{"id":326,"date":"2011-11-08T18:44:56","date_gmt":"2011-11-08T18:44:56","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=326"},"modified":"2014-04-11T09:23:58","modified_gmt":"2014-04-11T09:23:58","slug":"annelore-stein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/326\/annelore-stein","title":{"rendered":"Annelore Stein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ebhausen, Calw, Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Annelore-Stein.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-96\" title=\"Annelore Stein\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Annelore-Stein.jpg\" width=\"200\" height=\"281\" \/><\/a>Ich bin Annelore Stein<\/strong>, geborene Braun. Am 7. Januar 1931 wurde ich als Tochter der Maria Regina Braun geborene Braun von Breitenberg und des Johannes Braun in Ebhausen, Calw, Baden-W\u00fcrttemberg geboren. Meine Eltern haben sich M\u00fche gegeben, mich gut zu erziehen und ihrem Wissen gem\u00e4\u00df haben sie mir das Evangelium nahe gebracht, so dass ich schon fr\u00fch den Wunsch hatte, mit dabei zu sein, wenn Jesus wiederkommt. Die Tage der Kindheit verbrachte ich abwechselnd im Heim meiner Eltern und bei meiner Patentante, die in Martinsmoos bei den Eheleuten Anna Maria und Philipp Hamann lebte; sie nannte sie Vetter und B\u00e4sle, das aus dem Grund, weil keine Kinder aus dieser Ehe hervorgingen. F\u00fcr mich war der Vetter immer, solange ich denken kann, der \u201e\u00c4hne&#8220;.<\/p>\n<p>Meine Eltern waren Fabrikarbeiter, so war ich mir oft selbst \u00fcberlassen. Wenn ich w\u00e4hrend der ersten Schuljahre bei der Familie Grimm sein konnte, die zwei S\u00f6hne, Bernhard und Karl, hatten, die mir die Br\u00fcder ersetzten, so war dies f\u00fcr mich von Vorteil. Diese Familie geh\u00f6rte den Zeugen Jehovas an. Beide S\u00f6hne haben den Kriegsdienst verweigert; einer, Bernhard, musste seine \u00dcberzeugung mit dem Leben bezahlen. Karl \u00e4nderte aus Liebe zu seinen Eltern seine Meinung und kam mit dem Leben davon.<!--more--><\/p>\n<p>Am 14. November 1944 wurde meinen Eltern noch ein Sohn Hans-Dieter geboren.<\/p>\n<p>In der Schule tat ich recht und schlecht meine Pflicht; ich hatte immer den Wunsch, ein Aufbaugymnasium zu besuchen, doch meine Eltern waren dagegen. Best\u00e4rkt wurden sie in ihrer Meinung von meinem Paten Jakob Braun, dem Bruder meiner Mutter. Von der Volksschule bin ich dann im September 1944 ohne richtigen Schulabschluss abgegangen. Bis zum Mai 1945 bin ich zuhause gewesen. Im April 1945 wurde Ebhausen von den franz\u00f6sischen Truppen besetzt \u2013 es war eine aufregende Zeit. Mein Vater musste noch mit dem Volkssturm weg, kam aber nach einigen Tagen wieder gesund nach Hause. Wir haben in dieser Zeit bei einer Gro\u00dftante, Barbara Thoma geborene Braun, gelebt, solange unser Haus von franz\u00f6sischen Truppen bewohnt wurde.<\/p>\n<p>Meine Patentante und der \u00c4hne w\u00fcnschten, dass ich zu ihnen nach Martinsmoos k\u00e4me, um mich mehr mit ihrer Landwirtschaft bekannt zu machen und diese dann sp\u00e4ter selbst zu \u00fcbernehmen. Sehr bald hatte ich jedoch herausgefunden, dass ich dies nicht f\u00fcr immer machen wollte. So habe ich nach drei Jahren Martinsmoos verlassen und besuchte ein Jahr die Frauenarbeitsschule in Nagold, um das N\u00e4hen f\u00fcr den Hausgebrauch zu lernen. Nebenbei lernte ich etwas Englisch, da ich den Wunsch hatte, als Missionsschwester zur Liebenzeller Mission zu gehen. T\u00e4tig war ich beim EC, einer evangelischen Jugendgruppe, die bem\u00fcht war, in den Menschen die Liebe zu Jesus zu entfachen.<\/p>\n<p>In dieser Zeit gab mir einmal meine Englischlehrerin ein Buch zu lesen, das sie von einem Mann bekam, der Mormone war. Sie meinte, ich w\u00fcrde den Inhalt vielleicht besser verstehen als sie; es war ein Buch Mormon. Ich habe es gelesen, da ich immer darauf aus war, etwas \u00fcber andere Kirchen zu erfahren und sie zu pr\u00fcfen. F\u00fcr mich war der Inhalt dieses Buches eigenartig. Ich konnte nichts damit anfangen, dachte ich doch, der Verfasser m\u00fcsse entweder verr\u00fcckt gewesen sein, als er es schrieb, oder aber es ist wahr. Ich aber konnte und wollte nichts damit zu tun haben, wich es doch in seinem ganzen Aufbau von dem ab, was ich bisher kannte; doch ich habe diese Episode nie mehr vergessen. Ich kam mit der Pfingstbewegung in Ber\u00fchrung. Immer suchte ich etwas, das in der Apostelgeschichte beschrieben ist, konnte es aber nirgends finden. Die ECler stellten mich vor die Wahl \u2013 entweder sie oder die Pfingstgemeinde. Da ich mich bei der Pfingstgemeinde meinem Ziel n\u00e4her sah, blieb ich dabei, trat aus der evangelischen Kirche aus und lie\u00df mich gro\u00df taufen. Diese Erlebnisse spielten in den Jahren 1947 bis 1953.<\/p>\n<p>Nach dem Besuch der Frauenarbeitsschule arbeitete ich von Herbst 1948 bis M\u00e4rz 1953 als Weberin bei der Firma Schickhardt in Ebhausen. Da ich von meinen Eltern nicht die Erlaubnis bekam, als Missionsschwester nach Liebenzell ins Mutterhaus einzutreten und dann auch der Austritt aus der Kirche und dieser Gemeinschaft erfolgte, ging ich im April 1953 als Wochenbett- und S\u00e4uglingspflegesch\u00fclerin zur Ausbildung bis September 1953 ins Charlottenhaus nach Stuttgart. Dann kam eine Unterbrechung f\u00fcr Zuhause und eine Privatpflege bei der Familie Wilhelm in Stuttgart. F\u00fcr Nachtwachen ging ich dann wieder kurze Zeit zur\u00fcck ins Charlottenhaus. Von 1954 an hatte ich immer wieder Privatpflegen, mal etwas l\u00e4nger oder k\u00fcrzer in Stuttgart, Darmstadt, Recklinghausen und T\u00fcbingen. In diesen Jahren besuchte ich viele Versammlungen der Pfingstgemeinde in Stuttgart, Weilimdorf, Beilstein, in Oberbayern, Nagold und Herrenberg, doch immer, wenn ich in Stuttgart das Gemeindehaus der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage sah, dachte ich an das Buch Mormon. Mit der Zeit lernte ich viele Dinge in der Pfingstgemeinde kennen, die mir nicht gefielen. Ich wurde selbst richtig schwerm\u00fctig, dass ich mir in der Zeit in Recklinghausen sogar einmal das Leben nehmen wollte.<\/p>\n<p>Ich hatte sehr viel Schwierigkeiten, konnte manches nicht verstehen und mit der Zeit entfernte ich mich etwas von dieser Richtung. Durch Vermittlung der Marienschwestern in Darmstadt bekam ich eine Stelle in T\u00fcbingen bei einer Familie Pflumm. Eine Frau Gmelin bat mich, um eine freie Zeit auszuf\u00fcllen, f\u00fcr kurze Zeit bei einer Familie Kurzenberger auszuhelfen. Diese Pflegestelle habe ich Anfang Juni 1955 angenommen<\/p>\n<p>Am 6. Juni wollte ich nachmittags in meinem Zimmer Pause machen, konnte es aber nicht, weil sich eines der Kinder darin eingeschlossen hatte. Dies war der Grund daf\u00fcr, dass ich mich im Zimmer des abwesenden Studenten aufhielt, als dieser unvorhergesehen zur\u00fcckkehrte. Er war ziemlich \u00e4rgerlich, sein Zimmer offen und, wie er hereinkam, noch eine junge Schwester darin vorzufinden.<\/p>\n<p>Viele Jahre habe ich die \u00dcberzeugung vertreten, dass Heiraten nicht gut w\u00e4re und ich wollte es nie, dachte ich doch, es w\u00e4re viel besser, eine Braut Christi zu sein und zu leben, wie Paulus im Korintherbrief beschreibt, dass es gut w\u00e4re. Doch bevor ich nach T\u00fcbingen ging, sagte ich im Spa\u00df: \u201eIch gehe nach T\u00fcbingen und suche mir einen Studenten&#8220;. War dies Inspiration? Dieser Herr Stein und ich haben uns in der Folgezeit immer besser verstanden und wir f\u00fchlten uns zusammengeh\u00f6rig. Am 6. Juni 1957 haben wir dann in Urach bei Reutlingen standesamtlich geheiratet. Bereits im August desselben Jahres waren wir sicher, dass unsere Familie gr\u00f6\u00dfer w\u00fcrde. Kurt hatte im Jahr zuvor sein Studium aufgegeben und war als Postinspektoranw\u00e4rter beim Postamt Urach in Ausbildung. Wir lebten zun\u00e4chst in einem m\u00f6blierten Zimmer und zogen dann im Oktober nach Unterhausen bei Pfullingen \u2013 in jetzt zwei Zimmer. Wir hatten nichts als unsere Liebe und die Hoffnung auf ein Baby \u2013 aber es war sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Unsere Eltern waren nicht sehr begeistert \u00fcber unser Handeln, doch wir haben uns durchgebissen, wobei die Liebe zueinander viel geholfen hat. Am 12. M\u00e4rz 1958 morgens um 4.30 Uhr wurde nach 27 V2 st\u00fcndiger Voranmeldung dann in Reutlingen unser erstes Kind, ein M\u00e4dchen geboren. Wir hatten uns f\u00fcnf Kindernamen ausgesucht und w\u00fcnschten uns eine Brigitte, eine Beate, eine B\u00e4rbel, einen Gerhard und einen G\u00fcnther. So hatten wir nun eine Brigitte. Das Leben war nicht immer einfach, doch die Liebe glaubt alles, hofft und duldet alles. Das Kind war gesund und wir waren eine gl\u00fcckliche Familie. Das Verh\u00e4ltnis zu unseren Eltern wurde etwas besser.<\/p>\n<p>Nach zweij\u00e4hrigem Aufenthalt in Unterhausen bekamen wir im Postamt in Ebhausen eine gr\u00f6\u00dfere Wohnung. Kurt arbeitete bis zum Ende seiner Ausbildung in Altensteig und Wildbad. Am 12. M\u00e4rz 1961 wurde gegen 10 Uhr morgens unser Gerhard geboren \u2013 ein gro\u00dfes kr\u00e4ftiges Baby von mehr als acht Pfund. Unsere Freude war gro\u00df, unsere kleine \u201eBibi&#8220; war ganz stolz auf ihr Br\u00fcderle, am meisten, wenn sie es Rittern durfte. Mit Arbeit und Sparen verging die Zeit. Im Oktober 1961 verlor ich nach kurzer schwerer Krankheit meinen Bruder kurz vor seinem 17. Geburtstag. F\u00fcr meine Eltern war es ein harter Schlag \u2013 er war der letzte m\u00e4nnliche Nachfahre dieser Braunschen Linie.<\/p>\n<p>Kurt war im Januar 1961 nach seiner Ausbildung nach T\u00fcbingen versetzt worden. Wir wollten gerne zusammen sein und nicht nur eine Wochenendfamilie bilden. So suchten wir in T\u00fcbingen eine Wohnung und bezogen diese im Februar 1962. Am 2. Januar 1963 wurde mittags um 12.30 Uhr unser G\u00fcnther geboren. Er hatte es sehr eilig, auf die Welt zu kommen. Im Lauf der Jahre hat er immer wieder gesagt, es sei nicht richtig, dass er erst 1963 und nicht schon 1962 geboren sei. In T\u00fcbingen haben wir bis 1967 gewohnt. In dieser Zeit hatten wir uns wieder mehr an die Evangelische Kirche angeschlossen. Sonntags besuchten wir regelm\u00e4\u00dfig die Gottesdienste, die Kinder gingen in den Kindergottesdienst. Wir hatten den Wunsch, dass sie mit dem Evangelium bekannt w\u00fcrden. Brigitte und Gerhard gingen in den evangelischen Paulinenkindergarten \u2013 die Tante Inge hat es gut mit den Kindern verstanden und sie lernten viel. Im Juli 1966 klingelte es eines Tages an unserer T\u00fcr \u2013 ich war eben beim W\u00e4scheaufh\u00e4ngen \u2013 und als ich nachgesehen habe, waren es zwei junge M\u00e4nner, die mir ein Traktat zeigten und mich fragten, ob ich w\u00fcsste, was das Geb\u00e4ude darauf darstellte. Nun, ich musste ihnen sagen, dass ich es nicht wusste, aber es w\u00e4re mir bekannt, dass sie Mormonen seien. Ich wusste, dass in unserer n\u00e4chsten Nachbarschaft \u2013 direkt gegen\u00fcber \u2013 immer Mormonenmissionare wohnten. Ich konnte ihnen auch sagen, dass ich das Buch Mormon schon gelesen hatte. Auf ihre Frage, ob sie wiederkommen d\u00fcrften, um mit meinem Mann zu reden, sagte ich, dass dieser sicher kein Interesse haben w\u00fcrde. Sie gingen etwas traurig wieder weg.<\/p>\n<p>Kurt und ich gingen dann im August in Urlaub nach Zwerenberg im Schwarzwald; es war unser erster gemeinsamer Urlaub, die Kinder waren wie in allen Ferien auch diesmal bei meinen Eltern in Ebhausen. Wir hatten eine sch\u00f6ne Zeit zusammen. Eines Morgens h\u00f6rte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Wenn wieder jemand an unsere T\u00fcr k\u00e4me, um mit uns \u00fcber das Evangelium zu sprechen, sollte ich ihn nicht wegschicken, sondern zu uns einladen, um mit ihm zu sprechen. Wir gingen wieder nach T\u00fcbingen zur\u00fcck. Anfang September war ich gerade dabei, das Mittagessen fertig zu machen, da klingelte es, und als ich nachsah, waren es wieder zwei junge M\u00e4nner. Gleich kam mir wieder der Auftrag in den Sinn und ich bat sie, am Abend wieder zu kommen Sie kamen gerne wieder und erz\u00e4hlten uns \u00fcber Joseph Smith und \u00fcber die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage \u2013 eine interessante Botschaft f\u00fcr uns. Sie baten uns, das Buch Mormon zu lesen und zu beten, den Vater im Himmel zu fragen, ob diese Dinge wahr sind oder nicht. Sie brachten uns etwas, das ich schon lange vergebens gesucht hatte. Nach eifrigem Studium der Schriften bekam ich ein Zeugnis von der Wahrheit dieser Dinge und ich w\u00e4re bereit gewesen, mich taufen zu lassen, doch ohne Kurt wollte ich das nicht. Die Br\u00fcder kamen jede Woche zu einer Lektion zu uns, doch je mehr mein Zeugnis wuchs, umso ablehnender wurde Kurt. Wir bekamen Probleme miteinander und ich fragte den Herrn im Gebet, was ich tun k\u00f6nnte, damit wir gemeinsam im Evangelium Fortschritte machten. So wurde mir \u00fcber manche Verfehlung in meinem Leben Klarheit gegeben und ich wollte und konnte sie in Ordnung bringen \u2013 Bu\u00dfe ist etwas Wunderbares und \u00f6ffnet ein Tor zu gro\u00dfen Segnungen.<\/p>\n<p>Die Br\u00fcder und ich fasteten f\u00fcr meinen Mann. Am Abend dieses Fasttages haben wir dann sehr lange miteinander \u00fcber das Evangelium und die Kirche, \u00fcber uns und den Schritt der Taufe gesprochen. Als die Missionare am n\u00e4chsten Tag wieder kamen, war Kurt bereit, sich mit uns taufen zu lassen. Brigitte wurde mit Gerhard und G\u00fcnther zusammen auch belehrt, hatte also das Alter der Verantwortlichkeit. An diesem Abend wollten die Elders Snelders und Pferdner das letzte Mal mit uns zusammen sprechen. Es war f\u00fcr uns alle eine Gebetserh\u00f6rung, dass Kurt den Wunsch hatte, diesen Schritt zu tun. Weihnachten 1966 haben wir zum ersten Mal die Versammlung der Heiligen der Letzten Tage in T\u00fcbingen besucht; es war eine kleine Gemeinde und sie haben uns sehr nett aufgenommen. Am 21. Januar 1967 wurden Kurt, ich und Brigitte in Stuttgart im Gemeindehaus von Bruder Pferdner getauft. Am 5. Februar, dem ersten Fastensonntag als Mitglieder der Kirche, wurden unser Gerhard und unser G\u00fcnther gesegnet, ein wunderbares Erlebnis f\u00fcr uns Eltern.<\/p>\n<p>Seit dieser Zeit hatten unser Leben, unsere Liebe und Ehe Sinn und Zweck bekommen und ich habe gefunden, was ich immer gesucht habe \u2013 die einzig wahre Kirche hier auf dieser Erde, zusammen mit meiner Familie. Bald erwarteten wir wieder ein Baby. Da wir dachten, die Wohnung in T\u00fcbingen w\u00e4re dann zu klein, bewarb Kurt sich nach Pfullingen ans Postamt. Er bekam das Amt und wir sind im Mai 1967 nach Pfullingen in eine gro\u00dfe sch\u00f6ne Wohnung umgezogen. Am 29. Oktober meldete sich dann das neue Baby an \u2013 ohne dass ich etwas sp\u00fcrte, war es mir, als ob jemand zu mir sagte \u201eich komme jetzt&#8220;. Unser Klaus Dieter ist am 30. Oktober in der Nacht geboren, gesund und ohne Probleme. So hatten wir drei Buben und ein M\u00e4dchen, das schon bei G\u00fcnther entt\u00e4uscht war, dass es ein Br\u00fcderchen war. Bei diesem neuen Bruder weinte sie herzzerbrechend um ein Schwesterchen \u2013 ihre Entt\u00e4uschung war sehr gro\u00df. Eine Schwester in der Kirche hatte sich bereit erkl\u00e4rt f\u00fcr einige Zeit zu uns zu kommen; Schwester Weller hat uns in diesen Wochen gut versorgt.<\/p>\n<p>Am 3. Dezember 1967 wurde Kurt von Bruder Helmut M\u00fcller zum \u00c4ltesten im Melchisedekischen Priestertum in der Gemeinde Reutlingen im Pfahl Stuttgart ordiniert. Anschlie\u00dfend wurde als Erstes unserer Kinder unser Klaus von seinem eigenen Vater gesegnet und ihm ein Name gegeben \u2013 ein wunderbares Erlebnis f\u00fcr eine Familie.<\/p>\n<p>Immer st\u00e4rker wurde in uns der Wunsch, aller Segnungen des Evangeliums teilhaftig zu werden. So haben wir uns darum bem\u00fcht, einen Empfehlungsschein f\u00fcr den Patriarchen des Stuttgarter Pfahles zu bekommen und konnten dann am 1. Juni 1968 nach Heilbronn zu Bruder Emil Geist fahren. Wir haben eine wunderbare Zeit mit dem Patriarchen erlebt und unsere Segen, die er uns gegeben hat, haben uns in unserem bisherigen Leben viel geholfen. Am 28, desselben Monats sind wir dann mit Freunden \u2013 den amerikanischen Geschwistern Wagner \u2013 und unseren vier Kindern nach Zollikofen in die Schweiz gefahren, um unsere eigene Begabung zu erhalten und um als Familie f\u00fcr Zeit und Ewigkeit von bevollm\u00e4chtigten Br\u00fcdern aneinander gesiegelt zu werden. Wir sind sehr sp\u00e4t in Zollikofen angekommen und es haben sich uns viele Dinge entgegen gestellt, aber die Freude, das Haus des Herrn zu sehen und hineingehen zu d\u00fcrfen, war das bisher gr\u00f6\u00dfte Erlebnis f\u00fcr uns und alles andere trat dabei in den Hintergrund. Am 29. Juni 1968 haben Kurt und ich unser Endowment erhalten und wir sind mit unseren Kindern von Pr\u00e4sident Trauffer f\u00fcr Zeit und Ewigkeit gesiegelt worden. M\u00f6ge der Herr uns helfen, dass wir treu in diesem Bund unsere Zeit auf Erden verbringen und treu erfunden werden, um dereinst zusammen mit unseren Kindern in die Erh\u00f6hung einzugehen.<\/p>\n<p>Am 19. Mai 1969 wurde Kurt zum Gemeindevorsteher der Gemeinde Reutlingen berufen und ich von ihm als FHV-Leiterin in derselben Gemeinde. Der Herr hat uns bisher treu gef\u00fchrt und uns viel Gelegenheit gegeben, zu wachsen und Fortschritt zu machen.<\/p>\n<p>Im Februar 1969 war unser Gerhard, der im Herbst 1967 in Pfullingen in die Schule gekommen war, mittags nach dem Unterricht in ein Auto gelaufen und musste mit einem Sch\u00e4delbruch ins Krankenhaus nach Reutlingen gebracht werden. Wie froh waren wir in dieser Zeit, dass wir das Priestertum in unserer Familie hatten, konnte Kurt doch Gerhard einen Krankensegen geben. So wurde unser Bub trotz gro\u00dfer Operation sehr bald wieder ganz gesund, ohne dass Sp\u00e4tfolgen zur\u00fcckblieben.<\/p>\n<p>Wir f\u00fchlen den Geist des Herrn in unserem Leben und wir sind reich gesegnet. Nachdem wir immer mehr in die Kirche hineinwuchsen, bekamen wir von meinen Eltern ein Auto geschenkt, so konnte Kurt das Autofahren lernen und wir konnten damit auch \u00f6fters zum Tempel fahren.<\/p>\n<p>G\u00fcnther kam 1969 zur Schule. Obwohl er vom Arbeiten und vom Lernen nicht viel hielt, tat er doch immer so viel, um nicht unangenehm aufzufallen. Einmal hat er mir im Garten geholfen, Steine aufzulesen. Da ihm die Arbeit nicht schmeckte, hat er sich auf den Boden gesetzt und die Steine im Zeitlupentempo in die Hand genommen und dann in den Eimer gelegt. Wir lieben unsere Kinder, doch sie sind sich nicht \u00e4hnlich. Brigitte hatte in der Schule gute Fortschritte zu verzeichnen; den \u00dcbergang aufs Gymnasium hat sie ohne M\u00fche und Pr\u00fcfung geschafft und sich in der ersten Zeit Preis und Belobung erarbeitet. Am 28. Juni 1969 verstarb nach langer Krankheit mein Vater, Johannes Braun, in Ebhausen.<\/p>\n<p>Am 31. Mai 1970 wurde Kurt nach einer Pfahlkonferenz von Pr\u00e4sident Knoedler zum Hohepriester ordiniert. Im Oktober desselben Jahres ging er zum Sozialamt der Post nach Stuttgart, so war die Familie wieder einmal getrennt. Kurt versuchte nun so bald wie m\u00f6glich f\u00fcr seine Familie eine Wohnung zu finden, doch sollte dies noch ein Jahr dauern. Wir haben nach dem Wort gehandelt \u201eWo du hingehst, will auch ich hingehen&#8220;.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1971 reiste Kurt zur Generalkonferenz nach Salt Lake City; er hatte dort wundervolle Erlebnisse und kam ganz begeistert zur\u00fcck. Im August 1971 konnten wir dann nach Stuttgart ziehen und waren wieder zusammen. Die Arbeit in der Gemeinde Reutlingen haben wir von Stuttgart aus noch bis Juni 1972 getan. Neben der Berufung in Reutlingen war Kurt von November 1970 bis November 1971 Pfahlf\u00fchrungssekret\u00e4r, um danach eine Berufung als Pfahlsekret\u00e4r zu erf\u00fcllen. Nachdem im September 1971 die Schule wieder begann, wechselte Gerhard zur Realschule, G\u00fcnther besuchte die Falkertschule, Brigitte ging zum H\u00f6lderlingymnasium und Klaus f\u00fchlte sich zu Hause sehr wohl.<\/p>\n<p>Im Juni 1973 habe ich das Arbeiten begonnen, nachdem wir eine Reise in die USA planten, um zusammen einmal einer Generalkonferenz beizuwohnen. Im August 1973 fuhren wir zusammen f\u00fcr drei Tage nach M\u00fcnchen zu einer Gebietskonferenz, es war eine gute Zeit zusammen mit einigen tausend Mormonen. Unsere Reise in die Staaten traten wir am 1. Oktober 1973 an, gerade als Fluglotsenstreik war. So mussten wir in Frankfurt f\u00fcnf Stunden auf die Maschine warten und kamen dadurch in New York in Schwierigkeiten \u2013 einmal fehlte ein Koffer und zum anderen war die Anschlussmaschine nach Salt Lake City weg, so dass wir in New York \u00fcbernachten mussten. Diese Reise war f\u00fcr Kurt und mich ein wunderbares Erlebnis. F\u00fcr zw\u00f6lf Tage waren wir in Salt Lake City bei Grobs, dann sind wir zur Familie Wagner nach Sparks in Nevada weiter geflogen. Nach zwei Tagen ging es dann nach Los Angeles zur Familie Crandall; mit ihnen verbrachten wir einen Tag im Disneyland \u2013 es war einmalig. Unsere letzte Station war Los Alamos in New Mexiko bei Familie Hecht. Wir haben von unseren Freunden sehr viel vom Land gezeigt bekommen Ich habe das Land Amerika schon immer geliebt, aber diese Reise lie\u00df mich heimwehkrank werden.<\/p>\n<p>In der Zeit unseres Amerikaaufenthalts war unsere liebe Freundin Christel Hermann bei den Kindern und hat sie gut versorgt und bemuttert. Nach dreieinhalb Wochen sind wir dann gesund, aber m\u00fcde wieder in Stuttgart gelandet.<\/p>\n<p>G\u00fcnther hat sich im September 1973 entschlossen, das Gymnasium zu besuchen, so plagte er sich recht und schlecht auf dem Friedrich-Eugen-Gymnasium herum \u2013 wenn nur die Arbeit nicht so anstrengend w\u00e4re&#8220;. Das Jahr 1974 brachte kleinere und gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen. Gleich am Rosenmontag im Februar lief unser Klaus, als er vom Kindergarten nach Hause ging, in ein Auto und musste f\u00fcr zwei Wochen in die Klinik Es ist ihm nicht sehr viel passiert, doch eine Gehirnersch\u00fctterung musste ausgeheilt werden. Wir konnten auch bei diesem Unfall die Hilfe des Herrn versp\u00fcren.<\/p>\n<p>Kurt wurde im Mai 1974 als Pfahlsekret\u00e4r entlassen und in den Hohen Rat berufen, wo er f\u00fcr PV und das HLT-Seminar zust\u00e4ndig war. F\u00fcr dieses Jahr planten wir, mit der Familie Urlaub in der Eifel zu machen. Wir konnten im Postferiendorf in Pr\u00fcm ein H\u00e4uschen mieten. Brigitte war nicht dabei, sie wollte in den Ferien arbeiten; das hatte sie auch schon in den Osterferien getan. Diese Ferien haben uns sehr gut getan und wir haben viele gute Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen. Auf der Hinfahrt ist uns auf der Autobahn ein Reifen geplatzt, doch ist uns trotz Schleudern nichts passiert. In der Gemeinde Trier haben wir gute Bekannte getroffen \u2013 Geschwister, die wir im Tempel in Zollikofen kennen gelernt hatten. In der kleinen Trierer Gemeinde war eine wirklich gute Atmosph\u00e4re. Es war eine Freude, die Versammlungen zu besuchen. Ausfl\u00fcge machten wir nach Belgien und Luxemburg.<\/p>\n<p>Brigitte ist am 13. August 1974 von Stuttgart aus zu einem einj\u00e4hrigen Aufenthalt nach Amerika abgeflogen. Die Geschwister Pferdner hatten sie eingeladen, ein Jahr mit ihnen zu verbringen. Sie besuchte ab September die Brighton High School in Sandy und hatte dabei viel Spa\u00df. Ihre Briefe waren sehr begeistert und wir konnten merken, dass sie auch auf geistigem Gebiet Fortschritt machte.<\/p>\n<p>Auch wir konnten in diesen Dingen die Hand des Herrn versp\u00fcren. An den Sonntagen hatten wir immer Missionare bei uns zum Essen. Das gab und gibt uns stets ein gutes Gef\u00fchl, sind wir doch durch Missionare zur Kirche gekommen und von Herzen daf\u00fcr dankbar. Am 23. Dezember haben wir allen Stuttgarter Missionaren (Br\u00fcder Luther und Leavitt, Robertson und Williams, Stone und Johnson, Wassam und Jones und die Schwestern Kupitz und Sleaper) eine kleine Party gegeben. Am Heiligen Abend waren dann die Br\u00fcder Luther und Leavitt bei uns; wir hatten eine gute Zeit zusammen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ebhausen, Calw, Baden-W\u00fcrttemberg Ich bin Annelore Stein, geborene Braun. Am 7. Januar 1931 wurde ich als Tochter der Maria Regina Braun geborene Braun von Breitenberg und des Johannes Braun in Ebhausen, Calw, Baden-W\u00fcrttemberg geboren. 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