{"id":287,"date":"2011-10-24T21:27:47","date_gmt":"2011-10-24T21:27:47","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=287"},"modified":"2014-04-11T09:15:32","modified_gmt":"2014-04-11T09:15:32","slug":"hans-alois-kurt-malzl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/287\/hans-alois-kurt-malzl","title":{"rendered":"Hans Alois Kurt Malzl"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neufeld an der Leitha, Burgenland, \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hans-Alois-Kurt-Malzl.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-211\" title=\"Hans Alois Kurt Malzl\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Hans-Alois-Kurt-Malzl.jpg\" width=\"200\" height=\"280\" \/><\/a>Mein Name ist Hans Alois Kurt Malzl<\/strong>; ich bin am 18. Dezember 1926 in Neufeld an der Leitha geboren. Mein Vater hie\u00df Johann Baptist Malzl und meine Mutter Anna Malzl, geborene Schleissner. Meine Frau hei\u00dft Leopoldine Maria Elisabeth, geborene Preimesberger. Wir haben f\u00fcnf Kinder, einen Sohn und vier T\u00f6chter, inzwischen 28 Enkelkinder und 7 Urenkel.<\/p>\n<p>Ich war als Kind ein sehr eifriger und guter Sch\u00fcler, auch kameradschaftlich und sportlich. Deshalb wurde ich f\u00fcr eine Eliteschule in Deutschland ausgew\u00e4hlt. Dort durfte kein Sch\u00fcler eine Klasse wiederholen, bei nicht entsprechender Leistung wurde er heimgeschickt. Es waren unsere guten Freunde und wir waren sehr traurig, wenn sie nicht mehr unter uns waren. Das letzte Jahr vor der Matura wurden wir als Luftwaffenhelfer in Essen eingesetzt, wir hatten von unseren Lehrern in der &#8222;freien&#8220; Zeit, wenn keine Luftangriffe waren, Schulunterricht. 1944 hatten wir die Maturapr\u00fcfung.<!--more--><\/p>\n<p>1944 wurde ich dann als Soldat ausgebildet und kam nach Ungarn. Am 21.M\u00e4rz 1945 wurde ich verwundet. Ich habe immer gedacht, als Soldat w\u00fcrde man leben oder sterben, aber verwundet? Drei Meter hinter mir hat eine Granate eingeschlagen. Splitter sind geflogen und ich habe mehrere abbekommen. Wir waren sieben Leute in einem Kreis, alle sind zusammengefallen und alle waren verwundet. Einer von ihnen war ein gl\u00e4ubiger Katholik und wenn wir bei der Nacht in einem Viehwagen an einen anderen Ort versetzt wurden, hat er sich hingesetzt und hat gebetet. Andere haben ihn ausgelacht, aber ich habe ihn in Schutz genommen und ihm zugeh\u00f6rt. In meiner Familie wurde nie gebetet, mein Vater ist mit 21 Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Wochen bevor der Krieg zu Ende war, war ich vier Wochen verwundet, ich kam nach Wien ins Lazarett. Wien war f\u00fcrchterlich zerbombt. Ich war im dritten Stock untergebracht, dann kam nach drei Tagen der Befehl, alle die gehen k\u00f6nnen, jeweils eine Hundertschaft mit einem Arzt, sollen quer durch Wien zu der Stelle marschieren, wo der Zug stehen w\u00fcrde. Ich war verwundet, ich konnte noch nicht richtig gehen. Aber meine beiden Freunde mit Armverletzungen st\u00fctzten mich, ich konnte nur mit meinem gesunden Fu\u00df gehen. Dann fuhren wir mit dem Zug weiter Richtung Westen.<\/p>\n<p>Wir sind bis Oberdonau (Ober\u00f6sterreich) gekommen. Ich las in der Zeitung, jeder der Soldat war oder noch ist, soll sich in Linz bei der &#8222;Kampftruppe Oberdonau&#8220; melden. Ich wurde nicht angenommen, weil ich nicht richtig gehen konnte. Ich wurde wieder ins Lazarett Perg geschickt. Einige Tage sp\u00e4ter sind die Amerikaner einger\u00fcckt. Es hangen an den B\u00e4umen Plakate mit der Aufschrift, &#8222;Jeder der Soldat war oder ist muss sich beim B\u00fcrgermeister melden!&#8220; Meine Tante, die in diesem Ort wohnte, hat mir einen Zivilanzug gegeben und ein kleines F\u00e4hnchen rot-wei\u00df-rot zum anstecken. Als ich bei B\u00fcrgermeister ankam befahl ein Amerikanischer Oberst, dass ich mein Hemd ausziehen sollte und er pr\u00fcfte somit ob ich eine T\u00e4towierung der SS hatte. Aber es war alles in Ordnung und er lie\u00df mich in Ruhe gehen.<\/p>\n<p>Nach drei Tagen waren wir sehr getroffen, als die Amerikaner in einer langen Kolonne, mit siebzig bis hundert Autos, Richtung Westen weggefahren sind. Wir hatten zu den Amerikanern mehr Vertrauen als zu den Russen. Am n\u00e4chsten Tag hangen wieder Plakate an den B\u00e4umen: &#8222;Morgen kommen die Russen, und jeder der Soldat war oder ist, muss sich in Hollabrunn melden!&#8220; Ich war froh, dass ich im Westen in Ober\u00f6sterreich war, und da soll ich jetzt nach Nieder\u00f6sterreich zu den Russen gehen?<\/p>\n<p>Im Lazarett war ein russischer Soldat der Wlassov-Armee, der dort behandelt worden ist. Er durfte mit mir im Haus meiner Tante schlafen. In der ersten Nacht stand ein junger russischer Soldat vor der T\u00fcr, der zuvor einem Bauern zehn K\u00fche weggenommen hatte, die er nach Russland schicken wollte. Er suchte daf\u00fcr einen Treiber f\u00fcr die K\u00fche. Der Wlassov Soldat konnte mit ihm Russisch sprechen und so zog er sich zur\u00fcck. Als wir uns wieder auf den Weg machen mussten, gab uns meine Tante einen Apfel und ein St\u00fcck Brot in meinem Brotbeutel und mein Freund begleitete mich bis zum Ortsende. Unter Tr\u00e4nen verabschiedeten wir uns und ich bin nach Richtung Linz weitergegangen. Ich habe von ihm seither nichts geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Von Linz aus kam ich zum ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen. Dort waren die H\u00e4ftlinge schon frei und sie waren alle sehr betrunken. Sie nahmen mir meinen Apfel, mein Brot, und meine Uhr weg. Da kam ein russischer Offizier und als er meinen Anstecker sah, lie\u00df er mich gehen. Ich bin weitergegangen. Jeder Schritt hat wehgetan. Mein Regenschirm war mein Dach \u00fcber dem Kopf und meine Hilfe zum gehen. Ich bin schlie\u00dflich noch rechtzeitig beim Anlageplatz der Donauf\u00e4hre angekommen, wo ich noch mitfahren konnte. Es war das letzte Schiff der Amerikaner, die von der russischen auf die amerikanische Seite der Donau fuhr. Ich bin nach Westen marschiert, weil ich wusste, dass meine Eltern vereinbart hatten, dass meine Mutter im Fall einer Flucht nach Bayern fl\u00fcchten sollte. Ich bin letztendlich nach Steindorf gekommen, wo ich dann gefragt wurde wo ich hin wolle. Sie sagten mir, dass ich nicht nach Bayern k\u00e4me ohne Entlassungspapiere. Sie nahmen mich dann in einem Sonderzug mit zum Entlassungslager, dort waren 36.000 Soldaten auf freiem Feld. Nach einer Woche wurden Verwundete entlassen, die Restlichen mussten f\u00fcnf bis sechs Wochen warten. Was ich nicht wusste war, dass Mein Vater ebenfalls zur selben Zeit in diesem Lager war. Nach einer Woche kam ein amerikanischer Lastwagen, der verwundete nach Salzburg brachte.<\/p>\n<p>Ich war zum ersten Mal in Salzburg und hatte nun meine Entlassungspapiere. Ich bin von dort nach Teisendorf in Bayern gegangen. Dort habe ich den Amtmann meiner Heimatgemeinde aus Neufeld getroffen. Er hat bei einem Bauern gearbeitet. Ich konnte ebenfalls auf einem Bauernhof arbeiten und lernen wie man Gras m\u00e4ht. Der Amtmann hat aber leider nicht gewusst wo sich meine Mutter aufh\u00e4lt. Ich ging nach Salzburg zum Roten Kreuz zur\u00fcck und fragte dort nach meiner Mutter. Dort war eine Anna Malzl registriert, aber diese war nicht meine Mutter sondern eine Gro\u00dftante von M\u00f6dling.<\/p>\n<p>In meinem Leben sp\u00fcrte ich immer besondere F\u00fcgungen. Der junge Mann, der bei der Firma arbeitete, bei der ich nach dem Krieg zur Arbeit aufgenommen wurde, wurde auch ein guter Freund von mir. Der Chef hatte gro\u00dfes Vertrauen in mich gesetzt und nachdem sein Betriebsleiter wegen seiner deutschen Staatsb\u00fcrgerschaft nach Deutschland zur\u00fcck musste, hat mir der Chef, mit circa 18 Jahren, die gesamte Betriebsleitung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Der Chef, Dr. Brandst\u00e4tter, hatte gerade noch bevor der Geldentwertung einen Betrieb mit einer Maschinenhalle, mit 300 Mitarbeitern, und 2 S\u00e4gewerken, kaufen k\u00f6nnen. Als der Chef mich zu seinem Betriebsleiter gemacht hatte, bekam ich doppelten Gehalt. Ich unterschrieb einen Vertrag, dass ich f\u00fcr f\u00fcnf Jahre bei ihm arbeiten musste. Bald darauf sagte der Chef zu mir: &#8222;Hans, du leistest sehr viel und bist flei\u00dfig, aber ich habe Fachleute, die mit Hochwertigen Maschinen umgehen k\u00f6nnen. Du solltest dir jetzt Fachkenntnisse aneignen. Du musst jetzt schauen, dass du eine Fachausbildung bekommst. Die beste Ausbildung w\u00e4re in Rosenheim, doch du kannst nicht \u00fcber die Grenze nach Deutschland. Hallein ist aber nur 15 Kilometer weg von hier.&#8220; Dr. Brandst\u00e4tter war jedoch nicht erfreut, dass die Ausbildung 3 Jahre dauerte: &#8222;Ich kann doch nicht 3 Jahre auf dich verzichten!&#8220;. Ich bekam w\u00e4hrend der Schulzeit nur den halben Gehalt.<\/p>\n<p>Ich war mit 14-J\u00e4hrigen Sch\u00fclern, als 22-J\u00e4hriger, in einer Klasse zusammen. Ich habe angesucht, die Ausbildung anstatt in 3 Jahren in zwei Jahren machen zu d\u00fcrfen. Ich hatte ja schon die Lehrf\u00e4cher, wie Mathematik, Deutsch, etc. im Gymnasium abgelegt. Somit konnte ich zus\u00e4tzlich die Zeit Vormittag und Nachmittag in der Werkstatt verbringen. Der Lehrer der ersten Klasse hat mich damit sehr unterst\u00fctzt. Als ich von der ersten Klasse in die dritte Klasse aufgestiegen bin, lud er mich schon zu Anfang in meine ehemalige Werkstatt ein und stellte mich einem 18-J\u00e4hrigen jungen M\u00e4dchen vor, die auch die Matura hatte. Ihr Vater hatte eine M\u00f6belfabrik und wollte dort seine Tochter ausbilden lassen. Deshalb schickte er seine Tochter in diese Fachschule f\u00fcr Holz und Steinwerk. Er hat dem Fr\u00e4ulein Preimesberger die Hobelbank und das Werkzeug zugeteilt mit dem ich im Vorjahr gearbeitet hatte und sagte mir: &#8222;Dieser junger Mann, der hier voriges Jahr gearbeitet hat, hat sein Werkzeug am besten gepflegt.&#8220; Beim Warten auf den Zug am Bahnhof kamen ich und das Fr\u00e4ulein Preimesberger miteinander ins Gespr\u00e4ch und lernten uns immer besser kennen. Eines Tages unterhielten wir uns, wie wir unsere Freizeit verwenden. Es gab im Salzburger Mozarteum, bei freiem Eintritt, w\u00f6chentliche Konzerte der Meisterklasse. So gingen wir \u00f6fter gemeinsam dorthin, fast jeden Mittwoch. Einer der Studenten war der heutige ber\u00fchmte Dirigent Barenboim.<\/p>\n<p>Zu Weihnachten hat mich mein zuk\u00fcnftiger Schwiegervater zum Mittagessen eingeladen und ihr Vater sagte zu mir: &#8222;Und Sie wollen meine Tochter heiraten!&#8220; &#8222;Ja, ich m\u00f6chte sie heiraten.&#8220; F\u00fcr meine zuk\u00fcnftige Frau und f\u00fcr mich war das sehr \u00fcberraschend. Er fragte mich dann: &#8222;Wo arbeiten Sie?&#8220; Ich antwortete ihm: &#8220; Auch bei einem Holzbetrieb&#8220;. Er sagte darauf: &#8220; Das geht nicht, Sie m\u00fcssen bei uns arbeiten&#8220;! Aber ich sagte, dass das nicht ginge, wegen meinem F\u00fcnfjahresvertrag.<\/p>\n<p>Somit musste ich bei meinem Chef k\u00fcndigen, der nicht sehr begeistert war. Nach vielen Verhandlungen verlangte mein Chef zun\u00e4chst einen Betrag der Lohnzahlungen an mich zur\u00fcck erstattet. Zum Schluss war er mit der gro\u00dfen Summe zufrieden, die mein zuk\u00fcnftiger Schwiegervater zahlte.<\/p>\n<p>Eines Tages besuchte ich einen Schulfreund in Wien und fragte ihn wie es unsere Schulfreunde, die wir in Deutschland hatten, geht. &#8222;Stell dir vor, der Kurt (der mein bester Freund aus der damaligen Zeit war) ist ein &#8222;Mormone&#8220; geworden!&#8220; &#8211; &#8222;Was ist das?&#8220; &#8211; &#8222;Eine religi\u00f6se Sekte. Er wurde vor einigen Jahren im Februar in der Donau getauft.&#8220; Ich war v\u00f6llig \u00fcberrascht. Dann sagte mein Freund: &#8222;Er hat mir so Traktaten hiergelassen, aber mich interessiert das nicht. Wenn du sie lesen willst dann kann ich sie die gerne geben.&#8220; &#8222;Nat\u00fcrlich interessiert mich das!&#8220; Das waren circa 10 St\u00fcck mit verschiedenen Themen. Als ich mit dem Zug heimfuhr, habe ich sie sofort gelesen. Ich war so beeindruckt, dass ich das starke Gef\u00fchl hatte: &#8222;Ich glaube ich werde auch ein Mormone.&#8220; Als ich heimkam erz\u00e4hlte ich das alles meiner Frau. Sie war \u00fcberrascht und war nicht so beeindruckt. Ich sagte: &#8222;Lese diese Traktate, und dann reden wir weiter!&#8220; Sie las sie und nach einigen Stunden sagte sie: &#8222;Ja, das gef\u00e4llt mir auch!&#8220;<\/p>\n<p>In der Schule habe ich f\u00fcr ein kompliziertes und schwieriges M\u00f6belst\u00fcck den ersten Preis bekommen. Ich habe dann viele Jahre in der Firma meines Schwiegervaters, zun\u00e4chst als Leiter der Lehrwerkst\u00e4tte gearbeitet. Au\u00dferdem war ich ein gepr\u00fcfter Tischlermeister, die ich in Wien abgelegt hatte. Ich war f\u00fcr den Bereich Planung und Verkauf, in unserem Betrieb mit circa 300 Mitarbeitern zust\u00e4ndig. Im Jahr 1956 \u00fcbernahm ich ein M\u00f6belgesch\u00e4ft in Wienerneustadt und setzte dort meinen Vater als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ein. Als wir das Gesch\u00e4ft er\u00f6ffneten kamen zwei Radfahrer vorbei, wir erkannten sie als Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Denn meine Frau und ich waren inzwischen Mormonen geworden. Wir waren sehr erfreut und fragten seit wann sie hier sind. Sie sagten, dass vor 3 Tagen die Missionsarbeit er\u00f6ffnet wurde &#8211; und vor drei Tagen hatten wir die \u00dcbernahme unseres neuen M\u00f6belgesch\u00e4ftes (Ich glaube an keine Zuf\u00e4lle!) Es wurden Versammlungen zun\u00e4chst in der Wohnung meiner Eltern abgehalten. Die Kirche wuchs schnell und wir konnten viel dazu beitragen die Kirche in Wienerneustadt aufzubauen.<\/p>\n<p>Mein besonderes Interesse galt der Naturheilkunde. Ich belegte zus\u00e4tzlich viele Kurse und Ausbildungen in meiner Freizeit. Nachdem unser Gesch\u00e4ft aufgel\u00f6st wurde, habe ich mich ganz den Naturheilkundethemen &#8222;Krebsvorbeugung&#8220; und &#8222;Naturgem\u00e4\u00dfeschmerzbehebung bei R\u00fccken- und Gelenksschmerzen&#8220; gewidmet. Zudem habe ich drei\u00dfig Jahre lang, jedes Jahr, 80-100 Gesundheits- Vortr\u00e4ge, in ganz \u00d6sterreich und S\u00fcddeutschland, gehalten und eine eigene Massagepraxis aufgebaut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neufeld an der Leitha, Burgenland, \u00d6sterreich Mein Name ist Hans Alois Kurt Malzl; ich bin am 18. Dezember 1926 in Neufeld an der Leitha geboren. Mein Vater hie\u00df Johann Baptist Malzl und meine Mutter Anna Malzl, geborene Schleissner. Meine Frau hei\u00dft Leopoldine Maria Elisabeth, geborene Preimesberger. 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