{"id":1392,"date":"2012-05-23T15:12:28","date_gmt":"2012-05-23T15:12:28","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1392"},"modified":"2014-04-18T07:07:59","modified_gmt":"2014-04-18T07:07:59","slug":"erika-korb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1392\/erika-korb","title":{"rendered":"Erika Korb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Prenzlau, Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Korb1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1393\" title=\"Erika-Korb\" alt=\"Mormon Deutsch Erika Korb\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Korb1-244x300.jpg\" width=\"244\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Korb1-244x300.jpg 244w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Erika-Korb1.jpg 379w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a>Mein Name ist Erika Korb<\/strong>, geborene Mohr, geboren am 22. M\u00e4rz 1924 in Prenzlau, Brandenburg. Mein Vater ist Hans Mohr, geboren in Sternhagen nicht weit von Prenzlau und Meine Mutter ist Paula Mohr, geborene. Bluhm. Meine Schwester ist 1935 geboren. Ihr Name ist Ursula und mein Bruder, Helmut, wurde 1939 geboren.<\/p>\n<p>Meine Oma war die Erste, die Kontakt mit Missionaren hatte. Sie erz\u00e4hlte ihrer Familie von dem Gespr\u00e4ch, welches sie mit den Missionaren hatte. Und mein Vater war der Einzige, der sich daf\u00fcr interessiert hat. Er hat dann die Kirche untersucht. Ich kann mich aber nicht erinnern, ob in Prenzlau damals schon eine Gemeinde war. Aber einige alte Geschwister waren dort. Daran kann ich mich erinnern, als Kind, das ich damals war.<\/p>\n<p>Mein Vater ist am 19 Mai 1934 getauft worden. Ich war damals noch sehr klein, zehn Jahre alt. Jedenfalls hat er uns sehr belehrt. Und ich wurde dann am 12. Juni 1937 im Uckersee getauft. Meine 2j\u00e4hrige Schwester wurde dann am n\u00e4chsten Tag mit mir gesegnet. Meine Mutter lie\u00df sich aber erst am Heiligen Abend im zugefrorenen Uckersee taufen. Sie hatte zuerst Bedenken. Sie hatte sich dann aber \u00fcberzeugt und wurde dann getauft.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn ich mich richtig erinnere, dann kamen Br\u00fcder aus Neubrandenburg und belehrten uns. Sp\u00e4ter wurde mein Vater Gemeindepr\u00e4sident. Wir hatten in einem Hotel einen Saal fest gemietet. Das hei\u00dft, dass wir regelm\u00e4\u00dfig sonntags unsere Versammlungen abhalten konnten. Ab und zu kamen M\u00e4nner, die h\u00f6rten sich an, was dort gesprochen wurde. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwelche Schwierigkeiten gab. Mein Vater sagte sp\u00e4ter, dass das jemand von der Partei war.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, dass 1937 Pr\u00e4sident Heber J. Grant in Berlin war und eine Konferenz stattfand. Ich hatte zu der Zeit Ferien und war bei meiner Tante in Berlin. Meine Mutter kam dann mit meiner kleinen Schwester nachgereist, und wir haben dann an dieser Konferenz teilgenommen. Das war ein gro\u00dfes Erlebnis f\u00fcr uns, das muss ich sagen.<\/p>\n<p>Wir hatten ein sch\u00f6nes Leben. Mein Vater hatte wieder Arbeit bekommen. Er war vorher sehr viele Jahre arbeitslos. Mein Bruder wurde 1939 geboren. Ich hatte noch einen Bruder, der war zwei Jahre \u00e4lter als ich. Aber er verstarb mit 4 Jahren.<\/p>\n<p>Als ich aus der Schule kam, musste ich ein Pflichtjahr machen. Ich musste nicht zum Arbeitsdienst. Pflichtjahr bedeutete f\u00fcr junge M\u00e4dchen entweder ein Jahr im Haushalt arbeiten oder bei einem Bauern. Ich bin zum Bauern gegangen. In 50 Kilometer Entfernung arbeitete ich f\u00fcr ein Jahr bei einem Bauern. Das war in Gr\u00fcneberg, bei L\u00f6wenberg. Dort war von der Jugendorganisation ein Lager. Wir waren ungef\u00e4hr 20 M\u00e4dchen. \u00dcber Tag gingen wir zu unseren Bauern, und abends mussten wir rechtzeitig wieder im Lager sein, so dass der Bauer uns nicht ausnutzen konnte, noch l\u00e4nger zu arbeiten. Wir waren immer unter Kontrolle. Das hat uns sehr gut gefallen. Und wir waren mit mehreren M\u00e4dchen zusammen. Es hat uns Spa\u00df gemacht als ich dann nach Hause kam ging ich in den Beruf, denn vorher bekam man keine Lehrstelle. Erst musste man das Pflichtjahr vorweisen k\u00f6nnen. Ich habe dann beim Arbeitsamt in Prenzlau als Verwaltungsangestellte am 1. April 1941 angefangen und bis zur Flucht dort gearbeitet. Aufgrund meiner Arbeit beim Arbeitsamt wurde ich von dieser Dienstelle als unabk\u00f6mmlich eingestuft und vom Reichsarbeitsdienst befreit und auch nicht als Wehrmachtshelferin einberufen.<\/p>\n<p>Als der Krieg anfing, war ich 15 Jahre alt. In diesem Alter hat man noch nicht viel vom Krieg geh\u00f6rt. Nur mein Vater erz\u00e4hlte vom ersten Weltkrieg. Da war er in Russland. Es war Krieg, aber wir bekamen davon nicht viel mit. Nur in den letzten Kriegsjahren riss uns oft der Fliegeralarm aus dem Schlaf. Dann schnappte sich jeder seine gepackte Tasche und rannte in den Luftschutzkeller ins Vorderhaus. Aber zum Bund deutscher M\u00e4dchen musste ich. Das war nat\u00fcrlich Pflicht. Wir mussten \u201eerfasst\u201c werden. Nun hatte ich damals das Gl\u00fcck, dass meine Kusine in Prenzlau die Standortf\u00fchrerin war. Und die hat dann daf\u00fcr gesorgt, dass ich oft von der Teilnahme freigestellt wurde, so dass ich sonntags immer meine Versammlungen besuchen konnte. Denn sonntags gab es oft Unternehmungen, aber ich war freigestellt. Zu der Zeit gab es ungef\u00e4hr 3o Mitglieder. Die letzten Jahre war ich Gemeindesekret\u00e4rin und habe die Berichte und die B\u00fccher gef\u00fchrt. Wir fuhren regelm\u00e4\u00dfig zu den Distriktskonferenzen nach Stettin. Amerikanische Missionare unterst\u00fctzten die Gemeinde tatkr\u00e4ftig. Vier Wochen vor Ausbruch des Krieges wurden sie abberufen, es hie\u00df, dass alle Amerikanischen Missionare das Land verlassen mussten.<\/p>\n<p>Im April 1945 n\u00e4herte sich uns die Front, wir wurden bombardiert. Ich erinnere mich, dass wir ein paar Tage vorher unsere Papiere vom Arbeitsamt ausgeh\u00e4ndigt bekamen. Und ich brauchte nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Ein paar Tage sp\u00e4ter, am 14 April, wir wollten gerade Mittag essen und hatten unser Gebet, gesprochen, da schauten wir zum Himmel und sahen unsere deutschen Flugzeuge. Ich sagte zu meiner Mutter: \u201eGuck mal, unsere Fliegen wieder in den Einsatz. \u201e Aber im gleichen Augenblick sahen wir in der Sonne die Bomben gl\u00e4nzen. Und meine Mutter schrie:\u201c Schnell, in den Keller!\u201c Bei Fliegeralarm waren wir immer ger\u00fcstet. Jeder hatte seine Tasche. Die Kinder hatten ihren Schulranzen oder eine Tasche. Ich hatte meinen Koffer. Und so rannten wir in den Keller. Wir wohnten im Hinterhaus, und der Keller war im Vorderhaus. Als ich vorne an der Kellert\u00fcr war, sah ich einen Blitz und fand mich mit einem mal unten an der Kellertreppe wieder.<\/p>\n<p>Mein Bruder lag da und st\u00f6hnte aus Angst. Ich schnappte mir ihn dann, und wir gingen in den Luftschutzkeller. Meine Schwester war schneller. Sie war schon im Keller. Und dann sa\u00dfen wir drei Geschwister im Luftschutzkeller, und unsere Mutter kam nicht. Wir hatten nat\u00fcrlich um sie Angst. Sie hatte es nicht mehr geschafft. Wir mussten vom Hinterhaus \u00fcber den Hof in das Vorderhaus und dann in den Keller. Meine Mutter war nur noch bis zur T\u00fcr am Hinterhaus gekommen. Sie hat die Nachbarn, die aus dem Hinterhaus hinauswollten, zur\u00fcckgehalten. Und das war deren Gl\u00fcck, denn die Bombe fiel zwischen die Kellert\u00fcr und Hinterhaus. Die Erinnerungen regen einen doch immer wieder auf. Aber wir sind sehr gesegnet gewesen. Meine Mutter klopfte dann sp\u00e4ter an die Ausstiegsluke, den Notausgang. Sie klopfte an, und die anderen \u00f6ffneten die T\u00fcr. Sie fragte nur, ob ihre Kinder da seien. Sie sah uns sitzen und schon war sie wieder fort.<\/p>\n<p>Auf dem Hof hatten Pferdegespanne und Soldaten Zuflucht gesucht. Und sie wurden von einer Bombe getroffen. Meine Mutter hat dann den Menschen geholfen. Sie war grau. Ich sehe immer noch ihr Gesicht mit den grauen Haaren. Die Haare waren vom Staub und Dreck so grau geworden. Ich habe einen gro\u00dfen Schreck bekommen. Damals war ich 21 Jahre alt. Wir waren wirklich sehr gesegnet.<\/p>\n<p>Mein Vater sollte au\u00dferhalb der Stadt, als \u00e4lterer Mann die Stadt noch verteidigen. Er wurde an der Panzerfaust ausgebildet. Er war Angeh\u00f6riger des \u201eVolkssturms\u201c. Die M\u00e4nner wurden dazu verpflichtet. Einmal brachte er so eine Panzerfaust mit nach Hause und legte sie auf das Fensterbrett. Das sind Eindr\u00fccke, die man nie vergisst. Als er h\u00f6rte, dass die Innenstadt bombardiert war, hielt ihn nichts mehr. Er kam und guckte was los war. Er sah, dass wir am Leben waren. Unsere Wohnung war nicht kaputt, aber l\u00e4diert. Er ging dann nach oben und untersuchte den Schaden. Meine Mutter schickte mich dann nach oben, um einige Sachen zu holen. Ich sagte meiner Mutter, dass dort oben jemand sei. Und dann sah ich, dass es mein Vater war. Wir mussten ja immer auf Flieger achten, die immer wieder zur\u00fcckkamen und ihre Bomben abwarfen.<\/p>\n<p>Wenn wir h\u00f6rten, dass Flieger im Anflug waren, dann sind wir schnell in den Keller gelaufen. Wir suchten dann unsere paar Habseligkeiten zusammen. Im Schuppen hatten wir einen Handwagen. Im Keller, es war ein gro\u00dfer Gew\u00f6lbekeller, der sehr stabil war, hatten wir einige Sachen gelagert. Dann haben wir diese Sachen auf den Handwagen geladen. Mein Vater \u2013 und das werde ich nie vergessen \u2013 dr\u00fcckte mir die Kirchenb\u00fccher in die Hand. Er sagte zu mir: \u201eErika, du kannst alles wegwerfen. Aber diese Kirchenb\u00fccher, die nimmst du mit.\u201c<\/p>\n<p>Und so sind wir dann, mein Bruder mit f\u00fcnf Jahren, meine Schwester war noch keine 10 Jahre alt und ich mit meinen 21 Jahren mit dem Handwagen am Sp\u00e4tnachmittag aus der Stadt gegangen. Zu Fu\u00df. Mein Vater musste ja wieder zu seinem Standort zur\u00fcck. Am Stadtausgang waren Wachen, die nur die Frauen und Kinder durchlie\u00dfen. Alle M\u00e4nner mussten zur\u00fcckbleiben. Auch Behinderte. So ging der ganze Fl\u00fcchtlingstreck die Neubrandenburger Stra\u00dfe entlang. Die Stadt war bombardiert, kaputt. Und die M\u00e4nner sollten die Stadt noch verteidigen gegen die heranr\u00fcckende Front.<\/p>\n<p>Wir sind dann die ganze Nacht gelaufen. Nachts kamen wir dann zu einem Dorf mit einer gro\u00dfen Scheune. Und viele Fl\u00fcchtlinge waren m\u00fcde. Sie breiteten sich in der Scheune aus und holten ihre Betten hervor. Meine Mutter sagte, dass wir uns hinsetzen sollten und ausruhen. Sie wollte schauen, was los sei. Wir sollten aber nichts auspacken. Sie hat sich dann umgesehen. Als sie wiederkam sagte sie, dass wir uns anziehen sollten und weitergehen. Wir kamen in dem Dorf an eine Kreuzung.<\/p>\n<p>Da war ein Kettenhund. [Soldat der Wehrmacht, eigentlich ein Feldgendarm] Das war ein Soldat, der trug ein Blechschild an einer Kette und regelte den Verkehr. Er hielt die Soldaten zur\u00fcck, die desertiert waren. Er fing sie ab. Wir standen in der N\u00e4he von diesem Mann, und meine Mutter h\u00f6rte, dass eine Meldung kam: \u201eRussische Panzer im Anmarsch mit aufgesessener Infanterie\u201c .Meine Mutter sagte zu mir: Was machen wir? Gehen wir in den Wald? Hier bleiben wir nicht. Wir sind dann in einen Hauseingang gegangen und haben ein Gebet gesprochen. Einige Zeit sp\u00e4ter kam dann dieser \u201eKettenhund\u201c, winkte uns heran und sagte, dass gleich ein Pferdefuhrwerk k\u00e4me mit verwundeten Soldaten, ein Pferdelazarett nannte sich das. Ihr k\u00f6nnt mitfahren. So wurden wir als einzige Zivilisten mitgenommen.<\/p>\n<p>Er hat dann unsere Sachen aufgeladen, meine Geschwister und meine Mutter hinauf gehoben. Ich sa\u00df vorne neben dem Kutscher. Es war eine alte Kutsche, mit der wir fuhren. Und so sind wir aus diesem Dorf herausgekommen. Wie das Dorf hie\u00df, das wei\u00df ich nicht mehr. Ich wei\u00df nur noch, dass wir viele Stunden auf dem Wagen gesessen haben. Meine Mutter hatte eine Flasche Schnaps f\u00fcr Notf\u00e4lle und ein ungebratenes Huhn dabei. Die Flasche Schnaps hat sie den Soldaten f\u00fcr das Mitnehmen gegeben. Der Aufsichtsoffizier ritt immer neben uns her, mal nach vorne mal nach hinten. Und immer wenn er an uns vorbei kam, dann nahm er einen Schluck aus der Flasche. So hat sie ihn sozusagen bestochen.<\/p>\n<p>Dann sind wir in ein gr\u00f6\u00dferes Dorf gekommen. Ich wei\u00df es nicht mehr genau, aber ich glaube, es war 30 Kilometer von Prenzlau entfernt. Dort hie\u00df es, wir k\u00f6nnen euch nicht weiter mitnehmen. Wir haben Order, hier zu bleiben.<\/p>\n<p>Dort blieben wir \u00fcber den Tag. Dort hatte meine Mutter das H\u00fchnchen gekocht; ich kann mich nicht mehr erinnern wo. Jedenfalls hatten wir H\u00fchnerbr\u00fche. Und sie war sehr belebend. Sie h\u00f6rte sich im ganzen Dorf herum. Da fand sie einen Milchmann, der einen Lastwagen hatte. Der wollte nach L\u00fcbeck. Meine Mutter hatte ihn gefragt, ob er uns nicht mitnehmen k\u00f6nnte. Er sagte ja, und wir konnten gleich unsere Sachen auf den Wagen laden. Er wollte noch vorher nach Hause fahren und uns abends um 6.00 Uhr abholen. Wir haben uns dann noch ausgeruht und Br\u00fche getrunken. Er kam auch abends um 6.00 Uhr mit dem Lkw. Der Lkw fuhr mit \u201eHolzgas\u201c. Neben dem Motor war ein K\u00fcbel, in den man klein geschnittenes Holz sch\u00fcttete. Als er dann mit seinem Lkw kam, da war der voll beladen mit den Holzs\u00e4cken. Und hinter den Holzs\u00e4cken standen Leute aus dem Dorf, die er auch mitnehmen wollte. Diese Leute wollten uns nicht mehr auf den Wagen lassen.<\/p>\n<p>Meine Mutter, resolut wie sie war, sagte: wir m\u00fcssen dort hinauf. Da standen ein paar M\u00e4nner, und zu denen sagte sie: heben sie mich dort hinauf und meine Kinder auch. Zu mir sagte sie: \u201eErika, du gehst auf die S\u00e4cke, setzt dich dorthin, nimmst den Kleinen, den Helmut auf den Scho\u00df, und Uschi, du setzt dich dorthin\u201c. Uschi war meine Schwester. Meine Mutter fand dann auch noch einen Platz. Und die anderen standen da und guckten. Die hatten nicht daran gedacht, dass sie sich hinsetzen mussten. Denn es war ja eine lange Fahrt, die vor uns lag. So sind wir die Nacht durchgefahren. Er konnte wegen der Tiefflieger nur nachts fahren. Und wenn es ging nur unter den B\u00e4umen entlang. Und so sind wir denn am 28. April 1945 in L\u00fcbeck gelandet.<\/p>\n<p>Nun muss ich aber noch erz\u00e4hlen, dass mein Vater und meine Mutter sich verabredet hatten, sich in Schwerin zu treffen. Denn mein Vater war beim Arbeitsdienst als Schneider angestellt. Und in Schwerin war die Hauptstelle. Aber da unsere Sachen zuerst auf den LKW geladen wurden und ganz zu unterst lagen, konnten wir in Schwerin nicht aussteigen. Wir waren gezwungen, bis nach L\u00fcbeck mit zu fahren. Und das war unser Gl\u00fcck. Mein Vater kam sp\u00e4ter nach. Er hat sich mit dem Fahrrad durchgeschlagen bis nach Schwerin. Dort fand er seine Familie nicht. Er hatte in einem Fl\u00fcchtlingslager gewartet und herumgehorcht. Wir waren in L\u00fcbeck. Auf dem Markt am Rathaus war eine Tafel. Und dort hat jeder ein Zettelchen angebracht mit den Namen von Familienangeh\u00f6rigen, die er suchte. Auch wir haben so einen Zettel angebracht. Dann gehe ich \u00fcber den Markt und sehe eine alte Schulfreundin, und die sagt: \u201eErika, dein Vater ist in Schwerin\u201c. Na ja. Er lebt.<\/p>\n<p>Meine Mutter traf dann einen bekannten Bruder aus Stettin. Dieser Bruder besorgte uns dann auch eine Wohnung. Der Bruder Dretke sagte dann: \u201eErika, wir fahren nach Schwerin und holen deinen Vater\u201c. Wir sind dann mit dem Fahrrad ungef\u00e4hr 60 Kilometer bis nach Schwerin gefahren, um meinen Vater abzuholen. Als wir die Strecke zur H\u00e4lfte gefahren waren, da hie\u00df es in Rehna: ab 18.00 Uhr ist Ausgehverbot. Das war gerade zu der Zeit, als die Russen bis hierher nach L\u00fcbeck kamen. Vorher war die Grenze anders gelegt worden. Dieses Gebiet sollte eingetauscht werden gegen Berlin. Wir sind dann bis Schwerin gefahren. Wir haben das Fl\u00fcchtlingslager gefunden, auch sein Bett; aber mein Vater war nicht da. Wir haben aber schon seine Sachen zusammengepackt und sind bis nach Rehna zur\u00fcckgefahren. Und dann mussten wir von der Stra\u00dfe, weil es 18.00 Uhr war. Dann sind wir auf Schleichwegen zu Fu\u00df \u00fcber Wald und Feld bis nach Herrnburg. Dort kamen wir an einen Fluss. Das war sp\u00e4ter die Grenze. Es war die Wakenitz.<\/p>\n<p>Auf der Hauptstra\u00dfe waren schon die Russen. Wir sind nun auf Schleichwegen bis an das Wasser gekommen, aber wir mussten auch hin\u00fcber. Auf der anderen Seite sahen wir einen Kahn. Durch die Schleichwege hatten sich mehrere zusammen gefunden. Und einer ist hin\u00fcbergeschwommen und hat den Kahn ganz leise und vorsichtig herangeholt. Zuerst wurden die Frauen und Kinder hin\u00fcbergebracht, und dann wurden die M\u00e4nner geholt. Als wir dann alle dr\u00fcben waren, da bin ich zusammen gesackt vor Schw\u00e4che und Ersch\u00f6pfung. Als ich wieder zu mir kam, da hatte der Bruder Dretke schon mein Fahrrad repariert, denn es war kaputt gegangen. Dann sind wir nach Hause gefahren. Und dort trafen wir meinen Vater vergn\u00fcgt im Bett an. Wir sind aneinander vorbeigefahren. So sind wir nach L\u00fcbeck gekommen, und es war f\u00fcr uns ein Segen. So konnten wir in L\u00fcbeck in der britischen Besatzungszone und sp\u00e4teren Bundesrepublik, und mit der Hilfe einiger L\u00fcbecker Geschwister, unbehelligt ein neues Leben aufbauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prenzlau, Brandenburg Mein Name ist Erika Korb, geborene Mohr, geboren am 22. M\u00e4rz 1924 in Prenzlau, Brandenburg. Mein Vater ist Hans Mohr, geboren in Sternhagen nicht weit von Prenzlau und Meine Mutter ist Paula Mohr, geborene. Bluhm. Meine Schwester ist 1935 geboren. Ihr Name ist Ursula und mein Bruder, Helmut, wurde 1939 geboren. 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