{"id":450,"date":"2011-11-29T17:00:31","date_gmt":"2011-11-29T17:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=450"},"modified":"2014-04-15T09:58:55","modified_gmt":"2014-04-15T09:58:55","slug":"rudolf-paul-josef-meixner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/450\/rudolf-paul-josef-meixner","title":{"rendered":"Rudolf Paul Josef Meixner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Johann Georgenstadt, Erzgebirge, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-209\" title=\"Rudolf Paul Josef Meixner\" alt=\"mormon deutsch rudolf paul josef meixner\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner.jpg\" width=\"200\" height=\"273\" \/><\/a>Mein Name ist Rudolf Paul Josef Meixner<\/strong>, geboren am 10. Dezember 1924 in Johann Georgenstadt im Erzgebirge. Mein Vater hie\u00df Josef Meixner, und meine Mutter war eine geborene Eska, Marie. Unsere Kindheit war sehr schwer. Mein Vater hatte uns verlassen, und meine Mutter hat mich und meinen Bruder alleine erzogen. Wir hatten wenig Geld, mitunter gab es Zeiten, wo Mutter abends sagte: \u201eIch kann euch morgen kein Brot mit in die Schule geben, und ich habe auch kein Geld, um etwas zu kaufen.\u201c So gingen wir in den Wald und sammelten Beeren und Pilze. Meine Mutter hat Heimarbeit gemacht. Sie hat Tag und Nacht gearbeitet und wenig Geld daf\u00fcr bekommen. Aber sie hat uns gut erzogen. Ich bin sehr dankbar, eine so gute Mutter gehabt zu haben. Es war wirklich eine sehr schwere Zeit. Ich bin dann in die Schule gekommen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-232\" title=\"Rudolf Paul Josef Meixner2\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner2.jpg\" width=\"200\" height=\"282\" \/><\/a>Als ich acht Jahre alt war, lernten wir einen katholischen Pfarrer kennen in Schwarzenberg im Erzgebirge. Dieser katholische Pfarrer hat uns geholfen. Das war ein wirklich guter, guter Mann. Er hat uns unterst\u00fctzt in allen Bereichen. Ich bin dann in seinem Haus geblieben und bin bei ihm Messdiener geworden. So bin ich das erste Mal mit einer christlichen Kirche in Ber\u00fchrung gekommen, ohne zu wissen, dass es einen Gott gab. Ich habe die lateinischen Gebete gelernt und habe ihm bei der Messe gedient. Dieser Pfarrer, von dem ich immer nur mit Hochachtung sprechen kann, hatte sich ein Auto gekauft und in dem Betrieb gefragt, ob sie nicht einen Lehrling ben\u00f6tigen w\u00fcrden. So habe ich eine Lehrstelle als Autoschlosser bekommen. Durch die Hilfe des Pfarrers ist es mir also gelungen, eine dreij\u00e4hrige Ausbildung zum Autoschlosser zu machen. Nach Abschluss meiner Ausbildung kamen die Nazis. Da mein Vater ein gro\u00dfer Kommunist war, der viele gro\u00dfe Kommunisten in der Welt kennen gelernt hatte, war er der Grund, dass wir ausgeb\u00fcrgert und somit staatenlos wurden. Ich war zu der Zeit siebzehn Jahre alt. Mir machte man das Angebot, Deutscher zu werden, wenn ich bereit war, zur Waffen SS zu gehen. Da bin ich mit siebzehn Jahren 1941 Soldat der deutschen Waffen SS geworden. Danach war ich vier Jahr im Krieg und zwar in S\u00fcdfrankreich, Russland, Ardennen Offensive. In der ganzen Zeit des Krieges bin ich Panzerfahrer gewesen und nicht ein einziges Mal verwundet worden. Als der Krieg zu Ende war, kam ich in \u00d6sterreich in amerikanische Gefangenschaft im Lager Wegscheit. Von da aus wurde ich verlegt in das ehemals ber\u00fcchtigte KZ Ebensee 1 in \u00d6sterreich. In diesem Lager sind zehntausend junger Menschen gestorben und wurden zu Tode gepr\u00fcgelt oder sind verhungert. Ich wei\u00df es. Wir haben nichts zum Essen bekommen. Damals habe ich gesagt, dass ich keine Hochachtung vor den Amerikanern habe. Man hat uns junge Menschen beschuldigt, Kriegsverbrecher zu sein, obwohl ich nie gewusst habe, dass es in Deutschland KZ-Lager gegeben hat, in denen Menschen umgebracht wurden. Dieses w\u00fcrde ich unter Eid aussagen. Ich habe es am eigenen Leibe erfahren, dass wir es als junge SS-Leute in diesem Lager sehr schwer hatten. Wir wurden wirklich nicht gut behandelt. Ich m\u00f6chte aber nicht mehr dar\u00fcber sprechen. Ich lebe noch und habe es \u00fcberstanden. Als wir entlassen wurden, kam ich mit dieser Einheit nach Paderborn. Ich habe in dem kleinen Ort Oerlinghausen ein M\u00e4dchen kennen gelernt. Ich konnte von hier aus nicht nach Hause zu meiner Mutter, die noch im Erzgebirge war, da ich bei der Waffen SS gewesen bin. So bin ich im Westen geblieben, und das war mein Gl\u00fcck. Ich habe Kameraden gehabt, die zur\u00fcckgegangen sind. Sie wurden von den Russen sofort umgebracht. Es ist eine traurige Geschichte, die deutsche Geschichte, aber ich habe sie selbst erlebt. Noch einmal zur\u00fcck zu meiner Einberufung zur Waffen SS. Ich hatte \u00fcber ein halbes Jahr Ausbildung in Ellwangen an der Jagst. Von da aus sind wir zu einem Truppen\u00fcbungsplatz nach Belgien gekommen. Dort wurden wir nochmals ausgebildet und <a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-251\" title=\"Rudolf Paul Josef Meixner3\" alt=\"\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Rudolf-Paul-Josef-Meixner3.jpg\" width=\"200\" height=\"295\" \/><\/a>sind dann von dort aus nach Marseille in S\u00fcd Frankreich verlegt worden. Dort war ich dann Panzerspee Wagenfahrer. Wir mussten uns gegen die Partisanen, die uns nachts immer angriffen, behaupten. Dann hie\u00df es aber, dass wir nach Russland verlegt werden sollten. Alles wurde dann verladen, einschlie\u00dflich unserer Panzer. Es ging quer durch Deutschland bis nach Kosel in Oberschlesien. Ich stand auf dem Panzer. Der Zug fuhr ziemlich schnell. Er fuhr wahrscheinlich \u00fcber eine Weiche. Es gab einen starken Ruck, so dass ich vom Panzer auf das gegen\u00fcber liegende Gleis fiel und dort liegen blieb. In dem Moment habe ich nur gedacht, und dieser Gedanke ist heute noch in mir: \u201eDu musst hier runter von den Gleisen, es kommt gleich ein Zug.\u201c Ich war auch gerade runter gekrochen von den Gleisen, ich hatte mir auch einige Br\u00fcche zugezogen, da kam auch schon der Zug. Ich wurde dann besinnungslos und wachte erst wieder im Lazarett Korsel in Oberschlesien auf. Dort wurde ich dann operiert. Als nach ein zwei Tagen der Stabsarzt kam, sagte ich zu ihm: \u201eIch muss hier raus zu meiner Einheit. Ich bin Panzerfahrer und m\u00f6chte k\u00e4mpfen.\u201c Daraufhin sagte er zu mir: \u201eJetzt bleiben Sie erst einmal ein halbes Jahr hier liegen. Sie brauchen nicht aufzustehen, das k\u00f6nnen Sie auch gar nicht.\u201c Vierzehn Tage sp\u00e4ter h\u00f6rte ich im Wehrmachtsbericht, der immer abends kam, dass meine Einheit, die neunte Panzeraufkl\u00e4rungs-Abteilung in Tarnepol im Mittelabschnitt v\u00f6llig aufgerieben worden ist. Und ich lag im Lazarett und bin dem Ganzen entgangen. Das ist f\u00fcr mich ein Wunder. Ich kannte den Herrn noch gar nicht, aber er kannte mich. Dieses ist ein Ereignis, welches mir in meinem ganzen Leben immer bewusst war.<\/p>\n<p>Dieses Ereignis kam mir nach f\u00fcnfzehn Jahren sp\u00e4ter wieder in den Sinn. Ich sa\u00df nach einer gescheiterten Ehe in Hannover in einer Bar und hatte sehr viel Alkohol. Ich war ganz tief unten. Da kamen junge Menschen von der Heilsarmee in dieses Lokal und sangen und sprachen von Christus. Ich dachte: \u201eWas bist du doch f\u00fcr ein dummer Mensch. Diese jungen Menschen sauber und rein sprechen von Christus.\u201c In mir wurde der Wunsch wach: so m\u00f6chtest du auch sein. Vierzehn Tage sp\u00e4ter lernte ich Missionare kennen, und drei Wochen sp\u00e4ter war ich getauft. Von dem Zeitpunkt an habe ich gewusst, dass mein ganzes vorheriges Leben vom Herrn gesteuert war. Und wenn ich heute noch manchmal Fehler mache und dann dar\u00fcber nachdenke, dann wei\u00df ich auch, dass der Herr mir vergibt.<\/p>\n<p>Meine erste Ehe ist daran zerbrochen, weil ich im \u00dcberma\u00df Alkohol getrunken habe. Aber ich habe dann in Hannover nach f\u00fcnfzehn Jahren wieder geheiratet. Mit dieser Frau war ich f\u00fcnfzehn Jahre verheiratet. Meine Frau wollte damals unbedingt ein Haus bauen. Ich habe das Haus gebaut, und wir haben uns hoch verschuldet. Sie ging dann zu einem anderen Mann und hat Ehebruch begangen, obwohl wir im Tempel gesiegelt waren. Das war f\u00fcr mich nicht einfach, aber ich habe weiter gemacht. In dem halbfertigen Haus stand ich schon mit dem Strick zum Aufh\u00e4ngen auf dem Dachboden. \u201eDu kannst einfach nicht mehr, f\u00fcr dich ist das Leben zu Ende, \u201cdachte ich. Doch da habe ich meinen kleinen sechs Jahre alten Sohn gesehen und mir gesagt: \u201eDas ist verantwortungslos und ichbezogen, was du hier vorhast, das darfst du nicht tun.\u201c Von diesem Zeitpunkt an war ich in der Kirche eifrig t\u00e4tig. Im Jahr 1981 habe ich dann meine jetzige Frau kennen gelernt. Da begann f\u00fcr mich die richtige Missionsarbeit in der Kirche. Von dieser Zeit bis heute haben wir viele Menschen im Evangelium belehrt. Wir sind heute immer noch dabei, gesundheitlich ein wenig eingeschr\u00e4nkt, aber mit Freude. Ich wei\u00df, dass Gott lebt und ich nichts Besseres tun kann, als ihm zu dienen.<\/p>\n<p>Aber wieder zur\u00fcck zu meinem Lazarettaufenthalt, der sich ja \u00fcber einen langen Zeitraum hinzog. Nach diesem Lazarettaufenthalt konnte ich nicht zu meiner Einheit zur\u00fcck, da diese ja aufgerieben worden war. Dann bin ich nach Riga Strand gekommen und habe mich bei der Kommandantur gemeldet. Von dort hat man mich nach Paderborn geschickt. Dort bin ich zur Leitstandarte der Waffen SS gekommen und habe den Panzertyp Tiger gefahren. Von dort wurden wir mit unserer Einheit nach Oerlinghausen verlegt. Dort hatte ich, wie schon erw\u00e4hnt, meine erste Frau kennen gelernt. Ich m\u00f6chte noch einmal herausstellen, wie gesegnet ich mich f\u00fchle. Ich habe erkannt, wo der Herr in meinem Leben \u00fcberall lenkend eingegriffen hat. Ich habe zur\u00fcckgefunden zum wirklich Wichtigen im Leben. Wenn heute jemand sagt, dass er es nicht schafft, vom Rauchen oder Alkohol zu lassen, dann muss ich ihm sagen: \u201eDas gibt es nicht. Man kann es schaffen.\u201c Ich habe mit den Missionaren zusammen viele Menschen belehrt, die Alkoholprobleme hatten. Ich habe ihnen mein Zeugnis gegeben, dass es geht, und es gibt jemanden, der hilft. Doch man muss glauben, das ist der einzige Weg, um diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. F\u00fcr mich war mein Leben von der Zeit an, wo ich aktiv in der Kirche t\u00e4tig bin, ein herrliches Leben.<\/p>\n<p>Wir waren in Oerlinghausen kurz vor Kriegsende. Doch weil die Amerikaner schon kurz vor den Toren der Stadt standen, sind wir mit einem Truppentransporter bis nach S\u00fcddeutschland gekommen und zwar bis an die Grenze von Ungarn. Dort habe ich dann das Kriegsende an der \u00f6sterreichischen Grenze erlebt. Aber wir haben erst vierzehn Tage sp\u00e4ter erfahren, dass der Krieg zu Ende ist und bis zu diesem Zeitpunkt gek\u00e4mpft. Als wir uns dann bei den Amerikanern meldeten, haben die uns an die Russen ausliefern wollen, weil wir zeitm\u00e4\u00dfig \u00fcber das Kriegsende hinaus waren. Diese Ungewissheit, ob ausgeliefert werden oder nicht, war sehr schwer zu ertragen. Wir haben sogar einen missgl\u00fcckten Lagerausbruch unternommen. Aber wir sind bei den Amerikanern geblieben. Wir, von der Waffen SS, wurden in das ber\u00fcchtigte Lager Ebensee transportiert.<\/p>\n<p>Als ich dann entlassen wurde, bin ich wieder nach Paderborn zur\u00fcck, wo ich meine erste Frau kennen gelernt habe. Sie ist inzwischen verstorben. Mit ihr hatte ich drei Kinder, von denen aber auch eines schon gestorben ist. Mit der zweiten Frau habe ich auch drei Kinder; doch auch von denen ist ein M\u00e4dchen schon tot. Dieser Tod war f\u00fcr mich ein ganz schreckliches Erlebnis. Sie ist durch eine \u00dcberdosis an Heroin gestorben. Ich bekam nachts einen Anruf von der Polizei, die sich zun\u00e4chst danach erkundigte, ob ich Rudolf Meixner sei. Als ich dies best\u00e4tigte, sagten sie mir, dass sie meine Tochter tot aufgefunden h\u00e4tten, gestorben an einer \u00dcberdosis Heroin<\/p>\n<p>Um meine \u00c4mter in der Kirche zu nennen: In Hannover war ich Gemeindepr\u00e4sident, Gemeindemissionsleiter. In Freiburg war ich Ratgeber in der Bischofschaft; in Stuttgart war ich ein Mitglied des Hohen Rates. Eine meiner h\u00e4ufigsten Berufungen war immer wieder Gemeindemissionsleiter und die eines Hohen Rates, aber auch die eines Beauftragter f\u00fcr Grundst\u00fccke und Geb\u00e4ude. Meine Bekehrung durch die Missionare ging so schnell, da ich schon bei der ersten Belehrung wusste und mir sagte: \u201eRudi, darauf hast du gewartet, das ist die \u00c4nderung deines Lebens!\u201c Und so war es auch. Von dem Zeitpunkt an wusste, ich mein Leben ist von Gott gesteuert. Es mag nicht f\u00fcr wahr klingen, was ich erz\u00e4hle, doch in mir sind das feste Wissen und das Zeugnis. Auch wenn unsere Kinder uns besuchen, sagt manchmal der eine Schwiegersohn: \u201eEs gibt den Urknall, und du glaubst an die Bibel!\u201c Ich sage: \u201eJa.\u201c Und er meint: \u201eDas glaube ich nicht.\u201c Und das tut weh, aber ich kann es nicht \u00e4ndern<\/p>\n<p>Missionare aus Hamburg haben einen Film gemacht, in dem meine Frau und ich mitgewirkt haben. Das Projekt hie\u00df Moroni. Es wurde dargestellt, wie man Missionsarbeit macht. Daher haben wir jede Woche in unserer Wohnung vier oder f\u00fcnf Menschen gehabt, die wir belehrt haben. Einige davon sind auch getauft worden. Eine junge Frau, die heute noch in Hannover lebt, die von meiner Frau gefunden wurde und bei uns belehrt wurde und auch nach vier Wochen getauft wurde, mit der wir immer Kontakt hielten, auch nachdem wir nach Freiburg gezogen sind, rief uns eines Tages an und sagte: \u201eIch habe mich vorbereitet, in den Tempel zu gehen. K\u00f6nnt ihr mitkommen?\u201c Wir sind dann mit dieser Frau nach Zollikofen in den Tempel gefahren. Sie hat uns auch ausgesprochen liebevolle Dankesbriefe geschrieben, dass wir sie zur Kirche gef\u00fchrt haben. Wir selbst haben am 5. April 1982 geheiratet und sind einen Tag sp\u00e4ter im Tempel gesiegelt worden.<\/p>\n<p>Es gab einen Brief von meinem Bruder in dem steht, dass meine Mutti mich noch einmal besuchen wollte. Als sie da war, hatte ich zwei Missionare eingeladen. Diese Missionare haben sie sofort belehrt. Und drei Wochen sp\u00e4ter wurde meine Mutter von mir getauft. Sie fuhr dann wieder nach Hause. Ich brachte sie zum Bahnhof nach Hannover, und ich hatte ihr verhei\u00dfen, dass ihr nichts geschieht an der Zonengrenze. Sie hatte n\u00e4mlich viele Dinge mitgenommen, die in der DDR nicht erlaubt waren, mitzubringen. Sie wurde gar nicht untersucht. Man hat sie einfach nicht gesehen. Nach vierzehn Tagen oder vielleicht auch etwas sp\u00e4ter kam ein Brief mit Nachricht: \u201eDu, Rudi, Mutti ist gestorben. Du musst zur Beerdigung kommen.\u201c Nach so einer Nachricht durfte man in die DDR reisen. Ich habe mich dann auf den Weg gemacht und habe die Beerdigung geleitet in meinem Heimatort. Auch am Grab habe ich gesprochen. Da kam ein Schulfreund von mir und fragte: \u201eSag mal, freust du dich, dass deine Mutter gestorben ist?\u201c Ich sagte: \u201eWieso soll ich mich freuen?\u201c \u201eJa, du machst eigentlich nicht den Eindruck, dass du traurig bist\u201c. Sagt er. \u201eIch bin auch nicht traurig, ich freue mich, dass ich meine Mutter wiedersehen werde.\u201c Er hat nur mit dem Kopf gesch\u00fcttelt. Dann wollte ich noch wissen, wie meine Mutter gestorben ist. Ich bin nach Schwarzenberg gefahren zu dem Altersheim, in dem sie gelebt hatte. Dort habe ich die Heimleiterin nach ihrem Tode gefragt. Sie sagte: \u201eHerr Meixner, das ist eine sonderbare Geschichte. Ihre Mutter hatte gesagt: \u201eHolen sie alle St\u00fchle herein. Hier sind so viele Leute, alle wei\u00df gekleidet. Sie haben alle keinen Platz. Holen sie St\u00fchle her, damit diese Menschen sich setzen k\u00f6nnen.\u201c Und dann ist sie eingeschlafen.\u201c Meine Mutti hatte schon in die andere Welt geschaut. Diese Dinge passieren. Und ich bin sehr dankbar, dass ich wei\u00df, dass die Kirche wahr ist.<\/p>\n<p>Wir haben auch den Bruder Wanke, der in der N\u00e4he von Hannover lebt, f\u00fcr den Tempel vorbereitet und sind dann mit ihm zum Tempel gefahren. Als ich im celestialen Raum sa\u00df, kam er durch den Vorhang, nahm mich in den Arm und weinte. Ein weiteres Ereignis hatte ich mit einem \u00e4lteren Bruder, Fritz Butematt aus Barsinghausen bei Hannover, der sonntags immer in die Versammlung kam und morgens schon um vier Uhr aufstehen musste, um rechtzeitig zu den Versammlungen zu kommen. Eines Tages beauftragte mich der Bischof, diesen Bruder zu besuchen, um ihm zum achtzigsten Geburtstag zu gratulieren. Als ich mit meinem Heimlehrpartner bei ihm eintraf, kam er auf mich zu und sagte: \u201eEs ist gut, dass ihr kommt, ich habe etwas f\u00fcr den Herrn.\u201c Er gab mir dann ein P\u00e4ckchen, und ich fragte ihn, was in dem P\u00e4ckchen sei. Er sagte: \u201e Das ist mein Zehnter.\u201c Ich sagte zu ihm: \u201eDas muss ich aber nachz\u00e4hlen.\u201c Er antwortete: \u201eDas brauchst du nicht, es ist f\u00fcr den Herrn.\u201c Als ich wieder zu Hause war, habe ich in Gegenwart meiner Frau das P\u00e4ckchen ge\u00f6ffnet. Als ich sah, was drinnen war, habe ich geweint. Der Bruder hatte mir f\u00fcr den Herrn zehntausend Mark anvertraut. Von dieser Zeit an habe ich keinen Monat vers\u00e4umt, unseren Zehnten zu zahlen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johann Georgenstadt, Erzgebirge, Sachsen Mein Name ist Rudolf Paul Josef Meixner, geboren am 10. 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