{"id":465,"date":"2011-11-29T17:18:28","date_gmt":"2011-11-29T17:18:28","guid":{"rendered":"http:\/\/mormonengeschichte-de.de.elds.org\/?p=465"},"modified":"2014-04-15T10:07:29","modified_gmt":"2014-04-15T10:07:29","slug":"kurt-muhlman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/465\/kurt-muhlman","title":{"rendered":"Kurt M\u00fchlman"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gr\u00fcna, bei Chemnitz, Sachsen<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Kurt-M%C3%BChlman.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-242\" title=\"Kurt M\u00fchlman\" alt=\"mormon deutsch kurt muhlman\" src=\"http:\/\/de.elds.org\/mormonengeschichte-de\/files\/2011\/10\/Kurt-M%C3%BChlman.jpg\" width=\"200\" height=\"286\" \/><\/a>Mein Name ist Kurt M\u00fchlman<\/strong>. Ich bin geboren am 27.April 1926 in Gr\u00fcna bei Chemnitz. Mein Vater ist Richard M\u00fchlmann und meine Mutter ist Frieda M\u00fchlmann, geborene Arnold. Ich bin in der Zeit des Hitlerregimes aufgewachsen. Mit 9 Jahren wurde ich getauft. Meine Heimat-Kirchengemeinde war in Hohenstein-Ernstthal. Die Kirche wurde eigentlich nicht behindert und konnte ihre Gottesdienste abhalten. Als Kinder geh\u00f6rten wir ja alle der Hitlerjugend an. Wenn wir Dienst machen mussten, wurde dieser oft auf den Sonntag-Vormittag gelegt, sodass wir nicht die Gottesdienste besuchen konnten. Das betraf nicht nur mich, sondern auch alle anderen, die evangelisch oder katholisch waren, denn diese hatten ja auch ihre Gottesdienste am Sonntagvormittag.<\/p>\n<p>1940 begann ich meine Lehrausbildung als Maschinen-Schlosser. Am Ende meiner Ausbildung kamen Werber f\u00fcr die Waffen-SS in die Firma und versuchten uns zu \u00fcberreden, uns freiwillig zur Waffen-SS zu melden. Man versuchte uns an unsere Ehre zu packen, dass wir eine Schande f\u00fcr die Firma w\u00e4ren und f\u00fcr Deutschland usw., wenn wir nicht unterschreiben.<!--more--><\/p>\n<p>Ich habe nicht unterschrieben. Ich h\u00e4tte meinen Vater nicht in die Augen schauen k\u00f6nnen, er nannte die SS immer M\u00f6rdersturm. (Nat\u00fcrlich nicht \u00f6ffentlich). Einige Zeit sp\u00e4ter erhielt ich ein Schreiben, dass ich mich zu einer Tauglichkeitsuntersuchung f\u00fcr die Waffen-SS in Chemnitz einzufinden h\u00e4tte. Ich beriet mich mit meinen Eltern. Ich wollte keinesfalls zur SS. Da wir wussten, dass die Marine nicht gut auf die SS zu sprechen war, beschlossen wir, da ich ja sowieso zum Milit\u00e4r musste, mich zur Marine zu melden. Diese zeigten auch Verst\u00e4ndnis und ich bekam kurzfristig einen Termin f\u00fcr eine Tauglichkeitspr\u00fcfung f\u00fcr die Kriegsmarine. Nach dieser Pr\u00fcfung erhielt ich sofort meinen Wehrpass f\u00fcr die Marine ausgeh\u00e4ndigt. Damit war ich Angeh\u00f6riger der Kriegsmarine und die SS hatte keinen Zugriff mehr.<\/p>\n<p>Die Marine hatte bestimmte Einstellungstermine \u2013 Fr\u00fchjahr oder Herbst. Ich wurde im Fr\u00fchjahr 1944 eingezogen, nachdem ich zuvor ein viertel Jahr Arbeitsdienst abgeleistet hatte. Das war f\u00fcr alle Pflicht. Als ich meinen Milit\u00e4rdienst antrat, waren meine gleichaltrigen Arbeitskollegen bereits im Einsatz und an der Front. Meinen Grundwehrdienst leistete ich in Ollerup, D\u00e4nemark ab. Die Ausbildungsst\u00e4tte war eine ehemalige Sporthochschule. Bei der Marine gab es verschiedene Laufbahnen, wie Bootmann, Steuermann, Funk, Artillerie usw. Ich wurde als Topedomechaniker des Unterseeboots Typ 24 ausgebildet. Nach der Grundausbildung ging ich zur Torpedoschule nach Regenwalde in Pommern. Von dort dann auf die U-Bootschule nach Pilau in Ostpreu\u00dfen. Die Ausbildungsst\u00e4tte war ein Passagierschiff und Kdf (Kraft durch Freude) Dampfer Robert Ley. Fr\u00fcher diente das Schiff f\u00fcr Urlaubsreisen. Bevor die U-Bootschule abgeschlossen war, kamen die ersten Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me in Pilau an und auch unser Schiff wurde f\u00fcr den Transport von Fl\u00fcchtlingen eingesetzt. Der gr\u00f6\u00dfere Teil der Matrosen blieb in Pilau zur\u00fcck zur Landverteidigung. Nur die Leute der Steuermanns und Torpedomechaniker-Laufbahn blieben an Bord des Schiffes, als Wach- und Ordnungsdienstes. Es waren ungef\u00e4hr 9000 Menschen auf dem Schiff, meist Frauen und Kinder. Wir liefen nachts aus, und morgens als ich Wachdienst auf Deck hatte, sah ich, dass 4 U-Boote als Begleitschutz hatten. Zur gleichen Zeit transportierten auch alle anderen Schiffe im Hafen Fl\u00fcchtlinge. Sp\u00e4ter schlossen wir uns zu einem Gleitzug zusammen und erreichten \u00fcber die teilweise mit Treibeis bedeckte Ostsee unbeschadet das Ziel.<\/p>\n<p>In Neustadt beendeten wir die U-Bootausbildung. Von dort kam ich zur 5.U\u00adBootflottille nach Kiel. Man hatte keine Verwendung f\u00fcr uns, denn die U-Boote wurden nicht mehr eingesetzt, da die Alliierten alles vermint hatten und mit Radar und Flugzeugen die ganze Deutsche Bucht unter Kontrolle hatten.<\/p>\n<p>Von Kiel aus wurde unsere Einheit nach Pl\u00f6n verlegt. Dort wurden den U-Bootbesatzungen wieder etwas Schliff beigebracht. Gleichzeitig war es eine Ausbildungsst\u00e4tte f\u00fcr ein-Mann Torpedos, Sprengboote und Kampfschwimmer. Das waren alles Himmelfahrtskommandos. Von da wurden wir mit dem Zug nach Neustrelitz gebracht, um im Kampf um Berlin eingesetzt zu werden. Wir h\u00f6rten da schon das Grollen und den Kanonendonner. Was dann in den Offizierskreisen besprochen wurde, wei\u00df ich nicht. Auf alle F\u00e4lle wurden wir wieder in die Bahn gesetzt und es ging zur\u00fcck nach Schleswig-Holstein. Was h\u00e4tten wir dort in Berlin wohl ausrichten sollen in unseren blauen Uniformen und einem Gewehr in der Hand gegen Panzer und schwere Waffen.<\/p>\n<p>Jetzt sollten wir die Br\u00fccke \u00fcber den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg an ihrer Nordseite \u00fcberwachen. Es kam zu keinen Kampfhandlungen mehr. Deutschland hatte kapituliert. Englische Offiziere verhandelten mit unserem Kommandeur Korvettenkapit\u00e4n von B\u00fclow.<\/p>\n<p>Wir bekamen wei\u00dfe Armbinden und konnten die Waffen behalten und sollten als eine Art Ordnungstruppe und Wachdienst im Gebiet Flensburg und am Regierungsviertel t\u00e4tig sein. Es kam wohl hier und da zu Pl\u00fcnderungen und \u00e4hnlichen Delikten, das sollten wir unterbinden. Nach dem Tod Hitlers hat Gro\u00dfadmiral D\u00f6nitz die Regierung \u00fcbernommen mit Sitz in der Kriegsschule in Flensburg. Es kam da zu einem tragischen Unfall. Einer der erfolgreichen \u00fcberlebenden U-Bootkommandanten wurde nachts von einem unserer Wachen erschossen. Er bekam ein kleines Staatsbegr\u00e4bnis. Als der Trauerzug kam, hielt er an und meine Kompanie schoss \u00fcber den Sarg Ehren-Salut. Neben D\u00f6nitz waren da noch Generalfeldmarschall Keitel und Jodl und andere Gr\u00f6\u00dfen. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde die Regierung aufgel\u00f6st und nach N\u00fcrnberg zum Kriegsverbrechertribunal gebracht und dort verurteilt.<\/p>\n<p>Wir wurden dann entwaffnet und kaschierten dann in das Gebiet zwischen Eider und Nord-Ostsee-Kanal als Milit\u00e4rinternierte. Deutschland wurde in vier Besatzungszonen geteilt. Nach und nach wurden alle die in der englischen, amerikanischen und franz\u00f6sischen Zone ihren Wehrsitz hatten entlassen. Doch uns von der russischen Zone hat man nach Belgien \u00fcber zwei Hungerlager in ein Arbeitslager de Fleurs gebracht, um in den Kohlengruben zu arbeiten. Ich arbeitete in einer Gruft in Charleroi. In der ersten Zeit wurden wir sehr schikaniert und wir waren ziemlich ausgehungert. Immer wieder brachen einige in der Kohlenmine zusammen. Die Bergwerksdirektoren beschwerten sich bei dem Lagerkommandanten, dass sie mit diesen Leuten nicht arbeiten k\u00f6nnen. Daraufhin wurde das Essen im Lager besser. Wir wurden in der Mine als Schipper einem Hauer zugeteilt und arbeiteten das 1. Jahr fast nur im Liegen oder im Knien, so niedrig war der Streb, der schr\u00e4g nach oben f\u00fchrte. So gut wir konnten l\u00f6sten wir unserem Hauer mit dem schweren Presslufthammer ab. Diese wurden nach Metern bezahlt und verdienten dadurch besser. Daf\u00fcr brachten sie uns etwas zum Fr\u00fchst\u00fcck mit. Das hat uns sehr geholfen.<\/p>\n<p>Es gab eine Zeit, da war ich ganz niedergeschlagen und am Boden. Ich f\u00fchlte mich zu verlassen als einziger Mormone. Die Katholiken und Evangelischen hatten eine Lagerkirche und wurden betreut. Selbst der belgische Nuntius besuchte das Lager. Dazu kam, dass die Arbeitsbedingungen in der Kohlengrube ganz schlecht waren. Die Gesteinsdecke war br\u00fcchig und es brachen immer Gesteinsbrocken und Platten aus der Decke. Man musste sehr wachsam sein und sich schnellstens in Sicherheit bringen. So kam es zu Selbstgespr\u00e4chen, keiner k\u00fcmmert sich um dich usw. Wer sollte denn wissen, wo ich war. Ich hatte auch keine Verbindung zu meinen Eltern. \u00dcber das Rote Kreuz konnte ich eine Suchmeldung aufgeben. Auf diese Weise hat wohl auch meine Kirchengemeinde in Hohenstein-Ernstthal von mir erfahren. Pl\u00f6tzlich erhielt ich Post. Der 1. Ratgeber der Gemeindepr\u00e4sidentschaft hatte mir geschrieben. Ich kann nicht beschreiben, was f\u00fcr eine Erl\u00f6sung und Freude das in meiner damaligen Verfassung war. Alle Niedergeschlagenheit und aller Druck waren wie weggeblasen. Kurze Zeit darauf erhielt ich auch Post vom damaligen Missionspr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Im Herbst 1947 wurde ich nach Hause entlassen. Die Firma, in welcher ich meine Berufsausbildung erhalten habe, wurde nach dem Krieg v\u00f6llig ausger\u00e4umt und alle Maschinen nach Russland gebracht. Sp\u00e4ter hat die russische Armee in diesen Werkhallen eine Autoreparatur eingerichtet, in der auch alle Ersatzteile angefertigt wurden. Die n\u00f6tigen Maschinen haben sie irgendwo anders ausgebaut. Die zu reparierenden Fahrzeuge, (russische Sis und amerikanische Studebaker) kamen aus den Gebieten Sachsen, Th\u00fcringen und Sachsen-Anhalt. Mein Vater war dort als Meister angestellt und ich fand dort auch Arbeit. Bei meinem Einstellungsgespr\u00e4ch sagte ein Major zu mir: Sie m\u00fcssen denken, sie seien ein Soldat, nur ohne Gewehr. Es fehlte an allem. Jede Schraube, jeder Bolzen musste einzeln angefertigt werden. Es ging milit\u00e4risch zu, es gab nur Befehle. Wir hatten wenigsten Arbeit. Zu der Zeit, als ich Lehrling dort gearbeitet habe, waren ca. 1600 Leute besch\u00e4ftigt. Wie viele es bei den Russen waren, wei\u00df ich nicht. 1951 wurden alle deutschen Arbeiter entlassen. Es wurden keine Autos mehr instand gesetzt, sondern von nun an Panzer. Von da an waren nur noch russische Soldaten eingesetzt.<\/p>\n<p>Ich fand dann Arbeit im K\u00fchlanlagenbau als K\u00e4ltemonteur. Bruder Petermann aus meiner Heimat-Kirchgemeinde hat das vermittelt. Er war dort angestellt. Au\u00dfer mir waren dort noch f\u00fcnf weitere Mormonen besch\u00e4ftigt. Sp\u00e4ter war ich Montagekontrollmeister t\u00e4tig, bis wir 1958 die DDR verlassen haben.<\/p>\n<p>Nach meinen beruflichen Bericht, nun zu meinen privaten und kirchlichen Geschehnissen. Meine Eltern waren Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Meine Mutter bereits seit 1921. Ich wurde 1935 durch Missionare getauft. Getauft von Elder Wood und konfirmiert von Elder Dibble. Zum Priestertum ordiniert wurde man zu dieser Zeit nicht so schnell. Erst als ich aus der Gefangenschaft nach Hause kam, wurde ich zum Diakon, sp\u00e4ter dann Lehrer und Priester und 1956 zum \u00c4ltesten ordiniert von Henry Burkhardt. Seit 1957 leitete ich dann die Gemeinde in Hohenstein-Ernstthal. 1948 fand in Berlin ein Treffen der Heiligen der letzten Tage in der Waldb\u00fchne statt (Freud-Echo). Das war das erste Mal, dass eine Generalautorit\u00e4t nach dem Krieg nach Deutschland kam. Es besuchte uns ein Assistent der 12 Apostel Alma Sonne.<\/p>\n<p>Auf der Fahrt nach Berlin lernte ich meine Frau Ruth, geborene Scheffler, kennen. Wir heirateten am 16.4.1949 in Oberlungwitz, wo ich auch fortan wohnte. In der Zeit in der DDR wurden uns zwei Kinder geboren. Eine Tochter am 11.Mai1950 und ein Sohn am 1.Mai1954. (Birgid und Olaf)<\/p>\n<p>Die Kirche konnte in dieser Zeit nur eingeschr\u00e4nkt t\u00e4tig sein. Wir hatten kaum Lehrmaterial und durften nur aus den Standardwerken der Kirche unterrichten. Die Frauenhilfsvereinigung durfte keine Handarbeiten machen, sondern nur Unterricht. Jugendtreffen waren meist verboten. Die Versammlungen mussten immer polizeilich genehmigt sein. Zeitweise war ein Funktion\u00e4r der SED anwesend, der die Gottesdienste \u00fcberwachte, ob regierungsfeindliche \u00c4u\u00dferungen gebraucht wurden. Er versuchte einmal an einem Beispiel unseren Glauben zu erl\u00e4utern. In dem er sagte: Er h\u00e4tte ein gl\u00e4sernes Haus mit einem gro\u00dfem Auto und Chauffeur. Man m\u00fcsste das nur jede Woche wiederholen, mit der Zeit glauben das alle Leute. Bis eines Tages jemand dahin f\u00e4hrt und feststellt, da gibt es kein gl\u00e4sernes Haus und ein Auto mit Chauffeur, der Mann wohnt nicht da. So w\u00e4re es mit unserem Glauben. Unser damaliger Gemeindepr\u00e4sident Bruder G\u00f6ckeritz antwortete nach kurzen Nachdenken. Mein werter Herr, sie haben eines au\u00dfer Acht gelassen; Gott l\u00fcgt nicht. Damit war das Gespr\u00e4ch beendet.<\/p>\n<p>Mit der Zeit gelangten doch einige Leitf\u00e4den und Lehrmaterial aus dem Westen Deutschlands illegal in unsere kleine Gemeindebibliothek. Dazu eine Begebenheit aus der Zeit, als ich in Hohenstein-Ernstthal Gemeindepr\u00e4sident war. Eines Tages, ich glaube es war Donnerstag kam ich von meiner Arbeit nach Hause. Meine Frau bereitete etwas zu essen vor. Ich schaute ihr zu, als ich laut und deutlich eine Stimme h\u00f6rte, die sagte: Geh sofort in das Gemeindehaus und vernichte alles Material, das illegal in die Gemeinde gelangt ist. Ich war \u00fcberrascht, es war niemand da au\u00dfer meiner Frau. Ich meinte, es sei eine Sinnest\u00e4uschung, als kurze Zeit sp\u00e4ter die gleiche Stimme laut und vernehmlich das erst Gesagte wiederholte. Noch immer wollte ich es noch nicht richtig glauben, als diese Stimme das Gesagte ein drittes Mal wiederholte. Dann begriff ich endlich, dass der Herr mir eine Weisung gab. Daraufhin reagierte ich sofort und fuhr mit meiner Frau in das Gemeindehaus und suchte das illegale Material aus und verbrannte es.<\/p>\n<p>Am folgenden Sonntagmorgen stand die Frau meines 1. Ratgebers in der T\u00fcr des Gemeindehauses und rief: Was glaubst du, was passiert ist, die Bonzen (Stasi Mitarbeiter) sind in das Gemeindehaus eingedrungen und haben alles durchsucht nach verbotener Literatur und Materials und haben nichts gefunden. Ich konnte aufkl\u00e4ren, warum sie nichts gefunden haben. Der Herr wacht \u00fcber seine Kirche, und wenn es sein muss, greift er ein. Familie Donner, die aus unserer Gemeinde schon nach Westdeutschland gefl\u00fcchtet waren, schrieben uns, dass sie in K\u00fcrze in die USA. auswandern w\u00fcrden, und wenn wir interessiert w\u00e4ren, k\u00f6nnten wir nach Langen kommen und in die Baracke einziehen, die sie bis dahin bewohnt hatten. Nachdem ich mich mit meiner Frau und Schwiegereltern beraten hatte, beschlossen wir, die Flucht nach Westdeutschland zu wagen. Das war nicht ungef\u00e4hrlich, denn die Z\u00fcge nach Berlin wurden scharf kontrolliert. Was auch geschah. Im Bahnhof Berlin-Sch\u00f6nefeld stand die Volkspolizei bereit und kontrollierte die Fahrg\u00e4ste. Viele Leute, die ihnen verd\u00e4chtig vorkamen, wurden aus den Abteilen herausgeholt und in eine Baracke gebracht auf einem anderen Bahnsteig. Meine Familie sa\u00df in einem Wagen f\u00fcr Mutter und Kind. Mit uns im Abteil sa\u00df ein Offizier der Volkspolizei. Unser Abteil wurde von einem russischen Soldat kontrolliert. Als er den Offizier sah, gr\u00fc\u00dfte er und kontrollierte nur die Ausweise. Wir kamen unbehelligt auf den Ostbahnhof an. dann fuhren wir mit der S-Bahn Richtung West-Berlin Friedrichstra\u00dfe, dort waren die letzten Kontrollen. Die Polizei schaute nur in den Wagen herein, meine Kinder waren hinter einer von mir aufgeschlagenen Tageszeitung versteckt und wir kamen unbeschadet im Fl\u00fcchtlingslager Marienfelde an.<\/p>\n<p>Am 1. Tag im Lager blieb meine Familie dort zur\u00fcck und wir M\u00e4nner wurden zu den Amerikanern gebracht und befragt, woher wir kommen, wurden nach Radaranlagen befragt, welche Panzer in Oberlungwitz repariert wurden usw. Am anderen Tag wurden wir zu den Engl\u00e4ndern gebracht und wiederbefragt. Am n\u00e4chsten Tag zu den Franzosen. Schlie\u00dflich stellte ein deutsches Gericht fest, aus welchen Grund wir gefl\u00fcchtet sind. Davon hing der Status ab, wie wir in der Bundesrepublik aufgenommen w\u00fcrden. Es gab drei Einteilungen: 1. aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden, 2. Aufgrund der Familienzusammenf\u00fchrung, 3. Aus einer besonderen Zwangslage heraus. Unsere Familie wurde aufgrund einer besonderen Zwangslage aufgenommen. Von Familie Donner erhielten wir eine Zuzugsgenehmigung nach Langen geschickt und wir wurden daraufhin nach Langen ausgeflogen. Wir kamen gerade richtig in Langen an. Als wir bei Familie Donner ankamen, waren diese schon bereit zum Abflug in die USA. Ihr Zug zum Flugplatz ging eine Stunde sp\u00e4ter nach unserer Ankunft.<\/p>\n<p>Nachdem wir ein Jahr in Langen wohnten, wurde ich vom Missionspr\u00e4sidenten Pr\u00e4sident Hunt als Gemeindepr\u00e4sident der Gemeinde Langen berufen. Diese Berufung behielt ich f\u00fcr 12 Jahre. Danach diente ich als \u00c4ltestenkollegium Pr\u00e4sident und Distriktsrat und Lehr\u00e4mtern. Zus\u00e4tzlich war ich Finanzsekret\u00e4r, welche Arbeit ich \u00fcber 40 Jahre ausge\u00fcbt habe. In h\u00f6herem Alter war ich noch sechs Jahre als Seminarlehrer t\u00e4tig, was mir viel Freude gemacht hat.<\/p>\n<p>In den Jahren in Langen wurden noch zwei Kinder geboren \u2013 Alexander 1960 und Armin 1965. Beide erf\u00fcllten eine Vollzeitmission. Alexander in der England London Mission und Armin in USA in der Ohio Akron Mission. Meine Frau und ich dienten noch viele Jahre als Tempelarbeiter. Am 25. M\u00e4rz 2005 verstarb meine liebe Frau mit 75 Jahren nach langer Krankheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcna, bei Chemnitz, Sachsen Mein Name ist Kurt M\u00fchlman. Ich bin geboren am 27.April 1926 in Gr\u00fcna bei Chemnitz. Mein Vater ist Richard M\u00fchlmann und meine Mutter ist Frieda M\u00fchlmann, geborene Arnold. Ich bin in der Zeit des Hitlerregimes aufgewachsen. Mit 9 Jahren wurde ich getauft. Meine Heimat-Kirchengemeinde war in Hohenstein-Ernstthal. 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