{"id":301,"date":"2011-10-25T17:15:13","date_gmt":"2011-10-25T17:15:13","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=301"},"modified":"2014-04-11T09:14:39","modified_gmt":"2014-04-11T09:14:39","slug":"christel-maring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/301\/christel-maring","title":{"rendered":"Christel Maring"},"content":{"rendered":"<p><strong>Essen, Nordrhein-Westfalen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Maring.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-106\" title=\"Christel Maring\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Christel-Maring.jpg\" width=\"200\" height=\"294\" \/><\/a>Ich hei\u00dfe Christel Maring<\/strong>, geborene Kasulke, geboren am 7. 12.1937 in Essen, Nordrheinwestfalen. Mein Vater hie\u00df Willi Kasulke, meine Mutter Anna Frieda Schecht. Ich bin die \u00e4lteste von sechs Kindern. Wir lebten alle in Essen. Der Vater arbeitete bei Krupp und brauchte dadurch nicht in den Krieg ziehen, weil Krupp Kriegsmaterial hergestellt hatte. Er hatte in dem U-Bootbau gearbeitet. Er war ein guter Rechner. Meine Mutter war Hausfrau. Da waren dann schon drei Kinder<\/p>\n<p>Wir wohnten in der zweiten Etage, da gab\u2019s aber nicht so H\u00e4user wie es heute ist. Die Toilette war eine Etage tiefer. Wir hatten drei Zimmer: K\u00fcche, Schlafzimmer und noch ein Raum, in dem zwei Schr\u00e4nke standen. Zwischen den zwei Schr\u00e4nken war noch Platz, da standen die Koffer. Als der Krieg war und Bomben fielen, hat man die Koffer in den Keller gebracht, die dort vor den Bombensicher waren, aber nicht vor den Ratten und M\u00e4usen. Eine Familie, die waren katholisch und die hatten bald Kommunion und das wei\u00dfe Kleidchen, das auch da unten war, das hatten die M\u00e4use und Ratten au\u00dfer den Kragen alles weggefressen. Dann war es auch nicht m\u00f6glich, dass alle Koffer da unten blieben, also wurden die wieder nach oben geschafft, genau zwischen diesen beiden Schr\u00e4nken.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn die Sirenen losgingen, da war ich so zwei drei Jahre alt. Da hatte ich ein kleines K\u00f6fferchen und meine Puppe unter dem Arm und Mutter hatte ihre Handtasche, wo alle ihre Unterlagen drin waren, Papiere und so weiter. Der J\u00fcngste war noch ein S\u00e4ugling, den hatte die Mutter auf dem Arm, so gingen wir in den Keller. Da kam eine Brandbombe auf unser Haus. Und diese fiel genau zwischen die beiden Schr\u00e4nke, genau auf unsere Koffer. Dann hatten wir gar nichts mehr, nur das, was wir am Leibe hatten. Meine Mutter hatte ihr Putzkleid an, hatte ihre Kinder geschnappt und in den Keller. Das Haus fing dann an zu brennen. Zwei, dreist\u00f6ckige H\u00e4user standen aneinander. Wenn man aus dem eigenen Haus nicht mehr heraus konnte, konnte man durch das Nebenhaus. Da hatten sie so durchgeschlagen, dass man da raus konnte. Soldaten hatten dann meine j\u00fcngste Schwester auf den Arm genommen. Die haben uns in die Schule gebracht, wo wir hausen konnten. Mein Vater hat einmal die Kellert\u00fcre aufgemacht und hat mich nach drau\u00dfen genommen. Ich konnte noch nicht begreifen, was da passierte. Heute w\u00fcrde man sagen, ein Feuerwerk. Aber ich hatte keine Angst, weil mein Vater mich auf dem Arm hatte.<\/p>\n<p>Von da aus kamen wir weg. Die drei Schwestern nach dem Teutoburger Wald. Da war auch meine Oma m\u00fctterlicherseits und eine Tante mit dem Sohn. Da waren R\u00e4ume, die die Bauern zur Verf\u00fcgung stellen mussten; die waren sehr klein. Und nur so und so viele Leute durften in diesen Wohnungen sein. Ich war die \u00e4lteste, ich musste raus. Das war ein ganz entsetzliches Erlebnis. Ich musste abends immer zu einem anderen Bauern hin. Die hatten wohl auch Kinder. Aber die hatten auch keine Zeit f\u00fcr mich, weil es ein Bauernhof war. Das war sehr, sehr entsetzlich f\u00fcr mich, dass ich Mutter, meine Geschwister und die Oma abends verlassen musste. Gegen\u00fcber von der Wohnung war so ein kleiner Kr\u00e4merladen. Da bin ich so gerne hingegangen, die hatten so Zopfspangen und so einen Kram. Es war ein kleiner Ort, ich nehme an, dass das so Wohnungen von den Bauern war. Das waren so Altenteile, f\u00fcr alleinstehende Schwestern, die nicht verheiratet waren, die dann so eine Wohnung hatten. Die mussten das dann wohl frei machen, damit die Evakuierten da hinein konnten.<\/p>\n<p>Dann sind wir nach W\u00fcrttemberg gekommen, nach Baustetten, die Stadt hei\u00dft Laupheim, Kreis Biberach, in der N\u00e4he von Ulm. Da bin ich dann in die Schule gekommen. Da waren dann auch Erlebnisse, die schon schlimm waren. Wir kannten kaum jemanden in diesem Dorf. Meine Mutter war sehr sch\u00fcchtern, hatte Schuppenflechte und da traute sie sich nicht. Ich bin mit sieben in die Schule gekommen. Der Lehrer war Nazi. Da waren vier Klassen in einem Raum. Oft genug hat der Lehrer mich mit so einem Rohrstock \u00fcber die Handfl\u00e4chen gehauen, das war nat\u00fcrlich schlimm, entsetzlich.<\/p>\n<p>Dann waren wir schon vier Kinder. Mein Vater konnte uns dann besuchen. Dann kam mein Bruder zur Welt. Meine Mutter musste ins Krankenhaus. Der Kleine hatte einen Leistenbruch und ich musste bei den anderen Kleinen bleiben. Ich musste auf die Kinder aufpassen und anderntags hatte sie wohl nicht Zeit mir eine Entschuldigung f\u00fcr die Schule zu schreiben und ich kriegte wieder mit dem Rohrstock eines \u00fcber die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>Als der Krieg zu Ende war, mussten wir wieder nach Laupheim. Mein Vater hatte Diphtherie und wir mussten alle da hin, um geimpft zu werden. Und der Lehrer musste auf dem Bau arbeiten, und da habe ich immer geschrien: \u201eNazi, Nazi\u201c, ich wusste, dass das nichts Gutes war. Meine Mutter war sehr einsam und traurig. Ein St\u00fcck weiter war eine Kaserne, die mussten dann weg. Tante und Mutter hatten sich einen gro\u00dfen Wagen angeschafft, mit Riesenr\u00e4dern und zwei Deichseln. Damit sind sie immer in den Wald gegangen, haben Holz gesucht oder Tannenzapfen. Sie mussten ja mit irgendetwas heizen. Es gab noch kein Heiz\u00f6l. Da habe sich diese beiden auch sehr abgeschleppt. Jetzt hatten wir diesen Wagen. Meine Mutter hatte einen Hexenschuss bekommen, die konnte gar nicht in die Kaserne hinein, sondern zwei Tanten. Die sind mit diesem Bollerwagen hingefahren, aber als sie hinkamen, war so gut wie alles weg. Die Bauern sind mit ihren Lastwagen da hin gefahren und haben die Kaserne ausger\u00e4umt. Der eine zog den Teppich weg, der andere den Tisch, das ganze wertvolle Geschirr war schon alles wegger\u00e4umt. Da hie\u00df es anderntags, ein Dorfschreier sagte, die Bauern sollten alles wieder zur\u00fcckbringen, aber die Bauern haben alles versteckt. Wir h\u00e4tten das, was wir hatten gar nicht zur\u00fcckbringen brauchen, sondern nur die Bauern<\/p>\n<p>In Ulm haben wir in einer Schule \u00fcbernachtet, wir waren sechs Personen schon. Wir kriegten zwei Matratzen und eine Stelle, wo man hei\u00dfes Wasser machen konnte, zum Baden f\u00fcr den kleinen. F\u00fcr mich als Kind war es nicht ganz so schlimm, weil da mehrere Leute waren, die haben mich dann auch mitgenommen in den Zoo oder auf die Kirmes oder so. Aber wenn ich zur\u00fcckdenke, f\u00fcr die Eltern musste das alles entsetzlich gewesen sein. Dann gab es wieder so eine M\u00f6glichkeit mit einem Lastwagen mit Anh\u00e4nger weiter zu kommen. Das Auto war auch voll. Ich konnte erst gar nicht erkennen, denn da hinten war noch Platz, warum konnte man da nicht hin. Aber da war ein verletzter Soldat auf einer Pritsche, der war da hinten.<\/p>\n<p>Dann kamen wir schon nach Essen. Vater konnte zuerst wieder bei Krupp anfangen. In die Wohnung in der zweiten Etage, dar\u00fcber war das Dach, da regnete es herein. Alle T\u00f6pfe und Sch\u00fcsseln, die man mittlerweile hatte, die wurden da aufgestellt. Es gab nur eine Heizung. Wir haben nur in einem Raum geheizt, obwohl mehrere Zimmer waren. Das war ein Haus, das uns nach dem Krieg zugeteilt worden ist und das noch stehen geblieben ist. Es gab nur einen schmalen Durchgang in der Stra\u00dfe, bis zu uns, zur zweiten Etage waren die Schuttberge. Vorne raus, die zwei Zimmer, da war gar keine Wand mehr. Da waren wohl T\u00fcren, die mein Vater besorgt hatte, aber die konnte man nicht aufschlie\u00dfen. Wenn meine Mutter da einmal einkaufen war, hat sie \u00c4ngste ausgestanden, dass wir vielleicht in die Zimmer gingen, die nach drau\u00dfen gingen zur Stra\u00dfe und da rausfallen.<\/p>\n<p>Es gab kaum etwas zu essen. Meine Mutter hat gehungert, damit wir was kriegten. Das war eine f\u00fcrchterliche Zeit. In der Schule kriegte man so Quackerspeise, von den Amerikanern kam das. Einmal gab\u2019s auch so Erbsensuppe. Ich mochte das nicht und meine Mutter hat geweint, weil sie uns nicht besseres bieten konnte. Vater sagte zu meiner Mutter. Dir zuliebe gehe ich noch einmal zur Zeche, da konnte man noch Geld verdienen. Dann sind wir nach Essen gezogen. Dort kriegten wir ein H\u00e4uschen von der Zeche mit einem gro\u00dfen Garten dran. Das war ja wirklich was dolles. Es gab ja nicht so viel und da konnte man im Garten anbauen.<\/p>\n<p>Mit vierzehn wollte ich Schneiderin werden, aber es gab ja keine Lehrstellen, so wie heute. So konnte ich in einer Holzfabrik arbeiten. Die stellten so Tischlerplatten her und mit Furnieren wurde gearbeitet. Das war eine sehr harte Zeit weil es schwer war. Diese Arbeitsstelle wurde dann auch zugemacht und dann habe ich \u00fcber eine Arbeitskollegin meinen Mann kennengelernt. Damals war ich neunzehn Jahre. Mit 23 habe ich geheiratet. Als ich arbeiten ging, kriegte ich ein bisschen Geld und durfte mein Geld behalten und habe die Eltern immer unterst\u00fctzt, wenn ich einige Mark mehr hatte, habe ich der Mutti Geld f\u00fcr den Haushalt gegeben, weil der Vater war der einzige, der verdiente.<\/p>\n<p>Ich habe viel von meinem Mann geh\u00f6rt, von seinem Charakter und alle redeten immer gut von ihm. Aber der war so sch\u00fcchtern. Er war sch\u00fcchtern und nach einem Kinobesuch als er mich dann nach Hause brachte, habe ich gedacht, hoffentlich k\u00fcsst er dich jetzt nicht, denn ich mochte ihn ja nicht unbedingt. Sein Name ist Johannes Maring. Dann habe ich immer zu Ostern, Weihnachten oder Pfingsten eine Karte an ihn geschrieben. Dann hat er mir einmal wieder geschrieben, ob wir nicht Silvester irgendwohin gehen konnten? Das haben wir dann auch gemacht. Er arbeitet auf der Zeche und da waren Schichten. Da habe ich noch mehr verdient als er, da habe ich ihm Zigaretten gekauft. Da lernte ich ihn pers\u00f6nlich noch mehr kennen. Und als er mich dann nach Hause gebracht hat, da habe ich gedacht, hoffentlich k\u00fcsst er dich jetzt. Er hat es getan. Die gro\u00dfe Liebe war es am Anfang nicht. Er hatte Freunde, der eine hatte ein Auto, da sind wir dann auch hinausgefahren. Wir sind dann sp\u00e4ter in Urlaub gefahren, sind spazieren gegangen, er hat mich niemals in den Arm genommen, dann habe ich gedacht, der liebt dich nicht. Ich habe geheult und an meine Mutter lange Briefe geschrieben. Aber letztlich haben wir doch am 11. August 1961 geheiratet. Das war genau der Tag 13. August, an dem die Mauer gebaut wurde. Wir sind auch auf Hochzeitsreise gefahren. Die Nachbarin hat noch gesagt: \u201eWollen sie denn in Urlaub fahren, es gibt ja sicher wieder Krieg!\u201c. Aber ich hatte keine Angst vor Krieg. Die Tochter kam 1963 und der Sohn kam 1965.<\/p>\n<p>Die Kirche habe ich 1977 kennengelernt. Als Kind und als Jugendliche habe ich immer an Gott geglaubt und bin in die Kirche gegangen. Meine Familie war evangelisch, mein Mann katholisch. Aber fast zwanzig Jahre hatte ich keinen Kontakt zur Kirche. Dann hatte ich aber viele Probleme auch in unserer Ehe und habe gedacht, nach mehreren Gespr\u00e4chen mit Leuten, jeder hat mir was anderes erz\u00e4hlt, ich war total durcheinander. Wem sollst du glauben, wer hat jetzt Recht? Ich dachte, wenn dir jetzt noch jemand helfen kann, dann ist es Gott da oben. Mein Mann schlief schon, ich kniete mich vor mein Bett, habe Rotz und Wasser geheult und habe gebetet, wenn es dich da oben gibt, dann lasse mich wieder an dich glauben.<\/p>\n<p>Nach einem halben Jahr kamen Missionare aus Amerika zu uns an die T\u00fcr. Wir hatten so ein kleines Reihenh\u00e4uschen und immer, wenn wir Geld hatten, haben wir das umgebaut. Da kamen die Missionare, wir waren gerade an der Arbeit und sie erz\u00e4hlten etwas von der Kirche. Dann habe ich gesagt, was Sie da erz\u00e4hlen ist alles sch\u00f6n und gut, was ich mit meinen eigenen H\u00e4nden schaffe, das wei\u00df ich, aber den lieben Gott, den lassen Sie einmal da, wo er ist. Aber die hatten so viel Glauben und sind immer wieder gekommen. Und unsere Kinder waren in der Schule und konnten schon Englisch. Mein Mann und ich wir konnten kein Englisch. Dann kommen Sie einmal wieder und k\u00f6nnen meinen Kindern Englisch beibringen. Dann kamen und ich und meine Tochter hatten Geburtstag, dann wollte ich aber nicht, dass sie hereinkommen, weil mein Schwager da war, der h\u00e4nselte dann so, fromm und so. Ich dachte, das tust du den Missionaren nicht an. Dann kamen sie irgendwann wieder und dann sagten sie mir: \u201cEs war das letzte Mal, wo sie gekommen w\u00e4ren, denn sie haben gefastet und gebetet und hatten das Gef\u00fchl, sie sollten noch einmal vorbeikommen\u201c.<\/p>\n<p>Die waren so etwas von inspiriert. Wenn die mir sofort etwas von Joseph Smith erz\u00e4hlt h\u00e4tten, h\u00e4tte ich gesagt, so ein Quatsch. Sie erz\u00e4hlten vom Vater im Himmel, dass es ihn gibt, und dass er lebt. Da habe ich so stark den Geist versp\u00fcrt, dass es Gott gibt. Von da an wusste ich, dass es Gott gibt und ich habe bitterlich geweint. Sie kamen immer wieder. Am Anfang war mein Mann noch dabei. Dann wollte er nicht mehr dabei sein. Dann haben sie uns zur Kirche eingeladen. Damals war noch morgens und nachmittags Kirche. Wir sind dann nachmittags einmal gegangen, da war wohl Pfahlkonferenz. Da las ich Pfadfinder und unsere Kinder waren in keinem Verein. Dann sind wir dann mittwochs da hin, aber da gab\u2019s gar keine Pfadfinder, aber da kam jemand heraus und er sah wohl, dass wir neu waren und er holte den Bischof. Und da kam ein Mann im karierten Hemd an. Bischof, der hat doch einen Talar an oder so? Dann kam eine Schwester aus der FHV, die nahm mich mit hinein. Was sie erz\u00e4hlte habe ich \u00fcberhaupt nicht verstanden. Das war wohl aus Lehre und B\u00fcndnisse. Ich habe nichts verstanden. Dann kam auch die Leiterin der jungen Damen. Wir sind immer wieder gegangen. Wir f\u00fchlten uns da wohl. Die Missionare waren immer bei uns. Ich f\u00fchlte mich wohl. Und an einem Tag hatte ich das Gef\u00fchl, ich sollte mich taufen lassen. Ich erz\u00e4hlte das meinen Missionaren, da sagten sie, \u201eFrau Maring, das gleiche haben wir auch gedacht.\u201c Dann wurde ein Termin festgemacht, mein Mann wurde gefragt, dann hat Satan wieder zugeschlagen. Wir hatten auch nicht so viel Geld. Und ich dachte, wenn du einmal ein bisschen Geld hast, kannst du dir auch ein Flasche Wein kaufen f\u00fcr dich selber, nicht immer nur, wenn Verwandtschaft kommt oder so. Dann kam mir zu Bewusstsein, dann darfst du das ja nicht mehr. Aber eine Schwester, die auch erst getauft war, die sagte: \u201eWas h\u00e4lt Sie denn von der Taufe ab?\u201c Mein Mann war nicht dagegen, aber er ging auch nicht mit, nur die Kinder. Das hat mir sehr wehgetan, weil das doch etwas Wunderbares war. Das war so der Anfang. Den Kindern hat er nicht gleich ja gesagt, weil er wusste, es gibt viele Sekten, aber er hatte sich auch nicht damit besch\u00e4ftigt, um herauszufinden, was das eigentlich ist. Dann hat es erst ein halbes Jahr gedauert, bis die Missionare gefragt haben: \u201eHerr Maring, k\u00f6nnen Ihre Kinder getauft werden?\u201c \u201eJa, da habe ich nichts dagegen.\u201c Wir guckten uns alle an, haben ganz schnell einen Tauftermin gemacht. Da war er aber auch nicht mit. Wir haben uns nicht so sehr daran gest\u00f6rt, haben immer gebetet zu den Mahlzeiten und so und mit der Zeit merkte man, wenn wir beteten, blieb er ruhig stehen. Er merkte wir hielten uns da daran. Ich habe sonntags nicht geb\u00fcgelt oder sonst etwas. Er merkte die Ver\u00e4nderung, die bei uns stattgefunden hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen, Nordrhein-Westfalen Ich hei\u00dfe Christel Maring, geborene Kasulke, geboren am 7. 12.1937 in Essen, Nordrheinwestfalen. Mein Vater hie\u00df Willi Kasulke, meine Mutter Anna Frieda Schecht. Ich bin die \u00e4lteste von sechs Kindern. Wir lebten alle in Essen. 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