{"id":290,"date":"2011-10-25T16:24:52","date_gmt":"2011-10-25T16:24:52","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=290"},"modified":"2014-04-11T09:15:17","modified_gmt":"2014-04-11T09:15:17","slug":"gertrud-gerda-linke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/290\/gertrud-gerda-linke","title":{"rendered":"Gertrud Gerda Linke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gertrud-Gerda-Linke.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-248\" title=\"Gertrud Gerda Linke\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gertrud-Gerda-Linke.jpg\" width=\"200\" height=\"281\" \/><\/a>Mein Name ist Gertrud Gerda Linke<\/strong>. Geboren bin ich am 13. Oktober 1917 in Berlin. Mein Vater hie\u00df Adolf Steffin, und meine Mutter hie\u00df Else Haine. Ich hatte eine sehr sch\u00f6ne Jugend, weil Berlin eine sehr sch\u00f6ne Stadt ist. Da ich eine Wasserratte war, bin ich viel schwimmen gewesen, und dadurch habe ich mich immer sehr wohl gef\u00fchlt.<\/p>\n<p>Meinen Mann habe ich auch im Wasser kennengelernt. Das war im Jahre 1935. Am 5. Juli 1936 haben wir uns verlobt, und 1939 haben wir geheiratet. Das war gleich zu Beginn des Krieges. Es war eine Kriegstrauung, die der Pastor abgehalten hat. Ich lebte dann bei meinen Schwiegereltern, weil mein Mann Berufssoldat war. Mein Mann ist am 18. M\u00e4rz 1916 in Essen geboren. Seine Eltern waren Kurt Linke, und seine Mutter hie\u00df Leni Linke, geborene Sebald. Sie waren keine Kirchenmitglieder. Wir selber sind erst seit drei\u00dfig Jahren in der Kirche. Mein Mann war Feldwebel und sollte Offizier werden. Aber soweit ist es nicht mehr gekommen, denn er kam in russische Gefangenschaft. Er war vorher verwundet worden, und ist erst 1948 aus der Gefangenschaft entlassen worden. Er war also drei Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft. Auf den Karten, die er dann endlich schreiben durfte, stand nicht zu lesen, wo er sich befand. Er hat immer so gerne gemalt und gezeichnet. Und er hat mir wundersch\u00f6ne Karten geschickt, die ich auch heute noch besitze. Als er endlich 1948 nach Hause kam, war er sehr krank. Er konnte kaum Nahrung zu sich nehmen, weil er gro\u00dfe Probleme mit dem Magen hatte. Sp\u00e4ter ist er dann auch am Magen operiert worden. Er besa\u00df dann nur noch ein Drittel seines Magens.<!--more--><\/p>\n<p>Auch seine Leber war sehr angegriffen. Es war sehr schwer f\u00fcr ihn. Als er nach Hause kam, haben wir in Mettmann gewohnt. Dort haben wir auch den Krieg erlebt. Mein Mann <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gertrud-Gerda-Linke2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-184\" title=\"Gertrud Gerda Linke2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gertrud-Gerda-Linke2.jpg\" width=\"200\" height=\"267\" \/><\/a>war das erste Jahr noch bei uns, als unsere Tochter geboren wurde. Und dann war ich allein. Als er verwundet worden war, kam er nach Konstanz am Bodensee in ein Lazarett. Mein Mann hatte einen Armdurchschuss. Zuerst wollte man ihm den Unterarm amputieren; doch dann wurde durch das Dazwischentreten eines Arztes der Arm und die Hand erhalten. Aber Arm und Hand waren nicht mehr voll funktionsf\u00e4hig. Dort am Bodensee war ich dann f\u00fcr ein Vierteljahr. Unsere Tochter wurde 1940 geboren und unser Sohn 1943. Mit den beiden Kindern habe ich dann allein in Mettmann gewohnt. Mettmann liegt zwischen D\u00fcsseldorf und Wuppertal. Nach seiner Entlassung aus dem Lazarett kam er in eine Genesenenkompanie in Ulm, um von dort wieder nach Russland an die Front geschickt zu werden.<\/p>\n<p>Am Kriegsende galt er als vermisst. Seine erste Postkarte erreichte mich im Krankenhaus, als ich mich dort wegen einer Blinddarm-Operation befand. Ich erinnere mich, dass ich morgens um f\u00fcnf Uhr der Schwester sagte: \u201eHeute bekomme ich Post von meinem Mann\u201c. Und sie sagte: \u201eWoher wissen sie das\u201c? Und ich erwiderte: \u201eDas wei\u00df ich! Heute bekomme ich Post\u201c! Als die Post ausgeliefert worden war, kam sie herein und fragte: \u201eNa, wo ist ihre Post geblieben?\u201c Ich erwiderte: \u201eIch bekomme heute Post von meinem Mann\u201d. Dann kam um ein Uhr mittags eine Nachbarin, die zwei H\u00e4user von uns entfernt wohnte vorbei, und brachte mir die erste Karte aus Russland von meinem Mann. Da gab es nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe Aufregung, denn ganz selten hatte jemand Post aus Russland erhalten. Als die Nachbarin mittags ins Krankenhaus kam und an die T\u00fcr klopfte und fragte, ob hier eine Frau Linke sei, kam sie an mein Bett und sagte: \u201eIch habe Post von ihrem Mann\u201c. Sie hatte den Brieftr\u00e4ger vor unserem Haus halten sehen. Und da niemand im Hause war, nahm sie die Karte an sich. Das war ein Erlebnis!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des ganzen Krieges war ich alleine mit den Kindern. Als mein Mann noch lebte, habe ich Sold bekommen. Und als mein Mann vermisst war und man sich mit der Heeresstandortkasse schon abgesetzt hatte, habe ich von der Wohlfahrt gelebt. In dieser Gegend gab es viele Luftangriffe. Ich sah es immer, wenn die Flieger kamen. Selten bin ich in den Keller hinabgegangen, weil ich die zwei Kinder hatte. Wir hatten nur einen kleinen Keller, der auch kein Luftschutzkeller war, und das erschien mir nicht sicher genug. Deshalb entschied ich mich, oben zu bleiben. Denn das Hinunterbringen und wieder Heraufholen der Kinder war sehr m\u00fchsam. Ich habe dann am Fenster gestanden und zugeschaut, wie die Scheinwerfer den Himmel nach den Flugzeugen absuchten und habe aufgepasst, wohin sie geflogen sind. Ihre Ziele waren D\u00fcsseldorf oder K\u00f6ln oder Essen. Ich hatte von unserem Badezimmer in Mettmann eine sehr gute Aussicht. Ich habe mich dann danach gerichtet, was ich gesehen hatte. Auf Wuppertal gab es einen schrecklichen Angriff. Aber zu der Zeit wohnte ich in Mettmann. In meiner Wohnung hatte ich zwei Fenster, von denen ich aus dem einen nach Wuppertal schauen konnte und aus dem anderen auf die Stra\u00dfe. Dieser erste Angriff auf Wuppertal war furchtbar<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">*<\/a>. Als ich morgens das Fenster aufmachte, roch die ganze Luft nach verbranntem Papier. Das schwarze Papier flog immer noch durch die Luft. Es war ein ganz furchtbarer Angriff. Und der zweit war genauso schrecklich. Nach diesen zwei Angriffen auf Wuppertal war es beinahe v\u00f6llig zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Menschen sind in die Wupper gesprungen, weil die Brand- und Sprengbomben alles in Brand gesetzt hatten. Viele Menschen haben die Wupper nicht mehr erreicht und sind auf der Strecke verbrannt. Wir wohnten zwischen D\u00fcsseldorf und Wuppertal, und wir hatten nur zwei Angriffe, von denen wir kaum etwas mitbekommen haben. Wir haben wirklich Gl\u00fcck gehabt. Oft habe ich gedacht, dass es die Hand Gottes war, die uns besch\u00fctzt hat. Als Kind habe ich nicht viel gebetet. Aber durch meinen Mann habe ich es gelernt. Mein Mann war sehr gl\u00e4ubig. In den Verh\u00e4ltnissen, in denen ich aufgewachsen bin, war es nicht m\u00f6glich, Gott kennen zu lernen und zu beten. Ich bin bei meinen Gro\u00dfeltern gro\u00df geworden. Meine Gro\u00dfmutter hatte selber sieben Kinder. Und ich wurde noch dazu getan. Ich war ein uneheliches Kind. Meinen Vater kannte ich, und ich ehre und achte ihn. Er wollte auch meine Mutter heiraten. Ich erinnere mich noch wie heute daran, ich war etwa sechs Jahre alt, dass er bei meinen Gro\u00dfeltern in der T\u00fcr stand und fragte: \u201eWarum heiratet die Else mich nicht? Warum bekommt das Kind kein Zuhause? Ich arbeite doch. Ich kann doch die Familie ern\u00e4hren\u201c. Aber sie hat einen anderen Mann geheiratet. Sie hat zwei fremde Kinder gro\u00dfgezogen und hat mich von Berlin wieder nach Spandau zur\u00fcckgeschickt. Das war meine Jugend. Ich bin in Berlin Spandau geboren.<\/p>\n<p>Als mein Mann aus dem Krieg zur\u00fcckkam, hatte er zuerst keine Arbeit, weil er krank war. Als er dann wieder arbeiten konnte, ist er durch einen Bekannten Schnapsverk\u00e4ufer geworden. Dieser Bekannte war in einer gr\u00f6\u00dferen Firma und lieferte die Spirituosen aus ( ich bin mir hier nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe). Er sagte: \u201eDu kannst doch auch hier arbeiten. Es ist keine schwere Arbeit. Du brauchst nur zu verkaufen\u201c. Und das hat mein Mann auch getan. Das Ganze war nicht sehr gut. Manchmal habe ich ihn gefragt, ob er nicht mehr Schnaps selbst trinkt als er verkauft. Aber so viel konnte er ja gar nicht trinken, denn er musste ja Auto fahren. Und au\u00dferdem hatte er auch die Magenprobleme. So war es eben.<\/p>\n<p>Am Heiligen Abend haben wir die Missionare kennen gelernt. Sie gingen an unserem Haus vorbei, um zu einer Familie M\u00fcller in der Siegfriedstra\u00dfe zum Essen zu gehen, bei der sie eingeladen waren. Einer der Missionare sagte zu dem anderen: \u201eHier in dieses Haus lass uns noch gehen\u201d. Sie kamen also in dieses Haus, haben geschellt, auch bei meiner Nachbarin. Sp\u00e4ter sagte mir diese Nachbarin: \u201e Das ist doch unwahrscheinlich, am Heiligen Abend kommen zwei Missionare und wollten mir etwas von der Kirche erz\u00e4hlen\u201c. Ich erwiderte: \u201eWir haben sie aber hereingebeten\u201c. Und das passierte so: Es klingelte, ich ging zur T\u00fcr, mein Mann war in der K\u00fcche und fragte: \u201eWer ist denn da\u201c? Ich antwortete: \u201eZwei Missionare\u201c. Er sagte: \u201eNa, dann bitte sie doch herein\u201c! Die Missionare kamen also herein, wir h\u00f6rten mit unserer Arbeit auf und setzten uns hin und unterhielten uns mit ihnen. Es war am Heiligen Abend. Es war vormittags, denn zum Mittagessen waren sie eingeladen. Als sie gingen, fragten sie, ob sie wiederkommen d\u00fcrften. Und wir stimmten zu.<\/p>\n<p>Nach Weihnachten kamen sie dann wieder zu uns. Ich hatte aber einen Anruf von meiner Mutter erhalten, dass sie krank war. Und so bin ich nach Berlin gefahren. Sie war zu der Zeit schon verwitwet. Ich pflegte sie. Als ich zur\u00fcckkehrte, bekam ich die Grippe, die sie vorher hatte. Da lag ich nun als es klingelte, und die Missionare wieder unten vor der T\u00fcr standen. Sie waren vorher schon einmal hier gewesen, hatten aber niemanden angetroffen. Mein Mann fragte mich, ob es mir recht sei, wenn sie zu uns heraufk\u00e4men. Mir war es recht. Aber ich meinte: \u201eDie Hauptsache ist, dass sie sich nicht anstecken\u201c. Wir sprachen wieder miteinander. Das ging den Februar und den M\u00e4rz hindurch. Ich war in der Zwischenzeit schon mit in der Kirche gewesen. Doch mein Mann, der zuerst die Missionare hereingebeten hatte, war noch nie mitgekommen. Aber er sagte: \u201eJa. Ja. Geh du nur\u201c\u201c<\/p>\n<p>Als die Missionare sich einmal mit meinem Mann unterhalten haben, sagte der eine der Missionare: \u201eBruder Linke, sie werden am 19. M\u00e4rz getauft\u201d. \u201eNein, \u201c sagt mein Mann, \u201edas werde ich nicht\u201d. \u201eDoch\u201c, erwiderte der Missionar, \u201ehier steht es\u201c. Mein Mann sagte: \u201eDas tut mir leid. Dann m\u00fcssen sie es wieder ausstreichen\u201c. Denn er hatte am 18. M\u00e4rz Geburtstag. Er war nicht bereit, sich taufen zu lassen. \u201eSie k\u00f6nnen meine Frau taufen. Das ist selbstverst\u00e4ndlich\u201c. Aber ich meinte: \u201eDas kommt nicht in Frage! Wir sind unseren Weg zusammen gegangen seit wir uns kennen, und wir gehen auch diesen Weg zusammen\u201c. Das war im M\u00e4rz. Leider ist der Missionar, der das Taufdatum aufgeschrieben hatte, nach Duisburg versetzt worden. Dann kamen ein Bruder Christensen und ein Bruder Krause zu uns. Wenn wir dann in die Kirche gingen, kam mein Mann mit mir mit. Es verging eine kleine Zeit, und pl\u00f6tzlich sagte er: \u201eJa, jetzt m\u00f6chte ich mich taufen lassen\u201c. Zu dem Zeitpunkt war der Bruder, der f\u00fcr das Bef\u00fcllen des Taufbeckens zust\u00e4ndig war, im Urlaub. Aber es fand sich ein anderer Bruder, der f\u00fcr das Wasser sorgte.<\/p>\n<p>Am 17. April 1978 ist mein Mann dann getauft worden. Und ich auch. Wir sind beide zusammen getauft worden. Das war unser Weg in die Kirche. Er war ein bisschen umst\u00e4ndlich, aber doch voller Erfolg. Eineinhalb Jahre nach unserer Taufe, am 25 Mai 1979, sind wir schon in den Schweizer Tempel gegangen, wo wir an einander gesiegelt wurden. Zu der Zeit war mein Mann aber schon im Pfahl t\u00e4tig. Ich arbeitete in der Pfahljungend. Wir sind in den Schweizer Tempel auf Mission gegangen. Als wir wieder zur\u00fcckgekommen sind, wurde mein Mann in die Bischofschaft berufen. Ich glaube, dass er noch kein halbes Jahr in der Bischofschaft war, bevor er am 28 November 1982 zum Patriarchen berufen wurde. Dieses Amt hatte bis zu seinem Tode inne, das waren etwa acht Jahre. Wir hatten immer ein volles Haus. Die Missionare gingen bei uns aus und ein. Zu der Zeit war es noch so, dass die Missionare ihre W\u00e4sche selber waschen sollten. Aber ich hatte immer einen Sack W\u00e4sche von ihnen vor der T\u00fcr stehen, wenn ich einmal nicht zu Hause war. Ich wusch nat\u00fcrlich f\u00fcr sie. Und wenn sie dann am Donnerstag zu uns kamen, konnten sie die W\u00e4sche wieder mitnehmen. Es war eine wundersch\u00f6ne Zeit. Doch die Zeit im Tempel war eigentlich die sch\u00f6nste. Als ich wiederkam aus dem Tempel, verstand ich die Welt nicht mehr, weil wir dort ganz anders gelebt haben.<\/p>\n<p>Als mein Mann zur Kirche kam, sagte ich zu unserem Bischof, Bruder Schmidt war das damals: \u201eBitte, Bruder Schmidt, tun sie mir einen Gefallen: lassen sie meinen Mann in Ruhe. Er ist krank\u201d. Mein Mann hatte ein paar Monate vor seiner Taufe einen Herzinfarkt erlitten. Bruder Schmidt sagte: \u201eJa, ja, das mache ich. Seien sie beruhigt\u201c. Es gab einen Sekret\u00e4r, der sich um alles Aufzuschreibende k\u00fcmmerte. Eines Tages kam der Bruder Schmidt und fragte: \u201eBruder Linke, k\u00f6nnten sie vielleicht ein bisschen helfen, nur ein kleines bisschen\u201c? Und mein Mann sagte zu. Er wollte es versuchen. Er nahm dann seine kleine Schreibmaschine mit in die Kirche und schrieb, was zu schreiben war. Und so wurde es langsam mehr und mehr. Er strengte sich an und schaffte, was er schaffen wollte. Und so kam es, dass wir nach eineinhalb Jahren auf Mission gehen konnten. Da war er vollst\u00e4ndig frei von seinen Beschwerden. Er war ein vollst\u00e4ndiger Mensch. Und als wir von der Mission aus der Schweiz zur\u00fcckkehrten, waren es etwa sechs Monate, dass er in die Bischofschaft berufen wurde. Mein Mann wusste alles, was in der Bibel stand. Er wusste alles, was im Buch Mormon stand. Man konnte ihn fragen, was man wollte, er hatte alles in seinem Kopf drin, was in seinen Kopf geh\u00f6rte. Und es war, als ob er nie krank gewesen war und dass der Herr f\u00fcr alles gesorgt hatte, und er auf alles antworten konnte, wie es n\u00f6tig war. Als er im Pfahl arbeitete, fragte ihn der Pfahlpr\u00e4sident: \u201eBruder Linke, was halten sie davon, wenn sie mit ihrer Frau auf Mission gehen\u201c? Mein Mann sagte: \u201eJa, da muss ich auch meine Frau fragen. Aber wie ich sie kenne sagt sie ja\u201c. Er kam dann nach Hause und fragte mich: \u201eWas h\u00e4ltst du davon, wenn wir auf Mission gehen\u201c? Und ich antwortete: \u201eWenn du das meinst, dann gehen wir auf Mission\u201c. Und so sind wir dann vom 30 September 1980 bis zum 26 M\u00e4rz 1982 auf eine Tempelmission in die Schweiz gegangen. Es war sehr schwer. Wir haben arbeiten m\u00fcssen, aber wir haben auch arbeiten k\u00f6nnen. Es gab da die Treppe, auf der man alles herauf und hinunter bringen musste. Es war eine wirkliche Zeit der Arbeit. Aber es war eine sehr sch\u00f6ne Zeit. Wir beide sagten immer, dass es die sch\u00f6nste Zeit in unserem Leben war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin Mein Name ist Gertrud Gerda Linke. Geboren bin ich am 13. Oktober 1917 in Berlin. Mein Vater hie\u00df Adolf Steffin, und meine Mutter hie\u00df Else Haine. Ich hatte eine sehr sch\u00f6ne Jugend, weil Berlin eine sehr sch\u00f6ne Stadt ist. 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