{"id":405,"date":"2011-11-22T19:48:32","date_gmt":"2011-11-22T19:48:32","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=405"},"modified":"2014-04-15T10:00:51","modified_gmt":"2014-04-15T10:00:51","slug":"405","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/405\/405","title":{"rendered":"Gerda Lemke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sprindacker, Schlossberg, Ostpreu\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gerda-Lemke.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-226\" title=\"Gerda Lemke\" alt=\"mormon deutsch gerda lemke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gerda-Lemke.jpg\" width=\"200\" height=\"285\" \/><\/a>Mein Name ist Gerda Lemke<\/strong>, geborene Schm\u00e4ling. Mein Vater war Albert Schm\u00e4ling und meine Mutter Emma Sch\u00f6n. Wir lebten in Sprindacker, Kreis Schlossberg in Ostpreu\u00dfen auf unserem Bauernhof. Mein Vater war Soldat. Meine Mutter musste die Wirtschaft allein f\u00fchren. Es lebten auf dem Hof noch meine Gro\u00dfeltern, also die Eltern meiner Mutter. Sie hie\u00dfen: August Sch\u00f6n und Wilhelmine Sch\u00f6n, geborene Broszeit.<\/p>\n<p>Die Schwester meiner Mutter wohnte in Herne, seit sie verheiratet war, war aber zu der Zeit evakuiert und lebte auch seit 1\u00bd oder zwei Jahren bei uns auf dem Hof. Dann hatten wir noch einen Gefangenen Polen, mit Namen Franz, der uns bei der Arbeit half, weil mein Vater Soldat war.<!--more--><\/p>\n<p>Im Oktober 1944 kam die russische Front immer n\u00e4her. Zwei Tage, bevor wir fl\u00fcchten durften, hatten wir meinen Gro\u00dfvater begraben. Am Tag nach der Beerdigung kam dann schon das deutsche Milit\u00e4r auf den Hof. Es waren etwa drei\u00dfig Mann, die irgendwo in der Scheune oder im Stall geschlafen haben. Die B\u00e4ume wurden abges\u00e4gt und die Milit\u00e4rfahrzeuge damit getarnt. Am Tag danach bekamen wir den Befehl auch wegzufahren. Jeder, der ohne Erlaubnis fl\u00fcchten wollte, musste um sein Leben f\u00fcrchten. Die Einwohner unseres Dorfes sollten sich schon mittags, etwa acht Kilometer entfernt, in einem Dorf, mit anderen treffen. Aber wir konnten erst vom Hof fahren, als die Sonne unterging. Die Verz\u00f6gerung war durch die vorangegangene Beerdigung bedingt, und so waren wir nicht mit unserem Dorfbewohnern zusammen. Meine Gro\u00dfmutter war seit drei Jahren gel\u00e4hmt und wir haben immer auf sie R\u00fccksicht genommen.<\/p>\n<p>Wir sind dann \u00fcber Westpreu\u00dfen bis nach Rummelsburg in Pommern gekommen. Dort wurden wir bei einem Bauern eingemeindet, das hei\u00dft, wir mussten dort bleiben. Ich wei\u00df nicht, wann wir ankamen, aber zu Weihnachten waren wir schon dort. Im M\u00e4rz kam dann das deutsche Milit\u00e4r auf den Hof. Die Soldaten sagten uns, dass die Front ganz nah ist und die Russen in 15 Minuten da sein k\u00f6nnten. Wir mussten schnellstens weiterziehen. Gleich nach der Abfahrt kamen wir zwei Mal unter Beschuss. Einmal vom Flugzeug aus und ein Mal durch Granaten. Die Kugeln pfiffen an unseren K\u00f6pfen vorbei und wie durch ein Wunder wurden weder Mensch noch Tier verletzt. Von vorbeifahrenden deutschen Soldaten bekamen wir die Auskunft, dass wir den k\u00fcrzeren Weg durch die Stadt Rummelsburg noch ben\u00fctzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Als wir an den Abzweig nach Rummelsburg kamen, sagte uns der Pole, \u201eFrau, meine Herz sprechen, nicht durch Stadt fahren&#8220;. Da er ein ausgebildeter Soldat war und genau wie wir um sein Leben f\u00fcrchtete, vertraute meine Mutter dem Empfinden des Gefangenen und w\u00e4hlte den Umweg. Wie wir sp\u00e4ter erfuhren, war die Stadt zu diesem Zeitpunkt bereits von den Russen besetzt. Unsere Flucht dauerte dann noch eine Woche.<\/p>\n<p>Wir waren in Schmolsin an der Ostsee und wollten unsere Fahrt morgens fortsetzen, als die ersten russischen Soldaten uns Fl\u00fcchtlinge von dem Wagen holten und gefangen nahmen. Nach einer Woche begaben wir uns auf die Heimfahrt. Jedenfalls dachten wir, dass wir wieder nach Hause fahren k\u00f6nnten. Kurz vor Stolp wurde uns alles weggenommen, allerdings durften wir soviel mitnehmen, wie wir tragen konnten. Wir sind dann zu unserem letzten Quartier zur\u00fcckgegangen und dort geblieben (bei Familie Kowalke in Schmaatz, Kreis Stolp). Der Pole hat uns ein paar Tage nach der Gefangennahme verlassen. Wenn er l\u00e4nger geblieben w\u00e4re, h\u00e4tte er als deutschfreundlich gegolten und selbst Schwierigkeiten bekommen. Meine Gro\u00dfmutter ist einige Tage nach Ostern 1945 gestorben und wurde in Schmaatz begraben. F\u00fcr die Beerdigung hat meine Mutter von jedem Bauern ein Brett bekommen und ein Fl\u00fcchtling hat daraus einen Sarg gezimmert.<\/p>\n<p>Dann kam ein Zeitpunkt, den ich nicht mehr bestimmen kann, der aber unser Leben etwas erleichterte. Irgendwann sah ein russischer Soldat, dass meine Mutter n\u00e4hen konnte. Er fragte erstaunt: \u201eDu Schneiderin&#8220;? Frau Kowalke hatte eine N\u00e4hmaschine, aber das Schiffchen f\u00fcr die Spule war verloren gegangen. Der Soldat ging durch das ganze Dorf und nahm alle Schiffchen der N\u00e4hmaschinen mit, damit meine Mutter das passende Teil aussuchen konnte. Dann sollte sie aus einem Milit\u00e4rmantel eine Hose n\u00e4hen. Als Bezahlung brachte er ein Wei\u00dfbrot und etwas Zucker, etwa zwei Essl\u00f6ffel voll. Danach lie\u00dfen immer mehr Soldaten etwas n\u00e4hen und als Bezahlung gab es immer Lebensmittel. Ohne Mutters Arbeit h\u00e4tten wir betteln m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Als die Bauernh\u00f6fe in Schmaatz an Polen \u00fcbereignet wurden, lebten wir auf dem benachbarten Gut Nipnow. Dieses Gut wurde weiterhin von russischen Soldaten verwaltet und die Ertr\u00e4ge wurden an das Milit\u00e4rhospital in Stolp geliefert. Als das Gut im Sommer 1947 auch an einen Polen \u00fcbergeben wurde, musste Mutter sich nach einer anderen Arbeit umsehen.<\/p>\n<p>Die Russen hatten unsere M\u00e4hmaschine mitgenommen, und so fragte sie in Schmaatz bei den Polen, ob sie eine M\u00e4hmaschine h\u00e4tten und Mutter etwas f\u00fcr sie n\u00e4hen k\u00f6nnte. Die Frage wurde positiv beantwortet. Wir hatten wieder Arbeit und der Lohn f\u00fcr die N\u00e4harbeit bestand aus t\u00e4glich drei Mahlzeiten. Damit ich auch etwas zu essen bekam, musste ich den ganzen Tag dort sein und mithelfen. So konnte ich mir etwas von den F\u00e4higkeiten meiner Mutter absehen, und habe mein Leben lang davon profitiert.<\/p>\n<p>Im Herbst 1947 durften wir dann nach Deutschland auseisen. Zuerst ging es in das Lager Dommitzsch in Sachsen. Nach vier Wochen Quarant\u00e4ne kamen wir nach Pau\u00dfnitz auf einen Bauernhof. Hier hat Mutter flei\u00dfig bei der Ernte geholfen und wieder hatten wir unser t\u00e4gliches Brot. Im Dezember 1947 durften wir nach Westdeutschland ausreisen.<\/p>\n<p>Mein Vater war aus der franz\u00f6sischen Gefangenschaft nach Herne entlassen worden und bewohnte ein kleines Mansardenzimmer. Hier lebten wir eine Zeit lang mit drei Personen. In Herne kamen wir mit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage in Kontakt und lie\u00dfen uns im Dezember 1948 taufen.<\/p>\n<p>Im Oktober 1944 kam die russische Front immer n\u00e4her. Zwei Tage, bevor wir fl\u00fcchten durften, hatten wir meinen Gro\u00dfvater begraben. Am Tag nach der Beerdigung kam dann schon das deutsche Milit\u00e4r auf den Hof. Es waren etwa drei\u00dfig Mann, die irgendwo in der Scheune oder im Stall geschlafen haben. Die B\u00e4ume wurden abges\u00e4gt und die Milit\u00e4rfahrzeuge damit getarnt. Am Tag danach bekamen wir den Befehl auch wegzufahren. Jeder, der ohne Erlaubnis fl\u00fcchten wollte, musste um sein Leben f\u00fcrchten. Die Einwohner unseres Dorfes sollten sich schon mittags, etwa acht Kilometer entfernt, in einem Dorf, mit anderen treffen. Aber wir konnten erst vom Hof fahren, als die Sonne unterging. Die Verz\u00f6gerung war durch die vorangegangene Beerdigung bedingt, und so waren wir nicht mit unserem Dorfbewohnern zusammen. Meine Gro\u00dfmutter war seit drei Jahren gel\u00e4hmt und wir haben immer auf sie R\u00fccksicht genommen.<\/p>\n<p>Wir sind dann \u00fcber Westpreu\u00dfen bis nach Rummelsburg in Pommern gekommen. Dort wurden wir bei einem Bauern eingemeindet, das hei\u00dft, wir mussten dort bleiben. Ich wei\u00df nicht, wann wir ankamen, aber zu Weihnachten waren wir schon dort. Im M\u00e4rz kam dann das deutsche Milit\u00e4r auf den Hof. Die Soldaten sagten uns, dass die Front ganz nah ist und die Russen in 15 Minuten da sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wir mussten schnellstens weiterziehen. Gleich nach der Abfahrt kamen wir zwei Mal unter Beschuss. Einmal vom Flugzeug aus und ein Mal durch Granaten. Die Kugeln pfiffen an unseren K\u00f6pfen vorbei und wie durch ein Wunder wurden weder Mensch noch Tier verletzt. Von vorbeifahrenden deutschen Soldaten bekamen wir die Auskunft, dass wir den k\u00fcrzeren Weg durch die Stadt Rummelsburg noch ben\u00fctzen k\u00f6nnten. Als wir an den Abzweig nach Rummelsburg kamen, sagte uns der Pole, \u201eFrau, meine Herz sprechen, nicht durch Stadt fahren.&#8220; Da er ein ausgebildeter Soldat war und genau, wie wir um sein Leben f\u00fcrchtete, vertraute meine Mutter dem Empfinden des Gefangenen und w\u00e4hlte den Umweg. Wie wir sp\u00e4ter erfuhren, war die Stadt zu diesem Zeitpunkt bereits von den Russen besetzt. Unsere Flucht dauerte dann noch eine Woche.<\/p>\n<p>Wir waren in Schmolsin an der Ostsee und wollten unsere Fahrt morgens fortsetzen, als die ersten russischen Soldaten uns Fl\u00fcchtlinge von dem Wagen holten und gefangen nahmen. Nach einer Woche begaben wir uns auf die Heimfahrt. Jedenfalls dachten wir, dass wir wieder nach Hause fahren k\u00f6nnten. Kurz vor Stolp wurde uns alles weggenommen, allerdings durften wir soviel mitnehmen, wie wir tragen konnten. Wir sind dann zu unserem letzten Quartier zur\u00fcckgegangen und dort geblieben (bei Familie Kowalke in Schmaatz, Kreis Stolp). Der Pole hat uns ein paar Tage nach der Gefangennahme verlassen. 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