{"id":329,"date":"2011-11-08T18:49:06","date_gmt":"2011-11-08T18:49:06","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=329"},"modified":"2014-04-11T09:23:52","modified_gmt":"2014-04-11T09:23:52","slug":"erhard-uhlig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/329\/erhard-uhlig","title":{"rendered":"Erhard Uhlig"},"content":{"rendered":"<p><strong>Annaberg-Buchholz, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erhard-Uhlig.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-166\" title=\"Erhard Uhlig\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Erhard-Uhlig.jpg\" width=\"200\" height=\"251\" \/><\/a>Ich, Erhard Uhlig<\/strong> wohne in Echzell Hessen. Geboren bin ich in Annaberg-Buchholz\/Sachsen und habe dort bis 1957 gelebt. 1957 haben meine Familie und ich die damalige Deutsche Demokratische Republik (DDR) verlassen und bin in Frankfurt am Main und seit 26 Jahren in Echzell\/Hessen ans\u00e4ssig geworden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Kriegszeit 1943 wurde ich getauft. Meine Gro\u00dfeltern &#8211; v\u00e4terlich wie auch m\u00fctterlicherseits &#8211; schlossen sich bereits 1914 beziehungsweise 1919 der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an. In dem Gebiet um Annaberg-Buchholz haben etwa ab 1910 Missionare das Evangelium unter schwierigen Bedingungen verk\u00fcndet. Das Abhalten gottesdienst\u00e4hnlicher Versammlungen war eingeschr\u00e4nkt, Verst\u00f6\u00dfe wurden mit Haft- und Geldstrafen geahndet, trotzdem hat sich die Kirche in dieser Zeit und Region gut entwickelt.<\/p>\n<p>Die Nazi- und die Kriegszeit erlebte ich als Kind. Einige Dinge sind mir in Erinnerung geblieben. Als Erstes hat mir mein Vater, Fritz Erich Uhlig, sehr gefehlt, er wurde 1939 einberufen und kam erst 1946 mit einer schweren Verwundung wieder zur\u00fcck; zwei \u00e4ltere Br\u00fcder von ihm sind im Krieg gefallen. Auch etliche Br\u00fcder aus der Gemeinde sind gefallen und die Nachricht l\u00f6ste immer gro\u00dfes Leid und Trauer aus.<!--more--><\/p>\n<p>1945 hatte das schreckliche Kriegsgeschehen auch Buchholz erreicht. An einem Mittwoch im Februar waren meine j\u00fcngere Schwester und ich allein zu Hause. Unsere Mutter war zur GFV und Chorstunde gegangen, dieses Mal kam sie fr\u00fcher heim als \u00fcblich. Kurz nach ihrer Ankunft kam auch der obligatorische Fliegeralarm wie an jedem Abend und es dauerte nicht lange, bis das Dr\u00f6hnen der Flugzeuge zu h\u00f6ren war. Pl\u00f6tzlich fielen Bomben auf unsere kleine Stadt. Viele H\u00e4user, Fabriken und die Stadtkirche brannten v\u00f6llig aus. Auch meine Gro\u00dfmutter und eine Tante haben in dieser Nacht ihr Heim verloren. Das Wunderbare an dieser Geschichte ist aber, dass der Gemeindepr\u00e4sident (Bischof) an diesem Abend die Versammlungen vorzeitig beendete und die Mitglieder aufforderte, nach Hause zu gehen. Sp\u00e4ter berichtete er dar\u00fcber und sagte, dass der Geist ihm w\u00e4hrend der Versammlung eingab: \u201eSchicke alle Anwesende nach Hause!\u201c Das hat er auch sofort getan. Wie gut ist es doch, auf die leise Stimme des Geistes zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Nach Kriegsende beherrschte Hunger das Land und es mangelte an allen lebensnotwendigen Dingen. Der \u201eSchwarzmarkt\u201d und \u201eHamsterfahrten&#8220; geh\u00f6rten zum Alltag. Auch in der Kirche gab es gemeinsame Aktionen, die zum Ziel hatten, die Lebenssituation der Mitglieder zu verbessern. Ich erinnere mich an einige Beispiele:<\/p>\n<p>Jemand hatte mehrere Zentner Zuckerr\u00fcben organisiert. Mein Vater hatte den Auftrag, daraus in einem Waschkessel R\u00fcbensaft zu kochen. Das war eine zeitaufwendige Arbeit, bis daraus ein Sirup \u00e4hnlicher Saft, ein Nahrungsmittel, entstand, der dann an die Gemeindemitglieder zur Verteilung kam. In einem Klassenzimmer in den Gemeinder\u00e4umen wurde ein Suppenkessel installiert und f\u00fcr eine kurze Zeit lang gab es jeden Sonntagmittag eine warme Suppe nach der Sonntagsschule f\u00fcr die Kirchenbesucher. Es war eine au\u00dferordentliche Leistung einiger Br\u00fcder, zu der damaligen Zeit gen\u00fcgend Lebensmittel f\u00fcr eine solche Aktion zu beschaffen.<\/p>\n<p>Eine Familie in der Gemeinde betrieb eine kleine Landwirtschaft, u. a. hatten sie einen gro\u00dfen und pr\u00e4chtigen Mastochsen. Er wurde geschlachtet und jede Familie in der Gemeinde bekam davon eine sch\u00f6ne Portion frisches Fleisch.<\/p>\n<p>Eine weitere Gemeinschaftsaktion der Gemeinde war die Beschaffung von Brennholz. Die beh\u00f6rdliche Zuteilung mit Braunkohlen zum Beheizen der Gemeinder\u00e4ume reichte in der Regel nicht aus. Was lag n\u00e4her als das fehlende Heizmaterial im Wald zu beschaffen? Aber B\u00e4ume f\u00e4llen w\u00e4re viel zu einfach gewesen. Es wurde uns genehmigt, auf den Kahlschl\u00e4gen die Wurzeln der gef\u00e4llten B\u00e4ume auszugraben und zu Feuerholz zu verarbeiten, eine ganz harte und k\u00f6rperlich schwere Arbeit. Ein Teil dieses zubereiteten Brennholzes wurde noch an alte Geschwister und Witwen verteilt. Diese gegenseitige Hilfe in einer Notlage hat auf mich jungen Menschen einen starken Eindruck hinterlassen. Es war eine schwere Zeit, aber f\u00fcr die dabei gewonnenen Lebenserfahrungen bin ich dankbar.<\/p>\n<p>Ab 1947 wurden Spenden wie Weizenschrot, Obst- und Gem\u00fcsekonserven, Fett und auch Kleidung aus dem Wohlfahrtsplan der Kirche in den ostdeutschen Gemeinden verteilt, dadurch entspannte sich die Ern\u00e4hrungslage deutlich und es war ein gro\u00dfer Segen f\u00fcr die Mitglieder.<\/p>\n<p>Missionarisch gesehen war dieses eine sehr aktive Zeit. Es gab eine gro\u00dfe Anzahl \u00f6rtlicher Gemeindemissionare, die bei Untersuchern und in benachbarten Orten in angemieteten R\u00e4umen regelm\u00e4\u00dfig Versammlungen durchf\u00fchrten. Die Arbeit war erfolgreich und viele Untersucher schlossen sich der Kirche an, obwohl auch einige darunter waren, die es nur der \u201eB\u00fcchsen\u201c (Wohlfahrtsspenden) wegen taten und daher \u201eB\u00fcchsenmormonen\u201c genannt wurden. Diese entfernten sich sp\u00e4ter wieder von der Kirche.<\/p>\n<p>Anfang 1955 bekam ich den Ruf, auf Mission zu gehen. Die Berufung kam \u00fcberraschend f\u00fcr mich und meine kleine Familie. Ich war verheiratet und wir hatten einen kleinen Sohn. Unser Leben musste auf diese Situation neu ausgerichtet werden. F\u00fcr meine Frau bedeutete das, dass sie eine Arbeit brauchte, um sich und unseren Sohn zu ern\u00e4hren. Eine solche geeignete Heimarbeit hat sie gefunden und dabei einige glaubensst\u00e4rkende Erfahrungen gemacht. F\u00fcr mich sorgten zum Teil meine Eltern und ein Priestertumskollegium, die einen Beitrag f\u00fcr meinen Unterhalt leisteten. circa. 80-100.- Mark (DDR-W\u00e4hrung) reichten damals f\u00fcr den Lebensunterhalt aus. Die Nahrungsmittel waren nicht sehr teuer, aber es gab wenig zu kaufen. Wie im Krieg gab es immer noch Lebensmittelkarten.<\/p>\n<p>Trotz aller Bedenken und sozialer Unsicherheiten, die eventuell aufkommen k\u00f6nnten, waren wir, meine Frau und ich, uns einig, die Missionsberufung zu erf\u00fcllen. Wir vertrauten dem Herrn. Daf\u00fcr verdient besonders meine Frau gro\u00dfes Lob, Dank und Anerkennung.<\/p>\n<p>Mein Missionsfeld waren die Gemeinden in Gera, Naumburg, Bautzen, Gotha und Bernburg. In den beiden Letztgenannten war ich auch gleichzeitig Gemeindepr\u00e4sident. Missionsarbeit war in der DDR nicht grunds\u00e4tzlich verboten, aber es wurde in jeder Stadt anders gehandhabt. In einigen St\u00e4dten hat es die \u00f6rtliche Polizei untersagt zu missionieren, das haben wir auch so befolgt. Wo es nicht ausdr\u00fccklich verboten war, sind wir von T\u00fcr zu T\u00fcr gegangen. Wenn sich jemand bei der Beh\u00f6rde beschwerte, wurde uns das Missionieren in der Regel untersagt. Wir haben schon damals versucht, auf Empfehlung der Mitglieder Untersucher zu finden und mit ihnen zu arbeiten. H\u00e4ufig war das unsere einzige M\u00f6glichkeit zu missionieren. Unsere T\u00e4tigkeit aus der politischen Sicht des kommunistischen Regimes der DDR wurde nicht gern gesehen, sie haben uns geduldet. Es gab f\u00fcr uns T\u00e4tigkeiten, die der heutige Missionar nicht mehr kennt, die aber damals f\u00fcr die Gemeinden und Mitglieder wichtig waren. Einige m\u00f6chte ich nachfolgend anf\u00fchren: In manchen St\u00e4dten mussten die Art der Versammlungen und die Versammlungszeiten bei der Beh\u00f6rde (Polizei) angemeldet werden. Im Sommer mussten wir uns um die Beschaffung des Heizmaterials\/Braunkohlen k\u00fcmmern, das wir brauchten, um im Winter die Gemeinder\u00e4ume beheizen zu k\u00f6nnen. Kohlen gab es nur auf Berechtigungsschein und nur in begrenzter Menge.<\/p>\n<p>Handb\u00fccher und Leitf\u00e4den etc. durften nicht gedruckt werden. Sie offiziell aus dem Westen einzuf\u00fchren war ebenfalls nicht erlaubt. Was blieb zu tun? Von Bernburg aus gab es eine g\u00fcnstige Zugverbindung von und nach Berlin, die ich und mein Mitarbeiter mehrmals genutzt haben, um Kirchenliteratur vom Missionsb\u00fcro in Berlin-Dahlem in die DDR zu bringen. Diese Zugverbindung, ein Bummelzug, war deshalb g\u00fcnstig, weil er Berufsverkehr bef\u00f6rderte und fr\u00fch und abends meistens \u00fcberf\u00fcllt und bekannt war, dass wenig oder gar nicht kontrolliert wurde.<\/p>\n<p>Ein andermal hatten mein Mitarbeiter und ich den Auftrag Wohlfahrtsgut, Kleidung, Medikamente etc. von Berlin nach Leipzig zu bringen. Ein PKW des Missionsb\u00fcros brachte uns zum Berliner Ostbahnhof. Hier stellten wir fest, dass wir zu viele Gep\u00e4ckst\u00fccke hatten, wie wir zu zweit auf einmal h\u00e4tten tragen k\u00f6nnen. Uns fehlte eine Person, die auf die restlichen Gep\u00e4ckst\u00fccke aufpasste, bis einer von uns zur\u00fcckkam. Es war bereits sp\u00e4tabends und die Bahnhofshalle fast menschenleer. Es war schwierig, jemanden daf\u00fcr zu finden, lediglich ein Polizist kam auf uns zu. Durch die Polizei hatte ich in meiner bisherigen T\u00e4tigkeit als Missionar wenig Unterst\u00fctzung erfahren, aber diesmal hatte ich das gute Gef\u00fchl, dass das der richtige Mann in dieser Situation ist. Er erkl\u00e4rte sich tats\u00e4chlich bereit aufzupassen, w\u00e4hrend wir unser Gep\u00e4ck zum Bahnsteig brachten, bis einer von uns zur\u00fcckkam und das restliche Gep\u00e4ck \u00fcbernahm. Der schwierigste Teil der Reise mit dem viele Gep\u00e4ck lag noch vor uns, Gep\u00e4ckkontrollen in den Reisez\u00fcgen aus Berlin heraus waren obligatorisch. Wir belegten ein ganzes Abteil, der kontrollierende Polizist zeigte auf jedes Gep\u00e4ckst\u00fcck und fragte:\u201c Wem geh\u00f6rt das?\u201c Jedes Mal h\u00f6rte er von uns die gleiche Antwort: \u201eDas geh\u00f6rt uns.\u201c Uns war dabei ziemlich bange, was wohl am Ende dieser dummen Fragen herauskommen w\u00fcrde. Nun geschah etwas, was wir f\u00fcr unm\u00f6glich gehalten haben und sicherlich hatte dabei der himmlische Vater ein wenig seine Hand im Spiel. Nachdem der Polizist das letzte Gep\u00e4ckst\u00fcck abgefragt hatte, w\u00fcnschte er uns eine gute Reise und ging seines Weges.<\/p>\n<p>Im Juni 1957 nach 28 Monaten wurde ich von der Mission entlassen. Meine Frau und Sohn waren inzwischen im gleichen Haus ein Stockwerk tiefer gezogen. Die neue Wohnung war etwas gr\u00f6\u00dfer und sch\u00f6ner. Wir alle waren in dieser Zeit sehr gesegnet. Die Mission war unter den erschwerten Bedingungen eines kommunistischen Landes mit eingeschr\u00e4nkten Freiheiten trotzdem eine gute Zeit. Wir haben Menschen angetroffen, die aufgeschlossen dem Evangelium gegen\u00fcber waren und unsere Botschaft angeh\u00f6rt haben. Die Anzahl der Bekehrten war jedoch gering. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war die Mission eine Zeit, in der mein Vertrauen zu Gott stark geworden und mein Zeugnis von dem wiederhergestellten Evangelium gewachsen ist.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich lag es nicht in unserer Absicht die DDR f\u00fcr immer zu verlassen. Wir wollten einige Verwandte, die in der Bundesrepublik wohnten, besuchen. Diese Erlaubnis wurde uns ohne Begr\u00fcndung verweigert, obwohl zu dieser Zeit viele Westreisen genehmigt wurden. Drei Monate sp\u00e4ter hat ein Bruder meiner Frau uns ein fingiertes Telegramm \u00fcber eine angebliche Familienangelegenheit zugeschickt. Daraufhin haben wir von der Beh\u00f6rde eine Reisegenehmigung in die Bundesrepublik erhalten. Von dieser Reise sind wir nicht mehr in die DDR zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Annaberg-Buchholz, Sachsen Ich, Erhard Uhlig wohne in Echzell Hessen. Geboren bin ich in Annaberg-Buchholz\/Sachsen und habe dort bis 1957 gelebt. 1957 haben meine Familie und ich die damalige Deutsche Demokratische Republik (DDR) verlassen und bin in Frankfurt am Main und seit 26 Jahren in Echzell\/Hessen ans\u00e4ssig geworden. W\u00e4hrend der Kriegszeit 1943 wurde ich getauft. 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