{"id":346,"date":"2011-11-14T16:53:05","date_gmt":"2011-11-14T16:53:05","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=346"},"modified":"2014-04-11T09:22:54","modified_gmt":"2014-04-11T09:22:54","slug":"gunter-schulze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/346\/gunter-schulze","title":{"rendered":"G\u00fcnter Schulze"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/G%C3%BCnter-Schulze.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-118\" title=\"G\u00fcnter Schulze\" alt=\"mormon deutsch gunter schulze\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/G%C3%BCnter-Schulze.jpg\" width=\"200\" height=\"255\" \/><\/a>Meine Name ist G\u00fcnter Schulze<\/strong>; ich bin am 15. M\u00e4rz 1937 in Dresden geboren. Von meinem leiblichen Vater habe ich keine Kenntnis. Kurze Zeit sp\u00e4ter bin ich in ein Pflegeheim gekommen, weil meine Mutter mich nicht pflegen und ern\u00e4hren konnte. Im elften Monat, so wurde mir sp\u00e4ter mitgeteilt, hat meine jetzige Mutter, Gertrud Anton, ein Kind gesucht, so bin ich durch die Wohlfahrt zu meinen jetzigen Eltern gekommen. Meine Mutter war damals schon Mitglied der Kirche. Sie ist am 10.Mai 1929 getauft worden. Sie hat dann am 31.Dezember 1940 meinen Vater, Alfred Schulze, geheiratet, der dann auch gleich in den Krieg gekommen ist. Er ist Ende 1946 aus der Gefangenschaft wieder heimgekehrt. Er war schwer gekennzeichnet mit Krankheiten Malaria, Wassersucht und so weiter.<!--more--><\/p>\n<p>Meine fr\u00fcheste Erinnerung ist 1943, als mein Vati auf Urlaub war und wir im Wintermonat uns an der Natur erfreut haben, spazieren gegangen sind und Spa\u00df miteinander hatten. 1944-45 kann ich mich erinnern. Ich bin in Bischofswerda aufgewachsen. Die Bomber flogen \u00fcber Bischofswerda nach Dresden hinein. W\u00e4hrend dieser Zeit musste ich oft in den Keller, wenn die Flieger nachts kamen, und habe dort sehr vor Angst geschwitzt und meine Mutti, die hat oben die Fenster verhangen mit T\u00fcchern. Sie hat die ganzen genealogischen Daten, die auf Papier vorhanden waren, in Journale eingetragen, die heute noch in unserem Besitz sind. Das sind heute ungef\u00e4hr, was sie damals geforscht hat, 16-17000 Namen, vor dem Krieg, w\u00e4hrend des Krieges und auch nach dem Krieg noch bis hinein, bis kurz vor die achtziger Jahre, wo sie noch daran gearbeitet hatte.<\/p>\n<p>Dann wurden wir nachher aufgefordert, Bischofswerda zu verlassen, weil die Russen und die polnische Armee kamen. Und wir mussten fl\u00fcchten. Ich war damals acht Jahre alt und meine Mutter hatte mir einen Kastenleiterwagen versorgt, wo mein Federbett drin war und etwas Lebensmittel, wie Wurst usw. und warme Wollsachen. Sie hatte einen gro\u00dfen Leiterwagen genommen und sie fuhr hinter mir her. Es waren Tausende von Menschen, die in einer Schlange waren, auch meine Gro\u00dfeltern, die Eltern meiner Mutter, waren dabei. So sind wir gl\u00fccklicherweise an ein Ziel gelangt. Das Ziel hie\u00df, von meiner Mutti die Schwester, die hier in Freital-Hainsberg wohnte, wo heute unsere Kinder wohnen. Dort haben wir alle zusammen ungef\u00e4hr acht bis neun Monate in dem kleinen H\u00e4uschen gelebt, bis wir nach Hause durften.<\/p>\n<p>Ich habe als achtj\u00e4hriger junge gesehen, wie die Russen mit ihren Panzern hier durch Freital fuhren und die Leute haben \u00fcberall wei\u00dfe Fahnen an den Fenstern gehabt. oben auf den Bergen habe ich die Deutsche Wehrmacht gesehen, mit ihren Waffen und sie sind gefl\u00fcchtet. Weiter ging es mit mir. Wir hatten kein Haus mehr, unser Haus war abgebrannt. Das erfuhren wir auf der Flucht und meine Mutter hatte das ganz gelassen hingenommen. Ich hatte die Hand meiner Mutti fest im Griff und sie sagte: \u201eirgendwie geht es weiter\u201c. So waren eben die ganzen Sachen verbrannt und das bisschen Spielzeug, das wir damals hatten, war kein Problem, aber die ganzen Kleidungsst\u00fccke, die wir hatten, waren alle weg. Eine Tante von meiner Mutti sagte: \u201eIch gehe nach dem Westen und ich komme nicht mehr zur\u00fcck, hier hast du meine Schl\u00fcssel, ihr k\u00f6nnt die Wohnung \u00fcbernehmen&#8220;. So sind wir dann von der Pfarrgasse, ehemals unsere Heimat in Bischofswerda, auf die Kirchgasse gezogen und haben dort vier Jahre lang darin gelebt und dort hat uns auch unser Vater, der von der Gefangenschaft kam, gefunden. Er musste zu meinen Gro\u00dfeltern gehen, weil er nicht wusste, wo wir lebten. Er war auch in Stalingrad und konnte aber vier stunden vorher mit seinem Auto raus aus dem Kesselring und konnte dann nach Litauen fahren und dort ist er dann in Gefangenschaft geraten. Dann haben wir eben nur eine Stube gehabt und eine K\u00fcche. Dort spielte sich alles ab.<\/p>\n<p>Die Distriktspr\u00e4sidentschaft aus Cottbus, der Vater von Joachim Lehnig, Fritz Lehnig und die Schwester Voigt und wie sie alle hei\u00dfen, kamen und haben die Gemeinde besucht und haben bei uns immer zu Hause \u00fcbernachtet. Es war spannend. Da wurden die Matratzen aus den Betten herausgehoben und alles auf die Erde hingelegt und wir mussten der Reihe nach dort schlafen. Es war schon interessant. In dieser Zeit haben wir auch die Wohlfahrtsunterst\u00fctzung bekommen. Das spielte sich auch wieder alles in dieser K\u00fcche ab, weil meine Mutti FHV Leiterin war und sie musste alles teilen. Wir hatten zu dieser Zeit noch keinen Gemeindepr\u00e4sidenten. Da kamen nat\u00fcrlich auch M\u00e4use, alles M\u00f6gliche mit hinzu. Es gab ja Weizenschrot und wir mussten \u00fcber Kartons und S\u00e4cke und Kleidungsst\u00fccke robben, um in die Stube zu kommen. Als Kind macht man das schon gerne mit. Aber diese Lebensmittelverteilung, diese Sachwerte, die haben uns sehr geholfen.<\/p>\n<p>Ich hatte als Kind im Sommer keine Schuhe, weil ich so schnell gewachsen war und wir mussten nur barfuss gehen. Damals war es auch nicht so ein Problem. Es war selbstverst\u00e4ndlich, man ging <a href=\"http:\/\/barfuss.so\/\">barfuss. So<\/a> bekam ich f\u00fcr den Winter ein paar sch\u00f6ne Schuhe und eine sch\u00f6ne Weste \u2013 eine Lammfell-Lederweste \u2013 das wei\u00df ich noch wie heute und die war so sch\u00f6n warm. Dann mussten wir als Kinder auch die Wohlfahrtssachen und Gegenst\u00e4nde an die \u00e4lteren Geschwister verteilen. Das haben wir gerne getan. Das wurde genauestens aufgeteilt nach Personen, der Familie. wie viel Personen der Haushalt hatte. Meine Mutti hat auch von sich aus, da sie FHV Leiterin war, von dem bisschen Essen das wir hatten, hat sie Mittagessen f\u00fcr \u00e4ltere Geschwister hergestellt, oder von der Reste, was noch \u00fcbrig war. Ich hatte keine Geschwister, habe dann an die \u00e4lteren Geschwister Essen verteilt. Das war sonntags oder nach der Schulzeit, musste ich Essen zu den Mitgliedern schaffen.<\/p>\n<p>Ein Jahr musste ich mit der Schule aussetzen, weil wir ja auf der Flucht waren. Mit zw\u00f6lf oder dreizehn Jahren ungef\u00e4hr bin ich adoptiert <a href=\"http:\/\/worden.so\/\">worden, so<\/a> sp\u00e4t erst. Das ging \u00fcber einen notarischen Weg, weil die leibliche Mutter in Westdeutschland im Raum Wetzlar lebte. Da hatte hier ein Notar den Auftrag, zu einem Notar nach Westdeutschland zu schreiben und die Genehmigung einzuholen, dass sie die Freigabe erteilt, dass ich hier adoptiert werden kann. Am 18. M\u00e4rz 1945 bin ich von \u00c4ltesten Karl W\u00f6he, der damals hier Gemeindepr\u00e4sident in Dresden war, getauft. Die Br\u00fccken waren zu der Zeit schon gesprengt, zwei Monate vor Kriegsende. Es fuhr ein Zug nur st\u00fcckweise, da ist der Mann ungef\u00e4hr 35 bis 38 Kilometer nach Bischofswerda gelaufen. Ein Junge, der hatte erst am 18.M\u00e4rz Geburtstag, darum bin ich drei Tage sp\u00e4ter getauft worden in der Wesenitz in Bischofswerda. Der Fluss war zugefroren im M\u00e4rz. Die \u00c4lteren haben das Eis mit dicken St\u00f6cken aufhacken m\u00fcssen und das Wasser war sehr, sehr kalt, aber es war auch sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Ich bin mit zw\u00f6lf Jahren Diakon geworden. Mit neun Jahren nach der R\u00fcckkehr hat unsere PV Leiterin, eine \u00c4ltere Schwester, Martha Scharschuch, (sie wohnte dann auch in Salt Lake City, die Brigitte ihre Tochter, wohnt heute noch dort), sie hat mir gesagt: \u201eAlso G\u00fcnter, wir haben keinen Organisten mehr in der Primarvereinigung, Du musst versuchen, ein paar Kirchenlieder einzu\u00fcben, auf dem Instrument. Ich hatte so ein Xylophon mit Holzh\u00e4mmerchen und da habe ich ge\u00fcbt, \u201eFreude spendet&#8220;, \u201eLieber Vater, Hoch im Himmel&#8220;, alles, was so in C-Dur war. Dort habe ich die Lieder einge\u00fcbt und gespielt. Mein Vati ist da nach der Gefangenschaft in den Wald gegangen und hat St\u00f6cke gerodet, Baumwurzeln abges\u00e4gt. Die Baumwurzeln freigelegt und gerodet und zerkleinert. Er ist fr\u00fch um drei Uhr los mit dem Leiterwagen in den Wald und wir sind dann sp\u00e4ter nach und haben mit ihm gemeinsam das Holz zerkleinert. und zu Hause wurden die Wurzeln und alles, zers\u00e4gt dann zerhackt in kleine St\u00fccke. und meine Eltern haben das s\u00e4ckeweise f\u00fcr acht Ostmark an \u00e4ltere Leute Holzs\u00e4cke verkauft. und von diesem Geld, es kamen ungef\u00e4hr 500 Ostmark zusammen, haben sie mir ein gebrauchtes Klavier gekauft.<\/p>\n<p>Von da an habe ich viel ge\u00fcbt und der Bruder Wolfgang Langner, der auch in Bischofswerda ist, und Schwester Renate M\u00fcller, die gel\u00e4hmt im Rollstuhl in Bischofswerda ist, (damals war sie es noch nicht gel\u00e4hmt.) und der Bruder Peter Menzel, der hier in Dresden ist, wir vier sind zu einem Kantor gegangen. Meine Eltern haben dann die Unterrichtsstunde bezahlt. Ich hatte sehr viel Freude daran und habe auch gut ge\u00fcbt und das kam mir dann auch zugute, als ich auf Mission berufen wurde und hier in den kleinen Gemeinden wurde immer ein Organist ben\u00f6tigt und ich konnte dann immer die Gemeinde begleiten. Dann sp\u00e4ter habe ich im Distrikt Leipzig und auch hier im Distrikt Dresden und auch im Missionsjugendchor gro\u00dfe Ch\u00f6re begleitet, auf der Orgel wie auch auf dem Klavier. Mit Bruder Joachim Lehnig und Bruder Gerwin Baasch aus Leipzig, wir drei haben damals den Missionsjugendchor geleitet und begleitet. Das war eine gute Schule und auch eine gute Aufgabe.<\/p>\n<p>Ich bin mit neunzehn Jahren auf Mission gegangen, am 7. Mai 1956. Mein erster Ort war Bernburg. Ich war in Aschersleben, in Halberstadt, in Quedlinburg, in Naumburg, in Gotha und wir haben auch Th\u00fcringen, wie Weimar und Erfurt, mitbetreut. Das waren die Stationen auf meiner Mission. Ich bin am 10. Mai 1958 entlassen worden. Ein dreiviertel Jahr sp\u00e4ter, nach dem 7. Mai 1956, irgendwie ist es passiert, und ich habe meine Frau kennengelernt, als ich ein dreiviertel Jahr in Bernburg war auf Mission. Ich habe ihrer Mutter und ihrer Oma gesagt: \u201eIch komme wieder&#8220;. Wir hatten gleich anschlie\u00dfend in der Sylvesterwoche eine Missionarsweihnachtsfeier und auch die Versetzung wurde mit bekanntgegeben, Das habe ich dem Missionsratgeber, dem Pr\u00e4sident Burckhardt mitgeteilt. Er sagte: \u201eDas ist \u00fcberhaupt kein Problem, ich freue mich f\u00fcr Sie, Sie werden aber versetzt&#8220;. So ist der Werdegang. Am Schluss meiner Missionszeit wurde ich vom Distriktspr\u00e4sidenten Bruder Schiele aus Leipzig angerufen, und er fragte mich: \u201eIst das noch aktuell, dass du die Hannelore heiratest und nach Bernburg gehst&#8220;? Ich sagte: \u201eDas ist richtig, ich gehe nicht nach Bischofswerda, ich gehe nach Bernburg&#8220;. Als ich dann entlassen wurde, bin ich gleich nach der Mission als Gemeindepr\u00e4sident in Bernburg eingesetzt worden. Wir haben dann die Missionarswohnung \u00fcbernommen. Nach meiner Entlassung am 10. Mai, sind wir am 31. Mai in Bischofswerda aufs Standesamt gegangen. Aber es war gut so.<\/p>\n<p>Am 12. Mai 1959 kam unser erster Sohn Olaf und 19. Mai 1960 kam unser Bernd, der zweite Sohn und am 08. 07. 1961 kam unsere Tochter Elke. Sie ist in Bischofswerda geboren und die beiden S\u00f6hne in Bernburg. 1961 sind wir wieder zur\u00fcck nach Bischofswerda, weil es keine Aussicht auf eine Wohnung gab und wir wohnten so beengt mit den kleinen Kindern. Dort hatten wir eine bessere M\u00f6glichkeit. Nach f\u00fcnf Jahren, auf Grund des Wechsels von meiner Tante, die das Haus an meine Eltern \u00fcbertragen hatten, sind meine Eltern nach Hainsberg gezogen. wir sind dann sp\u00e4ter nach Dresden nachgezogen und seit 1966\/67 wohnen wir hier in dieser Stadt.<\/p>\n<p>Noch einmal zu meiner Missionszeit zur\u00fcck. F\u00fcr mich war das ein gro\u00dfer Segen, dass ich mit einem Mitarbeiter zusammenkam, der sehr vielseitig und schon sehr erfahren war. Was kompliziert war, dass er Familienvater von zwei S\u00f6hnen war, aber ein ganz liebevoller und begeisterter Mann und Partner war f\u00fcr mich. Das hat uns sehr geholfen. Da ich als Kind und Jugendlicher nur immer am Instrument gesessen habe, konnte ich keine Versammlung leiten, ich konnte kein Thema geben. Kaum eine Ansprache. Die hat meine Mutter immer aufgeschrieben, die musste ich immer auswendig lernen. Das war immer eine Qu\u00e4lerei.<\/p>\n<p>in der Mission hatten wir \u00fcberall kleine Gemeinden; wir hatten drei\u00dfig, vierzig ,f\u00fcnfzig Mitglieder anwesend und musste pl\u00f6tzlich auch Versammlungen leiten, Thema geben, Heimlehrarbeit alles was da damit zu tun hat. Wir mussten Kohlen schaufeln, wir mussten W\u00e4nde rausrei\u00dfen, wir mussten tapezieren, das waren auch unsere Arbeiten, weil es anders nicht m\u00f6glich war, um irgendwelche R\u00e4ume zu versch\u00f6nern oder auch umzubauen. So hatten wir auch eine ganze Reihe \u00e4ltere Br\u00fcder unter uns, die in ihrem Koffer Federbetten mitbrachten, damit sie im Winter ein warmes Bett hatten. Wir mussten mit ihnen eben auch leben. Das war nicht immer einfach. Aber es war unsere Pflicht, mit Jung und Alt zusammen zu sein. Leider hatte ich auch zwei Mitarbeiter, die an der Missionsarbeit nicht viel Interesse zeigten, und die auch heute nicht mehr zur Kirche kommen.<\/p>\n<p>Ob wir nun in den Parkanlagen auf den B\u00e4nken gesessen haben oder auf Leute warteten die wir ansprechen konnten. wir haben auch die Mitglieder gebeten, dass sie uns Adressen gaben. Es gab immer eine M\u00f6glichkeit womit wir ins Gespr\u00e4ch kamen oder wir haben uns auch viel auf die Mitglieder orientiert, die inaktiv waren, die heute ganz gro\u00dfe Familien sind und eifrig in der Kirche t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Ich erz\u00e4hlte vorhin, dass ich vier, f\u00fcnf Jahre immer nach Ostpreu\u00dfen gefahren bin, um die <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/G%C3%BCnter-Schulze2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-175\" title=\"G\u00fcnter Schulze2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/G%C3%BCnter-Schulze2.jpg\" width=\"200\" height=\"273\" \/><\/a>Mitglieder zu betreuen. wir sind auch in Selbongen, in Warschau, in Posen, in Stettin, sowie in Oberschlesien Hindenburg gewesen. Dort haben wir auch Mitglieder getroffen. Eine Schwester, die war im Distrikt Breslau FHV Leiterin, Ihr Name war Schwester Herud, deren Namen wir von der Internationalen Mission erhielten und auch gesucht und gefunden haben. Meine Begleiter waren Bruder Erich Seltner aus Werdau und mein gro\u00dfer Sohn Olaf. Als wir die Schwester gefunden hatten, hatte sie sich so gefreut dass jemand von der Kirche kam. und sie sagte, ich wusste, dass das Priestertum noch einmal kommt .Sie war schon hoch betagt. Das war in den Siebzigern fahren. Als wir uns nach langer Zeit, vielleicht nach zwei Stunden, verabschieden wollten, sagte sie: \u201eSie k\u00f6nnen noch nicht gehen, ich muss Ihnen noch was geben&#8220;. Uns war das peinlich, wir dachten wir k\u00f6nnten nicht von einer polnischen alten Frau, (jetzt polnisch, fr\u00fcher deutsch), etwas annehmen, das k\u00f6nnten wir nicht machen. Da brachte sie hinter dem alten K\u00fcchenregal, einen gro\u00dfen Strumpf knaul hervor. Fr\u00fcher gab es gestrickte, lange Damenstr\u00fcmpfe. Sie hat diesen aufgeknotet, es war Doppel knoten. Wir schauten uns gegenseitig an. Dann sagte sie pl\u00f6tzlich: \u201eDas ist mein zehnter&#8220;. Eine andere Situation war auch innerhalb dieser vier Jahre. Wir konnten in G\u00f6rlitz \u00fcber die Grenze nach Selbongen nicht fahren. Wir konnten aber auch von Mecklenburg \u00fcber die Grenze fahren. Mir war es \u00fcberlassen, wie ich fahre. Da hat mir die Kirche keine Vorschriften gemacht. Die Entfernungen waren die gleichen. Jedenfalls bin ich \u00fcber Bromberg gefahren. Pl\u00f6tzlich kam ich an ein Ortsschild, ich nahm das Gas vom Pedal, dann zeigt mir die Kontrolllampe rot an. Ich will wieder starten und es ging einfach nicht. Der Motor sprang nicht mehr an, es war nichts zu machen. Dann habe ich Pr\u00e4sident Burkhardt angerufen: \u201eIch stehe mit vielen Sachen f\u00fcr die Mitglieder da oben, mit Plastiksch\u00fcsseln, Papier und Lehrmaterial&#8220;. \u201eIch kann nicht helfen kommen&#8220;. Dann habe ich Bruder Walter Krause angerufen, der hatte zu der Zeit immer Blasenbluten. Dann sagte er: \u201eG\u00fcnter, was hast du blo\u00df gemacht, du bist doch im Auftrag des Herrn unterwegs, da kann so was nicht passieren? Ich komme\u201c! Er hatte einen DDR-Lieferwagen, eine Zweitaktmaschine Typ B 1000. \u201eIch bring mein Bett mit und wir laden dann alles um, ich leg mich auf das Bett und du f\u00e4hrst weiter\u201c. so war es auch. Dann hat er mich wieder gefragt, als er mich dort gefunden hat. Ich sagte: \u201eEs tut mir leid, ich bin nicht schnell gefahren&#8220;. Mit dem Auto konnte man ja auch nur 100 bis 110 fahren. Dann sind wir losgefahren und au\u00dferhalb des Ortes lagen die B\u00e4ume kreuz und quer auf der Stra\u00dfe, Telefonmasten, lag mit auf der Stra\u00dfe. Da war ein sehr starker Sturm gewesen, Es hatte die B\u00e4ume entwurzelt und wir mussten warten, bis diese zers\u00e4gt und wegger\u00e4umt wurden. w\u00e4re ich dort durchgefahren, wer wei\u00df, was dort passiert w\u00e4re.<\/p>\n<p>Meine Frau Hannelore, geborene Sch\u00f6ne, ist am 23 April 1940 in Bernburg\/Saale geboren. sie ist in der vierten Generation Mitglied. Ihre Urgro\u00dfmutter Hampel und Gro\u00dfmutter Streich wurden von amerikanischen Missionaren getauft. Ihr Vater hei\u00dft Max Heinz Sch\u00f6ne und ihre Mutter ist Irmgard Pauline Hampel, welche am 30. Mai 1950 von Bruder Walter Kindt in Bernburg getauft wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, Sachsen Meine Name ist G\u00fcnter Schulze; ich bin am 15. M\u00e4rz 1937 in Dresden geboren. Von meinem leiblichen Vater habe ich keine Kenntnis. Kurze Zeit sp\u00e4ter bin ich in ein Pflegeheim gekommen, weil meine Mutter mich nicht pflegen und ern\u00e4hren konnte. 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