{"id":418,"date":"2011-11-22T20:10:20","date_gmt":"2011-11-22T20:10:20","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=418"},"modified":"2014-04-15T10:00:20","modified_gmt":"2014-04-15T10:00:20","slug":"tycho-siebke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/418\/tycho-siebke","title":{"rendered":"Tycho Siebke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heide, Holstein<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Tycho-Siebke.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-181\" title=\"Tycho Siebke\" alt=\"mormon deutsch tycho siebke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Tycho-Siebke.jpg\" width=\"200\" height=\"273\" \/><\/a>Mein Name ist Tycho Siebke.<\/strong> Ich wurde in Heide Holstein geboren, am 8. Oktober 1929. Mein Vater hei\u00dft Friedrich Wilhelm Siebke. Er war Studienrat am Gymnasium in Heide. Meine Mutter ist Helene Maria Siebke, geb. Brodersen. Sie war urspr\u00fcnglich auch Lehrerin, hat diesen Beruf aber aufgegeben, als mein Bruder, der 4 \u00bd Jahre \u00e4lter ist als ich, geboren wurde. Mein Elternhaus war ein sehr geordnetes Elternhaus. Wir sprachen Zuhause hochdeutsch. Wir Jungs allerdings sprachen beim Spielen drau\u00dfen plattdeutsch.<\/p>\n<p>Ich ging in Heide zur Schule, genau zu der Zeit, in der damals das so genannte Dritte Reich existierte. Unser Leben wurde sehr von der damaligen politischen Linie bestimmt. Ich ging mit 9 Jahren zum deutschen Jungvolk. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde es auch Pflicht. 1940 ging ich ins Gymnasium, wo ich dann 10 Jahre sp\u00e4ter Abitur machte. Diese Schulzeit wurde unterbrochen durch das Kriegsende. Ich war kurze Zeit eingezogen als 15 j\u00e4hriger bei der Waffen-SS, wo ich, zum gro\u00dfen Missfallen meines Vaters, mich freiwillig gemeldet hatte. Wir kamen aber nicht zum Einsatz, weil es weder Waffen, noch Uniformen oder so etwas gab. Und so wurden wir dann dem damaligen Heimatschutz \u00fcberstellt, wo ich dann vier Wochen war, und da auch das Kriegsende erlebte. Die Schulzeit wurde etwa ein \u00bd Jahr unterbrochen. Durch Krankheit war ich auch eine zeitlang nicht zur Schule, sodass ich 1 Jahr vers\u00e4umte und 1950 mein Abitur machte.<!--more--><\/p>\n<p>In dieser Zeit meiner Kindheit f\u00e4llt auch meine Konfirmation. Ich hatte 1946 am Konfirmandenunterricht bei einem Pastor teilgenommen, der sehr fortschrittlich dachte. Der Pastor Manitius wurde von seinen Kollegen nicht unbedingt anerkannt, aber er hat uns damals, mir jedenfalls, einige christliche Grunds\u00e4tze und auch sehr viel \u00fcber den christlichen Glauben beigebracht, sodass ich damals eigentlich ein \u00fcberzeugter Christ wurde.<\/p>\n<p>Hinzu kam zu dieser christlichen Ausbildung, das m\u00f6chte ich so nennen, meine Erlebnisse in einem Chor in Heide, einem Chor der Kantorei der Gemeinde Heide, in dem wir auch geistliche Musik sangen, wie die Matth\u00e4us-Passion, Johannes-Passion, H-Moll-Messe von Bach und seine ganzen Kantaten. Es gibt ja sehr viele davon. Durch die Musik habe ich sehr viel \u00fcber unseren Erl\u00f6ser Jesus Christus gelernt und eigentlich auch einen ziemlich guten Glauben bekommen, wenn auch wenig Kenntnisse.<\/p>\n<p>1945 war f\u00fcr Schleswig-Holstein ein ganz besonderes Jahr, und zwar kamen damals viele, viele Fl\u00fcchtlinge aus Ostpreu\u00dfen, aus Westpreu\u00dfen, aus Pommern und von \u00fcberall her. Das war wirklich eine dramatische Sache. Wir hatten so etwas schon in fr\u00fcheren Kriegsjahren erlebt, aber nur in sehr kleinem Ma\u00dfe, beispielsweise als Hamburg durch die Luftangriffe zerst\u00f6rt wurde. Da wurden die Hamburger B\u00fcrger auch in der umliegenden Gegend, also auch in Dithmarschen, wo ich damals wohnte, untergebracht. Die wurden, wie man es damals nannte, einquartiert.<\/p>\n<p>1945 war es wirklich v\u00f6llig anders. Da kamen Z\u00fcge voll mit Fl\u00fcchtlingen an. Und ich kann mich noch gut erinnern, als die erste Fl\u00fcchtlingsfrau zu uns kam. Es war eine Frau Schewski mit ihrem Sohn. Der Junge war damals ein Jahr alt. Er schrie immer nachts pl\u00f6tzlich auf, weil er sich offensichtlich an etwas erinnerte, was auf der Flucht passiert war.<\/p>\n<p>Damals kam eine Frau Thiers mit ihren f\u00fcnf Kindern an. Ihr Mann, wie sie uns dann irgendwann erkl\u00e4rte, geh\u00f6rte zur Bewachungstruppe eines KZ. Sie sagte uns, sie w\u00fcrde ihren Mann nie wieder sehen, und deutete uns an, dass es Schreckliches da gegeben h\u00e4tte, wovon wir, in unserer Abgeschiedenheit in Heide, irgendwie gar keine Ahnung h\u00e4tten. Wir haben sowieso den Krieg etwas anders erlebt, als z.B. Industriegebiete oder Gebiete, die in Kampfhandlungen eingeschlossen waren.<\/p>\n<p>Bei uns gab es im Grunde genommen keine Ern\u00e4hrungsprobleme. Heide ist eine Stadt mitten im Land, und die meisten hatten Verbindungen zu irgendwelchen Bauernh\u00f6fen oder so. Wir hatten z. B. einen gro\u00dfen Garten, den wir bepflanzten mit allen m\u00f6glichen Pflanzen. Wir haben uns selbst versorgt. Die Probleme tauchten eigentlich erst auf, als die Rationierung zu ende war, d.h. als die Lebensmittelkarten nicht mehr beliefert werden konnten. Solange die also da waren, ging es. Ich kann mich noch gut erinnern, wie kurz vor Kriegsende, die Lager alle aufgel\u00f6st wurden, vor allen Dingen durch die damals frei gelassenen ausl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4fte gepl\u00fcndert wurden. In dem Moment, wo die Sache anfing gesetzlos zu werden, wurde es schwierig. So habe ich es in Erinnerung.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr uns schwierigste, aber auch irgendwie wichtigste Zeit war, als in unserer Wohnung z.B., die wir normalerweise mit f\u00fcnf Personen bewohnten, 20 Personen wohnten. Au\u00dfer Familie Siebke, war Familie Thiers, war Familie Otschewski, war Familie Buchholz da. Und diese vier Familien waren in einer Wohnung. Und die Frauen mussten zwischen 11.00 Uhr und 3.00 Uhr nachmittags ihr Essen kochen, weil es nur in diesem Zeitraum Gas gab zum Kochen. Diese Frauen hatten ja nicht auf der Flucht Kocht\u00f6pfe oder so etwas mitgenommen. Das hei\u00dft also, das K\u00fcchenmaterial, das meine Mutter hatte, das war das, was benutzt wurde. Und es ging, und die Frauen vertrugen sich miteinander. Das war eine ganz erstaunliche Sache.<\/p>\n<p>Das war nicht nur bei uns so. In der Etage \u00fcber uns, wir wohnten in einem Haus mit drei Etagen und einem Dachgescho\u00df, da war jede Wohnung so voll. Und man kam miteinander zurecht. Das war also etwas, was mich im Nachhinein sehr erstaunt, dass es damals wirklich klappte miteinander. Man hatte Mitleid miteinander, man teilte miteinander. Es ging bei uns. Es gibt andere Geschichten, aber in unserem Haus war es so.<\/p>\n<p>Aus dieser Kriegsseite gab es so einiges, was mich nachdenklich machte. Wir hatten ja von der politischen Erziehung her damals so eine Schwarzwei\u00dfmalerei, d.h. wir Deutsche sind gut und alle anderen sind schlecht. So etwa ging das. Wir merkten dadurch, dass die Kriegsgefangenen und die Fremdarbeiter, die zu uns kamen, dass das \u00fcberhaupt nicht stimmte. Es waren liebenswerte Leute, Menschen, die gebildet waren. Das war schon etwas, was einen doch nachdenklich gemacht stimmte, selbst mich als jungen Menschen damals. Die Fremdarbeiter waren vor allen Dingen Polen und Franzosen, auch Russen kamen, aber es waren vor allen Dingen Polen und Franzosen.<\/p>\n<p>Und dann gab es nat\u00fcrlich Kriegsgefangene aus dem ersten Kriegsjahr. Das waren Franzosen, die genossen weitgehend gro\u00dfe Freiz\u00fcgigkeit. Sie wurden nicht mehr so richtig eingesperrt, aber auch die anderen nachher nicht mehr. Es gab ja Zuhause bei uns keine Arbeitskr\u00e4fte mehr, d.h. das wurde alles von Kriegsgefangenen gemacht auf dem Land. Das hat mich damals alles sehr beeindruckt.<\/p>\n<p>Mein Vater ist Jahrgang 1892 geboren. Er war im 1. Weltkrieg Soldat und wurde stark verwundet. Im 2. Weltkrieg war er aufgrund seiner Verwundung, aber auch aufgrund seines Alters, nicht mehr eingezogen worden. Mein Bruder dagegen machte ein so genanntes Notabitur mit 17 Jahren und wurde dann eingezogen. Er war ja 4 \u00bd Jahre \u00e4lter als ich und war deswegen auch in der n\u00e4chsten Jugendorganisation, die sich damals Hitlerjugend nannte. Da war er in eine Spezialeinheit gegangen und wurde Funker. Das f\u00fchrte dazu, dass er den so genannten Horchfunkern zugeteilt wurde, als er eingezogen wurde. Er hat in Frankreich gedient, und hat von dort aus auch den R\u00fcckzug miterlebt.<\/p>\n<p>Die Horchfunker, die hatten ja kostbare Ger\u00e4te, und die durften ja nicht kaputt gehen. Deswegen wurden die als erste zur\u00fcckgezogen, als die Alliierten dann in der Normandie gelandet waren, und das eroberten. Da wurde er irgendwann mit seiner Truppe zur\u00fcckgef\u00fchrt, und irgendwann hat sich die Truppe in Bayern aufgel\u00f6st. Das muss im April 1945 gewesen sein. Das ist eine eigene Geschichte. Er erz\u00e4hlte uns damals, dass der Kommandeur dieser Truppe gesagt hat: \u201eDa oben auf dem Gipfel steht eine SS-Truppe. Wer weiter k\u00e4mpfen will, kann da rauf gehen. Wer nicht weiter k\u00e4mpfen will, dem stelle ich es anheim. Ich mache alle Augen zu.\u201c Da war ein langes Tal, und unten am Ende des Tals, da waren die Amerikaner schon. Da sagte er: \u201eMeine kostbaren Sachen sollen dem Feind nicht in die H\u00e4nde fallen.\u201c Also hat er alles den Abhang runter geworfen, sodass alles kaputt war. Und hat dann seinen Soldaten gesagt: \u201eNun seht zu, was ihr tut!\u201c<\/p>\n<p>Mein Bruder ist mit einem Freund zusammen in die Berge gestiegen, da wo die Sennen wohnen. Das sind Leute, die die Viehherden h\u00fcten. In so eine Sennh\u00fctte ist er gegangen und hat dann immer runter geguckt. Und wie er da die Panzer unten im Tal entlang fahren sah, da hat er ein paar Tage gewartet. Da oben in der Sennh\u00fctte haben sie Kleidung gefunden, haben ihre Milit\u00e4rkleidung da aufgeh\u00e4ngt und sind runter ins Tal gegangen. Dort hat er sich ein Fahrrad organisiert, wie man so sch\u00f6n sagte, und ist nach Norden gefahren bis an den Main. Am Main hatten die Alliierten die Br\u00fccken mit Sperren versehen. Da kam er nicht r\u00fcber und kam dann in ein Gefangenenlager, wurde aber kurze Zeit sp\u00e4ter entlassen und kam im August\/September 45 bei uns Zuhause an.<\/p>\n<p>Dieses gute Verh\u00e4ltnis war, nach meiner Auffassung, darauf zur\u00fcck zu f\u00fchren, dass alle begriffen, dass wir in Not waren. Wenn man in Not ist, dann erschl\u00e4gt man sich nicht, sondern teilt man miteinander, um zu \u00fcberleben. Das ging gar nicht anders. Es war auch damals bei uns eigentlich sehr schnell eine gute Ordnung entstanden. Wir geh\u00f6rten zur so genannten englischen Besatzungszone. Die Engl\u00e4nder hatten sehr schnell wieder die deutsche Verwaltung etabliert und f\u00fchrten nur noch die Aufsicht. Das ging gut.<\/p>\n<p>Zwei, drei Jahre sp\u00e4ter fing wieder eine gro\u00dfe Wanderung an, die vor allen Dingen ins Ruhrgebiet f\u00fchrte, wo viele Leute Arbeit fanden. Bei uns gab es ja keine Arbeit. Man lebte sehr knapp. Ich kann mich noch gut erinnern, dass die Frauen alles m\u00f6gliche sich ausdachten, um irgendetwas kochen zu k\u00f6nnen. Wir haben viele Sachen gekocht und gemacht, die wir vorher nie gekannt haben. Es gab vieles nicht, das ist schon richtig. Man hat sich beholfen mit Sachen, die sie sich ausgedacht haben.<\/p>\n<p>Ich machte 1950 Abitur. 1948 ist die Bundesrepublik gegr\u00fcndet worden. Dann kam die W\u00e4hrungsreform, und eigentlich ging es vor allen Dingen, aufgrund des Marschallplans, dann anschlie\u00dfend schnell bergauf. Wir wurden sehr unterst\u00fctzt durch Pakete, die wir von Verwandten aus USA kriegten. Ein Halbbruder meiner Mutter wohnte in Argentinien. Der schickte auch immer Sachen. Eine Tante von meiner Mutter und zwei Vettern wohnten in USA. Die Vettern waren Professoren an der Yale University. Die schickten warme Kleider, und die habe ich dann getragen. Und das hatten nat\u00fcrlich lange nicht alle. Das muss man dazu sagen. Wir Siebtes hatten das eigentlich wirklich sehr gut, weil wir diese verwandtschaftlichen Beziehungen hatten.<\/p>\n<p>Ich machte 1950 Abitur und habe erstmal ein \u00bd Jahr in einer Maschinenfabrik und einem Hochofenwerk praktiziert. Dann habe ich im Wintersemester 50\/51 an der Universit\u00e4t, an der TH Aachen, angefangen zu studieren \u2013 bis 1955, wo ich dann mein Diplom machte.<\/p>\n<p>Noch in der Schule verliebte ich mich in ein M\u00e4dchen, das 4 Jahre j\u00fcnger war als ich. Das war eine Sch\u00fclerin an unserer Schule. Sie hie\u00df Ellen M\u00fcnch. Wir heirateten 1954. Ihr Vater stammte aus dem s\u00e4chsischen Bereich. In Witten haben wir dann gewohnt, und dort haben wir die Missionare kennen gelernt. Wir haben 3 S\u00f6hne \u2013 Helge, Wiegand und Volker. Die sind jetzt alle 3 in USA. Helge wohnt in Salt Lake. Wiegand wohnt in Ogden und ist dort verheiratet und ist Bischof dort. Volker ist in Meson, Arizona und ist dort Bischof. 1963 kamen die Missionare, als sie von T\u00fcr zu T\u00fcr gingen. Aus irgendeinem Grund hat der damalige Missionspr\u00e4sident die Eingebung gehabt, ein Missionspaar nach Witten zu schicken. Die sind von T\u00fcr zu T\u00fcr gegangen und sind dann bei den Siebkes gelandet. Und ich hatte damals, aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden wohl vor allen Dingen und \u00fcberhaupt, das Gef\u00fchl, ich h\u00e4tte mal Lust mit so Missionaren zu sprechen. Die jungen Leute mal so kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Nach drei Monaten Belehrung lernte ich den Bruder Busche kennen. Er war damals Zweigpr\u00e4sident in Dortmund. Unser Missionspr\u00e4sident damals war Benson, der Bruder von Pr\u00e4sident Benson. Der war gerade f\u00fcr mich richtig, weil er so ein Farmer war. Ich kam ja vom Land. Ich habe meine Sommerferien immer auf dem kleinen Bauernhof meines Onkels verbracht. Wir verstanden uns immer der Missionspr\u00e4sident Benson und ich.<\/p>\n<p>Ein kleines Intermezzo: In den 80ziger Jahren war ich zur Generalkonferenz in Salt Lake. Ich stehe da an der Stra\u00dfenecke. Pl\u00f6tzlich ruft von der anderen Stra\u00dfenecke ein Mann mit einem gro\u00dfen Cowboyhut auf dem Kopf: Bruder Siebke! Das war er!<\/p>\n<p>Ich habe dann im Oktober 1964 eine neue Arbeitsstelle in Eschweiler, beim EBV, angefangen. Wie gesagt, unsere Ehe wurde geschieden. Meine Frau heiratete Ende 68 Steve Mooling. Steve Mooling war kurze Zeit mal Zweigpr\u00e4sident in Aachen gewesen, als er Missionar war. Er konnte gar nichts daf\u00fcr. Ein netter Kerl und meinen drei S\u00f6hnen ein sehr guter Stiefvater. Wir sind immer noch freundschaftlich miteinander verbunden.<\/p>\n<p>Die Ehe mit meiner ersten. Frau wurde am 1. Februar 1967 geschieden. Sie war Mitglied. Wir wurden beide am 6. August 1964 in Bochum getauft. Meine zweite. Frau lernte ich durch den Tempel kennen. Andere Leute sagen etwas anderes, aber das ist meine Geschichte. Ich machte eine Woche lang im Tempel in Zollikofen Siegelungssessionen. Wir waren eine Gruppe aus dem Distrikt K\u00f6ln damals. Es war Anfang Januar 1969. Da habe ich immer Familiengruppenb\u00f6gen in die Finger gekriegt, wenn ich als Zeuge da sa\u00df, wo eine Helga G\u00fcnther der Einreicher war. Irgendwann habe ich mal den Bruder Birsfelder gefragt, der damals Sekret\u00e4r war: \u201cWer ist eigentlich die Helga G\u00fcnther?\u201c \u201eAch\u201c, hat er zu mir gesagt: \u201eDas ist eine sehr nette junge Dame\u201c.<\/p>\n<p>Und dann war ich vier Wochen sp\u00e4ter krank Zuhause. An dem Sonntag kam mir pl\u00f6tzlich die Idee, ich soll doch mal in Braunschweig anrufen, ob ich die Helga G\u00fcnther sprechen k\u00f6nnte. Das habe ich dann getan. Da sagte mir der Zweigpr\u00e4sident damals, Ulrich Bergmann: \u201eDie Helga G\u00fcnther, die hat heute Sonntagsdienst, die ist in der Apotheke, aber ich kann ihnen durchaus die Telefonnummer geben\u201c. Das hat er dann getan. Das war Pr\u00e4sident Bergmann hier vom Tempel. Die Mormonenwelt ist klein.<\/p>\n<p>Wir haben uns das 1. Mal gesehen am 26. April 1969. Meine Frau dachte, nach der Stimme am Telefon, m\u00fcsste ich klein und dick sein. Wir wollten uns kennen lernten, und sie ist gekommen, um mich zu besuchen. Auf der einen Seite hatte ich die Idee, sie kennen zu lernen, aber ich war irgendwie noch nicht bereit dazu auf Hochzeit nun gleich auszugehen. Dazu brauchte ich noch etwas. Wir haben uns verlobt Anfang September. Geheiratet haben wir am 20. November 1969.<\/p>\n<p>Was hatte ich f\u00fcr Berufungen in der Kirche? Das fing damit an, dass ich nach Aachen kam, und der damalige Zweigpr\u00e4sident, nachdem ich ihn endlich gefunden hatte und kennen lernte, mich fragte, ob ich nicht Sekret\u00e4r sein k\u00f6nne in der Gemeinde. Ich sagte: \u201eWas hat ein Sekret\u00e4r zu tun?\u201c Dann holte er einen Pappkarton unter seinem K\u00fcchentisch hervor und sagte: \u201cDa steht alles drin.\u201c Ich habe mir das angeguckt und sagte: \u201eDas traue ich mir zu.\u201c Da bin ich also Sekret\u00e4r gewesen in der Gemeinde. Das war 1964.<\/p>\n<p>\u00c4ltester wurde ich 1965 \u2013 der Missionspr\u00e4sident war Horst Beastly. Und dann bin ich, glaube ich, 66 oder 67 Distriktssekret\u00e4r gewesen im neuen K\u00f6lner Distrikt. Dann 69 wurde ich Ratgeber vom Missionspr\u00e4sidenten. Das war Walter Kindt. Bruder Busche war der 1. Ratgeber und ich war 2. Ratgeber. Ratgeber des Missionspr\u00e4sidenten blieb ich bis zur Gr\u00fcndung des Pfahles 1976. Zwischendurch war ich alle Nas\u00b4 lang mal so nebenbei Zweigpr\u00e4sident, immer wenn mal kein Missionar da war. Normalerweise waren die Missionare Zweigpr\u00e4sident, aber wenn keine da waren, dann. Die Missionspr\u00e4sidenten mit denen ich gedient habe, waren Walter Kindt, dann kam Poecker und dann Sager aus Hamburg. Das waren die 3 Missionspr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Dann war ich Ratgeber vom Pfahlpr\u00e4sidenten Frerich G\u00f6rtz von 76-85. Dann war ich wohl zwei Jahre Hoher Rat. Dann war ich wieder neun Jahre lang Zweigpr\u00e4sident in Aachen gewesen. Dann bin ich zwei Jahre wieder Hoher Rat gewesen. Dann sind wir auf Mission gegangen. Wir hatten uns vorgenommen, wir wollten uns nicht auf irgendetwas spezialisieren, sondern das sollte die Kirche entscheiden. Wir h\u00f6rten nichts mehr. Wir hatten unsere Papiere eingereicht. Irgendwann kriegten wir mit, dass der Pfahl die festgehalten hatte, weil der Tempelpr\u00e4sident damals davon geh\u00f6rt hatte. Pr\u00e4sident Uchtdorf hatte die Papiere in seiner Aktentasche bis zur Generalkonferenz. Dann kriegten wir also Ende Oktober die Berufung, dass wir Anfang November auf Mission zum Tempel gehen sollten. Das waren die ersten 1\u00bd Jahre, dann haben wir noch mal 1\u00bd Jahre hier gemacht und dann noch immer mal so zwischendurch. Insgesamt haben wir f\u00fcnf Jahre im Tempel zugebracht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heide, Holstein Mein Name ist Tycho Siebke. Ich wurde in Heide Holstein geboren, am 8. Oktober 1929. Mein Vater hei\u00dft Friedrich Wilhelm Siebke. Er war Studienrat am Gymnasium in Heide. Meine Mutter ist Helene Maria Siebke, geb. Brodersen. 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