{"id":293,"date":"2011-10-25T16:50:53","date_gmt":"2011-10-25T16:50:53","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=293"},"modified":"2014-04-11T09:15:06","modified_gmt":"2014-04-11T09:15:06","slug":"irmgard-meissner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/293\/irmgard-meissner","title":{"rendered":"Irmgard Meissner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erlangen, Mittelfranken, Bayern <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Irmgard-Meissner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-202\" title=\"Irmgard Meissner\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Irmgard-Meissner.jpg\" width=\"200\" height=\"281\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Irmgard Meissner<\/strong>, geborene Benedikt. Am 20.Juli 1939 erblickte ich in Erlangen als drittes Kind und als drittes M\u00e4dchen das Licht der Welt. Deshalb nannten sie uns das Dreim\u00e4delhaus. Zehn Tage nach meiner Geburt, zog mein Vater zu dem bevorstehenden Krieg ein. Zur Ausbildung als Soldat kam er zuerst, nach Eisfeld in die N\u00e4he von W\u00fcrzburg, Oberfranken, Bayern. So blieb ihm noch die M\u00f6glichkeit zwischendurch nach Hause zukommen. Im Jahre 1940 bekam ich noch einen Bruder. Vier Kinder waren wir in der Kriegszeit und in der Nachkriegszeit f\u00fcnf. Von W\u00fcrzburg aus kam mein Vater nach Linz, an den Neusiedler See, Ungarn, Frankreich. Sp\u00e4ter nahmen ihn die Franzosen in die Gefangenschaft.<\/p>\n<p>Drei Tage vor Kriegsausbruch, am 29.August 1939 gab man, die erst l\u00e4ngst gedruckten Lebensmittelmarken, aus. Selbst Nazi Freunde zweifelten jetzt an der Friedensbereitschaft Hitlers. Unruhe machte sich breit. Der Gedanke: \u201eKauft, was ihr noch kaufen k\u00f6nnt, mache sich breit, \u201c bevor die Marken kommen. Dann war es soweit. Man f\u00fchrte die N\u00e4hrmittelmarken ein. Alles wurde rationalisiert. Jede Person bekam nur eine kleine Zuteilung, geradeso, dass es zum \u00dcberleben reichte. .<!--more--><\/p>\n<p>Der Ausbruch des Krieges war keine einfache Zeit, besonders f\u00fcr meine Mutter, die mit vier kleinen Kindern alleine war. Wir bewohnten eine 60 Quadratmeter gro\u00dfe Wohnung. Ein Hof zum Spielen und einen Garten vor unserem Haus, erm\u00f6glichte mir eine sch\u00f6ne und beh\u00fctete Kindheit. Als allerdings die Auswirkungen des Krieges vor unserer Haust\u00fcre waren, machten sich Sorgen und \u00c4ngste breit. Nachts gab es sehr oft Fliegeralarm. Deshalb mussten wir in die daf\u00fcr vorgesehenen Luftschutzr\u00e4ume fliehen. Unsere Mutter holte uns schlafenden Kinder aus dem Bett, setzte uns auf den K\u00fcchentisch, zog uns einen Trainingsanzug \u00fcber und schleppte uns mit unserer hilf bereiten Nachbarin in den Keller. Dort versammelten sich acht Familien vom Haus und suchten Schutz und Sicherheit.<\/p>\n<p>Unsere gro\u00dfe Gefahr war die nahegelegene Stadt N\u00fcrnberg, die Lieblingsstadt von unserem F\u00fchrer Adolf Hitler. Die amerikanischen Streitkr\u00e4fte wollte das Symbol der Nazis zerschlagen. Die massiven Bombenangriffe wirkten sich bis Erlangen aus. So lebten wir st\u00e4ndig mit der Angst. Zum Gl\u00fcck blieb Erlangen weitgehend verschont. In den Universit\u00e4tskliniken und in Schulen richtete man Lazarette ein. Sie beherbergten bis zu 7000 schwer verwundete Soldaten und Zivilisten, Auf den D\u00e4chern dieser Geb\u00e4ude brachte man wei\u00dfe Fahnen, mit einem rotem Kreuz &#8211; das Zeichen zum Schutz schwerverletzter Menschen.<\/p>\n<p>1945 ging endlich der Krieg zu Ende. Das Naziregime unter Adolf Hitler hatte den Krieg verloren. Seit Tagen war bereits Gesch\u00fctzdonner aus dem Westen und Norden zu vernehmen. Bamberg, Oberfranken, Bayern wurde in diesen Tagen von amerikanischen Truppen besetzt. Die Spannung und Unruhe in der Stadt stieg von Tag zu Tag. In vielen Orten richteten sich die Einwohner bei einer Bombardierung der Stadt auf einen Daueraufenthalt in den Luftschutzkellern ein. Schlafgelegenheiten auf Matratzen wurden gerichtet, Kleidung, Lebensmittel und Wertsachen brachte man in den Keller.<\/p>\n<p>\u00dcber Lautsprecher gab es einen dringenden Aufruf Alle \u00e4lteren Leute und M\u00fctter mit Kindern, sollten zur ihrer Sicherheit auf dem Burgberg, in die sicheren Burgbergkeller fl\u00fcchten. Um einer m\u00f6glichen Bombardierung zu entgehen. Eine halbe Stunde Zeit blieb uns, um fertig zu machen. Der Burgberg war am anderen Ende der Stadt, ein ca. einst\u00fcndiger Fu\u00dfweg. In gro\u00dfer Aufregung packte meine Mutter das N\u00f6tigste ein. Meinen Bruder und mich lud sie in den Kinderwagen. Meine gr\u00f6\u00dferen Geschwister sollten laufen. Eine \u00e4ltere Frau vom Haus wurde auf einen Leiterwagen gelegt. Die Flucht war fast perfekt, als pl\u00f6tzlich ein Granatsplitter unsere alte Nachbarin am Kopf traf. Deshalb entschlossen sich alle Mitbewohner zu Hause zu bleiben, denn der weite Fu\u00dfweg, vom S\u00fcden nach Norden, h\u00e4tte bestimmt noch gr\u00f6\u00dfere Gefahren mit sich gebracht.<\/p>\n<p>Die Amerikaner marschierten von Bamberg, Forchheim, Bubenreuth \u00fcber den Burgberg in die Stadt ein. Wir w\u00e4ren \u201e unserem Feind \u201e direkt in die H\u00e4nde gelaufen. Die amerikanische Army forderte eine kampflose \u00dcbergabe der Stadt, jeglicher Widerstand sei einzustellen. Doch 120 Leute der SS einschlie\u00dflich Freiwilligen, wollten nicht aufgeben. Es gab z\u00e4he, schwierige Verhandlungen, mit dem damaligen Oberb\u00fcrgermeister Dr. Ohly und Oberstleutnant Werner Lorleberg, bevor es zu einer Bereitschaft bestand, die Stadt kampflos zu \u00fcbergeben. Werner Lorleberg \u00e4u\u00dferte:&#8220; Ich bin bereit den Widerstand einzustellen, aber nur im Hinblick auf die Kliniken und vielen Lazarette Ich wei\u00df ich habe mein Leben verwirkt.&#8220;<\/p>\n<p>Die kampflose \u00dcbergabe Erlangens am 16. April 1945, bewahrte die Stadt vor unvorstellbaren Folgen. Erlanger B\u00fcrger an ihrer Spitze, Oberb\u00fcrgermeister Dr. Herbert Ohly, bewogen den Kampfkommandanten Oberstleutnant Werner Lorleberg, zu diesem Entschluss. R\u00fccklings von seinen eigenen SS- Leuten wurde er, bevor es zur \u00dcbergabe kam, erschossen. Diese weise Entscheidung bewahrte allen Menschen in der Stadt ihr Leben. Auch mein junges Leben und das Leben meiner Familie wurde gerettet. Als Zeichen des Friedens und der Ergebenheit wurden wei\u00dfe Bettt\u00fccher geschwenkt und auf die Erde gebreitet. Die Stadt wurde von den Amerikanern besetzt. Binnen eine Stunde mussten die teuersten Villen der reichen Einwohner ger\u00e4umt werden. Sie konnten nur das N\u00f6tigste mitnehmen. Wohnungen, Gesch\u00e4fte, Kinos, Schwimmb\u00e4der wurden beschlagnahmt.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich war alles Niemandsland. Mit B\u00fcchsenfleisch beladene G\u00fcterz\u00fcge wurden von der hungerten Bev\u00f6lkerung gepl\u00fcndert. In der Spinner und Weberei wurden die Stoffballen und Garne zum Fenster hinaus geworfen. Viele bedienten sich.<\/p>\n<p>Unsere Gro\u00dfmutter und unsere Tante vom Lande, aus M\u00fcnchsteinach, Mittelfranken, Bayern kamen zu Fu\u00df ca. 40 Kilometer mit schweren Rucks\u00e4cken, voll mit Lebensmittel gepackt, zu uns gelaufen. Mit ihren eigenen Augen wollten sie es sehen, wie es unserer Familie erginge und ob wir alle den Krieg gut \u00fcberstanden hatten.<\/p>\n<p>Ganz langsam kehrte wieder etwas Ruhe ein. Wir gew\u00f6hnten uns an den neuen Zustand der Besatzung. Wir Kinder suchten den Kontakt der Soldaten. In unserer Stra\u00dfe hielten Lastwagen der Army. Wir fragten nach \u201echewing gum&#8220; und \u201echocolate.&#8220; Mit uns hatten sie Mitleid beschenkten uns.<\/p>\n<p>Unser Vater kam nach fast sechs Jahren Abwesenheit aus der Kriegsgefangenschaft zur\u00fcck. F\u00fcr uns Kinder war er ein fremder Mann, ein Eindringling in unsere Familie. Das Leben fing langsam an, sich wieder zu normalisieren. Mein Vater machte sich f\u00fcr unsere Familie sehr n\u00fctzlich. Dann wurde mein Vater krank und bekam Magengeschw\u00fcre. Trotzdem beorderte man ihn nach N\u00fcrnberg zum Rangierbahnhof. Dort musste er die Tr\u00fcmmer und den Schutt von den Schienen abtragen, damit die Z\u00fcge wieder fahren konnten. Es war eine sehr schwere und harte Arbeit f\u00fcr einen erst zur\u00fcckgekehrten abgemagerten Soldaten.<\/p>\n<p>Ein neuer Lebensabschnitt begann. Ich kam in die Schule. Mein Schulweg war sehr weit, da die nahegelegenen Schulgeb\u00e4ude noch als Lazarette f\u00fcr die verwundeten Menschen dienten. An allem fehlte es. Den ganzen Sommer hindurch liefen wir barfuss, weil wir keine Schuhe hatten. Unsere Ern\u00e4hrung war noch schlechter als in der Kriegszeit. Deshalb waren wir alle unterern\u00e4hrt. In der Schule f\u00fchrte man eine Schulspeise ein, wobei wir t\u00e4glich eine warme Mahlzeit erhielten. Wir erfuhren, dass diese Nahrungsmittel amerikanische Kirchen spendeten. Sp\u00e4ter h\u00f6rten wir, dass diese \u201eCare Pakete&#8220; von unserer Kirche, der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage waren.<\/p>\n<p>Einmal bekamen wir in der Schule von Jugendlichen aus Amerika Geschenke geschickt. Mir wurde eine t\u00fcrkisfarbene Geldb\u00f6rse zugeteilt. In ihr befand sich eine Adresse von einem M\u00e4dchen aus Ohio. Jahrelang schrieben wir uns und es entstand eine tiefe Brieffreundschaft. Der Kontakt verlor sich erst nach unserer Hochzeit.<\/p>\n<p>Die amerikanische Verwaltung bot uns Kinder und Jugendliche in Erlangen im \u201eKolloseum&#8220; In der Henkestra\u00dfe Freizeitaktivit\u00e4ten an, genannt German Youth Activities, abgek\u00fcrzt G.Y.A. Dort konnten wir kostenlos Kurse besuchen, wie Stenographie, Schreibmaschine, Englisch und Sport. F\u00fcr uns hielten sie Tanzveranstaltungen und Spiele ab und zeigten uns Filme. Also alles was uns anhielt, Gutes zu tun.<\/p>\n<p>Als Mitglied der Evangelischen Kirche wurde ich mit 13 Jahren konfirmiert. Wie es \u00fcblich war, bekam ich einen Konfirmationsspruch mit folgender Schriftstelle aus Jesaja 49: 157 \u201eIch will dein nicht vergessen, siehe in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet.&#8220; Dieser Spruch begleitete mich mein ganzes Leben bis zum heutigen Tag.<\/p>\n<p>Da wir f\u00fcnf Kinder waren und mein Vater ein bescheidenes Einkommen hatte, suchten wir uns alle eine Lehrstelle, um eigenes Geld zu verdienen. Da die wirtschaftliche Lage immer noch sehr schlecht war, waren die Arbeitspl\u00e4tze knapp. Durch das Arbeitsamt wies man mir eine Stelle f\u00fcr eine kaufm\u00e4nnische Ausbildung zu. Bei einem Vorstellungsgespr\u00e4ch im gr\u00f6\u00dften Fachgesch\u00e4ft Erlangens f\u00fcr Haushalt, Glas und Porzellan bekam ich sofort einen Ausbildungsplatz. Bis zum heutigen Tag ist es das gr\u00f6\u00dfte Gesch\u00e4ft in der Hauptstra\u00dfe 63-65, das unter anderem auch Werkzeuge, Maschinen, Baubeschl\u00e4ge verkauft. In meiner Lehrzeit durchwanderte ich, alle Abteilungen und wurde somit sehr fachkundig. Mit 17 Jahren, ich hatte gerade ausgelernt, wurde ich die Leiterin einer Filiale unserer Firma. Mit 18 Jahren kam ich wieder zur\u00fcck in das Hauptgesch\u00e4ft. Dort wurde ich Eink\u00e4uferin f\u00fcr den Bereich Haushalt, Glas, Porzellan und Geschenke. Man schickte mich auf Dekorations- Plakatschrift &#8211; und F\u00fchrungskurse.<\/p>\n<p>Bei einer \u00f6ffentlichen Tanzveranstaltung im Redoutensaal in Erlangen, im Dezember 1959, lernte ich einen sehr netten jungen Mann kennen. Gleich erz\u00e4hlte er mir von seiner Kirche. Zu meinen besten Freunden sagte ich: \u201eEr hat einen anderen Glauben. Daraus wird nichts. Ich bin evangelisch und bleibe meiner Kirche treu.&#8220; Gerhard Meissner hie\u00df der junge Mann, der treu und standhaft dem Herrn diente. Von ihm f\u00fchlte ich mich verstanden und geliebt. Nach solch einem Mann hatte ich gesucht. Der Herr erh\u00f6rte meine Gebete und hat ihn mir zugef\u00fchrt. Eine Woche vor unserer Hochzeit am 12. November 1960, lie\u00df ich mich taufen. Wir knieten uns bevor ich taufen lie\u00df zusammen nieder und betenden um eine Antwort. Ob es richtig sei einen Bund mit dem Herrn zu schlie\u00dfen. Als ich am n\u00e4chsten Morgen erwachte, h\u00f6rte ich eine leise Stimme, die mir sagte; \u201eDient der Wahrheit, dient der Wahrheit \u201e. Es war mein erstes Zeugnis, ich trage es bis zu meinem heutigen Tag in meinem Herzen und es w\u00e4chst von Tag zu Tag.<\/p>\n<p>Nach unserer Hochzeit, sie fand am 18. November 1960 statt, zog mein Mann von Forchheim nach Erlangen. Unser erstes gemeinsames zu Hause, war ein Zimmer von 9 Quadratmeter. Wir waren sehr gl\u00fccklich, unser erstes gemeinsames Ehejahr in unserem bescheidenen Heim, zu verbringen. Noch herrschte eine gro\u00dfe Wohnungsnot. In der Gemeinde Erlangen, waren wir das erste Ehepaar. Mein Mann Gerhard, wurde der erste Leiter der Nebengemeinde und die Gemeinde fing an zu wachsen. Nach und nach holte er auch seine leiblichen Geschwister von Forchheim nach Erlangen, so wurde Erlangen zur einen Hauptgemeinde.<\/p>\n<p>Wir dienten in sehr vielen Berufungen, mit gro\u00dfer Freude dem Herrn. Mein Mann war acht Jahre Distriktspr\u00e4sident, ich 12\u00bd Jahre die Leiterin der Frauenhilfsvereinigung im Distrikt N\u00fcrnberg. Da wir am Anfang klein an Zahl waren, hatte ich immer mehrere Berufungen gleichzeitig, es kam auch vor, dass ich sechs Berufungen auf einmal hatte. Es war oft eine sehr gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich, aber ich habe dabei sehr viel gelernt. Der Herr lie\u00df mich wachsen, daf\u00fcr danke ich, von ganzem Herzen. Wir durften Werkzeuge des Herrn sein. Am Aufbau seines Reiches in unserer Gemeinde Erlangen und auch im Pfahl N\u00fcrnberg dabei zu sein. Unsere Konferenzen fanden des \u00d6fteren in Erlangen im Redoutensaal statt, dort wo ich meinen Mann bei einer Tanzveranstaltung das erste Mal traf. Das war f\u00fcr mich immer ein besonderes Erlebnis.<\/p>\n<p>Wir haben einen Sohn Markus, er wohnt in Wuppertal und eine Tochter Martina sie wohnt in ganz in meiner N\u00e4he, in der n\u00e4chsten Ortschaft.<\/p>\n<p>Nach 35 Jahren verlie\u00df ich meinen Arbeitsplatz um mit meinen Mann auf Mission zu gehen Wir hatten immer den Wunsch in unserem Herzen dem Herrn zu Dienen und eine gemeinsame Mission zu erf\u00fcllen. Der Herr gab uns noch die Gelegenheit im Tempel zu wirken. Mein Mann Gerhard wurde von Pr\u00e4sidenten Thomas S. Monson zum Ratgeber in die Tempelpr\u00e4sidentschaft, nach Frankfurt berufen. Trotz Gerhards schwerer Krankheit konnten wir 26 Monate dem Herrn in seinem Heiligen Haus dienen. Dann wurde mein Mann f\u00fcr immer nach Hause gerufen.<\/p>\n<p>Mein Leben war gef\u00fchrt und wurde gelenkt, der Herr hat uns und mich nicht vergessen, \u201e Siehe in meine H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet.&#8220; Ich m\u00f6chte mit den Worten enden: Suchet das Himmelreich zu Erlangen&#8220; Erlangen ist und bleibt f\u00fcr mich eine besondere Stadt. Alle Geschehnisse und Ereignisse mussten so sein, damit sich das Wort des Herrn erf\u00fcllen konnte und erf\u00fcllen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlangen, Mittelfranken, Bayern Ich hei\u00dfe Irmgard Meissner, geborene Benedikt. Am 20.Juli 1939 erblickte ich in Erlangen als drittes Kind und als drittes M\u00e4dchen das Licht der Welt. Deshalb nannten sie uns das Dreim\u00e4delhaus. Zehn Tage nach meiner Geburt, zog mein Vater zu dem bevorstehenden Krieg ein. 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