{"id":37,"date":"2011-10-07T17:25:57","date_gmt":"2011-10-07T17:25:57","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=37"},"modified":"2014-04-11T09:06:48","modified_gmt":"2014-04-11T09:06:48","slug":"johannes-robert-august-mahde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/37\/johannes-robert-august-mahde","title":{"rendered":"Johannes Robert August M\u00e4hde"},"content":{"rendered":"<p><strong>Quaesdow, Pommern<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Johannes-Robert-August-Mahde.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-39\" title=\"Johannes Robert August M\u00e4hde\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Johannes-Robert-August-Mahde.jpg\" width=\"200\" height=\"260\" \/><\/a>Mein Name ist Johannes Robert August M\u00e4hde<\/strong>. Ich bin am 30. September 1936 in Quaesdow, Pommern geboren. Mein Vater ist Johannes Heinrich August M\u00e4hde (14 Mai 1899) und meine Mutter Maria J.F. Schiller (15 Januar 1901). Meine Schwester Irmgard (1.August 1933)<\/p>\n<p>Meine Eltern wurden von der [Nazi] Parteileitung unterrichtet, dass alle die nicht der Partei angeh\u00f6rten, nach einem Sieg Deutschlands als Bauern in Sibirien angesiedelt w\u00fcrden. Als meine Eltern die Hakenkreuzfahne am Giebel des Wohnhauses mal nicht zu Hitlers Geburtstag gehisst hatten, kam prompt eine Warnung durch die Ortsgruppenleitung. 1944 Kurz vor Weihnachten fand die letzte Auff\u00fchrung zum Weihnachtsfest in der Dorfschule zu Quaesdow statt. Vielen wird diese Auff\u00fchrung der Schuler in sch\u00f6ner Erinnerung bleiben. auf dem Schulhof links in der Ecke, vorne am Zaun zur Stra\u00dfe hin, fanden Brandschutz\u00fcbungen statt.<!--more--><\/p>\n<p>Auf Anordnung der Ortsgruppenf\u00fchrung mussten wir circa 150 Meter on unserem Siedlungshof einen zickzackf\u00f6rmigen Laufgraben mit abgedecktem Unterstand auf dem Feld erstellen. Einige Monate sp\u00e4ter wird auf Grund der Kriegslage die Schule geschlossen. Anfang Januar 1945 bekommt mein Vater mit anderen Bauern aus unserem Dorf Quaesdow den Befehl den zugefrorenen See bei Bussen durch Aufsagen offen zu halten, damit die Rote Armee dort aufgehalten werden konnte. Auch Schanzarbeiten f\u00fcr Sch\u00fctzengraben wurden durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Unsere Familie bereitet sich schon auf die Flucht vor, indem wir Sacke beschriften und entsprechend f\u00fcllen, und den Pferdeschlitten beziehungsweise einen Kastenwagen bereithalten. Die Flucht ist allerdings verboten. Am 16. Januar 1945, einen Dienstag, wurde mein Vater zum Volkssturm eingezogen. Vier Tage sp\u00e4ter am sp\u00e4ten Abend wird an Wehrkreiszwei das Stichwort <em>Gneisenau<\/em> ausgegeben. Es mobilisiert die Garnisonen. Gegen Mitternacht r\u00fccken die Truppen zu den befohlenden Einsatzgebieten ab. Dichter Schneefall geht auf die Stadt Stolp nieder. M\u00e4nner und Frauen ziehen mit Koffern, Kisten und S\u00e4cken und beladenen Handschlitten die Bahnhofstrasse hinauf. Am Ziel mussten sie jedoch feststellen, dass ihr M\u00fchen vergeblich war, denn der gesamte zivile Personenverkehr der Reichsbahn ist auf weiteres gesperrt. Laut Gauleiter Schweden-Coburg soll die Stadt Stolp im Ernstfall rechtzeitig ger\u00e4umt werden. &#8222;Man k\u00f6nne weiter ruhig schlafen&#8220;<\/p>\n<p>In Februar 1945 hat die Stadt Stolp einen deutschen Stadtkommandanten. Erschie\u00dfungen sind jetzt an der Tagesordnung. Versprengte Soldaten sogar mit Auszeichnungen werden wegen Fahnenflucht erschossen. Br\u00fccken \u00fcber die Stolpe werden mit Sprengladungen ausgestattet. Ende Februar, viel zu sp\u00e4t, kommt von der Ortsgruppenf\u00fchrung die Aufforderung zur R\u00e4umung und zur Flucht, d.h. jetzt alle Tiere freilassen und nichts wie weg, rette sich wer noch kann. Ein Pferdewagen Treck aus unserem Dorf Quaesdow\/Schlawe\/Pommern begibt sich auf die Flucht an die K\u00fcste. Das Ziel war Flucht \u00fcber die Ostsee von Danzig oder Stolpmuende aus. Nach einigen Tagen erreichen wir nachmittags Wobesde im Kreise Stolp, doch der Weg nach Osten ist zu, zu allem \u00dcberfluss ist unsere Oma verschwunden, nach einer Zeit ist sie wieder da, und wir h\u00f6ren von ihr: &#8222;Wisst ihr denn nicht, dass hier in Wobesde meine Schwester wohnt&#8220;.<\/p>\n<p>Abends haben wir dann Kontakt mit der Roten Armee, fl\u00fcchten aber nachts weiter und erreichen Stolpmuende am n\u00e4chsten Tage, und haben wieder Kontakt mit der Roten Armee. Ein sowjetischer Offizier beschlagnahmt unser Pferd und wir bekommen sein Reitpferd &#8211; dies hatte Schwierigkeit den Wagen zu ziehen. Von den Russen bekommen wir Anweisung wieder in unser Dorf zur\u00fcckzukehren. Wir stehen auf der \u00f6stlichen Seite des Stolpe Flusses N\u00e4he Hafen. Die Br\u00fccke ist von den deutschen Truppen gesprengt worden, ein T34 Panzer ist in die L\u00fccke gefahren und dabei in die Stolpe gest\u00fcrzt. Man spricht von sieben Toten sowjetischen Soldaten. Die sowjetischen Truppen sind noch in heller Aufregung, da sie Beschuss von der See her bef\u00fcrchten, denn deutsche Seestreitkr\u00e4fte sind noch nicht g\u00e4nzlich abgezogen.<\/p>\n<p>Wir sp\u00fcrten auch Gefahr, da es an verschiedenen Stellen brannte, und das Hafengebiet jetzt von den sowjetischen. Truppen kontrolliert wurde. Wir verlie\u00dfen Stolpmuende und steuerten, meist \u00fcber Nebenstra\u00dfen und Feldwege, unter weiter Umgehung unserer Kreisstadt Schlawe die Stra\u00dfe nach Quaesdow an. Unterwegs kam uns pl\u00f6tzlich unser Hund &#8222;Moritz&#8220; aus dem Stra\u00dfengraben entgegen gehumpelt. Wir stellten einen Durchschuss am oberen linken Gelenk fest. Er war sichtlich froh, dass er uns wieder gefunden hat und auf dem Wagen mitfahren kann, er ist zwar unser Ketten-Hund der den Hofeingang bewacht, aber er geh\u00f6rt voll zur Familie. Fortan kann er keine Russen und Polen mehr leiden, sobald ein Gewehr auf ihn gerichtet wird verschwindet er blitzschnell in seiner Hundeh\u00fctte.<\/p>\n<p>In Marienthal erreichten wir die Stra\u00dfe nach Quaesdow und schon wurde das Reitpferd der sowjetischen Armee wieder zugef\u00fchrt; also blieb der Wagen zur\u00fcck, wie vieles andere, was hier schon stand, weil der Sprit ausgegangen war. Ein St\u00fcck k\u00f6nnen wir den Wagen noch bis an den Fu\u00df des Dammberges ziehen und schieben, dann sammelten wir einige Habseligkeiten von unserem Wagen ein, und begaben uns auf die letzten 2,5 Kilometer zu unserem Anwesen. Auf den Wiesen vor dem Dammberg lagen erschossene Rinder. Zuhause angekommen bot sich uns ein chaotisches Bild auf dem Geh\u00f6ft. Schweine waren in die Kellerschachte gefallen, im Wohnzimmer hatten die Russen ein richtiges Lagerfeuer aufgebaut und gebraten und den Tapeten mit unserem angesetzten Johannisbeerwein neue Bilder zugef\u00fcgt. \u00dcberall leere und scharfe Patronenh\u00fclsen nicht blank, sondern ziemlich unansehnlich.<\/p>\n<p>Es ist Fr\u00fchlingswetter; \u00fcberall wird es schon gr\u00fcn, wir haben das Gef\u00fchl der Tiefpunkt ist vorbei, und es geht ohne die Partei friedlich weiter, wenn auch sowjetische Soldaten nach Urri, Frau und Gold ab und zu unser Geh\u00f6ft besuchen. Aber dies ist nicht alles, die Russen haben uns alle Arten von Lausen hinterlassen, dazu kommen Krankheiten die viele Menschen dahinraffen. Medikamente sind nicht mehr zu haben da es gef\u00e4hrlich ist in die Kreisstadt zu fahren, denn betrunkene Russen schie\u00dfen auf alles was sich bewegt. Man schie\u00dft auf die Scheune und auf die Arbeitsleute die das Feld bestellen wollen. Unsere Zuchtsau sind wir dann auch los, sie wird im Morgengrauen von ostasiatischen Typen mit MP-Sto\u00df get\u00f6tet, und auf einem Milit\u00e4rlastwagen abtransportiert. Bei uns sind ostpreu\u00dfische Fl\u00fcchtlinge, ein Mann spricht russisch und bemerkt, die werden sich die Z\u00e4hne am Fleisch ausbei\u00dfen. Ein polnischer Fremdarbeiter wird von einem Russen gefragt, ob die Frau (meine Mutter) ihn gut behandelt hatte. Der sagt, &#8222;Frau gut&#8220; so nimmt er die Pistole von ihrer Brust. Aber er hat die goldene Uhrkette am blauen Anzug des Vaters entdeckt und will jetzt die Uhr haben. Der Mann aus Ostpreu\u00dfen erkl\u00e4rt auf Russisch, dass der Mann bei der Armee ist und seine Frau nicht wei\u00df ob er noch lebt.<\/p>\n<p>Unser Geh\u00f6ft ist der erste Siedlungshof, wenn man vom Dorf Gro\u00df Quaesdow auf der Hauptstra\u00dfe Richtung Suckow geht, und liegt circa 250 Meter vom Dorf und 50 Meter von der Stra\u00dfe entfernt links, hoher als das Dorf auf einem Plateau und da ringsum freies Feld war und Stra\u00dfengraben bis zum Dorf und Wald ausreichende Deckung bot, wurde unser Geh\u00f6ft gerne von deutschen Soldaten und Fl\u00fcchtenden aus Ostpreu\u00dfen angegangen. Durch die exponierte Lage des Anwesens blieb auch den weiblichen Anwesenden zumindest am Tage genug Zeit sich zu verstecken, da man die Ann\u00e4herung von russischen Soldaten, meist, ausmachen konnte.<\/p>\n<p>Der Volkssturmtrupp aus Quaesdow befindet in dieser Zeit auf der Bahnfahrt in der Nahe von Greifenberg. Als mein Vater durch das Abteilfenster einen sowjetischen Panzer auf einer Stra\u00dfe sieht, der gerade seine Kanone auf den Zug richtet und dann die Lokomotive beschie\u00dft. Da der Zug durch diese Attacke zum Stehen kommt, robbt man zum Ausgang und nimmt Deckung hinter dem Bahndamm. Da der Beschuss des Panzers fortgesetzt wird, fl\u00fcchten alle Fahrg\u00e4ste in den nahen Wald. Sofort schie\u00dft der Panzer in den Wald und es gibt schwere Verletzungen durch Holzst\u00fccke. Obwohl mein Vater ein Gewehr und eine Panzerfaust als Ausr\u00fcstung tragen musste konnte die Panzerfaust nicht eingesetzt werden, da der Z\u00fcndsatz fehlte. Als mein Vater nach einer Schu\u00dfbereitsschaft gestolpert war, hatte sich ein Schuss gelost und ihn an der Augenbraue verletzt. Der Truppf\u00fchrer hatte den Schuss geh\u00f6rt und wollte wissen wer geschossen hatte und lie\u00df alle Schl\u00f6sser aufziehen, da war es klar, bei meinem Vater sprang eine leere Patrone heraus. Er hatte nach der Schussbereitschaft das Gewehr nicht gesichert &#8212; noch mal Gl\u00fcck gehabt!<\/p>\n<p>Von Quaesdow aus sahen wir eine Rauchs\u00e4ule im Nordosten. Als meine Tante mit ihren Kindern aus Stolp dann zu uns kam, berichtete sie, dass die sowjetischen Truppen die Marienkirche mit M\u00f6beln best\u00fcckt und dann in Brand gesetzt hatten. Ebenso wurden Hauser in der Innenstadt von den sowjetischen Truppen angez\u00fcndet. Es sei ein Racheakt gewesen, weil die deutsche Truppen Einrichtungen wie Br\u00fccken gesprengt hatten.<\/p>\n<p>Am 12. M\u00e4rz kam der Bombenangriff auf Swinem\u00fcnde. Um 11 Uhr 30 war Fliegeralarm schwerer feindlicher Verband von USA und England im Anflug von west. Deutscher Zerst\u00f6rer Z 34 lief gerade in die Swine ein. Er hat 1300 Menschen an Bord, die er nach seinem Einsatz an der K\u00fcste in Kolberg aufgenommen hatte. Er wendet bei der Badeanstalt und lief wieder in die Ostsee aus und kam ohne Besch\u00e4digung davon. Der Angriff erfolgte in sieben Wellen auf Stadt und Hafen. Die Angaben von Toten schwanken zwischen 12 &#8211; und 28.000. Mein Vater hat diesen Angriff im Park hinter dicken B\u00e4umen miterlebt, da der Bunker \u00fcberf\u00fcllt war. Sein Truppenzug war zur Verschiffung von Soldaten auf der Ost-Seite in Baracken untergebracht. Diese Baracken sind durch den Luftdruck besch\u00e4digt worden; Decken und anderes lagen dann auf der Stra\u00dfe. Sein Truppenzug ist dann selbst auf einen franz\u00f6sischen Truppentransporter gegangen und in Richtung Norden gefahren. Unterwegs wurden sie von Flugzeugen mit Bordwaffen und Bomben attackiert. Durch die Bordwaffen soll es Tote und Verwunderte auf Deck gegeben haben, da viele zum Essen anstanden. Es sollen ca. 7000 Soldaten an Bord gewesen sein. Die Bomben sind immer neben das Schiff geworfen worden, offensichtlich wollte der Feind das Schiff zum Kentern bringen. Der Kapit\u00e4n hat dann das Schiff vor der d\u00e4nischen K\u00fcste auf eine Sandbank gesetzt, die Soldaten mussten in aufgespannte Netze springen. Insgesamt wurden 133.661 Menschen evakuiert.<\/p>\n<p>Mein Vater ist dann \u00fcber die d\u00e4nischen Inseln und J\u00fctland nach Schleswig Holstein gekommen, wo er dann in Hinrichsh\u00f6rn am Nordostsee-Kanal von der englischen Armee interniert worden ist. Untergebracht waren seine Kameraden und er in h\u00f6lzernen Armee Baracken. Als die M\u00e4nner aus einer dieser Baracken am 4.Mai 1946 bei Schachtarbeiten auf dem Moor waren, brannte diese Baracke ab und alle pers\u00f6nlichen Sachen wurden vernichtet.<\/p>\n<p>1945 im August findet die folgenschwere Potsdamer Konferenz statt. Anwesende: der Brite Atlee, der Amerikaner Truman, der Russe Stalin; sie alle sind f\u00fcr die Vertreibung von circa 14 Millionen Deutschen aus den Ostgebieten des deutschen Reiches verantwortlich. Mehr als zwei Millionen fanden dabei den Tod. Diese europ\u00e4ische Nachkriegsordnung war schon weitgehend im November 1943 in Teheran von Stalin, Roosevelt und Churchill besprochen worden. Und so konnten uns 1945\/46 die Polen Besitzanspruchsbl\u00e4tter mit dem Ami-Stempeln versehen, zeigen. Der Pole der zu uns auf die Siedlung kam, zeigte uns dieses Blatt und sagte dann: \u201eAlles was ihr hier seht, das geh\u00f6rt jetzt mir&#8220;! Ich schaute auf das Blatt und las \u201eUnited States of America\u201c. Dieser Pole war sp\u00e4ter im Nachbargeh\u00f6ft eingezogen. Auf unseren Hof kam eine Familie Zscigala., Mann (Jan) und Frau (Maria) und vier Kinder (Daniel), (Edmund oder Munde),(Maria) und (Andreas).Da wir gen\u00fcgend Wohnraum und Nahrungsmittel auf dem Hof hatten, war es kein Problem mit dieser polnischen Familie, bis zur Zwangsausweisung, zusammenzuleben.<\/p>\n<p>Jan war Taubenz\u00fcchter und baute T.-Schl\u00e4ge, die er dann unter das \u00fcberhangende Dach anbrachte. Von der polnischen Ortsleitung wurde uns angeboten katholisch zu werden, so st\u00e4nde einem Verbleib im Ort nichts mehr entgegen, doch meine Mutter lehnte ab, und so mussten wir mit einer Ausweisung leben. Einige deutsche Bewohner hofften noch immer auf die Wunderwaffen, aber es blieb wie es war, wir haben verloren! Im Mai und Juni 1946: Die Ausweisung und Vertreibung der deutschen Bev\u00f6lkerung aus Pommern, so auch aus unserem Dorf Quaesdow, wird durch die polnische Miliz erzwungen. Am 23.oder 24.Mai 1946 war die Ausweisung der Bewohner aus Quaesdow Siedlung (und auch Personen aus Lantow waren dabei) zu Fu\u00df ging es dann unter Miliz Bewachung Richtung Schlawe.<\/p>\n<p>In Schlawe wurden wir in dem G\u00fcterbahnhofsgeb\u00e4ude von allen Wertsachen befreit. Mit wenig was \u00fcbrig geblieben war, ging es dann \u00fcber Zoppot im gro\u00dfen Bogen nach Potulice westlich von Bromberg in das berichtigte Arbeitslager \u2013 bekannt als ein gro\u00dfes Lager mit viel Brutalit\u00e4t von Seiten der polnischen Lagerleitung, und eine Unmenge an Wanzen. Vom Lager aus wurden wir, auch als Kinder, zu Arbeitseinsatzen zum Gut und zu Bauern abgeholt. Da das Gebiet damals von Malariam\u00fccken verseucht war, blieb es nicht aus, dass wir fast alle krank wurden. Mutter hat mich aus der Krankenbaracke holen k\u00f6nnen und wir waren froh, dass wir auch auf der Transportliste standen und dieses Lager verlassen konnten; man \u00fcberreichte uns, zu unserer \u00dcberraschung, unser Familienstammbuch, und es ging ab zum Bahnhof Nakel. Und zum Abschied noch einige Worte von Polen:<\/p>\n<p>&#8222;Ihr kommt jetzt alle auf ein kleines Gebiet im Westen, da m\u00fcsst ihr dann verhungern. Viele Menschen werden diesen Transport in den G\u00fcterwagen und in den Fabrikquartieren nicht \u00fcberleben, denn die K\u00e4lte hat noch zugenommen, Kothaufen sind nach wenigen Minuten steinhart.&#8220; Wie ich dann sp\u00e4ter feststellte, hatte ich nur Frostbeulen an Zehen und Hacke, aber sonst hat der Aufenthalt in der K\u00e4lte mir gut getan, nach meiner Malaria Erkrankung. Sobald unser G\u00fcterwagenzug irgendwo hielt wurde Wasser geholt, und verbliebene Kohlblatter von den angrenzenden Feldern eingesammelt und verspeist. Kranke und alte Menschen hatten schlechte Karten; einige blieben jenseits von Oder und Nei\u00dfe. Wer hat sie begraben?<\/p>\n<p>Ende Dezember 1946 haben Mutter und ich die Fahrt \u00fcber Posen, Gr\u00fcnberg in Schlesien, Frankfurt Oder mit der Bahn in G\u00fcterwagen \u00fcberwunden. Als Abschiedsgru\u00df lie\u00dfen die polnischen. Eisenbahner die Waggons mal \u00f6fter auflaufen, dass viele dachten die wollen uns in die Oder verfrachten. Als wir die sowjetische Zone betraten, sagte ein Grenzer: \u201eJetzt kommen die, die immer Heil Hitler geschrien haben&#8220;. Sicher wusste er woher wir kamen! Und wer aus dem ber\u00fcchtigten Arbeitslager Potulice kam, der muss ein schlimmer Nazi gewesen sein, so dachte er sicher. Den Kontakt zu meiner Schwester hatten wir im Lager Potulice v\u00f6llig verloren und erhielten erst 1956 ein erstes Lebenszeichen \u00fcber eine Person bei welchem Bauern sie arbeiten musste. Sie ist dann sp\u00e4ter zu uns nach Wuppertal gezogen. Heute lebt sie Trier.<\/p>\n<p>Nach Aussagen von Quaesdowern sind die Bewohner des Dorfes direkt Richtung Westen vertrieben worden. Da in unserer gro\u00dfen Gruppe viele Kinder waren hatten sie anderes mit uns vor. N\u00e4mlich Bauernfamilien mit jungen Arbeitssklaven zu versorgen. Und dies ist tatsachlich eingetreten. Dies habe ich selbst erlebt, aber ich wurde krank, und Kranke brachte man wieder ins Lager zur\u00fcck und damit kam ich aus dem Lager heraus. \u00dcber R\u00fcdersdorf bei Berlin (Quarant\u00e4ne), mit Fluchthelfer \u00fcber die Zonengrenze bei tiefem Schnee und dicken Baumst\u00e4mmen ging es dann von Helmstedt, Hamburg-Altona (Bunker), Heide, Albersdorf (Hotel zur B\u00f6rse), Hinrichsh\u00f6rn (Armeebaracke) und sp\u00e4ter dann Oldenb\u00fcttel Kraftwerk am Kaiser Wilhelm Kanal, wo ein Restst\u00fcck des alten Gieselau Flusses zu finden ist und dessen Wasser mit der Eider in Verbindung steht, endete erstmal unsere Odyssee im Jan 1947. Seit 1952 bzw.1956 sind wir in Wuppertal ans\u00e4ssig.<\/p>\n<p><em>Was auch Dein Herz verlor, das Land blieb treu! &#8211; Ihm sollst Du Treue halten auf Mittagsh\u00f6hen und im Abendflor. <\/em>Pommischer Gedicht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quaesdow, Pommern Mein Name ist Johannes Robert August M\u00e4hde. Ich bin am 30. 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