{"id":446,"date":"2011-11-29T16:55:21","date_gmt":"2011-11-29T16:55:21","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=446"},"modified":"2014-04-15T09:59:01","modified_gmt":"2014-04-15T09:59:01","slug":"gerhard-meissner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/446\/gerhard-meissner","title":{"rendered":"Gerhard Meissner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ulbersdorf, Schlesien<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gerhard-Meissner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-188\" title=\"Gerhard Meissner\" alt=\"mormon deutsch gerhard meissner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Gerhard-Meissner.jpg\" width=\"200\" height=\"276\" \/><\/a>Mein Name ist Gerhard Meissner<\/strong>. Ich bin im Jahre 1939 in Ulbersdorf, Schlesien geboren. Im Jahre 1929 bekamen die Eheleute Max und Elisabeth Meissner, geborene Maroschek, in Ulbersdorf, Schlesien [im heutigen Polen] ihre ersten Zwillinge Sonja und Brunhilde. Der Vater Max Meissner war bei Herr und Frau von Mossner, die ein Schloss in Ulbersdorf besa\u00dfen, als Forstarbeiter besch\u00e4ftigt, Elisabeth als Bedienstete. Dann gebar sie Tochter Waltraut, Tochter Brigitte, dann der erste Sohn Joachim. Nach vier Jahren 1939 kam ein weiterer Sohn Gerhard und nochmals gab es Zwillinge Hannelore und Ursula. Von nun an waren sie eine richtige Gro\u00dffamilie.<\/p>\n<p>Im Jahre 1939, brach der Zweite Weltkrieg aus, alle geeigneten Ehem\u00e4nner, S\u00f6hne und Br\u00fcder wurden eingezogen. Wegen der vielen Bombenangriffe die es auf Berlin gab, zogen einige Familien auf das Land. Sie fanden dort den Schutz, den sie suchten, um die Kriegswirren zu entrinnen.<!--more--><\/p>\n<p>Mein Vater, Max Meissner, wurde in den Polenfeldzug beordert, und dann nach D\u00e4nemark versetzt. Es war eine sehr schwere Zeit, f\u00fcr so eine gro\u00dfe Familie, ohne Vater und Ehemann. Alles wurde rationiert, es gab keine Kohlen, gerade in diesem Jahr hatten wir uns mit Heizmaterial schlecht eingedeckt. Die gr\u00f6\u00dferen Kinder hatten keine Schule, es gab auch dort kein Brennmaterial, die Klassenr\u00e4ume konnten nicht beheizt werden. Es drohte ein strenger Winter, wir legten alle Matratzen auf den Fu\u00dfboden, in einen Raum eng zusammen, um uns gegenseitig zu w\u00e4rmen. Es war furchtbar zu sehen, wie die Kinder im Bett froren und zu essen gab es auch nichts Besonderes.<\/p>\n<p>Unser Vater Max wurde, schlie\u00dflich wegen Kinderreichtum wieder nach Hause entlassen. Er bekam eine Stelle bei der Bahn als Lokomotivheizer, so war er doch in greifbarer N\u00e4he. So mussten wir 1944 unser geliebtes Ulbersdorf verlassen, um nach Rathe, Kreis Oels [Ole\u015bnica] eine kleine Stadt in der N\u00e4he von Breslau [heute Wroclaw, Poland] umziehen.<\/p>\n<p>Vater und Mutter waren f\u00fcr mich, wie Adam und Eva. Patriarchen. die uns mit sicherer Hand, freundschaftlich und ohne gro\u00dfen Zwang, durch dieses Leben begleiteten. Sie lehrten uns Glaube, Hoffnung und die F\u00e4higkeit mit Ausdauer und Freude zu arbeiten, Ziele zu setzen und diese sicher und kraftvoll zu erreichen. Ich denke an das Zauberwort &#8222;ich will&#8220;, das mir Mutter beigebracht hat. Es hat mir geholfen viele Aufgaben und Schwierigkeiten. die mir schwer vielen. zu meistern. Sie zeigten uns die Sch\u00f6nheiten der Natur, die wir achten und lieben lernten. Sie vermittelten uns durch ihr Wort und Beispiel einen tiefen Glauben und gro\u00dfes Vertrauen zu unserem Vater im Himmel Sie legten den Grundstock f\u00fcr unseren festen Glauben und die Liebe an unseren Heiland und Erl\u00f6ser, Jesus Christus.<\/p>\n<p>Eines Nachts wurden wir durch eindringliches L\u00e4uten geweckt, wir fragten uns was ist den was nun los? Wir bekamen die Anweisung uns mit Kind und Kegel auf dem Marktplatz zu versammeln.<\/p>\n<p>Mit acht Kindern hatte unsere Mutter sehr viel zutun, es wurde in Windeseile das N\u00f6tigste zusammen gepackt. Die Kleidung die wir auf den Leib trugen, noch ein bisschen Ersatz ein Federbett und ein Kopfkissen. So standen wir die ganze Nacht bei minus 30 Grad, mit vielen Wartenden auf dem Platz. Alle anderen Familien wurden auf Trecks verladen. Nur zwei Familien blieben zur\u00fcck, das waren die Familie Meissner und noch eine weitere sehr Gro\u00dfe. Nat\u00fcrlich waren wir einmal sehr entt\u00e4uscht. Doch hatten wir auch Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck, wie wir sp\u00e4ter erfuhren, die uns vorausgegangen Fl\u00fcchtlinge liefen direkt der russischen Armee in die H\u00e4nde und mussten ihr Leben lassen.<\/p>\n<p>Unser Vater Max arbeitete bei der Eisenbahn als Lokheizer, etwa 40 Kilometer entfernt, bei Liegnitz, heute Legnica. Er konnte w\u00e4hrend seines Dienstes, in den G\u00fcterz\u00fcgen, Stimmen von Personen vernehmen. Mit seinen Schl\u00fcsseln \u00f6ffnete er die Waggons, zu seinem entsetzen, konnte er dichtgedr\u00e4ngte Menschengruppen sehen. Er erfuhr, dass die Armeespitzen aus Russland schon ganz in unserer N\u00e4he sind, wir m\u00fcssen hier schnell weg. Er nahm sofort sein Fahrrad und verlie\u00df seinen Arbeitsplatz, um seine Familie zu warnen und zu besch\u00fctzen. Bei hohem Schneetreiben fuhr er nach Hause. An einer Kreuzung angekommen, wusste er nicht weiter, er frag den Herrn, welcher Weg wohl der Richtige sei. Es war alles so unkenntlich verschneit, eine vernehmbare Stimme wies ihn in seiner gro\u00dfen Aufregung und Sorge den rechten Weg.<\/p>\n<p>Seine Familie fand er noch auf dem Marktplatz vor, er berichtete von seinen Erfahrungen. Er bewegte sie alle noch einmal nach Hause zu gehen, alles mit zunehmen was sie tragen konnten, vor allem mehr Bettzeug. Er wusste, von nun an, dass die Aussage nicht stimmt, wir kommen ja wieder zur\u00fcck. Am n\u00e4chsten Tag besser ausger\u00fcstet, verlie\u00dfen wir f\u00fcr immer unser geliebtes Heimatland. Niemand wusste in diesem Augenblick wohin die Reise geht, eines war sicher, nur schnell weg von hier. Auf in das Unbekannte, dort wo der Herr uns haben will.<\/p>\n<p>Wir wurden auf offenen G\u00fcterwagen verladen, aber wir hatten keine Lok die uns ziehen konnte. Endlich h\u00f6rten wir eine Dampflok pfeifen, alle jubelten und jauchzten vor Freude, unser Vater hatte sie herbei gebracht. Ganz schnell wurde die Lok mit Wasser und Kohle versorgt, nun kann es losgehen. Doch die Lok war viel zu schwach sie konnte den schweren Zug nicht fahren. Unser Vater sagte anschlie\u00dfend, er hat den Ofen so auf Hochtouren gebracht, dass der Kessel fast geplatzt w\u00e4re langsam schleppend, ging die Reise los. Wir fuhren aus dem Bahnhof heraus und die russischen Panzerspitzen fuhren in die Stadt hinein. Wir beteten alle zu unserm himmlischen Vater, dass er diese Fahrt segnen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Unsere Reise war sehr beschwerlich, bei klirrender K\u00e4lte mit den offenen G\u00fcterwagen. Wir Kinder sa\u00dfen auf unserem Gep\u00e4ck. Unsere Mutter sehe ich heute noch vor mir, wie sie auf engsten Raum, 12 Stunden lang stehend, geduldig ausharrend, um uns zum Teil kranken Kindern, die Flucht so angenehm wie m\u00f6glich zu machen. Als sie dann in Friedberg aussteigt, wird sie ohnm\u00e4chtig und f\u00e4llt um. Das war ein gro\u00dfer Schock f\u00fcr mich als Sechsj\u00e4hriger, in mir brach eine Welt zusammen. Ich konnte mich meiner Tr\u00e4nen nicht erwehren. Inbr\u00fcnstig bat ich den Herrn, meine Mutter nicht von uns zu nehmen.<\/p>\n<p>Unser Vater war immer dabei, er tat als ob er im Dienst sei, er half allen Menschen die in Not waren. Heute w\u00fcrde man ihm einen Verdienstorden verleihen, damals h\u00e4tte man ihn standrechtlich erschossen. Doch auf diesem schweren Weg, gab es auch viele Todesopfer zu beklagen, die vor Hunger und unsagbarer K\u00e4lte fast 40 Grad minus, krank wurden. Man sah wie kleine Kinder erfroren sind, man musste sie auf das freie Feld hinaus werfen, man konnte sie nicht einmal begraben.<\/p>\n<p>Nach einigen Umwegen kamen sie nach Gasseldorf, in die Fr\u00e4nkische Schweiz, Bayern, Westdeutschland. Die Einwohner bekamen den Auftrag, zusammen zu r\u00fccken um uns Fl\u00fcchtlinge aufnehmen, das war nicht immer leicht und mit gro\u00dfer Freude verbunden. Wir bekamen in einer Gastwirtschaft, den oberen Raum, mit 40 qm f\u00fcr Zehn Personen. Dort fing f\u00fcr uns ein neues Leben an, fernab von unserer geliebten Heimat. Unser Vater bekam wieder bei der Eisenbahn, eine Stelle, als Streckenarbeiter. Es war eine schwere k\u00f6rperliche Arbeit, bei gro\u00dfer Hitze, wie auch K\u00e4lte und schlechter Ern\u00e4hrung. Er war mehr als 12 Stunden t\u00e4glich unterwegs. Nach dem Krieg war alles knapp. Die Menschen die aus dem Osten her\u00fcber gekommen sind, hatten kaum Kleidung, keine Nahrung wir litten gro\u00dfen Hunger, auch Brennmaterial war nicht vorhanden. Mit neun Jahren mussten die Kinder bereits beim Bauern arbeiten, um ein St\u00fcckchen Brot zu bekommen und Holz im Wald beschaffen, damit man etwas Kochen und Heizen konnte. Es herrschte eine sehr gro\u00dfe Armut. So erinnere ich mich an eine Begebenheit, unsere Mutter hatte eine einfache Wassersuppe gekocht, sie stand dampfend auf dem Tisch. Hannelore und Ursula meine Schwestern und ich Gerhard, schmiegten uns dicht an unsern Vater. Von Hunger geplagt, verfolgten unsere gierigen Augen, jeden L\u00f6ffel Suppe, der in seinem Mund verschwand. Nach dem Vater den f\u00fcnften L\u00f6ffel gegessen hatte und sein Magen noch vor Hunger knurrte, schob er uns den Teller hin und sagte: \u201eEsst Kinder ich habe keinen Hunger mehr&#8220;.<\/p>\n<p>Oder ich sehe unsere Mutter um vier Uhr morgens aufstehen. Mit zwei Taschen, geht sie auf die umliegenden Berge, in die D\u00f6rfer, von Haus zu Haus, von Bauer zu Bauer, um Brot f\u00fcr uns hungrigen Kinder zu betteln. Als sie morgens um sieben Uhr schwei\u00dfgebadet zur\u00fcck kam und wir gerade aufgestanden waren, um uns f\u00fcr die Schule fertig zumachen, sch\u00fcttet sie zwei Taschen mit Brotst\u00fccken auf den Tisch. Wie ausgehungerte, gierige L\u00f6wen st\u00fcrzten wir uns auf die Beute, nicht ein St\u00fcckchen blieb \u00fcbrig.<\/p>\n<p>In dieser schlechten Zeit haben wir als Familie die Kirche kennengelernt. Eine Familie aus Norddeutschland, Geschwister Hansen zogen zu auf das Land, nach Ebermannstadt, sie waren das erste Missionarsehepaar und sie brachten uns das Evangelium. In unserm Heim in Gasseldorf hielten wir dann die ersten Versammlungen ab. Alles in einem Raum, wir Zehn Personen haben dort geschlafen, gespeist, gelebt, gesungen und dann den Herrn verehrt. Die Mitglieder kamen von \u00fcberall her, von N\u00fcrnberg, Bamberg teils mit der Eisenbahn und teilweise zu Fu\u00df um an der Abendmahls-Versammlung teil zunehmen.<\/p>\n<p>Es herrschte eine tiefe, tiefe Not, auch bei allen Mitgliedern. Aber es gab keine K\u00e4lte, keine geistige K\u00e4lte, wir r\u00fcckten immer n\u00e4her zusammen und st\u00e4rkten uns gegenseitig. Was uns sehr geholfen hat, das waren die Spenden, die wir von den Mitgliedern aus Amerika bekommen haben. Es kamen viele Lebensmittel nach N\u00fcrnberg, sie wurden dann unter uns verteilt. Es war ein gro\u00dfer Segen f\u00fcr uns alle, einmal die k\u00f6stlichen kalifornische Pfirsiche, das B\u00fcchsenfleisch und den geteilten Weizen zu erhalten, es hat uns das Leben gerettet. Es war eine der gr\u00f6\u00dften Liebesbeweise von unseren Br\u00fcdern und Schwestern aus Amerika, an uns Mitgliedern in Deutschland.<\/p>\n<p>Wir haben auch mit vielen Freunden geteilt, dadurch haben sich viele Herzen f\u00fcr das Evangelium ge\u00f6ffnet und viele wunderbare Seelen haben die Botschaft empfangen. Wir haben zweimal Pr\u00e4sident Benson erlebt, als er hier in Deutschland war. Er hat uns alle geistig gest\u00e4rkt und aufgebaut. Er hat uns Visionen gegeben und ich wei\u00df, das war das Wichtigste f\u00fcr uns, was wir f\u00fcr diese Zeit brauchten, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, auch im Materiellen. Er sagte uns, dort wo Geist ist ver\u00e4ndert sich auch das Materielle, das Wirtschaftliche. Er hat sich f\u00fcr uns eingesetzt, wir waren gl\u00fccklich ihn in unserer Mitte zu haben.<\/p>\n<p>Aus dieser Familie Meissner mit ihren zehn Personen und ihrer Nachkommenschaft k\u00f6nnte man heute eine gro\u00dfe Gemeinde ausf\u00fcllen, wie sagt der Herr: \u201eAus Kleinem entspringt ganz Gro\u00dfes.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ulbersdorf, Schlesien Mein Name ist Gerhard Meissner. Ich bin im Jahre 1939 in Ulbersdorf, Schlesien geboren. Im Jahre 1929 bekamen die Eheleute Max und Elisabeth Meissner, geborene Maroschek, in Ulbersdorf, Schlesien [im heutigen Polen] ihre ersten Zwillinge Sonja und Brunhilde. 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