{"id":26,"date":"2011-10-07T17:04:44","date_gmt":"2011-10-07T17:04:44","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=26"},"modified":"2014-04-11T09:06:59","modified_gmt":"2014-04-11T09:06:59","slug":"linda-achterberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/26\/linda-achterberg","title":{"rendered":"Linda Achterberg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pirna, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-23\" title=\"Linda Schmidt\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt1.jpg\" width=\"200\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt1.jpg 200w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt1-184x300.jpg 184w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><strong>Mein Name ist Linda Schmidt, verheiratet Achterberg<\/strong>. Geboren bin ich am 16. Juni 1940 in Pirna\/Sachsen. Meine Eltern: Gustaf Adolf Schmidt geboren am 02.Okt.1892 in Schytomyr, Ukraine. Er ist gestorben am 31.12.1945 ( f\u00fcr tot erkl\u00e4rt ) Berufe: Landwirt, Pferdez\u00fcchter und Imker. Meine Mutter hie\u00df Ferdinande Schmidt geborene Liebert, geboren am 28.Juli 1899 Wolynien, Ukraine. Sie ist am 26.07.1980 gestorben. Sie war Mutter, Hausfrau, Vaterersatz, Tr\u00fcmmerfrau und vieles mehr. Meine Eltern hatten 17 Kinder. Davon sind 10 im S\u00e4uglingsalter gestorben. Ein Kind, meine Schwester Herta, ist 1956 mit 26 Jahren an Krebs gestorben.<\/p>\n<p>1940 hat Adolf Hitler alle \u201erein Arischen\u201c Leute aus Wolynien in den Warthe Gau [Wartheland] umgesiedelt. Sie fuhren mit dem Zug. Bei Pirna setzten bei meiner Mutter die Wehen ein. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und dort wurde ich an einem Sonntag, am 16. Juni 1940 geboren. Mein Vater ist mit meinen vier Geschwistern nach Kutnow, Kreis Lutzk, im Warthegau weiter gefahren. Dort bekam er einen gro\u00dfen Bauernhof mit L\u00e4ndereien geschenkt. Es war alles vorhanden was man brauchte. Von der Stecknadel bis zu den Landmaschinen, Knechte und M\u00e4gde und f\u00fcr mich ein eigenes Kinderm\u00e4dchen. Es war ein vollst\u00e4ndig neu geschaffenes Gut, in dem mein Vater als neuer Besitzer eingesetzt wurde.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt21.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-24\" title=\"Linda Schmidt2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt21.jpg\" width=\"200\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt21.jpg 200w, https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Linda-Schmidt21-191x300.jpg 191w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Da ich das 14. Kind meiner Eltern war, \u00fcbernahm Adolf Hitler die Patenschaft und meine Mutter wurde mit dem goldenen Mutterkreuz geehrt, so lebten wir bis Januar 1945 im Luxus. 1942 gebar meine Mutter eine Tochter Erika, sie lebt heute noch bei Hamburg. 1943 wieder eine Tochter, sie starb 1944. Am Anfang Januar 1945 gebar sie einen Sohn. Er starb aber gleich nach der Geburt. Nach f\u00fcnf Tagen holte mein Vater meine Mutter aus dem Krankenhaus ab. Am n\u00e4chsten Tag hie\u00df es. \u201eDie Russen kommen\u201c. Schnell wurde das N\u00f6tigste auf einen Leiterwagen geladen und die Flucht begann. Als die Russen uns eingeholt hatten, nahmen sie uns die Pferde und den Vater weg. Meine Schwester Herta klammerte sich an ihm fest. Ein Russe stie\u00df ihr mit dem Gewehrkolben vor die Brust und sie fiel zu Boden. 1956 starb sie an Krebs als eine Folge dieser Misshandlung.<\/p>\n<p>Nun stand meine Mutter mit ihren sechs Kindern allein. Das J\u00fcngste nicht mal drei Jahre alt. Der Wagen war zu schwer um ihn zu ziehen. Sie nahm herunter, was man so tragen konnte und zu Fu\u00df ging es weiter. Schnee und K\u00e4lte um Minus 26 Grad machten uns zu schaffen. Wir stolperten weiter \u00fcber fort geworfene Gep\u00e4ckst\u00fccke sowie \u00fcber Tote und verletzte Fl\u00fcchtlinge. \u00dcberall war nur roter Schnee. Meine Tante wurde von einer Granate getroffen. Ihr halber Kopf war weggerissen. Sie hatte ihren S\u00e4ugling im Arm. Man nahm das Kind, wischte notd\u00fcrftig das Blut ab und ging weiter. Meine Augen froren zu. Ich fragte immer wieder: &#8222;Mama, wann kann ich meine Augen wieder aufmachen? Werde ich wieder sehen k\u00f6nnen?&#8220; Meine Mutter sagte nur: \u201eKind &#8211; mach den Mund zu. Du holst dir sonst den Tod.\u201c Dann sah meine Mutter am Stra\u00dfenrand meine gel\u00e4hmte Nichte hocken. Man hatte sie dort einfach abgesetzt. Meine Mutter nahm sie sich auf den R\u00fccken und schleppte sie 45 Kilometer mit. Woher nahm sie die Kraft? \u2013 und das 14 Tage nach der Entbindung! Sie klagte nie! Jeden Abend, wenn wir in einer alten Scheune oder im Freien \u00fcbernachteten, kniete sie nieder und dankte dem Herrn. An einem Abend, wir hatten nichts mehr zu essen, nur Schnee, den wir a\u00dfen, dachte ich, heute gibt es nichts zu danken. Meine Mutter sagte \u201eDoch, ihr lebt doch noch alle.\u201c Mein ganzes Leben lang begleitet mich dieser Satz. Es gibt immer was zu danken! Morgens befahl meine Mutter uns dem Herrn an und abends dankte sie ihm f\u00fcr den Schutz. Sie erhielt die Kraft vom Herrn.<\/p>\n<p>Irgendwie waren wir im Kreis gelaufen. Eines Tages kamen wir an unserem Hof in Kutnow wieder an. Jetzt waren unsere fr\u00fcheren Knechte und M\u00e4gde die Besitzer. Wir wurden in der Futterk\u00fcche untergebracht. Das war ein kalter Raum in dem das Futter f\u00fcr die Tiere zubereitet wurde. Mann gab uns eine dicke Lage Stroh. Da konnten wir darauf sitzen und schlafen. Ich bekam Typhus und war dem Tod sehr nahe. Da kam ein Russe in den Raum. Er sah mich an und ging wieder weg. Nach einer Zeit kam er wieder und hielt mir eine Kanne voll Milch an den Mund und sagte \u201etrink.\u201c Er kam jeden Tag wieder und brachte Milch. Dadurch wurde ich wieder gesund und kam zu Kr\u00e4ften. Es waren immer f\u00fcnf Liter in einer roten Kanne. So konnten auch meine Geschwister und meine Mutter genug davon trinken. Was anderes hatten wir nicht. Schlimm war, dass wir nicht deutsch sprechen durften, nur polnisch. Heimlich sprach meine Mutter mit uns deutsch. Meine Mutter und meine \u00e4lteren Geschwister durften dann auf dem Bauernhof arbeiten und bekamen daf\u00fcr zu Essen. So sind wir dann nicht verhungert.<\/p>\n<p>1946 wurden wir dann von den Russen in ein Auffanglager gebracht. Dort war es schrecklich. Auf zwei Ebenen waren Lager mit Stroh f\u00fcr jede Familie hergerichtet. Gerade so gro\u00df, dass wir nebeneinander liegen konnten. In der Mitte war ein freier Raum, dort stand ein kleiner B\u00f6llerofen der etwas W\u00e4rme abgab. Wir waren alle verlaust und verdreckt. Nachts huschten die Ratten und M\u00e4use \u00fcber uns hinweg. Wir bekamen als Tagesration einen Liter Suppe, die nur aus Wasser und erfrorenen Steckr\u00fcben bestand und ein kleines St\u00fcck trockenes Brot. Jeden Morgen holte man S\u00e4uglinge und Kleinkinder ab, die in der Nacht gestorben waren. Die kleinen Leichen waren von den Ratten grauenhaft angefressen und abends kamen die Russen und holten die jungen Frauen und M\u00e4dchen heraus um sie zu vergewaltigen. Es gab eine gro\u00dfe Kiste in dem Raum. Dort versteckte meine Mutter meine 16 J\u00e4hrige Schwester. Meine Mutter setzte sich darauf und nahm meine kleine Schwester und mich auf den Scho\u00df. Sie betete inst\u00e4ndig zum Herrn, dass die Russen meine Schwester nicht finden. Wenn sie h\u00e4tte husten m\u00fcssen, w\u00e4re sie bemerkt worden. Aber es ging immer gut. Der Herr hat die Gebete meiner Mutter erh\u00f6rt.<\/p>\n<p>1947 durften wir dann in den Westen nach Ahrensfelde Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Wir wurden bei dem reichsten und auch geizigsten Bauern Zwangs einquartiert. Meine Schwester Herta hatten die Polen verschleppt. Sie konnte fliehen und erreichte uns ein halbes Jahr sp\u00e4ter. Mein Bruder Hugo und ich hatten die Kr\u00e4tze [Skabies]. Ein Arzt kam und setzte uns auf einen Pritschenwagen. Meiner Mutter sagte er, er bringt uns in ein Krankenhaus nach Hamburg. Sie durfte nicht mit. Wir wurden das erste Mal in unserem Leben von unserer Mutter getrennt. Im Krankenhaus angekommen, wurden wir in einen gro\u00dfen Raum gesteckt. Mit vielen anderen Kindern. Alle schrien nach ihren M\u00fcttern. Wir auch! Dann holte uns eine Schwester ab. Wir wurden in ein Jod-Bad gesteckt. Es brannte f\u00fcrchterlich. Unsere Haut war ja von Kopf bis Fu\u00df offen.<\/p>\n<p>Meine Mutter machte sich auf den Weg um uns zu suchen. Hamburg ist gro\u00df und war ein Tr\u00fcmmerhaufen. Wie sollte sie uns da finden? Sie betete und flehte den Herrn um Hilfe an! Er f\u00fchrte sie tats\u00e4chlich zu uns \u2013 ja auf den Herrn ist immer Verlass. Wie gro\u00df war unsere Freude, als unsere Mutter zur T\u00fcr herein kam. Nachdem wir desinfiziert waren, durfte uns unsere Mutter mit nach Hause nehmen. Aber was war das f\u00fcr ein Zuhause? Der Raum, den wir bekamen, war 16m\u00b2 gro\u00df. Mit sieben Personen mussten wir darin wohnen, schlafen und kochen. Es war im 1. Stock. Wasser mussten wir im Eimer aus dem Kuhstall holen. Ein Plumpsklo war auf dem Hof. Die Sp\u00fcltoilette im Haus durften wir nicht benutzen. Wir waren ja das verhasste \u201ePollackenpack.\u201c<\/p>\n<p>Meine Mutter arbeitete den ganzen Tag beim Bauern. Daf\u00fcr bekam sie dann Lebensmittel. Sie konnte wunderbar Handarbeiten. Nachts bastelte sie aus Stroh Weihnachtsschmuck, Handtaschen und Schachteln und sie tauschte sie dann f\u00fcr Zucker, Brot, Mehl und Kleidung f\u00fcr uns ein. Wir Kinder klauten uns manchmal Obst und Gem\u00fcse, es war ja alles in H\u00fclle und F\u00fclle vorhanden. Wenn meine Mutter es merkte, schimpfte sie f\u00fcrchterlich mit uns. Sie sagte dann: \u201eIhr sollt nicht stehlen, das ist S\u00fcnde. Der Vater im Himmel sorgt f\u00fcr uns. Er l\u00e4sst uns nicht verhungern.\u201c Es war ihr immer wichtig, dass wir die Gebote halten. Am sch\u00f6nsten f\u00fcr mich waren die Abendstunden. Die Russen hatten uns alle Papiere und B\u00fccher abgenommen \u2013 die Bibel, den gr\u00f6\u00dften Schatz meiner Mutter \u2013 haben sie nicht gefunden. Meine Mutter hatte sie am K\u00f6rper unter ihrer Kleidung versteckt. Jeden Abend versammelte sie uns Kinder um sich und las uns daraus vor. Die Geschichten waren so sch\u00f6n. Ich wollte sie selber lesen k\u00f6nnen um zu sehen, ob es wirklich so darin steht. So lernte ich mit Hilfe meiner Schwester lesen und durfte dann selber aus diesem k\u00f6stlichen Buch lesen. In diesen so sch\u00f6nen Stunden verga\u00df ich alle Dem\u00fctigungen und Beschimpfungen denen ich am Tage ausgesetzt war.<\/p>\n<p>Meine Mutter machte sich auf die Suche nach einer Kirche. Sie fand sie in Ahrensburg, einer Kleinstadt vier Kilometer entfernt. Nun konnten wir wieder jeden Sonntag zur Kirche gehen. Es war eine evangelische Kirche der wir angeh\u00f6rten. Der Pastor war ein wirklicher \u201eSeelsorger\u201c Er k\u00fcmmerte sich unerm\u00fcdlich um alle Fl\u00fcchtlinge und half wo er nur konnte.<\/p>\n<p>Aus Amerika kamen Hilfsg\u00fcter, die so genannten Care-Pakete. Ich bekam endlich heile Schuhe und einen Wintermantel. Erst 30 Jahre Sp\u00e4ter, nach dem ich die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen lernte und Mitglied wurde \u2013 es war der 26. Juli 1975 als ich getauft wurde \u2013 erfuhr ich, dass die Spenden von Mitgliedern waren.<\/p>\n<p>Im April 1948 wurde ich dann endlich mit meiner kleineren Schwester eingeschult. Aus Zeltstoff hat meine Mutter f\u00fcr uns alle Schultaschen gen\u00e4ht. Damals gab es noch keine Hefte. Nur Schiefertafeln und Griffel. Man musste sehr aufpassen, dass die Hausaufgaben nicht verwischten. Dann gab es \u00c4rger mit dem Lehrer. Es gab nur einen gro\u00dfen Schulraum. Im Wechsel wurden die 1-4. Klasse und die 5-9. Klasse unterrichtet. Eine Woche vormittags und eine Woche nachmittags. Welch eine Leistung des Lehrers. Es waren immer rund 45 Kinder zu unterrichten. Vier Klassen auf einmal. 2\/3 davon waren Fl\u00fcchtlinge und 1\/3 Bauernkinder. Sie bekamen gute Noten, aber nicht f\u00fcr ihr k\u00f6nnen, sondern f\u00fcr die Gaben der Eltern \u2013 eine Gans, ein Schweineschinken, Butter, Eier, Zucker und Mehl. Die Eltern der Fl\u00fcchtlingskinder konnten da nicht mithalten. Wir mussten uns gute Zensuren erarbeiten. Es hat mir nicht geschadet. So lernte ich schon sehr fr\u00fch, dass ich mir alles hart erarbeiten muss.<\/p>\n<p>1951 bekamen wir die M\u00f6glichkeit zu bauen oder nach Amerika aus zuwandern. Meine Mutter wollte aber nicht so weit weg. Sie hoffte, dass mein Vater zur\u00fcck kommt und wenn wir nach Amerika auswanderten w\u00fcrde er uns nicht finden, so bauten wir. In Eigenleistung mussten wir das Fundament und bis zum Kellerdach selber machen. Seit meinem achten Lebensjahr musste ich den Haushalt selbstst\u00e4ndig f\u00fchren mit kochen, putzen, waschen und einkaufen. W\u00e4hrend meine Mutter und meine Br\u00fcder am Bau waren, kochte ich f\u00fcr sie und brachte ihnen das Essen. Dann durfte ich am Bau mithelfen den Beton mischen und das Fundament mit gie\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Juni 1952 war das Haus fertig. Mit unseren wenigen Habseligkeiten auf zwei Handkarren gepackt, zogen wir dort ein. Alle M\u00f6bel bekamen wir von der Evangelischen Kirche geschenkt. Ich war so gl\u00fccklich! Endlich ein eigenes Bett. Nicht mehr zu dritt mit meinen beiden Br\u00fcdern in einem Bett. Wir hatten ein Wohnzimmer und eine K\u00fcche. Da machte mir das Kochen so richtig Spa\u00df. Ich kam auch auf eine andere Schule in Gro\u00df-Hansdorf. Jede Klasse hatte ihren eigenen Raum. Wir waren nicht mehr die Pollacken-Kinder. Wir waren integriert!<\/p>\n<p>Zu unserem Haus geh\u00f6rte auch ein Stall und 100 qm Land. Meine Mutter baute Kartoffeln und Gem\u00fcse an. Wir hatten H\u00fchner, G\u00e4nse, Enten, ein Schaf und jedes Jahr ein Schwein, das geschlachtet wurde. So hatten wir genug zu essen.<\/p>\n<p>Dann kam der n\u00e4chste Schicksalsschlag. Meine gro\u00dfe Schwester Hertha erkrankte an Krebs und starb im Juni 1956. Ich habe sie so geliebt und konnte nicht begreifen wie der Herr so etwas zulassen konnte. Nie habe ich meine Mutter so sehr leiden gesehen. Meine Schwester war meiner Mutter eine so gro\u00dfe St\u00fctze. Nun habe ich die Rolle \u00fcbernommen, ich war 16 Jahre. Ich bekam eine Arbeit und konnte meine Mutter unterst\u00fctzen. Aber das Vertrauen in den Herrn hatte ich verloren. Meine Mutter hatte dem Herrn versprochen, wenn er kein Kind mehr sterben l\u00e4sst, wird sie jeden Karfreitag fasten. zehn Kinder waren ja schon gestorben. Nun kam der erste Karfreitag nach dem Tod meiner Schwester und meine Mutter fastete! Ich sagte: \u201eWarum tust du das? Herta ist doch tot! Es ist doch sinnlos?\u201c Da sagte meine Mutter: \u201eAber du lebst doch noch!\u201c Nie hat sie das Vertrauen in den Herrn verloren. Sie blieb dem Herrn treu bis zu ihren Tod. Ich blieb der Kirche fern und betete auch nicht mehr. Ich sah keinen Sinn darin.<\/p>\n<p>Mit 18 heiratete ich und bekam eine Tochter Gabriele am 9. Mai 1961. Die Ehe zerbrach. Mit 24 heiratete ich wieder, bekam eine Tochter Petra am 12.Oktober 1965. Die Ehe zerbrach ebenfalls. Mit 30 heiratete ich ein drittes Mal. Am 14.Juli.1971 wurde mein Sohn Thomas und am 16.Juni.1973 mein Sohn Dirk geboren. Wir hatten evangelisch geheiratet und die Kinder wurden auch getauft.<\/p>\n<p>Es kamen immer wieder zwei M\u00e4nner an unsere Wohnungst\u00fcr. Sie nannten sich Br\u00fcder. Mein Mann fertigte sie immer an der T\u00fcr ab. Da wurde ich neugierig und sagte zu ihm: \u201eDas geh\u00f6rt sich nicht. Entweder du bittest sie rein oder du sagst ihnen, dass sie nicht wieder kommen sollen. Wer sind die M\u00e4nner denn eigentlich und warum nennen sie dich \u201eBruder\u201c? Da gestand mein Mann mir, dass er Mormone sei und sich nicht getraut hatte, es mir zu sagen, aus Angst, ich w\u00fcrde ihn nicht heiraten. Drei Jahre haben die Heimlehrer und Missionare gebraucht, bis ich mich mit meinen beiden T\u00f6chtern am 26.Juli 1975 habe taufen lassen. Meine beiden S\u00f6hne sp\u00e4ter ebenfalls und sieben Enkelkinder haben sich in der Folge auch bereits taufen lassen. Am 10.Dezember 1988 verstarb mein Mann. Wir sind aber bereits f\u00fcr die Ewigkeit aneinander gesiegelt. Ich habe zehn Enkelkinder und zwei Urenkel.<\/p>\n<p>Das Vertrauen in den Herrn habe ich wieder gefunden. Ich wei\u00df, der Herr und Jesus lieben mich und ich liebe sie ebenfalls! Seine Wege sind heilig! Wie sehr hat uns der Herr doch in unserem Leben bedacht. Am meisten wurde ich mit einer so gl\u00e4ubigen und starken Mutter gesegnet. Ich bin so dankbar daf\u00fcr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pirna, Sachsen Mein Name ist Linda Schmidt, verheiratet Achterberg. Geboren bin ich am 16. Juni 1940 in Pirna\/Sachsen. Meine Eltern: Gustaf Adolf Schmidt geboren am 02.Okt.1892 in Schytomyr, Ukraine. Er ist gestorben am 31.12.1945 ( f\u00fcr tot erkl\u00e4rt ) Berufe: Landwirt, Pferdez\u00fcchter und Imker. 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