{"id":1407,"date":"2012-05-23T15:31:41","date_gmt":"2012-05-23T15:31:41","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=1407"},"modified":"2014-04-18T07:06:58","modified_gmt":"2014-04-18T07:06:58","slug":"ruth-lea-edith-krause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/1407\/ruth-lea-edith-krause","title":{"rendered":"Ruth Lea Edith Krause"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause1.png\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1408\" title=\"Ruth-Lea-Edith-Krause\" alt=\"Mormon Deutsch Ruth Lea Edith Krause\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause1-224x300.png\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause1-224x300.png 224w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause1.png 238w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a>Mein Name ist Ruth Lea Edith Krause<\/strong>, geborene Schade. Ich bin am 26. November 1919 in Dresden Altstadt als f\u00fcnftes Kind meiner Eltern geboren. Mein Vater hei\u00dft Emil Paul Schade und meine Mutter Martha Klara Elisabeth, geborene Marx. Meine Eltern geh\u00f6rten damals schon zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.<\/p>\n<p>Mein Vater war durch seinen Freund, Bruder Mehner, zur Kirche gekommen. Er hatte einen Freund, Herrn Otto, der ihm das Evangelium gelehrt und gesagt hat, dass dies die Wahrheit sei. Er selbst ist aber niemals Mitglied der Kirche geworden.<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte ihre Mutter verloren, als sie noch sehr jung war. Sie ist an Lungen-TBC gestorben. Meine Mutter hatte eine \u00e4ltere Schwester, um die sie sehr besorgt war. Die Schwester ging zu den Mormonen und meine Mutter war entsetzt. Sie sagte: \u201eGertrud oder Trudel, geh nicht zu den Mormonen.\u201c Sie hatte Angst, dass sie ihre Schwester verlieren w\u00fcrde. Aber ihre Schwester war \u00fcberzeugt und wollte unbedingt in der Kirche bleiben. Da kam auch noch ein Missionar, in den sich ihre Schwester verliebte und der auch in sie verliebt war. Als er seine Mission beendet hatte, holte er seine Gertrud nach Amerika. Nun war meine Mutter sprachlos. Sie wollte doch ihre Schwester vor den b\u00f6sen Mormonen retten. Deshalb ging sie in die Kirche zu den Mormonen und wollte sehen, was die machen. Sie wollte herausfinden, was sie anstellen m\u00fcsste, um ihre Schwester zu retten. Aber was die Mormonen taten, gefiel ihr so gut, dass sie sich schon nach kurzer Zeit zur Kirche bekehrte. Meine Mutter wurde 1902 getauft.<\/p>\n<p>Wir waren acht Kinder. Zwei sind gestorben, als sie noch klein waren. Meine Eltern haben die Kinder im Evangelium erzogen, nicht sehr streng, aber auch nicht lasch. Wir mussten sonntags zur Kirche gehen. Ich wei\u00df noch, dass wir wei\u00dfe Schuhe hatten, die man mit Kreide putzen musste. Am Sonntagmorgen mussten wir das machen, damit wir sch\u00f6n zur Kirche gehen konnten. Ich sch\u00e4tze, dass in der Gemeinde etwa siebzig Personen anwesend waren. Ich war eine Zeitlang Sekret\u00e4rin in der Sonntagsschule.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Mutter hat gemerkt, dass ich geistig sehr auf der H\u00f6he war und hat mich auf eine h\u00f6here M\u00e4dchenschule geschickt. Das war gar nicht so einfach, denn man musste Schulgeld bezahlen, das meine Eltern nicht hatten. Aber weil ich eine gute Sch\u00fclerin war, hat uns die Schule das Schulgeld erlassen. Ich lernte dort gute Sachen; auch die englische Sprache war ein Unterrichtsfach. Ich war die einzige in der Familie, die englisch lernte. Das kam mir und anderen sehr zugute. Als ich etwas \u00e4lter war und immer noch zur Schule ging, kamen Geschwister und Freunde aus Amerika, die nicht deutsch sprachen. Dann durfte ich immer \u00fcbersetzen. Wie ich h\u00f6rte, habe ich das gut gemacht.<\/p>\n<p>Ich bin in der Kirche so erzogen worden, dass ich alle Gebote zu halten hatte. Eines Tages kam unser Missionspr\u00e4sident. Er kam vom Westen Deutschlands. Man konnte nicht ohne weiteres vom Westen in den Osten reisen, aber verboten war es nicht. Er brachte immer zwei Missionare mit in die Gemeinde, es waren meistens Br\u00fcder aus Amerika. Dann durfte ich wieder \u00fcbersetzen, damit sie das verstanden, was in der Versammlung gesagt wurde.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Monson kenne ich gut. Eines Tages kam ein Missionar, wie ich dachte, der schon in etwas fortgeschrittenem Alter war. Ich sagte zu Bruder Ringger, der den Missionar brachte: \u201eSie haben wieder einen Missionar mitgebracht.\u201c Er sagte: \u201eSchwester Krause, das ist Elder Monson vom Rat der Zw\u00f6lf.\u201c Darauf sagte ich: \u201eDas freut mich aber sehr!\u201c Der Missionspr\u00e4sident kam dann zu mir und sagte: \u201eSchwester Krause, Elder Monson ist da, ich traue mich nicht, zu \u00fcbersetzen\u201c. Obwohl er ein deutschsprachiger Amerikaner war, traute er sich das nicht zu. Er sagte zu mir: \u201eK\u00f6nnen Sie das \u00dcbersetzen von Elder Monson \u00fcbernehmen?\u201c Ich habe dann \u00fcbersetzt. Das war in G\u00f6rlitz und eine Versammlung unter traurigen Umst\u00e4nden. Die \u00d6rtlichkeit war sehr schlecht. Elder Monson sagte, wenn wir alle Geboten halten, w\u00fcrden wir alle M\u00f6glichkeiten bekommen, wie andere Mitglieder in anderen Gemeinden auch. Das hat sich tats\u00e4chlich erwiesen, es ist so gekommen.<\/p>\n<p>Wie ich schon sagte, besuchte ich ein eine h\u00f6here M\u00e4dchenschule und machte das Abitur, da war ich neunzehn Jahre alt. Als ich daran dachte, auf Mission zu gehen, fing der Krieg an. Ich musste ein sogenanntes Pflichtjahr erf\u00fcllen und in der Landwirtschaft arbeiten. Ich konnte also nicht auf Mission gehen. Ich hatte das Gl\u00fcck, dass ich als Haushaltshelferin in einen Haushalt mit nur einem Ehepaar kam. Sonst hatte ich weiter keine Verpflichtungen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns in Dresden ging der Krieg mit einem gro\u00dfen Luftangriff zu Ende. Zu der Zeit war ich zu Hause. Mein Vater war inzwischen gestorben. Ich habe die schrecklichen Luftangriffe in vier Angriffswellen auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 erlebt. Wir hatten getan, was wir konnten, um unsere Leben zu retten und dann alles in den H\u00e4nden des Herrn gelassen. Nachdem ich ein bisschen geschlafen habe, entschied ich mich nach Hause zu gehen, um zu sehen, was mit meinen Geliebten geschehen war. Die sch\u00f6nen B\u00e4ume im Gro\u00dfen Park sahen schrecklich aus, aufgespaltet und schwarz, waren sie nun unheimlich. Leichen habe ich gesehen und \u00fcberall kam ein Geschrei nach Wasser. Ich hatte kein Wasser, keine Verb\u00e4nde und keine Medikamente, also ich konnte nicht helfen.<\/p>\n<p>Ich ging die Elbe entlang. Es war erschreckend, nach unten zu schauen und das ausgedehnte, dunkle und sch\u00e4umende Wasser zu sehen. Jahrelang hatte ich eine Br\u00fccke \u00fcber die Elbe benutzt, um zur Schule und an Sonntagen zur Kirche zu gehen, aber nun existierte diese Br\u00fccke nicht mehr. Schlie\u00dflich kam ich zu einer Wiese, die sich am Ufer des Flusses befand. Was ich dort sah ist fast unbeschreibbar. Menschliche K\u00f6rper lagen \u00fcberall. W\u00e4hrend der Bombardierung sind viele Leute in Richtung des Flusses gelaufen in der Hoffnung der phosphorigen Fackeln zu entrinnen. Aber die Flugzeuge hatten auch diese hilflosen Menschen wiederholt gebombt.<\/p>\n<p>Endlich kam ich zu der Stra\u00dfe in der meine Familie wohnte. Ich stieg die Treppe zum vierten Stock hinauf und fand dort meine Geliebten sicher und gesund. Ich hatte f\u00fcr f\u00fcnf Stunden \u00fcber Schutt geklettert und war tot m\u00fcde. Aber bevor ich mich zum Schlafen hinlegte, haben wir zusammen ein Gebet der Dankbarkeit gesprochen, dass wir alle erspart worden waren.<\/p>\n<p>Das waren sehr schlimme Zeiten, aber sie waren auch gute Zeiten indem wir als Familie n\u00e4her zusammen gekommen sind und wir mussten im Vertrauen auf unserem Himmlischen Vater wieder aufbauen. Unsere Gebete wurden intensiver und unser Glaube unersch\u00fctterlich. Wir wussten, dass die Russen kommen w\u00fcrden, und es gab furchtbare Geschichten, was besonders Frauen betrafen. Aber wir waren vereint in unserem Glauben, dass der Herr st\u00e4rker als die Russen war.<\/p>\n<p>In der Kirche haben wir erfahren, dass wir nur eine Schwester in den Bombardierungen verloren hatten, und dass die Zahl von denen, die ihre Wohnungen verloren hatten, war begrenzt. Die Mitglieder von der Gemeinde Altstadt sind dann zu den Versammlungen in der Gemeinde Neustadt gekommen, denn das Gemeindehaus in der Altstadt ist zerst\u00f6rt worden. Es war eine Zeit des Zeugnisses, weil der Herr uns so viel geholfen hat. Aber viele der Altst\u00e4dter Mitglieder, wie genannt wurden, konnten den extrem weiten Fu\u00dfweg am Sonntag n zu der Gemeinde Neustadt nicht bew\u00e4ltigen da sonntags keine \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel fuhren.<\/p>\n<p>Dann kamen viele Fl\u00fcchtlinge aus dem Osten. Wir nahmen so viel wie 15 Leute in unserer kleinen 2\u00bd Zimmerwohnung auf. Alles wurde geteilt und vieles wurde geopfert. Wir bildeten feste Freundschaften, die immer noch \u00fcber Kontinenten und Ozeanen hinausstrecken. Wir fasteten und beteten zusammen, lasen die heiligen Schriften und sangen die Lieder von Zion. Jeder musste schwer arbeiten und viel Energie einsetzten, denn die Innenstadt existierte nicht mehr.<\/p>\n<p>Anfang Mai haben wir eine Distriktskonferenz abgehalten. Aber die Ra\u00fcme im Gemeindehause in der Neustadt waren mit Fl\u00fcchtlingen \u00fcberf\u00fcllt und wir mussten die Konferenz in einer Evangelischen Kirche. Die Russen n\u00e4herten sich die Stadt aber wir machten weiter. Am Montag, den 7. Mai betraten die Russen Dresden; es gab etwas Stra\u00dfenkampf aber umsonst.<\/p>\n<p>Wir fuhren fort unsere Versammlungen zu halten und den \u00e4lteren Mitgliedern zu helfen, so gut wir es konnten. Der Herr hat uns nicht verlassen und es war wunderbar an den Schutz und den Segen des Herrn zu glauben, wie wir es in diesen Tagen getan haben. Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, waren unbeschreiblich sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Dann kam in 1946 die erste Hilfe von Elder Ezra Taft Benson, der Deutschland besucht und besichtigt hatte und dann durch das Wohlfahrtsprogramm der Kirche wichtige Vorsorgungsmaterialien an uns geschickt hat. Viel Hilfe haben wir auch von unserem Missionspr\u00e4sident, Walter Stover, erhalten. Er war ein ausgewanderter Deutscher, der keine Angst hatte, in unserem zerst\u00f6rten Land zu arbeiten. Es waren auch andere, die an diese Pionierarbeit teilgenommen haben, aber es ist unm\u00f6glich, sie alle zu nennen.<\/p>\n<p>Walter Krause kam als Missionar nach Dresden und hat uns geholfen, dass wir in der Gemeinde neue R\u00e4ume bekamen. Nach einigen flehen bei der Sowjet-Kommandantur erhielten wir R\u00e4umen in der ehemaligen Fabricekaserne in Dresden Neustadt, Nordallee. Wir bekamen das ehemalige Offizierskasino zugewiesen, das durch den Krieg besch\u00e4digt war. Dazu geh\u00f6rte ein Park hinter dem Geb\u00e4ude, der einigerma\u00dfen verwildert aussah. Darin hatte es einen Springbrunnen gegeben, dessen gro\u00dfes, rundes Steinbecken mit M\u00fcll angef\u00fcllt<\/p>\n<p>Nach dem Krieg wurden einige Mitglieder, die Fl\u00fcchtlinge aus dem Osten waren, in einer Villa in Wolfsgr\u00fcn in den Erzgebirgen untergebracht. Sp\u00e4ter aber musste Wolfsgr\u00fcn ger\u00e4umt werden. Bruder Krause hat den Auftrag erhalten, der Einladung des Landrates von Zwickau als Vertreter der Kirche zu folgen. Der Mann war sehr genau aber er hatte ein offenes Ohr f\u00fcr die Probleme unserer Kirche und wollte helfen. Der Mann verlangte gr\u00f6\u00dfte Verschwiegenheit solange die Verhandlungen nicht zu einem Abschluss gekommen seien, da er keine Einmischung von anderer Seite w\u00fcnschte. Er fragte den Bruder Krause ob er mir trauen k\u00f6nne, denn ich funktionierte als seine Schreibkraft. Bruder Krause bejahte das. So lie\u00df er von mir eine Liste schreiben \u00fcber die infrage kommenden Orte mit seinen Bemerkungen. Er bekam auch eine Abschrift und nahm uns noch einmal das Versprechen ab, dass wir unsere Liste nur ihm zur\u00fcckgeben sollten, keinem anderen. Irgendwie wollten die leitenden Br\u00fcder, dass ich ihnen die Liste aush\u00e4ndige. Ich konnte das aber nicht, denn ich konnte mein Versprechen gegen\u00fcber dem Landrat von Zwickau nicht brechen.<\/p>\n<p>Meine Eltern hatten fr\u00fch geheiratet. Mein Vater hat in der Genealogie geforscht. Das hat mich sehr interessiert. F\u00fcr meine Mutter war gar nichts gemacht. Mein Vater hat gesagt: \u201eDu hast zwei S\u00f6hne, Martha, die sollen deine Genealogie machen.\u201c Ich habe sie mit meiner Genealogie dazu gelockt. Die zwei S\u00f6hne aber kamen in die Lehre zu einem Meister, um einen Beruf zu erlernen. Sie hatten gar keine Gelegenheit, in der Genealogie zu arbeiten. Dann habe ich einmal gesagt, dass es mir f\u00fcr meine Mutter Leid tut, wenn in ihrer Genealogie nicht gearbeitet wird. Ich bin zu Hause und ich werde in der Genealogie arbeiten. Da habe ich das \u00fcbernommen. Das hat mich so begeistert, dass ich meinem Herrn gedankt habe, diese Genealogie machen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ich hatte mich in den Gemeinden umgeschaut, aber nach dem Krieg waren keine Br\u00fcder in meinem Alter da, die ich h\u00e4tte heiraten k\u00f6nnen. Ich war ganz sachlich und dachte mir, dass <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause-21.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1409 alignright\" title=\"Ruth-Lea-Edith-Krause-2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause-21-196x300.jpg\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause-21-196x300.jpg 196w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2012\/05\/Ruth-Lea-Edith-Krause-21.jpg 356w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><\/a>ich so keinen Mann bekomme, aber ich m\u00fcsste ja nicht unbedingt heiraten.<\/p>\n<p>Bruder Krause, der Missionar in Dresden war, erz\u00e4hlte uns, dass es in Prenzlau eine Gro\u00dfmutter gebe, die Schwester Marie Gehrmann, die Enkelkinder habe, deren Mutter gestorben und der Vater nicht vom Krieg zur\u00fcckgekommen sei. F\u00fcr die verwaisten f\u00fcnf Karow-Kinder sollte ich die L\u00f6sung sein. Ich war vorher freiberuflich als Genealogin t\u00e4tig. Ich h\u00e4tte gern die Kinder \u00fcbernommen. Durch die Zustimmung des Jugendamtes war ich ermutigt. Auch der Missionspr\u00e4sident, Bruder Walter Stover, unterst\u00fctzte dieses Vorhaben. Ich bin nach Prenzlau gegangen und habe gesagt: \u201eIch m\u00f6chte gerne f\u00fcr die Kinder sorgen und f\u00fcr die Oma.\u201c Das habe ich dann auch getan. Die drei Kinder haben sich gut mit mir verstanden. Sie wurden von mir richtig besch\u00e4ftigt. Ich hatte ja ein Lehrerstudium absolviert. Ich wollte dann die Kinder \u00fcbernehmen und hatte in Prenzlau schon eine Wohnung zugewiesen bekommen, damit ich die Kinder behalten konnte. Aber die Gro\u00dfmutter war so eifers\u00fcchtig und hat gesagt: \u201eDie Schwester ist viel zu jung, um Kinder zu erziehen.\u201c Sie hat nicht mitgemacht. Das war gleich nach dem Krieg, 1946.<\/p>\n<p>In Wolgast habe ich geholfen, die Gemeinde aufzurichten. Da kam es mir sehr gelegen, dass ich am 12.Februar 1947 in Z\u00fcssow auf dem Bahnhof Bruder Walter Krause, der aus Prenzlau war, traf. Ich wollte nach Wolgast, um einer Einladung der Geschwister Skibbe zu folgen. Ich sollte deren Genealogie in Ordnung bringen und tempelfertig machen. Doch vorerst hat Bruder Krause mich darum gebeten, ihm bei einem Besuch bei Schwester Ruth G\u00e4rtner zu begleiten, die aus Schneidem\u00fchl stammte. Da mein Vorhaben in Prenzlau gescheitert war, entschloss ich beim Aufbau der neu entstandenen Gemeinde Wolgast mitzuhelfen, und zwar nicht nur auf dem Gebiete der Genealogie. Zusammen mit Bruder Krause und Bruder Gerd Skibbe half ich auch bei der schwierigen Spendenverteilung<\/p>\n<p>Die Mitglieder der Kirche, die aus dem Osten hierhergekommen waren, wohnten sehr weit verstreut auf dem Lande und auch auf der Insel R\u00fcgen. Es war die Zeit, wo erfreulicherweise die ersten Spenden an Lebensmitteln und Kleidung vom Wohlfahrtswerk der Kirche zu uns kamen. Von einem Sammelplatz aus mussten sie dann verteilt werden.<\/p>\n<p>Im Herbst 1957 wollte sich die erste Frau von Bruder Krause aus unbestimmten Gr\u00fcnden von ihm scheiden lassen. Es war ihm eine v\u00f6llige \u00dcberraschung aber letzten Endes hat er die Scheidung bewilligt. Man machte sich sorgen um den Sohn, Helaman, der gerade neun Jahre alt war. Weil seine Eltern auseinander gehen sollten, musste er entscheiden mit wem er gehen wollte. Er hat sofort gesagt, dass er zu seinem Papa geht, worauf es gesagt wurde, \u201edann hast du keine Mutti.\u201c Seine Antwort darauf war: Ich habe dann Tante Edith.\u201c Zu einer Weihnachtsfeier bei der nun geschiedenen Ehefrau, sagte sie ihrem fr\u00fcheren Ehemann, er solle mich heiraten, denn er brauchte eine Frau, um sein Leben wieder in Ordnung zu bringen. Er hat mich darum gebeten, und ich sagte ja und am 28.Dezember haben wir auf dem Standesamt in Wolgast geheiratet.<\/p>\n<p>Es war ein Tag f\u00fcr uns wie jeder andere. Doch am Nachmittag nahm Walter mir bei der Hand, schaute mich an, und sagte, dass er \u00fcberzeugt sei, dass wir uns eines Tages im Tempel des Herren an einander siegeln lassen werden. .Das konnte man damals unter den waltenden Umst\u00e4nden in der DDR nur als Utopie bezeichnen. Doch ich glaubte ihm ohne ein Wort zu erwidern.<\/p>\n<p>Am Sonntag nach unserer Verheiratung gratulierten uns die \u00fcberraschten Mitglieder der Gemeinde in Wolgast. Sie wollten jedoch dieses Ereignis nicht so sang- und klanglos vor\u00fcbergehen lassen. Die FHV Leiterin Schwester Meta Schult arrangierte im Februar ein Faschingsfest. An diesem Abend wurde dann unsere Hochzeit in der Gemeinde mit einem sch\u00f6nen Essen usw. nachgefeiert. Wir bekamen ein h\u00fcbsches Kaffeeservice geschenkt.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1958, zu einer der j\u00e4hrlichen Routineuntersuchungen. wurde bei mir Lungen Tbc festgestellt, und im August 1958 kam ich in die Heilst\u00e4tte nach Lubmin. Helaman wollte in Wolgast bleiben und Herr Schult mit Frau, Schwester Meta Schult, lie\u00dfen Helaman bei sich wohnen. Ich wurde dann Ende Januar 1959 aus der Heilst\u00e4tte entlassen und wir zogen von Wolgast nach Prenzlau.<\/p>\n<p>Im Monat Oktober 1972 bekamen Walter und ich eine Einladung zur n\u00e4chsten Generalkonferenz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Salt Lake City. Der Profet Joseph Fielding Smith war verstorben und sein Nachfolger war Harold B. Lee mit den Ratgebern N. Eldon Tanner und Marion G. Romney. Alle drei hatten die Einladung unterschrieben, und ich war sehr aufgeregt nachdem ich die Post gelesen hatte.<\/p>\n<p>Walter und auch ich waren noch nicht im Rentenalter, das war f\u00fcr die M\u00e4nner 65 und f\u00fcr die Frauen das Alter von 6o Jahren. Wir konnten also nicht hoffen, die Grenze nach dem Western \u00fcberschreiten zu d\u00fcrfen. Und sicherlich w\u00fcrde das nicht der einzige Hinderungsgrund sein. Schlie\u00dflich waren wir beide B\u00fcrger der DDR und standen unter strengen Reisegesetzen in Bezug auf Grenzen und ihren \u00dcbergang. Wir geh\u00f6rten auch keiner politischen Partei an und hatten vielleicht noch andere M\u00e4ngel, von denen wir gar nichts wussten. Wer k\u00f6nnte mir helfen herauszufinden, was ich tun sollte?<\/p>\n<p>Unser Missionspr\u00e4sident Bruder Henry Burkhardt war der einzige, der hier Erfahrung hatte und mich beraten konnte. So rief ich Dresden an und erz\u00e4hlte von der Einladung. Bruder Burkhardt freute sich mit mir, warnte mich aber auch gleichzeitig, f\u00fcr meine Person zu viel zu erwarten. Denn seine Frau Inge war auch eingeladen gewesen, zusammen mit ihm die Konferenz im Fr\u00fchjahr zu besuchen, hatte aber keinen Pass bekommen, was hei\u00dft, keine Erlaubnis zu Reisen. So musste er allein fahren.<\/p>\n<p>Wir sollten uns an das Staatssekretariat f\u00fcr Kirchenfragen in Berlin, Hermann Maternstrasse 19 wenden. Ich w\u00fcrde also auf Walter warten und dann mit seiner Hilfe weitere Schritte unternehmen. Doch vorerst besch\u00e4ftigte mich die Tatsache, dass Bruder Henry Burkhardt, der ja auch noch nicht im Rentenalter war, die Reiseerlaubnis bekommen hatte und seine Frau nicht. Ich \u00fcberlegte, dass Walter sein Ratgeber in der Missionspr\u00e4sidentschaft war und als solcher die Aussicht hatte zu reisen im Auftrage unserer Mission. Doch was war mit mir?<\/p>\n<p>War ich nur die Frau von Walter Krause oder war ich mehr? Ja, ich geh\u00f6rte zum Missionsausschuss der Genealogie in unserer Mission. Vielleicht w\u00fcrde das helfen. In der DDR wurde ja viel Gewicht auf die Gleichberechtigung der Frauen gelegt, und das sollte man betonen. Wir hatten beide miteinander nur ein Einladungsschreiben bekommen. Ich dachte, dass es gut sein m\u00fcsste, zwei daraus zu machen und dann zwei getrennte Antr\u00e4ge zu stellen.<\/p>\n<p>Ich rief einfach mal beim Staatssekretariat f\u00fcr Kirchenfragen in Berlin an und konnte mit einer Frau Jannot sprechen, die mir sagte, dass dies m\u00f6glich sei, die Antr\u00e4ge getrennt oder f\u00fcr jeden einzeln zu stellen. Ich begann zu fasten, um dem Herrn die Arbeit zu erleichtern, uns beide auf den Weg zu bringen. Als Walter nach Hause kam, war die Einladung das Wichtigste, was ich ihm zu berichten hatte.<\/p>\n<p>Er freute sich, nahm es aber sehr gelassen hin und das hatte seinen Grund. Walter hatte Nierensteine und war in den letzten Monaten oft sehr krank gewesen mit Koliken. Auch zu den Distriktskonferenzen hatte er oft sehr gro\u00dfe Schmerzen. Er musste deswegen sogar in ein Krankenhaus eingeliefert werden und erhielt Medikamente. Ich pflegte ihn, so gut ich konnte, wenn er zu Hause war. Sollte er unter diesen Umst\u00e4nden eine solche Reise planen? Dennoch leiteten wir alles ein, was wir konnten. Als er um die Weihnachtszeit mal wieder v\u00f6llig flach lag und entmutigt war, sagte ich ihm: \u201eWalter, wenn es in der Kirche \u00fcblich w\u00e4re, in einer Mission einen Patriarchen zu haben, w\u00fcsste ich, das du dieser Patriarch f\u00fcr unsere Mission sein w\u00fcrdest.\u201c Er war \u00fcber diese Worte sehr \u00e4rgerlich und sagte mir, es<\/p>\n<p>Am 3.Januar 1973 besuchten uns Geschwister Burkhardt in Prenzlau und wir sprachen viel \u00fcber die Reise. Wir hatten unsere Papiere getrennt eingereicht, hatten in Prag das USA-Konsulat besucht, waren in Berlin gewesen und hofften. Der gegenw\u00e4rtige Staatssekret\u00e4r, Herr Seigewasser, war vor dieser amtlichen T\u00e4tigkeit Handwerker gewesen und hatte Walter das Du\u2022 angeboten, weil er ja auch Handwerker sei. Das war mir wichtig. Er wollte, dass ich zu einer sp\u00e4teren Konferenz nach USA reisen solle, um sicher zu sein, dass wir in die DDR zur\u00fcckkommen w\u00fcrden. Walter sagte ihm, dass wir uns in einem Tempel trauen lassen wollten und dazu beide zur gleichen Zeit dort sein m\u00fcssten. Das sah er ein und glaubte uns, dass wir zur\u00fcckkommen w\u00fcrden. Wir erhielten die P\u00e4sse und damit die Erlaubnis, die Grenze nach dem Westen zu \u00fcberschreiten. Mit Interflug und den Tickets schien auch alles klar zu sein. Die w\u00fcrden wir am Flughafen Sch\u00f6nefeld ausgeh\u00e4ndigt bekommen. Wir hatten allen Grund, dankbar zu sein.<\/p>\n<p>Am Montag, den z6.M\u00e4rz 1973 \u00fcbernachteten wir in Berlin, und Schwester Uschi Br\u00fcning brachte uns am n\u00e4chsten Tag zum Flughafen nach Sch\u00f6nefeld. Ich sollte die Tickets abholen, doch diese waren nicht zu finden. Ich bat Uschi, sich mit Walter ruhig hinzusetzen, w\u00e4hrend ich mindestens viermal alle Stellen abklapperte und sogar im Reiseb\u00fcro Berlin anrufen lie\u00df. Nichts. Dann \u00fcberlegte ich mir, wenn wir P\u00e4sse hatten, dann m\u00fcssten wir doch auch Tickets kaufen k\u00f6nnen. Die galten ja f\u00fcr unser Ostgeld sowieso nur bis nach Frankfurt\/Main. Ich fragte Uschi, die eine B\u00e4ckerei f\u00fchrte, ob sie gen\u00fcgend Geld bei sich h\u00e4tte, ging zum Schalter und bat, neue Tickets kaufen zu k\u00f6nnen. Das sei m\u00f6glich, sagte die Kollegin und griff nach dem Block. Was lag zu ganz oben auf? Zwei fertige Tickets f\u00fcr die Krauses. Nun war alles geregelt.<\/p>\n<p>In Salt Lake City, bereitete uns Die Zeitumstellung einige Schwierigkeiten, Der H\u00f6hepunkt unseres Besuches war die Generalkonferenz mitten unter Mitgliedern aus fernen L\u00e4ndern, die mit uns die gleichen Lieder sangen und ger\u00fchrt waren, so nahe den Profeten zu sehen, die Apostel und viele Generalautorit\u00e4ten. Das muss man erlebt haben. Wir bekamen f\u00fcr alle Versammlungen Eintrittskarten, daf\u00fcr hatte Pr\u00e4sident Monson gesorgt. Und wir genossen es sehr, Gast einer Generalkonferenz in Salt Lake City zu sein, dazu zu geh\u00f6ren und in gewisser Weise auch mitzumachen. Da ist nicht einfach nur eine gute Stimmung, sondern der Geist des Herrn ist zu f\u00fchlen. Alles war wie ein Traum. Von vielen Bildern, Filmen und dergleichen kannten wir ja vieles von Salt Lake City. Doch es ist etwas ganz anderes, dann alles wirklich zu sehen, aus der N\u00e4he kennenzulernen und eben dabei zu sein. Es war ein Schatz f\u00fcr alle Zeiten, diese Generalkonferenz miterlebt zu haben.<\/p>\n<p>Die Generalkonferenz der Kirche war der eigentliche Anlass zu unserm Reise nach Salt Lake City. Gleichzeitig sollten wir unseren ersten Tempelbesuch haben und dort auch getraut werden. Am Montag, den 2.April 1973 fuhr Bruder Percy K. Fetzer Walter und mich zum Salt Lake Tempel. Wir betraten wir die Empfangshalle und erhielten unsere wei\u00dfe Kleidung. Wir f\u00fchlten uns wohl beh\u00fctet und wurden auf Schritt und Tritt begleitet. In diesem gro\u00dfen Tempel wurden wir von einem Raum zum anderem gef\u00fchrt und erhielten Belehrungen. Der letzte Raum war der sch\u00f6nste. Wir f\u00fchlten uns dort wie im Himmel und blieben geraume Zeit stumm sitzen. Dann wurden wir in einen Sieglungsraum gebracht.<\/p>\n<p>Zu unserer Ehesiegelung hatten sich sehr viele liebe Besucher eingefunden. Ich dachte 15 Jahre zur\u00fcck an unsere standesamtliche Trauung in Wolgast. Danach hatte Walter zu mir gesagt: \u201eWenn wir treu arbeiten im Werke des Herrn und unsere Berufung erf\u00fcllen, werden wir einmal im Salzseetempel getraut werden.\u201c Das war ein gro\u00dfes Wort, gesprochen zu einer Zeit und in einem Land, wo es feste Grenzen gab, die nach dem Westen hin un\u00fcberschreitbar werden sollten. Doch ich glaubte Walters Worten und sagte nichts dazu, ich behielt sie in meinem Herzen. Nun erf\u00fcllte sich dieses Versprechen in wunderbarer Weise. Apostel Thomas S. Monson lie\u00df es sich nicht nehmen, diese heilige Handlung durchzuf\u00fchren und gratulierte uns danach herzlich.<\/p>\n<p>Dies war also Dienstag der 3.April 1973, an dem wir zum historischen Verwaltungsgeb\u00e4ude der Kirche gebracht wurden. Hier empfingen uns die Br\u00fcder der Ersten Pr\u00e4sidentschaft der Kirche: Vorn am Tisch sa\u00df der Pr\u00e4sident Harold B. Lee mit seinen Ratgebern N. Eldon Tanner und Manon G. Romney. Wir nahmen an einer Tafel davor Platz. Bruder Percy Fetzer fungierte als Dolmetscher f\u00fcr Walter. Wir wurden beide vom Pr\u00e4sidenten der Kirche herzlich willkommen gehei\u00dfen. Der Profet er\u00f6ffnete uns, dass ausnahmsweise unsere Dresdner Mission einen eigenen Patriarchen erhalten sollte, der im Lande wohnte. Walter stimmte dem eifrig zu und sagte, dass wir gute Br\u00fcder in der Mission h\u00e4tten. Dann sagte der Profet, dass sie um die Weihnachtszeit herum die Inspiration erhalten hatten, Bruder Walter Krause sollte dieser Patriarch sein, worauf Walter prompt antwortete: \u201eNee, das kann ich nicht, Bruder Lee, da gibt es bessere Br\u00fcder. Das \u00fcberlegen sie sich bitte noch mal.\u201c Bruder Fetzer \u00fcbersetzte haargenau. Daraufhin kam mit ernster Miene die Antwort: \u201eWalter, ich habe dich nicht gefragt, ob es bessere M\u00e4nner bei euch gibt und auch nicht ob ich mir noch etwas \u00fcberlegen sollte. Ich will nur h\u00f6ren von dir, ob du diese Berufung annimmst oder nicht.\u201c Nachdem Bruder Fetzer das \u00fcbersetzt hat, holte Walter tief Luft und sagte: \u201eBruder Lee, ich habe in der Kirche noch nie zu einer Berufung Nein gesagt. Und wenn Sie meinen, dass ich das schaffen kann, so will ich auch diese Berufung gern annehmen.\u201c<\/p>\n<p>Ich muss gestehen, dass ich davon sehr betroffen war, dass Pr\u00e4sident Lee betont hatte, diese Inspiration sei um die Weihnachtszeit gekommen. Um diese Zeit hatte ich ja zu Walter gesagt, dass er der Patriarch unserer Mission werden w\u00fcrde, wenn das \u00fcblich w\u00e4re. Ich musste es Bruder Lee erz\u00e4hlen, nachdem er mir erlaubt hatte etwas zu sagen. Seine Antwort war: \u201eWir hatten das schon manchesmal, dass die Ehefrauen die Berufung ihrer Ehem\u00e4nner voraussahen\u2026\u201c Als es dann im Zimmer von Bruder Kimball soweit war, dass die Ordination vorgenommen werden konnte, war Bruder Theodore M. Burton dabei als \u00dcbersetzer f\u00fcr Bruder Kimball. Eine Sekret\u00e4rin war bereit, um die englischen Worte niederzuschreiben. Bruder Kimball legte die H\u00e4nde auf Walters Kopf und begann zu sprechen. Pl\u00f6tzlich hielt er inne und sagte zu uns in Englisch, es solle noch eine Schwester als Sekret\u00e4rin gerufen werden, die in der Lage sei, die deutschen Worte zu stenografieren. Wir alle verstanden das und warteten, bis diese Schwester kam. Armer Walter! Er verstand ja nicht Englisch und niemand sagte ihm, was vorging. Doch bald wurde er in aller Feierlichkeit ordiniert und durfte dann sp\u00e4ter den deutschen Text mit nach Hause nehmen und nat\u00fcrlich seine Berufungsurkunde auch<\/p>\n<p>Seitdem funktionierte Walter als Patriarch unter den Mitgliedern der Kirche in der ehemaligen DDR und seit der Wende fortan. Im Summer 2003 ist er krank geworden und zum Liegen gekommen. Das Jahr 2004 begann mit einem gro\u00dfen Fragezeichen. Nach mehr Krankheit und Pflege ist Walter am 14. April gestorben.<\/p>\n<p>Ich habe versucht, so gut ich konnte, mich daran zu gew\u00f6hnen, allein zu Recht zu kommen. In Prenzlau bin ich geblieben und wo ich seit 1947 gelebt habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, Sachsen Mein Name ist Ruth Lea Edith Krause, geborene Schade. Ich bin am 26. November 1919 in Dresden Altstadt als f\u00fcnftes Kind meiner Eltern geboren. Mein Vater hei\u00dft Emil Paul Schade und meine Mutter Martha Klara Elisabeth, geborene Marx. Meine Eltern geh\u00f6rten damals schon zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. 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