{"id":318,"date":"2011-11-08T18:36:40","date_gmt":"2011-11-08T18:36:40","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=318"},"modified":"2014-04-11T09:24:17","modified_gmt":"2014-04-11T09:24:17","slug":"antoinette-mila-stanek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/318\/antoinette-mila-stanek","title":{"rendered":"Antoinette Mila Stanek"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wien, \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Antoinette-Mila-Stanek.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-99\" title=\"Antoinette Mila Stanek\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Antoinette-Mila-Stanek.jpg\" width=\"200\" height=\"261\" \/><\/a>Ich bin Antoinette Mila Stanek<\/strong>, geborene Meduma und bin in Wien geboren am 1. April 1940. Mein Vater war Franz Meduma und meine Mutter Ludmila Pastorek. Wir haben im 18. Bezirk gewohnt. Mein Vater war im Krieg einger\u00fcckt, und meine Mutti war mit uns alleine. Ich kann mich noch erinnern an meinen Gro\u00dfvater, an meine Gro\u00dfmutter, Franz Meduna und an meine Gro\u00dfmutter Josephine Pazdera, die hin und wieder bei uns zu Besuch waren.<\/p>\n<p>An einem der letzten Kriegstage wurde unser Haus von einer Bombe getroffen. Die Mutti hatte immer die Koffer und ich meinen Puppenwagen mit in den Keller genommen; aber an dem Tag haben wir gesagt: \u201eNa, heute brauchen wir das nicht zu tun. Wir lassen die Sachen oben.\u201c Und an dem Tag hat die Bombe eingeschlagen. Ich erinnere mich noch genau: Im Keller waren ja alle Leute. Wir hatten ein Radio dort, und pl\u00f6tzlich ist das Radio ausgegangen, es ist finster geworden und der Staub hat gerieselt. Meine Mutter, mein Bruder Franz und ich, wir waren etwas weiter hinten im Keller, so dass uns nichts passiert ist. Aber weiter vorne hat es zehn Tote gegeben. Die Rettung kam aber ziemlich schnell. Die Rettungsleute haben die Tr\u00fcmmer fortgeschaufelt, damit wir wieder Luft bekamen. Die Mutti hat keine Angst auf uns \u00fcbertragen. Das ist das Wunderbare, an das ich mich auch erinnere. Es war keine Angst da, wir sa\u00dfen einfach und warteten, bis sie uns ausgegraben hatten. Wir sind dann herausgekommen, meine Mutti, mein Bruder und ich.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Gro\u00dfeltern, die im 16. Bezirk lebten, haben uns aufgenommen. Wir sind zu ihnen gefahren und haben ein paar Tage bei ihnen gewohnt. Ich wei\u00df noch, dass sie zwei Katzen hatten. Dann kam der Vati zur\u00fcck. Es war ja im April, wo der letzte Angriff stattfand. Und der Krieg ging ja zu Ende. Am 1. Mai ist mein Gro\u00dfvater gestorben. Er sah sch\u00f6n aus. Er sah ganz wei\u00df aus und hatte einen so sch\u00f6nen Gesichtsausdruck. Wir haben ihn gestreichelt. Es waren die Eltern meines Vaters. Die Eltern m\u00fctterlicherseits haben in Tschechien gewohnt. Ich glaube, dass sie schon l\u00e4nger tot waren.<\/p>\n<p>Als der Vati zur\u00fcckgekommen ist, waren wir gerade an dem Ort, an dem die Bombe eingeschlagen hatte. Sie war im hinteren Trakt eingeschlagen. Von vorne hat man kaum etwas gesehen, nur dass die Fenster kaputt waren und auch das Haustor. Wir haben hinten in den Tr\u00fcmmern nach Sachen gegraben, die eventuell noch zu gebrauchen waren. Die Mutti hat mit der Gro\u00dfmutter noch ziemlich viel Kleidung heraussuchen k\u00f6nnen. Es war so ein wundersch\u00f6ner Tag im Mai, als der Vati zur\u00fcckgekommen ist. Er stand bei der B\u00e4ckerei, die geschlossen war. Aber der B\u00e4cker schaute gerade aus dem Fenster, und der Vati hat mit ihm gesprochen. Wahrscheinlich hat er sich nach uns erkundigt. Und ich habe ihn gesehen und bin gleich auf ihn zugesaust, und wir waren gl\u00fccklich, dass wir wieder beieinander waren. Wir haben dann eine Wohnung in derselben Stra\u00dfe zugewiesen bekommen. Es war eine sehr sch\u00f6ne Wohnung, nur zwei H\u00e4user entfernt. Sie war wahrscheinlich von Nazis bewohnt worden, die nach Rosenheim gefl\u00fcchtet waren. Dort haben wir ein paar Jahre gewohnt. Als die Wohnungsbesitzer wieder zur\u00fcck waren, beanspruchten sie \u201eihre\u201c Wohnung.<\/p>\n<p>Meine Eltern wollten die Wohnung behalten und beauftragten einen Rechtsanwalt. Ich glaube, dass das viel Geld gekostet hat. Ich erinnere mich, wenn sie zum Rechtsanwalt gegangen sind, dann haben sie sich immer ganz besonders sch\u00f6n angezogen. Sie sind immer guter Dinge wieder zur\u00fcckgekommen. Inzwischen hatte der Vati mit Geld von der Schwester meiner Mutti aus der Schweiz die Wohnung total renovieren lassen. Er hatte sch\u00f6ne M\u00f6bel machen lassen in der Tischlerei bei der Gro\u00dfmutter hinten im Hof. Wir haben in der Wohnung ein paar Jahre gelebt. Dann hie\u00df es pl\u00f6tzlich, dass wir dort herausm\u00fcssen. Alle M\u00f6bel wurden dann zu meiner Gro\u00dfmutter ins Schlafzimmer gebracht, das ziemlich gro\u00df war.<\/p>\n<p>Der Vati ist Schuhmachermeister gewesen. Er hatte ein sch\u00f6nes Gesch\u00e4ft mit guten Kunden. Hinter dem Gesch\u00e4ft, wo fr\u00fcher zum Teil die Wohnung gewesen war, befand sich noch ein gro\u00dfer Raum, in dem wir alle geschlafen haben, gelebt haben. Im Gang gab es eine K\u00fcche. Aber es gab kein Badezimmer, kein warmes Wasser. Aber mit dem warmen Wasser, das hat uns nicht soviel ausgemacht. Es gab immer einen Topf mit hei\u00dfem Wasser und ein gro\u00dfes Waschbecken, in dem wir uns gewaschen haben. Auch das Geschirr wurde hier gewaschen. Wir sind oft zum Wohnungsamt gegangen, damit wir endlich eine Wohnung bekommen konnten.<\/p>\n<p>Einmal, als wir auf das Land gefahren sind, haben wir ein nettes Ehepaar kennengelernt, das beim Wohnungsamt gearbeitet hat. Dem hat die Mutti alles geschildert. Daraufhin sind sie zu uns gekommen und haben sich alles angeschaut. Sie sahen, wie beengt wir dort wohnten, sie haben gesehen, dass alles sauber und ordentlich war. Dann haben wir im Jahre 1952 eine Gemeindewohnung bekommen im 17. Bezirk in der N\u00e4he von der Gro\u00dfmutter. So hatten wir auch immer guten Kontakt mit ihr.<\/p>\n<p>Ich wollte noch gerne sagen, dass es uns immer recht gut gegangen ist, was die Lebensmittel betraf, weil der Vati einen Kriegskameraden hatte, der Bauer war. Der hat uns die ganze Zeit versorgt. Hunger habe ich nie gekannt. Einmal ist der Vati \u201chamstern\u201c gegangen, und da haben sie ihn erwischt und eingesperrt deswegen. Das war schlimm. Die Mutti hat immer auf Aush\u00e4nge geschaut, auf bestimmte Bl\u00e4tter. Sie sagte uns, dass dort immer die Namen der Personen draufst\u00e4nden, die erschossen werden sollten. Und da hat sie immer nachgesehen, ob sein Name auch darauf stand. Auch die Gro\u00dfmutter war \u201ehamstern\u201c. Aber ich wei\u00df nicht mehr genau, ob das im Krieg oder nach dem Krieg war. Einmal sind wir zu Fu\u00df zum Landesgericht gegangen, wo der Vati eingesperrt war, ihn zu besuchen. Aber vorher hat Mutti auf die ausgeh\u00e4ngten Bl\u00e4tter geschaut.<\/p>\n<p>Ein Jahr bin ich in die tschechische Schule gegangen. Dann bin ich in eine \u00f6sterreichische Klosterschule gekommen. Das war ebenfalls etwa ein Jahr. Dann bin ich ganz normal in eine \u00f6ffentliche Schule gegangen. Die letzten zwei Jahre von der Hauptschule bin ich dann wieder in einer Klosterschule gewesen. Meine Kindheit, obwohl wir sehr arm waren, war eigentlich sch\u00f6n. Wir hatten einen riesigen Garten zur Verf\u00fcgung, so etwa dreitausend Quadratmeter. Der Garten war wie ein Park angelegt mit wundersch\u00f6nen Zierstr\u00e4uchern und hohen verschiedenartigen B\u00e4umen, wiese Flocken und vielen Wege. F\u00fcr uns war es ein Eldorado. Darum hat es uns nicht so viel ausgemacht, dass wir so \u00e4rmlich gewohnt haben. Wir hatten W\u00e4rme, wir hatten Essen, wir konnten wohnen, wir waren gesch\u00fctzt, und nach der Schule waren wir sofort drau\u00dfen im Garten. Eine Katze hatten wir auch, die Minky. Nach der Schule bin ich zwei Jahre in die Handelsschule gegangen. Danach habe ich in einer Kanzlei bei einem Steuerberater gearbeitet. Ich bin nur eingeschult worden und habe dann alleine weitergearbeitet. Die Arbeit hat mich interessiert, und ich habe sie mit Freude getan. Dann bin ich in eine andere Kanzlei gegangen, weil ich in der ersten zu wenig Geld bekommen habe. Dann wollte er mir mehr zahlen, aber ich wollte nicht mehr bleiben. Dann bin ich in die Privatwirtschaft gegangen. Insgesamt war ich zehn Jahre berufst\u00e4tig, bis ich das erste Kind bekam. Wir haben 1963 geheiratet du haben drei Kinder.<\/p>\n<p>Der Vater im Himmel hat mich mit meinem Mann zusammengef\u00fchrt. Ich bin sehr dankbar daf\u00fcr, dass er uns zum gleichen Zeitpunkt die Idee gegeben hat, da hin zu gehen, wo wir uns getroffen haben in der N\u00e4he von meinem Arbeitsplatz in einem Kaffeehaus. Das war Ende 1961. In meinen Kalender hatte ich geschrieben \u2013 ich war damals noch nicht in der Kirche: \u201eLieber Gott, schick mir einen Mann, der mich liebt und den ich auch lieben kann.\u201c Das habe ich jedes Jahr in den Kalender geschrieben. Das war f\u00fcr mich sehr wichtig. Und ich wei\u00df, dass der Vater im Himmel uns zusammengef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Mein sp\u00e4terer Mann war schon Mitglied der Kirche. Er ist im Februar 1961 getauft worden. Er hat mich belehrt und ich habe flei\u00dfig gelernt, damit ich ihm gut gefalle. Ich habe das Ganze noch nicht so ernst genommen. Ich bin ja katholisch erzogen worden. Mein Bruder und ich sind auch immer am Sonntag in die Kirche gegangen. Aber als ich dann Jugendliche war, da dachte ich: \u201eJesus war so einfach, er hat so einfach gelehrt. Wie kann das sein, dass es so viel Prunk in der Kirche gibt. Das \u201eGewand\u201c vom Pfarrer hat mich auch Fragen lassen, ob das die wahre Kirche Gottes ist. Dann habe ich alles dabei bewenden lassen.<\/p>\n<p>Als mein Mann, damals noch mein Freund, mir von der wahren Kirche erz\u00e4hlt hat, da war ich aufgeschlossen. Ein Zeugnis hatte ich noch nicht aber Glauben. F\u00fcr den 14. April 1962 war mein Taufdatum festgesetzt. Aber in der Nacht davor \u2022 &#8230;. Ich schlief abends rasch ein und schlief gut und vor dem Morgengrauen erwachte ich, und ich f\u00fchlte mich von einer unsichtbaren Macht bedroht. Gro\u00dfe Angst befiel mich. Ich k\u00e4mpfte mit diesem mir unbekannten Gef\u00fchl bis kurz vor dem Aufstehen. Wahrscheinlich habe ich Gott angefleht, mich zu befreien. Daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Das Gef\u00fchl nach der Taufe und Konfirmation war unbeschreiblich sch\u00f6n, ein Gl\u00fccksgef\u00fchl \u2013 Herzensfreude. Ich bin mir richtig wie ein Engel vorgekommen<\/p>\n<p>Meine erste Berufung war in der Sonntagsschule die Jugendlichen zu unterrichten. Ich war erst 22 Jahre alt und die Sch\u00fcler in meiner Klasse waren meist 18 Jahre alt. Es ist aber damals gut gegangen. Ich hatte immer eine Berufung. Unter anderem war ich FHV-Leiterin, Ratgeberin in der PV, Leiterin des Aktivit\u00e4ten-Kommitees und Besuchslehrbeauftragte. Auch jetzt habe ich eine Berufung mit meinem Mann zusammen: wir sind f\u00fcr die Inspektionen der Missionarswohnungen zust\u00e4ndig. Wir machen das jetzt schon im siebenten Jahr und es macht uns viel Freude. Es ist eine wunderbare Berufung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien, \u00d6sterreich Ich bin Antoinette Mila Stanek, geborene Meduma und bin in Wien geboren am 1. April 1940. 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