{"id":433,"date":"2011-11-22T20:43:18","date_gmt":"2011-11-22T20:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=433"},"modified":"2014-04-15T09:59:27","modified_gmt":"2014-04-15T09:59:27","slug":"wilfried-heinrich-christian-sufke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/433\/wilfried-heinrich-christian-sufke","title":{"rendered":"Wilfried Heinrich Christian S\u00fcfke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hansestadt L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilfried-Heinrich-Christian-S%C3%BCfke.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-168\" title=\"Wilfried Heinrich Christian S\u00fcfke\" alt=\"mormon deutsch wilfried heinrich christian sufke\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Wilfried-Heinrich-Christian-S%C3%BCfke.jpg\" width=\"200\" height=\"264\" \/><\/a>Mein Name ist Wilfried Heinrich Christian S\u00fcfke<\/strong>, ich bin am 4.August1934 in L\u00fcbeck geboren. Mein Vater hie\u00df Walter S\u00fcfke und meine Mutter Minna Hanna Sophie geborene Scheinig. Ich hatte einen Bruder, der ist 1940 geboren und nach zweiundvierzig Jahren gestorben. Ich bin in St. Lorenz geboren und aufgewachsen. W\u00e4hrend des Krieges gab es sehr viel Alarm, alles in allem kann ich sagen, ich hatte eine gute Kindheit. Mein Vater war nicht eingezogen, weil er im Lebensmittelgesch\u00e4ft gearbeitet hat im Gro\u00dfhandel f\u00fcr Saaten, deshalb wurde er nicht eingezogen. Er hat mehr f\u00fcr den Zivilschutz gesorgt. Meine Gro\u00dfmutter und mein Gro\u00dfvater waren schon Mitglieder der Kirche. Mein Gro\u00dfvater war 1901 Mitglied und meine Mutter 1911. Meine Mutter hatte noch eine Schwester, die zwei Jahre \u00e4lter war als sie. Das ist durch Missionare geschehen. Meine Gro\u00dfmutter hat einige Missionare aus dem Gef\u00e4ngnis geholt. Ich wurde als Vierzehnj\u00e4hriger getauft. Das ist durch die Kriegszeit gekommen. Meine Mutter wollte es nicht, dass wir die Lebensmittel in Anspruch nahmen und deshalb sind wir etwas sp\u00e4ter getauft worden. Mein Vater war evangelisch und er hat darauf bestanden, dass seine S\u00f6hne erst konfirmiert wurden. Dann durften sie sich der Kirche anschlie\u00dfen.<!--more--><\/p>\n<p>Als ich in Salt Lake war, als ich Bischof war, habe ich versucht, den genauen Zeitpunkt der Gr\u00fcndung der Gemeinde L\u00fcbeck festzustellen, aber das lie\u00df sich nicht feststellen. Aus den Erz\u00e4hlungen meines Gro\u00dfvaters Christian Johann Karl Scheinig, erfuhr ich, dass die L\u00fcbecker Gemeinde im Jahr 1900 zirka drei\u00dfig Mitglieder z\u00e4hlte. Er selber ist am 3. Juli 1900 getauft worden. Die Gemeinde wurde von Missionaren aus der Hamburger Gemeinde St. Georg Besenbinderhof gef\u00fchrt. Mein Gro\u00dfvater wurde von Bruder B.K. Bieringer und Bruder H. N. Hoppendorf getauft. Ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu sein, war zu diesem Zeitpunkt nicht leicht.<\/p>\n<p>Nachdem Kaiser Wilhelm II 1890 Reichkanzler F\u00fcrst Bismarck entlie\u00df, ist jetzt F\u00fcrst Bernhard von B\u00fclow als dritter Nachfolger berufen worden. In Deutschland tritt das b\u00fcrgerliche Gesetzbuch in Kraft, in Berlin verkehrt die erste Autodroschke usw. L\u00fcbeck ist eine frei und Hansestadt, sie wird durch einen B\u00fcrgermeister und den Senat regiert und auch hier darf jetzt die Kirche Einzug halten. L\u00fcbeck war zum gr\u00f6\u00dften Teil evangelisch- lutherisch. Die reformierte und die katholische Kirche hatte nur wenige Mitglieder. Deshalb war es f\u00fcr die ersten Mitglieder nicht leicht das Evangelium anderen zu bringen. Versammlungen der Kirche wurden in dieser Zeit in den Heimen der Mitglieder durchgef\u00fchrt. Die Missionare und die Mitglieder konnten sich als Pioniere bezeichnen. Der Weg der Missionsarbeit war sehr steinig und endete f\u00fcr viele von ihnen im Gef\u00e4ngnis, beziehungsweise im Gewahrsam auf irgendeinem Polizeirevier. Auch zu dieser Zeit gab es eifrige Beamte, die ihren Dienst zu genau nahmen. Pastoren und Feinde der Kirche taten ihren Teil. Mein Gro\u00dfvater berichtete mir, dass es zum Allt\u00e4glichen z\u00e4hlte, einen Missionar aus dem Gewahrsam zu holen. Manchmal hatte es sehr viel \u00dcberredungskunst gekostet. Auch die Mitglieder blieben nicht verschont. Auch sie mussten den strengen Anweisungen der Polizei folgen und wanderten f\u00fcr einige Tage ins Gef\u00e4ngnis. Auch meinen Gro\u00dfvater ereilte dieses Schicksal.<\/p>\n<p>Diese Schwierigkeiten konnten aber den Fortschritt der Gemeinde in L\u00fcbeck nicht stoppen. Kinder wuchsen auf, weitere Familien kamen zur Kirche und wurden getauft. Unter den Kindertaufen waren auch meine Tante Frieda Lechner geborene Scheinig und meine Mutter Milla S\u00fcfke geborene Scheinig, die am 18. Mai 1911 im Trinser Teich getauft wurden. Eine weitere Familie muss hier erw\u00e4hnt werden. Es ist Familie Johann Heinrich Christian Maier und Anna A.W. Schmidt. Sie schlossen sich im Juni 1908 der Kirche an und pr\u00e4gten mit ihren Kindern das Gemeindeleben in den n\u00e4chsten Jahren. Bis zum Jahr 1914 wurden die Versammlungen in R\u00e4umen am Pferdemarkt und in der Johannesstra\u00dfe, der jetzigen Dr. Julius Leberstra\u00dfe durchgef\u00fchrt. Die Gemeinde wuchs dank der Unterst\u00fctzung der amerikanischen Br\u00fcder, die als Missionare in L\u00fcbeck ihren Dienst f\u00fcr den Herrn taten.<\/p>\n<p>Im Jahre 1913 zieht die Kirche ihre Missionare aus Europa zur\u00fcck und die R\u00fcckkehr ist bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges abgeschlossen. Die letzten Missionare verlassen \u00fcber D\u00e4nemark das Missionsfeld. In den Krieg werden im Laufe der Zeit beinahe alle Nationen hineingezogen. Zu diesem Zeitpunkt war die gesamte Arbeit in der Kirche auf die Mitglieder der Gemeinde verteilt. Bruder Johann Maier wurde mit der Leitung der Gemeinde beauftragt. Die Versammlungen in dieser Zeit werden in einem Heim, in der Kolbitzstra\u00dfe 21 durchgef\u00fchrt .Die Br\u00fcder dieser Gemeinde wurden teilweise zum Milit\u00e4rdienst eingezogen und mussten ins Feld. So lag doppelte Arbeit auf den Schultern derjenigen Geschwister, die in der Heimat zur\u00fcckgeblieben sind. Im Nachhinein geb\u00fchrt diesen Geschwistern Dank f\u00fcr ihre gro\u00dfe Arbeit, denn die Kirche mache weiter Fortschritte. Nach dem Krieg stellten sich auch die ersten Missionare aus Amerika wieder ein. Der Krieg hatte das seine getan, um die Menschen zum Nachdenken zu f\u00fchren. In dieser Zeit sind viel zur Kirche gekommen und haben das Evangelium angenommen und sich taufen lassen. Es war eine schlimme Zeit, das Geld hatte keinen Wert, es gab eine Hungersnot. Viele Menschen ern\u00e4hrten sich haupts\u00e4chlich von Steckr\u00fcben, Kartoffeln, Brot und Wasser. In Amerika haben die Mitglieder gesammelt und Lebensmittel und Kleidung nach Deutschland geschickt, so ist vielen Mitgliedern in ihrer Not und der Sorge um ihre Familien geholfen worden.<\/p>\n<p>In L\u00fcbeck fanden in der Zeit von 1918 bis 1924 viele Aktivit\u00e4ten statt. Wie wir aus vorhandenen Bildern erkennen k\u00f6nnen. Alle Hilfsorganisationen waren organisiert. Die Frauenhilfsvereinigung , die Sonntagsschule, die Gemeinschaftliche Fortbildungsvereinigung. Hier gab es eine starke Gruppe der \u00c4hrenleserinnen. Ein gro\u00dfer Chor ist gebildet worden, es gab Ausfl\u00fcge, Tanzabende und andere Veranstaltungen fanden statt. Mit viel Begeisterung trug man dazu bei, dass die Mitglieder sich entfalten konnten. Meine Mutter erz\u00e4hlte mir, dass die Missionare mit gro\u00dfem Eifer den Chor schulten und ein wohlklingender Chor auf die Beine gestellt worden ist. Es gab hier viele gute Stimmen. Die Anwesenheit in der Frauenhilfsvereinigung zu dieser Zeit kann sich sehen lassen. Wie schon vorher erw\u00e4hnt, gab es eine starke \u00c4hrenleserinnengruppe, es handelte sich hierbei um junge Schwestern im Alter von achtzehn bis f\u00fcnfundzwanzig Jahre. Selbst heute gibt es nicht mehr Mitglieder, die zu den jungen Erwachsenen z\u00e4hlen w\u00fcrden. Man hat auch eine Theatergruppe gebildet.<\/p>\n<p>Die Versammlungen der Gemeinde waren 1928 bis 1929m sehr gut besucht und es kamen einige neue in die Gemeinde. Zu diesen Familien geh\u00f6rten die Familien Wiborny, die Familie Sass. Als Bruder Gottlieb Wiborny sich der Kirche anschloss, war er krank und bettl\u00e4gerig, er musste von Mitgliedern gest\u00fctzt werden, als er getauft wurde. Nach der Taufe ist er selber nach Hause gegangen. Diese hat Bruder Wesemann ihm als Segenverhei\u00dfen. Zu den Mitgliedern geh\u00f6rte auch Bruder Friedrich Sass. Und zu dieser Zeit war auch die Boyscout. Arbeit sehr stark. Er war der erste Adler-Scott, den es in der schweizerisch \u2013deutschen Mission gab, das war 1931.Friedirch Sass wurde 1934 Gemeindevorsteher und diese Berufung f\u00fchrte er bis 1939 durch, dann musste er in die Wehrmacht.<\/p>\n<p>Nachdem die Missionare aus Deutschland abgezogen wurden, da der Zweite Weltkrieg beginnen sollte, wurde Bruder Sass als Gemeindepr\u00e4sident in L\u00fcbeck eingesetzt. 1938 wurde Bruder Hans Wiborny nach Ostpreu\u00dfen als Missionar geschickt. Beide Br\u00fcder sind als Soldaten in den Krieg geschickt worden und Bruder Gottlieb Wiborny hat die Gemeinde bis zum Ende des Krieges geleitet. Er sammelte das Zehntengeld ein, war Missionar und hat sehr viel w\u00e4hrend des Krieges getan. Er wurde von Walter und Ewald Maier unterst\u00fctzt. Die Versammlungen wurden bis Ende 1942 in der M\u00fchlenstra\u00dfe, im Hof, abgehalten.<\/p>\n<p>In der Palmarumnacht, das ist eine bestimmte Nacht von der evangelischen Kirche, wurde L\u00fcbeck bis zu 60% zerst\u00f6rt. Danach wurde der Versammlungsraum beschlagnahmt, so dass Hausversammlungen von dieser Zeit bis zum Jahre 1946 durchgef\u00fchrt wurden. Dann folgten Versammlungen in Schulen, im Katherineum, in Franke-Schule und im Johaneum bis zum Jahre 1963.<\/p>\n<p>Viele Fl\u00fcchtlinge aus dem Selbongen, K\u00f6nigsberg, Stettin und aus Pommern kamen durch den Fl\u00fcchtlingsstrom nach L\u00fcbeck. Dadurch gab es ungef\u00e4hr 600 Mitglieder in L\u00fcbeck .Die Versammlung wurde von 370 Besuchern besucht. Bruder Hans Mohr war in dieser Zeit Gemeindevorsteher. Gegen 1950 wird die Gemeinde Rheinfeld, als Zweiggemeinde mit Hans Wiborny als Zweigpr\u00e4sident berufen. Es gibt circa hundert Mitglieder dort .In den n\u00e4chsten Jahren verlassen viele Mitglieder aus L\u00fcbeck und Rheinfeld die Gemeinden und gehen nach S\u00fcddeutschland und nach Amerika. 1945 wird Rheinfeld wieder geschlossen und von 1953 bis 1959 wird die Gemeinde wieder von Missionaren gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Es hat angefangen mit der Primarvereinigung, dort bin ich als Sekret\u00e4r gewesen, anschlie\u00dfend bin ich, bevor ich auf Mission ging. 1959 bin ich Sekret\u00e4r gewesen und habe da alle Dinge durchgef\u00fchrt. Als Missionar habe ich in Norddeutschland gedient. Ich war die die Jugendlichen zust\u00e4ndig und bin vom Missionspr\u00e4sidenten beauftragt worden die Jugendlichen zu f\u00fchren. Nach der Mission bin ich gleich Gemeindeleiter geworden. Nach einem Jahr bin ich Missionsleiter gewesen. Dann bin ich \u2013 nachdem ich geheiratet hatte \u2013 gleich berufen worden als Bischof. Ich war sieben Jahre Bischof. Nach meiner Entlassung war ich zehn Jahre im Hohen Rat. F\u00fcnfundzwanzig Jahre bin ich Beauftragter f\u00fcr Sport gewesen im Pfahl Hamburg, bzw .f\u00fcr ganz Westeuropa. Ich war Sportler f\u00fcr Handball und Leichtathletik.<\/p>\n<p>Meine Frau habe ich bei meiner Taufe kennengelernt. Sie kannte mich als Freund ihres Bruders. Bei ihrer Taufe haben wir uns das erste Mal gesehen. Ich bin dann auf Mission gegangen. Sie hat dann immer Gr\u00fcnde gefunden mir zu schreiben und hat immer Fragen gestellt \u00fcber das Evangelium. Ich musste ihr dann immer antworten. Das habe ich auch gemacht. Dann bin ich von der Mission zur\u00fcckgekommen und wir haben uns eigentlich in der Kirche nur so gesehen. Wir waren sp\u00e4ter auf einer Konferenz in Kiel. Da haben wir zusammen ein Spaziergang gemacht und von da ab wurde das etwas Ernstes. So haben wir uns in der Kirche kennengelernt. Sie ist dann hier nach L\u00fcbeck gekommen und wir haben hier geheiratet. Dann bin ich gleich Bischof geworden. Das war eine ganz schwere Zeit. Zur gleichen Zeit war hier Gemeindehausbau.<\/p>\n<p>Wir haben vier Kinder. Wir haben drei M\u00e4dchen und haben dann als viertes noch einen Sohn bekommen. Die drei M\u00e4dchen sind verheiratet auch in der Kirche und unser Sohn hat jetzt in diesem Jahr eine junge Frau au\u00dferhalb der Kirche geheiratet. Ich war drei Mal in Amerika, wo ich von Generalautorit\u00e4ten belehrt worden bin. Ich bin Stahlkaufmann gewesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hansestadt L\u00fcbeck Mein Name ist Wilfried Heinrich Christian S\u00fcfke, ich bin am 4.August1934 in L\u00fcbeck geboren. Mein Vater hie\u00df Walter S\u00fcfke und meine Mutter Minna Hanna Sophie geborene Scheinig. Ich hatte einen Bruder, der ist 1940 geboren und nach zweiundvierzig Jahren gestorben. Ich bin in St. Lorenz geboren und aufgewachsen. 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