{"id":267,"date":"2011-10-24T19:33:15","date_gmt":"2011-10-24T19:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=267"},"modified":"2014-04-11T09:16:18","modified_gmt":"2014-04-11T09:16:18","slug":"wilhelm-friedrich-lauener","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/267\/wilhelm-friedrich-lauener","title":{"rendered":"Wilhelm Friedrich Lauener"},"content":{"rendered":"<p><strong>Safnem, Kanton Bern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilhelm-Friedrich-Lauener.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-189\" title=\"Wilhelm Friedrich Lauener\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilhelm-Friedrich-Lauener.jpg\" width=\"200\" height=\"278\" \/><\/a>Mein Name ist Wilhelm Friedrich Lauener.<\/strong> Mein Vater hie\u00df ebenso, Wilhelm Friedrich Lauener, und meine Mutter Emma B\u00e4rtschi. Ich wurde am 29. Mai 1918 in Safnern geboren. Als ich f\u00fcnf Jahre alt war, zogen wir nach Krattigen am Thunersee im Kanton Bern. Zwei Jahre sp\u00e4ter zogen wir nach Ufhusen im Kanton Luzern. Ich ging vorerst zwei Jahre in Ufhusen zur Schule und anschlie\u00dfend w\u00e4hrend sieben Jahren nach Huttwil, das im Kanton Bern liegt.<\/p>\n<p>Weil wir Protestanten waren und Ufhusen katholisch ist, wurden wir oft geplagt, auch in der Schule, und deshalb gingen wir nach Huttwil zur Schule. Nach Abschluss der Sekundarschule kam ich als Lehrling nach Echallens im Kanton Waadt. Ich habe von 1934 bis 1937 eine Lehre als Mechaniker gemacht. Anschlie\u00dfend habe ich als Mechaniker in verschiedenen Firmen gearbeitet, und mich dann als Ingenieurstudent am Technikum in Burgdorf angemeldet. Dort begann ich 1941 mein Studium und habe 1944, noch w\u00e4hrend des Krieges, diplomiert.<\/p>\n<p>Anschie\u00dfend hatte ich als Ingenieur eine Stelle in Winterthur bei der Firma Gebr\u00fcder Sulzer. Dort war ich w\u00e4hrend vier Jahren t\u00e4tig. Dann habe ich die Stelle gewechselt und in einem Ingenieurb\u00fcro in Z\u00fcrich gearbeitet. Ich war Leiter des technischen B\u00fcros und viel im Ausland. Als ich f\u00fcr sechs Monate beruflich in Schweden war, hatte ich meine Frau und den \u00e4ltesten Sohn mit mir in Stockholm. Nachher habe ich drei Monate in England gearbeitet, drei Monate in Frankreich und dann, Im Jahre 1952, haben wir, meine Frau und ich, uns der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angeschlossen und wurden getauft.<!--more--><\/p>\n<p>Ich war zu jener Zeit Student, als ich w\u00e4hrend des Krieges auch einr\u00fccken und Milit\u00e4rdienst leisten musste. Da habe ich oft Urlaub bekommen. Aber das Entschiedenste war die Rationierung der Lebensmittel. Wir waren in einer Familie mit sechs Personen, wir vier Kinder und die Eltern. Gl\u00fccklicherweise lebten wir auf dem Land, und da waren ringsum Bauern. So konnten wir uns mit Lebensmitteln versorgen. F\u00fcr alle Lebensmittel hatten wir Karten, das war alles. Jedes Mal, wenn man einkaufen ging, musste man die betreffende Karte vorweisen, die dann abgerissen wurde. Wenn die Karten aufgebraucht waren, blieb einem nichts mehr. Das war das gr\u00f6\u00dfte Problem, das wir hatten. Da musste man von Anfang des Monats an richtig einteilen. Das hat meine Mutter gemacht. In dieser Zeit war ich Soldat. W\u00e4hrend vier Jahren neun Wochen pro Jahr. Das galt f\u00fcr jeden diensttauglichen Mann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilhelm-Friedrich-Lauener2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-185\" title=\"Wilhelm Friedrich Lauener2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilhelm-Friedrich-Lauener2.jpg\" width=\"200\" height=\"259\" \/><\/a>W\u00e4hrend des Krieges, 1942, habe ich meine Frau getroffen. Als Student bin ich mit einem Studienkollegen zu einem Skirennen gegangen, auf den Weissenstein, einem Berg nahe bei Solothurn. Auf dem Heimweg, wir waren zu Fu\u00df, waren da auch eine Frau mit ihrer Tochter unterwegs nach Hause. Wir waren etwas schneller und haben sie eingeholt. Dann hat man \u00fcber das Skirennen diskutiert. Sie war bald zu Hause, und wir hatten unsere Fahrr\u00e4der in der N\u00e4he, mit denen wir nach Recherswil fuhren. So haben wir diese junge Frau kennengelernt, die damals einundzwanzig Jahre alt war. Wir haben beide zusammen mit ihr ein Rendezvous, eine Zeit abgemacht an einem Sonntag zum Spaziergang. Wir waren du dritt, sie war in der Mitte, ich auf der linken Seite und mein Kollege auf der rechten Seite. Mein Studienkollege hatte sich ziemlich um diese Frau bem\u00fcht. Wir waren auf einem Feldweg und gingen auf eine gro\u00dfe Pf\u00fctze mitten in der Stra\u00dfe zu, denn es hatte vorher geregnet. Ich habe mich gefragt, auf welche Seite unsere Begleiterin gehen w\u00fcrde, um an dieser Pf\u00fctze vorbei zu kommen. Sie ist auf meine Seite gekommen. Mein Kollege wurde zornig und ist weggegangen. Dann haben wir noch etwas diskutiert und sind nach Hause zur\u00fcckgekehrt. Aber sie hat mir erkl\u00e4rt, wo sie arbeitet und was sie macht und so weiter. Sie arbeitete in einem Kaufhaus in Solothurn. Dort habe ich sie etwa zweimal besucht. Dann haben wir wieder einen Spaziergang gemacht, allein, und haben mehr \u00fcber unsere Person gesprochen.<\/p>\n<p>Ich war protestantisch und ging w\u00e4hrend meiner Schulzeit jeden Sonntag in die Kirche, als ich in Echallens war etwa alle zwei Wochen. Meine Mutter hatte immer gesagt, heirate nie ein katholisches M\u00e4dchen, denn wir waren in einer katholischen Gegend. W\u00e4hrend wir zusammen auf diesem Spaziergang waren, habe ich sie gefragt: \u201cBist du protestantisch oder katholisch?\u201d Und sie sagte: \u201cEigentlich bin ich katholisch.\u201d Worauf ich meinte: \u201cDann hat es eigentlich keinen Sinn, dass wir uns weiter treffen. Ich werde nie eine Katholikin heiraten.\u201d Sie sagte: \u201cJa, ich war in Lausanne und habe dort Franz\u00f6sisch gelernt, zwei Jahre lang. Das war bei einer protestantischen Familie und die hatten eine Bibel. Wir zu Hause hatten keine Bibel. Wir gingen auch jeden Sonntag in die Kirche zur Messe, aber ich hatte nie eine Bibel in der Hand.\u201d Dort hatte sie in der Bibel gelesen und war zu der Meinung gelangt, dass der Katholizismus nicht in allem wahr sei. Sie sagte: \u201cIn der Bibel habe ich gelesen, dass Christus auch Geschwister hatte. Wir wurden belehrt, dass Maria als Jungfrau lebte und Christus der einzige Sohn war! \u201dWorauf sie hinzuf\u00fcgte: \u201cEtwas stimmt da nicht!\u201d Sie hat dann mit einem protestantischen Pfarrer Kontakt aufgenommen, um ihn zu fragen. Dieser best\u00e4tigte, dass es laut der Bibel auch noch Geschwister gab. Sie sagte dann: \u201cIch m\u00f6chte mehr \u00fcber die protestantische Kirche wissen.\u201d Sie hat dann den Unterricht f\u00fcr Protestanten, die Katholiken waren, besucht. Ich sagte zu ihr: \u201cDas h\u00f6rt sich sehr gut an. Wann wirst du in die protestantische Kirche getauft?\u201d \u201eIch muss zuerst diesen Kurs fertig machen.\u201d Mittlerweile hatte ich das Studium beendet und meine Arbeit in Winterthur aufgenommen. Sie kam dann auch nach Winterthur und hat dort in einem Kaufhaus gearbeitet. Den erw\u00e4hnten Kurs hat sie bei einem anderen Pfarrer beendet und ist in Winterthur in die reformierte Kirche \u00fcbergetreten. Das war 1944. Dann sind wir miteinander ausgegangen und 1946 haben wir in der protestantischen Kirche in \u00c4schi, am Thunersee, in der N\u00e4he von Krattigen, meinem Heimatort, geheiratet. In der Folgezeit waren wir in der protestantischen Kirche ziemlich aktiv. Wenn immer m\u00f6glich haben wir am Sonntag die Kirche besucht.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, 1947, kam unser erster Sohn auf die Welt, der auch in der protestantischen Kirche getauft wurde. Nach weiteren zwei Jahren, 1949, wurde unser zweiter Sohn geboren und 1952 der Dritte. 1951 wurden wir von den Missionaren besucht, und es kam die Zeit, da ich nach Schweden musste. So lebten meine Frau, unser \u00e4ltester Sohn und ich in Stockholm an den Banatisv\u00e4gen. Unser zweiter Sohn war w\u00e4hrend dieser Zeit bei meiner Mutter, da er noch zu klein war, um mitzukommen. Wir waren noch vor unserem Aufenthalt in Schweden von den Missionaren besucht worden. Ich habe viel gelesen. In Stockholm gingen wir oft im Park spazieren. Da sind wir an einem Abend \u2013 die Tage sind im Sommer sehr lang \u2013 drau\u00dfen gewesen und haben eine Stra\u00dfenversammlung gesehen und uns gefragt, um was es da geht? Wir sind hingegangen. Ich habe verstanden, dass es Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage waren. Ansonsten haben wir nicht viel verstanden, weil es in Schwedisch war. Als die Versammlung zu Ende war, ging ich zu einem der Missionare, der Amerikaner war. So konnte ich mich mit ihm auf Englisch verst\u00e4ndigen, und ich habe ihm gesagt, dass wir Untersucher seien, in der Schweiz, und ich hatte auch einige Fragen. So habe ich immer mehr Interesse bekommen.<\/p>\n<p>Das war der Wendepunkt, an dem wir uns in Stockholm entschlossen haben, uns der Kirche anzuschlie\u00dfen. Ich hatte das Buch Mormon bei mir und habe dann begonnen, dieses Buch zu lesen. Vorher hatte ich das Buch Mormon nicht gelesen, nur die Zeitschrift \u201eDer Stern\u201c. Ich hatte das Buch Mormon mit nach Schweden genommen und habe dort begonnen, es zu lesen.<\/p>\n<p>Seit 1942 war ich aktiv in der Fliegerei. Zuerst war ich Segelflieger, dann wurde ich Fluglehrer, war oft am Sonntagnachmittag auf dem Flugplatz und habe dort viel Zeit verbracht. Dann, als ich nach Hause kam, habe ich mich entschlossen, nicht mehr in die protestantische Kirche zu gehen. Von da an haben wir in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage die Sonntagschule und die Abendmahlsversammlung besucht.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend, im Februar 1952, wurden wir, meine Frau und ich, getauft. Die Kinder waren noch zu jung. So haben wir dann wirklich jeden Sonntag die Versammlungen besucht, bis 1955. In diesem Jahr gingen wir in die USA, nach Kalifornien, wo es eine Firma gab, die mich eingeladen hatte, dort zu arbeiten, da ich auf ein besonderes Fachgebiet spezialisiert war. Vor unserer Abreise war noch ein Brief von David O. McKay vorgelesen worden, in dem es hie\u00df, dass die Mitglieder nicht mehr in die USA kommen sondern in der Schweiz die Kirche aufbauen sollten. Gut, das war die Aufforderung.<\/p>\n<p>Als wir uns der Kirche angeschlossen haben, hatte ich Probleme mit meinem Chef, denn ich musste oft Kunden betreuen und sie zum Essen ausf\u00fchren. Mein Chef legte gro\u00dfen Wert darauf, dass diese Leute gut bedient wurden. Beispielsweise war 1952 auch in Schweden der Alkohol rationiert. Wenn die Schweden in die Schweiz kamen, wo der Alkohol nicht rationiert war, da haben die sich wirklich bedient. Ich habe dem Chef gesagt, dass ich das nicht mehr tun k\u00f6nnte, da ich keinen Alkohol, Kaffee und Tee mehr tr\u00e4nke. Der Chef sagte, dann m\u00fcssten wir uns trennen. Ich hatte aber einen Arbeitsvertrag f\u00fcr drei Jahre, der es mir untersagte, auf meinem Spezialgebiet in ganz Europa, inklusive Russland, konkurrierend t\u00e4tig zu sein. Ich war jedoch frei in Kanada und in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mein Chef dachte, das komme f\u00fcr mich sowieso nicht in Frage. Aufgrund meiner T\u00e4tigkeit kannte ich aber eine leitende Pers\u00f6nlichkeit bei der Firma Alcoa, und ich habe beim Vizepr\u00e4sidenten angefragt, ob er mir eine Stelle in Kanada anbieten k\u00f6nnte. Ich habe ihm die ganze Situation erkl\u00e4rt, und er sagte mir, dass er gerade von einer Reise aus Kanada und Amerika zur\u00fcckkomme. Er habe mit einer Firma gesprochen, die auf dem gleichen Gebiet t\u00e4tig sei wie ich in der Schweiz, und sie h\u00e4tte wahrscheinlich Interesse an meiner Arbeit. &#8222;Wenn Sie wollen&#8220;, sagte er, &#8222;werde ich die Verbindung wieder aufnehmen und Ihre Situation erkl\u00e4ren.&#8220; Meine Antwort war, dass ich sehr dankbar w\u00e4re, wenn er das f\u00fcr mich tun w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Zwei Wochen sp\u00e4ter hatte ich bereits einen Brief von dieser Firma: Hunter Engineering in Riverside, Kalifornien. Ich k\u00f6nnte dort eine Arbeitsstelle annehmen. In der Folge habe ich mit dem Missionspr\u00e4sidenten gesprochen, und er sagte: Sie haben geh\u00f6rt, was Pr\u00e4sident McKay geschrieben hat. Worauf ich ihn fragte, was ich tun sollte. Im Rahmen meiner gegenw\u00e4rtigen Anstellung k\u00f6nne ich nicht mehr arbeiten. Ich h\u00e4tte jetzt lange Erfahrung auf diesem Gebiet. Es ging um die Weiterverarbeitung von Aluminium, insbesondere um die Herstellung von Getr\u00e4nkedosen. Das habe ich dem Missionspr\u00e4sidenten gesagt, und seine Antwort war: \u201eGut, Bruder Lauener, ich gebe Ihnen die Bewilligung unter der Voraussetzung, dass sie wieder in die Schweiz zur\u00fcckkommen. Wir brauchen Sie in der Schweiz.\u201c Dazu habe ich eingewilligt, und wir sind nach Riverside gezogen, wo ich in jener Firma dann f\u00fcr vier Jahre t\u00e4tig war. Nach vier Jahren kamen wir wieder zur\u00fcck in die Schweiz, in die Gemeinde Winterthur. Seither sind wir immer Teil der Kirche hier in der Schweiz gewesen.<\/p>\n<p>Ich habe f\u00fcnf Kinder. Vier Knaben und eine Tochter. Die Tochter ist die Frau von Bruder Louis Weidmann, sie ist die j\u00fcngste und ist 1957 in Amerika geboren. 1959 kehrten wir in die Schweiz zur\u00fcck. In Amerika, das hei\u00dft in Riverside, Kalifornien, war ich f\u00fcr zwei Jahre Pr\u00e4sident des \u00c4ltestenkollegiums, dann wurde ich dort von Pr\u00e4sident Hinckley zum Siebziger ordiniert. Sechs Monate sp\u00e4ter kamen wir zur\u00fcck in die Schweiz. 1961 wurde ein Distrikt gegr\u00fcndet, und da wurde ich als Distriktspr\u00e4sident berufen. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde der Pfahl Z\u00fcrich gegr\u00fcndet, und ich wurde als Pfahlpr\u00e4sident berufen. Meine Amtszeit betrug zehn Jahre. Zum Pfahl geh\u00f6rten acht Gemeinden. Nachher war ich in verschiedenen \u00c4mtern t\u00e4tig und jetzt bin ich neunzig Jahre alt. In den achtziger Jahren wurde ich noch als Zweigpr\u00e4sident in Burgdorf berufen. Seit ich ein Jahr lang krank war, habe ich kein Amt mehr. Meine Frau ist vor zweieinhalb Jahren gestorben, und ich wohne allein hier \u2013 mit meiner Katze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Safnem, Kanton Bern Mein Name ist Wilhelm Friedrich Lauener. Mein Vater hie\u00df ebenso, Wilhelm Friedrich Lauener, und meine Mutter Emma B\u00e4rtschi. Ich wurde am 29. Mai 1918 in Safnern geboren. Als ich f\u00fcnf Jahre alt war, zogen wir nach Krattigen am Thunersee im Kanton Bern. Zwei Jahre sp\u00e4ter zogen wir nach Ufhusen im Kanton Luzern. 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