{"id":350,"date":"2011-11-14T17:16:34","date_gmt":"2011-11-14T17:16:34","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=350"},"modified":"2014-04-11T09:22:41","modified_gmt":"2014-04-11T09:22:41","slug":"helga-margarete-seeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/350\/helga-margarete-seeber","title":{"rendered":"Helga Margarete Seeber"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heilbronn am Neckar, Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Helga-Margarete-Seeber.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-120\" title=\"Helga Margarete Seeber\" alt=\"mormon deutsch helga margarete seeber\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Helga-Margarete-Seeber.jpg\" width=\"200\" height=\"288\" \/><\/a>Mein Name ist Helga Margarete Seeber, <\/strong>geborene Hock<strong>. <\/strong>Ich wurde am 7.1.1934 in Heilbronn am Neckar geboren. Meine Eltern waren der Malermeister Heinrich Hock, geboren am 10. Juni 1896, und seine Frau Frida Karoline, geborene Christmann, geboren am 20. Okt.1901.<strong><\/strong><\/p>\n<p>Die ersten 10 Jahre meines Lebens verbrachte ich in Heilbronn. Meine Eltern waren Mitglieder der Kirche Jesu Christi, der Heiligen der letzten Tage. Meine Gro\u00dfmutter Rosine Christmann, geborene Wild, war bereits 1905 oder 1906 getauft worden, zusammen mit ihrer Schw\u00e4gerin Marie Christmann. Beide Frauen hatten kein leichtes Leben, sie hatten viele Kinder, mussten hart arbeiten, um das kleine Einkommen ihrer Ehem\u00e4nner aufzubessern und beide M\u00e4nner tranken gerne Alkohol. Wenn mein Gro\u00dfvater, der in einer Papierfabrik arbeitete, seinen Lohn erhielt, behielt er sich etwas Taschengeld zur\u00fcck und wenn er genug beisammen hatte, betrank er sich. Das gefiel meiner Gro\u00dfmutter gar nicht und als ihre Schw\u00e4gerin ihr berichtete, sie habe Leute von einer amerikanischen Kirche kennen gelernt, bei der Alkohol verboten sei, war sie sofort interessiert, und es gefiel den beiden Frauen so gut in dieser Kirche, dass sie sich beide taufen lie\u00dfen. Sie waren beide treue, t\u00e4tige Mitglieder, aber ihre Ehem\u00e4nner nahmen das Evangelium nicht an, nur ihre Kinder. Meine Gro\u00dfeltern waren flei\u00dfig und sparsam und kauften sich ein Dreifamilienhaus in der Sicherstra\u00dfe 80\/1, in dem auch sp\u00e4ter meine Eltern im 1. Stock wohnten.<!--more--><\/p>\n<p>Ich hatte eine sehr sch\u00f6ne Kindheit. Wir besuchten regelm\u00e4\u00dfig die Heilbronner Gemeinde. Mein Vater war dort Musikbeauftragter. Er leitete den Chor und den Gemeindegesang und spielte Geige. Ich erinnere mich an viele Mitglieder der Gemeinde: Emil Geist, der lange Zeit Gemeindeleiter war, Richard Geist, Lehrer in der Sonntagschule, zusammen mit Rosa Christmann, der Cousine meiner Mutter, die auch Harmonium spielte, Marie Christmann, Geschwister Schurr mit mehreren Kindern, Bruder Schubert (oder Schubart) mit Familie, Bruder Wacker, Schwester Lampe, die oft auf der Mandoline vorspielte, mein Onkel Otto Christmann mit seiner Frau Hilde und seinen Kindern Alexander, Eveline und Renate, Familie Mahler mit Kindern und andere, deren Namen ich nicht mehr wei\u00df<strong><em>.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Krieg spielte in meinem Kinderdasein zuerst keine so wichtige Rolle. Ich erinnere mich nur an viele Hitlerreden im Radio, an viele V\u00e4ter, die pl\u00f6tzlich in Uniform herumliefen und \u201eins Feld&#8220; mussten, und dass wir f\u00fcr alles, was wir kaufen wollten, pl\u00f6tzlich \u201eMarken&#8220; brauchten. Es gab auch immer wieder Paraden und Aufm\u00e4rsche. Einmal ging mein Vater mit mir zum Marktplatz. Es war am 1. Mai. Die Soldaten marschierten mit ihren Gewehren und blank geputzten Stiefeln und Panzer auf Panzer rollte mit Get\u00f6se vorbei. Mein Vater nahm mich auf die Schultern, damit ich \u00fcberhaupt etwas sehen konnte, denn die Leute dr\u00e4ngten sich in dichten Haufen. Vater mochte die Nazis nicht. Er sagte: \u201eDie sind so brutal, die verpr\u00fcgeln alle, die anderer Meinung sind. Es ist nicht recht, was die Schl\u00e4gertrupps alles mit den Juden anstellen.\u201c Aber das durfte man in der \u00d6ffentlichkeit nicht \u00e4u\u00dfern. Meine Mutter beschwor Vater immer, den Mund zu halten. \u00dcbers Radio erfuhren wir, dass der Krieg angefangen hatte. Manche Nachbarn freuten sich und waren begeistert, aber mein Vater war sehr traurig, denn er hatte im ersten Weltkrieg drei seiner Br\u00fcder verloren.<\/p>\n<p>Alle wehrtauglichen M\u00e4nner mussten \u201eeinr\u00fccken&#8220;, mein Vater zum Gl\u00fcck nicht, denn er war schon vierundvierzig und sehr kurzsichtig. Bei der \u201eMusterung&#8220; behauptete er, ich kann auf die Entfernung keinen Freund von einem Feind unterscheiden und so wurde er zur\u00fcckgestellt und durfte seinen Betrieb weiterf\u00fchren. Ich kam in die Schule, lernte lesen und schreiben und es hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht, selbst\u00e4ndig B\u00fccher lesen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ab und zu gab es mal eine \u201eFliegeralarm-\u00dcbung&#8220;, und das war ganz aufregend, wenn pl\u00f6tzlich die Sirenen ert\u00f6nten und man musste in den Luftschutzkeller rennen. Aber dann gab&#8217;s richtigen Fliegeralarm und zwar immer \u00f6fter. Manchmal mitten im Schulunterricht, was eine lustige Unterbrechung brachte. Dann kam die Zeit, wo die Sirenen immer h\u00e4ufiger heulten und tausender von Bombern in langen Ketten \u00fcber uns hinwegdonnerten. Wir gingen vor die Haust\u00fcre und z\u00e4hlten die Bomber. Mein Vater wunderte sich, dass die Bomber so unbehelligt \u00fcber uns dr\u00fcber fliegen konnten, obwohl Hitler doch so eine \u201egute Luftabwehr&#8220; besa\u00df. Hinterher erfuhren wir, dass es Angriffe auf N\u00fcrnberg, Dresden, Leipzig, Berlin und andere St\u00e4dte gegeben hatte, aber Heilbronn blieb lange Zeit verschont.<\/p>\n<p>So um 1943 fing es dann mit \u00dcberraschungsangriffen des \u201eBomben-Karle&#8220; an. Das war ein Bomber, der sehr tief fliegen konnte und so die Warnsignale unterflog und der war dann ganz pl\u00f6tzlich da, ohne Vorwarnung. Er hatte Luftminen dabei und wenn er die abwarf, wurde gleich ein ganzes Stadtviertel platt gemacht. Die Wirkung war verheerend. Heilbronn, ehemals eine freie Reichsstadt, war ein wundersch\u00f6nes, mittelalterliches St\u00e4dtchen mit engen Gassen und reich verzierten Fachwerkh\u00e4usern. Drei oder vier dieser Angriffe rissen erhebliche L\u00fccken und t\u00f6teten viele Menschen. Nat\u00fcrlich hatten alle Angst. Uns wurde empfohlen, bei Voralarm gleich in die Luftschutzkeller zu gehen. Meine Eltern machten das dann auch. Nicht weit von uns befand sich ein Getr\u00e4nkegro\u00dfhandel mit einem gew\u00f6lbten, gemauerten Keller. Es gab gro\u00dfe R\u00e4ume, in denen Luftschutzbetten aufgestellt waren, das waren Holzlattengestelle mit Strohs\u00e4cken. Unsere Familie ging ein oder zweimal dorthin. Der Keller war total \u00fcberf\u00fcllt. Die ganze Nachbarschaft war dorthin gepilgert, weil sie alle selbst keine richtigen Luftschutzkeller besa\u00dfen. Als wir hinkamen, waren schon alle Betten und Sitzpl\u00e4tze belegt und wir mussten uns notd\u00fcrftig dazwischendr\u00e4ngen. Mein j\u00fcngster Bruder, 1943 geboren, war also noch ein ganz kleines Baby, und unter den vielen Menschen weinte er oft.<\/p>\n<p>Beim letzten Mal, als wir dort waren, wurde in der N\u00e4he eine Luftmine abgeworfen. Der Luftdruck der Explosion lie\u00df die Kellerw\u00e4nde wackeln und Staub und Dreck fielen von der Decke. Die Leute schrieen hysterisch und liefen durcheinander. \u201eDa gehen wir nie mehr hin&#8220;, beschloss mein Vater. &#8222;Wir gehen in unseren eigenen Keller und vertrauen auf den Schutz des Herrn.&#8220; Das war unser Gl\u00fcck, denn sp\u00e4ter sind in diesem \u201eLuftschutzkeller&#8220; fast \u00fcber hundert Menschen ungekommen.<\/p>\n<p>Am 4. Dezember 1944 wurde Heilbronn bei einem einzigen Luftangriff fast v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Es war am Abend. Mein 14-j\u00e4hriger Bruder Werner. war mit seinem Freund Gerhard Andler ins Kino gegangen, meine Mutter bereitete das Abendessen vor, wie damals fast jeden Abend Bratkartoffeln, sie brutzelten gerade verf\u00fchrerisch in der Pfanne auf dem Gasherd, als die Sirene losheulte. Wir, mein Vater, meine Mutter mit dem Baby auf dem Arm, meine Schwester Elfriede und ich mussten alles zur\u00fccklassen und in den Keller eilen, obwohl wir so hungrig waren. Im Keller sa\u00dfen auch schon meine Gro\u00dfmutter und die Metzgers, eine Familie, die \u00fcber uns wohnte und aus Gro\u00dfmutter, Mutter, Tochter und Baby bestand. Kaum hatten wir Platz genommen, ert\u00f6nte auch schon Vollalarm und man h\u00f6rte das Brummen der Flugzeugmotoren. Klack, klack, klack machte es und Vater sagte, das seien wahrscheinlich Brandbomben, es klinge sehr nahe. Dann kam ein riesiger Schlag, der alles erzittern lie\u00df. Mein Bruder und sein Freund, die vom Kino durch die ganze Stadt nach Hause gerannt waren, wurden durch den Luftdruck mitsamt der Haust\u00fcre die Kellertreppe heruntergeschleudert und sie berichteten aufgeregt, dass der ganze Himmel \u00fcber der Stadt durch Leuchtraketen, so genannte Christb\u00e4ume, erhellt sei. Und dann ging&#8217;s Schlag auf Schlag, 20 Minuten lang. Wir hielten uns die Ohren zu, kauerten uns zusammen und beteten. Der Luftdruck hatte die Schutzbleche vor den Kellerfenstern weggerissen, alles war offen. Meine Gro\u00dfeltern hatten neben dem Haus einen kleinen Garten mit Schuppen, in dem sie einige H\u00fchner hielten, dort brannte es lichterloh und die H\u00fchner liefen schreiend und gackernd im Feuer herum. Alles war voll Staub und Qualm.<\/p>\n<p>Wir wussten, dass wir im Keller nicht l\u00e4nger bleiben konnten und als die Bombardierung etwas nachlie\u00df, ging mein Bruder nach oben um zu schauen, ob wir das Haus \u00fcber die Haust\u00fcre verlassen k\u00f6nnten. Aber das ging nicht, denn direkt vor unserer T\u00fcre brannte eine riesige Phosphorbombe. So sagte mein Vater, wir sollten durch den Keller unseres Nachbarn gehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten Kriegsjahre mussten alle die Trennw\u00e4nde zwischen den H\u00e4usern im Keller durchbrechen, um fl\u00fcchten zu k\u00f6nnen. Weil ich die Kleinste war und leicht durchschl\u00fcpfen konnte, sagte mein Vater: \u201eGeh mal da r\u00fcber und schau, ob wir dort durchkommen k\u00f6nnen&#8220;. Aber alles war dunkel und verwirrend dort und kein Mensch war zu sehen und ich konnte den Ausgang nicht finden. Mein Vater rief mich auch schon wieder zur\u00fcck, weil das Feuer vor unserer Haust\u00fcre erloschen war. So warf uns mein Bruder nasse M\u00e4ntel und Decken, die er in den Waschkessel getaucht hatte, \u00fcber den Kopf und meine Mutter mit dem Kleinen auf dem Arm, mein Bruder und ich verlie\u00dfen gemeinsam das Haus. Ringsum brannte alles und eine f\u00fcrchterliche Hitze herrschte, dazu heulte ein starker Wind, der die Flammen immer wieder auflodern lie\u00df.<\/p>\n<p>Wir wohnten in einem Hinterhof. Als meine Mutter sagte: \u201eWir m\u00fcssen die Gro\u00dfmutter und den Gro\u00dfvater mitnehmen&#8220;, antwortete ich: \u201eDie Oma ist schon weg&#8220;, denn ich hatte sie gerade noch um die Ecke des Vorderhauses biegen sehen und wir nahmen nat\u00fcrlich an, Gro\u00dfvater sei bei ihr. Also rannten wir auch los in die Sichererstra\u00dfe. Dort war alles voll fliehender Menschen, die hohen vier- und f\u00fcnfst\u00f6ckigen H\u00e4user brannten lichterloh und gerade als wir weitergehen wollten, st\u00fcrzten einige Fassaden unter lautem Get\u00f6se ein und die Menschen liefen kreischend auseinander. So bogen wir in die Gleichstra\u00dfe ab, dort brannte es auch, aber die H\u00e4user waren kleiner. Meine Mutter hatte nur Hausschuhe an den F\u00fc\u00dfen, sie stolperte \u00fcber einen Schutthaufen und fiel hin, weil sie auch keine Luft mehr bekam. Wir zogen sie hoch, mein Bruder nahm ihr den kleinen G\u00fcnter ab, der in eine dicke Decke geh\u00fcllt war, und jetzt konnte sie wieder aufstehen und mit uns weiterlaufen. Mein kleiner Bruder r\u00fchrte sich nicht und ich bekam pl\u00f6tzlich eine panische Angst, er sei tot. Meine Mutter \u00f6ffnete die Decke ein wenig, der Kleine schaute sie nur mit gro\u00dfen Augen an und sagte: \u201eMama, ade!&#8220;, was so viel hie\u00df, wie: wir gehen spazieren. Das gab uns neuen Aufschwung, dass dem Kleinen nichts passiert war und wir schafften es, \u00fcber Schutt und Gesteinsbrocken und was sonst noch so herumlag die Weinberge um den Wartberg zu erreichen.<\/p>\n<p>Heilbronn ist eine Weinbaustadt. Diese Weinberge waren durch Hohlwege zu erreichen. Ein paar Weinbauern hatten sich Bunker gebaut, die man durch die Hohlwege auch erreichen konnte. Wir dachten, vielleicht k\u00f6nnen wir zu jemandem hineingehen, aber niemand machte uns auf. Es str\u00f6mten ja hunderte von Menschen aus der Stadt. Wir entdeckten einen alten Schuppen, der Wind pfiff durch eine lose Wand, aber innen standen B\u00e4nke, wo wir uns hinsetzen konnten, allerdings waren schon \u00fcber zwanzig Menschen darin. Man musste sich aneinanderschmiegen wie die Heringe, aber das gab ja auch etwas warm. Ich wei\u00df nicht, ob das riesige Feuer die Ursache war, aber es hatte angefangen zu regnen. Unsere Kleider waren triefnass, denn mein Bruder hatte uns ja die nassen M\u00e4ntel \u00fcber den Kopf geworfen, was uns sicherlich gegen den Funkenflug besch\u00fctzt hatte, aber jetzt froren wir erb\u00e4rmlich.<\/p>\n<p>Wir wussten nichts von meinem Vater, meiner Schwester und meinen Gro\u00dfeltern. So hielt ich es nicht lange in der H\u00fctte aus, ich stiefelte hinaus und sp\u00e4hte den Hohlweg entlang und entdeckte meinen Vater, der ganz alleine daherkam. Er hatte im Gedr\u00e4nge meine Schwester und den Freund meines Bruders verloren, da er ja, besonders in der Dunkelheit, so schlecht sah, und war einfach weitergegangen, bis er uns fand. Wir waren dar\u00fcber sehr gl\u00fccklich, und ich kleines M\u00e4dchen war mir sicher, dass der Vater im Himmel ihn gef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p>Als es hell wurde gingen wir los, ein St\u00fcck auf die Stadt zu, denn wir dachten, wenn der Feuersturm vorbei sei, k\u00f6nnten wir wieder in unser Heim zur\u00fcckkehren, wir hatten n\u00e4mlich den Eindruck gehabt, unser Haus habe nicht gebrannt, als wir es verlie\u00dfen. Unterwegs trafen wir Bekannte, die uns berichteten, alles sei zerst\u00f6rt. Mein kleiner Bruder musste versorgt werden und so beschlossen wir, nach Weinsberg zu gehen. Weinsberg war ein kleiner Ort, ca. 5 km entfernt, fr\u00fcher hatten wir dorthin gerne Ausfl\u00fcge unternommen und kannten den Weg gut.<\/p>\n<p>Unterwegs trafen wir wieder Leute, die bereits aus Weinsberg zur\u00fcckkamen und sie berichteten uns, dass sie dort meine Schwester, den Freund meines Bruders und meine Gro\u00dfmutter getroffen h\u00e4tten. In Weinsberg bekamen wir im Rathaus etwas zu essen, meine Mutter erhielt M\u00e4nnerschuhe, denn ihre Hausschuhe waren inzwischen v\u00f6llig durchweicht. Meine Schwester trafen wir nicht mehr an, ihr Verlobter, der von dem Angriff \u00fcbers Radio geh\u00f6rt hatte, hatte sie nach Kocherstetten ins Haus seiner Eltern geholt. Auch meine Gro\u00dfmutter, die zun\u00e4chst bei meinem Onkel Otto Christmann untergekommen war, trafen wir f\u00fcr lange Zeit nicht mehr, meine Tante Helene holte sie nach Siegsdorf in Bayern.<\/p>\n<p>Unsere Familie wurde in Weinsberg einquartiert, meine Mutter, mein kleiner Bruder und ich erhielten ein Zimmer bei Familie B\u00f6hme, Herr B\u00f6hme war Direktor einer Werkzeugfabrik in Weinsberg, und mein Vater und mein Bruder Werner erhielten einen Schlafplatz bei einer anderen Familie, ungef\u00e4hr 5 Minuten von uns entfernt. Dort blieben wir den ganzen Winter \u00fcber, aber der Krieg war noch nicht zu Ende. Im Februar oder M\u00e4rz kam mit der Post f\u00fcr meinen Bruder ein Stellungsbefehl, er m\u00fcsse sich bis zum n\u00e4chsten Tag marschbereit im Rathaus einfinden zum Einsatz an der Front. Meine Mutter sagte: \u201eIch bin doch nicht verr\u00fcckt. Wir haben so viel geopfert f\u00fcr diesen Krieg. Ich werde ihn nicht gehen lassen. Wir verstecken ihn einfach hier.&#8220; Wir erz\u00e4hlten keinem Menschen in unserer Umgebung von diesem Brief und mein Bruder durfte das Haus nicht mehr verlassen. \u2014 Nach Kriegsende traf meine Mutter eine Schulfreundin, deren Sohn die gleiche Schule wie mein Bruder besucht hatte. Sie war schwarz gekleidet und weinte schrecklich, als sie meine Mutter sah. Wir erfuhren dann, dass von den 15 oder 20 Buben, die sich gemeldet hatten, \u00fcber die H\u00e4lfte bei Untergruppenbach gefallen war. Auch ihr Sohn war dabei gewesen. Man hatte ihnen ohne Ausbildung Panzerf\u00e4uste in die Hand gegeben gegen die amerikanischen Panzer.<\/p>\n<p>Die Amerikaner standen schon vor Heilbronn und wir konnten die Gesch\u00fctzfeuer h\u00f6ren. Auch kamen t\u00e4glich versprengte deutsche Soldaten vorbei. Sie erz\u00e4hlten uns, sie h\u00e4tten keine Waffen und Munition mehr, nur noch ein paar Panzerf\u00e4uste. \u201eWie sollen wir damit die amerikanischen Panzer zur\u00fcckschlagen?&#8220; fragten sie. Sie wollten sich schnellstm\u00f6glich ergeben.<\/p>\n<p>Als Heilbronn erobert war, stellten die Amerikaner dem St\u00e4dtchen Weinsberg ein Ultimatum: Sie sollten sich bis zum n\u00e4chsten Tag um vier Uhr ergeben. Einige Leute h\u00e4ngten wei\u00dfe Bettlaken aus dem Fenster, sie hatten den Krieg und das Blutvergie\u00dfen satt. Aber leider war noch der Kreisleiter im St\u00e4dtchen, der nahm die Leute einfach fest und h\u00e4ngte sie auf. Zur Abschreckung f\u00fcr andere, die sich ergeben wollten. Er selber, der noch als einziger einen K\u00fcbelwagen besa\u00df, packte sein Auto voll mit Wertsachen und setzte sich ab Richtung \u201eAlpenfestung.&#8220;<\/p>\n<p>Das St\u00e4dtchen Weinsberg wurde nach Ablauf des Ultimatums durch vier Jagdbomber angegriffen und brannte vollst\u00e4ndig ab. Es gab nochmals viele Tote, wir blieben jedoch diesmal verschont, weil unser Quartier au\u00dferhalb lag. Wir sahen aber, wie die Jagdmaschinen \u00fcber unsere K\u00f6pfe hinweg auf das St\u00e4dtchen zurasten und wie die Bomben fielen. Am n\u00e4chsten Tag rollten amerikanische Panzerkolonnen durch und der Krieg war damit f\u00fcr uns zu Ende.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater, der bereits 83 Jahre alt war, hat den Fliegerangriff auf Heilbronn nicht \u00fcberlebt. Er war mit den Jahren recht starrk\u00f6pfig geworden und ging bei Fliegeralarm nie in den Keller. Als der Angriff stattfand, war er auch in seiner Wohnung geblieben und als es \u00fcberall brannte, wollte er noch einigen Hausrat retten und warf alle Betten, die er in seiner Wohnung finden konnte, in den Keller. Meine Gro\u00dfmutter erz\u00e4hlte uns, dass sie ihn aufgefordert hatte, mitzukommen, aber er weigerte sich. Er muss dann, als er sah, dass alles brannte, doch das Haus verlassen haben, allerdings ging er nicht nach vorne zur Stra\u00dfe, sondern nach hinten zum dritten Hinterhaus und dort war ein Gartenzaun und er kam nicht mehr weiter. Dort muss dann eine Hauswand auf ihn gest\u00fcrzt sein. Mein Onkel Karl, der Justizbeamter war und mit seinen Gefangenen die Aufr\u00e4umarbeiten leitete, fand ihn dort, total verkohlt. Er war nur noch an seiner etwas schief zusammen gewachsenen Hand zu erkennen.<\/p>\n<p>Meine Gro\u00dftante Marie Christmann und ihre Tochter Rosa wurden durch eine Sprengbombe get\u00f6tet. Von ihnen wurde nichts mehr gefunden.<\/p>\n<p>Die Ehefrau meines Onkels Karl Christmann, Johanna, und f\u00fcnf ihrer sieben Kinder wurden ebenfalls get\u00f6tet. Wir erfuhren sp\u00e4ter von Onkel Karl, dass sie zun\u00e4chst in den Luftschutzkeller ihres Hauses gegangen waren. Beim Fallen der ersten Sprengbomben traf eine schwere Kellert\u00fcre das Knie eines ihrer S\u00f6hne. Er konnte nicht mehr gehen. Tante Hanna machte ihm kalte Umschl\u00e4ge und sagte zu ihm: \u201eWir k\u00f6nnen alle hier bleiben, hier ist es sch\u00f6n k\u00fchl. Wir lassen dich nicht alleine.&#8220; Leider starben sie dann alle an Sauerstoffmangel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heilbronn am Neckar, Baden-W\u00fcrttemberg Mein Name ist Helga Margarete Seeber, geborene Hock. Ich wurde am 7.1.1934 in Heilbronn am Neckar geboren. Meine Eltern waren der Malermeister Heinrich Hock, geboren am 10. Juni 1896, und seine Frau Frida Karoline, geborene Christmann, geboren am 20. Okt.1901. 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