{"id":1386,"date":"2012-05-23T15:06:04","date_gmt":"2012-05-23T15:06:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1386"},"modified":"2014-04-18T07:09:17","modified_gmt":"2014-04-18T07:09:17","slug":"meta-kopischke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1386\/meta-kopischke","title":{"rendered":"Meta Kopischke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hammerstein, Schlochau, Westpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Meta-Kopischke-Geborene-Kurzhals1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1387\" title=\"Meta-Kopischke-Geborene-Kurzhals\" alt=\"Mormon Deutsch Meta Kopischke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Meta-Kopischke-Geborene-Kurzhals1-236x300.jpg\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Meta-Kopischke-Geborene-Kurzhals1-236x300.jpg 236w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Meta-Kopischke-Geborene-Kurzhals1.jpg 323w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a>Ich, Meta Kopischke<\/strong>, geborene Kurzhals, wurde am 02. Juli 1898 als 6. Kind meiner Eltern in Hammerstein Kreis Schlochau in Westpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Friedrich Kurzhals, meine Mutter hie\u00df Anna und war eine geborene Michalke. Wir waren insgesamt 12 Geschwister. Ich kann mich aber nur an 8 Geschwister erinnern. Die anderen 4 sind als kleine Kinder gestorben.<\/p>\n<p>Wir hatten kein gutes Elternhaus. Meine Eltern konnten sich nicht vertragen und so herrschte immer Zank und Streit unter ihnen. Oft kam es auch zu T\u00e4tlichkeiten, worunter meine Mutter und auch wir Kinder sehr zu leiden hatten. Wir sp\u00fcrten nie die Liebe unseres Vaters und so konnten wir ihm auch keine geben. Unsere Mutter war gut zu uns. Sie lehrte uns, zum Vater im Himmel zu beten und hat mit uns gesungen und mit uns auch Tanzen gelernt.<\/p>\n<p>(Anna Michalke war in erster Ehe mit Friedrichs Bruder verheiratet und f\u00fchrte zwar eine sehr kurze, aber daf\u00fcr sehr gl\u00fcckliche und harmonische Ehe mit ihm, aber er starb sehr fr\u00fch. Ich denke, dass ein oder zwei Kinder aus dieser Ehe hervorgingen. Damals war es so \u00fcblich, dass dann der Bruder die junge Witwe zur Frau nahm. Friedrich war also der zweite Ehemann Annas und Alkoholiker. Wenn er getrunken hatte, war es besonders schlimm und er tyrannisierte seine Frau und die Kinder. Oma Meta erz\u00e4hlte, dass er einmal sogar mit dem Messer auf seine Frau losgegangen sei und weil sie, geistesgegenw\u00e4rtig und in panischer Angst, ihr Zweij\u00e4hriges Kind hochriss und ihm entgegenhielt, lie\u00df er von ihr ab, sonst h\u00e4tte es wahrscheinlich ein schreckliches Ende genommen. Andererseits kaufte sie ihm sogar noch Alkohol z.B. zum Geburtstag, obwohl sie genau wusste, wie er war, wenn er getrunken hatte.)<!--more--><\/p>\n<p>Ab Ostern 1905 besuchte ich die 8-stufige Volksschule in Hammerstein. 1912 wurde ich aus der Schule entlassen. Ich h\u00e4tte so gerne einen Beruf erw\u00e4hlt. Aber wir mussten gleich aus dem Haus und unser Brot selbst verdienen. So kam ich dann bei einem Bauern, unter. Er hie\u00df Kunde und wohnte auf Abbau K\u00fcdde, was zum Kreis Neustettin geh\u00f6rte, in Stellung.<\/p>\n<p>Dort lernte ich die Arbeit auf dem Lande kennen und auch lieben. Die Menschen waren sehr gut zu mir und ich f\u00fchlte mich dort sehr wohl. Jedenfalls war es besser als zu Hause. Ich war dort ein Jahr und w\u00e4re noch l\u00e4nger geblieben, wenn sie ihren Hof nicht verkauft h\u00e4tten. Ich bekam meinen Jahreslohn, der 120 Mark betrug, in Gold ausbezahlt. Es war auch das erste und letzte Mal, denn ein Jahr sp\u00e4ter 1914, als der Erste-Weltkrieg ausbrach, bekamen wir kein Goldgeld mehr in die H\u00e4nde. Alles wurde beschlagnahmt, sogar Trauringe sollten abgegeben werden, daf\u00fcr gab es dann eiserne und eine Quittung. Gold gab ich f\u00fcr Eisen.<\/p>\n<p>Wir haben damals eine schlimme Zeit durchgemacht. Es waren vier Jahre Krieg und es gab sehr wenig zu essen. Meine beiden Br\u00fcder waren auch im Krieg. Mein Bruder Otto wurde am 24. August 1914 eingezogen und zwar als MG Sch\u00fctze und war in Russland. Drei Mal wurde er verwundet. Mein Bruder Karl wurde 1915 bei den Eisenbahnbaupionieren ausgebildet und kam dann auch nach Russland. Sp\u00e4ter kamen sie beide an die Westfront, wo sie sich dann mal getroffen haben.<\/p>\n<p>Am 01. Oktober 1918, ich war gerade 20 Jahre alt und es war immer noch Krieg, kehrte ich Hammerstein den R\u00fccken und fuhr nach Berlin. Dort hatte ich eine Stellung bei j\u00fcdischer Herrschaft angenommen. Ich bekam einen Monatslohn von 40 Mark, w\u00e4hrend ich in Hammerstein nur 18 Mark im Monat verdiente. Aber sehr viel habe ich davon auch nicht gehabt, denn die Inflation r\u00fcckte immer n\u00e4her. Ein Paar Schuhe kosteten damals schon 120 Mark und ich musste daf\u00fcr 3 Monate arbeiten.<\/p>\n<p>Am 09. November 1918 war der Krieg zu Ende und die Revolution begann. Da hatten wir den eigenen Krieg im Lande. Es gab Fliegerangriffe auf Berlin, Panzer rollten durch die Stra\u00dfen, Maschinengewehre in den Haust\u00fcren aufgestellt. Keiner wagte sich mehr auf die Stra\u00dfe zu gehen. Viele Menschen wurden erschossen, sogar in ihrer eigenen Wohnung. Daher wurde es auch verboten zuerst aus dem Fenster nach der Stra\u00dfenseite zu sehen. Zu der Zeit waren auch viele Kundgebungen auf den freien Pl\u00e4tzen, wo Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ihre Reden gehalten haben. Die sie dann auch mit dem Leben bezahlen mussten. Wir atmeten alle auf, als wieder Ruhe und Ordnung hergestellt waren.<\/p>\n<p>Pfingsten 1919 bekam ich acht Tage Urlaub und konnte nach Hause fahren. Beim Fahrkarten anstellen, lernte ich meinen sp\u00e4teren Mann, Erich Kopischke, kennen. Er fuhr dieselbe Strecke wie ich und so hatten wir Gelegenheit, uns n\u00e4her kennen zu lernen. Er machte einen guten Eindruck auf mich, aber ich war auch sehr vorsichtig, denn ich wollte ihn pr\u00fcfen, welche Eigenschaften er besa\u00df. Ich war durch das Leben meiner Eltern sehr vorsichtig geworden. Umsonst hei\u00dft es ja nicht: \u201eDarum pr\u00fcfe, wer sich ewig bindet, ob sich auch Herz zu Herzen findet.\u201c Ich hatte mir vorgenommen, eine gute Ehe mit meinem Mann zu f\u00fchren, unseren Kindern ein gutes Elternhaus zu geben. Und ich muss hier sagen, dass es uns auch wirklich gelungen ist.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1919 haben wir uns verlobt und am 05. November 1920 haben wir geheiratet. Mein Wunsch hat sich erf\u00fcllt, denn wir haben eine gute Ehe gef\u00fchrt. Wir wohnten in Gro\u00df Daberkow in Mecklenburg-Strelitz. Es war ein Gut, wo mein Mann arbeitete. Viel Geld verdiente er nicht, aber daf\u00fcr bekam er Deputat. Jeden Monat ein Liter Korn, Weizen, Roggen und Gerste. Wir hatten Brot und auch Futter f\u00fcrs Vieh. Wir hatten Schweine, H\u00fchner, G\u00e4nse: dazu bekamen wir noch unser Kartoffelland und noch jeden Tag drei Liter Milch, solange wir noch keine eigene Kuh hatten. Sp\u00e4ter haben wir uns auch eine gekauft.<\/p>\n<p>Am 24.August 1921 wurde unser Sohn Herbert geboren. Wir haben uns nat\u00fcrlich beide sehr gefreut. Am 04.November 1924 wurde uns unsere Anni geboren. Der ganze Stolz ihres Vaters. Sie war ein ruhiges Kind und hat uns nicht viel Arbeit gemacht. Trotzdem war Herbert immer eifers\u00fcchtig auf sie und diese Eifersucht dauerte auch ziemlich lange. Er lernte aber sehr gut in der Schule und war den anderen Sch\u00fclern weit voraus.<\/p>\n<p>(Oma Meta hat mir einmal erz\u00e4hlt, dass sie zu der Zeit sehr viele Schwierigkeiten mit ihren Schw\u00e4gerinnen hatte, die sich f\u00fcr Erich eine andere, vielleicht sogar bessere Partie vorgestellt hatten. Sie konnte machen was sie wollte, sie gaben ihr immer das Gef\u00fchl unerw\u00fcnscht zu sein und oft machten sie ihr das Leben regelrecht zur H\u00f6lle, worunter Oma sehr litt. Doch dann wurde eines Tages eine der Schw\u00e4gerinnen sehr krank und konnte ihre Arbeiten und die Kinder nicht mehr versorgen. Da kam der Schwager zu Oma und fragte sie, ob sie nicht helfen k\u00f6nnte. Sie tat es einfach, obwohl man ihr so \u00fcbel mitgespielt hatte. Danach wurden die Frauen wesentlich ruhiger und wagten auch nicht mehr die M\u00e4nner gegen sie aufzuhetzen, denn die hatten jetzt Hautnah miterlebt, dass es sich vorher ganz offensichtlich um ein Intrigenspiel gegen Oma gehandelt hatte.)<\/p>\n<p>1928 haben wir Daberkow verlassen und sind nach Strasburg gezogen. Wegen der schweren Verwundungen, die sich mein Mann im Krieg zugezogen hatte, musste er die Arbeit auf dem Lande aufgeben und sich leichtere Arbeit suchen. Er machte den F\u00fchrerschein f\u00fcrs Auto und bekam auch eine Stelle als Chauffeur bei einem Altwarenh\u00e4ndler. Er verdiente auch nicht viel, aber wir brauchten keine Miete zu zahlen.<\/p>\n<p>Am 02. Oktober 1932 kam dann noch einmal Zuwachs bei uns an. Anni wurde im November schon acht Jahre und sie ging schon ein Jahr zur Schule. Die Freude war ja sehr gro\u00df, als uns noch ein kleiner Junge geschenkt wurde. Herbert hat sich besonders zu seinem Br\u00fcderchen gefreut und Kurt unser kleiner Junge hat immer mit gro\u00dfer Achtung zu seinem gro\u00dfen Bruder aufgeschaut.<\/p>\n<p>(Opa Erich, Oma Metas Ehemann, war ein sehr lustiger und humorvoller Mann. Selbst wenn er, bevor sie die Kirche kennen lernten, mal etwas Alkohol getrunken hatte, hat er nur vor sich hin gelacht, sich dann auf sein Bett gesetzt, sodass Oma ihn ausziehen konnte. Wenn er fertig war, gab sie ihm einen leichten Schubs und er sank ins Bett und schlief ruhig bis zum anderen Morgen durch, also ganz das Gegenteil von ihrem Vater damals.)<\/p>\n<p>Die Zeit verging und die Kinder wuchsen heran. Herbert erlernte das Elektrohandwerk, Anni w\u00e4hlte die Papierbranche und als Kurt soweit war, erlernte er das Schlosserhandwerk. Wir freuten uns, dass alle drei ein Handwerk erlernen konnten, trotzdem es sehr schlecht mit den Lehrstellen aussah.<\/p>\n<p>Im Dezember 1939, der 2. Weltkrieg war schon in vollem Gange, zogen wir nach Stettin. Mein Mann hatte dort eine gute Stellung bekommen und zwar bei einem Holzgro\u00dfh\u00e4ndler, wo er gut verdiente. Es ging uns wirklich sehr gut dort und wir hatten keine Not mehr. Nat\u00fcrlich hatten wir sehr viel unter den Fliegerangriffen zu leiden. Wir sahen sehr viele H\u00e4user in Schutt und Asche fallen, aber wir wurden, Gott sei Dank immer verschont.<\/p>\n<p>In dieser Zeit lernten wir die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen und zwar durch eine Schwester K\u00fchn. Die nahm zuerst unseren Kurt mit zur Sonntagsschule und zwar holte sie immer ihren Enkel ab, der bei uns im Hause wohnte. Dann ging Anni auch mal mit und es gefiel ihr dort so gut, dass sie uns \u00fcberredete, auch mitzukommen. Und das taten wir dann auch.<\/p>\n<p>Am 26. September 1942 wurden wir dann alle, au\u00dfer Herbert, der Soldat war, in Stettin getauft und zwar von Bruder Winter und Bruder Lehmann. Letzterer war damals Gemeindevorsteher in Stettin. Vier Jahre wohnten wir in Stettin und ich muss sagen, dass es eine sehr sch\u00f6ne Zeit war.<\/p>\n<p>Dann baute uns der Chef von meinem Mann ein Haus in Bad Polzin. Dort hatte er ein S\u00e4gewerk und dorthin wurde das Holz gefahren, das mein Mann mit dem Lastzug aus dem Wald holte. Im Februar 1944 war es dann soweit, wir konnten umziehen. Ich muss noch hinzuf\u00fcgen, dass Kurt zu dieser Zeit nicht bei uns in Stettin war, sondern in Schlochau bei meinem Bruder Karl. Er war w\u00e4hrend der Sommerferien dort und blieb auch noch weiter da, weil alle Schulkinder evakuiert wurden. Ich wei\u00df, dass es ihm sehr schwer geworden ist, denn er schrieb oft: \u201eHolt mich blo\u00df nach Hause, ich will auch alle Bombenangriffe mitmachen.\u201c<\/p>\n<p>Sein Vater hat ihn mal unter gr\u00f6\u00dften Gefahren nach Hause geholt, aber er musste ja wieder weg. In Schlochau ging er ein dreiviertel Jahr zur Oberschule. Als wir in Polzin wohnten, besuchte ich ihn auch mal. Ich konnte ihn aber noch nicht gleich mitnehmen. So blieb er noch bis Ostern dort. Dann holten wir ihn nach Hause und in Polzin besuchte er dann die Mittelschule. Wir f\u00fchlten uns auch in Polzin sehr wohl. Unser Chef wollte uns das Wohnen dort so angenehm wie m\u00f6glich machen. Er sagte zu mir: \u201eFrau Kopischke, Sie sollen die Gro\u00dfstadt nicht vermissen.\u201c<\/p>\n<p>Wir hatten einen sch\u00f6nen Garten und wir konnten unser Gem\u00fcse selbst anbauen. Leider dauerte diese sch\u00f6ne Zeit nicht lange. Am 22. September 1944 erhielten wir die Nachricht, dass unser Herbert am 19. September in Luxemburg gefallen war. Der Feind, die Russen und Polen, kamen immer n\u00e4her. Viele Fl\u00fcchtlinge aus Ost- und Westpreu\u00dfen kamen durch Polzin und flohen gen Westen und eines Tages war es soweit. Der Feind war vor Polzin. Wir wollten noch fl\u00fcchten, aber wir kamen nicht weit. In K\u00f6rlin hatten unsere eigenen Leute die Br\u00fccke in die Luft gesprengt, wir mussten umkehren. Der einzige Ausweg, den es noch gab, wurde nur f\u00fcr die Truppe freigegeben und wir konnten zusehen wo wir abblieben. Als wir aber kurz vor Polzin waren, wurden wir nicht mehr in die Stadt gelassen, denn Polzin brannte lichterloh. Wir lie\u00dfen unsere Truhe stehen und gingen zwei km zu Fu\u00df zum Gut Hammerbach. Den anderen Morgen wollten wir unsere Sachen holen, aber wir fanden nichts mehr vor. Alles hatten sie uns weggenommen.<\/p>\n<p>Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Russen und Polen kamen. Da fing die schlimme Zeit f\u00fcr uns an. Wir waren wohl so an die Hundert Fl\u00fcchtlinge dort. Wo die Russen sich niederlie\u00dfen, da hinterlie\u00dfen sie auch L\u00e4use und es dauerte auch gar nicht lange, da hatten wir alle welche. Sp\u00e4ter wurde das Gut der polnischen Miliz \u00fcbergeben f\u00fcr die wir arbeiten mussten. Einer von den Polen war immer mit dem Gewehr hinter uns. Zu Essen bekamen wir nur Kartoffelsuppe ohne Salz und das trockene Brot, das wir bekamen war so sauer, dass man es kaum essen konnte.<\/p>\n<p>Oft gingen wir in den Kuhstall und holten uns Wruken (Zuckerr\u00fcben) zum Essen, damit wir einen anderen Geschmack bekamen. Zu der Zeit waren wir mit drei Frauen im Kuhstall und mussten die K\u00fche melken. Da haben wir uns nat\u00fcrlich erst an der Milch gelabt. Ebenso Kurt und auch sein Vater. Das hat uns noch hochgehalten. Zweimal wurde mein Mann weggeholt, aber da sie ihm nichts nachweisen konnten, lie\u00dfen sie ihn wieder frei.<\/p>\n<p>1946 holten ihn die Russen nach Polzin in die Werkstatt. Auch Kurt konnte da arbeiten und zwar an den Traktoren. Wir bekamen auch dort eine Wohnung und wir waren sehr froh. Ich suchte mir Arbeit bei einem B\u00e4cker, wo ich es sehr gut hatte. Es waren in Wirklichkeit Deutsche, hatten aber die polnische Staatsangeh\u00f6rigkeit angenommen. Unsere beiden M\u00e4nner verdienten nun \u00fcber 500 Zloti, wovon wir uns das Notwendigste zum Leben kaufen konnten, denn auf Hammerbach mussten wir umsonst arbeiten.<\/p>\n<p>(Vati [Kurt Kopischke] erz\u00e4hlte immer, dass es auf dem Gut einen Hund namens \u201eMuschka\u201c gab, der wurde von den Polen aufgehetzt und wild gemacht, sodass er st\u00e4ndig die Frauen und Kinder biss. Die hatten alle unheimliche Angst vor ihm. Eines Tages wurde es seinem Vater und ein paar anderen zu bunt. Sie fingen den Hund, steckten ihn in einen Sack, riefen immer \u201eMuuuschka\u201c und schlugen dann mit St\u00f6cken darauf ein. Das h\u00f6rt sich zwar sehr brutal an, aber f\u00fcr die Frauen und Kinder war es auch sehr schlimm st\u00e4ndig von ihm gebissen zu werden. Nachdem er seine Abreibung bekommen hatte, lie\u00dfen sie ihn wieder frei und er hatte seine Lektion gelernt. Von nun an brauchten sie nur \u201eMuuuschka\u201c zu rufen und schon suchte er aufheulend das Weite. Die Frauen und Kinder hatten von nun an jedenfalls endlich Ruhe vor ihm.)<\/p>\n<p>Nach einer Zeit wurde die Werkstatt geschlossen und Vater und Sohn bekamen in Dewsberg in einer polnischen Werkstatt Arbeit und auch ich und meine Mutter, die wir bei uns hatten, gingen mit. Wir waren also von 1945\u20131947 in Gefangenschaft. Dann kam endlich der Tag, wo wir freigelassen wurden. Ich glaube es war der 23. September 1947. Wir waren wirklich von Herzen froh, aber unterwegs wurden wir von den Polen, die den Transport begleiteten, b\u00f6se schikaniert. Das letzte Geld wollten sie uns noch abnehmen. Unser bisschen Gep\u00e4ck, was wir noch hatten, wurde durchsucht und was ihnen gefiel, wurde uns noch weggenommen.<\/p>\n<p>Nach vielem Hin- und Herfahren langten wir endlich an unser Ziel an. Wir waren froh, wieder unter Deutschen zu sein. Wir kamen nach Bernburg ins Quarant\u00e4nelager. Dort waren wir vier Wochen. Die Verpflegung war gut, aber zu wenig. Keiner wurde satt. Ein Viertelliter Mittagessen pro Person. Brot gab es f\u00fcr den ganzen Tag f\u00fcr vier Personen nicht mal ein halbes Brot. Hunger hatten wir immer. Nachmittags um vier Uhr gingen wir schon zu Bett, um blo\u00df nicht sprechen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Als unsere Zeit in Bernburg um war, kamen wir nach Sta\u00dffurt ins Durchgangslager. Dort gab es etwas mehr zu essen. Ein halben Liter Mittagessen, wenn auch ohne Fett gekocht, aber wir wurden satt. Auch konnten wir uns mal einen Hering kaufen, nat\u00fcrlich unter der Hand. Dann schrieb meine Nichte aus Strasburg, dass sie uns aufnehmen wollte. Wir haben auch gleich zugesagt. Im Dezember sind wir dann nach Strasburg gefahren und hatten endlich wieder ein Zuhause. Dort starb auch meine Mutter. Wir wohnten wohl ein Jahr dort, dann bot uns Frau Walk, mit der wir gut befreundet waren und noch sind, eine Wohnung an, die wir auch gleich genommen haben. (Oma Meta hat erz\u00e4hlt, dass ihre Mutter so lange bei ihrem gewaltt\u00e4tigen Mann geblieben ist, bis das letzte Kind aus dem Haus war, dann hat sie ihn verlassen.)<\/p>\n<p>1955 starb mein Mann, am 07.November1955 auf einer Dienstfahrt in Leipzig. Am 11.Februar 1956 heirateten Kurt und Helga und am 02 Juli 07.1956 fuhren sie auf Urlaub nach Klein-Nordende und sind auch hier geblieben. Ich habe erst den Haushalt in Strasburg aufgel\u00f6st, vieles noch zu Geld gemacht, nach Westberlin gefahren, das Geld umgetauscht und abgeschickt. Immer wieder bin ich gefahren, Koffer mit Betten und W\u00e4sche abgeschickt und dann am 18. Juli mit dem Flugzeug nach Hamburg geflogen. Dort hat mich Anni in Empfang genommen und ich war froh, dass ich alles \u00fcberstanden hatte.<\/p>\n<p>Nun bin ich schon 80 Jahre alt und habe dir, lieber Erich, noch einen Wunsch erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Ich freue mich \u00fcber all meine Enkelkinder und freue mich, dass ich das noch erleben durfte, Urgro\u00dfmutter zu werden.<\/p>\n<p>(Oma Meta hat noch bis November 1991 gelebt und somit die Gelegenheit gehabt, viele ihrer Urenkel kennen zu lernen. Erika Lange, geborene Kopischke)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hammerstein, Schlochau, Westpreu\u00dfen Ich, Meta Kopischke, geborene Kurzhals, wurde am 02. Juli 1898 als 6. Kind meiner Eltern in Hammerstein Kreis Schlochau in Westpreu\u00dfen geboren. Mein Vater hie\u00df Friedrich Kurzhals, meine Mutter hie\u00df Anna und war eine geborene Michalke. Wir waren insgesamt 12 Geschwister. Ich kann mich aber nur an 8 Geschwister erinnern. 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