{"id":1380,"date":"2012-05-23T14:56:17","date_gmt":"2012-05-23T14:56:17","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1380"},"modified":"2014-04-18T07:09:48","modified_gmt":"2014-04-18T07:09:48","slug":"marlene-konietz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1380\/marlene-konietz","title":{"rendered":"Marlene Konietz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erlenau, Masuren, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Marlene-Konietz1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1381\" title=\"Marlene-Konietz\" alt=\"Mormon Deutsch Marlene Konietz\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Marlene-Konietz1-223x300.jpg\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Marlene-Konietz1-223x300.jpg 223w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Marlene-Konietz1.jpg 335w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>Ich bin Marlene Konietz<\/strong> geb. Moysich, bin am 4.03.1936 in Erlenau Masuren geboren. Masuren ist ein Teil Ostpreu\u00dfens. Meine Eltern sind Adolf geboren am 21. Februar 1909 in Selbongen. Meine Mutter Luise Moysich geboren Heyduck ist am 20. Februar 1910 auch in Selbongen geboren. Mein Vater war schon Mitglied der Kirche durch seine Eltern. Meine Mutter ist mit sechzehn Jahren zur Kirche gekommen in K\u00f6ln. Sie war dort als Hausm\u00e4dchen angestellt.<\/p>\n<p>Mein Vater war Schuhmachermeister, er war ein lustiger und flei\u00dfiger Mann. Meine Eltern waren liebenswerte Menschen und ich hoffe, dass ich einen Teil von Ihnen mitbekommen habe. Wir wohnten damals in Erlenau, einem kleinen Ort in Masuren, Ostpreu\u00dfen, ungef\u00e4hr 30 Kilometer von Selbongen, wo meine Gro\u00dfeltern lebten. Meine Gro\u00dfmutter Luise Heyduck geborene Welt, mein Gro\u00dfvater Adolf Heyduck. Wir waren anfangs oft in Selbongen in der Gemeinde. Ich habe mit drei Jahren schon gerne gesungen und durfte w\u00e4hrend der Abendmahlsversammlung oft was vorsingen.<\/p>\n<p>1940 ist meine Gro\u00dfmutter schwer krank geworden so zogen wir nach Selbongen zu meinen Gro\u00dfeltern, 1939 wurde mein Vater zum Milit\u00e4r eingezogen, im Dezember 1939 ist mein Bruder Dieter in Selbongen auch geboren. Meine Gro\u00dfmutter starb 1942 im Mai, ich war sehr traurig denn ich hatte sie sehr lieb. Nun blieben wir auch weiterhin bei meinem Gro\u00dfvater und lebten dort. Ich hatte eine sch\u00f6ne Kindheit.<!--more--><\/p>\n<p>Als 1945 der Russe kam war alles anders. Als der Russe in unser Dorf einmarschierte waren auch wir gefl\u00fcchtet, aber nur ungef\u00e4hr 1,5 Kilometer ins Feld, da sind wir bei einem Bauern auf seinem Hof untergekommen Da blieben wir vier oder f\u00fcnf Tage. Gro\u00dfvater und noch andere \u00c4lteren M\u00e4nner sind ins Dorf gegangen um zu sehen, ob die Russen schon durch das Dorf gegangen waren, es wurde der Bahnhof, das Wirtshaus und einige H\u00e4user abgebrannt. Wir wussten was sich da tat, denn der Himmel \u00fcber dem Dorf war ganz rot. Dann kam Gro\u00dfvater und sagte die Front ist durch, wir k\u00f6nnen nach Hause. Mit Pferd und Schlitten beladen mit unseren Sachen sind wir dann nach Hause gefahren. Als wir in unser Haus kamen waren zwei Polnische Frauen da, sie haben Brot gebacken. Die Frauen haben bei Deutschen Familien gedient, sie waren sehr nett zu uns, sprachen auch gut Deutsch, als sie gingen lie\u00dfen sie uns ein warmes Brot und einen warmen Ofen zur\u00fcck. Ich setzte mich auf die Ofenbank um meinen R\u00fccken anzuw\u00e4rmen, meine Mutter sa\u00df neben mir, ganz pl\u00f6tzlich kam ein wirklich irrer Kerl herein, er war auch einer von denen die bei den Deutschen im Dienst gewesen war, er hatte es sicher nicht gut gehabt deshalb war er voller Zorn. Er kam also herein, schrie und tobte. In der K\u00fcche hat er alles was in T\u00fcten war wie Erbsen, Bohnen, Mehl, Farbe auf den K\u00fcchenboden ausgesch\u00fcttet, goss einen Eimer Wasser dar\u00fcber und trampelte mit den F\u00fc\u00dfen darauf herum. Meine Mutter sagte zu ihm: \u201eMeine G\u00fcte, ich habe dir doch nichts getan, warum machst du das\u201c? Er hatte in der Hand eine dicke zerbrochene Rute damit schlug meiner Mutti ins Gesicht, \u00fcber den Augenbraun hatte sie davon eine Platzwunde war richtig schlimm.<\/p>\n<p>Meine Mutti weinte; ich hatte auch gro\u00dfe Angst. Mutter hielt sich ein Tuch vor die Blutende Wunde und sagte zu ihm: \u201eDu bist doch nicht zu mir gekommen und hast von mir Brot verlangt ich h\u00e4tte es dir doch gegeben warum tust du mir das an\u201c? Er schrie meine Mutti an: &#8222;Halte deinen Mund du deutsche Hure, gerade haben sie einen erschossen kannst ihn begraben gehen\u201c. Er tobte herum und ging dann von Haus zu Haus weiter, er hat nicht gestohlen aber kaputt gemacht. Eine Frau die hoch Schwanger war trat er in den Bauch. Pl\u00f6tzlich kam ein Russe herein; wir hatten sehr viel Angst, mein Bruder weinte und ich auch. Wir hoben unsere H\u00e4nde hoch. Er sagte aber nein, nein die H\u00e4nde runter. Er ging zu meiner Mutti und fragte was sie h\u00e4tte, mein Gro\u00dfvater konnte etwas Russisch und erz\u00e4hlte ihm wer es getan hatte. Er nahm aus seiner Manteltasche eine kleine Flasche Alkohol und s\u00e4uberte die Wunde. Er meinte wir sollten zwei, drei Tage von hier weggehen bis alles ruhiger w\u00e4hre. Wir sind dann f\u00fcr vier Tage zu meiner Tante gegangen. Sp\u00e4ter haben wir erfahren, dass der Russe diesen tobenden Polen am Dorfrand erschossen hatte. Nun waren noch einige Polen und Russen im Ort als wir wieder nach Hause kamen.<\/p>\n<p>Nachts kamen oft M\u00e4nner, die pl\u00fcnderten und nahmen alles mit was sie konnten. Nahmen Gardinen von den Fenstern, wollten die Oberbetten nehmen was meine Mutti versuchte zu verhindern. Einer der M\u00e4nner war sehr nett, wir sagten sp\u00e4ter er war ein Mann mit Herz. Ich sa\u00df im Bett und weinte, er kam zu mir streichelte mir \u00fcber den Kopf und sagte, \u201cIch habe auch vier Kinder&#8220;. Einer der M\u00e4nner hatte ein paar Schuhe in der Hand, ich sah, dass es meine waren und fing an zu schreien: \u201cMeine Schuhe er nimmt meine Schuhe\u201c. Der Mann mit Herz nahm die Schuhe gab sie mir unter das Oberbett und sagte: \u201eVersteck sie\u201c Ein anderer der M\u00e4nner hatte eine gute Nase, er schnupperte, ging zu einem Korb mit Kartoffelschalen sch\u00fcttete ihn aus und holte eine Seite Speck heraus, wollte sie in einen Sack legen, aber der Mann mit Herz nahm ein Messer, teilte den Speck gab eine H\u00e4lfte meiner Mutter, die andere dem Mann.<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte eine Schrank N\u00e4hmaschine, ein Kerl schraubte den Maschinenkopf ab und tat ihn in einen Sack. Der Mann mit Herz nahm den Sack, gab ihn meinem Gro\u00dfvater und deutete mit der Hand das Gro\u00dfvater damit raus gehen sollte. Gro\u00dfvater versteckte den Sack mit der N\u00e4hmaschine hinterm Stall. Ja die M\u00e4nner hatten vieles mitgenommen, aber nicht so viel wie sie dachten, denn der Mann mit Herz hatte uns vieles zur\u00fcckgegeben. Als sie alle dann weg waren sagte meine Mutter: \u201eM\u00f6ge der Vater im Himmel diesen Mann segnen der so gut zu uns war\u201c. Selbst die Gardinen und die Oberbetten mussten sie lassen, so sind wir ganz gut davon gekommen.<\/p>\n<p>Als sich alles so langsam normalisierte bekamen wir im Dorf einen Russen als B\u00fcrgermeister, er hie\u00df Iwan. Iwan wohnte im Dorf. Eines Tages waren wir alle zu Hause, meine Tante war auch bei uns und auch ein Fl\u00fcchtlings Ehepaar, da kam eine Kutsche vorgefahren, sie kamen in die Wohnung, Gewehre am Anschlag, einer ging auf den Hof. Meine Mutter sagte mir ich solle zum Iwan rennen \u2013 wie ich aus dem Hause kam wei\u00df ich nicht, ich glaube Mutti lie\u00df mich durch das Kellerfenster \u2013 ich rannte so schnell ich konnte und rief Iwan: \u201eKomm sie klauen bei uns\u201c. Iwan hatte gerade sein Mittagsschl\u00e4fchen gehalten, er griff sein Fahrrad und radelte ohne Schuhe nur auf Socken durch das Dorf zu uns. Ich kam langsam wieder \u00fcbers Feld nach Hause. Die M\u00e4nner hatten unsere H\u00fchner in den Sack gesteckt, ein anderer hatte unsere zwei Schweine erschossen und waren gerade dabei alles auf die Kutsche zu laden, als Iwan kam. Er schimpfte feste und sie mussten alles wieder abladen und er zeigte ihnen Eindeutig den Weg nach Hause. Meine Mutter musste nun die H\u00fchner und das Schweinefleisch kochen und braten und in Weckgl\u00e4ser einkochen, es war viel Arbeit.<\/p>\n<p>Am Anfang erw\u00e4hnte ich, dass ich in Erlenau in Masuren Ostpreu\u00dfen geboren bin und wir zogen dann 1940 nach Selbongen, wo das Gemeindehaus stand. Als ich zehn Jahre alt war ist mein jetziger Mann Erich oft als Junge zu uns nach Milch gekommen, wir hatten einen kleinen Hof. Damals wusste ich noch nicht, dass er mein Mann werden w\u00fcrde, wer denkt schon mit zehn Jahren daran. Als Jugendliche haben wir als Dorfjugend viel unternommen, wir hatten Tanzabende, Spazierg\u00e4nge, die Polnische Jugend machte auch alles mit. Als Erich dann zum Polnischen Milit\u00e4r eingezogen wurde habe auch ich schon ernster daran gedacht ob wir doch uns anfreunden und auch das wir vielleicht Heiraten w\u00fcrden. Einmal besuchten seine Schwester und ich ihn in Warschau. Und da wusste ich, dass wir zusammen geh\u00f6ren. Als die Milit\u00e4rzeit vorbei war haben wir dann am 28.0kt.1955 geheiratet. Wir wohnten im Haus meines Vaters in Selbongen, als meine Mutter 1957 nach Westdeutschland zu meinem Vater auswanderte, zogen wir in meiner Mutter Haus und lebten dort bis 1971 wo wir dann mit unseren f\u00fcnf Kindern, vier Jungs und ein M\u00e4dchen auch nach Westdeutschland auswandern durften.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Percy Fetzer [zu dieser Zeit war er Patriarch] war mit seiner Frau 1970 bei uns in Selbongen. Wir hatten gerade eine Gemeindekonferenz und es waren auch Geschwister aus Pommern und Schlesien gekommen. Bruder Fetzer sagte er m\u00f6chte gerne einigen Geschwistern einen Patriarchalischen Segen geben. Er erkl\u00e4rte uns was ein solcher Segen bedeutet. Da einige \u00e4lteren Geschwister aus Schlesien da waren, sagten wir das die \u00e4lteren Geschwister einen Segen haben k\u00f6nnten, wir wollten warten bis zum n\u00e4chsten treffen. Pr\u00e4sident Fetzer sprach nachher auch noch mit unserem \u00c4ltesten Sohn Folkhard \u00fcber den Patriarchalischen Segen und meinte er sollte einen Segen erhalten. Dieser Segen war gro\u00dfartig unserem Sohn wurde eine gro\u00dfe Mission verhei\u00dfen. Ja wie sollte diese Verhei\u00dfung geschehen wir lebten in Polen. Die Verhei\u00dfung ging in Erf\u00fcllung als wir in Westdeutschland waren, Folkhard hatte in den Jahren 1976- 1978 eine Mission in England erf\u00fcllt. Wir sind dankbar f\u00fcr unsere Familie. Unsere S\u00f6hne Folkhard, Wolfgang, Norbert und Roland haben dem Herrn zwei Jahre gedient, unsere Tochter Daria heiratete einen zur\u00fcckgekehrten Missionar, wir sind mit 34 Enkeln und 4 Urenkeln gesegnet und es werden noch mehr. Ich bin dem Vater im Himmel dankbar f\u00fcr jedes dieser Kinder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlenau, Masuren, Ostpreu\u00dfen Ich bin Marlene Konietz geb. Moysich, bin am 4.03.1936 in Erlenau Masuren geboren. Masuren ist ein Teil Ostpreu\u00dfens. Meine Eltern sind Adolf geboren am 21. Februar 1909 in Selbongen. Meine Mutter Luise Moysich geboren Heyduck ist am 20. Februar 1910 auch in Selbongen geboren. 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