{"id":403,"date":"2011-11-22T19:44:59","date_gmt":"2011-11-22T19:44:59","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=403"},"modified":"2014-04-15T10:00:58","modified_gmt":"2014-04-15T10:00:58","slug":"walter-rohloff-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/403\/walter-rohloff-2","title":{"rendered":"Walter Rohloff"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neubrandenburg, <\/strong><strong>Mecklenburg-Vorpommern<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walter-Rohloff.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-238\" title=\"Walter Rohloff\" alt=\"mormon deutsch walter rohloff\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walter-Rohloff.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a>Mein Name ist Walter Rohloff<\/strong>. Geboren wurde ich am 4. Juni 1922 in Neubrandenburg. Mein Vater hie\u00df Bruno Rohloff und meine Mutter Irene Boer.<\/p>\n<p>Zur Zeit der Depression in Deutschland war jeder Dritte ohne Arbeit. Mein Vater war sieben Jahre ohne Arbeit. Wir bewohnten eine Einzimmerwohnung, die aus einem Zimmer und einer K\u00fcche bestand. Meine Schwester und ich schliefen in der K\u00fcche. Um durchzukommen, hat uns der Schwiegervater uns eingeladen, ein gro\u00dfes Zimmer in seinem Haus zu beziehen. Ich habe beim Gro\u00dfvater geschlafen.<\/p>\n<p>Eines Tages, klopfte es an der T\u00fcr und die Tante hat ge\u00f6ffnet. Standen da zwei Stadtmissionare und wollten mit ihr \u00fcber Religion sprechen und sie gab zur Antwort: \u201eReden Sie mit meinem Schwager Bruno\u201c. Karl Heinz T\u00f6ne zeigte das Buch Mormon und wollte ihm ein Traktat \u00fcberreichen. \u201eDas interessiert mich nicht\u201c, gab mein Vater zu verstehen; \u201eIch habe genug von anderen Kirchen, aber das Buch Mormon w\u00fcrde mich sehr interessieren, ich kann es nicht kaufen, aber wenn sie mir es leihen w\u00fcrden? Die Zeit verging, doch das Buch Mormon kam nicht. Schlie\u00dflich, traf er die Missionare auf der Strasse. \u201eWann werden Sie mir das Buch Mormon bringen, leihen wollen?\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Daraufhin sind die Missionare gleich gekommen und haben das Buch Mormon gebracht. Noch in derselben Nacht, hat mein Vater das Buch durchgelesen und hatte vom Anfang an ein Zeugnis, dass es wahr und das Wort Gottes war. Mein Vater sprach mit der Mutter dar\u00fcber: \u201eIch muss hingehen und sehen.\u201c Mein Vater setzte sich in die letzte Reihe. Vorne sa\u00df der Gemeindepr\u00e4sident, den er nicht kannte. Aber erkannte Herrn T\u00f6bl, der am Harmonium sa\u00df. Bruder Kugelt wurde gebeten, das Wort der Weisheit vorzulesen; diese Botschaft hatte er schon so oft gelesen, er wollte nicht mehr, tat es aber doch. Mein Vater h\u00f6rte, man solle nicht rauchen und nicht Alkohol trinken. Mein Vater lief nach Hause, hat die Zigaretten genommen und sich gesagt, wenn das Buch Mormon wahr ist, dann muss auch das Wort der Weisheit wahr sein! Er hat die Zigaretten weggesteckt und gesagt: \u201eIch rauche nicht mehr!\u201c<\/p>\n<p>Meine Mutter war erschrocken; sie wollte nicht, dass ihr Mann rauchte, die Gardinen wurden gelb davon. An einem Sonntag brachte der Onkel eine gro\u00dfe Zigarrenschachtel voll Zigaretten: \u201eBruno, ich mach dir eine gro\u00dfe Freude, mach auf. \u201eKannst du wieder mitnehmen, ich rauch nicht mehr\u201c. sagte mein Vater. Mein Onkel hat sich kugelig gelacht. Doch er hat die ganze Zigarrenschachtel mit den Zigaretten wieder mitnehmen m\u00fcssen. Vater rauchte nicht mehr.<\/p>\n<p>Er ging zur Kirche und wollte, dass wir mitkommen sollten. Die ganze Familie seiner Frau war dagegen. Sie waren auch keine guten evangelischen Christen. Sie sind nur zu Weihnachten in die evangelische Kirche gegangen. Sie wussten nichts von den Mormonen, aber sie waren dagegen. Sonntags musste die Mutter, zusammen mit den Schwestern kochen. Sie konnte nicht mitgehen und die Schwestern waren dagegen. F\u00fcr meine Mutter war das eine schwere Zeit. In der Gemeinde bekam mein Vater eine Wohlfahrtshilfe von 10 Mark. Seiner Frau gab er aber nur 9 Mark. \u201eWo ist die 10. Mark\u201c, fragte meine Mutter?\u201c Ich gebe den Zehnten\u201c, gab mein Vater zur\u00fcck. \u201eDu gehst mit mir, oder wir lassen uns scheiden, hier ist die Mark!\u201c. Die Mutter ist mitgegangen.<\/p>\n<p>Ich bekam gerade Diphtherie und durfte im Bett meiner Eltern schlafen, da geht die Nebent\u00fcr auf und herein kommen drei Onkel und der Gro\u00dfvater. Sie wollten, dass mein Vater der Mormonenkirche den R\u00fccken kehrte. Mein Vater sa\u00df an dem kleinen Tisch, der zwischen dem Ofen und dem Kleiderschrank stand und spielte auf seiner Zither, \u00dcber ihm lag der Kr\u00fcckstock. Mein Vater war ziemlich kr\u00e4ftig gebaut. Ein Blick zum Kr\u00fcckstock hatte gen\u00fcgt, dann sind sie alle gegangen. Am n\u00e4chsten Morgen kam die Polizei mit dem R\u00e4umungsbefehl und wir mussten die Wohnung verlassen. In den Jahren 1929-30 waren Wohnungen fast nicht zu kriegen.<\/p>\n<p>Mein Vater hat dort und da Aushilfen gemacht. Und zu ihm kam ein Mann: \u201eHerr Rohloff, ich habe eine Stube aus einer K\u00fcche gemacht, so dass ich sie vermieten kann\u201c Am selben Abend sind wir dort eingezogen und haben sp\u00e4ter die ganze Wohnung \u00fcbernommen, in der ich aufgewachsen und gro\u00df geworden bin. Damals aber war meine Mutter todungl\u00fccklich; oft wurden M\u00f6bel auf die Strasse gestellt und in Eisenbahnwaggons gebracht \u201edort werde ich nie hingehen, lieber w\u00fcrde ich mir das Leben nehmen&#8220;, sagte sie. Trotzdem, erhielten meine Mutter und ich ein Zeugnis vom Buch Mormon. Wir wurden am 30. August 1930 zusammen getauft.<\/p>\n<p>Ich sollte zur Armee gehen. Meine Freunde waren alle in den bewaffneten Kr\u00e4ften bereits. Die Eltern meiner Freunde konnten nicht verstehen, warum ich nicht bei der Armee war. Ich war verlegen. Am 18. Februar 1942, habe ich mich mit anderen an der Eisenbahnstation in meiner Heimatstadt Neubrandburg angemeldet. Von dort wurden wir nach Schwerin transportiert, wo das \u201eInfanterie Regiment 89.\u201c stationiert war. Sobald wir in Schwerin ankamen und das Tor zu unserer Kaserne hinter uns hatte, f\u00fchlte ich ob ich im Gef\u00e4ngnis war. Ich war zwei Wochen Soldat, dann wurde ich zum Kompaniechef beordert, der mich fragte, ob ich Offizier werden wollte. Ich habe mit meinem Vater gesprochen. Der Vater sagte, ich solle diese Angebot annehmen. \u201eNimm es an, Moroni und Mormon waren auch nicht einverstanden mit allem und haben es gemacht. Das machst du nicht f\u00fcr Hitler, sondern f\u00fcr den Staat; bleib treu dem Bund, den du mit Gott gemacht hast und mach sicher, dass, wenn sie dich nicht zum Offizier machen, sondern der Religion wegen, so lassen sie Farbe bekennen\u201c.<\/p>\n<p>Mit drei anderen Kandidaten, deren V\u00e4ter Offiziere oder Professoren waren, sind wir ausgesondert worden. Mein Vater war arm wie eine Kirchenmaus. Im ersten Lehrgang bin ich krank geworden. Ich bekam eine Fussl\u00e4hmung und konnte schlecht laufen. Als der Chef den Bericht des Arztes las, ging er sofort zu ihm hin. \u201eDieser Mann dr\u00fcckt sich nicht, sondern er braucht eine richtige Behandlung.\u201c Als ich dies dem Vater berichtet habe, hat er geweint. Der Arzt gab mir Spezialspritzen, aber es wurde nicht besser. Ich aber wollte unbedingt gesund werden. Ich habe gebetet und die Inspiration erhalten, dass ich t\u00e4glich trainieren sollte. Hinter dem Krankenhaus, auf einem kleinen Rasenst\u00fcck, bin ich zuerst herumgekrochen, bin bald gegangen, machte Kniebeugen und t\u00e4glich meine \u00dcbungen. Soldaten schauten aus dem Fenster und lachten mich aus. Nach drei Monaten haben sie mich wieder gesund geschrieben. Der Arzt hat das gesehen. Jetzt mussten alle Sport und gymnastische \u00dcbungen machen.<\/p>\n<p>Ich wurde zur Einheit zur\u00fcckgeschickt und ich sollte unbedingt Offizier werden. Nachdem<a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walter-Rohloff2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-246\" title=\"Walter Rohloff2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Walter-Rohloff2.jpg\" width=\"200\" height=\"286\" \/><\/a> ich wieder bei meiner Einheit war, fand ich keinen von meinen ehemaligen Kameraden dort; ich wurde auf einen Ausbildungskurs in der Stadt Gnesen geschickt in der N\u00e4he von Posen nicht weit von dem Haus meines Vaters in Hohensalza. Kurz danach, schieb ich meinem Vater, um die Adresse der n\u00e4chsten Gemeinde der Kirche zu erhalten. Vater schrieb mir alle Informationen, damit ich die Gemeinde in Schneidem\u00fchl finden konnte. Gerade an dem Sonntag hatte die Gemeinde Konferenz. Nach den Versammlungen gab es eine Mahlzeit f\u00fcr alle Anwesende veranstaltet von Bruder und Schwester Birth. Nachdem wir junge Leute uns satt gegessen hatten, gingen wir in den nahe gelegenen Park ein und unterhielten uns. Es war eine gute Zeit. Ich schrieb Bruder und Schwester Birth und erkl\u00e4rte ihnen, wie viel mir ihre Gastfreundschaft bedeutete und wie beeindruckt ich mit der Gemeinde Schneidem\u00fchl war. Sie haben zur\u00fcck geschrieben und mich eingeladen jederzeit zu kommen und mit ihnen zu \u00fcbernachten. Immer wenn ich bei Familie Birth war, bin ich fr\u00fch aufgestanden, und Edith und ich haben die Heilige Schriften zusammen studiert.<\/p>\n<p>Ich wurde zum n\u00e4chsten Lehrgang geschickt, den ich bestanden habe. Ich kam auf die Kriegsakademie. Ein Hauptfeldwebel hat den Namen aufgenommen und Religion \u201eJ ES CH\u201d. \u201eWas ist das?\u201d Schreiben wir \u201eLutheraner\u201d oder \u201eKatholik\u201c? \u201eNein, Sie m\u00fcssen schreiben, was ich sage!\u201d Darauf wurde ich zum Kommandeur gerufen; der sagte:\u201c Herr Rohloff, wie geht es Ihnen, wie geht es Ihrem Vater, Ihrer Mutter? Was ist das f\u00fcr eine Religion im Soldbuch? Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage?\u201c \u201eHaben Sie noch nie etwas davon geh\u00f6rt? Ich bin Mormone. Wollen Sie etwas dar\u00fcber wissen?\u201c \u201eHaben Sie B\u00fccher? Ich gab dem Kommandeur das Buch Mormon, ein Heft und etwas von Joseph F. Smith. Der Offizier hat alles genommen. \u201eSie werden h\u00f6ren, ob Sie auf der Schule bleiben k\u00f6nnen oder nicht.\u201c Nach zwei Wochen hat er mich wieder zu sich hinauf gerufen; er sa\u00df an seinem Tisch und sagte:\u201c Rohloff, ich habe gelesen Ihre Kirche betreibt Vielweiberei?\u201c \u201eHerr Major, die Kirche hat die Vielweiberei abgeschafft; wenn Sie Vielweiberei sehen wollen, brauchen Sie nur nach drau\u00dfen gehen und schauen; die Kirche hat die Mehrehe gehabt, aber keine Vielweiberei.\u201c \u2013 \u201eDie Herren haben beschlossen, dass Sie auf der Schule bleiben d\u00fcrfen. \u201eAber ich werde Sie im Auge behalten\u201c. Ich salutierte und ging weg.<\/p>\n<p>Wir mussten auf der Schule immer Reden halten. Wir waren zehn auf der Stube. Wir waren dabei Hausaufgaben zu machen, um am n\u00e4chsten Tag einen Vortrag zu halten. Vor mir hatte ich einen Leitfaden und die Bibel liegen, andere hatten die Schularbeiten gemacht, die ich schon zuvor gemacht hatte. Kommt der Hauptfeldwebel herein: \u201cSie kennen doch die Bibel\u201c und wir haben uns dar\u00fcber unterhalten; er aber wollte mich vom Nationalsozialismus \u00fcberzeugen. \u201eRohloff, heute sind wir fremde Leute, wir haben nichts Gemeinsames!\u201c<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hatte ich einen Vortrag zu halten. Zum ersten Mal, stand auch der Hauptfeldwebel in der Klasse, der sonst nie drin war. Der Chef, der Major, forderte mich auf, die Aufgabe zu geben- (ich denke, der Feldwebel ihm etwas ins Ohr gefl\u00fcstert). Danach hat es eine Diskussion gegeben. Der Chef sagte. \u201eSehr gut Rohloff\u201c. Ich konnte gehen und ich war bekannt bei den Vorgesetzten, sie mussten sich besprochen haben. Sie konnten mir nichts anhaben.<\/p>\n<p>Wie ich kein Offizier wurde, ist es mir schwer gefallen zu gr\u00fc\u00dfen. Alle standen zusammen und ein lutherischer Priester sagte zu mir: \u201eIch m\u00f6chte Sie begl\u00fcckw\u00fcnschen, dass Sie zu dem stehen, was Sie glauben, aber ich halte nicht viel von den Mormonen.\u201c Sp\u00e4ter empfing ich einen Anruf von einem Kameraden. Er hatte unseren Bericht dort und hatte den Umschlag \u00fcber Dampf ge\u00f6ffnet. Dann las er alle Eintragungen auf meinem Schulzeugnis; ich hatte nur guten und sehr guten Bewertungen, aber unter Anmerkungen wurde geschrieben: \u201e<em>Religi\u00f6ser Fanatiker, geh\u00f6rend dem Mormonensekt. Politisch nicht vertrauensw\u00fcrdig.<\/em>\u201c Jetzt wusste ich, warum ich nicht Offizier wurde und ich f\u00fchlte mich gut.<\/p>\n<p>Nachdem wir fertig mit dem Training in Gnesen waren, mussten einige von uns von der 12. Infanteriedivision zu unserer Garnison in Schwerin zur\u00fcckkehren. Hier empfingen wir alles, was wir ben\u00f6tigten, um an die Ostfront in Russland zu gehen. Ich schloss mich der dritten Infanteriekompanie des 89. Regiments an. Dieses Regiment war ein Teil der 12. Division, die zur 4. Armee geh\u00f6rte. Ihre Aufgabe war die Kampflinie in der N\u00e4he von Mogilew in Wei\u00dfrussland gegen die Russen zu verteidigen. Am Abend gesch\u00fctzt durch die Dunkelheit, zogen wir in unsere Stellung ein. Mein neues zu Haus war ein Loch im Erdboden. Der Bunker, wie wir es benannten, war mit der Hauptkampflinie verbunden. Eine Gruppe von ungef\u00e4hr sechs bis acht M\u00e4nnern besetzte den Bunker. Ungef\u00e4hr 40 Meter vor uns hatten wir eine Stacheldrahtverwicklung. Ich k\u00f6nnte die feindliche Linie nicht sehen, aber ich konnte den Blitz ihrer Gewehre sehen. Ich dachte, dass ich gl\u00fccklich war, an einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhigen Platz stationiert zu sein, wo nur wenig gek\u00e4mpft wurde.<\/p>\n<p>Nachmittag habe ich im Bunker geschlafen und in einem Traum, gesehen, wie ich verwundet wurde und wieder nach Deutschland transportiert wurde. Da bin ich herausgegangen und habe mich herumgeguckt, und alles war ruhig. Da dachte ich, das ist ja kaum m\u00f6glich. Dann bin ich in den Bunker geeilt; denn ich wollte meine B\u00fccher bei mir haben, wenn wirklich etwas geschehen sollte. Das Buch Mormon, Lehre und B\u00fcndnisse, die Glaubensartikel und das Neue Testament waren alle aufbewahrt in einem Loch in der Wand des Bunkers. Ich habe sie alle mitgenommen.<\/p>\n<p>Nachts musste ich kontrollieren. Alles war ruhig und in bester Ordnung. Am Morgen ist die Sonne aufgegangen. Auf der anderen Seite war der Gruppenleiter. Pl\u00f6tzlich eine laute Stimme: \u201e<em>Iwan im Graben<\/em>\u201c Ich wollte meine Einheit einsetzen aber der Angriff war auf der anderen Seite, aber wir waren unter Beschuss, und der Salvo ist gerade \u00fcber uns gegangen. Ich wollte sehen, ob der noch Iwan in der N\u00e4he war, habe r\u00fcbergeguckt und in dem Augenblick ist eine Granate vor mir geplatzt und ich habe Splitter ins Gesicht bekommen. Sanit\u00e4ter haben mich bearbeitet und meinten, wenn Schmutz in die Wunde kommt, ist sie lebensgef\u00e4hrlich. Der Gruppenf\u00fchrer wollte, dass ich bleibe, \u201eDu kannst machen, was du willst\u201c, sagte er. Ich entschied mich daf\u00fcr, ins Krankenhaus zu gehen und nahm im Wagen einen Schwerverwundeten mit. Ich wurde am 21 Juli verwundet. Im Krankenhaus konnte man mich nicht aufnehmen. Ich wurde in ein Erholungsheim geschickt.<\/p>\n<p>In der Nacht bin ich aufgewacht und habe gesehen, dass alles in Aufruhr war. Alles hat gepackt, und versucht die Sachen zu Geld zu machen. Es wurde gesagt, der Russe sei durchgebrochen. Es hie\u00df, dass am 22. Jul 1944 die Russen eine gro\u00dfe offensive anfangen hatten. W\u00e4hrend die darauf folgenden Angriffe in einem Zeitraum von drei Tagen \u00fcber 28,000 deutsche Soldaten sind ums Leben gekommen. Aber ich hatte das Gl\u00fcck, ich m\u00f6chte sagen, die Segnung, dass ich nicht mehr dabei war. Alle Kranken wurden am n\u00e4chsten Morgen auf den Erholungszug geladen. Elf Leute konnten sie nicht mitnehmen. Ich war einer von den Elf. Ich wurde ins Krankenhaus zur\u00fcckgeschickt und vier wurden nicht aufgenommen, ich war darunter. Nun sollte ich zum Stadtkommandanten gehen. Um vier Uhr sagte er, dass die Stadt um 6 Uhr zur Festung erkl\u00e4rt wurde. Keiner kommt rein und raus! Wir vier k\u00f6nnten machen, was wir wollten.<\/p>\n<p>Wieder aus dem sch\u00f6nen Geb\u00e4ude des Stadtkommandanten drau\u00dfen, h\u00f6re ich meinen Namen rufen. Da war ein gro\u00dfer Kraftwagen. Ich rief: \u201cHalt, nehmt mich mit\u201c. Sie haben mich mitgenommen. So bin ich aus Romberg herausgekommen. Ich habe niemanden wieder gefunden, alle, die im Erholungsheim, im Krankenhaus oder in den Z\u00fcgen waren, sind sp\u00e4ter von den Russen eingeholt, gefangen oder get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Ich erfuhr, dass die Russen durch unsere defensive Hauptlinie gebrochen hatten und in unsere Richtung umzogen. Sp\u00e4ter lernte ich, dass die Russen durch unsere Verteidigungslinie genau dort gebrochen hatten, wo ich verwundet wurde. Dieses war typisch, wenn es Angriffe geplant wurden. Wir taten es auch auf diese Weise. Genau am dem Tag, wo ich verwundet wurde, stellte der Russe fest, dass wir einen schwachen Punkt hatten und darauf folgte ein Hauptangriff. Die 20. Division wurde in Mogilew fast v\u00f6llig zerst\u00f6rt; ganz wenig der Soldaten der Division sind am Leben geblieben. Unter anderem, der Zug, der verwundeten vom Erholungsheim weg von Mogilew bringen sollten wurde von russischen Soldaten angegriffen. Die Panzer, die sie hatten, waren schneller als der Zug. Die Soldaten, die versucht haben, vom Zug \u00fcber die Felder zu rennen, waren alle von den Panzergesch\u00fctzen runtergem\u00e4ht. Wie gut es gewesen ist, dass ich nun besser verstand dieses Zitat aus den Heiligen Schriften. \u201e<em>Alles, was uns passiert, wird zum unserem Wohlbefinden wirken, wenn wir Gott lieben.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Ich bin dann die Wilosina gekommen und habe in der Turnhalle \u00fcbernachtet. Ein Milit\u00e4rpolizist hat uns am Morgen an der Stra\u00dfenkreuzung gesammelt und uns in Wagen gepackt. Der letzte Wagen, der herausfuhr war ein Postwagen, herrlich eingerichtet, da gab es genug zu essen. Der nahm mich mit bis vor Minsk. Irgendwo habe ich \u00fcbernachtet. Vor Minsk hat die Milit\u00e4rpolizei alle Lastwagen angehalten, alle Soldaten mussten herunter, au\u00dfer mir, ich hatte einen Verwundetenschein bei mir. Bis heute wei\u00df ich nicht, wie ich den bekommen habe. Gew\u00f6hnlich musste der im Krankenhaus abgegeben werden. So bin ich allein auf dem Lastkraftwagen gewesen.<\/p>\n<p>In Minsk h\u00e4lt der Fahrer an und fragt:\u201c Krankenhaus oder Bahnhof?\u201c \u00dcberm\u00fcdet habe ich am Bahnhof geschlafen und h\u00f6re: \u201eDie nach Deutschland wollen, auf den Bahnsteig!\u201c Ich bin in den Zug gestiegen, habe mich ins Gep\u00e4cknetz gelegt und weitergeschlafen. Kurz vor Wilna bin ich aufgewacht. Dann bin ich weiter nach Warschau und bis nach Deutschland gefahren. In Deutschland bin ich im Krankenhaus in Kirchheim in der Lausitz operiert worden. Ich bin nach 8 Tagen wieder zur Armee zur\u00fcckgeschickt worden. Die 12. Division war v\u00f6llig zerst\u00f6rt in der Schlacht bei Mogilew und sollte nun wieder aufgestellt werden. Diesmal bin ich an die Westfront gekommen. Dort waren die Alliierten durchgebrochen. Es waren keine deutschen Soldaten, die noch Widerstand leisteten. Vor Aachen sind wir ausgeladen worden. Sind ein St\u00fcckchen marschiert und haben angehalten. \u201eEinigen, nach allen Seiten Sicherheit halten. Widerstand zeigen\u201c Das war ein Todeskommando.<\/p>\n<p>Morgens fr\u00fch sind wir den ersten Angriff gelaufen. Wir wurden von Panzern beschossen. Im Wald haben wir uns wieder gesammelt. Mittags haben wir den n\u00e4chsten Ort angegriffen. bin immer wieder durchgekommen. Dann hat man uns herausgezogen und wieder neu aufgestellt. In der Dunkelheit sind wir in die Stellung eingesichert und haben angegriffen. Ich hatte den Helm auf dem Kopf, aber den Riemen nicht festgemacht. Ein Granatsplitter hat den Helm vom Kopf gerissen, aber nicht den Kopf. So bin ich hier herausgekommen.<\/p>\n<p>Einmal war ich ungehorsam. Wir waren lang in Stellung und wurden angegriffen. Der Kompaniechef war nicht da; er wollte einen Gegenangriff machen. Mit dem Gewehr gegen Panzer laufen. Ich habe das verweigert. Alle andern sind gegangen. Wir waren vollkommen aufgerieben. Ich bin zur K\u00fcche gegangen, war allein, keiner ist zur\u00fcckgekommen. Sie haben mich dann in eine Gruppe, von aufgegriffenen Soldaten eingeteilt, keiner kannte den anderen und sollte hinter einer Stra\u00dfenb\u00f6schung liegen. Wenn wir so liegen, sind wir Kinder des Todes. Ich hatte einen Mantel an und darunter den Dienstgrad versteckt. \u201eSie machen, was ich Ihnen befehle!\u201c ist uns gesagt worden. Ich wollte nicht mehr. Ich bin am Abend in der Dunkelheit ins Quartier nach Bad Godesberg gewandert. Dort habe ich den Abend verbracht und bin am n\u00e4chsten Tag an den Rhein gewandert. Dort habe ich mit einem Soldaten gesprochen, der den General \u00fcber das Wasser in einem Ruderboot bringen sollte. Der hat mir versprochen, mich mitzunehmen. Mittags hie\u00df es, der General geht nicht hin\u00fcber.<\/p>\n<p>Am Rhein habe ich ein Paddelboot gesehen, habe meine Jacke ausgezogen und bin losgepaddelt. 20 Meter vom Ufer entfernt fiel der erste Schuss. Ich wusste nicht, wie weit die Alliierten entfernt waren. Ich habe mich klein gemacht und bin gepaddelt \u2013 wie als Zielscheibe f\u00fcr \u00dcbungsschiessen \u2013 fast bis zur anderen Seite. Die Steuerleine ist gerissen, da bin ich mit dem Boot auf etwas gesto\u00dfen, bin herausgesprungen, bin auf den Damm gefallen, habe die Jacke genommen, ein Schuss, ich habe mich aufgerafft und bin in eine B\u00f6schung gekrochen. Es kam ein Soldat. \u201cWo bist du verwundet?\u201c So schnell wie m\u00f6glich zum Arzt. Sie haben einen Schwimmwagen aufgehalten und bringen mich zum Verbandsplatz. Er hat mich mit dem Wagen mitgenommen und mich am Verbandsplatz liegen gelassen. Es war ein sch\u00f6ner Tag. Nach einer Weile kam ein Sanit\u00e4ter. Er wollte mir Wasser zu trinken geben, aber das durfte ich, mit meinem Bauchschuss, nicht. Dann haben sie mich in der Dunkelheit zum Kloster gefahren. Der Arzt wollte keinen nehmen. Fahrer und Arzt standen einander gegen\u00fcber. \u201eSie sind verantwortlich f\u00fcr andere Vier, die sich im Auto befinden.\u201c Ich wei\u00df nicht, wie der Operationssaal war. Sp\u00e4ter lag ich in einem Grossen Saal. Dann war Alarm, alle sind gelaufen, ich bin der einzige, der liegen geblieben ist. Ich bekam Morphium und wurde in den Keller gebracht. Dort haben zwei andere die letzte \u00d6lung bekommen und sind gestorben. Eine Schwester hat Essen gebracht. Es hat so gut gerochen. Doch ich durfte nicht essen. Sie hat den Arzt gefragt. Ich habe es nicht gegessen. Der andere Soldat hatte auch eine Bauchverletzung, er hat gegessen und war am n\u00e4chsten Morgen tot. Ich habe eine Milchsuppe bekommen und blieb am Leben.<\/p>\n<p>Nachdem ich in einigen Krankenh\u00e4usern geblieben war, wurde ich am 23. M\u00e4rz 1945 nach L\u00fcdenscheid-Barklo transportiert. Nur meine Ausgangswunde von der Gewehrkugel war teils ge\u00f6ffnet und wollte nicht heilen. Ich k\u00f6nnte herum gehen und erhielt Erlaubnis, das Krankenhaus zu verlassen, und in die Stadt zu gehen. Jetzt gingen Sachen schnell. Die deutschen \u00c4rzte erkl\u00e4rten mich geheilt. Trotzdem meine Wunde war noch offen und voll von Eiter. Au\u00dferdem schleppte ich meinen linken Fu\u00df. Ich wurde dann den 8. Mai 1945 in ein Kriegsgefangenlager transportiert. Es war der Tag an dem Deutschland Frieden mit dem Rest der Welt wiederherstellte. Alle wurden nach L\u00fcdenscheid verlegt.<\/p>\n<p>Wir sind dann in Gefangenschaft gekommen. In der Gefangenschaft war es nicht einfach, weil Hass da war. Ich arbeitete im Bergwerk. Mir ist es nie schlecht gegangen. Zwei Mal war ich versch\u00fcttet. Dann habe ich bei einem Bauer gearbeitet. Ihm habe ich seine M\u00fchle repariert. Er gab mir die Kleidung seines Sohnes und f\u00fchrte mich \u00fcberall als seinen Kriegsgefangenen vor. Endlich kam der Tag, der 21. November 1947, an dem ich vom der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde. Ich fuhr an die Grenze von Ost- und Westdeutschland. Mein Vater war im Konzentrationslager seit dem 19. Juli 1945, zuletzt in Waldheim. [Er wurde erst in 6. Oktober 1952 entlassen]. Ein Bekannter hatte den Russen gesagt, er sei Nazi gewesen, was nie der Fall war. Es gab keine Wahl f\u00fcr mich. Die Soldaten, die zur\u00fcckkamen, die Kriegsgefangenen, waren in einem schrecklichen Zustand. Ich habe mir vorgenommen von morgens bis sp\u00e4t zu arbeiten. Vom Auffanglager kam ich nach Hause. Meine Mutter war \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>In unserer Gemeinde zu Hause war Elder Kupitz, und Herbert Heitlin. Wir beide haben gleich harmoniert und ich bin \u00f6fters mit ihm missionieren gegangen, denn sein Mitarbeiter war in Demmin. Elder Kupitz hat neue Freunde gebracht. Ein Ehepaar mit Tochter. \u201eWieder so ein Langer\u201c, sagten sie. \u201eEiner, der das Wort der Weisheit h\u00e4lt\u201c. Ich suchte Arbeit und hatte gebetet, wohin der Herr mich f\u00fchrte. An der ersten Stelle hatte ich nicht das Gef\u00fchl, dass ich anfangen sollte.<\/p>\n<p>Als Werkzeugmechaniker bin ich an der zweiten Stelle geblieben. Wir wurden durch einen Arbeitskollegen, zu den Zeugen Jehovas eingeladen. Gerhard Kupitz und ich gingen hin, um zu h\u00f6ren, was die zu sagen hatten. Gerhardt Kupitz hat immer phantastische Antworten gegeben \u2013 wir haben aus der Schrift vorgelesen und sie wieder zu uns eingeladen. Nachher haben wir uns mit der Familie unterhalten. Damals wurden f\u00fcnf Zeugen Jehovas getauft. Dann haben wir alle in unsere Gemeinde eingeladen. W\u00fcrden sie kommen? Alle kamen zur Sonntagsschule. Am Heimweg haben wir beide, vor Freude, unsere H\u00fcte in die Luft geworfen. Es war eine interessante Zeit mit Gerhard Kupitz, wir haben gut zusammengearbeitet.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eines Besuchs in unserer Gemeinde im Juli 1948, nahm Bruder Walter Krause mich beiseite und bat mich, der Gemeindepr\u00e4sident in Neubrandenburg zu werden. Ich erkl\u00e4rte ihm, dass ich bereit sein w\u00e4re, das zu tun, aber dass ich mich in dieser Position sehr unbeholfen glaubte. Ich erkl\u00e4rte ihm, dass ich keine Ansprache gut geben k\u00f6nnte. Ich kannte die Schriften, aber ich hatte noch nicht erlernt, wie man sie an den anderen weitergeben konnte. Er erkl\u00e4rte mir, dass ich das alles bald lernen w\u00fcrde, und dass der Herr mir dabei helfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Eines Tages erhielt ich einen Brief von der Birth Familie, die ich h\u00e4ufig in Schneidem\u00fchl besucht hatte. Ich hatte sehr wenig geschrieben, seitdem ich vom Kriegsgefangenlager zur\u00fcckkommen war. Aber jetzt luden sie mich ein, die Familie in Cottbus zu besuchen. Sie hatten ihr Haus, Gesch\u00e4ft und alles, was sie in Schneidem\u00fchl hatten, verloren. Vater Birth hat wieder sein eigenes Gesch\u00e4ft in Cottbus. Ich wollte die Familie sehr gern wieder sehen. In den Jahren hatte ich an Edith geschrieben und wollte wissen, wie es ihr und ihrer Familie ging. Ich wollte meine Freundschaft mit ihnen erneuern. Ich sprach mit meiner Mutter dar\u00fcber, was wir tun k\u00f6nnten. Ich fuhr mit dem Zug nach Cottbus, was in jenen Tagen keinen Spa\u00df machte, um Familie Birth zu besuchen. Es gab gro\u00dfe Freude, als ich die Geburtsfamilie traf. In ihrem Hause in Schneidem\u00fchl f\u00fchlte ich mich immer willkommen, und so war es dieses Mal auch. Sie sahen etwas anders aus, denn Vater und Mutter hatte Gewicht verloren. Aber sie waren gesund und hatten noch ihre gro\u00dfe Liebe f\u00fcr einander. Mutter Bertha was noch immer dieselbe; sie hatte auf meine Wohlfahrt aufgepasst. Wie in der Vergangenheit, zeigte sie mir ihre Liebe und ich muss ehrlich sagen, dass ich sie liebte bereits in Schneidem\u00fchl. Ich nannte sie \u201eMama\u201c und Vater Birth \u201eVater\u201c, weil sie mich wie ihr Sohn behandelten.<\/p>\n<p>Vater Birth wurde am Ende des Krieges ins Milit\u00e4r eingezogen. Er wurde von den Russen gefangen genommen, und im Kriegsgefangenlager erhielt er eine Infektion in seinem rechten Arm. Um sein Leben zu retten, wurde seinen rechten Arm amputiert. Er wurde entlassen, damit er nach Hause gehen konnte. Er nahm Verbindung mit dem Missionsheim in Berlin auf, und dort wurde es ihm erkl\u00e4rt, wo er seine Familie finden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Irgendwann habe ich geschrieben, ob ich in Cottbus vorbei kommen k\u00f6nnte. Wir haben dort Geschwister und Freunde besucht und etliche junge Damen, Eine Schwester in unserer Gemeinde, war blind und gel\u00e4hmt. Wir alle haben f\u00fcr sie gesorgt, so dass sie ein Teil der Gemeinde war. Wir haben sie besucht. Wir kamen danach wieder hin und sie sagte: \u201eIch gratuliere zu Ihrer Verlobten\u201c. \u201eIch bin nicht verlobt.\u201c antwortete ich. \u201eSie ist nicht ihre Braut, Rohloff, was Feineres k\u00f6nnen Sie nicht finden!\u201c Immer, wenn ich Kummer hatte, bin ich zu Schwester Jeschonek gegangen. Sie war so belesen. Wir sprachen \u00fcber Vieles. Am Heimweg von ihr, machte ich einen Umweg und \u00fcberlegte, was wir besprochen hatten.<\/p>\n<p>Zu meiner Mutter sagte ich \u201eMuttl, ich nehme morgen eine Woche frei und fahr nach Cottbus.\u201c Wie immer, habe ich mich dort wohl gef\u00fchlt. Zwei oder drei Mal haben wir uns getroffen, dann habe ich sie gefragt, ob sie meine Frau werden wolle und gab ihr den ersten Kuss. Dann ging ich zum Vater ins Wohnzimmer, ob er einverstanden sei, dass ich seine Tochter heiraten m\u00f6chte. \u201eDu wei\u00dft, dass ich dich wie einen eigenen Sohn liebe.\u201c Die Mutter meinte, wir sollten bis Mai warten. Aber wir haben am 10. Februar geheiratet.<\/p>\n<p>Wir konnten uns verbessern Die Gemeinde war gut gef\u00fchrt. Mein Ratgeber hat bei der Eisenbahn gearbeitet. Er hat uns geholfen beim M\u00f6bel und Holztransport. Wie ich mit den Ratgebern so zusammensitze, klopft es an der T\u00fcr. \u201ePolizei, sofort aufmachen!\u201c Herr Neumann ging zur T\u00fcr. \u201eHerr Rohloff?\u201c \u201eJa das bin ich.\u201c \u201eKommen Sie sofort mit zum Hauptquartier!\u201c Frauchen war in der K\u00fcche, kommt und fragt: \u201eWas ist los?\u201c \u201eHerzle, ich muss zum Hauptquartier.\u201c \u201eIch komme mit und wenn wir nach Sibirien m\u00fcssen, wir gehen beide!\u201c Nachts sind wir, neben den Polizisten, die Strassen lang gewandert. Die Polizisten haben uns gemeldet. Der eine sagte: \u201eDen kenn ich, ein religi\u00f6ser Fanatiker, und kein amerikanischer Spion!\u201c<\/p>\n<p>Etwas \u00fcber zwei Jahre war ich dann auf Mission. Bald nach unserer Heirat ging ich und habe mehrmals als Gemeindepr\u00e4sident gedient in Gera, in Gotha, in der Gemeinde Erfurt und in der Distriktsleitung Leipzig. Von da ging ich nach Zwickau und nach Halle und dann nach Hause.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich steht das Werk des Herrn an erster Stelle und der N\u00e4chste. Dasselbe gilt auch f\u00fcr meine Frau und der Glaube an Jesus Christus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Mein Name ist Walter Rohloff. Geboren wurde ich am 4. Juni 1922 in Neubrandenburg. Mein Vater hie\u00df Bruno Rohloff und meine Mutter Irene Boer. Zur Zeit der Depression in Deutschland war jeder Dritte ohne Arbeit. Mein Vater war sieben Jahre ohne Arbeit. 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