{"id":282,"date":"2011-10-24T21:19:21","date_gmt":"2011-10-24T21:19:21","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=282"},"modified":"2014-04-11T09:15:45","modified_gmt":"2014-04-11T09:15:45","slug":"edeltraud-johanna-anna-franziska-agnes-wallner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/282\/edeltraud-johanna-anna-franziska-agnes-wallner","title":{"rendered":"Edeltraud Johanna Anna Franziska Agnes Wallner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wien, \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Edeltraud-Johanna-Anna-Franziska-Agnes-Wallner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-144\" title=\"Edeltraud Johanna Anna Franziska Agnes Wallner\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Edeltraud-Johanna-Anna-Franziska-Agnes-Wallner.jpg\" width=\"200\" height=\"269\" \/><\/a>Ich bin Edeltraud Johanna Anna Franziska Agnes Wallner<\/strong>. Mein Vater hat Johann Wallner gehei\u00dfen und meine Mutter Agnes Josefa Wallner, geborene Neubauer. Ich bin am 2. Januar 1936 in Wien geboren. Meine ersten intensiven Erinnerungen gelten meinem Vater. Ich kenne ihn eigentlich nur krank und bettl\u00e4gerig. Als er krank geworden ist, war ich drei Jahre alt. Er ist immer weniger geworden. Einmal hat er den Ausspruch getan: \u201eEdel haben wir sie getauft, und am Ende ist sie es geworden.\u201c Ich war ein sehr lebhaftes Kind. Zum Beispiel bin ich immer auf die T\u00fcr hinauf geklettert. Auf der T\u00fcr habe ich hin und her geschaukelt. Dort habe ich meine Bilderb\u00fccher angeschaut, auf der T\u00fcr habe ich auch lesen gelernt. Da der Arzt fast t\u00e4glich zu meinem Vater gekommen ist, kam ich zu ihm, als ich einmal von einem Baum gefallen bin. Ich hatte mir den Fu\u00df verletzt. Als er mich fragte, wie das geschehen ist, sagte ich ihm, dass ich an einem Baumast h\u00e4ngengeblieben bin. Er sagte daraufhin: \u201eIst dir die T\u00fcr nicht mehr hoch genug?\u201c Er hat mich n\u00e4mlich immer, wenn er kam, auf der T\u00fcr vorgefunden.<\/p>\n<p>Als ich zwei Jahre alt war, hat der Krieg begonnen. Am Anfang habe ich nicht sehr viel mitbekommen. Mir ist es zuerst sehr gut gegangen. Aber je l\u00e4nger der Krieg gedauert hat, je mehr habe ich ihn miterlebt. Meine dritte Volksschulklasse habe ich eigentlich mit sechs Jahren schon gemacht. Einmal ist eine Schule durch eine Bombe zerst\u00f6rt worden. Ein anderes Mal ist eine Schule als Lazarett verwendet worden. Und ein n\u00e4chstes Mal war wieder etwas Anderes. Jedenfalls bin ich in meiner dritten Volksschulklasse in sechs verschiedenen Schulen gewesen. Zwischendurch ging es dann immer wieder in den Luftschutzkeller. Einmal sind wir auch versch\u00fcttet worden. Einen ganzen Tag war ich in einem finsteren Keller. Meine Mutter hatte eine Decke \u00fcber mich geworden, so dass ich nicht allzu viel von dem ganzen Staub abbekommen habe. Aber es war ein sehr dramatisches Erlebnis f\u00fcr mich. Es wirkt bis heute nach. Ich mag keine engen R\u00e4ume oder H\u00f6hlen oder irgendeinen Platz, an dem es dunkel ist. Alles, was mich einengt oder mir das Gef\u00fchl vermittelt, eingesperrt zu sein, mag ich nicht ertragen.<!--more--><\/p>\n<p>Im Jahre 1945 sind wir noch ausgebombt worden. Ich bin dann eine zeitlang bei meiner Tante gewesen. Das war dann meine siebente dritte Volksschulklasse. Diese Tante, Anna Wallner, war eine strenge Kinderg\u00e4rtnerin nach altem System. Sie war nicht so, wie man heute die Kinderg\u00e4rtnerinnen kennt, die sehr liebevoll sind. Sie war eher eine sehr, sehr strenge Tante. Und es war f\u00fcr mich eine sehr schwierige Zeit. Denn weil ich ein sehr lebhaftes Kind war, hatte ich dort gro\u00dfe Schwierigkeiten. Ich musste immer bei ihr am Tisch sitzen und durfte mich kaum bewegen. Und das war f\u00fcr mich furchtbar. Als dann meine Mutter eine Ersatzwohnung bekommen hatte, bin ich wieder zu ihr zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p>Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich meinen Bruder sehr gerne gehabt habe. Ich habe ihn sehr geliebt. Er war zehn Jahre \u00e4lter als ich, und wir haben uns gut verstanden. Ich war f\u00fcr ihn die kleine \u201eEdi\u201c und er war f\u00fcr mich der \u201eWiwi\u201c obwohl sein Name Gottfried war. Schon als kleines Kind habe ich alle S\u00fc\u00dfigkeiten, die ich zu Ostern oder aus einem anderen Grund bekommen habe, meinem Bruder zugesteckt. Am 2. Januar 1944, es war mein Geburtstag, ich hatte gerade Mumps, und es ging mir eh nicht sehr gut, da kam die Nachricht, dass mein Bruder gefallen ist. Das war ein sehr trauriger Tag f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Wir sind dann von Wien weggezogen, weil meine Mutter gro\u00dfe Angst vor den Russen hatte. W\u00e4hrend des Krieges waren mein Vater, meine Gro\u00dfmutter und mein Bruder gestorben. Meine Mutter hatte zwei T\u00f6chter und hatte Angst vor den Russen. So sind wir von Wien nach Deutschland gezogen. Dort haben wir f\u00fcr ein Jahr auf einem wundersch\u00f6nen Bauernhof gelebt. Ich hatte von allem genug, genug Milch, genug zu essen. Als ich dann wieder nach Wien kam, war ich eigentlich ein gut ern\u00e4hrtes Kind im Gegensatz zu den anderen Kindern. Als es in der Schule einmal eine Untersuchung gab und ein amerikanischer Arzt gekommen ist, um herauszufinden, welche Kinder unterern\u00e4hrt sind, um sie zu verschicken, damit die sich erholen, hat er mir auf den Bauch geklopft und gesagt: \u201eAll right!\u201c Ich war das einzige Kind, das normal ern\u00e4hrt war in unserer Klasse. Das war, nach dem der Krieg schon ein Jahr beendet war, als wir nach \u00d6sterreich kamen.<\/p>\n<p>Zuerst haben wir bei einer Freundin meiner Mutter gelebt, weil wir keine Wohnung hatten und auch das Gesch\u00e4ft nicht mehr war. Es war eine Kunsthandlung, die ziemlich durch die Bomben besch\u00e4digt worden war. Es hat dann ziemlich lange gedauert, bis man meiner Mutter als kriegsgesch\u00e4digter eine Wohnung zugewiesen hat. Ein Zimmer und eine K\u00fcche. Aber die hat sie dann meiner Schwester zur Verf\u00fcgung gestellt, weil meine Schwester zu dem Zeitpunkt gerade geheiratet hat. Wir sind in das Kabinett meines Schwagers gezogen und haben dort einige Jahre gelebt, bis auch wir eine K\u00fcche und ein Zimmer bekommen haben.<\/p>\n<p>Aber ich kann gar nicht sagen, dass ich meine Kindheit als so grausig empfunden habe. Vor dem Bombenalarm habe ich mich gef\u00fcrchtet, das ist wahr. Aber es gab auch sch\u00f6ne Zeiten. Da ist zum Beispiel die Adventszeit. Ich wei\u00df nicht, wie meine Mutter das gemacht hat, aber wir hatten zu dieser Zeit nie das Gef\u00fchl, dass Krieg ist. Meine Mutter hatte immer schon am \u201eCampustag\u201c die erste Weihnachtsb\u00e4ckerei. Und wir durften so viel essen wie wir wollten. An jedem Adventsonntag haben wir zusammen gesessen und haben gebastelt und gesungen. Das war eine sehr sch\u00f6ne Zeit, obwohl es Krieg war. Wir mussten alle Fenster gut verdunkeln. Es durfte kein Licht nach drau\u00dfen scheinen. Meine Geschwister hatten ihre Freunde dabei, und alle zusammen haben wir gesungen.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg bin ich dann die letzten zwei Monate noch einmal in die letzte dritte Klasse gegangen, bis das Schuljahr zu Ende war. Danach konnte ich normal die Schule weiter besuchen. Ich bin dann auch in den Turnverein eingetreten. Ich hatte eine sehr, sehr sch\u00f6ne Jugend, habe sehr viel Sport getrieben, hatte sehr viele Freunde; Freunde, mit denen ich heute noch zusammen bin. Alle, die noch leben, mit denen treffe ich mich jede Woche, um mich mit ihnen zusammen k\u00f6rperlich zu ert\u00fcchtigen. Mit zehn Jahren bin ich dem Turnverein beigetreten, und heute bin ich \u00fcber siebzig Jahre alt und noch immer dabei. Und es sind noch immer Freunde dabei, die mit mir mit zehn Jahren angefangen haben.<\/p>\n<p>Ich habe dann eine Lehre begonnen. Es war nicht das, was ich gerne gemacht h\u00e4tte, denn daf\u00fcr habe ich keinen Lehrplatz erhalten. Eine Kaufmannsgehilfenlehre habe ich dann begonnen und den Beruf auch bis zu Ende ausge\u00fcbt. Ich war aber sehr zufrieden mit dem was ich tat. In den sp\u00e4teren Berufsjahren habe ich mich in der Computertechnik weitergebildet. In den letzten Jahren konnte ich die allererste IBM Maschinen, diese gro\u00dfen mechanischen Maschinen, kennenlernen. Ich habe die Entwicklung bis zu den heutigen kleinen Mikrochips miterlebt, mit denen man heute arbeitet. Ich habe praktisch diese ganze Generation, bis zu meinem Berufenden, miterlebt.<\/p>\n<p>Ich war etwas \u00fcber zwanzig Jahre alt, als meine Schwester und meine Mutter die Kirche kennen gelernt und sich der Kirche angeschlossen haben. Ich habe mich der Kirche nicht angeschlossen, weil ich aktive Sportlerin war. Fast jeden Sonntag habe ich Basketball gespielt. Wir waren \u00f6sterreichischer Jugendstaatsmeister und dann \u00f6sterreichischer Damenstaatsmeister, und wir haben fast immer am Samstag oder Sonntag gespielt. Und am Sonntag in die Kirche gehen und nicht Basketball spielen, das konnte ich nicht so schnell. Ich habe gute drei Jahre gebraucht, um den Leistungssport aufzugeben. Und dann habe ich mich taufen lassen. Ich bin nicht von den Missionaren belehrt worden. Meine Mutter und meine Schwester sind von den Missionaren belehrt worden. Da habe ich schon einige Belehrungen mitbekommen. Bevor meiner Taufe war ich des \u00d6fteren in der Kirche, war auf Ausfl\u00fcgen dabei und war schon Bienenkorblehrerin, bevor ich \u00fcberhaupt getauft worden war. Zu der Zeit hatten wir eine kleine Gemeinde in der Seidengasse. Das waren die 1956 bis 1959 Jahre. Eigentlich bin ich in der Kirche in den Klassen belehrt worden und nicht von den Missionaren. Es war das Jahr 1959, als ich mich der Kirche angeschlossen habe. Dann hatte ich alle m\u00f6glichen Berufungen, angefangen von der GFV-Leiterin, JD-Leiterin oder FHV-Leiterin, auch in dem Pfahlbereich oder Gro\u00dfdistrikt, damals noch \u00d6sterreichische Mission gehei\u00dfen. Aber zuerst waren wir ein Gro\u00dfdistrikt, und erst dann sind wir zu einem Pfahl geworden. Ich bin auch sehr viel herumgereist und habe andere Gemeinden besucht.<\/p>\n<p>Eines Tages sind amerikanische Soldaten zu uns in den Turnverein gekommen und haben uns angeboten, zu ihnen in die Stiftskaserne zu kommen, wo sie stationiert waren, um uns das Basketball spielen beizubringen. Unsere Trainer waren am Anfang ein bisschen skeptische. Ausl\u00e4nder! Besatzungsmacht! Sie wollten zuerst gar nicht, dass wir dorthin gehen. Aber irgendwie m\u00fcssen sie sich das \u00fcberlegt haben; denn wir durften dann zu den Amerikanern gehen. Wir waren damals dreizehn, vierzehn Jahre alt und haben von diesen amerikanischen Soldaten in der Stiftskaserne das Basketballspielen erlernt. Ja, und darum waren wir damals auch Staatsmeister. Wir haben von den Profis gelernt, denn in \u00d6sterreich kannte man dieses Spiel zu der Zeit noch nicht. Das war eine sehr gute Erfahrung. Wir waren also im Vorteil, weil Profis unsere Lehrer waren. Zu der Zeit begann man in \u00d6sterreich erst mit dem Basketballspielen. Bei uns hat es Korbball gegeben. Das Spiel hatte andere Spielregeln.<\/p>\n<p>Als wir damals von Wien fort gingen, sind wir mit dem Pferdewagen gefahren. Zur\u00fcckgekommen sind wir mit dem Zug. Von Wien sind wir noch mit dem Zug abgefahren. Dann ist das deutsche Milit\u00e4r gekommen und hat gesagt, dass die Russen kommen. Die Zivilbev\u00f6lkerung ist dann in Milit\u00e4r-LKWs eingeladen und mit diesen weitertransportiert worden. Die Fahrt ging \u00fcber Wald- und Wiesenwege, und wir sind auch steckengeblieben. Dann wurde alles Gep\u00e4ck hinaus aus den Autos geworfen, und die Menschen sind wieder eingestiegen, damit diese gerettet werden konnten. Die Autos, die auf den Wiesen stecken geblieben waren, sind vom Milit\u00e4r angez\u00fcndet worden, damit sie nicht den russischen Panzern, die aus dem Wald herauskamen, in die H\u00e4nde fielen. Dann waren wir eine Woche in amerikanischer Gefangenschaft. Da haben wir unter freiem Himmel geschlafen. Das war f\u00fcr mich gar keine schlechte Zeit. Es war sch\u00f6nes Wetter in dieser Woche. Abends habe ich dagelegen und habe die Sterne am Himmel bewundert. Wir haben auch t\u00e4glich Brot erhalten. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich damals gehungert habe. Dann hat man zehn Personen von uns Pferd und Wagen gegeben, einen Planwagen und zwei Pferde, und dann wurde uns gesagt, dass wir hinfahren k\u00f6nnten wohin wir wollten. Da wir mit einer Bekannten gefl\u00fcchtet waren, die in Westfalen Verwandte hatte, sind wir mit ihr nach Westfalen gekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien, \u00d6sterreich Ich bin Edeltraud Johanna Anna Franziska Agnes Wallner. Mein Vater hat Johann Wallner gehei\u00dfen und meine Mutter Agnes Josefa Wallner, geborene Neubauer. Ich bin am 2. Januar 1936 in Wien geboren. Meine ersten intensiven Erinnerungen gelten meinem Vater. Ich kenne ihn eigentlich nur krank und bettl\u00e4gerig. 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