es ist so kalt hier. Ich hatte damals also schon das Wissen, dass die Taufe, die an meiner Schwester vollzogen werden sollte, nicht das war, wovon ich in meinem Herzen wusste. Ich war 7 Jahre alt, und kein Mensch hatte mir je etwas \u00fcber den Glauben oder Religion beigebracht.<\/p>\n<p>Dieses ist die Geschichte, wie wir hierhergekommen sind und einiges \u00fcber unsere Flucht. Wenn meine Mutter mit uns Kindern nicht h\u00e4tte fliehen k\u00f6nnen, dann h\u00e4tte sie uns und dann sich selber ertr\u00e4nkt. Meine Schwester hat aber \u00fcberlebt, obwohl niemand es geglaubt hat, auch nicht die sie damals behandelnde \u00c4rztin. Man konnte es sich nicht vorstellten. Aber sie ist eine z\u00e4he, kleine couragierte Frau. Das kann man so sagen. Jahrzehnte sp\u00e4ter, genau am 11. Mai 1998 erhielten wir ein Schreiben, welches ich nur Auszugsweise wiedergeben m\u00f6chte<\/p>\n<p>\u201eAus der Gemeinschaft unabh\u00e4ngiger Staaten (GUS) ist uns jetzt eine Meldung bekannt geworden, nach der ihr Vater, Walter, Leo Ewald Klettke, geb. am 20. Jan. 1909 in Deutsch Fier Kreis. Flatow, am 15. Juni 1945 in der Kriegsgefangenschaft in Nowotroizk bestattet wurde.\u201c<\/p>\n<p>Obwohl es so lange her war, dass dieses geschehen ist, und ich auch immer wusste, dass er tot war. Doch als dann die Nachricht schwarz auf wei\u00df vor mir lag, da erlebte ich einen wirklichen Tag der Trauer. Mein Mann wusste gar nicht, was mit mir los war. Denn er dachte, dass nach einer so langen Zeit so eine tiefe Trauer doch nicht m\u00f6glich sein k\u00f6nnte. Aber Best\u00e4tigungen haben ihre eigenen Reaktionen.<\/p>\n<p>Ich begann dann im Atlas zu forschen, wo dieser Ort sein k\u00f6nnte, wo er begraben wurde. Und ich wurde noch trauriger, als ich mir vorstellte, unter welchen schrecklichen Umst\u00e4nden die russischen Kriegsgegangenen transportiert worden sind. Ich hatte n\u00e4mlich gelesen, wie es diesen M\u00e4nnern ergangen ist. Das war furchtbar<\/p>\n<p>Dann wurde in Deutschland die Bundeswehr gegr\u00fcndet. Und als es soweit war, dass mein \u00e4ltester Sohn zum Wehrdienst gerufen werden sollte, da habe ich mich gewehrt. Daf\u00fcr habe ich kein Kind gro\u00df gezogen. F\u00fcr so ein Elend. Als der Tag der \u201eAnh\u00f6rung\u201c kam, an dem man n\u00e4mlich beweisen musste, warum man den Dienst verweigerte, sa\u00df da auch ein einarmiger Mann, der wohl irgendetwas beweisen sollte. Ich hatte einen Brief geschrieben, in dem all das Elend beschrieben war, dem wir durch Krieg und Flucht ausgesetzt gewesen sind. Und als dieser Brief vorgelesen worden ist, da waren alle ruhig, und unser Sohn wurde vom Wehrdienst befreit. Er hat dann einen Ersatzdienst im Krankenhaus geleistet, der zwar l\u00e4nger war als die Wehrdienst, aber sicherlich sinnvoller.<\/p>\n<p>Wie kam ich nun zur Kirche? Von Haus aus war ich evangelisch. Aber nur auf dem Papier. Zu meiner Zeit ging man zwei Jahre zum Konfirmanden Unterricht. Meine Mutter wollte, dass ich konfirmiert wurde. Und ich versuchte anzunehmen, was ich dort h\u00f6rte. Aber nach und nach f\u00fchlte ich, dass es eigentlich nicht das war, was ich in der Bibel gelesen hatte. Immer wieder machte ich einen Versuch, um zu einer gr\u00f6\u00dferen N\u00e4he zu Gott zu kommen. Und dann dachte ich, dass es wohl nicht mehr g\u00e4be, was in der Bibel stand. Inzwischen war meine Mutter 48j\u00e4hrig an Krebs gestorben, was mich in eine ziemliche Krise st\u00fcrzte.<\/p>\n<p>Um aus dieser Krise herauszukommen, empfahl mir ein Arzt, Autogenes Training oder Yoga zu praktizieren. Ich entschied mich f\u00fcr Yoga. Sp\u00e4ter machte ich dann eine Ausbildung zum Yogalehrer. In einem Meiner Kurse sa\u00df eine sehr aparte junge Frau. Sie gefiel mir sehr. Ich wusste nicht, dass sie ein Mitglied der Kirche war. Eines Tages standen Missionare vor unserer T\u00fcr, die sie geschickt hatte. Ich war ein wirklich schwerer Brocken. Im Fr\u00fchling begannen sie mit der Belehrung, und im sp\u00e4ten Herbst war ich dann endlich bereit, nachdem ich so manchen Abgang und Neuzugang an Missionaren erlebt hatte. Offenbar wurde ich von Liste zu Liste \u201evererbt\u201c. Welch ein Segen. Aber das Schwerste war es, meine Taufabsichten meinem Mann zu unterbreiten, der alles andere nur nicht begeistert war. Einer seiner S\u00e4tze war: Wenn du meinst, dass du es n\u00f6tig hast, dann musst du es eben tun. Aber lass mich bitte aus dem Spiel. Er war dann auch nicht mit zur Taufe, die am 17. Dezember 1977 stattfand, kurz vor meinem 40. Geburtstag.<\/p>\n<p>Ich habe sp\u00e4ter einmal diese ersten 40 Jahre als meine Wanderung durch die W\u00fcste bezeichnet. Ein paar Jahre sp\u00e4ter hatte unser j\u00fcngster Sohn den Wunsch, sich taufen zu lassen. Er war 9 Jahre alt und bekam die Erlaubnis von seinem Vater. Cirka zwei Jahre sp\u00e4ter folgte mein Mann. Unsre Tochter, die alles sehr aufmerksam verfolgte, lie\u00df sich dann auch taufen, nachdem sie sich nicht vorstellen konnte, dass ihr Vater etwas Un\u00fcberlegtes tun w\u00fcrde. Sie ging dann auf Mission nach Kanada.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df ganz genau, wenn wir am Ort meiner Geburt geblieben w\u00e4ren, dann h\u00e4tte ich das Evangelium nicht annehmen k\u00f6nnen, weil es nicht vorhanden gewesen w\u00e4re, als ich es sehr n\u00f6tig hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neustettin, Pommern Mein Name ist Gerda Klein, geb. Klettke. Geboren wurde ich am 2. Dezember 1937 in Neustettin [heute Szczecinek] Landkreis Neustettin, Pommern. Mein Vater ist am 20. Januar 1909 in Deutsch Fier geboren und meine Mutter am 6. Juni 1915 in Petzin. 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